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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 7
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Titel: Das Haus der Krankheiten
Autor: Unica Zürn
produziert in: 2014
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Thomas Weber
Bearbeitung: Iris Drögekamp; Thomas Weber
Komponist: Kammerflimmer Kollektief
Dramaturgie: Frank Halbug
Inhalt: Ein Arzt untersucht seine Patientin. Mit trauriger Bewunderung erklärt er ihr, dass ein Meisterschütze die Herzen in ihren Augen mitten durch die Brust getroffen hat und dass er die toten Herzen nun herausnehmen muss. Müde und gleichgültig hört sie seinen Ausführungen zu, angeekelt von seiner Stimme. Einzig der Gedanke, in welchem Zimmer sie diese Nacht schlafen wird, beschäftigt sie und stellt sie vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe.

Unica Zürn setzt ihren eigenen Körper in Analogie zu einem Haus, in dem die Organe, Herz und Augen, Zimmer sind, die betreten werden können. Es sind Geschichten und Bilder einer Gelbsucht, entstanden 1958. Der Versuch, die Krankheit zu bezwingen, wird zur Suche nach einem Weg aus dem labyrinthisch anmutenden Haus.

"In unserer Fassung wird die symbiotische Beziehung von Text und Zeichnung in eine oszillierende Durchdringung von Wort, Sound und Musik übersetzt. Die Bühne des inneren Erlebens wird belebt durch die teils gleichzeitig mit dem Text improvisierte und teils komponierte Musik. Diese wechselt dabei zwischen Konkretisierung und Abstraktion, von apathischer Hoffnungslosigkeit zu euphorischer Raserei." (Drögekamp/Weber)
»›Sehen Sie mir in die Augen‹, sagt Dr. Mortimer. Aber meine Augen glitten zur Seite und fingen an, starr zu werden.« (Unica Zürn) Ein Arzt untersucht seine Patientin. Mit trauriger Bewunderung erklärt er ihr, dass ein Meisterschütze die Herzen in ihren Augen mitten durch die Brust getroffen hat und dass er die toten Herzen nun herausnehmen muss. Müde und gleichgültig hört sie seinen Ausführungen zu, angeekelt von seiner Stimme. Einzig der Gedanke, in welchem Zimmer sie diese Nacht schlafen wird, beschäftigt sie und stellt sie vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe. Unica Zürn setzt ihren eigenen Körper in Analogie zu einem Haus, in dem die Organe, Herz und Augen, Zimmer sind, die betreten werden können. Es sind Geschichten und Bilder einer Gelbsucht, entstanden 1958. Zweieinhalb Jahre später wurde Unica Zürn zum ersten Mal in einer psychiatrischen Klinik interniert. Der Versuch, die Krankheit zu bezwingen, wird zur Suche nach einem Weg aus dem labyrinthisch anmutenden Haus. Das Haus ist eine fensterlose Monade, kein Blick, nichts kann nach außen dringen. Es ist eines der großen Unordnung und des unendlichen Zusammenhangs. Die Protagonistin verkapselt sich in ein Sprechen, dass sich nicht vernehmen lassen will. Es sind die Stimmen aus dem Innenraum. »In unserer Fassung wird die symbiotische Beziehung von Text und Zeichnung in eine oszillierende Durchdringung von Wort, Sound und Musik übersetzt. Die Bühne des inneren Erlebens wird belebt durch die teils gleichzeitig mit dem Text improvisierte und teils komponierte Musik. Diese wechselt dabei zwischen Konkretisierung und Abstraktion, von apathischer Hoffnungslosigkeit zu euphorischer Raserei. Bezugspunkte sind verwandte Grenzgängerinnen wie die Free Form Komponistin Annette Peacock, die Harmonium spielende Velvet Underground Ikone Nico oder die Singer/Songwriterin Judee Sill.«
Sprecher:Jana Schulz (Unica Zürn)
Rolf Kanies (Dr. Mortimer)
MusikerKammerflimmer Kollektief
Daten zu Unica Zürn:geboren: 1916
gestorben: 1970
Vita: Unica Zürn, geboren 1916 in Berlin, gestorben 1970 in Paris. Sie wurde von den Pariser Surrealisten beeinflusst und lebte mit dem bildenden Künstler Hans Bellmer zusammen. Immer wieder von »Krisen«, wie sie ihre psychischen Krankheitsperioden nannte, betroffen, schuf sie bis zu ihrem Selbstmord ein umfangreiches grafisches, malerisches und literarisches Werk.
Erstsendung: 07.10.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 7
Titel: Der kleine Häwelmann - Geschichten, Lieder und Gedichte zur guten Nacht
Autor:
produziert in: 2013
produziert von: Jumbo Neue Medien & Verlag GmbH, Hamburg
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Kinderhörpiel
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
Ulrich Maske
Erich Schmeckenbecher
Johann A. P. Schulz
Inhalt: Der kleine Häwelmann erkundet in einer Nacht, in der der Schlaf auf sich warten lässt, mit seinem Rollbett die Welt. Der Mond begleitet ihn dabei.
Hochkarätige Sprecher wie Katharina Thalbach, Stefan Kaminski, Christian Brückner und Gerd Baltus erzählen in weiteren Geschichten, warum der Mond kein Kleid hat und wie die Milchstraße an den Himmel kam. Ruhige Einschlaflieder und klassische Gedichte geleiten kleine und große Träumer sanft in den Schlaf.
Sprecher:Katharina Thalbach, Stefan Kaminski, Ulrich Maske, Robert Missler, Stephan Schad, Dagmar Dreke, Thomas Friz, Ulrike Hübschmann, Bettina Göschl, Jana Schulz, Gerd Baltus, Susan Ertel, Tommi Piper, Christian Brückner
Daten zu :
letzte Bearbeitung: felidae (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 7
Titel: Die Brunnenhalle
Autor: Sibylle Lewitscharoff
produziert in: 2016
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Parabel
Regie: Iris Drögekamp
Dramaturgie: Manfred Hess
Inhalt: Das neue Hörspiel der Büchnerpreisträgerin Sibylle Lewitscharoff könnte in Baden-Baden oder in Marienbad spielen. In jedem Fall ist das Spielort ein modern gehaltenes Jenseits, das einem luxuriösen Badeort gleich. Die Brunnenbesucher sind Lethetrinker und wandeln umher, vom Vergessen heimgesucht. Beäugt, bewacht werden sie vom Wärter des Brunnens, dem ein Chor zur Seite steht. Ein Künstler will von dort seine Geliebte aus dem Dämmerzustand der Umnachtung herausholen. Gemeinsam mit dem zufällig zur selben Zeit am selben Ort anwesenden Handwerker Karl verlangt er Einlass in die Brunnenhalle, auch wenn er offiziell kein Ticket hat. Was dann geschieht, ist eine Geschichte um Liebessehnsucht, Männerfreundschaft und grausamen Verrat. Und wer will, kann hier noch ganz zart den Mythos von Orpheus und Euridike durchs Brunnenwasser schimmern sehen.
Sprecher:Josef Ostendorf (Brunnenwart)
Hans Löw (Karl Lederle)
Astrid Meyerfeldt (Molly)
Sebastian Rudolph (Eugen Suso Orph)
Robert Gallinowski (Wärter)
Hedi Kriegeskotte (Empfangsdame)
Jana Schulz (Rike Dieu)
u.a.
Daten zu Sibylle Lewitscharoff:geboren: 16.04.1954
Vita: Sibylle Lewitscharoff (* 16. April 1954 in Stuttgart) ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie wurde 2013 mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 7
Titel: Kommander Börte
Autor: Felix Behrendt
produziert in: 2011
produziert von: Hamburger Schauspielhaus; NDR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Johan Hess
Komponist: Felix Behrendt
Inhalt: Kommander Börte, Kapitän des Forschungsraumschiffes Odyssee Eins aus der Flotte der Europäischen Weltraumbehörde befindet sich auf dem Rücksturz zur Erde. Mit an Bord Ärztin Dr. Ursula Lindgren, Geologin Irina Stankowa, Armierungsoffizier Fritz Reiner und Herr Robert, der sympathische Roboter mit der supramodernen T-18 Emotionsdiode. Doch noch bevor die Kosmonauten die Weltraumbehörde von den dunklen Machenschaften des menschenverachtenden Wissenschaftsgenies Dr. Auerbach unterrichten können, wird Kommander Börte verhaftet ...


Das Stück entstand in Zusammenarbeit von Deutschem Schauspielhaus Hamburg, NDR Bigband und den Jazz- und Hörspielredaktionen des NDR. Uraufführung im Februar 2011 im Deutschen Schauspielhaus Hamburg beim Lautsprecher Festival.
Sprecher:Jürgen Uter (Erzähler)
Hanns Jörg Krumpholz (Heinrich Börte)
Tristan Seith (Fritz Reiner)
Jana Schulz (Irina Stankova)
Katharina Schmidt (Dr. Ursula Lindgren)
Achim Buch (Dr. Julius Auerbach)
Martin Pawlowski (Robert)
Alva Sophie Diederich (Emilie)
Daten zu Felix Behrendt:Vita: Felix Behrendt, in München geboren, lebt in Hamburg. Er studierte Kontrabass Jazz in Hamburg und absolvierte nach dem Diplom ein klassisches Zusatzstudium bei Prof. Stefan Adelmann (Solobassist Bamberger Symphoniker). Er spielte mit bekannten Jazzgrößen (wie Bobby Shew, Ralph Salmins, Matthias Schriefl, Billy Drummond, Kenny Wheeler un auch mit ded der NDR Bigband, als auch mit der Staatsoper Hannover und der Philharmonie Dortmund) und arbeitete für Film und fürs Hörspiel.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 7
Titel: Monolog einer hässlichen Frau
Autor: Agnieszka Lessmann
produziert in: 2015
produziert von: SWR
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Alexander Schuhmacher
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhalt: Marie ist hässlich, sie ist Erfinderin, wie Hephaistos, der hinkende Schmied. Der hässliche Gott schafft technischen Fortschritt. Marie schafft Schönheit in der Perfektion der Dinge, im Flow ihrer Vernetzung. Sie erfindet den Mariella-Spiegel. Er macht hässliche Menschen schön. Der Mensch ist ein Mangel, er versucht sich anzupassen, Schönheits-OPs, Ersatzteile, Bodystyling, Diäten.

Maries Erfindung macht das alles überflüssig. Aber Marie hat sie zerstört. In einer Stunde wird ein Vertreter des Konzerns vor der Tür stehen. Marie macht sich keine Illusionen: wenn sie die Funktionsweise des Spiegels nicht verrät, wird jemand anders ihn entwickeln. Das Einzige, worauf sie setzen kann, ist ihr eigenes, warnendes Beispiel, deshalb erzählt sie ihre Geschichte bis zum tragischen Schluss. Oder ist es ein neuer Anfang?
Sprecher:Agnes Mann (Marie)
Jana Schulz (Mariella)
Christian Reiner (Die Dinge, Stimmen und Chöre)
Bernd Gnan (Lutz)
Isabell Domeh
Thomas Halle
Florian Kroop
Kirstin Petri
Daten zu Agnieszka Lessmann:geboren: 30.08.1964
Vita: Agnieszka Lessmann wurde 1964 in Łodz, Polen geboren und lebt heute als freie Autorin in Köln. Der SWR produzierte 2004 das von ihr geschriebene Hörspiel "Cobains Asche". Ein weiteres Hörspiel von Agnieszka Lessmann, "Mörder" (DLF/SWR) war 2012 für den Hörspielpreis der Kriegsblinden und den Prix Europa nominiert. Das Hörspiel "Grüne Grenze" wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: http://www.a-lessmann.de/Agnieszka/home.html
Erstsendung: 22.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 7
Titel: Nachglühen
Autor: Jan Böttcher
produziert in: 2009
produziert von: NDR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Alice Elstner
Bearbeitung: Alice Elstner
Komponist: Duo Allophonics
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte zweier Männer - ehemals Jugendfreunde - die 17 Jahre nach der Wende und Grenzzaunöffnung am 9.11.1989 wieder in ihr nach Niedersachsen eingegliedertes Dorf an der Elbe zurückkehren. Um den Großvater zu pflegen, der in Hamburg lebende Polizist Jo Brüggemann, um die Kneipe der Eltern, den Dorfkrug, zu übernehmen, der Journalist Jens Lewin. Zaun und Aussiedlungswellen haben ihre Spuren im Dorf hinterlassen. Es lag 40 Jahre lang im abgeschotteten Sperrgebiet der DDR direkt hinter den Elbdeichen. Alte Wunden reißen wieder auf. Der Roman erzählt von heute aus eine exemplarische Geschichte von Freundschaft und Verrat, die eng mit dem Mauerfall verknüpft ist. Die Schatten der DDR-Vergangenheit und der Vorwendezeit sind noch heute spürbar, die "Geschichte glüht nach".

Für das erste Kapitel seines hochgelobten Romans "Nachglühen" erhielt der Autor den "Ernst-Willner-Preis" des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs 2007.
Sprecher:Burghart Klaußner (Erzähler)
Samuel Weis (Jo Brüggemann)
Marc-Michael Bischhoff (Jens Lewin)
Winfried Glatzeder (Petr Janblonski)
Katja Danowski (Anne)
Jana Schulz (Laura)
Michael Prelle (Hans Brüggemann)
Herma Koehn (Martha)
Ulrich Faulhaber (Ludwig)
Hannes Stelzer (Fritz)
Hannes Stelzer (Landmesser)
Stefan Kaminski (Kaspar)
Wolf-Dietrich Sprenger (Minister)
Uwe Behrmann (Voss)
Tarek Youzbachi (Kneipengast 1)
Axel König (Kneipengast 2)
Gudo Mattiat (Kneipengast 3)
Rüdiger Hauffe (Posten)
Heiko Raulin (Grenzer)
MusikerDuo Allophonics
Daten zu Jan Böttcher:Vita: Jan Böttcher, 1973 in Lüneburg geboren, ist freier Autor, Sänger und Musiker. Seit 1996 literarische Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. 1998 Gründer der Berliner Band Herr Nilsson sowie des Musik- und Veranstalungslabels KOOK Berlin / New York. Veröffentlichungen u.a. "Der Krepierer" (2004), "Geld oder Leben" (2006). 2008 erschien seine erste Solo-CD "Vom anderen Ende des Flures". Auszeichnungen: Märkisches Stipendium für Literatur 2005. Stipendium Deutscher Literaturfonds e.V. 2006.
Erstsendung: 11.11.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 7
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.01.2019 um 20:05 bei SRF 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Wir
Autor: Jewgeni Samjatin
produziert in: 2014
produziert von: SWR
Laufzeit: 95 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Christoph Kalkowski
Bearbeitung: Ben Neumann
Komponist: Raphael Thöne
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Übersetzer: Gisela Drohla
Inhalt: Samjatins 1920 entstandener, dystopischer Roman "Wir" gilt als Vorläufer der Romane "Brave New World" von Aldous Huxley und "1984" von George Orwell. Er beschreibt die Gesellschaft des Einheitlichen Staates: Privatheit und Gefühle sind auf ein Minimum reduziert, allen Menschen werden Nummern anstelle von individuellen Namen zugeordnet; persönliche Freiheit, Liebe und Phantasie glaubt man überwunden zu haben. D-503 ist der Ingenieur eines großen Raumgleiters, durch den der Einheitliche Staat seine Macht über die irdische Welt hinaus manifestieren will. Vor dem ersten Testflug trifft D-503 auf die junge rebellische I-330 und verliebt sich in sie. I-330 zeigt ihm die Welt jenseits der gläsernen Städte, wo sich der Widerstand gegen das bestehende System sammelt.
Sprecher:Andreas Pietschmann (D-503)
Jana Schulz (I-330)
Patrizia Ziolkowska (O-90)
Hanns Zischler (Wohltäter/Fonolektor)
Winfried Hochholdinger (S-4711)
Thomas Höhne (A-71)
Sebastian Mirow (K-700)
Hedi Kriegeskotte (U-500)
MusikerCollegium Musicum Baden-Baden Radio-Sinfonieorchester Stuttgart Chor: Collegium Musicum Jonathan Stockhammer (Leitung)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Martin Vögele, Daniel Sänger, Andreas Priemer
Daten zu Jewgeni Samjatin:vollständiger Name: Jewgeni Iwanowitsch Samjatin
geboren: 01.02.1884
gestorben: 10.03.1937
Vita: Jewgeni Iwanowitsch Samjatin (russisch Евгений Иванович Замятин, wiss. Transliteration Evgenij Ivanovič Zamjatin; * 1. Februar 1884 in Lebedjan; † 10. März 1937 in Paris) war ein russischer Revolutionär und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.12.2014
Datenquelle(n): dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4872 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547700329
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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