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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Ken Follett
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 255 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Thomas Werner
Komponist: Rainer Quade
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Übersetzer: Dietmar Schmidt
Rainer Schumacher
Inhalt: 1558. Noch immer wacht die altehrwürdige Kathedrale von Kingsbridge über die Stadt. Doch die Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten hinterlassen auch hier ihre Spuren. Als Ned Willard seine große Liebe Margery Fitzgerald nicht heiraten kann und zum ersten Mal ein Bürger der Stadt aus religiösen Gründen auf dem Scheiterhaufen stirbt, verlässt er Kingsbridge, um für Elizabeth Tudor zu arbeiten. Als diese wenig später Königin wird, lässt sie den ersten Geheimdienst des Landes aufbauen, auch um ihre Vision eines religiös toleranten Staates zu schützen. Ned Willard wird einer der wichtigsten Mitarbeiter des Dienstes.

In Frankreich ist sein dunkler Spiegel der uneheliche Pierre Aumande, der in die Welt des Adels aufsteigen will und bedingungslos die Sache der Katholiken und deren Bemühen unterstützt, Maria Stuart auf den englischen Thron zu bringen. Er wird der gefährlichste Gegenspieler von Ned Willard – neben einem mysteriösen englischen Priester.
Sprecher:Jürgen Thormann (Erzähler 1)
Regine Vergeen (Erzähler 2)
Stefan Kaminski (Erzähler 3)
Regina Lemnitz (Erzähler 4)
Jakob Diehl (Ned Willard (jung))
Gerd Wameling (Ned Willard)
Camilla Renschke (Margery Fitzgerald (jung))
Therese Hämer (Margery Fitzgerald)
André Kaczmarczyk (Pierre Aumand (jung))
Alexander Radzun (Pierre Aumand)
Marleen Lohse (Sylvie Palot (jung))
Wieslawa Wesolowska (Sylvie Palot)
Janina Sachau (Elisabeth I. (jung))
Susanne Pätzold (Elisabeth I.)
Laura Maire (Maria Stuart)
Maike Jüttendonk (Alison McKay)
Matti Krause (Rollo Fitzgerald (jung))
Tommi Piper (Rollo Fitzgerald)
Daniel Rothaug (Bart Shiring (jung))
Gregor Höppner (Bart Shiring)
Thomas Balou Martin (Swithin Shiring)
Matthias Haase (Kardinal Charles de Guise)
Edda Fischer (Alice Willard)
Jele Brückner (Jane Fitzgerald)
Martin Bross (Reginald Fitzgerald/Medina Sidonia)
Jean Paul Baeck (Daniel Cobley)
Martin Brambach (William Cecil)
Mathias Renneisen (Henri de Guise (jung))
Bruno Winzen (Henri de Guise)
Jürgen Sarkiss (Herzog François de Guise)
Thomas Anzenhofer (Gaston Le Pin)
Valentin Steffen (Dauphin François II.)
Josef Tratnik (Bischof Julius)
Markus J. Bachmann (Albin Willard/Roger Shiring)
Rouven Israel (Donald Gloster)
Hüseyin Michael Cirpici (Giles Palot)
Nils Kretschmer (Guillaume von Genf)
Tanja Haller (Isabelle Palot)
Tom Jacobs (Richter Tibury)
Andreas Windhuis (Philibert Cobley/Le Charron)
Carlos Lobo (Graf Feria/Walsingham)
Anuk Ens (Caterina de Medici)
Pauline Höhne (Odette)
Gabriele Schulze (Hebamme)
Simon Roden (Antoine de Bourbon)
Michael Stange (Zöllner)
Peter Schwab (Marquis de Lagny)
Louis Friedemann Thiele (James Stuart)
Ralf Drexler (Burgvogt)
Till Klein (Bartlet Shiring)
Lena Geyer (Nath)
Ursula Michelis (Lady Margaret Erskine)
Moritz Heidelbach (Stephan Lincoln)
Axel Häfner (Bürgermeister Cordwainer)
Tillmann Depping (Priester Lenny)
Holger Stolz (William Allen/Henri III.)
David Vormweg (König Charles)
Udo Thies (Hauptmann Cosseins)
Ernst-August Schepmann (Nicholas Throckmorton)
Walter Gontermann (Bischof Nicholas Heath)
Marie Jensen (Aphrodite)
Daniel Berger (Barney Willard)
Caroline Schreiber (Louise de Nimes)
Jonas Baeck (Alain de Guise)
Gareth Charles (Babington)
Vittorio Alfieri (William Davison)
Glenn Goltz (Sheriff Matthewson)
Jochen Kolenda (Lord Howard)
Matthias Kiel (François d'O/Pastor Bernard)
Valentin Stroh (Guy Fawkes/Luc Mauriac)
Daniel Schüssler (König James Stuart)
Benjamin Höppner (Claude Nau)
MusikerWDR Funkhausorchester Enrico Delamboye (Dirigent)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Jürgen Glosemeyer; Jeanette Wirtz-Fabian
Daten zu Ken Follett:geboren: 05.06.1949
Vita: Ken Follett (* 5. Juni 1949 in Cardiff, Wales) ist ein britischer Schriftsteller. Seine Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst und basieren oftmals auf Tatsachen (Tatsachen-Thriller). Ken Follett wurde durch den Thriller Die Nadel bekannt. Eine Übersetzung dieses Romans in 30 Sprachen brachte ihm den Welterfolg ein. Das Buch verkaufte sich rund zwölf Millionen Mal, wurde mit dem Edgar Award ausgezeichnet und mit Donald Sutherland verfilmt. Verheiratet ist er in zweiter Ehe mit Barbara Follett, einer ehemaligen Abgeordneten des britischen Unterhauses. Bis heute konnte er weltweit über 130 Millionen Bücher verkaufen.
Hompepage o.ä.: http://ken-follett.com/de/
Erstsendung: 25.12.2018
Datenquelle(n): dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 17
Titel:
Autor: Claude Simon
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Ulrich Lampen
Steffen Schleiermacher
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Übersetzer: Eva Moldenhauer
Inhalt: »Wir betrachteten das immer noch hinten im Stall auf der Seite liegende Pferd. Man hatte ihm eine Decke übergeworfen. Und es ragten nur seine Insektenbeine heraus, sein schrecklich langer Hals, an dessen Ende der Kopf hing, den auch nur zu heben es keine Kraft mehr hatte, knochig, zu groß mit seinen eingefallenen Backen, seinem nassen Fell, seinen langen gelben von den aufgeworfenen Lippen entblößten Zähnen. Nur das Auge schien noch zu leben, riesig, schmerzerfüllt, schrecklich, und von der glänzenden gewölbten Oberfläche widergespiegelt konnte ich uns sehen, unsere drei im Halbkreis verzerrten Silhouetten.«

Eine finstere Regennacht während des Zweiten Weltkriegs. Der Erzähler und sein Regiment, französische Dragoner, reiten gen Osten, Richtung Berlin. Hungrig, durstig, verstört vor Angst und Müdigkeit, beziehen sie Quartier in einem nordfranzösischen Dorf. Dort werden sie Zeuge des langsamen Sterbens eines verletzten Armeepferdes, in dessen Auge sich die Agonie des Krieges zu spiegeln scheint.

»Das Pferd«, erstmals 1958 in der Zeitschrift »Les Lettres Nouvelles« veröffentlicht, ist eine frühe Verarbeitung des Flandern-Materials, das den Autor bis zu seinem großen Antikriegsroman »Die Straße in Flandern« von 1960 über Jahre beschäftigte. In diesem erinnert er an das militärische Desaster Frankreichs von 1940, das ihn als Kavalleristen beinahe das Leben gekostet hätte. Mit dem Motiv der unschuldig leidenden Kreatur verarbeitet Simon das Grauen des Krieges und zollt zugleich der Natur, ihrer Schönheit und Wahrhaftigkeit, seinen Respekt.
Sprecher:Christian Redl (Erzähler)
Jakob Diehl (Claude)
Timo Weisschnur (Maurice)
Lukas Hupfeld (Wack)
Christian Klischat (Bruder)
Jannek Petri (Leutnant)
Martin Engler (Bär)
Katja Brügger (Wirtin)
Berthold Toetzke (Wirt)
Mario Fuchs (Leclerc)
Barbara Nüsse (die Alte)
Daten zu Claude Simon:geboren: 10.10.1913
gestorben: 06.07.2005
Vita: Claude Simon (* 10. Oktober 1913 in Tananarive, Madagaskar; † 6. Juli 2005 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Er erhielt 1985 den Nobelpreis für Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.04.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
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Titel:
Autor: Arturo Pérez-Reverte
produziert in: 2015
produziert von: NDR
Laufzeit: 180 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Christoph Prochnow
Dramaturgie: Henning Rademacher
Übersetzer: Ulrich Kunzmann
Inhalt: Andrés Faulques hat sich an der spanischen Küste in einem alten Wehrturm niedergelassen. Drei Jahrzehnte lang ist er von Krieg zu Krieg gezogen, hat mit seiner Kamera festgehalten, was Menschen Menschen antun. Jetzt lebt er völlig zurückgezogen und malt ein riesiges Fresko über die Schrecken des Krieges. In diese Einsamkeit dringt eines Tages ein Besucher, der Kroate Marković. Ein Pressefoto von Faulques hatte ihn unfreiwillig berühmt gemacht. Mit schrecklichen Folgen für Marković: Er verlor im Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien seine Frau, die Serbin war und seinen Sohn. Er ist gekommen, um sich zu rächen.
Sprecher:Ulrich Noethen (Erzähler)
Christian Redl (Andrés Faulques)
Jakob Diehl (Ibo Marković)
Marie Löcker (Ulvido Ferrara)
Wanda Perdelwitz (Touristenführerin)
Erstsendung: 17.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:

Cher Ebinger (Folge 2)
Autor: Joy Markert
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Leo Perls, Rechtsanwalt in Tübingen, schickt Privatdetektivin Cher Ebinger nach Berlin. Sie soll herausfinden, wer seinen Sohn Daniel, Student an der Humboldt-Universität, umgebracht hat. Die Polizei hält während ihrer Ermittlungen Informationen konsequent zurück. Cher findet heraus, dassDaniel sich in den letzten Monaten geradezu obsessiv mit dem Dichter, Naturwissenschaftler und Weltreisenden Adalbert von Chamisso beschäftigt hatte. Am Tag seines Todes traf er sich mit dem Verleger Grossman. Nach Aussage der Studentin Mia, einer Freundin von Daniel, hatte es Spannungen zwischen Daniel Perls und dem Verleger gegeben. Daniel sollte als Ghostwriter fungieren.
Sprecher:Maren Kroymann (Cher Ebinger)
Katja Sieder (Sommerleit, Mia)
Michael Rotschopf (Mattheis)
Alexander Khuon (Daniel)
Christine Oesterlein (Frau Ruschky)
Norbert Beilharz (Verleger Grossmann)
Jakob Diehl (Kevin)
Uwe Hügle (Leo Perls)
Sven Lehmann (Wismar)
Konstantin Bühler (Sein Kollege)
Janna Horstmann (Frau Eichhorn)
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
Erstsendung: 10.10.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 19:00 bei SR 2 (Folge 1 von 3)
20.04.2019 um 19:00 bei SR 2 (Folge 2 von 3)
21.04.2019 um 17:04 bei SR 2 (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
15.05.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 1 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
22.05.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Weitere Sendetermine29.05.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2016
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 171 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Christian Zanesi
Inhalt: Eugénie, Balzacs populäre Heldin, erobert die Herzen aller Leserinnen.

Im Leben des Winzers Grandet gibt es nur zwei Dinge, die ihm etwas bedeuten: Sein Reichtum und seine Tochter Eugénie. Als Alleinerbin ist diese bald Ziel von Heiratsavancen und Schmeicheleien. Auch daraus weiß der Vater noch Gewinn für sich zu ziehen. Eugénie selbst wehrt sich kaum gegen das Korsett aus Geiz und Vorschriften. Am Abend ihres 23. Geburtstags kommt unerwarteter Besuch aus Paris: Charles, Grandets Neffe und Eugénies Cousin. Er wird für einige Zeit bei der Familie wohnen.
Sprecher:Matthias Habich (Monsieur Grandet)
Peter Matic (1. Erzähler)
Bernardo Arias Porras (Adolphe)
Maria Hartmann (Madame des Grassins)
Lisa Hrdina (Eugénie Grandet)
Maren Kroymann (4. Erzähler)
Erika Skrotzki (Nanon)
Christian Grashof (Notar)
Laurenz Laufenberg (Charles)
Sabine Falkenberg (3. Erzähler)
Jakob Diehl (Cruchot)
Martin Seifert (Monsieur des Grassins)
Martin Engler (Abbé)
Max von Pufendorf (2. Erzähler)
Verena von Behr (Madame Grandet)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.02.2016
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Titel:
Autor: Sylvia Rauer
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Sylvia Rauer
Inhalt: Esther Dischereits "Nothing to know but coffee to go" als Hörspielproduktion vorgestellt von Sylvia Rauer

Mit ihren "Hörspielraum"-Projekten begleitet Sylvia Rauer seit 10 Jahren immer wieder herausragende Hörspielproduktionen des Deutschlandradios. Diesmal interessiert sie, was Esther Dischereit zu einer Szenenfolge bewegt hat, die beim ersten Lesen manches Rätsel aufgibt.

Welchen Zugang hat Regisseur Robert Schoen zu dem Text gefunden? Welchen Weg geht er mit dem Komponisten, den Schauspielern und Technikern? Aus Aufnahmen während der Produktion, fertigen Szenen, Musik und Interviews mit den Künstlern wird ein radiofones Making Of.
Sprecher:Esther Dischereit
Stefanie Hoster
Robert Schoen
Tobias Unterberg
Martin Eichberg
Hermann Leppich
Jakob Diehl
Daten zu Sylvia Rauer:geboren: 1959
Vita: Sylvia Rauer, geboren 1959, arbeitet seit 1980 für den Rundfunk, lebt als Autorin und Regisseurin in Bonn. Deutschlandradio Kultur produzierte zuletzt: ›Erzähl von Ruanda!‹ (2012) und ›Einmal Chile - und zurück?‹ (2013).
Erstsendung: 05.03.2008
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2010
Autor: Mark Twain
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 284 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist: The Ambrosius Stompers
Übersetzer: Andreas Nohl
Inhalt: "Tom und ich fanden Geld, das Räuber in einer Höhle versteckt hatten, und wir waren mit einem Schlag reich. Die Witwe Douglas nahm mich als ihren Sohn an und wollte mich zivilisieren." Aber das ist nichts für Huck Finn. Überhaupt bringt ihm der Reichtum kein Glück, denn plötzlich taucht sein brutaler Vater wieder auf und fordert Geld für seine Sauferei. Jetzt wird es ernst und viel gefährlicher als alle Spiele mit Tom Sawyers Räuberbande. Zwar weiß Huck das Geld in Sicherheit, aber der alte Finn verfolgt seinen Sohn und entführt ihn schließlich in eine einsame Blockhütte. Huck gelingt eine abenteuerliche Flucht. Alle glauben, er sei ermordet.

Huckleberry Finn und der alte Negersklave Jim, den alle für Hucks Mörder halten, sind gemeinsam auf der Flucht stromabwärts. Für keinen gibt es einen Weg zurück. Jim weiß, als entlaufener Sklave würde er von Miss Watson sofort in den Süden verkauft werden. "Er war ein ziemlich schlauer Kopf für einen Nigger", findet Huck, der mit ihm bis in die Freiheit nach Cairo an der Ohio-Mündung kommen will. Aber in der Nacht wird ihr Floß von einem Flussdampfer gerammt und zerstört. Huck überlebt knapp und sucht in der Finsternis vergeblich nach Jim. Schließlich findet er Zuflucht bei Oberst Grangerford und erlebt dort ein blutiges Familiendrama, an dem er nicht ganz unschuldig ist.

Huck hat Jim wiedergefunden, der sich und das Floß gerettet hat. Sie treiben wieder auf dem Mississippi. Auf ihrer gefährlichen Reise geraten sie an falsche Könige und echte Betrüger. Mit den bühnenreifen Einfällen der Gauner könnte man sogar gemeinsam durchkommen. Jim wird von ihnen versteckt, als hätten sie ihn gefangen, um das Kopfgeld für den gesuchten Negersklaven zu kassieren. Als sie zufällig auf eine Trauergemeinde stoßen, entdecken sie eine Geldquelle und inszenieren ihren größten Coup. Sie geben sich als Verwandte des Toten aus und erschleichen sich das Vertrauen der drei jungen Erbinnen.

Jim ist verschwunden. Huck findet heraus, dass Jim auf der Farm der Familie Phelps gefangen ist. Dort wird Huck freundlich aufgenommen, weil man ihn für Tom Sawyer hält, dessen Besuch Tante Polly angekündigt hatte. Als Tom auftaucht und den längst totgeglaubten Freund Huck wiedererkennt, verbünden sich die Jungen, um den alten Jim zu befreien. Die Aktion will "mit Stil" durchgeführt werden. Tom weiß das aus Büchern wie dem "Don Kischote". Er nimmt sofort die Planung in die Hand und sorgt damit für ungeahnte Abenteuer.

Tom Sawyer und Huckleberry Finn treffen sich auf der Farm der Familie Phelbs. Gemeinsam wollen die Jungen den alten Nigger Jim befreien. Die Aktion will "mit Stil" durchgeführt werden. Tom weiß das aus Büchern wie dem "Don Kischote". Er nimmt sofort die Planung in die Hand und sorgt damit für ungeahnte Abenteuer.

Mark Twains weltberühmter Roman von 1876 reflektierte Erfahrungen der eigenen Jugend am Mississippi. Ungewöhnlich durch die Alltagssprache, den Witz und den Realismus sind seine Bücher und ihre Helden bis heute lebendig geblieben. Andreas Nohls Neuübersetzung war der Anlass für unser Hörspiel.
Sprecher:Patrick Güldenberg (Huckleberry Finn)
Kostja Ullmann (Tom Sawyer)
Bernhard Schütz (Nigger Jim)
Reinhard Firchow (Pa Finn)
Gabriele Blum (Judith Loftus)
Rik Delisle (Mark Twain)
Hans Diehl (Die Grangerfords)
Franziska Troegner (Die Grangerfords)
Janusz Kocaj (Die Grangerfords)
Jakob Diehl (Die Grangerfords)
Maximilian von Pufendorf (Die Grangerfords)
Eva Meckbach (Die Grangerfords)
Ulrich Noethen (Jims Nigger Jack)
Gerd Wameling (König Dauphin)
Michael Rotschopf (Herzog Bilgewater)
Fritzi Haberlandt (Mary Jane)
Katja Sieder (Joanna Hasenscharte)
Hendrik Arnst (Doktor Robinson)
Maximilian von Pufendorf (Levi Bell)
Leslie Malton (Tante Sally)
Michael Hanemann (Onkel Silas)
Verena von Behr (Tante Polly)
Wyn Laurids Engeholm
Moritz Maschefski
Barbara Philipp
Friedhelm Ptok
Paul Schmidt-Branden
Max Schwarz
Nina Weniger
Martin Becker
Robert Frank
Nicole Kleine
Stefan Konarske
Robert Prinzler
Falk Rockstroh
Siemen Rühaak
Martin Becker
Simon Boer
Robert Frank
Barbara Philipp
Falk Rockstroh
Siemen Rühaak
Stefan Feddersen-Clausen
Robert Frank
Stefan Konarske
Friedhelm Ptok
David Reibel
Falk Rockstroh
Tonio Arango
Barbara Philipp
Reiner Schöne
die freundliche Komparserie
Daten zu Mark Twain:vollständiger Name: Samuel Langhorne Clemens
geboren: 30.11.1835
gestorben: 1910
Vita: Mark Twain, (1835–1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller, wurde mit »Tom Sawyer« (1876) und »Huckleberry Finn« (1884) weltberühmt. Die Erzählung "The Mysterious Stranger", an der er zwölf Jahre gearbeitet haben soll, erschien postum 1916.
Erstsendung: 10.03.2010
Datenquelle(n): dra
dra
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YaGru
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Titel:
Autor: Milena Michiko Flasar
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Inhalt: Eine Parkbank, irgendwo in einer japanischen Großstadt, wird zur Bühne für die Begegnung zweier Außenseiter. Da ist der 20-jährige Hiro, der sich endlich wieder hinaus wagt und seine Tage in einem Park verbringt, nachdem er sich zwei Jahre lang in seinem Zimmer im Elternhaus eingeschlossen und kein einziges Wort gesprochen hat. In Japan nennt man junge Menschen wie ihn "Hikikomori", In-sich-Zurück-gezogene. Und da ist der Ende 50-jährige Tetsu, in Anzug und gestreifter Krawatte, offenbar ein typischer japanischer Büroangestellter - nur dass er morgens auf immer derselben Parkbank gegenüber von Hiro Platz nimmt, sein Bento isst, die Zeitung liest und abends wieder nach Hause geht. Ganz behutsam lösen sich aus dem Schweigen die ersten Wörter und Sätze, und es entwickelt sich ein langes Gespräch, in dem sich beide aus ihrer Deckung wagen und endlich ohne Angst und Scham ihre Lebensgeschichten erzählen können.
Sprecher:Jakob Diehl (Taguchi Hiro (20))
Michael Evers (Ohara Tetsu)
Victoria Trauttmansdorff (Kyôko)
Finn Louis Winter (Hiro (8))
Tim Grobe (Hiros Vater)
Oda Thormeyer (Hiros Mutter)
Jörg Pohl (Akira)
Henry Toma (Passant)
Birte Schnöink (Yukiko)
Susanne Schrader (Miyajima)
Susanne Schrader (Watanabes Frau)
Annalena Schmidt (Nachbarin)
Jürgen Uter (Nachbar)
Joshua Sommer (Haruki)
Leve Kühl (Ken)
Thore Kühl (Daichi)
Wolf-Dietrich Sprenger (Watanabe)
Christoph Tomanek (Arzt)
MusikerSabine Worthmann (Zither) Sabine Vogel (Flöte) Antonis Anissegos (Klavier) Leonid Soybelmann (Gitarre)
Daten zu Milena Michiko Flasar:geboren: 1980
Vita: Milena Michiko Flasar, geboren 1980 in St. Pölten, ist die Tochter einer japanischen Mutter und eines österreichischen Vaters. Sie lebt seit ihrem Studium der Komparatistik, Germanistik und Romanistik als Schriftstellerin in Wien und erhielt in ihrem Land bereits diverse Auszeichnungen und Stipendien. Der im Januar 2012 im Verlag Klaus Wagenbach erschienene Roman "Ich nannte ihn Krawatte" ist nach "(Ich bin)" und "Okaasan - Meine unbekannte Mutter" ihre dritte Veröffentlichung und fand ein großes und positives Echo in der deutschen Presse. So wurde sie 2012 für den Deutschen Buchpreis nominiert und mit dem Alpha-Literaturpreis ausgezeichnet. "Ich nannte ihn Krawatte" kommt in einer Bühnenversion auch am Maxim Gorki Theater in Berlin zur Aufführung und wurde bei "Books at Berlinale" als möglicher Filmstoff vorgestellt.
Hompepage o.ä.: http://www.milenaflasar.com/

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Erstsendung: 28.07.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 17
Vorige/nächste Ausstrahlung:11.05.2019 um 15:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
20.06.2019 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Simon Werle
produziert in: 2017
produziert von: SWR
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Jakob Diehl
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Die Geschichte einer Emanzipation vor historischem Hintergrund: Québec um 1700. In der Missionssiedlung Kahnawake versuchen der Jesuitenpater Renaude und die Ursuline Victorine, den versprengten Angehörigen vormals verfeindeter indianischer Stämme mit dem Evangelium auch französische Kultur und Zivilisation nahezubringen. Doch der Widerstand des irokesischen Clans ist groß, zu tief ist die Fremdheit der jeweiligen Lebenswelten. Die Aufnahme der jungen Teswiona in den Orden verbucht Renaude deshalb als einen Erfolg, den es mit allen Mitteln zu halten gilt, ist Teswiona doch die Tochter eines verstorbenen Häuptlings. Renaude beauftragt die junge Novizin Parousie, Teswiona auf die anstehende Taufe vorzubereiten und ihre Teilnahme am anstehenden indianischen Traumfest zu unterbinden. Während General Duval sich dafür einsetzt, dass Teswiona für das Fest zu ihrem Stamm zurückkehren darf, zweifelt Schwester Parousie nicht nur an ihrem Auftrag, sondern insgeheim auch an ihrer Berufung. Als dies offenkundig wird, verstößt Pater Renaude sie aus der Ordensgemeinschaft. Zeitgleich wird der prekäre Frieden der Siedlung durch den Krieg zwischen England und Frankreich um die Vorherrschaft in Kanada zerstört. Gegen den erbitterten Widerstand von Pater Renaud beschließt General Duval die Evakuierung der Mission. Nur Pater Renaude und die vormalige Novizin bleiben, aus jeweils entgegengesetzten Motiven heraus, in Kahnawake zurück. Für die junge Frau markiert dieser Ort den Beginn einer Reise, die neben Schrecken und Enttäuschungen auch die Befreiung von tiefen Schuldgefühlen bringen wird.
Sprecher:Brigitte Hobmeier (Schwester Parousie)
Wiebke Puls (Schwester Victorine)
Gloria Endres de Oliveira (Teswiona)
Sylvester Groth (Pater Renaude)
Johann von Bülow (Leutnant Duval)
Christian Redl (Joseph Ygres)
Susanne Heydenreich (Ananiuk)
Jakob Diehl (Benoit Dorion)
Daten zu Simon Werle:geboren: 1957
Vita: Simon Werle, geboren 1957 in Freisen, studierte Romanistik und Philosophie in München und Paris. Seit 1983 arbeitet er als Übersetzer französischer und englischer Literatur. Simon Werle erhielt für seine Übersetzungen den Preis der Frankfurter Autorenstiftung (1985), den Paul-Celan-Preis (1988) und den Johann-Heinrich-Voß-Preis (1992). Seit Mitte der 1980er-Jahre schreibt er Theaterstücke, Libretti, Romane, Erzählungen und poetische Diskurse. Für seinen Roman »Der Schnee der Jahre« (2003) erhielt er 2003 den Münchner Tukan-Preis. »Kahnawake« ist sein Hörspieldebüt.
Erstsendung: 26.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 17
Titel:
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 2015
produziert von: SWR; NDR
Laufzeit: 180 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Martina Eisenreich
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: In seinem Erzählwerk »November 1918« untersucht Alfred Döblin, Schriftsteller und Arzt, einen chronisch erkrankten Patienten – das Deutsche Reich. In vier Bänden berichtet Döblin vom Ende des Ersten Weltkriegs in Erwartung des Zweiten. Was geschah in Deutschland, als sich im November 1918 die militärische Niederlage nicht länger leugnen ließ? Als – für einen kurzen Augenblick – alles möglich schien: Eine Revolution des Proletariats ebenso wie eine Diktatur des Militärs? Döblins Hauptwerk entstand in den Jahren 1937 bis 1943, auf der Flucht vor den Nationalsozialisten, im französischen und amerikanischen Exil. Die bereits vorliegende Hörspielfassung der ersten drei Bände dieses Jahrhundertromans wird nun mit der zweiteiligen Hörspielfassung des vierten Bandes komplettiert: Im Abschluss seiner Tetralogie entwirft Döblin ein Porträt der Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ihr politisches Scheitern und ihr gewaltsamer Tod stehen paradigmatisch für den missglückten Versuch, eine deutsche sozialistische Utopie zu verwirklichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Rosa Luxemburg, die Döblin nicht nur als Revolutionärin, sondern auch als Mensch zeigt, mit ihrer Trauer und ihrem Verlorensein und ihrer blühenden Phantasie.
Sprecher:Judith Hofmann (Rosa Luxemburg)
Wolf-Dietrich Sprenger (Karl Liebknecht)
Laura Maire (Hilde)
Jakob Diehl (Johannes Maus)
Sebastian Rudolph (Friedrich Becker)
Werner Wölbern (Friedrich Ebert)
Mathias Lange (Philipp Scheidemann)
Jan Hofer
Jens Harzer
Manja Kuhl
Klaus Cofalka-Adami
Steven Scharf
Nico Holonics
Matti Krause
Walter Renneisen
u.a.
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2015
Datenquelle(n): dra
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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 2014; 2015
produziert von: NDR; SWR
Laufzeit: 443 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Norbert Schaeffer
Iris Drögekamp
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Martina Eisenreich
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

1. Teil: Bürger und Soldaten 1918 (88:37 Min.)
2. Teil: Verratenes Volk (88:15 Min.)
3. Teil: Heimkehr der Fronttruppen (88:22 Min.)
4. Teil: Karl und Rosa (1) (88:23 Min.)
5. Teil: Karl und Rosa (2) (88:58 Min.)

In seinem Erzählwerk "November 1918" untersucht Alfred Döblin, Schriftsteller und Arzt, einen chronisch erkrankten Patienten – das Deutsche Reich. In vier Bänden berichtet Döblin vom Ende des Ersten Weltkriegs in Erwartung des Zweiten. Was geschah in Deutschland, als sich im November 1918 die militärische Niederlage nicht länger leugnen ließ? Als - für einen kurzen Augenblick - alles möglich schien: Eine Revolution des Proletariats ebenso wie eine Diktatur des Militärs? Und welche Rolle spielte dabei Friedrich Ebert?
Döblins Hauptwerk entstand in den Jahren 1937 bis 1943, auf der Flucht vor den Nationalsozialisten, im französischen und amerikanischen Exil. Döblin montiert in raschem, schnitthaftem Wechsel der Perspektiven Dialog mit Monolog, Massenszene mit Kammerspiel, Zeitungsnachricht mit Poesie, politische Analyse mit persönlicher Wahnvorstellung, Ideologie mit christlicher Mystik, Fakten mit Fiktion.
Die Hörspielfassung der ersten drei Bände dieses Jahrhundertromans wird mit der zweiteiligen Hörspielfassung des vierten Bandes komplettiert: Im Abschluss seiner Tetralogie entwirft Döblin ein Porträt der Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ihr politisches Scheitern und ihr gewaltsamer Tod stehen paradigmatisch für den missglückten Versuch, eine deutsche sozialistische Utopie zu verwirklichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Rosa Luxemburg, die Döblin nicht nur als Revolutionärin, sondern auch als Mensch zeigt, mit ihrer Trauer und ihrem Verlorensein und ihrer blühenden Phantasie.
Sprecher:Jan Hofer (Stimme)
Sebastian Rudolph (Dr. Friedrich Becker)
Jakob Diehl (Johannes Maus)
Laura Maire (Hilde)
Siegfried W. Kernen (Vater von Hilde / Clemenceau)
Victoria Trauttmansdorff (Anny)
Jens Wawrczeck (Schneider)
Imogen Kogge (Mutter von Dr. Friedrich Becker)
Michael Evers (Tauler)
Achim Buch (Colonel / Hugo Haase)
Gerd Baltus (Pfarrer / Baron)
Hanns Zischler (Barrès / Poincaré)
Anne Weber (Frau Kössel / Edith)
Stephan Schad (Kössel)
Andreas Krämer (Gast / Grayson)
Friedhelm Ptok (Foch)
Burghart Klaußner (Oberstabsarzt / Münchner)
Horst Mendroch (Kralik / Morgen)
Rafael Stachowiak (Soldatenrat / Lyriker)
Rüdiger Hauffe (Georg / Journalist)
Christoph Tomanek (Feldwebel)
Rainer Homann (Stabsarzt)
Gabriela Maria Schmeide (Antonie)
Marion Breckwoldt (Schwester)
Wolfram Koch (Major)
Wolfgang Kaven (General / Maercker)
Konstantin Graudus (Heinz)
Jona Mues (Heiberg)
Eva Meckbach (Hanna)
Jennipher Antoni (Köpp / Minna)
Fjodor Olev (Brose)
Benjamin Kramme (Motz / Leutnant)
Wolf-Dietrich Sprenger (Karl Liebknecht / Arzt)
Tobias Diakow (Karl)
Maresa Lühle (Grete)
Gerhart Hinze (Krug)
Sebastian Zimmler (Passant)
Dietmar Bär (Ebert)
Mathias Lange (Philipp Scheidemann)
Benjamin Utzerath (Emil Barth)
Udo Kroschwald (Otto Wels / Heyne)
Christian Redl (Wilhelm Gröner)
Florian von Manteuffel (Schleicher)
Frank Stöckle (Haeften / Offizier)
Samuel Weiss (Harbou / Günter)
Katharina Matz (Sibylle)
Tino Mewes (Ede)
Astrid Meyerfeldt (Emilie)
Veit Stübner (Imker)
Kamel Bounoura (Kellner)
Hans-Jürgen Mende (Direktor)
Andreas Grothgar (Brasilianer / Löwe / Ratte)
Stefan Haschke (Schmidt)
Hans Peter Hallwachs (Hindenburg)
Berthold Toetzke (Wilson)
Judith Hofmann (Rosa Luxemburg)
Jens Harzer (Hans Düsterberg)
Werner Wölbern (Friedrich Ebert)
Wolfgang Pregler (Gustav Noske)
Markus Hering (Direktor)
Joel Basmann (Heinz Riedel)
Janusz Kocaj (Paul Schröter)
Isabella Bartdorff (Krankenschwester)
Michael Benthin (Franz Krüger / Zentralrat)
Klaus Cofalka-Adami (Georg Ledebour)
Julischka Eichel (Sonja)
Christoph Franken (Klawunde)
Bernd Grawert (Leo Jogiches)
Klaus Hemmerle (Paul Hirsch)
Thomas Höhne (Kanzleirat)
Nico Holonics (Karl Gerstel)
Niklas Kohrt (Heinrich Dorrenbach)
Matti Krause (Lidinski)
Manja Kuhl (Tanja)
Markus Löchner (Delegierter)
Florian Lukas (Fritz Radtke)
Laura Maire (Hilde)
Sascha Nathan (Hugo Simon)
Joachim Nimtz (Robert Emil Eichhorn)
Walter Renneisen (Von Platen)
Steven Scharf (Versammlungsleiter)
Holger Stockhaus (Marinerat)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.06.2014
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Titel:
Autor: Tom Wolf
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi; Historisch
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Barbara Plensat
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Juli 1766. Der Bau des Neuen Palais bringt Friedrich II. in Geldnot. Er führt eine Luxussteuer ein. Doch schon bald blühen Schmuggel und Korruption. Und dann findet man die Leiche des Steuereinnehmers Siedemann, dekorativ aufgeknüpft am Dach der Königlichen Generalzoll- und Akziseadministration.

Friedrich II. beauftragt seinen Leibkoch mit den Nachforschungen, denn Langustier kann nicht nur in der Küche raffiniert kombinieren. Kaum hat er mit der Arbeit begonnen, stolpert er über eine weitere Leiche: den königlichen Landbaumeister Julian van der Heyden, der den Bau des Neuen Palais leitete.
Sprecher:Jürgen Holtz (Erzähler)
Martin Engler (Langustier)
Boris Aljinovic (König)
Kathrin Angerer (Marie von Quandt)
Fabian Oscar Wien (Conrad)
Friedhelm Ptok (Von Philippi)
Jörg Gudzuhn (Von Theden)
Lutz Herkenrath (Von Springnitz)
Gesine Cukrowski (Julia van der Heyden)
Hans-Jürgen Hürrig (De Chambois)
Martin Seifert (Sprengel)
Martin Brauer Knebel: Dieter Montag (Britzer)
Max Volkert Martens (Van der Heyden)
Carl Heinz Choynski (Grunow)
Timo Dierkes (Legrange)
Heinrich Rolfing (Bötzow)
Gabor Biedermann (Martin Textor)
Rudolf Marnitz (Diener)
Gregor Schmidt-Branden (Ephebe)
Jakob Diehl (Stimmen)
Roman Neumann (Stimmen)
Rudolf Marnitz (Stimmen)
Nadja Schulz-Berlinghoff (Stimmen)
Ilka Teichmüller (Stimmen)
Daten zu Tom Wolf:Vita: Tom Wolf, 1964 in Bad Homburg geboren, studierte Germanistik und Philosophie, promovierte 1999 und arbeitete als Lektor. Seit 2001 erscheinen seine Preußen-Krimis, von denen DKultur 2006 "Königsblau" und "Schwefelgelb" produzierte, die auch als Hörbücher erschienen sind.
Erstsendung: 17.03.2008
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Titel:
Autor: David Herbert Lawrence
produziert in: 2012
produziert von: HR
Laufzeit: 256 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Jakob Diehl
Übersetzer: Hans-Christian Oeser
Inhalt: Der Ende der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts spielende Roman ist im englischen Bergarbeitermilieu angesiedelte; er ist realistische und soziale Studie wie auch Bildungs-, Entwicklungs- und Künstlerroman. Darüber hinaus ist er die präzise psychologische Schilderung einer Obsession. Er handelt von der fesselnden symbiotischen Liebe einer Mutter zu ihren Söhnen, die sie -wie es der Titel des Romans schon impliziert- schließlich (symbolisch) zu ihren Liebhabern macht.

Als Gertrude Coppard Walter Morel heiratet, ist sie zunächst von seiner virilen Vitalität fasziniert. Er ist ein einfacher Bergarbeiter, und sie heiratet unter ihrem Stand. Der Verbindung entspringen vier Kinder, drei davon Söhne. Der Vater kann die Familie, die in ärmlichen Verhältnissen lebt, nur mit Mühe ernähren. Schon nach kurzer Zeit ist die Ehe zerrüttet, der Verzweiflung folgt Verachtung, schließlich Hass. Die Mutter, selbst aus bürgerlich-puritanischen Verhältnissen stammend, ist bestrebt, den Kindern eine bessere soziale Zukunft zu ermöglichen und achtet auf deren Bildung - mit Erfolg.

William, der älteste der Söhne, tritt nach seiner Ausbildung eine Stelle in einer Anwaltskanzlei in London an. Er hat, darin ganz dem Vater ähnelnd, einen Schlag bei Frauen und lernt die attraktive, leichtlebige Lily kennen und verlobt sich mit ihr. Argwöhnisch betrachtet die Mutter diese Verbindung und ihre Missbilligung zersetzt schließlich die Beziehung. William wird krank und stirbt, nicht zuletzt auch aus Gram über diesen kräftezehrenden Loyalitätskonflikt.

Paul, Williams jüngerer Bruder, still und in sich gekehrt, mit großem Talent zur Malerei, ist seiner Mutter in besonderem Maße zugetan. Auch sie richtet nach Williams Tod alle Aufmerksamkeit auf ihn. Als Paul Miriam kennenlernt, entwickeln beide eine intensive Zuneigung füreinander. Doch auch hier beäugt Gertrude misstrauisch und eifersüchtig die Bindung. Ausgerechnet durch Miriam lernt Paul Clara kennen, eine getrennt von ihrem Mann lebende Suffragette. Pauls Mutter reagiert auf Clara gelassener, sieht in ihr keine wirkliche Gefahr für sich, da Pauls Interesse an ihr vor allem erotischer Natur ist. Doch auch mit ihr wird Paul auf Dauer nicht glücklich. Er erkennt verzweifelt, dass seine Mutter ihm in all seinen Beziehungen im Wege steht und erst ihr Tod ihm einen wirklichen Neuanfang ermöglichen könnte. Gertrude Morel ist schwerkrank, ihr Sterben zieht sich quälend lange hin, schließlich hilft Paul mit einer Überdosis Morphium nach. Ihr Tod lässt ihn einsam und verzweifelt zurück - ist er nun endlich frei?
Sprecher:Michael Rotschopf (Erzähler)
Angela Winkler (Mrs. Morel)
Wolf-Dietrich Sprenger (Walter Morel)
Patrick Güldenberg (Paul)
Andreas Pietschmann (William)
Valery Tscheplanowa (Lily Western)
Effi Rabsilber (Annie)
Anne Müller (Miriam Leivers)
Josefin Platt (Mrs. Leivers)
Felix von Manteuffel (Mr. Jordan)
Michael Benthin (Mr. Pappleworth)
Bibiana Beglau (Clara Dawes)
Traute Hoess (Mrs Radford)
Jakob Diehl (Leonhard)
Sasha Nathan (Baxter Dawes)
Jürgen Rißmann
Lasse Winkler
Jacob Fuhrmann
Wolfgang Gorks
Ricarda Klingelhöfer
Sylvia Heid
Ulrich Noethen
Nico Holonics
Karolina Peltrowska (Streichquartett)
Christoph-Emmanuel Laglen (Streichquartett)
Claude Foucheauld (Streichquartett)
Hannes Biermann (Streichquartett)
Daten zu David Herbert Lawrence:geboren: 11.09.1885
gestorben: 02.03.1930
Vita: David Herbert Lawrence (11. September 1885 - 2. März 1930) veröffentlichte neben einer Reihe von Romanen auch Gedichte, Essays, Theaterstücke und Reiseberichte. Sein letzter Roman "Lady Chatterley's Lover" ist sein bekanntestes Buch und wurde mehrfach verfilmt.

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Erstsendung: 23.12.2012
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Vorige/nächste Ausstrahlung:12.05.2019 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Heiko Daniels
produziert in: 2016
produziert von: HR
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Alexander Schuhmacher
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Symeon Stylites der Ältere (* 389 in Sisan, heute vermutlich Samandağ in der türkischen Provinz Hatay nahe der syrischen Grenze; † 459 in Qal’at Sim’an, ca. 35 km nordwestlich von Aleppo) begründete die Tradition der Säulenheiligen. Siebenunddreißig Jahre lebte er ohne Unterbrechung auf einer zuletzt achtzehn Meter hohen Säule. Er ist der bekannteste Heilige seiner Zeit. Pilger kamen aus der gesamten römischen und griechisch-orthodox geprägten Welt. Bis heute fasziniert seine beispiellose Askese unterschiedlichste Autoren wie Theologen, Mystiker, Dadaisten und Surrealisten. Heiko Daniels orientiert sich in seinem Hagiophonie untertitelten Hörstück an den Quellen: Bischof Theodoret von Cyrus, Antonius (Adept des Symeon), Jakob von Sarug (Bischof von Antiochia), Hugo Ball u.a. Symeon, das ist eine Art Superheld der Askese. Im Spannungsfeld von Körperüberwindung und Leistungsfähigkeit sucht er seinen Schöpfer und begegnet den Zwängen der Gesellschaft und ihren Kontrollmechanismen. Aber der Asket (wörtl. »der Übende«) pflegt nicht nur den Rückzug und Verzicht; er pflegt auch die Lust und das Überreizen der Sinne in der Versuchung. Der Bezug zu Körperoptimierung, Embodiment und Body-Art der Neuzeit ist offensichtlich. STYLITES – das ist auch der Widerstreit der Erzählungen, der Sprache und der Wörter. Reden und Schweigen sind nicht nur eine Frage der religiösen Praxis, aus der weltlichen Immanenz in die Transzendenz vorzudringen, sondern auch eine Frage der Macht und der Angst des Erzählenden. Es wechseln sich Passagen, in denen die Hagiographen aus Symeons Leben berichten, mit screwballartigen Partien ab. Bis sich das Geschehen schließ-lich als ein Theaterstück in der Wüste mit tödlichem Ausgang offenbart. Oder ist es doch eine echte Imitatio Christi?
Sprecher:Sylvester Groth (Symeon Stylites, der Ältere)
Gerd Wameling (Theodoret, Bischof von Cyrus)
Ulrich Noethen (Jakob von Sarug)
Jakob Diehl (Antonius)
Heinrich Giskes (Historiker)
Christian Friedel (Symeon Stylites, der Jüngere)
Wolfgang Michael (Dämon)
Lisa Wildmann (Dämonin)
Samuel Weiss (Breton)
Berthold Toetzke (Artaud)
Jean-Pierre Cornu (Baldensperger)
Sascha Nathan (Duhamel)
Heiko Daniels (Radiosprecher)
Kessler, Torben (AD, Spielleiter)
Hans, Paula (Ein junges Brot)
Alexa Maria Surholt
Andreas Leopold Schad
Katharina Bach
Moritz Stoepel
Daten zu Heiko Daniels:geboren: 1971
Vita: Heiko Daniels, geb. 1971 in Frankfurt/M, lebt bei Heidelberg. Er studierte Sinologie, Germanistik und Kunstgeschichte in Freiburg, Taibei und Beijing. Nach Hörspielbearbeitungen für HR und SWR ist STYLITES sein erstes Original-Hörspiel. Daniels arbeitet als Digital Developer an der Kunsthalle Mannheim. Er ist Rezitator mit verschiedenen Musikensembles und Lehrbeauftragter für chinesische Sprache und Kultur sowie Digitale Bild- und Webtechniken.
Erstsendung: 02.03.2016
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ferdinand von Schirach
produziert in: 2016
produziert von: NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Dramaturgie: Ulrike Thoma
Inhalt: „Wir müssen begreifen, dass wir im Krieg sind“, sagt die Staatsanwältin, „die Welt um uns droht einzustürzen.“ Verhandelt wird der Fall des Lars Koch, Major der Luftwaffe. Er hat mit einem Kampfjet ein Zivilflugzeug der Lufthansa abgeschossen, das von einem Terroristen entführt worden war. Koch hatte verhindern wollen, dass der Terrorist seine Drohung wahr macht und das Flugzeug über der ausverkauften Münchner Allianz Arena zum Absturz bringt. Verhindert wurde – möglicherweise – das Attentat auf 70.000 Menschen. Aber 164 Menschen starben. Ist der Angeklagte ein Held oder ein Verbrecher? Es geht um das richtige und das falsche Handeln.
Sprecher:Jakob Diehl (Lars Koch)
Thomas Loibl (Verteidiger)
Ulrich Noethen (Vorsitzender Richter)
Karoline Eichhorn (Staatsanwältin)
Tilo Werner (Lauterbach)
Marie Jung (Nebenklägerin)
Benjamin Kirsch (Nachrichten)
Daten zu Ferdinand von Schirach:vollständiger Name: Ferdinand von Schirach
Vita: Ferdinand von Schirach, geboren 1964, Strafverteidiger und Schriftsteller. 2009 veröffentlichte er sein erstes Buch 'Verbrechen', in dem er die hinter einem Strafprozess sich verbergenden Geschichten der Angeklagten erzählt. Seine Bücher sind inzwischen internationale Bestseller.
Hompepage o.ä.: http://www.schirach.de/
Erstsendung: 13.11.2016
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Daniel Kehlmann
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 240 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Komponist: Instant Music Factory
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Wo immer Tyll Ulenspiegel und seine Gefährtin Nele auftauchen, eilt ihnen sein Ruf als begnadeter Artist und scharfzüngiger Geschichtenerzähler voraus. Und Geschichten gibt es viele zu erzählen in dieser Zeit des 30jährigen Krieges: vom Winterkönig und seiner Frau Liz, den Auslösern dieses endlosen verheerenden Krieges. Vom Schwedenkönig Gustav Adolf, der ihn beinahe gewonnen hätte. Vom Weltgelehrten Athanasius Kircher und seinen wissenschaftlichen Geheimnissen. Vom letzten Drachen in Holstein. Vom dichtenden Arzt Paul Fleming und dem Dichternachfahren Martin von Wolkenstein, der so gerne den Krieg kennenlernen möchte. Und vom Volk, über das der Glaubenskrieg hin- und wieder hertobt, und das seine ganz eigene Art hat, zu glauben und zu verstehen. Und all diese Geschichten sind verbunden mit und durch Tyll Ulenspiegel, den unsterblichen, undurchschaubaren Gaukler.
Sprecher:Francesco Schramm (Tyll (jung))
Thyra Bonnichsen (Nele (jung))
Johanna Gastdorf (Agneta, Mutter)
Martin Reinke (Claus, Vater)
Moritz Führmann (Sepp, Knecht)
Jean Paul Baeck (Heiner, Knecht)
Gerd Wameling (Oswald Tesimond)
Fiona Metscher (Hanna Krell)
Jonas Baeck (Gottfried, Bänkelsänger)
Thomas Balou Martin (Pirmin, Gaukler)
Jeff Zach (Graf von Trautmannsdorff)
Gustav Peter Wöhler (Graf von Wolkenstein (jung, mittel und alt))
Thomas Pohn (Karl von Doder)
Valentin Schreyer (Dragoner Franz Kärnbauer)
Stefko Hanushevsky (Dragoner Stefan Purner)
Bernhard Bauer (Dragoner Konrad Purner)
Georg Marin (Pater Friesenegger)
Ernst-August Schepmann (Abt von Andechs)
Bettina Engelhardt (Elisabeth Stuart)
Lars Rudolph (Tyll und Origines der Esel)
Lisa Jopt (Nele (mittel und alt))
Jakob Diehl (König Friedrich (jung und mittel))
Andreas Grothgar (König Jakob)
Stefan Viering (Lord Harrington)
Kilian Land (Stallmeister)
Steffen Reuber (Koch)
Rainer Homann (Graf Hudenitz)
Sylvester Groth (Schwedenkönig)
Wilfried Hochholdinger (Adam Olearius)
Heiko Raulin (Magister Fleming)
Ilse Strambowski (Die Alte)
Torben Kessler (Matthias)
Hüseyin Michael Cirpici (Korff)
Marie-Theresa Lohr (Zofe Quadt)
Gerhard Roiß (Johann von Lamberg)
Luca Zamperoni (Alvise Contarini)
Jonas Müller-Liljeström (Graf Oxenstierna)
Heinrich Giskes (Doktor Adler Salvius)
Sebastian Schlemmer (Gesandter Wesenbeck)
Jens Wawrczeck (Athanasius Kirchner)
Daten zu Daniel Kehlmann:geboren: 13.01.1975
Vita: Daniel Kehlmann (* 13. Januar 1975 in München) ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kehlmann.com/
Erstsendung: 21.05.2018
Datenquelle(n): dra
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Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Titel:
Autor: Rainer Schildberger
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Sie gehören zur Aesthetic Property Crew der Firma. Ihre Aufgabe ist es, Warteschleifen zu komponieren. Doch Toby will unbedingt weg. Dennis möchte dafür ganz nach oben. Er ist schon auf Position 47. Holger wartet ab, bloß nicht die Nerven verlieren. Denn wer die Nerven verliert, landet im Archiv. Und dort war Holger schon, da will er nicht nochmal hin. Toby beschafft sich ganz spezielle Maps und glaubt jetzt zu wissen, wie die falschen Türen und Wände zu knacken sind, wo es rausgeht aus der Warteschleife. Doch letztlich weiß keiner von den dreien, was der Navigator für ihn vorgesehen hat.
Sprecher:Niko Eleftheriadis (Dennis Mangoldt)
Sebastian Schwab (Holger Redlich)
Jakob Diehl (Toby Stein)
Lisa Wildmann (Frauenstimme/Schwester)
Andrea Hörnke-Trieß (Frau Stein)
Daten zu Rainer Schildberger:geboren: 1958
Vita: Rainer Schildberger, geboren 1958 in Berlin, lebt dort und schreibt Romane, Hörspiele und Features.
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Abfragedauer: 1,1437 Microsekunden.
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    11. Januar 2015
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