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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Jaecki Schwarz' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Oliver Bukowski
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Gut 20 Jahre ist es her, dass Schiefersatt, ein vor der Pensionierung stehender Hauptkommissar, im brandenburgischen Spreewald in einem Mordfall ermittelt hat. Damals, nach dem Ende der DDR, wurde ein Immobilienhai Opfer eines Verbrechens. Heute macht Schiefersatt mit seiner Freundin Reni, mit der er bald nach Bayern ziehen will, einen Ausflug in den idyllischen Spreewald. Die Tour mit dem Kahn, den er nur widerwillig besteigt, weicht immer mehr von der Route ab. Zu spät erkennt der Kommissar, dass ihn der Fall von damals eingeholt hat. Die Fahrgäste entpuppen sich als Betroffene, die Schiefersatt nun zeigen, was damals wirklich geschehen ist.
Sprecher:Jaecki Schwarz (Schiefersatt)
Marie Gruber (Reni)
Wolfgang Winkler (Wendrich)
Katja Steuer (Karola)
Axel Wandtke (Jürgen)
Bosse Kowalski (Rocko-Bob)
Sarah Zerback (Winkalarm)
Jakob Schumann (Winkalarm)
Gabi Schönig
Saskia Röspies
Martina Werner
Tony Bollack
Fabian Sawall
Daten zu Oliver Bukowski:geboren: 06.10.1961
Vita: Oliver Bukowski, 1961 in Cottbus geboren, studierte Philosophie und Sozialwissenschaften, lebt als Autor in Berlin. Schreibt Theaterstücke und Hörspiele. Für Deutschlandradio schrieb er die Krimi-Reihe 'Serjosha & Schultz' (sechs Episoden). Zuletzt: 'Abseits der Route' (Deutschlandradio Kultur 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.09.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Kjell Lindblad
produziert in: 1998
produziert von: SFB; RB
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Beate Rosch
Komponist: Jürgen Ecke
Übersetzer: Gisela Kosubek
Inhalt: Eine alte Frau aus der finnischen Provinz schreibt an den Reporter Clark Kent vom "Daily Planet" in Metropolis, USA. Sie bietet ihm eine Geschichte an, die sie sich ausgedacht hat. Clark Kent ist ein alter Vertrauter von ihr, seit sie zum ersten Mal in einer Zeitschrift auf ihn gestoßen ist. Nur daß der Reporter keine wirklich existierende Person ist. Er ist eine Comicfigur mit einem attraktiven Nebenberuf: Superman. Und der Frau geht es in ihrem Schreiben auch gar nicht nur um ihre Geschichte, die von einem freudlosen Leben an der Seite einer verhaßten Halbschwester handelt. Sie braucht die Hilfe von Superman. Erbschleicher umlagern sie und wollen sie nach dem Tod ihrer Halbschwester um die bescheidene Hinterlassenschaft erleichtern. So träumt sie sich in Clark Kents Nähe, wird sogar zu seiner Kollegin und trotzt mit Superman an ihrer Seite den Anfeindungen.
Sprecher:
offen
Agnes/Lois Lane: Karin Gregorek
Agnes als Kind: Johanna Pegelow
Alice als Kind: Magdalena Prinzler
Clark Kent: Cornelius Obonya
Frau Rege: Heide Kipp
Nathan: Otto Mellies
Suurikoski: Jaecki Schwarz
Perry White: Hans Teuscher
Brandmeister: Harald Buttchereit
Erstsendung: 07.04.1998
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rainer Schwarz
Bearbeitung: Lothar Feix
Komponist: Peter Gotthardt
Dramaturgie: Wolfgang Mach
Inhalt: Als Königsbauer durchquert Alice das schachbrettartige Spiegelland und wird Königin. Phantastische Umkehrungen in Zeit und Raum und ein fatal-absurdes Beimwortnehmen durch die Fabelwesen, die Alice's Verstand, Namen und gar Existenz bestreiten, verwehren ihr, sich selbstgewiss den Umständen anzupassen. Als schließlich auf ihrer Krönungsfeier Speisen und Gäste die Rollen tauschen, rebelliert sie, befiehlt dem Unsinn ein Ende - und wacht auf.
Das Mädchen Alice gelangt durch einen Spiegel in ein merkwürdiges Land. Alles ist wie auf einem Schachbrett aufgeteilt und spiegelverkehrt. Alice wird als Königsbauer losgeschickt und durchquert das Spiegelland, denn sie will Königin werden. Sie begegnet den unglaublichsten Personen, sie verdrehen Raum und Zeit. Alice verliert fast den Verstand. Als schließlich auf ihrer Krönungsfeier Speisen und Gäste die Rollen tauschen, wird sie wütend, befiehlt dem Unsinn ein Ende - und wacht auf.
Sprecher:Jaecki Schwarz (Carroll)
Manon Marschner (Alice)
Heide Kipp (weiße Königin, Rose)
Ruth Glöss (schwarze Königin)
Evamaria Bath (Schaf, Lilie)
Willy Scholz (Frosch, schwarzer König)
Edgar Harter (Husch, Reiter)
Erik S. Klein (weißer König, Schaffner)
Peter Groeger (Fidelsimm)
Victor Deiß (Fidelsumm)
Peter Bause (Hampelpumpel)
Reiner Heise (Einhorn, Pudding)
Walter Wickenhauser (Löwe, Keule)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.07.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:26.05.2019 um 14:04 bei RBB  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 2.2010
Autor: Holger Siemann
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: berlinerisches Mundarthörspiel
Regie: Gabriele Bigott
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Sie stirbt "frisch verheiratet" und ist glücklich darüber. Anna Piontek, 81 Jahre alt, erzählt, wie es dazu kam. Angefangen hat alles, als sie vor lauter Einsamkeit Stimmen hört: die ihres verstorbenen Kindes, die von Ehemann Otto, dem "ollen Geizhals", der schon lange tot ist. Ein Makler will ihr das kleine Siedlungshaus abjagen und eine Mädchenstimme spricht mit sehnsuchtsvollen Versen zu ihr. Sie bekommt Angst "manoli" zu werden und lässt ihr Hörgerät überprüfen. Aber das ist in Ordnung und die Stimmen bleiben. Doch dann trifft sie Asja, die "Balkanperle", die ihr gerade verstorbener Nachbar Kremer als Putze angeheuert hatte und deren Stimme sie an ihre Jugendfreundin Lilli erinnert, die so viel frecher und freier war als sie selbst. Lädt sie deshalb Asja, die ohne Geld und Bleibe ist, zu sich ein? Und welche Motive hat die junge Frau, das Angebot anzunehmen? - Wie auch immer, es kommt zu einer höchst erstaunlichen Beziehung zwischen den beiden Frauen, der alten Urberlinerin und der jungen Ausländerin, voll hochkomischer Geschehnisse und sehr berührender Momente.
Sprecher:Ursula Werner (Omi)
Winnie Böwe (Asja)
Andreja Schneider (Biserka)
Ingo Hülsmann (Makler)
Jaecki Schwarz (Herr Kanolt)
Maximilian von Pufendorf (Anwalt)
Helmut Gauß
Roland Hemmo
Gerd Grasse
Michael Wächter
Katrin Martin
Karyna Verba
Anton Kurth
Daten zu Holger Siemann:geboren: 11.06.1962
Vita: Holger Siemann, geboren 1962 in Leipzig, studierte Philosophie in Berlin und arbeitete in verschiedenen Berufen, u. a. als Offizier. Er schreibt Prosa, Drehbücher, Features und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.schreiberey.de/
Erstsendung: 19.02.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 54)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2012
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Cornelius Renz
Inhalt: Eigensinnig war Hauptkommissar Jost Fischer schon immer. Aus reiner Renitenz geht er in den vorzeitigen Ruhestand und schlägt die Zeit tot in einer KGA - einer "Kleingartenanlage". Sein Lauben-Nachbar war in der DDR eine Kernphysik-Koryphäe - und wurde dann, wie sich nach seinem Verschwinden zeigt, zum sturen Kernkraftgegner. Als sich Fischer - nicht ganz legal - Zutritt zu seiner leeren Strahlenschutzbehälter findet, schlägt er Alarm: Versucht der Mann mit einem inszenierten Störfall Bewegung in die stagnierende Endlagerfrage zu bringen?
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Jost Fischer)
Bianca Nele Rosetz (Kommissarin Annika de Beer)
Marie Gruber (Blümchen)
Hendrik Duryn (Arne)
Michael Kind (Braubach)
Jaecki Schwarz (Kurt)
Horst Kotterba (Hermann)
Cornelia Heyse (Gerda)
Hans-Jürgen Hürrig (Rackow)
Andreas Rehschuh (Tankwart)
Peter W. Bachmann (Schrader)
Matthias Reichwald (Victor)
Gabriele Bischoff (Moderatorin)
Friedrich-Wilhelm Junge (Pappritz)
Henning Peker (Böving)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 11.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Joachim Nossol
produziert in: 2004
produziert von: RBB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Komponist: Dietrich Petzold
Inhalt: 1: Das Arbeitslosenreich
2: Der Karteileichen-Fledderer
3: Der Sozialpascha
4: Die Geschichte von einem der auszog, eine Arbeit zu finden
5: Der Absagen-Tango

Im RBB-Hörspielwettbewerb "Kurz uns gut" erhielt Joachim Nossol für seine Texte einen der beiden Förderpreise. In der Begründung der Jury hieß es: "...es sind rigorose Zustandsbeschreibungen vom "Rand" der Gesellschaft, der schon lange nicht mehr Rand genannt werden kann: letztendlich geht es um die zentralen Fragen nach den Werten der Gesellschaft, nach dem Sinn des Lebens - oder eben seiner Sinnlosigkeit. Diese Texte sind oft von bewundernswerter Kompromißlosigkeit. Dennoch erschöpfen sie sich nicht in Pamphlet und Polemik, weil der Autor beides in den Blick nimmt: die Nöte der Arbeitslosen, draußen in der langen Warteschlange - ebenso wie drinnen die Verzweiflung des zuständigen Beamten, der nichts zu vermitteln hat und auf diese Weise zum Verwalter des großen Nichts, zum 'Karteileichenverwalter', wird."
Sprecher:Heidrun Bartholomäus
Falk Rockstroh
Michael Kind
Jaecki Schwarz
Joachim Schönfeld
Erstsendung: 17.01.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Volker Heise
produziert in: 2019
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Judith Lorenz
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Berlin-Wedding, Edelrestaurant Paris. Für Jan ist es der alles entscheidende Abend. Er hat nur diese eine Nacht, um die schöne Nadine zu überzeugen, dass ihre verrückte Liebe eine Zukunft hat. Denn ihre Koffer sind gepackt. Auf dem Land wartet der Verlobte mit dem Einfamilienhaus. Eine letzte Nacht, in der alles möglich scheint, wäre da nicht dieses groteske Missgeschick. Wäre da nicht Chefkoch Naujoks, ein Choleriker mit Starallüren, der nur darauf wartet, Möchtegern-Romantiker wie Jan zu demütigen. Wäre da nicht Hentschel, ein Streifenpolizist auf dem Abstellgleis, der seinem jungen Kollegen endlich zeigen möchte, wo der Hammer hängt. Wäre da nicht diese Großstadt mit all ihren brutalen Zufällen.
Sprecher:Moritz Grove (Jan)
Marleen Lohse (Nadine)
Gustav Peter Wöhler (Chefkoch Naujocks)
Marie-Lou Sellem (Kellnerin)
Mira Partecke
Heiko Pinkowski (Polizeiobermeister Hentschel)
Daniel Zillmann (Polizist Weber)
David Gundlach
Thomas Fränzel
Erika Skrotzki
Inka Löwendorf
Jaecki Schwarz
Cathlen Gawlich
Aylin Esener
Henning Vogt
Isabel Schosnig
Ulrich Blöcher
Volker Wackermann
Sabine Falkenberg
ergänzender Hinweis: Ton: Martin Eichberg
Daten zu Volker Heise:geboren: 1961
Vita: Volker Heise, geboren im August 1961, wuchs in Hoya in Niedersachsen auf. Er studierte Politische Wissenschaften in Hannover und Berlin, Abschluss am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin. Während des Studiums engagierte er sich beim alternativen Radiosender „Radio 100“ in Berlin, später war er als Reporter und Redakteur bei den Radiosendern „Fritz“, „inforadio“ und „Radio Eins“ von ORB und SFB – heute RBB. Bei „Radio Eins“ war er zuletzt Leiter der Prime-Time-Programme. Ab Mitte der 1990er-Jahre arbeitete Heise eng zusammen mit Thomas Kufus und der Berliner Produktionsfirma zero film; anfangs als Texter und Dramaturg für dokumentarische Fernsehserien und abendfüllende Dokumentarfilme. Er verantwortete die Konzeption für einige der ersten deutschen Doku-Soaps, die für ARTE und verschiedene ARD-Sender nach englischem Vorbild entwickelt wurden (Geburtsstation, Neue Heimat Berlin, Tanzpalast u.a.). Als Dramaturg betreute er unter anderem „Black Box BRD“ von Andres Veiel, „Reporter vermisst“ von Johann Feindt sowie „Die 50er-Jahre – wie wir wurden, was wir sind“.
Erstsendung: 15.04.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 47
Titel:
Autor: Frank Naumann
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Annette Berger
Inhalt: "Berlin. Laut einer Pressemitteilung des Bundeskanzleramtes plant die Koalition ab dem Ersten kommenden Jahres das Lebensalter jedes Bundesbürgers um sieben Jahre herabzusetzen..."

Ihre ehemaligen Kollegen vermuten, dass diese erstaunliche Maßnahme eine Idee der 80jährigen Gudrun Hartkopf ist, der ehemaligen Leiterin des Zentralinstitutes für Biographieforschung. Doch die hat ganz andere Sorgen mit ihrer Tochter nämlich, die - trotz ihrer reifen 61 Jahre - ihr noch auf der Tasche und faul und fernsehend in der Wohnung liegt. In der aber versammeln sich nun freudig erregt ihre Bekannten, um die neuen Möglichkeiten, die diese gesetzlich verankerte Verjüngung für sie bringt, zu diskutieren und zu feiern. Dabei hat Gudrun eine ganz andere Maßnahme tatkräftig geplant und dafür schon einen Transport per Sanitätswagen bestellt...
Sprecher:Rosemarie Fendel (Gudrun)
Friedhelm Ptok (Bernhard)
Irm Hermann (Elvira)
Carmen-Maja Antoni (Katja)
Günter Junghans (Hans)
Cathlen Gawlich (Nina)
Jaecki Schwarz (Sani 1)
Axel Wandtke (Sani 2)
Stefan Kaminski (Reporter)
Uta Hallant (Minister/innen)
Bernhard Schütz (Minister/innen)
Udo Schenk (Minister/innen)
Steffi Kühnert (Minister/innen)
Evelyn Meyka (Minister/innen)
Daten zu Frank Naumann:geboren: 29.05.1956
Vita: Frank Naumann, geboren 1956 in Leipzig, studierte Philosophie und lehrte bis 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem dort freischaffender Autor. Veröffentlichte mehrere Sachbücher über Kommunikation, außerdem Hörspiele, u.a. „Basel, wir kommen“ (RBB 07), „Absturz der Gladiatoren“ (WDR 09), „Dederisch für alle“ (MDR 09) und „FOXp2 – Das Tier spricht“ (MDR 11).
Hompepage o.ä.: http://www.dr-frank-naumann.de/
Erstsendung: 19.10.2007
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 47
Titel:
Autor: Rudolf Müller
produziert in: 2005
produziert von: RBB
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Jutta Schnirch
Inhalt: Haben Sie schon einmal etwas von einer Konsumregulierungsbehörde gehört? Oder von einem Klimabeauftragten? Oder von Allcollect? Oder auch von ARU zwo? All diese absurden Begriffe finden sich in den Kurzstücken von Rudolf Müller. Und wenn dabei Assoziationen an gewisse Erscheinungen der sozialen Wirklichkeit entstehen, dann hat man den Autor richtig verstanden. Müller treibt auf die Spitze, was um uns herum so geschieht. Es ist ein gewaltiger Spaß. Aber das Lachen kann einem auch manchmal im Hals stecken bleiben.
Sprecher:
offen
Folge 1:
Jaecki Schwarz
Antje von der Ahe

Folge 2:
Jaecki Schwarz

Folge 3:
Annemone Haase
Axel Wandtke

Folge 4:
Jaecki Schwarz
Stefan Kaminski
Paul Matic

Folge 5:
Jaecki Schwarz
Joachim Schönfeld
Erstsendung: 04.07.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 47
Titel:
Autor: Wolfgang Mahlow
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Ralf Hoyer
Inhalt: Big Jim ist acht Jahre alt und möchte mit der Katze Edeltraut einen Ausflug machen. Mit seinem Baseballschläger zwingt er Olaf Schmidt - so heißt das Auto seines Vaters -, mit ihm ins Blaue zu fahren. Doch unterwegs werden sie in einen Kriminalfall verwickelt. Edeltraut, das vornehme Katzenfräulein, soll einen Papagei gerupft und getötet haben. Kein Wort wahr! Aber wenn sie den Fall nicht aufklären, wird sie das dicke Polizeiauto erbarmungslos abtransportieren. So wird aus dem Ausflug ein spannendes Detektivspiel. Und natürlich lösen die Drei den Fall!
Sprecher:Jaecki Schwarz (Erzähler)
Nikolaus Kwasniewski (Big Jim)
Ulrich Voß (Olaf Schmidt)
Renate Pick (Edeltraut)
Maren Kroymann (Frau/Irene/Inge/Claudia/Gerda)
Wolfgang Ostberg (Bernhard)
Helmut Müller-Lankow (Polizeiauto)
Gerry Wolff (Kater)
Ingeborg Medschinski (1. Katze)
Waltraut Kramm-Schindelhauer (2. Katze)
Gabriele Philipp-Schramm (3. Katze)
Marie Luise Schramm (Mädchen)
Madelaine Wien-Lierk (Versicherungsfrau)
Erstsendung: 12.01.1997
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 47
Titel:
Autor: N. N.
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frei nach einem estnischen Märchen.

Birkenbast, der König der Heilkräuter, ist verschwunden, ein Zauberer hat ihn in einen Stein gesperrt. Menschen und Tiere brauchen Birkenbast und seine Hilfe. So ziehen Jaan, ein mutiger Bursche, und die schöne Reisa los, ihn zu suchen. Nach einigen Abenteuern gelingt es auch, den Zauberer zu besiegen, weil er keine Macht über diejenigen hat, die in Freundschaft und Liebe zusammenhalten.
Sprecher:Werner Ehrlicher (Zauberer)
Christoph Engel (Birkenbast)
Madeleine Lierck (Reisa)
Jaecki Schwarz (Jaan)
Gloria Jadwiga (1. Schlange)
Christa Keller (2. Schlange)
Dietmar Obst (Hase)
Susanne Schwarz (Reh)
Anne Wollner (Krähe)
Helmut Müller-Lankow (Bär)
Hans Oldenbürger (1. Bärenkind)
Helmut Geffke (2. Bärenkind)
Hans-Joachim Hanisch (3. Bärenkind)
Erstsendung: 14.11.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.2005
Autor: Torsten Schulz
produziert in: 2005
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Komponist: Ulrich Gumpert
Inhalt: Boxhagener Platz in Berlin - Friedrichshain: 7. Oktober 1968. - Der Tag der Republik ist für Holgers Großmutter, kurz Oma Otti genannt, allerdings kein Grund, ihre Gewohnheiten aufzugeben. Höchstens schimpft sie auf die Ehrenparade der Nationalen Volksarmee: "Jetzt versperren die einem schon 'n Weg zum Friedhof, die Aasbande". Dort hat sie nämlich ihre verstorbenen fünf Ehemänner zu begießen, nebst den Gräbern etlicher Bekannter. Doch auch Rudi, Ehemann Nummer sechs, liegt schon zu Hause "krank in'n Bette", was sie zum Objekt der Begierde nicht nur des alten Spartakisten Karl Wegner, sondern auch des schmierigen Fisch-Winkler macht. Holger, damals zwölf Jahre alt, erinnert sich an ihre erstaunliche Liebesgeschichte und einen geheimnisvollen Mordfall. All das - und noch viel mehr - passierte bei den "kleinen Leuten" im Kiez um den Boxhagener Platz, damals in der DDR.
Sprecher:Florian Martens (Er)
Joshua Thiemann (Holger als Kind)
Carmen-Maja Antoni (Oma Otti)
Jaecki Schwarz (Karl)
Klaus Herm (Rudi)
Horst Lebinsky (Fisch-Winkler)
Astrid Meyerfeldt (Mutter)
Jens-Uwe Bogadtke (Vater)
Stefan Kaminski (Berthold)
Boris Aljinovic (Bodo)
Roland Hemmo (Oberleutnant 1)
Joachim Schönfeld (Oberleutnant 2)
Gerd Grasse (Redner)
Steven Horn (Jimmy Glitschie, Kind)
Odi Zahavi (Mirko Buskow, Kind)
Daten zu Torsten Schulz:geboren: 1959
Vita: Torsten Schulz, geboren 1959, ist Autor von Spiel- und Fernsehfilmen, Regisseur von Dokumentarfilmen und Professor an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Der RBB produzierte das mehrfach ausgezeichnete Hörspiel "Boxhagener Platz" nach seinem gleichnamigen Debutroman.
Erstsendung: 28.08.2005
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Nis-Momme Stockmann
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Regine Ahrem
Dramaturgie: Regine Ahrem
Inhalt: Eine Wohnsiedlung, Plattenbau, irgendwo am Rande der Stadt. Ein Ort der Perversionen und Verzweiflung. Ein Ort, wo man die Sterne nicht sehen kann. Ein Ort ohne Hoffnung.

Darko ist einer von vielen Verlorenen, die hier leben. Er trägt schwer an einer alten Schuld, über die er nicht hinwegkommt. Um sie irgendwie zu vergessen, säuft er sich tagtäglich das Gehirn aus dem Leib. Vergeblich. Doch dann begegnet er Motte, der Wohnsiedlungsprostituierten, deren Körper mit Narben übersät ist. Und auf einmal ist alles anders. Auf einmal gibt es Hoffnung und die Sehnsucht nach etwas ganz Anderem, etwas, das jenseits der Grenze der Wohnsiedlung liegt: das blaue, blaue Meer.
Sprecher:Milan Peschel (Darko)
Jaecki Schwarz (Elle)
Chris Pichler (Motte)
Hüseyin Ekici
Carl Heinz Choynski
Johannes Richard Völkel
Anja Scheffer
Stefan Wolf-Schönburg
Christian Gaul
Nis-Momme Stockmann
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Kaspar Wollheim; Monika Steffens
Regieassistenz: Arna Vogel
Daten zu Nis-Momme Stockmann:geboren: 1981
Vita: Nis-Momme Stockmann, 1981 auf Föhr geboren, studierte Kultur- und Medienwissenschaften und erfuhr eine Ausbildung zum Koch. Anschließend studierte er Szenisches Schreiben an der Universität der Künste. Seine Stücke werden an vielen Theatern im In- und Ausland gespielt. Er erhielt zahlreiche Preise u.a. wurde er Nachwuchsdramatiker des Jahres 2010. 2011 erhielt er den Friedrich-Hebbel-Preis. Im rbb ist 2009 sein Hörspiel "Das blaue blaue Meer" entstanden.
Erstsendung: 15.01.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 47
Titel:
Autor: Theodor Storm
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Doris Paschiller
Komponist: Jürgen Ecke
Inhalt: Es wird die Geschichte vom Pole Poppenspäler, dem alten Trendler, erzählt, wie sich sein Töchterchen, die Puppenspieler-Lisei, mit dem kleinen Paul Paulsen befreundet und wie die beiden nach Jahren sich treffen und ein glückliches Paar werden.

Wie der Alte aber sein Kasperl-Theater sterben sieht und in einer Welt, die seine naive freundliche Botschaft nicht sehen will, die ihn verhöhnt und verlacht, keinen Platz mehr hat und zugrunde geht ...
Sprecher:Kurt Böwe
Volkmar Kleinert
Martin Trettau
Hildegard Alex
Frank Lienert
Evelyn Opoczynski
Jaecki Schwarz
Günter Zschäckel
Armin Mühlstedt
Gisela Rimpler-Bornemann
Daten zu Theodor Storm:vollständiger Name: Hans Theodor Woldsen Storm
geboren: 14.09.1817
gestorben: 04.07.1888
Vita: Hans Theodor Woldsen Storm (* 14. September 1817 in Husum; † 4. Juli 1888 in Hanerau-Hademarschen) war ein deutscher Schriftsteller, der als Lyriker und als Autor von Novellen und Prosa des deutschen Realismus mit norddeutscher Prägung bedeutend war. Im bürgerlichen Beruf war Storm Jurist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 47
Titel:
Autor: Johanna Kaptein
produziert in: 2004
produziert von: RBB
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Amateurhörspiel
Regie: Regine Ahrem
Inhalt: Der Haustiervernichter ist ein putziger kleiner Psychopath, der sich ganz und gar seiner Lebensaufgabe verschrieben hat: dem Töten von Kleintieren.
Sprecher:Jaecki Schwarz
Carl Heinz Choynski
Joachim Schönfeld
u.a.
Daten zu Johanna Kaptein:geboren: 1974
Vita: Johanna Kaptein, 1974 in Hamburg geboren, studierte von 2002 bis 2006 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin, sie veröffentlichte Dramatik, Hörspiele und Prosa und war in der Spielzeit 2007/08 Hausautorin am Badischen Staatstheater in Karlsruhe. Sie erhielt diverse Auszeichnungen. U.a. Stückepreis der Schaubühne für "Die Geschichte der St. Magda" (2005). Thomas-Bernhard- Stipendium des Landkreises Linz (2007). Der NDR produzierte im Rahmen des Workshops GANZ OHR (2006) ihr Hörspiel "Die Geschichte der St. Magda" (2006) und "Isabell" (2007).
Erstsendung: 17.11.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 47
Titel:
Autor: Ernst Frieder Kratochwil
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christa Kowalski
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Jung und unerfahren, aber ein Meister in der Kunst des Schmiedens, tritt Wieland in den Dienst des Königs Nidung von Dänemark. Bald wird er ihm als Waffen- und Kunstschmied unentbehrlich. Doch Wieland missversteht die Situation: Er erhebt Anspruch auf die Hand der Königstochter. Nidung verweist ihn des Landes - der ungleiche Kampf zwischen König und Schmied beginnt...
Sprecher:
offen
König Nidung: Kurt Böwe
Wieland der Schmied: Martin Seifert
Bödwild: Eva Weißenborn
Regin: Jaecki Schwarz
Ulf: Gerald Schaale
Ingram: Ulrich Voß
Tetleiv: Hans Oldenbürger
Amilias: Reinhard Michalke
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Titel:
Autor: Jorge Diaz
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Friedhelm Schönfeld
Übersetzer: Susanne Traub-Schweiger
Inhalt: Was hat es mit dem Mondvogel und der Karavelle aus dem 15. Jahrhundert auf sich, die Neil Armstrong beim Betreten der Mondoberfläche erblickt haben will? Und ist deshalb die Gesprächsaufzeichnung mit dem Kontrollzentrum manipuliert worden? Ein recherchierender Journalist "begegnet" der Karavelle und dem Mondvogel erneut, als er das "Rätsel von Nacza" in Peru kennenlernt, jene seltsamen Erdlinien, deren Herkunft man bis heute nicht zu deuten weiß. Stationen einer phantastischen Fiktion - der originelle Hörspielbeitrag eines lateinamerikanischen Autors zum 500. Jahrestag der Entdeckung Amerikas.
Sprecher:Lothar Schellhorn (Sprecher 2 und 3)
Volkmar Kleinert (Journalist)
Carl Martin Spengler (1. Korrespondent)
Johannes Achtelik (2. Korrespondent)
Hansjürgen Hürrig (Jeromy Peers)
Jaecki Schwarz (Armstrong)
Wolf Kaiser (Psychiater)
Johanna Schall (Anthropologin)
Dietrich Körner (Columbus)
Ilse Reichhardt (Stewardess)
Daten zu Jorge Diaz:vollständiger Name: Jorge Díaz Gutiérrez
geboren: 20.02.1930
gestorben: 13.03.2007
Vita: Jorge Díaz Gutiérrez (* 20. Februar 1930 in Rosario, Santa Fe, Argentinien; † 13. März 2007 in Santiago de Chile) war ein chilenisch-spanischer Dramatiker.

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Erstsendung: 26.09.1992
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hans Siebe
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Ein Unfall mit Todesfolge auf einer Baustelle gibt Hauptmann Anders und seinem Team Rätsel auf. Der mysteriöse Sturz eines Stahlarbeiters von einem Baugerüst lässt zunächst den Verdacht auf ein Gewaltverbrechen aufkommen. Doch für Schuld oder Unschuld fehlen handfeste Beweise. Erst der Einsatz modernster kriminalistischer Verfahren bringt die überraschende Lösung.
Sprecher:
offen
Hauptmann Anders: Jaecki Schwarz
Major Weidlich: Hannjo Hasse
Brigadier Miersch: Horst Weinheimer
Frau Quandt: Ruth Glöß
Petra Liebedank: Miriam Margraf
Staatsanwalt Krone: Wolfgang Brunecker
Barbara Zöllner: Helga Labudda
Arzt: Detlef Gieß
Streifenführer: Lothar Tarelkin
Unterleutnant: Eckhart Strehle
Direktorin: Heidi Weigelt
Frau Zabel: Annemone Haase
Horn: Bernd Storch
Liebedank: Dietmar Richter-Reinick
Student: Klaus-Peter Plessow
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Titel:
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2010
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Beate Rosch
Komponist: Dietrich Petzold
Inhalt: Wie war das noch mit den Klassikern? Wilhelm Tell - Schweizer Berge und Apfel auf des Sohnes Kopf, Schillers Räuber - die zwei feindlichen Brüder; Tschechow - die Sehnsucht dreier Schwestern nach Moskau - jeder kennt sie, die Klassiker. Irgendwie. Als schwere Stoffe gelten sie und als abendfüllende Veranstaltungen. Doch es geht auch anders: topaktuell und in aller Kürze. Gerade einmal fünf Minuten nimmt sich Tom Peuckert für seine Klassikeradaptionen. Wie geht es heute einem Dr. Faust? Was ist uns geblieben von Ödipus? Wonach sehnen sich drei Schwestern in unseren Tagen? Eines ist in jedem Falle klar: auch in der Gegenwart sind sie zu finden, die klassischen Prototypen und ihre dramatischen Konflikte.
Sprecher:Robert Gallinowski
Carl Heinz Choynski
Bernd Stegemann
Stefan Kaminski
Axel Werner
Axel Wandtke
Margit Bendokat
Ursula Werner
Steffi Kühnert
Christian Grashof
Cathlen Gawlich
Jaecki Schwarz
Imogen Kogge
Martin Seifert
Catherine Stoyan
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Titel:
Autor: Andrej Platonow
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Thomas Fritz
Komponist: Helmut Zapf
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Übersetzer: Larissa Robine
Inhalt: Die authentische Geschichte des englischen Ingenieurs Perry, der 1703 im Auftrag Zar Peters I. einen Kanal zwischen Don und Oka bauen sollte. Der Zar ernennt ihn zum General, der Bau wird mit militärischer Präzision und Gewalt durchgeführt. Perrys Geliebte heiratet inzwischen in England einen anderen Mann. Der Kanalbau scheitert. Am Ende erwürgt den vorab gefeierten Mann der Henker. Er war nicht das einzige Opfer dieses gescheiterten Versuchs, einer fremden Kultur den technischen Fortschritt aufzupfropfen. Der Fall hatte nicht nur in der Zeit der sowjetischen Großbauten eine aktuelle Dimension.

Russland, Anfang des 18. Jahrhunderts. Der englische Wasserbau-Ingenieur Perry wird von Zar Peter I. mit dem Bau eines Kanals zwischen den Flüssen Don und Oka beauftragt. Doch er scheitert mit dem ehrgeizigen Projekt an den Herausforderungen des riesigen Landes und seiner Bewohner.
Sprecher:Jaecki Schwarz (Perry)
Ulrike Krumbiegel (Mary)
Hansjürgen Hürrig (Zar Peter I.)
Manuel Soubeyrand (Hildebrandt)
Dieter Montag (Bergen)
Hans Teuscher (Woiwode)
Helmut Müller-Lankow (Saltykow)
Maximilian Löser (Forch)
Jürgen Frohriep (Kabelitz)
Hartmut Schreier (Ambesser)
Christoph Engel
Peter Tepper
Roland Hemmo
Wolf-Dieter Panse
Horst Lebinsky
Daten zu Andrej Platonow:geboren: 28.08.1899
gestorben: 05.01.1951
Vita: Andrei Platonowitsch Platonow (* 28. August 1899 bei Woronesch; † 5. Januar 1951 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller. Platonow, dessen Werke den Existentialismus vorwegnahmen, war einer der ersten Schriftsteller, die nach der Oktoberrevolution in Erscheinung traten. Obgleich er Kommunist war, wurden seine Werke zu Lebzeiten wegen ihrer skeptischen Haltung zur Kollektivierung und anderer Erscheinungen des Stalinismus verboten. Zu seinen bekanntesten Werken zählt die Dystopie Tschewengur.

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Erstsendung: 20.02.1988
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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