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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel:
Autor: Steve Thorn
Paul Wolfson
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Dieter Erb
Inhalt: Adam Courage ist ein unsentimentaler Draufgänger, natürlich mit Sportwagen und Butler. So mancher Ehemann bleibt bei seinen Unternehmungen düpiert zurück, so manches Frauenherz gebrochen auf der Strecke. Doch wie's so ist im Leben, auch einem Glücksritter ist das Glück nicht ewig hold.
Sprecher:Louise Martini (Lady M)
Henning Venske (Adam Courage)
Simone Rethel (Jane)
Jürgen Schmidt (Tim)
Karin Eickelbaum (Adele Cookman)
Michael Schwarzmaier (Clive Shotleigh)
Margrit Carls (Elizabeth)
Christiane Bachschmidt (1. Frau)
Annette Kurth (2. Frau)
Heinz Wilhelm Schwarz (Küchenchef, Pfarrer, Bill)
Erstsendung: 10.08.1985
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Anthony Gilbert
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edward Rothe
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Echt englischer Krimi: ein eigenwilliger, schnoddriger Detektiv von überlokalem Ansehen, der den Indizien gerade deshalb nicht glaubt, weil sie so fabelhaft lückenlos sind, und der lieber seinen Kopf riskiert, als ihn nicht durchzusetzen. Von Beruf ist der schon 70jährige Arthur Crook nicht Detektiv, sondern Rechtsanwalt, und in dieser Eigenschaft wollte er einen wichtigen Zeugen aufstöbern, hat sich aber stattdessen in der schottischen Nacht hoffnungslos verfahren. Als er an ein einsames Haus klopft, geht das Licht aus. Und eine sehr dunkle Geschichte beginnt.
Sprecher:Hermann Schomberg (Arthur Crook)
Heinz Schacht (Bill Parsons)
Egon Hoegen (Nachrichtensprecher)
Klaus Schwarzkopf (Wachtmeister Doyle)
Günter Dybus (Jimmy)
Ruth Pera (Mrs Fisher)
Carmen Renate Köper (Mrs Gardiner)
Alwin Johann Meyer (Bahnhofsbeamter)
Manfred Heidmann (Kriminalinspektor Mount)
Bodo Primus (Frank Piper)
Josef Meinertzhagen (Fred)
Eva Garg (Ann Piper)
Jürgen Schmidt (Dr. Gray)
Hans Korte (Terry Lamb)
Werner Rundshagen (Dr. Morton)
Marlene Riphahn (Mrs Thrupp)
Ulf Becker (Ober)
Erstsendung: 24.05.1975
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Erika Runge
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Peter Schulze-Rohr
Inhalt: Fünf anonyme Erzählungen von Bewohnern einer Stadt im Ruhrgebiet wurden ausgewählt und für den Funk produziert. Ein Betriebsratsvorsitzender mit Frau, ein Pfarrer, eine Putzfrau, ein Beat-Sänger und eine kaufmännische Angestellte berichten authentisch von ihrer Existenz und ihrer Umwelt.
Sprecher:Dirk Dautzenberg (Betriebsratsvorsitzender Clemens K.)
Elfie Heyse-Pletzsch (Seine Frau)
Willi Ruhrmann (Pfarrer Johannes L.)
Else Quecke (Putzfrau Maria B.)
Jürgen Schmidt (Beatsänger Rolf S.)
Maria Barring (Kaufmännische Angestellte Verena D.)
Daten zu Erika Runge:geboren: 22.01.1939
Vita: Erika Runge (* 22. Januar 1939 in Halle (Saale)) ist eine deutsche Schriftstellerin, Regisseurin und Psychotherapeutin. Sie wurde unter anderem durch die Interviewsammlung Bottroper Protokolle bekannt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.06.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Denis Diderot
produziert in: 1981
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Bearbeitung: Hans Magnus Enzensberger
Inhalt: Hans Magnus Enzenberger setzt die Reihe seiner Hörspieladaptionen der Weltliteratur fort mit einem Text des großen französischen Aufklärers Denis Diderot (1713-1784). "Das kleine Stück beruht auf einem fragmentarischen Text von Diderot, der erst 1953 aufgefunden und veröffentlicht worden ist. (Originaltitel: Mystification.) Ich habe das Fragment, wie seinerzeit ein Bruchstück von Lu Hsün, fortgesetzt, wie ich hoffe, im Tonfall des Originals, und zugleich fürs Radio bearbeitet. Dabei bin ich mit der Vorlage recht frei umgegangen - Umstellungen, Kürzungen, Erweiterungen: anders wäre die Laune, Unbefangenheit, Frische Diderots für den Rundfunk kaum zu retten gewesen." Ganz Paris redet über den Fürsten Galizyn, russischer Gesandter in Frankreich, der sich in die schöne Gräfin von Schmettau verliebte und sie Hals über Kopf heiratet. Um Unannehmlichkeiten zu vermeiden, bittet der Fürst Diderot, der gleichzeitig als Erzähler im Hörspiel auftritt, um Rat: er möchte ein Porträt, das sich im Besitz seiner früheren Geliebten befindet, wiederbekommen. Diderot hat den Einfall, dem Bild eine "böse Wirkung" anzudichten. Die Geschichte des "unheilvollen Porträts" nimmt seinen Lauf.
Sprecher:Annemarie Kuster (Mlle. Dornet)
Gisela Trowe (Mme. Therbouche)
Rudolf Jürgen Bartsch (Fürst Galizyn)
Friedrich W. Bauschulte (Diderot)
Jürgen Schmidt (Desbrosses)
Daten zu Denis Diderot:geboren: 05.10.1713
gestorben: 31.07.1784
Vita: Denis Diderot (* 5. Oktober 1713 in Langres; † 31. Juli 1784 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Philosoph, Aufklärer und einer der wichtigsten Organisatoren und Autoren der Encyclopédie.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.12.1981
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jara Ribnikar
produziert in: 1983
produziert von: WDR; SFB
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Mirjana Wittmann
Inhalt: In den Erinnerungen einer Jugoslawin wird die Zeit des Widerstandes gegen die deutsche Besatzung wieder lebendig: Im Haus ihres Mannes, des Herausgebers der verbotenen Zeitung "Politika" treffen sich die Führer des Partisanenkampfes, bis ihr Mann durch die Gestapo verhaftet wird. Von da an lebt sie in ständiger Angst und Anspannung; sie ist den kollaborierenden serbischen Behörden aufgefallen und muß ständig mit einer Durchsuchung oder gar Verhaftung rechnen. Eines Nachts erhält sie die Nachricht, daß sie ihren Mann möglicherweise aus dem Lager befreien kann, wenn sie in die Höhle des Löwen geht, zu dem Gestapoführer Dr. Weidmann. "Ich habe nichts niedergeschrieben, wozu mir nicht ein Dokument den Anstoß gegeben hätte. Wenn ich Dokument sage, meine ich das Leben. Sei es, daß mich der Zauberstab eines authentischen Details in Bewegung setzte wie eine Billardkugel (die dann auf kompliziertem Weg von Bande zu Bande läuft, um endlich ins Loch zu gleiten), sei es, daß mir jemandes großes Schicksal den Atem benahm oder ein Entsetzen, ein Geräusch, manchmal nur die Färbung einer Stimme oder der Ausdruck eines fremden Gesichts, jene gesammelte Gespanntheit, hinter der man ein Trappeln und Dröhnen spürt wie in Ritterturnieren, oder ein geschriebenes, gesprochenes reines Dokument, bisweilen nur die gewöhnliche Frage eines Menschen in der Eisenbahn, eine Erinnerung, irgend etwas aus einem fremden oder aus meinem Leben - jedesmal dann schrieb ich." (J. Ribnikar)
Sprecher:Brigitte Grothum (Die Frau)
Kai Brückner (1. Kinderstimme)
Friedhelm Ptok (Der Mann)
Timm Brückner (2. Kinderstimme)
Werner Rehm (Dr. Weinmann)
Kai Weigert (Lola)
Harry Wüstenhagen (Minister)
Gerd Holtenau (Gendarm)
Jürgen Schmidt (Ilic)
Ingo Osterloh (Fischer)
Klaus Nägelen (Polizist)
Elmar Gutmann (Dragoljub)
Fritz Mellinger (Männerstimme)
Wolfgang Immenhauser (1. Partisane)
Peter Schlesinger (Gärtner)
Jonas Bergler (Grobe Männerstimme)
Norbert Langer (Unbekannter)
Carsten Brüse (Junge Männerstimme)
Till Hagen (Dusan Popovic)
Mathias Einert (Filip)
Erstsendung: 24.04.1983
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1969
Autor: Ernst Jandl
Friederike Mayröcker
produziert in: 1968
produziert von: SWF
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Im Zeitrafferverfahren werden in "Fünf Mann Menschen" zentrale Lebensereignisse durchgespielt: von der Gebärklinik über Elternhaus, Schule, Kino, Berufsberatung, Kneipe, Militär, Krieg, Spital, Gericht, Gefängnis, Erschiessung... wieder zurück zur Gebärklinik, diesmal in der Vaterfunktion. Denn "solange es Kinder gibt, wird es Kinder geben". Es entsteht das - ironisch simplifizierte - Modell eines an Verwaltungsapparate und inhumane Verhaltenszwänge wehrlos ausgelieferten Daseins, zugleich aber auch ein Spiel mit Worten und Hörkonventionen. - Das Hörspiel, das heute als Klassiker gilt, sorgte zur Zeit seiner Entstehung für erhebliches Aufsehen. 1969 wurde es mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet und eröffnete in seiner Nachfolge die Ära des sogenannten 'Neuen Hörspiels'.

Ein stereophones Sprachspiel, dessen Auszeichnung mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden für 1968 zum spektakulären Auftakt einer neuen Hörspiel-Ära wurde.
Sprecher:Günther Neutze (Ansager)
Helmut Wöstmann (Stimmen 1-5)
Jürgen Schmidt (Stimmen 1-5)
Friedrich von Bülow (Stimmen 1-5)
Gian Fadri Töndury (Stimmen 1-5)
Gerhard Remus (Stimmen 1-5)
Hans Timerding (Vater)
Ellen Xenakis (Mutter)
Heiner Schmidt (Berufsberater, Unteroffizier, Offizier, Richter)
Dinah Hinz (Kellnerin, Krankenschwester, Schwester I)
Christine Davis (Schwester II-V)
Ute Remus (Schwester II-V)
Isabel Stumpf (Schwester II-V)
Renate E. Bauer (Schwester II-V)
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 14.11.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Christian Geissler
produziert in: 1968
produziert von: SWF; HR; SDR; SR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Dieter Munck
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: 'Alte Leute' erinnern sich an einen Sohn. Aber die Erinnerung ist gestört. Dieser Untertitel hatte die Funktion eines Mottos. Wie äußert sich die gestörte Erinnerung? Das Bild des lächelnden Sohnes, der knapp zwanzigjährig in einem Panzer verbrannte, wird hervorgeholt, seit wieviel Jahren schon an diesem Tag, der zufällig ein allgemeiner Gedenktag ist, der sich dennoch nicht von anderen Tagen unterscheidet. Im Radio wird zwar von den 'geliebten Toten' gesprochen, in den Zeitungen aber stehen Berichte über den Einsatz von Sonderkommandos und in der Kneipe unterhalten sich die Betrunkenen über ihre Kriegserlebnisse. Zum Kaffee bringt die jüngste Tochter ihren Verlobten, einen Offiziersanwärter von der Bundeswehr mit, und nach dem Abendessen schaut der Pfarrer herein. Aber jede Nachricht über das Sterben im Krieg sitzt wie ein Stachel im Bewußtsein des Vaters: er begreift die Diskrepanz zwischen den Gedenkreden und der Wirklichkeit.
Sprecher:Hans Timerding (Karl, ein alter Mann)
Margret Homeyer (Martha, seine Frau)
Inge Hugenschmidt (Edith, beider jüngste Tochter)
Jürgen Schmidt (Soldatn mit der Sammelbüchse)
Manfred Kothe (Soldat mit der Sammelbüchse)
Else Brückner (Wirtin)
Helmut Wöstmann (Lehrer)
Günter Bein (Sprecher)
Alwin Michael Rueffer (Sprecher)
Annemarie Sprotte (Sprecherin)
Dorothea Boschen (Sprecherin)
Wolfgang Reinsch (Soldat, Ediths Freund)
Gerhard Remus (1. Lehrjunge)
Volker Spahr (2. Lehrjunge)
Hans Otto Ball (Betrunkener)
Peter Versten (Pfarrer)
Klaus Langer (Sprecher)
Jürgen Sidow (Sprecher)
Helene Elcka (Sprecherin)
Daten zu Christian Geissler:geboren: 25.12.1928
gestorben: 26.08.2008
Vita: Christian Geissler, (1928-2008) freier Schriftsteller und Mitarbeiter von Rundfunk- und Fernsehanstalten. Zahlreiche Dokumentarfilme, Romane und Gedichtbände, stets geprägt von politischem Engagement. Eines seiner Hörspiele, "Unser Boot nach Bir Ould Brini" (1993), wurde sowohl Hörspiel des Jahres als auch mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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Erstsendung: 04.06.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Heinrich Leippe
produziert in: 1980
produziert von: NDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Als der 2. Weltkrieg ausbricht, hat die Zeitsituation wenig Einfluß auf das in sich verfangene Familienleben der Geschwister Weingartner in einer süddeutschen Stadt. Ihr Bewußtseinsstand reicht zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den braunen Machthabern nicht aus. Alles, was von außen kommt, ist für sie widerfahrendes Geschick. Unter diesem eng begrenzten, von der europäischen Aufklärung nie erreichten Horizont haben sich archaische Strukturen bewahrt: die Mythen des kleinbürgerlichen Alltags. So sind auch die Geschwister Weingartner damit beschäftigt, an ihrer familieneigenen Mythologie fortzustricken. Die allgemeine Rahmenbedingung – der totalitäre Staat – liefert dieser Binnenwelt ein einziges Motiv, das jedoch ausreicht, ihr privates Schicksalsmuster völlig zu verwirren. Die jüngere Schwester Margot hat von einem 1933 emigrierten Juden ein uneheliches Kind, den in Kürze vor dem Schuleintritt stehenden Ulli. Dessen Abkunft wird als Familiengeheimnis streng und ängstlich gehütet. Die älteste und geschäftstüchtige Schwester Hanna, die das Kind bei sich aufzieht und mit der eifernden Liebe der kinderlosen Frau usurpiert hat, versucht alles, um dem Jungen das Brandmal des GELBEN STERNS zu ersparen. Doch so, wie sie alle hauptsächlich in den Kategorien "Verhängnis" und "Katastrophe" zu denken gewohnt sind, so stürzen sie in eine kataraktartige Katastrophenfolge.
Sprecher:Marlen Diekhoff (Hanna)
Knut Hinz (Edmund)
Sabina Trooger (Margot)
Jürgen Schmidt (Karl)
Rosemarie Gerstenberg (Frau Sailer)
Karin Rasenack (Claire)
Lars Meyer (Uli)
Ameli Veil (Angestellte)
Jens Wawrczeck (Lehrjunge)
Christian Holz (Spielkamerad)
Erstsendung: 14.05.1980
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wolfgang Kirchner
produziert in: 1968
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Kriminalkommissar Kracht wird mal wieder aufs Land gerufen. Bei einem Männerchorwettbewerb ist ein Tenor hinter der Bühne während eines Fortissimo erschossen worden. Man versucht, den so bieder er scheinenden Kriminalkommissar absichtlich auf eine falsche Spur zu locken.
Sprecher:Günther Lüders (Kommissar Kracht)
Hans Karl Friedrich (Hechele)
Günther Ungeheuer (Schaufler)
Hanns Bernhardt (Hüls)
Paul Dättel (Bellingrodt)
Christoph Quest (Grünzig)
Ruth Maria Kubitschek (Elsbeth Blohme)
Jürgen Schmidt (Halver)
Hans Goguel (Wadenmeyer)
Erstsendung: 15.03.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: John Gardner
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Robert Schnorr
Inhalt: Der junge Charles Darwin soll Kapitän Fitzroy, den jungen, bibelfesten Aristokraten, auf einer naturwissenschaftlichen See-Expedition begleiten, als Wissenschaftler und auch als Gesellschafter. Der selbstbewußte Darwin und der standesbewußte Fitzroy kommen gut miteinander aus, bis doch ein Streitpunkt auftaucht. Fitzroy ist nämlich von einer gottergebenen Weltordnung überzeugt, in der alles seinen angestammten Platz hat und die Überlegenheit der Adeligen über die Masse garantiert ist. Darwins Forschungsergebnisse, die eine Evolution allen Lebens nach dem Prinzip des Siegs des gerade Stärkeren behaupten, stehen dem entgegen, doch glaubt Fitzroy nie daran, daß er und seine Klasse in diesem Kampf der Weltanschauungen jemals unterliegen könnten. Heute ist der Ausgang dieses Kampfes bekannt, doch nicht, wie Kapitän Fitzroy, der ihn schon erleben konnte, darauf reagiert hat. Charles Darwins 100. Todestag war am 19. April 1982. Das Hörspiel ist eine Auftragsarbeit einer internationalen "Commissioning-Group", einer Vereinigung von Hörspielredaktionen, in der auch der WDR mitwirkt.
Sprecher:Wolfram Koch (Charles Darwin)
Heinz Ostermann (Boggs)
Peter Fricke (Prof. Henslow)
Jürgen Schmidt (Kapitän Fitzroy)
Hans-Helmut Dickow (McKormick)
Günter Backénecker (Steward)
Günter Cordes (Diener)
Erstsendung: 01.07.1982
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jörg Michael Koerbl
produziert in: 1993
produziert von: MDR; WDR
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Jörg Michael Koerbl
Komponist: Hans-Peter Jannoch
Inhalt: "Sie sind keine Menschen, sie bringen uns um, aber wir schleudern ihnen unser Requiem in die Gesichter.. !" Schächter, der Dirigent, und seine Solisten Karl, Betty, Annemarie und Josef haben Verdis "Missa da Requiem" im KZ Theresienstadt aufgeführt. Die Rote Armee rückt nach Westen vor, die Juden aus dem Vorzeige-KZ werden ihnen entgegengefahren: nach Auschwitz. Lange vom Ältestenrat geschont, stehen jetzt auch die fünf auf der Transportliste. In überfüllte Güterwagen gepfercht, geistern die Erinnerungen an die täglichen Probearbeiten durch die Köpfe. Musikalische Details auf dem Weg in die Gaskammern. War nicht alles Lüge und Selbstbetrug, wenn Eichmann und sein Anhang im Parkett sitzen und Text und Musik zum "Jüngsten Gericht" mit Beifall belohnen? War ihr Requiem wirklich etwas anderes als Kurt Gerrons Propagandafilm "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt"? Hätten sie Zauberstein folgen sollen in seinem Mißtrauen und in seiner verzweifelten Hoffnung auf Rebellion? Die Fragen jagen durch die Musik, und die Musik dringt zwischen Herzschlägen und Schienenstößen hervor.
Sprecher:Jürgen Hentsch (Schächter)
Jürgen Watzke (Karl)
Deborah Kaufmann (Betty)
Johanna Schall (Annemarie)
Sven-Erik Just (Josef)
Dieter Ranspach (Propagandastimme)
Martin Seifert (Der Mann)
Anna Rellensmann (Kinderstimme)
Jörg-Michael Koerbl (Zauberstein)
Walfriede Schmitt (Elisabeth)
Max Volkert Martens (Edelstein)
Otto Sander (Gerron)
Harry Merkel (Murmelstein)
Hans Martin Stier (Eppstein)
Anke Höppner (Mezzosopran)
Brenda Mitchel (Sopran)
Elmar Andree (Baß)
Peter Jürgen Schmidt (Tenor)
Martin Flade (Bratsche)
Helmut Polster (Posaune)
Daten zu Jörg Michael Koerbl:geboren: 1950
Vita: Jörg-Michael Koerbl, geboren 1950 in Stendal, arbeitete als Transportarbeiter, Schiffsheizer, Dramaturgie- und Regieassistent, Schauspieler und Autor. Er schreibt Dramen, Gedichte und Hörspiele. Er lebt in Berlin. "Zweisprache Weiße Rose Sophie" (SFB/ORB 2002) war Hörspiel des Monats Februar 2003.
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Titel:
Autor: Grace Yoon
Hans-Jürgen Schmidt
produziert in: 1992
produziert von: BR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Grace Yoon
Komponist: Roman Bunka
Inhalt: Mimoses trifft im achten Weltmeerchen die Schaumgeborene und begibt sich auf eine Klangreise, in der das Meer, die überlaufende Teetasse und das Element Wasser mehrsprachlich und musikalisch eingekreist werden. Wie im Strudel der Kurzwellen stellt dieses Stück mit Alltagsgeräuschen und extremer Wassermusik einem Lebenselement nach, das zwischen den Fingern zerrinnt, dem Mehr und dem Meer. Grace Yoon hat sich nach dem Spiel mit dem Stein (Tunguska-guska) einem neuen Hör-Erlebnis zugewandt. Mit der Stimme Lauren Newtons, wird die Metamorphose der Schaumgeborenen realisiert: 'Überm Meer das Weniger!' "Reich ist man nicht durch das, was man besitzt, sondern mehr noch durch das, was man mit Würde zu entbehren weiß, und es könnte sein, daß die Menschheit reicher wird, indem sie ärmer wird und gewinnt, indem sie verliert." (Kant)
Sprecher:Hans-Jürgen Schmidt (Der Erzähler)
Martin Umbach (Mimoses)
Lauren Newton (Die Schaumgeborene)
Mareike Lindenmeyer (Die junge Schaumgeborene)
Renate Schiel (Modenschau-Moderatorin)
Inge Vogt (Frauenchor)
Anna Böshenz (Frauenchor)
Maria Knilli (Frauenchor)
Anna Baumann (Frauenchor)
Erika Gertis (Frauenchor)
Beatrix Schuhmacher (Frauenchor)
Nico Miscewic (Männerchor)
Franz Bunka (Männerchor)
Pjotr Baron (Männerchor)
Simon Gurn (Kinderchor)
Benjamin Gurn (Kinderchor)
Iris Gertis (Kinderchor)
Wolke Bunka (Kinderchor)
Daten zu Grace Yoon:geboren: 1952
Vita: Grace Yoon, 1952 in Korea geboren, lebt und arbeitet seit 1975 in Deutschland. Sie ist Autorin, Regisseurin, Komponistin, Performance-Künstlerin. Zuletzt produzierte sie für Deutschlandradio Kultur: "AusFart" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.graceyoon.de/
Erstsendung: 18.09.1992
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,9659 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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    11. Januar 2015
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