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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 27
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Titel: 64'40'' – Hörspielvariation über ein Thema von Federico Fellini
Autor: Claude Pierre Salmony
produziert in: 2016
produziert von: SRF
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Komponist: Anatol Atonal
Inhalt: Dass ein alternder Hörspielregisseur mit reduziertem Pensum am Morgen des ersten Tages seiner neuen Produktion schon am Betreten des Radiostudios scheitert, ist ein böses Omen. Und das erweist sich als zutreffend: Da kommt tatsächlich ein Hörspiel nicht mehr zustande.

Am 27. Dezember 2015 wurde in Starbesetzung ein Tatort mit dem Titel «Wer bin ich?» ausgestrahlt, der einen Kriminalfall auf der Ebene des Filmsets platzierte, auf dem ein Tatort gedreht wird: Der Krimi im Krimi. Und am 5. Februar 2016 feierten die Brüder Ethan und Joel Coen die Premiere ihrer neuen Filmkomödie «Hail Cäsar». Geschichte: Bei den Dreharbeiten eines ambitionierten Projektes im Hollywood der 50er Jahre verschwindet der Hauptdarsteller. Besonders witzige Momente liefern Szenen, in denen eine Szene gedreht wird: Film im Film. Der deutsche Hörspielmacher Hermann Bohlen hat im vergangenen Jahr ein Hörspiel geschaffen, dessen Handlung in einem Hörspielstudio lokalisiert ist (siehe Hörspieltermin vom 11.05.2016) und bei Schweizer Radio SRF sind gleich zwei Produktionen entstanden, in denen ein Hörspiel im Hörspiel vorgeführt wird (siehe Hörspieltermin vom 04.05.2016).

Dass eine Kunstgattung sich selbst zum Gegenstand macht, ist ja keineswegs neu. Genannt sei nur Federico Fellinis Film von 1963 «8 ½ » («Achteinhalb»), in dem ein Filmprojekt abgebrochen wird, weil der Regisseur vom Set flieht, weil er eine Schaffenskrise hat. Thema ist das Scheitern.
Sprecher:Jörg Schröder (Regisseur Wolfgang)
Barbara Falter (Tontechnikerin Alina),
Jens Nielsen (Autor Sebastian)
Jodoc Seidel (Schauspieler Otto)
Jessica Higgins (Schauspielerin Polly)
Anette Herbst (Schauspielerin Paula)
Tobias Pingler (Schauspieler Rapper Ronny und Beratung Szenensprache)
Päivi Stalder (Programme Quality Managerin PQM Nicole)
Julia Glaus (Multimediamanagerin MMM)
Nickey Brändli (Empfangschefin)
Anatol Atonal (Musiker)
Daten zu Claude Pierre Salmony:Vita: Claude Pierre Salmony war - abzüglich einer sechsjährigen Auszeit in den 80er-Jahren - von 1976 bis Februar 2017 Mitglied der Hörspielredaktion (heute «Redaktion Hörspiel und Satire») bei Schweizer Radio SRF.
Erstsendung: 07.05.2016
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 27
Titel: Akustische Beschreibungen
Autor: Wolf Wondratschek
produziert in: 1971
produziert von: HR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: "Wer hier zuhört, hört der Zensur zu. - Ein Buch wird gekauft. Im Rundfunk wird ein Hörspiel gesendet, das Erzählungen enthält, die nicht gesendet werden dürfen, da es sich um pornographische Texte handelt. - Die Sätze einer in diesem Buch abgedruckten pornographischen Erzählung werden zu gesprochenen Mitteilungen über Sätze, die gehört die Zensur bereits hinter sich haben. Was nicht gehört werden darf, soll damit wie das Verbot sich anhören, das einem Autor den sogenannten Schamstandard vorschreibt und dem Zuhörer wenigstens die Scham, wegzuhören. - Die Handlung des Buchtextes spielt in einem Zugabteil. Das sich darauf beziehende Hörspiel versucht eine akustische, die Möglichkeiten der Zensur inszenierende Beschreibung. Aus der Handlung (Pornographie) wird eine (auf einen vorliegenden Text beschränkte) Abhandlung (Zensur). - Thema eins: die Hand des Gesetzes in der Hosentasche des Bürgers, ein 'ausgesprochen' pornographischer Vorgang." (Wolf Wondratschek)
Sprecher:Anna Seifert (Junges Mädchen)
Maria Madlen Madsen (Ältere Frau)
Marc Ladiges (Junge)
Alfred Edel (Apfelessender Mann)
Ann Ladiges (Frau)
Rupert von Plottnitz (Angeklagter)
Ken Kelly (Engländer)
Herbert Werner-Waldenburg (Opernsänger)
Lieselotte Bettin (Sehr alte Frau)
Jörg Schröder (Norddeutscher)
Gertraud Heise (Junge Frau)
Claus Carlé (Mann)
Heinz Stoewer (Betrunkener Mann)
Peter Michel Ladiges (Regisseur)
Maria Donnerstag (Sehr, sehr alte Frau)
Walter Hilsbecher (Pfarrer)
Viktor von Rautenberg (Stimme)
Herbert Heckmann (Biertrinkender Mann)
Elisabeth Borchers (Professorin)
Olimpia Hruska (Junges Mädchen A)
Sylvia Heid (Junges Mädchen B)
Christiane Eisler (Hausfrau)
Sigrid Hausmann (Ältere Schulleiterin)
Thomas Löbel (Schüler)
Elisabeth Bernoulli (Ehefrau)
Marion Pusch (Angestellte)
Hans Frick (Matrose)
Marlene Schneider (Ältere Dame)
Elke Ladiges
Bernd Wencel
Christel Heybrock
Jörg Franz
Eleonore Stein
Heiner Schmidt
Wolf Wondratschek
Daten zu Wolf Wondratschek:geboren: 14.08.1943
Vita: Wolf Wondratschek, geboren 1943 in Rudolstadt, lebt als freier Schriftsteller in Wien. Er schrieb Prosatexte, Gedichte, Songs, Filmdrehbücher und zahlreiche Hörspiele. Die Adaption seiner eigenen Erzählung "Ein Tier, wahrscheinlich war ich das, bis Gott zwei Menschen daraus machte oder: Die himbeerfarbene Glühbirne" ist nach längerer Zeit wieder eine Arbeit Wondratscheks für das Radio. Für sein Hörspiel "Paul oder die Zerstörung eines Hörbeispiels" (WDR 1968) erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 27
Titel: Asche
Autor: David Sedaris
produziert in: 2000
produziert von: SRF
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Übersetzer: Harry Rowohlt
Inhalt: Eine Familie versammelt sich zum Hochzeitsfest im Angesicht eines nahenden Todes -"Asche" ist eine von 17 Short stories aus David Sedaris' drittem Buch "Naked", das 1997 in New York erschien, in der kongenialen Übersetzung von Harry Rowohlt 1999 auf Deutsch. "Nein, politisch korrekt sind sie nie, die bitterernsten Farcen des 'typist', wie sich der angebliche Autobiograph selber nennt. (...) Trotzdem: Der 1956 geborene Wahl-New Yorker ist keiner, der sich (nur) von Pointe zu Pointe klamaukt und für den billigen Effekt jedes Tabu zum Teufel schickt. Er fühlt der amerikanischen Middle Class zwar auf den Zahn und nimmt auch schon mal eine peinigende Wurzelbehandlung vor. Aber er schlägt ihr nicht gleich das Gebiss kaputt. David Sedaris hat nicht vergessen, dass es weh tut, wenn jemand stirbt, den man liebt." (NZZ 16.9.99)
Sprecher:Michael Wittenborn (Ich)
Barbara-Magdalena Ahren (Mutter)
Jörg Schröder (Vater)
Birgit Kempker
Tilo Nest
Natalia Conde
Barbara Falter
Ilknur Bahadir
Christoph Müller
Katja Reinke
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 27
Titel: Bonnie und Clyde
Autor: Simona Ryser
produziert in: 2018
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi; Biografie
Regie: Simona Ryser
Komponist: Philip Schaufelberger
Inhalt: Sie waren berühmt und berüchtigt: Bonnie und Clyde. Das schicke Gangsterpaar, dessen Geschichte nicht zuletzt dank des kongenialen Films von Arthur Penn posthum idealisiert und stilisiert wurde, durchlitt in Wirklichkeit ein kurzes, dramatisches Leben voller Leid und Gewalt.

In der Depressionszeit des Amerikas der 30er Jahre wollten sie der Armut in den Slums von Texas entkommen. Clyde begann als einfacher Hühnerdieb und endete als mehrfacher Mörder. Bonnie und Clyde begingen in wenigen Jahren zahlreiche Raubüberfälle, Geiselnahmen, verübten mehrere Morde und flüchteten in schnellen Autos vor der Justiz durch die Staaten Amerikas. Die ewige Liebe, die sich das Paar geschworen hatte, bedeutete ein Leben auf ständiger Flucht und führte unausweichlich in den Tod.

Inspiriert von Tagebucheinträgen, Briefen und Interviews der Protagonisten hat die Autorin und Regisseurin Simona Ryser die Geschichte des legendären Ganovenpaars neu erzählt und mit Blick auf die sozialgeschichtlichen Eckpunkte des Amerikas der Depressionszeit inszeniert.

Die Songs und Covers von Philipp Schaufelberger, gesungen von Lucia Cadotsch, erzählen von den Sehnsüchten des berühmten Paares. Bonnie selbst hat Gedichte niedergeschrieben, welche die Zeitungen der Zeit abdruckten. Eines davon ist im Hörspiel als O-Ton, gelesen von ihrer Schwester Billie Jean Parker, zu hören.
Sprecher:Liliane Amuat (Bonnie Parker)
Jirka Zett (Clyde Barrow)
Lara Körte (Emma Parker)
Anna-Katharina Müller (Billie Jean Parker)
Klaus Brömmelmeier (Buck Barrow)
Lotti Happle (Blanche Barrow)
Nils Kahnwald (Henry Methvin)
Gottfried Breitfuss (Ivy Methvin)
Christian Heller (Francis Hamer)
Jörg Schröder (Richter)
Siegfried Terpoorten (Radioreporter)
Stefan Kollmus (American Police Officer)
Ingo Ospelt (Bob Alcorn)
Jonas Rüegg (W.D.)
Aaron Hitz (Raymond/Zeitungsmann),
Nik Schmid (Officer 1)
Danny Exnar (Officer 2)
Thomas Mathys (Sheriff Smoot/Polizist)
MusikerLucia Cadotsch (Gesang)
Daten zu Simona Ryser:geboren: 1969
Vita: Simona Ryser, geboren in Zürich, ist Schriftstellerin, Journalistin, Sängerin und Hörspielregisseurin. Sie schreibt Romane, Hörspiele und Libretti und realisiert szenische Konzerte, bei denen sie auch auftritt. Sie hat etliche Hörspiele für SRF und für verschiedene deutsche Sender realisiert. Oft in Zusammenarbeit mit dem Musiker Philipp Schaufelberger.
Hompepage o.ä.: http://www.simonaryser.ch/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.01.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 27
Titel: Business Class
Autor: Martin Suter
produziert in: 1999
produziert von: SRF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Charles Benoit
Bearbeitung: Charles Benoit
Komponist: Tini Hägler
Inhalt: Seit Mai 1992 erscheint in der "Weltwoche" Martin Suters Kolumne "Business Class", der "wöchentliche Hieb in die nadelgestreifte Seite der Männerwelt", wie Ex-Weltwoche-Chef Jürgen Ramspeck sie nannte.

Die 12 Geschichten spielen auf dem glatten Parkett der Chefetagen, im Dschungel des mittleren Managements, in der Welt der ausgebrannten niederen Chargen, beschreiben Riten und Eitelkeiten, Intrigen und Ängste einer stressgeplagten Zunft. Sie zeichnen die alltäglichen Rituale des Machterhalts, die lustvolle Hackordnung und den erfindungsreichen Kampf um Statussymbole nach. Pointiert beschreibt Suter einen Kosmos, der nach einer eigenen Moral und eigenen Gesetzen funktioniert.

"Martin Suter zeichnet Genrebilder aus einer Welt, die sich in dem Gefühl sonnt, für mächtig gehalten zu werden. Dabei zeigt er messerscharf, dass sich im Direktionszimmer lediglich die Betriebskantine wiederholt, wenn auch mit Stoffservietten. Das Lustige an seinen Geschichten ist, dass sie gar nicht bösartig, sondern wahr sind."
Sprecher:Michael Wittenborn (Erzähler)
Renate Müller
Jörg Schröder
Siegfried Meisner
Michael Maassen
Jodoc Seidel
Klaus Henner Russius
Daten zu Martin Suter:geboren: 29.02.1948
Vita: Martin Suter: geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Texter, Geo-Reporter, Journalist und Drehbuchautor für Kino und Fernsehen. Seit 1991 ist er freier Autor und lebt hauptsächlich in Spanien und Guatemala. Außer Romanen (z.B. "Small World", 1997) und Drehbüchern schreibt er Kolumnen für die Weltwoche und das NZZ-Folio.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 27
Titel: Der Entenfreund
Autor: Gerhard Meister
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Komponist: Philipp Schaufelberger
Inhalt: Ein halbes Jahr nach der Hochzeit ist ein junger Mann in ansehnlicher beruflicher Position verschwunden, zum Frust der verlassenen Ehefrau und des düpierten Chefs. Der Verschwundene beschäftigt nicht nur seine Nachfolgerin, die über seinen rätselhaften Abgang mehr wissen will, sondern auch eine Frau aus der Firma, die ihm einmal sehr nahe gekommen ist. Und er beschäftigt einen unheimlichen Nachbarn an seinem Fluchtort.

Gerhard Meisters Stück ist nicht chronologisch angeordnet. Die klassischen Einheiten des Dramas von Ort, Zeit und Handlung sind zerstört, und die abgebildete Wirklichkeit liegt in szenischen Fragmenten herum wie die Stücke eines zerbrochenen Spiegels, als folgte die Dramaturgie dem Lebensgefühl der Hauptfigur, die ausgebrochen ist und Nein sagt zum streng ergebnisorientierten Dasein samt zeitgemässer Familienplanung.
Sprecher:Katharina von Bock (Nachfolgerin)
Jörg Schröder (Chef)
Herlinde Latzko (Ehefrau)
Till Kretzschmar (Schulfreund)
Norbert Schwientek (Nachbar)
Katja Reinke (Frau aus der Firma)
Daten zu Gerhard Meister:geboren: 1967
Vita: Gerhard Meister wurde 1967 geboren, wuchs im Emmental auf und lebt heute in Zürich. Nach dem Studium der Geschichte und Soziologie beginnt er, Theaterstücke und Spokenword-Texte zu verfassen. Meister ist Mitglied von «Bern ist Überall» und hat schon mehrere Hörspiele für SRF geschrieben: «In meinem Hals steckt eine Weltkugel» wurde für den Prix Europa 2013 und Prix Nova 2014 nominiert.
Hompepage o.ä.: http://www.gerhardmeister.ch/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 27
Titel: Der gewöhnliche Weg
Autor: Jean-Claude Carrière
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Komponist: René Desalmand
Übersetzer: Annette Bäcker
Inhalt: Ein neuer junger Führungsoffizier des Geheimdienstes hat einen langjährigen, verdienten Informanten in sein Büro einbestellt. Der hat seit Jahren Tausende Menschen bespitzelt und denunziert. Doch nun wird er von seinem neuen Vorgesetzten mit Briefen konfrontiert, die ihn belasten. Unvermittelt sitzt er nun auf der Anklagebank. In die Enge getrieben gesteht er, dass er diese Denunziationen auf Befehl seines alten Führungsoffiziers selber verfasst hat. So - das Kalkül - könne er nicht verdächtigt werden, für den Sicherheitsdienst tätig zu sein. Wie aber kann er beweisen, dass er der Verfasser der ihn belastenden Schreiben ist? Ein Katz- und Mausspiel beginnt, in dem sich beide belauern, Finten schlagen, falsche Spuren legen.



Der französische Autor zeigt mit analytischer Präzision die Mechanismen von Denunziation und Manipulation auf, die nicht nur in einem totalitären Staat funktionieren.
Sprecher:
offen
Informant: Jörg Schröder
Kommissar: Till Kretzschmar
Daten zu Jean-Claude Carrière:geboren: 19.09.1931
Vita: Jean-Claude Carrière, am 19. September 1931 in Colombières-sur-Orb, Hérault, geboren, ist einer der bedeutendsten französischen Drehbuchautoren und Schriftsteller. Er hat Romane, Theaterstücke und mehr als 60 Drehbücher verfasst, u.a. für Luis Bunuel, Jean-Luc Godard, Louis Malle, Volker Schlöndorff und Peter Brook. Seit 1986 ist er Präsident der Hochschule für Film und Audiovision in Paris.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 27
Titel: Der Graf von Öderland - Dramatische Skizze aus dem "Tagebuch 1946-1949"
Autor: Max Frisch
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Komponist: Alfred Zimmerlin
Inhalt: Die Figur des Grafen Öderland mit der Axt in der Hand hat Max Frisch nie ganz losgelassen. Er betrachtete die Moritat vom senkrechten Oberrichter, der zum skrupellosen Gewalttäter wird, als sein "geheimnisvollstes" und "lebendigstes Stück". Seit der Uraufführung 1951 umstritten und selten gespielt nimmt es in Frischs Werk eine Schlüsselrolle ein. Eine Art "Uröderland" stellt die dramatische Skizze "Der Graf von Öderland" aus Frischs erstem Tagebuch dar. In den beiden vorangehenden Einträgen "Aus der Zeitung" und "Am See" klingt das Thema bereits an: der Ausbruch aus einem Zivilisationskorsett, in dem die "Seelen versklavt" werden, die "Arbeit sich um sich selber dreht", und alles am Geld hängt, eine letztlich gewalttätige Revolte gegen "jene Art von Hoffnung, die nur Aufschub bedeutet, Ausrede gegenüber jeder Gegenwart". Zum Handlungsträger wird die quasi-mythische Figur des Grafen Öderland, den die Holzfällerstochter Inge herbeisehnt und zu dem sie den Oberrichter "macht"; dieser war, durch den Gerichtsfall eines Mörders "ohne Motiv" verstört, aus seiner bürgerlich geordneten Existenz ausgebrochen. Als Graf Öderland bahnt er sich nun den Weg zur Freiheit mit der blanken Axt in der Hand: "Herrlich sind wir und frei!"
Sprecher:
offen
Erzähler/Max Frisch: Hanspeter Müller
der Fremde/Graf von Öderland: Felix von Manteuffel
Inge: Katja Reinke
Iris Erdmann
Jörg Schröder
Peter Brombacher
Vincent Leittersdorf
Jürgen Cziesla
Michael Maassen
Désirée Meiser
Amido Hoffmann
Siggi Schwientek
Klaus Brömmelmeier
André Jung
Jodoc Seidel
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 27
Titel: Der Handel mit Clair
Autor: Martin Crimp
produziert in: 1999
produziert von: SRF
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Komponist: Hans Feigenwinter
Übersetzer: Nils Tabert
Inhalt: Endlich das Stück ohne ausgeklügelte Abnormitäten und schrille Verrücktheiten, endlich ein Stück von netten Leuten für nette Leute über nette Leute. Stellen Sie Ihren Asbach uralt bereit und entspannen Sie sich bei den sympathischen Begegnungen, die der Verkauf einer Liegenschaft mit sich bringt.
Sprecher:
offen
Mike: André Jung
Clair: Natalia Conde
Liz: Doris Wolters
James: Jörg Schröder
Toby: Stefan Saborowski
Anna: Roberta Gandolfi
Vittorio: Giovanni Di Stefano
Ashley: Tilo Nest
Daten zu Martin Crimp:geboren: 1956
Vita: Martin Crimp, 1956 geboren, hatte 1982 am "Royal Court Theatre" sein Debüt als Bühnenautor. Er gilt als einer der erfolgreichsten Vertreter der Schule des "new writing". Zahlreiche Drehbücher, Hörspiele und Theaterstücke. Gegenwärtig steht sein Stück "Angriffe auf Anne" auf den Spielplänen deutscher Bühnen.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 27
Titel: Der Kongress
Autor: Erwin Koch
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Charles Benoit
Inhalt: Sie wissen, wie die Bettwanzen sich paaren und wie der amerikanische Ochsenfrosch sein Weibchen zu beeindrucken versucht. Sie wissen, warum die Motte ihren Paarungspartner ortet, der kilometerweit entfernt ist. Und selbstverständlich kennen sie auch alle Gesetzmässigkeiten menschlichen Balzverhaltens. Sie, das sind jene Verhaltensforscher, die sich alle zwei Jahre zum Fachkongress der GHES treffen, der Gesellschaft für Humanethologie und Empirische Soziobiologie. In den Pausen oder nach getaner Arbeit treffen die Kapazitäten sich in der Hotelbar. Und dort tun sie, was Frauen und Männer, die sich begegnen, immer tun: Sie begutachten sich und testen ihre Fähigkeiten als Verführer und Verführerin aus. Theorie und Praxis gehen dabei oft getrennte Wege.
Sprecher:
offen
Dr. Manu Roos: Natalia Conde
Prof. Dr. Dieter Eberle: Jörg Schröder
Dr. Thomas J. Schilling: Klaus Brömmelmeier
Prof. Dr. Leopold Ramke-Konopka: Alfred Pfeifer
Kellner: Martin Hug
Daten zu Erwin Koch:Vita: Erwin Koch, geboren 1956, arbeitete nach seinem Jurastudium als Redakteur und wurde für seine journalistischen Arbeiten mehrfach ausgezeichnet. Gemeinsam mit F. Bestenreiner hat er die folgenden Hörspiele verfasst: "Jernigan" (HR 1997), "Das langsame Sterben des Gottfried K." (WDR 1999); für "Unstern" (DRS 2002) erhielt er den Deutschschweizer Hörspielpreis. "Sara tanzt" (2003) ist sein erster Roman.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 27
Titel: Die Nacht der Barbaren
Autor: Fred Vargas
produziert in: 2016
produziert von: SRF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Johannes Mayr
Bearbeitung: Johannes Mayr
Übersetzer: Julia Schoch
Inhalt: Heiligabend in Paris: Die Cafés geschlossen, die Taxis verschwunden, die Stadt wie ausgestorben. Weit und breit nicht die Spur eines Verbrechens. Es scheint eine ruhige Nachtschicht für Kommissar Adamsberg zu werden. Doch der Spezialist für unsichtbare Spuren traut dem weihnachtlichen Frieden nicht.
Sprecher:Katja Reinke (Erzählerin)
Martin Umbach (Jean-Baptiste Adamsberg)
Torben Kessler (Deniaut)
Jörg Schröder (Charles Sancourt)
Thomas Douglas (Gerichtsmediziner)
Daten zu Fred Vargas:geboren: 07.06.1958
Vita: Fred Vargas, geboren 1958, Mutter eines Sohnes und Archäologin im Hauptberuf, ist die bedeutendste französische Kriminalautorin. Sie wird in über 30 Sprachen übersetzt und erhielt 2004 den Deutschen Krimi Preis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.12.2016
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 27
Titel: Dies ist die Wahrheit!
Autor: Glyn Dearman
produziert in: 1988
produziert von: SRF
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Hans Hausmann
Komponist: Emil Moser
Übersetzer: Hans Hausmann
Inhalt: Was ist ein Fernseh-Hörspiel? Ein Blödsinn, ein Zwitter, eine Farce, ein Paradox, eine Parodie? Es ist alles zusammen - und noch ein bisschen mehr.

Der Autor Glyn Dearman, Regisseur und Mitglied der Hörspiel-Abteilung der BBC London, nimmt seine TV-Kollegen ganz schön auf den Arm. Er zeigt auf boshaftwitzige Art, was unter dem Stichwort «Enthüllungsjournalismus» besonders in den Bildmedien so alles an der Tagesordnung ist. Sogar eine im angelsächsischen Raum sehr beliebte Fernseh-Sendung wie «Dies ist Ihr Leben» kann für den Betroffenen zu einem Spiessrutenlaufen mitten durch überstrapazierte Tränendrüsen werden.

Bedingung für eine amüsante Satire ist natürlich der Fernseher, den zu parodieren auch wirklich Spass macht!
Sprecher:
offen
Charles Dunwoody: Jörg Schröder
Mandy, seine Frau: Renate Müller
Robert Westerby: André Jung
Dermot Flash: Buddy Elias
Arthur Henderson: Willy Buser
Maggie, Mandys Freundin: Sibylle Brunner
Laurence Hadingsby: Jürgen Rohe
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 27
Titel: draussen tobt die dunkelziffer
Autor: Kathrin Röggla
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Bearbeitung: Claude Pierre Salmony
Inhalt: Für die Wirtschaft scheint es zur Zeit zu viele Menschen zu geben. Es gibt nicht für alle Arbeit, und die neue Armut ist ein Bestandteil unserer Gegenwart. In den Arbeitslosenstatistiken werden - zumindest in der Schweiz - lediglich diejenigen Menschen erfasst, die Arbeitslosengeld beziehen, nicht aber die Ausgesteuerten und diejenigen, die finanziell gerade am fallieren sind, geschweige denn die mitbetroffenen Angehörigen. Sie alle gehören der Dunkelziffer an. Die junge österreichische Autorin Kathrin Röggla lässt in ihrem Stück diese Ungezählten zu Wort kommen und konfrontiert sie mit Beratern und Sozialhelfern. "draussen tobt die dunkelziffer" ist ein ökonomisches Oratorium für 20 Sprechstimmen, das in unserem Bewussten für die Schattenseite des sogenannt freien Marktes einen prominenteren Platz sichern will.
Sprecher:Klaus Brömmelmeier
Jodoc Seidel
Natalia Conde
Stefan Saborowski
Bettina Hoppe
Till Kretzschmar
Barbara Falter
Doris Wolters
Bernadette Schröder
Christoph Müller
Siggi Schwientek
Katja Reinke
Jörg Schröder
Vincent Leittersdorf
Susanne-Marie Wrage
Iris Erdmann
Jürgen Cziesla
Nikola Weisse
Renate Müller
Anette Herbst
Daten zu Kathrin Röggla:geboren: 14.06.1971
Vita: Kathrin Röggla, geboren 1971 in Salzburg, lebt in Berlin. Zu ihren Werken zählen verschiedene Erzählbände, Romane und Theatertexte. Der BR hat u.a. ihre Hörspiele HOCHDRUCK/dreharbeiten (1999, mit convex tv), Selbstläufer (2000), Elektronisches Träumen (2002, mit test bed), really ground zero. anweisungen zum 11. september (2002), wir schlafen nicht (2004), junk space (2006), ein anmassungskatalog für herrn fichte (2006) produziert.
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-roeggla.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 27
Titel: Du nennst es Kunst - ich nenn es zu viel Zeit
Autor: Oliver Schmaering
produziert in: 2011
produziert von: SRF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Inhalt: Er ist ein Dichter. Er macht Reime auf Giraffe. Aber davon kann er nicht leben. Der Anzug hinterfragt die Lage, Ratlos sucht im Reich des Absurden nach Auswegen, das Handy drängt sich üppig auf und will sich als Kontakt zur Welt verkaufen. Auch andere Stimmen geben ihre Kommentare ab auf des Dichters Pendelgang von Bar zu Bar. Aber der Guru weiss Rat. Er hat auch ein paar Musterkarrieren amerikanischen Zuschnitts parat, die zeigen, wie's geht. Und schon wird die Sorge ums Überleben abgelöst von der Suche nach der geeigneten Steueroase.

Oliver Schmaerings Texte sind oft autoreferentiell, verfolgen formal neue Wege und kreisen auf ironische Weise um erkenntnistheoretische und ganz allgemein philosophische Fragen. So hat er etwa in seinem 2009 uraufgeführten Theaterstück «The Making of Der Untergang der Vereinigten Staaten von Amerika» Interventionen von aussen eingebaut, welche die Wiederholung oder Variation einer jeweils gespielten szenischen Einheit verlangen und so den fiktiven Hergang in die Situation einer Theaterprobe einmünden lassen.
Sprecher:Florian von Manteuffel (Dichter)
Jörg Schröder (Anzug)
Claudia Jahn (Geflüster)
Siggi Schwientek (Ratlos)
Barbara Falter (Handy)
Peter Striebeck (Guru)
Astrid Meyerfeldt (Barfrau)
Jodoc Seidel (Frauenfeind)
Hansjörg Schultz (Nörgler)
Johannes Mayr (7 Guru-Adepten)
Daten zu Oliver Schmaering:geboren: 1968
Vita: Oliver Schmaering, 1968 geboren, Autor, studierte an der HFF Konrad Wolf Dramaturgie.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 27
Titel: Dunkler Pinguin
Autor: Woody Allen
produziert in: 2016
produziert von: SRF
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Komponist: Hans Feigenwinter
Übersetzer: Benjamin Schwarz
Inhalt: Eine Auswahl kurzer Dialoge, Geschichten und Notizen aus Allens Büchern «Without Feathers» (1972) und «Side Effects» (1975) - vierzig Minuten Radiounterhaltung, in der sein unverwechselbar aberwitziger Humor, der keine Pointe scheut, ohne je billig zu werden, sich in all seinen Facetten präsentiert.

In die Zeit, als diese Texte erschienen, fallen Allens Filme «Play it Again, Sam», «Everything You Always Wanted to Know About Sex, ...», «Sleeper» und «Love and Death». Filme wie «Annie Hall» oder «Manhattan» aus der zweiten Hälfte der 1970er Jahre markieren zwar keinen Bruch in seinem Schaffen, stehen aber doch für einen neuen «Stil», einen subtileren und weniger surrealen Humor, zeigen auch vermehrt autobiographische Züge. Die Texte von «Dunkler Pinguin» sind noch deutlich von Allens Anfängen als Gag-Schreiber und Stand-Up-Comedian geprägt.
Sprecher:Michael Wittenborn (Allen)
Jodoc Seidel (Walker/Abraham)
Nikola Weisse (Edna/Sarah)
Vincent Leittersdorf (Ford/Will)
Hanspeter Müller-Drossaart (Agathon/Lincoln)
Gottfried Breitfuss (Simmias/Kroll)
Jörg Schröder (Henker/Der Herr)
Klaus Brömmelmeier (Bote/Isaak/Jennings)
Désirée Meiser (Mary)
Katja Reinke (Alice)
Daten zu Woody Allen:vollständiger Name: Allan Stewart Konigsberg
geboren: 01.12.1935
Vita: Woody Allen (* 1. Dezember 1935 in Brooklyn, New York; geboren als Allan Stewart Konigsberg, bürgerlicher Name seit 1952 Heywood Allen) ist ein US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker. Neben den über 50 Filmen als Drehbuchschreiber und Regisseur hat Woody Allen zahlreiche Erzählungen, Theaterstücke und Kolumnen geschrieben. Darüber hinaus ist er passionierter Jazzmusiker.
Hompepage o.ä.: http://www.woodyallen.com/
Erstsendung: 16.10.2016
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 27
Titel: Eine Adresse in Paris
Autor: Memo Anjel
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Komponist: Jonas Kocher
Übersetzer: Peter Schultze-Kraft
Inhalt: Als zu Hause in Kolumbien seine Mutter stirbt, lebt Gabriel mit Frau und Töchtern gerade für einige Zeit in Berlin. An ihrem Begräbnis, das schon am folgenden Tag stattfindet, kann Gabriel nicht teilnehmen. Als ob der Geist seiner Mutter in ihn gefahren wäre, erinnert er sich jetzt an einen alten Freund der Familie, Baruch Farine, der ihr einst bei ihrer Ankunft in Südamerika eine kleine Parfümflasche aus blauem Glas geschenkt hatte, und den sie, nachdem er eines Tages plötzlich spurlos verschwunden war, immer verteidigt hatte. Und wenn über seinen Aufenthaltsort gerätselt wurde, sagte sie, er sei in Paris, das sei die einzige Stadt, in der er sein könne. Gabriel beschliesst, nach Paris zu fahren und Baruch Farine zu suchen.

«Man merkt schon nach ein paar Sätzen, dass hier ein guter Autor erzählt, und nach ein paar Seiten, dass das grosse Literatur ist.» (Karl-Markus Gauss)
Sprecher:
offen
Gabriel: André Jung
Martha: Natalia Conde
Mutter: Dinah Hinz
Moshe: Jörg Schröder
Charlotte: Katja Reinke
Frau: Judith Wipfler
Mann: Buddy Elias
Erstsendung: 17.10.2009
Datenquelle(n): SRF-Archiv
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Treffer 17 von insgesamt 27
Titel: Es ist nie zu spät
Schreckmümpfeli
Autor: Jan Schröter
produziert in: 2015
produziert von: SRF
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Glücklich ist, wer vergisst – nicht nur zur Weihnachtszeit.
Sprecher:Thomas Sarbacher (Erzähler)
Jörg Schröder (Georg Hinzmann)
Siggi Schwientek (Beno Reinke)
Gabriela Steinmann (Lisa)
Erstsendung: 21.12.2015
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
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Treffer 18 von insgesamt 27
Titel: Geister sind auch nur Menschen
Autor: Katja Brunner
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Erik Altorfer
Bearbeitung: Erik Altorfer
Dramaturgie: Wolfram Höll
Inhalt: Das Altersheim: Eine Zwischenwelt, an der Grenze von Leben und Tod. Katja Brunner lässt sie zu Wort kommen: Die Unbetuchten und die Unbesuchten, die, die nicht vom Leben lassen können, und die, die man nicht aus dem Leben lässt. Sie alle haben noch Bedürfnisse: Denn Geister sind auch nur Menschen.

In «Geister sind auch nur Menschen» schafft es Katja Brunner, scheinbar klare, fast schon klischierte Situationen ernst zu nehmen: Den alten Mann, der die Welt nur noch aus der Horizontale seines Betts wahrnimmt, und der der Pflegekraft an den Hintern fasst. Die alte Frau, die kein Toilettenpapier mehr hat, und mit vollen Hosen in den Supermarkt geht, unter den gerümpften Blicken der anderen Menschen. Man verabscheut sie, man versteht sie. Und das sind Bilder, das sind Gefühle, die bleiben.
Sprecher:Marion Breckwoldt (Frau Heisinger)
Friederike Wagner (Frau Simplon)
Nela Schröder (Kinderstimme)
Hans-Rudolf Twerenbold (Bill)
Jirka Zett (Hilfskraft)
Lisa-Katrina Mayer (Hilfskraft)
Katja Reinke (Arsenal der Alten)
Verena Buss (Arsenal der Alten)
Jörg Schröder (Arsenal der Alten)
MusikerMario Marchisella
Daten zu Katja Brunner:geboren: 1991
Vita: Katja Brunner (* 1991 in Zürich) ist eine Schweizer Dramatikerin. Katja Brunner ist die Tochter des Staatsanwalts Andreas Brunner. Sie besuchte das Literargymnasium Rämibühl in Zürich bis zur Matura 2009 und studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut Biel (einem Fachbereich der Hochschule der Künste Bern) sowie Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Im Alter von 18 Jahren verfasste sie im Rahmen des Autorenprojekts «Dramenprozessor» des Zürcher Theaters an der Winkelwiese das Stück "Von den Beinen zu kurz" über sexuellen Missbrauch aus der Sicht des Opfers, das am 31. März 2012 am Theater an der Winkelwiese uraufgeführt wurde. Die deutsche Erstaufführung folgte am 5. Januar 2013 am Staatstheater Hannover. Die Hannoveraner Produktion wurde 2013 zum Mülheimer Theaterfestival Stücke eingeladen, bei dem Katja Brunner für das Stück mit dem renommierten Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet wurde. Auch als Performerin trat Katja Brunner an die Öffentlichkeit, unter anderem bei Salome Schneebeli am Theaterhaus Gessnerallee in Zürich, mit Nils Amadeus Lange unter anderem in der Performance Die Kotze auf dem heissen Blechdach beim Zürcher Theater Spektakel, mit der Theatercompagnie Gold+Hiebe und mit ihrer Gruppe Die Schinken von morgen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.05.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 27
Titel: Hier Himmel
Autor: Fred Frith
Hans Koch
Julian Sartorius
produziert in: 2015
produziert von: SRF
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Gedichte
Regie: Claude Pierre Salmony
Inhalt: Die Musiker Fred Frith, Hans Koch und Julian Sartorius sind Meister der Improvisation. Sie haben während einer Aufnahmesession im Basler Hörspielstudio moderne Gedichte von Schweizer Autorinnen und Autoren in ihr Spiel integriert. Dabei fand eine Grenzüberschreitung statt vom Jazz in die reine Improvisation.

Mit Gedichten von Jürg Halter, Ingrid Fichtner, Annemarie von Matt, Aglaja Veteranyi, Lisa Elsässer, Constance Schwartzlin-Berberat, Walter Gross, Hans Schärer, Tresa Rüthers-Seeli, Mathias Traxler, Jörg Steiner, Gertrud Wilker, Kuno Raeber und Kurt Aebli.
Sprecher:Mona Petri
Katja Reinke
Birgit Kempker
Siggi Schwientek
Annette Herbst
Monica Budde
Dinah Hinz
Jörg Schröder
Bertilla Giossi
Natalia Conde
Vincent Leittersorf
Laurin Buser
Lara Stoll
MusikerFred Frith (E-Gitarre) Hans Koch (Klarinetten) Julian Sartorius (Schlagzeug)
Daten zu Fred Frith:geboren: 1947
Vita: Fred Frith, 1947 in East Sussex (GB) geboren, gehört als Gitarrist, Musikinstrumentalist, Improvisator und Hochschullehrer zu den ganz Grossen in der neuen internationalen Musikszene. Er hat alle musikalischen Genregrenzen überschritten, tritt mit VertreterInnen verschiedenster Richtungen auf (u.v.a. John Zorn, Lindsay Cooper, David Moss, Heiner Goebbels). Seine Kompositionen werden aufgeführt von so wichtigen Ensembles wir das Arditti Quartett, das ARTE Quartett und das Rova Saxophone Quartett.
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Treffer 20 von insgesamt 27
Titel: Mit Mozart reden
Autor: Urs Frauchiger
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 107 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Christian Jauslin
Bearbeitung: Franziskus Abgottspon
Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
Inhalt: Unsterblich, unvergesslich – so ist die Musik Mozarts. Doch der Mensch dahinter war nicht weniger faszinierend – für die Nachwelt genauso wie für seine Zeitgenossen.

In seinem Buch «Mit Mozart reden. Szenen» von 1990 lässt der Musiker und Musiktheoretiker Urs Frauchiger Mozart selbst zu Wort kommen, wie auch seine Interpreten, Biographen, Mozarts Familie und Freunde. So entsteht ein überaus farbiges, amüsantes und gewissenhaft gezeichnetes Mozartbild.

Aus einer Auswahl dieser Mozart-«Szenen» hat Christian Jauslin eine Mozart-Collage erstellt, die einen – versetzt mit musikalischen Zitaten – in die klassische Epoche und den Alltag Mozarts entführt.

Im ersten Teil begegnen wir Mozart zwischen seinem 21. und dem 25. Lebensjahr auf seiner zweiten Münchner Reise, beim Aufenthalt in Paris und schliesslich bei der Uraufführung der Oper «Idomeneo, Re di Creta» in München am 29. Januar 1781.

Im zweiten Teil begegnet uns Mozart in den letzten zehn Jahren seines Lebens. In Wien sagt er sich im Sommer 1781 endgültig vom Salzburger Erzbischof los, heiratet Constanze, trifft Haydn, sein Vater stirbt, und in den letzten Jahren bedrängen ihn immer mehr grosse Geldsorgen. Wie schon im ersten Teil, ist auch hier eine Auswahl aus Mozarts musikalischem Werk zu hören.
Sprecher:Alfred Pfeifer (Mozart)
Renate Bernhard (Mutter)
Peter Ehrlich (Vater)
Ingold Wildenauer (Kurfürst)
Michael Evers (Danner)
Helmut Vogel (Arco)
Jo Kärn (Puchberg)
Michaela Steiger (Constanze)
Jörg Schröder (Dittersdorf)
Hubert Kronlachner (Vanhal)
Gottfried Breitfuß (Haydn)
Daten zu Urs Frauchiger:geboren: 1936
Vita: Urs Frauchiger (geboren 1936 in Mungnau im Emmental, Kanton Bern) ist ein Schweizer Musiktheoretiker, Autor und Cellist. Nach einer jahrzehntelangen musikpädagogischen Tätigkeit äussert er teilweise sehr kritische, gegen die herrschenden Verhältnisse gerichtete Ansichten zu ästhetischen und gesellschaftlichen Fragen, und setzt sich für eine Änderung der Musikerziehung ein.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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