• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.186 Einträge, sowie 1.677 Audiopool-Links und 437 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 432 (415/17)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 31
Kriterien: Sprecher entspricht 'Jörg Schüttauf' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Als der hohe Rabbi Löw den Golem erschuf
Autor: Vaclav Cibula
Anonym
produziert in: 1991
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Bearbeitung: Waldtraut Lewin
Komponist: Matthias Suschke
Übersetzer: Gustav Just
Inhalt: Im alten Prag fürchten die Juden um ihr Leben. Wieder einmal wird den bewährten Lügen Glauben geschenkt, sie würden zum Backen ihrer Osterbrote Christenblut verwenden. Einen Ausweg weiß nur der hohe Rabbi Löw. Als Meister der Kaballa erschafft er den Golem, einen künstlichen Menschen mit ungewöhnlichen Kräften. Er soll das Judenvolk vor Schlimmem bewahren. Aber nicht jeder kann mit dem Wesen aus Ton umgehen ...
Sprecher:Ulrich Voß (Löw)
Eva Schäfer (Perla)
Gundula Köster (Veigel)
Jens-Uwe Bogadtke (Jizchak)
Hartmut Schreier (Ezechiel)
Heike Jonke (Alena)
Jörg Schüttauf (Adam)
Ulrich Lipka (Golem)
Klaus Manchen
Günther Junghans
Wolfgang Hossfeld
Hans Täuscher
Heide Kipp
Astrid Krenz
Georg Helge
ergänzender Hinweis: Die Sprechernamen sind aus dem Abspann mitgeschrieben.
Erstsendung: 28.01.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 31
Titel: Alter Ford Escort dunkelblau
Autor: Dirk Laucke
produziert in: 2008
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Matthias Matschke
Inhalt: Schorse hält es zu Hause nicht mehr aus. Seine Ex-Frau Karin hat schon lange kein Verständnis mehr für ihn, und der Knochenjob auf dem Getränkehof fällt auch nicht gerade in die Kategorie Traumberuf. Schorses Kollegen Boxer und Paul kämpfen mit ähnlichen Problemen. Der eine hat Angst vor Frauen und sieht deshalb lieber Strip-Sendungen, der andere soll mal den Getränkehof vom Vater übernehmen. Alle drei wollen einfach nur raus: «Wer jetzt nicht geht, versumpft hier wie in Treibsand.»Eines schönen Tages klettern Schorse, Boxer und Paul in ihren alten Ford Escort, gabeln Schorses Sohn auf und fahren nicht zur Arbeit, sondern Richtung «Legoland». Während Hard Rock aus den Lautsprechern dröhnt, beginnt eine wilde Fahrt durch das Mansfelder Land. Hier blühen für die Ausbrecher noch einmal wilde Träume und weit reichende Pläne, doch die Suche nach der großen Freiheit endet schließlich da, wo sie begonnen hat.
Sprecher:Jörg Schüttauf (Schorse)
Peter Schneider (Boxer)
Benjamin Schaup (Paul)
Judith Engel (Katrin)
Samuel Halscheidt (Gitarre)
Daten zu Dirk Laucke:geboren: 17.06.1982
Vita: Dirk Laucke, geboren 1982 in Schkeuditz (Sachsen); aufgewachsen in Halle/Saale. 2002 - 2004 Studium Psychologie an der Universität Leipzig; 2004-2008 Student des Studienganges Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Für "alter ford escort dunkelblau" (UA 2007, Städtische Bühnen Osnabrück), erhielt er den Kleistförderpreis 2006. Das Stück wurde 2008 beim MDR als Hörspiel produziert. Dirk Laucke hat bereits eine Vielzahl von Theaterstücken geschrieben, die an den Theatern in Heidelberg, Osnabrück, Essen sowie am Staatsschauspiel Dresden uraufgeführt wurden. 2007 wurde Laucke Autor des Jahres in "Theater heute". 2009 Förderpreis zum Lessingpreis des Freistaates Sachsen. 2010 erhielt er den Dramatikerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI. Sein neues Stück "Alles Opfer! oder Grenzenlose Heiterkeit" wurde im Juni 2011 als Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen und des Staatsschauspiels Dresden uraufgeführt. Im September 2011 erhielt Laucke den Georg-Kaiser-Förderpreis des Landes Sachsen-Anhalt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.05.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 31
Titel: Bauern, Bonzen und Bomben
Autor: Hans Fallada
produziert in: 1997
produziert von: MDR
Laufzeit: 359 Minuten
Regie: Jürgen Dluzniewski
Bearbeitung: Gerhard Rentzsch
Inhalt: Im Sommer 1929 sind im Umland der pommerschen Stadt Altholm ein Gerichtsvollzieher und sein junger Assistent unterwegs. Bauer Päplow im Dorf Gramzow hat Steuerschulden, 427 Mark. Dafür sind ihm zwei seiner Ochsen gepfändet worden. Und die sollen jetzt versteigert werden. Doch in der Gramzower Dorfkneipe läßt sich kein Viehhändler blicken. Und die Bauern, statt zu bieten, stehen nur mit finsteren Mienen herum. Da es in letzter Zeit schon ein paar Mal zu Tumulten bei Pfändungen gekommen ist, hat sich sogar jemand von der Zeitung herbemüht: Max Tredup, ein kleiner Annoncen-Aquisiteur, der ab und zu für die "Pommersche Chronik für Altholm und Umgebung" was zuliefern darf. Und der fotografiert das Ganze. Und knipst auch, als auf Weisung des Finanzamts die Tiere zur Verladung nach Stettin weggetrieben werden. Und als dann mitten auf der Straße zufällig ein Fuder Stroh liegt und den Ochsen den Weg versperrt. Und als das dann noch plötzlich in Flammen steht und die Ochsen am Durchgehen sind, macht er auch davon ein Bild. Ein Dokument, wie sich zeigt, das es in sich hat. Denn azf ihm sind auch die Bauern zu erkennen, die das ganze Chaos angezettelt haben.


1: Im Sommer 1929 sind im Umland der pommerschen Stadt Altholm ein Gerichtsvollzieher und sein junger Assistent unterwegs. Bauer Päplow im Dorf Gramzow hat Steuerschulden, 427,- Mark. Dafür sind ihm zwei seiner Ochsen gepfändet worden. Und die sollen jetzt versteigert werden. Doch in der Gramzower Dorfkneipe läßt sich kein Viehhändler blicken. Und die Bauern, statt zu bieten, stehen nur mit finsteren Mienen herum. Da es in letzter Zeit schon ein paar Mal zu Tumulten bei Pfändungen gekommen ist, hat sich sogar jemand von der Zeitung herbemüht: Max Tredup, ein kleiner Annoncen-Aquisiteur, der ab und zu für die "Pommersche Chronik für Altholm und Umgebung" was zuliefern darf. Und der fotografiert das Ganze. Und knipst auch, als auf Weisung des Finanzamts die Tiere zur Verladung nach Stettin weggetrieben werden. Und als dann mitten auf der Straße zufällig ein Fuder Stroh liegt und den Ochsen den Weg versperrt. Und als das dann noch plötzlich in Flammen steht und die Ochsen am Durchgehen sind, macht er auch davon ein Bild. Ein Dokument, wie sich zeigt, das es in sich hat. Denn auf ihm sind auch die Bauern zu erkennen, die das ganze Chaos angezettelt haben.

2: Der Skandal ist perfekt - doch einen Artikel über die die Ochsen-Versteigerung in Gramzow und die rebellierenden Bauern will Stuff, der versoffene Lokal-Redakteur der "Chronik", Max Tredup auf keinen Fall abnehmen. Ja, er würde sogar am liebsten dem am eigenen Leibe betroffenen Gerichtsvollzieher ausreden, gegen die Bauern auszusagen. Und noch einer, stellt sich überraschend heraus, möchte die Zeugen des Vorfalls gern zum Schweigen bringen: Georg Henning, ein Freikorpskämpfer des letzten Krieges. Und ein Zeuge - das kann auch ein Foto sein. So bieten Stuff und er Tredup für seine Negative pro Stück 5,- Mark. Viel Geld für einen wie ihn. Spätestens das macht ihm einiges klar. Und so kriegen die nächtlichen Besucher zwar ein paar herausgeschnittene Rollfilm-Stückchen verkauft. Doch die belastenden Negative, die kriegen sie nicht. Die bietet Tredup am nächsten Morgen dem Bürgermeister Altholms an, dem bulligen SPD-Mann Gareis. Da kosten sie dann schon 1.000,- Mark. Doch bevor Gareis sich entschlossen hat, hat sein innerparteilicher Widersacher, Regierungspräsident Temborius, bereits gehandelt. Max Tredup ist um hundert Zehnmarkscheine reicher.

3: Die widerständige Bauernschaft selbst will die polizeilichen Ermittlungen, die Übergriffe bei der Gramzower Ochsen-Pfändung betreffend, am liebsten gelassen abwarten; ja ihr Anführer, Bauer Reimers, hätte gar nichts dagegen, als Märtyrer im Gefängnis zu landen. Eine brisante Situation, in der ein politischer Abenteurer vom Schlage Hennings sich die Chance, auf eigne Faust ein bisschen zu zündeln, nicht entgehen lässt. Eines Nachts geht in Stolpe, in der Privatvilla des Regierungspräsidenten Temborius, eine Bombe hoch. Viel Anerkennung erntet Hennig in der Bauernschaft dafür nicht, sie sieht ihre gute Sache durch solche Manöver sogar in Gefahr - und schließlich steht eine Demonstration ins Haus. Erst als er einen Weg findet, den Attentatsversuch durch falsche Geständnisse Tredup anzulasten, hat er sie hinter sich - der Verkauf der belastenden Fotos hat den Mann verhasst genug gemacht. Und die Intrige funktioniert: Max Tredup wird verhaftet. Noch hofft er darauf, dass Bürgermeister Gareis ihn schnell wieder aus dem Schlamassel herausholen wird.

4: Tredups Frau Elise hat zwar Bürgermeister Gareis das Versprechen abnehmen können, sich um ihren einsitzenden Mann zu kümmern (und dabei verwundert etwas von tausend Mark erfahren, von denen Max ihr kein Wort gesagt hatte). Doch wichtiger sind dem Bürgermeister im Moment andere Sorgen: Am Montag steht die Bauernkundgebung in Altholm ins Haus, die Stimmung ist angeheizt, und nun will das Regierungspräsidium auch noch zwei Hundertschaften Polizei in die Stadt verlegen - was die Sache nur eskalieren lassen dürfte. Ja, selbst Gareis' Schachzug, den im Gefängnis einsitzenden Bauernführer Reimers aus der Stadt zu verbringen, wird von den Bürokraten in der Landesregierung durchkreuzt. Was hilft es da, dass er sich nach Kräften die Wogen zu glätten bemüht, da doch auch die Bauern auf der Gegenseite, von rechtsextremen Scharfmachern aufgehetzt, es auf den Eklat ankommen lassen wollen. Oben an ihrer Fahne funkelt trotzig eine Sense im Montagsnachmittagslicht. Dann sausen Gummiknüppel auf Köpfe, knallen Tschakos auf's Pflaster. Dann fließt Blut.

5: Nicht genug damit, dass in seiner Stadt, Landvolk und Schupos aufeinander eindreschen, nach einem telefonischen Hinweis auf zwei angebliche Tote hat Bürgermeister Gareis am Ende doch die Hundertschaften der Landesregierung ins Gefecht führen müssen. Sogar die Versammlung in der Auktionshalle hat er polizeilich aufgelöst. Immerhin scheint es ihm jedoch wenigstens gelungen, die Zeitungen auf seine Seite zu bringen: am Dienstagmorgen sucht man Artikel über den Krawall vom Vortag vergeblich. Dabei hatte Stuff den vernichtenden Angriff auf seinen Intimfeind Gareis, dem der Polizeieinsatz das Genick brechen soll, schon in der Schublade.
Da wird Max Tredup, gegen den sich die Anklage wegen des Anschlags auf die Villa des Regierungspräsidenten nicht länger halten lässt, gerade rechtzeitig aus dem Kittchen entlassen. Könnte man nicht, meint er, einen Leserbrief fingieren, in dem sich die unbescholtenen Bürger Altholms vehement von dem distanzieren, der den "Blutmontag" zu verantworten hat - vom Bürgermeister also? In Stuffs Gunst beginnt Tredup zu wachsen. Was er seiner Frau Elise wegen der verheimlichten tausend Mark sagen soll, weiß er trotzdem nicht.

6: Nach der Schlacht, die sich Demonstranten und Staatsmacht in Altholm geliefert haben, können die professionellen Pulvermacher, die aus der Not und dem Zorn der Bauern politisches Kapital zu schlagen gedenken, endlich alles auf Rache setzen. Nachts auf der Lohstedter Heide, auf dem Hügel bei den Hünensteinen treffen sich die traditionsbewussten Nachfahren der wackeren Germanen von einst ganz zünftig zum Thing. Mit Anklägern, Verteidigern, Schöffen und Richtern beraten sie auf die gerade altdeutsche Art über die Folgen, die der "Blutmontag" für Altholm haben soll.
Ihr Beschluß heißt: Boykott gegen die ganze Stadt, solange bis die Regierung Konsequenzen zeigt. - Das Ausbleiben der Kundschaft, die kleinen Händler kriegen es schon am nächsten Tage zu spüren. Ein gefährliches Potential. Besser als alle anderen weiß Bürgermeister Gareis, dass jetzt endlich einer die Kastanien aus dem Feuer holen muss. Und lädt die Honoratioren der Stadt zur Krisensitzung ins Rathaus ein.

7: Bürgermeister Gareis' Versuch, die Fabrikanten, Kaufleute, Gastwirte, Ärzte und Lehrer seiner Stadt hinter sich zu scharen und aufs Ruhe-Bewahren, aufs Totlaufen-Lassen des von den Bauern verhängten Boykotts einzuschwören, schlägt erst einmal fehl. Die Bürger wollen mit den Bauern verhandeln, am besten auf eigene Faust. Doch die rasch gegründete "Versöhnungskommission" wird nicht nur stundenlang im Kreis durchs Gelände kutschiert, ihr werden auch unannehmbare Bedingungen gestellt.
Gleichzeitig bringen die Bauern sogar öffentlich ihre Forderungen ins Spiel: Ein "Offener Brief", den der in puncto Drecksarbeit längst nicht mehr heikle Tredup für die "Chronik" an Land zieht, erhebt die ultimative Forderung, Polizeioberinspektor Frerksen und Bürgermeister Gareis fristlos zu entlassen. Da ist es ein Glück, dass die unverrichteter Dinge heimgekehrten Versöhnungskommissions-Mitglieder beim Bier und Schnaps gar zu stubenunrein über die Stränge geschlagen haben, so dass der Bücherrevisor und geschworene Rohköstler Dr. Hüppchen sich ans verabredete Verschweigen der Pleite nicht zu halten gedenkt.

8: Dr. Hüppchens Strafantrag gegen Kaufmann Manzow und Doktor Lienau hat Bürgermeister Gareis einen unerwarteten Trumpf in die Hand gespielt. So bleibt Manzow nicht viel anderes übrig, als die Telegramme preiszugeben, die Regierungspräsident Temborius an die Altholmer Geschäftsleute gerichtet hat: Er bietet die Versöhnung zwischen Stadt und Land unter seiner Schirmherrschaft, und: Gareis und Frerksen auf silbernem Tablett. Zum Glück hat Gareis aus alten Tagen noch gute Beziehungen nach Berlin, zum Minister. Doch während zwischen Tredup, der die in den Ostsee-Dünen vergrabenen tausend Reichsmark verbissen geheim hält, und seiner Elise, die mit dem dritten Kind schwanger geht, allmählich auch der letzte Rest Zusammenhalt in die Brüche geht, hat Temborius seinem Widersacher im Altholmer Rathaus vorgegriffen und die sofortige Beurlaubung Polizeioberinspektors Frerksens verfügt. Und Redakteur Stuff hat gewisse Neigungen des Kaufmanns Manzow zu sehr jungen Mädchen seinerseits ausgenutzt, um einen Rundbrief des Regierungspräsidenten an sich und in die Presse zu bringen.

9: Nachdem jedermann in der "Chronik" lesen konnte, wie die Landesregierung in Stolpe den unseligen 26. Juli in Altholm einschätzt, ist Gareis nur noch ein halbgestrandeter Wal, der zusehen muss, wie er wieder ins freie Wasser gelangt. Währenddessen sonnt sich sein missliebiger Parteigenosse Temborius schon im Glanz des großen Friedensstifters. Da platzt mitten in seine Versöhnungskonferenz ein scharfmacherischer Artikel der "Bauernzeitung" hinein: Gegen das "jüdische Aussagungssystem" hilft sich das bodenständige Volk am besten allein. Nach diesem Schlag ins Gesicht ist nun auch der selbstsichere Stratege mit seiner Diplomatie am Ende: Die Bauern verlassen den Saal. Gareis wiederum geht das Problem mit diesen leidigen Revolver-Journalisten, die ihm noch jeden Plan durchkreuzt haben, diesmal von der Spitze weg an: indem er dem Altholmer Zeitungskönig Gebhardt frisierte Geschäftsunterlagen seines Hauses auf den Tisch packt und seinerseits mit Veröffentlichung droht. Doch wird ihm der so erzwungene Stillhalte-Pakt auf Dauer den Rücken freihalten?

10: Auf der Suche nach dem Urheber der Indiskretion, die ihn Gareis ausgeliefert hat, kriegt Zeitungskönig Gebhardt eine überraschende Offerte gemacht: Max Tredup bietet sich an, dafür zu sorgen, dass sein Freund Stuff über die Klinge springt. Wäre ihm selbst dann nicht die so freigewordene Stelle, wäre ihm nicht endlich ein festes Einkommen sicher? Als dann jedoch erneut, und diesmal in den nächtlichen Straßen Altholms, eine Bombe explodiert, gewinnt Stuff ausgerechnet einen seiner schärfsten Feinde zum Freund: Denn er ist, nachdem er von dem Plan Wind gekriegt hat, rechtzeitig zur Stelle, um Bürgermeister Gareis vor dem Anschlag eines halbverrückten Weltkriegs-Veteranen in Sicherheit zu bringen. Zwar lehnt er es ab, in die ihm hingestreckte Hand einzuschlagen: Die roten Bonzen der Weimarer Republik sind ihm zuwider. Doch hat er, selbst schon halb abgeschossen, Gareis geholfen, endlich das Blatt zu wenden. Als die Kripo wegen des neuerlichen Attentatsversuchs die Organisatoren und Ideologen der Bauernschaft verhaftet, erscheint auch der "Blutmontag" am 26. Juli in einem anderen Licht.

11: Noch immer gehen die Bauern gegen das Abbröckeln des Boykotts mit drakonischen Maßnahmen vor: Wer den Boykott bricht, wird selbst boykottiert. Inzwischen kriegt Stuff anonyme Briefe, die ihn auffordern, Altholm zu verlassen - sonst würden zum Beispiel illegale Abtreibungen ruchbar werden, in die er verwickelt war. Nur sind diese Briefe in seinem eigenen Büro und auf seiner eigenen Schreibmaschine getippt! Tredup fährt der Schreck ins Herz, als er jetzt noch erleben muss, wie Stuff mehr als ein Mal bei Elise ein gutes Wort für ihn einlegt. Was führt der im Schilde? Was den Landfriedensbruch-Prozess gegen die Bauern anlangt, für den schon die Turnhalle des Altholmer Gymnasiums umgerüstet wird, legt Stuff jedenfalls noch mal tüchtig nach: Die "Chronik" bringt die klammheimliche Wiedereinsetzung von Polizeioberinspektor Frerksen auf der ersten Seite - "Minister billigt Polizeiterror". Dann kündigt er - freilich nur, um sich bei der "Bauernschaft" für die Prozessberichte zur Verfügung zu stellen. Gareis soll sich noch wundern! Und Tredup auch, der nun endlich als fester Redakteur der "Chronik" in den Gerichtssaal geschickt wird.

12: Mittwoch, der 3. Oktober. Der Prozess "Das Land Pommern gegen Georg Henning, Eduard Padberg, Franz Reimers..." und die anderen Aktivisten der Bauernschaft nimmt seinen Anfang. An den Presse-Tischen sitzen sich Stuff und Tredup gegenüber. Am dritten Verhandlungstag ist Bürgermeister Gareis geladen. Das würde ihn noch nicht nervös machen. Aber ein ganz bestimmter grauer Briefumschlag lässt sich partout nicht in den Unterlagen finden. Er enthält den Geheimbefehl vom 26. Juli, die Anweisung von Regierungspräsident Temborius, für den Fall zu öffnen, dass die Altholmer Schupo nicht mehr Herr der Lage ist. Was genau stand da eigentlich drin? Noch kann er zwar die Anfrage der Verteidigung zurückweisen mit Hinweis auf die Geheimhaltungsvorschrift. Und noch kann er Tredup, den frischgebackenen Redakteur, mit seiner Schlagzeile "Bürgermeister Gareis verweigert die Aussage" so an den Pranger bringen, dass Zeitungskönig Gebhardt ihn fallenlässt wie eine heiße Kartoffel. Aber wenn Temborius ihm die Aussagegenehmigung erteilt? Und seine Berufung auf die "harte Linie" der Landesregierung ist gar nicht gedeckt?

13: Der Prozess gegen die aufbegehrende Bauernschaft zieht sich hin, doch für Max Tredup ist er schon zu Ende. Sein Chef hat ihn gefeuert, er kann sich in Altholm nicht mehr blicken lassen. Nur einer hält noch zu ihm - eine: Elise. Er will wegziehen mit ihr, sagt er. Er will das Geld holen fahren, sagt er, das Geld aus den Dünen. Aber er kommt nicht wieder, nicht mal mit dem letzten Zug. Jetzt weiß auch Elise nicht weiter. Und wenn da nicht einer wäre, der ihr behutsam Halt zu geben versucht... Ohne Herrn Stuff wäre vielleicht alles aus. - In der zum Gericht umfunktionierten Turnhalle geht es währenddessen hoch her. Albin Banz, Bauer, wochenlang krank nach dem 26. Juli, präsentiert als Kronzeuge seinen Hut, zerschlagen angeblich auf seinem Kopf von einem Gummiknüppel, und blutdurchtränkt. Friedlich in die Kneipe habe er abdrehen wollen, als der Blaue auf ihn losgegangen sei. Doch bei der Gegenüberstellung kann er keinen der Beamten erkennen. Dafür wird er erkannt - von dem Schutzmann, den er niedergeschlagen hat mit dem Stock, auf den das vermeintliche Vorzeige-Opfer sich jetzt gerade stützt.

14: Vor seinem zweiten Zeugen-Termin hat sich Bürgermeister Gareis seit Tagen gefürchtet - zu recht, wie sich zeigt. Denn jetzt muss er zugeben, den ominösen Geheimbefehl gar nicht zu kennen, ihn nie gelesen zu haben. Und er muss zugeben, dass seine Aussageverweigerung ganz andere Gründe hatte als die, die er vorschob, und das unter Eid. Und er muss zugeben, dass er Max Tredup, den Prozess-Beobachter der "Chronik" ohne Recht fertiggemacht hat. Da hilft es auch nichts mehr, dass er sich bei Tredup entschuldigen, für seine Wiedereinstellung sorgen will - denn Tredup hat das Weite gesucht, für immer. Und da hilft es genausowenig, dass er just am Abend nach der Verhandlung das Kuvert mit dem Geheimbefehl auf seinem Schreibtisch findet, ganz oben drauf. Denn die Partei hat drei Genossen zu ihm geschickt. Drei, weil sich einer nicht traut. Sie wollen seinen Rücktritt. Wahlen stehen vor der Tür, der Schaden für die Partei ist größer als der Nutzen, den das Arbeitstier Gareis über Jahre hin für die Stadt gebracht hat. Jetzt heißt es: Rücktritt oder Parteiausschluss, Disziplinarverfahren, Meineid-Prozess. Gareis geht. Sie sagen ihm auch, wohin. Nach Breda, ein Städtchen im Ruhrgebiet.

15: Als Bürgermeister Gareis sein Rücktrittsgesuch unterschreibt, wird im Altholmer Bauern-Prozess der einhundertdreiundzwanzigste Zeuge aufgerufen. Aber auch die Aussage des Kriminalkommissars Josef Tunk bringt zwar umfassende Belastung der Bauern, aber keinen Grund in die Sache. Und so sehen die Strafanträge, so sehen die Urteile dann auch aus: Fünf Bauern kriegen ein paar Wochen Gefängnis, der Rest nur Bewährung. Hauptsache, Regierungspräsident Temborius hat sein Gesicht gewahrt und die Ehre des Staates. Gareis packt seine Sachen. Wird jetzt Kaufmann Manzow tun, was er, Gareis, immer gekonnt hat: mit den Bauern reden? Wird er dem Boykott ein Ende machen? Egal, das ist nicht mehr seine Sache. Vielleicht sollte er einen wie Stuff mitnehmen, dahin, wo er jetzt von vorn anfangen muss. Stuff, der versoffene Redakteur mit dem lauernden Journalisten-Instinkt, der vor einem halben Jahr Tredup nach Gramzow geschickt hatte, zur Ochsen-Versteigerung, will aber bleiben. Schon wegen Elise. Einer muss sich ja um sie kümmern.
Sprecher:Otto Sander (Erzähler)
Dieter Mann (Bürgermeister Gareis)
Hilmar Eichhorn (Lokalredakteur Stuff)
Jörg Schüttauf (Annoncenwerber Tredup)
Wolfgang Winkler (Gerichtsvollzieher Kalübbe)
Thomas Rudnick (Thiel)
Günter Grabbert (Reimers)
Ulrich Voß (Päplow)
Hinrich Köhn (Wirt)
Peter W. Bachmann (Zirkusausrufer)
Daten zu Hans Fallada:vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen
geboren: 21.07.1893
gestorben: 05.02.1947
Vita: Rudolf Ditzen (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin; vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen) – Pseudonym Hans Fallada − war ein deutscher Schriftsteller. In der Literatur sind seine bekanntesten Werke überwiegend der Neuen Sachlichkeit zuzurechnen.
Hompepage o.ä.: http://www.fallada.de/index.php/en/
Erstsendung: 03.02.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 31
Titel: Betriebsbedingt gekündigt
Autor: Iain Levison
produziert in: 2007
produziert von: MDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Steffen Moratz
Bearbeitung: Steffen Moratz
Dramaturgie: Judith Ruyters
Übersetzer: Hans Therre
Inhalt: Früher war Jake Skowran ein ganz normaler Mann. In seiner Heimatstadt irgendwo in Wisconsin arbeitete er wie fast alle in einer Fabrik für Landmaschinen. Er hatte eine Freundin, ein Auto, einen Fernseher und einen Kabelanschluss und nach Feierabend traf man sich noch bei "Tullys" auf ein Bier. Doch dann verlegte die Fabrik ihre Produktion ins Ausland, irgendwohin, wo noch ärmere Schlucker, für noch weniger Geld zu schuften bereit sind. Und von einem Tag auf den anderen waren über die Hälfte der Einwohner arbeitslos. Auch Jake verlor seine Arbeit, seine Freundin, das Auto, den Fernseher... Vor allem aber verlor er das Gefühl, jemand zu sein, dazuzugehören und etwas Sinnvolles zu tun. Einzig die Footballwetten bringen ein wenig soziales Leben in das gammelige Tagein-Tagaus. Dafür allerdings häufen sich auch seine Wettschulden bei Ken Gardocki, der nicht nur das dubiose Wettbüro leitet, sondern auch sonst in der Stadt die Fäden in der Hand hält. Während sein Freund Tommy inzwischen für ein paar Dollar in der Tankstelle jobbt, bekommt Jake aus heiterem Himmel ein Angebot von Gardocki. Es ist ein lukratives Angebot: 5000 Dollar für einen Tag Arbeit. Jake greift zu, wirft seine moralischen Bedenken über Bord, wie die kaltschnäuzigen Investoren es vor ihm taten. Mit diesem Auftrag wäre er seine Spielschulden los, hätte noch ein nettes Finanzpolster dazu, und, last not least, er hätte endlich wieder was zu tun. Denn es bleibt nicht bei dem einen Auftrag. Jake erweist sich als zuverlässig und nervenstark. Erst als wieder eine Frau sein Leben streift, wird ihm klar, dass es so nicht weiter gehen kann. Oder?
Sprecher:Jörg Schüttauf (Jake Skowran)
Torben Kessler (Mike Murty)
Hans-Jürgen Hürrig (Ken Gardocki)
Götz Schweighöfer (Tommy)
Mirco Kreibich (Jughead)
Udo Schenk (Brecht)
Bernhard Schütz (Jeff Zorda)
Rainer Heise (Karl)
Ellen Hellwig (Grace)
Andreas Keller (Roger)
Sigrun Fischer (Sheila)
Peter W. Bachmann (Detektive Martz)
Polizist / Kellner: Klaus-Dieter Bange (1)
Polizist: Johannes Gabriel (2)
Carmen Birk (Schwester / Kellnerin)
Henning Peker (Tankstellenkunde)
Petra Ehlert (Tankstellenkundin)
Daniela Hoffmann (Corinne Gardocki)
Daten zu Iain Levison:geboren: 1963
Vita: Iain Levison, 1963 in Schottland geboren und in den USA aufgewachsen. Arbeitslosigkeit und quälende Jobsuche hat er selber durchgemacht. Ein wiederkehrendes Thema in seinen Romanen ist die Ausbeutung der Arbeitnehmer. Sein Roman „Betriebsbedingt gekündigt“ (2005) war ein großer Erfolg in den USA und in Europa. Zuletzt erschien „Hoffnung ist Gift“ (2012). Sein Roman „Tiburn“ wurde 2010 vom MDR als Hörspiel produziert.
Erstsendung: 23.09.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 31
Vorige/nächste Ausstrahlung:23.12.2018 um 15:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Bleib kurz dran
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2017
produziert von: MDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Stefan Kanis
Dramaturgie: Thomas Fritz
Inhalt: Bei Georg Meyer läuft es. Warum auch nicht, man muss sich eben ein bisschen ins Zeug legen und sein Leben optimal managen. Als Gruppenleiter Fahrerlebnisraum hat er einen begehrten Job in der Automobilbranche - und ist gerade unterwegs, um bei der Konkurrenz den Vertrag für einen noch besseren zu unterschreiben: mehr Geld und fast zwei Stunden Pendelei pro Tag weniger, also Zeit für die Familie mehr. Da kann ihn eine Vollsperrung nicht aus der Ruhe bringen: Schließlich lässt sich dank Freisprechanlage auch beim Fahren vieles regeln, falls es auf eine Verspätung hinausläuft zum Beispiel. Oder wenn Luke zum Fußball gebracht werden muss und Miriam aus irgendeinem Grund nicht kann - schließlich hat Luke ja noch einen Vater. Beziehungsweise der eine neue Lebensgefährtin. Oder die Ex-Schwiegermutter ruft an, ihr Mann zeigt plötzlich seltsame Lähmungserscheinungen. Und die Ex selbst ist nicht erreichbar. Und ihre Tochter Nadja steht kurz vor dem juristischen Staatsexamen. Und sein Noch-Chef kommandiert ihn in die Firma zurück: höchste Dringlichkeitsstufe. Das muss man klären, das muss man organisieren, da muss man beweglich sein und ja, verdammt noch mal, lösungsorientiert! Sagt sich ein gutgelaunter Selbstausbeutungsartist noch dann, als er merkt, dass er die Bälle, die er in der Luft hat, nicht mehr auffangen wird.
Sprecher:Holger Stockhaus (Georg)
Cordelia Wege (Miriam, seine aktuelle Frau)
Kornelia Boje (Gisela, Mutter seiner ersten Frau)
Martin Reik (Axel Sluga, Vater von Miriams Sohn)
Meike Droste (Ines Sluga, dessen Neue)
Nina Gummich (Svenja, Georgs Tochter)
Thomas Dannemann (Ingo Borgward, Georgs Chef)
Günther Harder (Bodo, Mitarbeiter)
Jörg Schüttauf (Dr. Gersfeld)
Ramona Libnow (Isa, Sekretärin von Dr. Gersfeld)
Conny Wolter (Anja, Krankenschwester)
Beatrix Hermens (Verkehrsfunksprecherin)
VW GTI Performance (2017) 245 PS (Das Auto)
MusikerRalf Schneider (Schlagzeug)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 10.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 31
Titel: Der Bau
Autor: Erik Neutsch
Heiner Müller
produziert in: 2018
produziert von: MDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Bearbeitung: Stefan Kanis
Komponist: Michael Hinze
Inhalt: Als das Deutsche Theater Berlin 1963 Heiner Müller beauftragte, den Roman "Spur der Steine" von Erik Neutsch zu dramatisieren, erlebte es eine herbe Enttäuschung. Zwar handelte Müllers Stück vom Bau des Wasserwerks auf der mitteldeutschen Großbaustelle Leuna II, stockend durch Materialengpässe und fehlenden Planungsvorlauf, überfordert als Teststrecke für den Einsatz neuartiger Fertigungstechnologien. Und auch die (durch Manfred Krug und die Verfilmung des Romans berühmt gewordene) Zimmermannsbrigade Balla/Barka stand im Zentrum, deren Erfolg auf "Wildwestmethoden" beruht und die - dank neuem Parteisekretär, altem Bauleiter und Ingenieursabsolventen voller Theorie und Ideale - nun ins Kollektiv eingegliedert werden sollen. Doch so animiert Müller das Material dieser Gegenwartsgeschichte aufgriff, sein Stück über "Produktivität und die Lust an Produktivität" geriet zum artifiziellen poetischen Gegenentwurf zum sozialistischen Bestseller - was das Verbot des Stücks bis zur Uraufführung 1980 auf seine Weise bestätigte. "Der ,Bau' handelt von der Zerstörung von Landschaft durch Utopie" - sagt Müller über sein Stück. Ein halbes Jahrhundert später nimmt der Stoff neue Fahrt auf: Eingespannt zwischen den Beschleunigungsstrategien der Akzelerationisten und der haushaltenden Gemütlichkeit derjenigen, für die Arbeitszeit vor allem auch Lebenszeit ist. Oder wie Oberbauleiter Belfert sagt: "Die Zukunft hat einen weiten Schoß, ich kann warten auf die Schrecknisse, die sie für uns bereithält."
Sprecher:Thilo Werner (Donat)
Bernhard Schütz (Belfert)
Marina Frenk (Schlee)
Maximilian Brauer (Hasselbein)
Jörg Schüttauf (Barka)
Mirco Kreibich (Gablonski)
Florian Lukas (Klamann)
Martin Reinke (Bolbig)
Stephan Grossmann (Dreier)
Michael Wittenborn (Bezirkssekretär)
Jürgen Holtz (Alter Genosse)
Valery Tscheplanowa (Erzählerin)
Conny Wolter (Sekretärin)
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 08.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 31
Titel: Der Champion
Autor: Israel Horowitz
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Ulrich Voß
Dramaturgie: Dietrich Grollmitz
Übersetzer: Paul Guy Phaneuf
Inhalt: Zwei ungleiche Spieler treffen beim Basketball-Training scheinbar zufällig aufeinander - der ehemalige Champion Allen und der fünfzehnjährige Katz. Ein Mordfall steht zwischen ihnen; so wird das Dribbling zum Schlagabtausch zwischen zwei unversöhnlichen Gegnern und ihre gegenseitige Verstrickung zum Sinnbild des inneren Zustands einer Gesellschaft, die sich dem moralischen Verfall preisgibt, wenn sie ihrer Jugend den Weg zu kompromisslosem Neubeginn verwehrt.
Sprecher:Jörg Schüttauf (Katz)
Hansjürgen Hürrig (Allen)
Daten zu Israel Horowitz:geboren: 31.03.1939
Vita: Israel Horovitz (* 31. März 1939 in Wakefield, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Dramatiker, Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler. Zu seinen Werken zählen insbesondere Off-Broadway-Theaterstücke wie Park Your Car in Harvard Yard, The Primary English Class, The Widow's Blind Date und The Indian Wants the Bronx; für Letzteres wurde ihm der Obie Award verliehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.02.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 31
Titel: Der eine Abend und der andere
Autor: Endre Vészi
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Peter Groeger
Dramaturgie: Maria Schüler
Übersetzer: Vera Thies
Inhalt: Braucht jemand ein neues Wandregal oder klemmt der Fahrstuhl? Gyula Szomráki hilft, auch wenn der verdiente Feierabend dabei draufgeht. Die Nachbarn nutzen den Vater aus - sagen seine Söhne. Nun wird die Straße saniert. Der Traum von einer hellen größeren Neubauwohnung erleichtert Szomráki den Abschied aus dem vertrauten Milieu. Der ältere Sohn zerstört seine Illusion. Alle guten Wohnungen haben sich längst die Leute an Land gezogen, für die Szomráki seit vielen Jahren seine Freizeit opfert. Er wird weit draußen vor der Stadt in einer Bruchbude von neuem anfangen zu werkeln und zu bauen, um der Familie ein winziges Heim zu schaffen, den einen Abend und den anderen... Oder er zieht, wie der ältere Sohn im vorschlägt ins Interhotel...?!
Sprecher:Reinhard Michalke (Szomráki)
Karin Reif (Frau Szomráki)
Jörg Schüttauf (Pista)
Udo Schneider (Laci)
Birgit Frohriep (Frau Ágh)
Lutz Jahoda (Pavlánszky)
Joachim Konrad (Hausmeister)
Wolfgang Lohse (Bogáti)
Karl-Maria Steffens (Briefträger)
Hans-Ulrich Lauffer (1. Stimme)
Elke Brosch (2. Stimme)
Ernst Steiner (3. Stimme)
Lothar Dimke (4. Stimme)
Erstsendung: 09.09.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 31
Titel: Der kleine Fallschirmspringer
Autor: Albert Wendt
produziert in: 2013
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Judith Lorentz
Komponist: Jean Szymczak
Inhalt: Falsch macht er nichts, der kleine Fallschirmspringer. Trotzdem passiert es ihm immer wieder, dass er weit weg abgetrieben wird. Und wenn er dann endlich zur Erde sinkt, landet er direkt vor der Nase eines wutschnaubenden Stiers oder mitten in einer Schuhputzer-Olympiade mit prominenten Gästen. In eine Hochzeit schwebt er hinein, die daran zu scheitern droht, dass das Kind der Braut sich hartnäckig weigert, die Kirche zu betreten. Am Film-Set stehen alle Kopf, denn auf dem langen Hals des großen grünen feuerspeienden Drachens sitzt plötzlich ein Junge mit einem Fallschirm. Und der blinde Philosoph und sein Schüler Nussbaum werden am Schwanenteich Zeuge eines Ereignisses, das fast zu schön ist, um nicht erfunden zu sein. Für den kleinen Fallschirmspringer ist das alles ebenso abenteuerlich wie für seine neuen Bekanntschaften in ungewohnter Umgebung. Zum Glück hat er einen äußerst verständnisvollen Vater. Und zum Glück ahnt seine Mutter nicht, dass er sich, statt in der Volkstanzgruppe, in den Lüften herumtreibt. Wie es aber dazu kommt, das können sich weder Lehrer noch Schuldirektor erklären. Erklären könnte es höchstens der kleine Wirbelwind - doch der erklärt nicht, der wimmert und säuselt und summt höchstens eine Geschichte.
Sprecher:Yusuf El Baz (Junge, Fallschirmspringer)
Winfried Glatzeder (Lehrer)
Jürgen Holtz (Direktor)
Jule Böwe (Mutter)
Jens Harzer (Vater)
Valery Tscheplanowa (Wind)
Klaus Manchen (Bauer)
Jürgen Thormann (Uhupersönlichkeit)
Lea Draeger (Tänzerin)
Thomas Neumann (Bettler 1)
Reiner Heise (Bettler 2)
Ernst Jacobi (Der blinde Philosoph)
Jörg Schüttauf (Assistent)
Mira Partecke (Kröte)
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.02.2013
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 31
Titel: Der Kormoran
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2013
Autor: Holger Böhme
produziert in: 2013
produziert von: MDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Komponist: Tobias Morgenstern
Inhalt: Lothar ist Angler, und der Kormoran ist sein Feind. Der Kormoran kommt sonstwoher, breitet sich aus und dezimiert die heimischen Fischbestände. Da hilft kein imitiertes Orka-Geschrei mehr, und Vergrämungsschüsse reichen auch nicht aus. Leider sehen nicht mal alle Anglerfreunde aus dem Verband die Lage so, wie sie ist. Und dass irgendwelche Naturschützer dieses Biest jetzt auch noch zum "Vogel des Jahres" erklären, dafür fehlt Lothar jedes Verständnis, aber jedes. Genauso wie für seine Frau, nennt ihn die Roswitha doch sage und schreibe "Faschist"! Genauso wie für Mirco, den theoretisch bereits erwachsenen Sohn. Der neuerdings auch noch beim NABU mitmachen muss. Was aber - Lothars Herz droht zu brechen - noch nicht mal die schlimmste seiner Verirrungen ist... Auch für Torben ist nach allem, was Mirco von seinem Vater berichtet, klar, dass man mit Lothar nicht reden kann. Aber trotzdem muss, findet er. Deshalb gibt er sich ja als ratsuchenden Jung-Angler aus. Und stellt fest: das mit dem Kormoran ist nicht so einfach. Und das mit Lothar erst recht nicht.
Sprecher:Jörg Schüttauf (Lothar)
Matti Krause (Torben)
Daten zu Holger Böhme:geboren: 1965
Vita: Holger Böhme, geboren 1965 in Dresden, debütierte als Autor mit dem Hörspiel "Es ist noch einmal gutgegangen ..." (DS-Kultur 1990). Es folgten u.a.: "Sonnenwende. Toter Hund." (SFB 2002), "Spritztour mit Leichenwagen" (DLR Berlin 2003), zuletzt: "Der Kormoran" (MDR, Hörspiel des Monats Juni 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.06.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 31
Titel: Der magische Finger
Autor: Roald Dahl
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Komponist: Mike Herting
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Herr Bollei und seine Söhne Philip und Henry haben eine gemeinsame Leidenschaft: das Jagen. Jeden Samstag schultern sie ihre Gewehre, um Enten, Hasen und andere Tiere zu schießen. Das geht dem Nachbarmädchen Trixi gehörig gegen den Strich und sie wird nicht müde, den dreien ins Gewissen zu reden, die davon aber gänzlich unbeeindruckt bleiben. Trixi hat eine besondere Gabe, die allerdings nur dann zum Tragen kommt, wenn sie richtig wütend wird und als sie die drei eines Tages mit einem erlegten Reh erwischt, geht es mit ihr durch. Sie streckt ihren Zeigefinger aus und richtet ihn auf die Bolleis. Was diese nicht ahnen: Trixis Finger ist MAGISCH!
Sprecher:Roxana Samadi (Trixi)
Ben Falkenroth (Henry)
Marlon Hell (Philip)
Jörg Schüttauf (Herr Bollei)
Cathlen Gawlich (Frau Bollei)
Verena Planger (Frau Winter)
Pauline Höhne (Mädchen aus Trixis Klasse)
Sigrid Burkholder (Ente)
Peter Fricke (Erzähler)
Daten zu Roald Dahl:geboren: 13.09.1916
gestorben: 23.11.1990
Vita: Roald Dahl (1916-1990), einer der bekanntesten Vertreter des britischen schwarzen Humors, begann seine Karriere als Kinderbuchautor 1961. Sein Buch "Sophiechen und der Riese" wurde 1985 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Roald Dahl wurde 74 Jahre alt.
Hompepage o.ä.: http://www.roalddahl.com/
Erstsendung: 01.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 31
Titel: Der Poet
Autor: Michael Connelly
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 106 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Der Tod ist für den Gerichtsreporter Jack McEvoy Tagesgeschäft. Dennoch ist der Schock groß, als er erfährt, daß sein Zwillingsbruder, der als Polizist arbeitet, sich umgebracht hat. Weil der Abschiedsbrief ihm rätselhaft erscheint, glaubt Jack nicht an Selbstmord. Er recherchiert auf eigene Faust und findet heraus, daß es bereits eine ganze Serie ungelöster Todesfälle von Polizisten gab, die seltsame letzte Worte hinterlassen haben. In allen Abschiedsbriefen fanden sich Verse von Edgar Allan Poe. Dank Jacks Hartnäckigkeit wird beim FBI die Sonderkommission "Poet" gebildet, die die alten Fälle neu aufrollt. Aber bald wird Jack klar, daß die Lösung im Zentrum der Macht, im FBI selbst liegen muß.
Sprecher:
offen
Erzähler: Hans Peter Hallwachs
Jack Mc Evoy: Jörg Schüttauf
Bob Backus: Wolfgang Condrus
Rachel Walling: Irina Wanka
Gordon Thorson: Rufus Beck
J. Thompson: Herbert Schäfer
W. Gladden: Marc Hosemann
Harold Wexler: Marin Reinke
Riley Mc Evoy: Jele Brückner
Constable Delpy/Darlene Kugel: Angelika Bartsch
Ron Sweetzer: Walter Renneisen
Laurie Prine: Gunda Aurich
A. Krasner: Claus Boysen
Richter Nyberg: Horst Mendroch
Mrs. Feinstock: Katharina Palm
L. Washington: Hanns Jörg Krumpholz
Evangeline: Ute Hannig
Michael Warren: Jürg Löw
D. Bledsoe: Thomas Hodina
Grayson: Joachim Bliese
Mutter Mc Evoy: Thessy Kuhls
Stimme F: Silke Hildebrandt
Scalari: Michael König
Daten zu Michael Connelly:geboren: 21.07.1956
Vita: Michael Connelly (* 21. Juli 1956 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.michaelconnelly.com/
Erstsendung: 23.12.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 31
Titel: Der Schein und das Nichts
Autor: Wolfgang Zander
produziert in: 2013
produziert von: RBB
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Privatdetektiv Leopold Karsunke hat das Arbeiten nicht erfunden. Die Füße auf den Schreibtisch legen und über das Leben nachdenken ist auch eine schöne Tätigkeit. Aber wie es der Zufall will, trifft Karsunke allerorten auf die merkwürdigsten Fälle. Erstochene Ehefrauen, die sich als lebendig und gleichzeitig tot erweisen, Vermisste, die sich aus fernen Welten melden, graue Eminenzen auf der Suche nach einem, der schon seit 130 Jahren als tot gilt (einstmals Gott genannt). Nachzudenken bleibt dabei nicht aus. Denn steckt nicht hinter jedem Fall die Frage nach dem großen Ganzen, schlicht: dem Sein?
Sprecher:Jörg Schüttauf (Leopold Karsunke)
Hendrik Arnst
Margit Bendokat
Winnie Böwe
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 31
Titel: Die Lebenden reparieren
Autor: Maylis de Kerangal
produziert in: 2017
produziert von: NDR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Steffen Moratz
Bearbeitung: Jakob Schumann
Übersetzer: Andrea Spingler
Inhalt: Der 19-jährige Simon wird auf der Heimfahrt mit Freunden nach einem beglückenden Surf-Erlebnis bei einem Unfall schwer verletzt. Als man ihn aus dem Autowrack zieht, schlägt sein Herz zwar noch, aber der Hirntod ist bereits eingetreten. Im Krankenhaus wird sogleich eine mögliche Organtransplantation ins Auge gefasst. Ab jetzt beginnt ein Wettlauf mit der Zeit: Die Eltern werden an das Bett ihres Jungen gerufen, um ihr Einverständnis zu geben. Wie sollen sie den Tod begreifen können, wenn das Herz ihres Kindes noch schlägt? Wie kann ein Vater, eine Mutter, in der Lage sein, die anstehende endgültige Entscheidung über Leben und Tod zu fällen, um damit ein fremdes Leben zu retten?
Sprecher:Matthias Bundschuh (Erzähler 1)
Hedi Kriegeskotte (Erzähler 2)
Christopher Heisler (Simon)
Stephanie Eidt (Marianne)
Jörg Schüttauf (Sean)
Linda Maleen Kuricova (Lou)
Maria Magdalena Wardzinska (Juliette)
Samuel Weiss (Révol)
Lisa Hagmeister (Owl)
Nico Holonics (Rémige)
Marion Breckwoldt (Marthe)
Michael Wittenborn (Harfang)
Victoria von Trauttmansdorff (Claire)
Paul Schröder (Virgilio)
Anne Müller (Alice)
Daten zu Maylis de Kerangal:geboren: 16.06.1967
Vita: Maylis de Kerangal (* 16. Juni 1967 in Toulon) ist eine französische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 31
Titel: Die Regentrude
Autor: Theodor Storm
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Angelika Perl
Bearbeitung: Elisabeth Panknin
Komponist: Hermann Naehring
Dramaturgie: Rainer Schwochow
Inhalt: Maren und Andreas lieben sich wie die zwei berühmten Königskinder. Ihr Wassergraben ist die Dürre, die das Land heimsucht. Und obwohl bzw. gerade weil Maren und ihr Vater die besseren Karten in der Hand haben, will sich das Glück wenden für ihre Liebe zu Andreas. Denn diese Liebe kann nur stark werden, wenn beide gleiche Chancen haben.

Deshalb macht sie sich mit Andreas auf den Weg, die Regentrude zu wecken.
Sprecher:Anette Straube (Maren)
Jörg Schüttauf (Andreas)
Petra Kelling (Regentrude)
Martin Seifert (Feuermann)
Jutta Wachowiak (Stine)
Dietrich Körner (Wiesenbauer)
Daten zu Theodor Storm:vollständiger Name: Hans Theodor Woldsen Storm
geboren: 14.09.1817
gestorben: 04.07.1888
Vita: Hans Theodor Woldsen Storm (* 14. September 1817 in Husum; † 4. Juli 1888 in Hanerau-Hademarschen) war ein deutscher Schriftsteller, der als Lyriker und als Autor von Novellen und Prosa des deutschen Realismus mit norddeutscher Prägung bedeutend war. Im bürgerlichen Beruf war Storm Jurist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.08.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 31
Titel: Ein blühendes Land
ARD Radiotatort (Folge 92)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2015
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Am 30. September 2015, einem Mittwoch, wird in der Wohnung von Daniel Fechner und Kalila Mchala-Lahmi im Magdeburger Scharnhorstring die Leiche des Asylbewerbers Yussuf Amazigh entdeckt – er wurde erstochen. Die Spuren deuten auf einen ausländerfeindlichen Hintergrund hin. Sie führen zu Daniels Onkel Lutz Fechner. Die Beweiskette hält, noch am Donnerstag kann er verhaftet werden. Doch bevor der sichtlich erleichterte LKA-Chef der Presse demonstrieren kann, dass die Polizei in Sachsen-Anhalt auf keinem Auge blind ist, stellt sich Daniel Fechner und behauptet, den bei ihnen untergeschlüpften Cousin seiner Liebsten umgebracht zu haben. Eine Falschbezichtigung? Zwischen dem Täterwissen Daniels und dem Geständnis Lutz Fechners steckt Oberkommissarin de Beer in der Klemme. Der Schlüssel für diesen Fall findet sich schließlich tief vergraben in der Familiengeschichte und der deutsch-deutschen Vergangenheit.
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Jost Fischer)
Nele Rosetz (Annika de Beer)
Jörg Schüttauf (Lutz)
Land, Kilian (Daniel)
Meriam Abbas (Kalila)
Michael Kind (Braubach)
Danne Suckel (Frau Franke)
Hendrik Duryn (Arne)
MusikerBodo Kommnick (E-Gitarre)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 14.10.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 31
Titel: Harper Regan
Autor: Simon Stephens
produziert in: 2013
produziert von: MDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Thomas Wolfertz
Bearbeitung: Thomas Fritz
Inhalt: Harper Regan, 41, verheiratet, Mutter einer fast erwachsenen Tochter, hat einen leidlich gut bezahlten Job in einem Logistik-Unternehmen, mit dem sie die Familie über Wasser hält. Vor zwei Jahren sind sie nach Uxbrigde gezogen, ins Londoner Umland nahe am Flughafen Heathrow. Seth, ihr Mann, ist ins Gerede gekommen, weil er zweifelhafte Fotos von kleinen Mädchen gemacht hat - harmlose Fotos, wie Harper glaubt oder glauben will. - Als sie erfährt, dass ihr Vater im Sterben liegt, will sie ihn ein letztes Mal sehen, doch ihr Chef gibt ihr nicht frei, droht stattdessen mit Kündigung. Harper fährt trotzdem. Nicht einmal Mann und Kind sagt sie Bescheid. Doch bei der Ankunft in Stockport ist ihr Vater bereits tot. Harpers Leben springt aus dem Gleis: Vormittags in der Kneipe Zoff mit einem heruntergekommenen Provinz-Journalisten, nachts im Hotel - das erste Mal - Sex mit einem Blind Date. Am folgenden Morgen schließlich der Besuch bei ihrer Mutter, der erste nach zwei Jahren. Als Harper nach Hause zurückkehrt, ist alles wie früher, aber nichts, wie es einmal war.
Sprecher:
offen
Harper Regan: Maren Eggert
Elwood Barnes: Martin Brambach
Tobias Rich: Mirco Kreibich
Seth Regan: Oliver Stokowski
Sahra Regan: Camilla Renschke
Justine Ross: Barbara Philipp
Mickey Nestor: Lars Rudolph
James Fortune: Jörg Schüttauf
Alison Woolley: Lisa Kreuzer
Duncan Woolley: Hans Martin Stier
Daten zu Simon Stephens:geboren: 1971
Vita: Simon Stephens, geboren 1971 in Stockport/South Manchester, schreibt seit 1998 Theaterstücke. 2000 war er am Royal Court Theatre »resident dramatist« und Hausautor am Royal Exchange Theatre in Manchester. In den Kritikerumfragen von Theater heute wurde Simon Stephens 2006, 2007, 2008, 2011 und 2012 zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt. Daneben schrieb er Hörspiele für die BBC und entwickelt zurzeit für Channel 4 eine TV-Serie.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 31
Titel: Horn durch Brust
Autor: Christian Hussel
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Frank Merfort
Inhalt: Kripo-Azubi Zweier klärt den Mordfall Brückner auf, SOKO 'Rhinozeros' wird aktiv.

Kripo-Azubi Zweier lernt fliegen. Im Leichtflugzeug erreicht ihn die Nachricht, dass der Wirt vom ›Goldenen Hecht‹ ermordet wurde. Mit seinem Fluglehrer landet er vor dem Lokal. Michael Brückner, 46, kam durch einen Genickbruch zu Tode. Post mortem wurde ihm der Stoßzahn einer Breitmaulkuh durch die Brust geschlagen. Seit längerem werden in Europa präparierte Nashörner gestohlen und für viel Geld verkauft. Europol hat bereits die SOKO ›Rhinozeros‹ gebildet.
Sprecher:Steffen Shorty Scheumann (Kriminalanwärter Zweier)
Martin Seifert (Rechtsmedizinier Scherenschleifer)
Inka Löwendorf (Krimialkommissarin Katja Dorst)
Jörg Schüttauf (Fluglehrer Kaiser)
Catherine Stoyan (Jagdschlossbesitzerin Elisabeth Holzapfel)
Anne Lebinsky (Aufsichtskraft Anita Brauer)
Max Urlacher (Europol-Kommissar Maier)
Stephan Baumecker (Theaterplastiker Sascha Neubeck)
Udo Kroschwald (Bankangestellter Müller)
Yu Fan (Lieblingsvietnamese Li)
Daten zu Christian Hussel:geboren: 1957
Vita: Christian Hussel, geboren 1957 in Leipzig, studierte Soziologie und Theaterwissenschaft. Er schreibt für Theater und Rundfunk.
Erstsendung: 08.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 31
Titel: Hungerstreik
Autor: Yves Fabrice Lebeau
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Uli Wittmann
Übersetzer: Uli Wittmann
Inhalt: Ein Mann lebt in Scheidung. Er wartet vergeblich auf den Besuch seiner zwölfjährigen jüngsten Tochter. Sie darf auf Betreiben der Mutter nicht kommen. Der Charakter der Kleinen könne, meint die Mutter, durch den Einfluss des Vaters leiden. In fünfzehn Szenen führt der renommierte Theaterautor und Schauspieler Yves Lebeau die Versuche des Vaters vor, den Kontakt zu ermöglichen - und die Verzweiflung, dass dies nicht gelingen will. Jeder Nadelstich, jede Gemeinheit, die der eine dem anderen nicht ersparen will, jede üble Nachrede, jede in Wein und Weinen ertrinkende Sentimentalität wird in diesen Szenen vorgeführt, kühl und ohne falsch verstandenen Realismus. Die Erwachsenen wissen mehr und mehr, dass sie aus ihren Fehlern nicht lernen werden. Aber eines Tages kommt die Tochter doch zu ihrem Vater. Eine vage Möglichkeit des Zueinanderfindens ist für die Eltern da.
Sprecher:Ulrich Pleitgen (Der Vater)
Gudrun Landgrebe (Die Exfrau)
Christa Strobel (Die Mutter)
Peter Lieck (Der Richter)
Gunda Aurich (Die Älteste)
Fritzi Rademacher (Die Kleine)
Jörg Schüttauf (Der Freund)
Walter Gontermann (Der Anwalt)
Hans Jörg Krumpholz (Der Hausarzt)
Reinhard Schulat (Der Polizist)
Simon Roden (Häftling)
Roland Jankowsky (Häftling)
Jürg Löw (Nachbar)
Thessy Kuhls (Nachbarin)
Daten zu Yves Fabrice Lebeau:Vita: Yves Fabrice Lebeau, 1945 geboren, wurde den Hörerinnen und Hörern des WDR erstmals 1984 mit dem Hörspiel "Die Lampe scheint auf ihre Augen" bekannt, das 1981 vom Französischen Rundfunk zum Prix Italia eingereicht worden war. In den folgenden Jahren war Lebeau im WDR ausschließlich mit Kurzhörspielen, skurril, fantasievoll und oft scharfzüngig vertreten. Mit "Zeichnung einer Morgenröte mit schwarzer Tinte" zeigt sich der Autor von einer neuen, sehr stillen und empfindsamen Seite, die nun auch seiner bildhaften und poetischen Sprache Raum läßt.
Erstsendung: 21.01.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 31
Vorige/nächste Ausstrahlung:22.12.2018 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 5 von 6)  Phonostart Radio Cloud*
23.12.2018 um 14:05 bei WDR 5 (Folge 5 von 6)  Phonostart Radio Cloud*
29.12.2018 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 6 von 6)  Phonostart Radio Cloud*
30.12.2018 um 14:05 bei WDR 5 (Folge 6 von 6)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Jim Knopf und die Wilde 13
Autor: Michael Ende
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 258 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Ulla Illerhaus
Komponist: Mike Herting
Inhalt: Die Insel Lummerland benötigt dringend einen Leuchtturm. Jim kommt die glänzende Idee, Herrn Tur Tur, den Scheinriesen, für diese Aufgabe zu gewinnen. Sogleich machen sich Lukas, Jim, Emma und Molli auf den Weg zur "Wüste am Ende der Welt". Dabei begegnen sie der Meerprinzessin Sursulapitschi, ergründen das Geheimnis des Meeresleuchtens, erfinden eine Flugvorrichtung für Emma und finden in der kleinen Oase nicht nur den überglücklichen Herrn Tur Tur, sondern auch ihren Freund Nepomuk, den Halbdrachen. Viele aufregende und gefährliche Abenteuer warten noch auf sie, denn Molli wird entführt und zwar von der Wilden 13. Mit Hilfe des goldenen Drachen der Weisheit erfahren die Freunde, wie und wo sie die Piraten finden können, und die Reise, die sie dann antreten, führt sie direkt in das schreckliche Land, das nicht sein darf.
Sprecher:Ulrich Noethen (Erzähler)
Dante Selke (Jim Knopf)
Jörg Schüttauf (Lukas)
Anne Kanis (Sursulapitschi)
Ernst August Schepmann (Herr Tur Tur)
Heinrich Schmieder (Uschaurischuum)
Marianne Schneider (Prinzessin LiSi)
Michael Brandner (König Alfons)
Wilfried Hochholdinger (Herr Ärmel)
Manon Straché (Frau Waas)
Michael Habek (Kaiser)
Laura Maire (Ping Pong)
Wolfgang Völz (Kapitän des Staatsschiffes)
Henriette Thiemig (Drache)
Oliver Stritzel (Piratenhauptmann)
Thomas Balou Martin (Pirat)
Hanns Jörg Krumpholz (Pirat)
Fabian Gerhardt (Pirat)
Karsten Dahlem (Pirat)
u.a.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Günther Kasper
Daten zu Michael Ende:vollständiger Name: Michael Andreas Helmuth Ende
geboren: 12.11.1929
gestorben: 28.08.1995
Vita: Michael Andreas Helmuth Ende (* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt-Bonlanden) war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.michaelende.de/
Erstsendung: 14.05.2010
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,7505 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (19.12.2018)  (20.12.2018)  (21.12.2018)  (22.12.2018)  (23.12.2018)  (24.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1545137931
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.574.659
Top