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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Vorige/nächste Ausstrahlung:20.04.2019 um 00:05 bei DLF  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Volker Heise
produziert in: 1972
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Judith Lorenz
Inhalt: Berlin-Wedding, Edelrestaurant Paris. Für Jan ist es der alles entscheidende Abend. Er hat nur diese eine Nacht, um die schöne Nadine zu überzeugen, dass ihre verrückte Liebe eine Zukunft hat. Denn ihre Koffer sind gepackt. Auf dem Land wartet der Verlobte mit dem Einfamilienhaus. Eine letzte Nacht, in der alles möglich scheint, wäre da nicht dieses groteske Missgeschick. Wäre da nicht Chefkoch Naujoks, ein Choleriker mit Starallüren, der nur darauf wartet, Möchtegern-Romantiker wie Jan zu demütigen. Wäre da nicht Hentschel, ein Streifenpolizist auf dem Abstellgleis, der seinem jungen Kollegen endlich zeigen möchte, wo der Hammer hängt. Wäre da nicht diese Großstadt mit all ihren brutalen Zufällen.
Sprecher:Wolfgang Weiser (Vincent Courtois, Museumskonservator)
Otto Bolesch (Constant Moureausse, Impresario)
Wolfram Besch (James, ein Butler)
Sylvia Manas (Colette Corbain, Kunststudentin)
Hilde Weissner (D.B.L. Davidson, Kunstkritikerin)
ergänzender Hinweis: Ton: Martin Eichberg
Daten zu Volker Heise:geboren: 1961
Vita: Volker Heise, geboren im August 1961, wuchs in Hoya in Niedersachsen auf. Er studierte Politische Wissenschaften in Hannover und Berlin, Abschluss am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin. Während des Studiums engagierte er sich beim alternativen Radiosender „Radio 100“ in Berlin, später war er als Reporter und Redakteur bei den Radiosendern „Fritz“, „inforadio“ und „Radio Eins“ von ORB und SFB – heute RBB. Bei „Radio Eins“ war er zuletzt Leiter der Prime-Time-Programme. Ab Mitte der 1990er-Jahre arbeitete Heise eng zusammen mit Thomas Kufus und der Berliner Produktionsfirma zero film; anfangs als Texter und Dramaturg für dokumentarische Fernsehserien und abendfüllende Dokumentarfilme. Er verantwortete die Konzeption für einige der ersten deutschen Doku-Soaps, die für ARTE und verschiedene ARD-Sender nach englischem Vorbild entwickelt wurden (Geburtsstation, Neue Heimat Berlin, Tanzpalast u.a.). Als Dramaturg betreute er unter anderem „Black Box BRD“ von Andres Veiel, „Reporter vermisst“ von Johann Feindt sowie „Die 50er-Jahre – wie wir wurden, was wir sind“.
Erstsendung: 15.04.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Nick Payne
produziert in: 1993
produziert von: NDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Übersetzer: Corinna Brocher
Inhalt: Marianne ist Quantenphysikerin, Roland Imker. Ihre Liebesgeschichte von der anfänglichen Leidenschaft über den ersten Seitensprung bis hin zum "Dass der Tod euch scheidet" könnte ein übliches Beziehungsdrama sein, würde nicht Mariannes Forschungsgebiet auf überraschende Weise die Handlungsentwicklung bestimmen: Angenommen, es gäbe eine unüberschaubare Anzahl von Paralleluniversen, die sich bei jeder gefällten Entscheidung weiter verzweigen, so würde auch unser Leben in unendlich vielen Varianten existieren. Dieser Theorie folgend, entspinnt Payne viele mögliche Handlungsfäden statt eines linearen Strangs. Dasselbe Geschehen wird immer wieder anders erzählt, ein Wort zu viel - oder eines zu wenig - führt zu völlig verschiedenen Lebensverläufen. So kann es passieren, dass sich Marianne und Roland in einer Konstellation ihrer ersten Begegnung so unsympathisch sind, dass sie es nur zwei Minuten miteinander aushalten, in einer anderen bleiben sie für immer zusammen. Es scheint, als müsste sich das Paar erst durch einige Universen hindurch, an verkorksten Anfängen und falschen Abzweigungen vorbeitasten, bis sie bei einer gemeinsamen Geschichte ankommen.
Sprecher:Angela Winkler (Susan)
Thomas Holländer (William)
Dominique Horwitz (René)
Werner Eichhorn (Simms)
Christian Redl (Melton)
Harald Pages (Hoteldirektor)
Steffen Krause (Zimmerkellner)
Daten zu Nick Payne:Vita: Nick Payne, geb. 1984, lebt in London, britischer Theaterautor. Studium an der Central School of Speech and Drama in London und der Universität von York. Theaterstücke "If There Is I Haven't Found It Yet" (2009), "Wanderlust" (2010), "The Same Deep Water As Me" (2013).
Quelle: BR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Antje Rávic Strubel
produziert in: 1993
produziert von: SFB
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Inhalt: "Ich lebe nicht mehr gern so", sagt Katja zu ihrem Kollegen Lutz, der Span um Span vom Rohling fräst, wie sie es seit Jahren tun. Als eine Delegation aus Dortmund das IFA-Automobilwerk in Ludwigsfelde besucht, lernt Katja Hans Meerkopf kennen. Und sie ergreift die Chance - kompromisslos, vor den Augen der Stasi und ihrer besten Freundin Verona, die zurückbleiben wird. Die Sache mit Meerkopf geht schief, doch dann passiert etwas anderes: "Man darf mit Menschen so nicht umgehen. Sie hören sonst auf zu lächeln", sagt Lutz zu Katja, als er im Flugzeug aufsteht, um die Tupolew 134 mit einer Spielzeugpistole vom Kurs abzubringen. Die Geschichte basiert auf der tatsächlichen Entführung einer polnischen Passagiermaschine durch zwei DDR-Bürger am 30. August 1978.
Sprecher:
offen
Regina Lemnitz (Frau Dermotta)
Judith Brandt (Sophie Allerau)
Monica Bielenstein (Greta Sörensen)
Viola Sauer (Dr. Irene Soli)
Gabriele Buch (Katharina Dietrou)
Brita Sommer (Haushälterin Frau Ira)
Erwin Schastok (Der Inspektor)
Ingo Hülsmann (Anwalt Morenbaum)
Bert Günter Schmittke (Der Arzt)
Carl Heinz Choynski (Hausmeister Müram)
Harald Warmbrunn (Polizeidirektor)
Daten zu Antje Rávic Strubel:geboren: 12.04.1974
Vita: Antje Rávic Strubel, geboren 1974 in Potsdam, schreibt Romane und Erzählungen. Ihr erstes Hörspiel "Kältere Schichten der Luft" (DLF 2005) wurde zum Hörspiel des Monats gekürt, für den gleichnamigen Roman erhielt sie 2007 den Hermann-Hesse-Preis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.04.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555600187
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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