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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Die kluge Bauerntochter
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1969
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Bearbeitung: Heinz Kahlau
Dramaturgie: Irmelin Diezel
Inhalt: Einen Mörser ganz aus Gold findet ein Bauer in den Ackerfurchen. Da er das Feld von seinem König einst geschenkt bekam, will er ihm den wertvollen Fund zum Schloss hinbringen. Aber seine kluge Tochter warnt heftig. Zu einem Mörser gehört stets auch ein Stößel. Der König wird nach dem Stößel fragen und kein Wort glauben, wenn der Bauer ihm beteuert, nichts anderes gefunden zu haben. Der Bauer hört nicht auf sein Kind und landet im Kerker. Die Tochter muss all ihre Klugheit zusammen nehmen, um ihren Vater wieder frei zu kriegen...
MusikerMathias Suschke
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.05.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Titel: Mondtropfen
Autor: Waltraud Lewin
produziert in: 1952
produziert von: HR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Norbert Speer
Komponist: Hans Schepior
Inhalt: 1929. Ein jüdisches Mädchen befreundet sich mit einem alten blinden Schausteller.
Sprecher:Ronald Feit (Leutnant Mück)
Erik Schumann (Obergefreiter Feinhals)
Otto Knur (Obergefreiter Gress)
Friedrich Schönfelder (Bauführer Deussen)
Brigitte König (Frau Susan)
Hans-Martin Koettenich (Sprecher)
Daten zu Waltraud Lewin:geboren: 08.01.1937
Vita: Waldtraut Lewin (* 8. Januar 1937 in Wernigerode) ist eine deutsche Schriftstellerin, Dramaturgin und Regisseurin.
Hompepage o.ä.: http://www.wlewin.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Titel: Oranienburg zurückbleiben
Autor: Andreas Klich
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Albrecht Surkau
Dramaturgie: Siegfried Pfaff
Inhalt: Abteil einer S-Bahn in Berlin: Zwei junge Männer provozieren intelligent und infam ihre Mitreisenden mit zweideutigen politischen Anspielungen. Die verunsicherten Fahrgäste liefern sich durch Schweigen, scheinbares Nichtverstehen, Mangel an Solidarität und Anbiederung aus. Das Widerstand leistende Mädchen bleibt allein.
Erstsendung: 03.10.1991
Datenquelle(n): dra
dra
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Treffer 4 von insgesamt 5
Titel: Petra
Autor: Hans Ullrich Krause
Silvia Schulz
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Dramaturgie: Irmelin Diezel
Inhalt: Petra ist in ein Heim eingewiesen worden, weil die Lebensweise der Mutter ihre Entwicklung gefährdete. Doch die Mutter hat versprochen, sie so schnell wie möglich wieder nach Hause zu holen. Das Versprechen veranlasst Petra, sich aus allem herauszuhalten - um jeden Preis will sie sich bei den Erziehern beliebt machen. So wird sie zum Außenseiter. Dennoch gibt es Kontakte und Verbindlichkeiten, denen sie sich nur schwer entziehen kann. Sie werden für Petra lebenswichtig, als die Mutter ihr Versprechen nicht einlöst.
Sprecher:Erzähler: Heinz Klevenow
Reporter: Gerlach Fiedler
Dichter: Eduard Marks
Otto Lilienthal: Helmut Peine
Wilbur Wright: Jochen Blume
Orville Wright: Klaus Kramer
Charles Lindberg: Wolfgang Wahl
Captain Bertram: Holger Hagen
1. Sprecher: Christoph Henn
2. Sprecher: Werner Rundshagen
Fritz Giese
Peter Janssen
Wolf Paetow
Heinz Piper
Willy Witte
Erstsendung: 02.11.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Titel: Walkman
Autor: Frantz-André Burguet
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Christa Kowalski
Komponist: Wolfgang Schoor
Übersetzer: Heidi Brang
Inhalt: Die 15-jährige Laura ist ein Kind der 80er, sie hört ständig Cassetten auf ihrem Walkman. Aber keine Musik: Laura und ihre Freundin Dominique schicken sich gegenseitig Cassetten, auf die sie ihre Erlebnisse und Gedanken gesprochen haben.

Der Walkman wird zum Ersatzmedium für Briefe und Telefongespräche, denn Laura hat Hausarrest, seit ihr Freund Gilles im Hausflur diesen Riesenkrach veranstaltet hat. Laura und Dominique können sich zwar nicht sehen, aber die Erinnerung an die gemeinsamen Sommerferien, als sie sich ineinander verliebten, ist noch wach.
Sprecher:Anna: Waltraud Kramm
Ärztin: Karin Schröder
Kutscher: Werner Senftleben
Vater: Lothar Schellhorn
Verwalterin: Ruth Schatte
Erzähler: Hasso Zorn
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5009 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548176740
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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