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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 53
Kriterien: Sprecher entspricht 'Inigo Gallo' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Aabiglied
Autor: Werner Kuhn
produziert in: 1984
produziert von: SRF
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Komponist: Bill von Arx
Inhalt: Die «geschenkten Jahre», die sich bei uns aus der durchschnittlich höheren Lebenserwartung der Menschen für alte Leute ergeben, werfen nicht nur gesellschafts- und wirtschaftspolitisch relevante Fragen auf, sie führen in Familien auch manchmal zu erheblichen Problemen - zum Beispiel dann, wenn ein Grosselternteil nochmal heiraten möchte. Dieses Hörspiel bringt in höchst vergnüglicher Art und Weise drei Generationen einer Familie aus unterschiedlichen Gründen und unterschiedlich heftig durcheinander, weil die verwitwete Oma Gubser auf ihre alten Tage wieder Heiratspläne schmiedet.
Sprecher:
offen
Veronika Gubser: Elsie Attenhofer
Albert Gubser: Edi Huber
Sonja Gubser: Andrea Vetsch
Herbert Gradmann: Karl Wagner
Pauline Inderhalden: Lee Ruckstuhl
Heinrich Kubli: Inigo Gallo
Verena Kubli: Heidi Diggelmann
Gabi Kubli: Susanne Meierhofer
Dr. Zweidler: Guido von Salis
Alice Kummer: Julia Vonderlinn
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 53
Titel: Allah hat hundert Namen
Autor: Günter Eich
produziert in: 1979
produziert von: SRF
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Robert Bichler
Komponist: Hans Moeckel
Inhalt: In diesem (seinem Lieblings-) Hörspiel hat Günter Eich sein zentrales Motiv wieder aufgegriffen: die Suche nach dem letzten Sinn des Lebens. Hakims Bemühen, den hundertsten Namen Allahs zu erfahren, jenes Wort, das Wesen und Geheimnis der Welt entschlüsselt, gerät zu einer Irrfahrt durch Geschichte und Kultur von Orient und Okzident. Die anmutige, poetische Geschichte voller Paradoxien, Anspielungen und Irrtümern erhält eine Lösung von hintergründiger Listigkeit: Hakim erkennt, dass die Ereignisse, die ihn auf seiner Suche begleiteten, bereits Übersetzungen des 100. Namens von Allah waren. Seither sieht er in allem schönen und Guten den Namen des Propheten.
Sprecher:Christoph Bantzer (Hakim)
Herlinde Latzko (Fatime
Peter Ehrlich (Stimme des Propheten)
Peter Oehme (Imam von Alamut)
Peter Kner (Jüngling)
Johannes von Spallart (Monsieur Dupont)
Hanna Burgwitz (Madame Dupont)
Jodoc Seidel (Kellner)
Inigo Gallo (Wirt)
Katja Kessler (Wirtin)
Rosel Schäfer (Jeanine)
Beatrice Föhr-Waldeck (La patronne)
Inge Bahr (Ninon)
Max Helfer (Bankbeamter)
Renate Schroeter (Odette)
Wolfgang Stendar (Botschafter)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 3 von insgesamt 53
Titel: Begegnung im Balkanexpreß
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1973
produziert von: SRF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Robert Bichler
Komponist: Emil Moser
Inhalt: Robert Guiscard, Kunstfälscher von Rang und Namen - u.a. stammt auch die Mona Lisa im Louvre von ihm - trifft im Balkanexpreß auf eine geheimnisvolle Frau mit dunkler Brille und extravagantem Gebaren, die sich ziemlich freimütig als Spionin im Dienst des kleinen Balkanstaates Procegovina zu erkennen gibt. Eine folgenschwere Begegnung für Guiscard. Nicht nur entwickelt er eine heftige Leidenschaft zu Pn 222/17 alias Liane, er avanciert auch mit ihrer Hilfe zum Nationalmaler der Procegovina. Unter falschem Namen, versteht sich, was allerlei Komplikationen nach sich zieht...
Sprecher:Gert Westphal (Robert Guiscard)
Robert Bichler (Ein Potentat)
Mario Hindermann (Ein ägyptischer Kunsthändler)
Renate Schroeter (Liane (eine Spionin))
Inigo Gallo (Ein Lokomotivführer)
Erwin Parker (Ein Heizer)
Klaus Knuth (Ein Schaffner)
Hanna Burgwitz (Eine ältere Dame)
nicht mehr bekannt (Eine ältere Dame)
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

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Treffer 4 von insgesamt 53
Titel: Bis ans Ende der Sterne
Autor: Charles F. Ramuz
produziert in: 1963
produziert von: SRF
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Albert Rösler
Bearbeitung: Fred Haltiner
Komponist: Paul Burkhard
Inhalt: Joseph ist ein Träumer, ein Suchender. Der junge Mann lebt am Genfersee. Er arbeitet schwer auf den Lastkähnen. Seine Kumpels, die Kneipe und Georgette, seine Verlobte, bilden seinen Lebenskreis und sind ihm doch nicht genug. Nur das Leben auf dem See bringt ihm etwas Weite. Und nun soll er heiraten.

Wie in vielen Werken von Charles Ferdinand Ramuz spielt auch in «Bis ans Ende der Sterne» die Landschaft eine wichtige Rolle in der Auseinandersetzung um Wahrheit, Schönheit, Illusion und Wirklichkeit. Der See dient als Metapher für schwankenden Untergrund, unsicheres Leben. Für einen Träumer genau das Richtige. Doch für seine Familie, seine engere Umgebung ist Joseph nicht zuverlässig. Alle freuen sich, als er endlich beschliesst, nicht mehr auf den Lastkähnen zu arbeiten. Josephs Versuch, sich zu binden, erweist sich aber als verhängnisvoll.
Sprecher:Paul E. Spahn (Erzähler)
Fred Haltiner (Joseph)
Sigrid Pawellek (Georgette)
Heidy Forster (Mercedes)
Ellen Widmann (Frau Jacqet)
Elfriede Volker (Frau Tâcheron)
Fred Tanner (Pinget)
Alfred Schlageter (Clérici)
Inigo Gallo (Dubouloz)
Hermann Frick (Métral)
Paul Bühlmann (Taponnier)
Ueli Beck (Zollwächter)
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Treffer 5 von insgesamt 53
Titel: D Bschärig
Autor: Hugo Loetscher
produziert in: 1977
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Familie Mäder, Vater, Mutter, Tochter und Sohn, und Grossmutter Mäder treffen die letzten Vorbereitungen zum grossen Fest. Vor der Bescherung werden Geschenke verpackt, wird der Weihnachtsbaum hergerichtet, findet ein Probe-Absingen der eingeübten Lieder statt usw.

Drei Generationen sind am Werk, mit ganz verschiedenen Anliegen und Erwartungen an das christliche Fest.
Sprecher:
offen
Vater Mäder: Inigo Gallo
Mutter Mäder: Heidi Diggelmann
Peter: Ben Baumgartner
Susy: Corinne Toenz
Grossmutter Mäder: Lee Ruckstuhl
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Treffer 6 von insgesamt 53
Titel: D' Kolonne
Autor: Doris Haug-Bieri
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Doris Haug-Bieri hat ein feines Gespür für Atmosphäre und pflegt eine direkte, ungekünstelte Sprache. Mit den fünf humorvoll-hintergründigen Szenen aus dem Alltag versuchte sie sich 1982 in einer neuen literarischen Form, ihrer lockeren, unbeschwerten Art zu Schreiben treu bleibend.
Sprecher:Kathrin Brenk (Helene)
Inigo Gallo (Erwin)
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Treffer 7 von insgesamt 53
Titel: D' Vorundersuechig
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1964
produziert von: SRF
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Bearbeitung: Hans Jedlitschka
Übersetzer: Hans Jedlitschka
Inhalt: Schwer lastet der Verdacht auf einem arbeitsamen Mann, der vor wenigen Jahren erst aus der Fremde ins Dorf gezogen ist, mit der Hoffnung, später den Hof seines Meisters übernehmen zu können. Der Neid der Dörfler richtet sich gegen den Tüchtigen, eine wahre Hetze beginnt. In ein und derselben Nacht wird eine Baumpflanzung des Fremden verwüstet und des Nachbars Haus brennt nieder!

Das Hörspiel führt uns ins Wirtshaus des Dorfes, wo der Staatsanwalt die Voruntersuchung vornimmt. Unbestechlich zweifelt er auch an scheinbar erwiesenen Tatsachen, und allmählich enthüllt sich, wie berechtigt seine Zweifel sind.
Sprecher:
offen
Staatsanwalt: Ueli Beck
Fäulein Biefer: Lee Ruckstuhl
Wiesendanger: Paul Bühlmann
Hedi Schmid: Gabriele Marti
Gemeindepräsident: Oskar Hoby
Kurt Meier: Inigo Gallo
Kägi: Fred Tanner
Breitner: Karl Wagner
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

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Treffer 8 von insgesamt 53
Vorige/nächste Ausstrahlung:14.12.2018 um 20:03 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Da Sepp Murer wett a sinerä Schweschter Annämarie zum Geburtstag gratäliärä
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 1994
produziert von: SRF
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Barbara Schlumpf
Komponist: Robert Weber
Inhalt: Ein Bergbauer aus der Innerschweiz macht einen Ausflug in die Grossstadt. Doch kaum angekommen, passiert ihm ein Malheur. Sepp Murer bleibt mit dem Saum seiner Hose in der Rolltreppe hängen. Nichts geht mehr, nicht vor und nicht zurück. Sepp Murer steckt fest! Und niemand hilft ihm aus der Patsche! Die Passanten amüsieren sich stattdessen. Sie palavern und philosophieren. Manche beschimpfen den Bemitleidenswerten. Andere erheben ihn zum Strassentheaterspieler

So entsteht aus einer alltäglichen Situation eine Hörspiel-Clownerie. Ein Zusammenstoss von urschweizerischer Tradition mit urbaner Geschäftigkeit, von Urnerdialekt und Grossstadtslang.
Sprecher:Tino Arnold (Sepp Murer)
Yvonne Kupper (Annämarie)
sowie: Max Rüdlinger
Inigo Gallo
Isabel Schaerer
Alice Brüngger
Kurt Bigger
Karin Salm
Kathrin Brenk
Walter Baumgartner
Franziskus Abgottspon
Barbara Magdalena Ahren
Daniel Boemle
Jürgen Brügger
Trudi Roth
Sara Capretti
Giacomo Cavalli
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
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Treffer 9 von insgesamt 53
Titel: De Grochsi
Autor: Jean Baptiste Molière
produziert in: 1959
produziert von: SRF
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Komödie
Komponist: Heinz Wehrle
Übersetzer: Hans Bader
Inhalt: Molière gestaltete in seinen grossen Rollen den Menschen, der dem Fehler, dem Gegenvernünftigen, der Torheit verfallen ist, die immer in bedenklicher Nähe zum Bösen steht. Fast alle seine grossen Figuren haben etwas Diabolisches an sich. Die Darstellungskunst Molières macht seine Stücke, indem sie eben die menschlichen Fehler dämonisiert, zu Teufelsaustreibungen. Das macht auch die grosse Volkstümlichkeit Molières aus, die es wohl rechtfertigt, dass man einzelne seiner Komödien in den Dialekt überträgt; wie es Hans Bader mit «Le malade imaginaire» getan hat. Vor allem dann, wenn für die Titelrolle ein Emil Hegetschweiler zur Verfügung steht», schrieb Dr. Kurt Weibel in der Schweizer Radio Zeitung vom 20.-26. Dezember 1959 zur Erstsendung dieses Lustspiels. - Im Mai jenes Jahres spielte Emil Hegetschweiler die Rolle des zürichdeutschen «malade imaginaire», des «Grochsi» eben. Es sollte seine letzte Hörspielrolle sein: viereinhalb Monate später, am 1. Oktober 1959, verstarb er.
Sprecher:
offen
Hans Ruedi Biedermaa, de Grochsi: Emil Hegetschweiler
seine Frau Regine: Heidy Forster
Anna: Elisabeth Wenger
Luisli: Valerie Steinmann
Heiri Biedermaa, Hans Ruedis Bruder: Schaggi Streuli
Jakob Nägeli, Annas Liebhaber: René Scheibli
Dokter Bitterli: Ettore Cella
Hieronymus Bitterli: Paul Bühlmann
Dokter Ruggli: Inigo Gallo
Blüemeler, ein Apothekergehilfe: Ueli Beck
Notar Glättli: Luzius Versell
Toinette: Beatrice Schweizer
Daten zu Jean Baptiste Molière:vollständiger Name: Jean-Baptiste Poquelin
geboren: 14.01.1622
gestorben: 17.02.1673
Vita: Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft.

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Treffer 10 von insgesamt 53
Titel: De Tod isch grüen
Autor: Ernst Kappeler
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Robert Bichler
Inhalt: Der Selbstmordversuch einer Schülerin hat Folgen für den Lehrer, für die Schule, für das ganze Dorf. Nichts ist mehr, wie es war. Die gesellschaftlichen Mechanismen, die sich in Gang setzen, sind uns nur allzu bekannt. Ein Schuldiger muss her, und der ist schnell gefunden. Der Lehrer, mit seinen nicht immer konformen Methoden in der Schulstube. Wie ein Verbrecher muss er sich vor der Schulpflege rechtfertigen, müsste - denn er hat sich längst in seine eigene Welt zurückgezogen. Seine Wahrheit ist nicht die der anderen, aber die steht nicht im Stundenplan.

Das Hörspiel von Ernst Kappeler wurde im Rahmen eines Wettbewerbes für Mundarthörspiele ausgezeichnet, und dies zu recht, gehört es doch zu den eindrücklichsten Mundartarbeiten aus unserem Archiv. Entstanden ist es 1968 und ist aktuell wie eh und je.
Sprecher:Fred Tanner (Lehrer, Erzähler)
René Scheibli (Bruno)
Valerie Steinmann (Magdalena, Mädchenstimme)
Paul Bühlmann (Präsident)
Alfred Schlageter (Pfarrer)
Eva Wächter (Schulpflegerin, Frauenstimme)
Inigo Gallo (Schulpfleger)
Ruedi Walter (Doktor)
Christian Huber (Aktuar)
Margrit Rainer (Krankenschwester)
Anneliese Betschart (Frauenstimme)
Elisabeth Schnell (Frauenstimme)
Vincenzo Biagi (Männerstimme)
u.a.
Daten zu Ernst Kappeler:geboren: 1911
gestorben: 1987
Vita: Ernst Kappeler (1911–1987) arbeitete als Autor, Lehrer und Lebensberater im Kanton Zürich. Bis 1965 unterrichtete er in Andelfingen, Winterthur und Zürich. Dann gab er den Lehrerberuf auf und lebte als freier Schriftsteller und Mitarbeiter von Jugendzeitschriften in Uitikon bei Zürich. Am bekanntesten wurde Kappeler Mitte der 1950er Jahre, als er sich zunehmend den Problemen junger Menschen zuwandte und als ihr Berater und «journalistischer Anwalt» tätig wurde. Er publizierte pädagogische Werke und Jugendbücher wie «Ich finde meinen Weg» (1959), «Warum? Junge Menschen fragen» (1967) und die gesammelten Briefdokumente Jugendlicher, die er 1979 unter dem Titel «Es schreit in mir» veröffentlichte.
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Treffer 11 von insgesamt 53
Titel: Der Admiral oder Schiffchen zu 100 Francs
Autor: Alix du Frênes
produziert in: 1962
produziert von: SRF
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Wefel
Inhalt: In Marseille brütet der pfiffige mittellose Maurice eine lukrative Geschäftsidee aus mit einem Nähmaschinen-Ersatzteil, das Schiffchen genannt wird. Die Idee ist simpel und wegen des umgänglichen Wesens von Maurice auch von ungeahntem Erfolg gekrönt; Maurice wird respektvoll «der Admiral» genannt, wegen der Schiffchen-Flotte, die er «befehligt», und er entwickelt sich zum Bonvivant. Der Preis für dieses wackelige Glück ist eine verlorene Liebe.
Sprecher:Robert Tessen (Maurice Bourion, der «Admiral»)
Kathrin Schmid (Renée LaMarr)
Alfred Schlageter (Blumenverkäufer)
Rainer Litten (Karusselbesitzer)
Karl-Heinz Windhorst (Fabrikdirektor Jules Gaston)
Eva Wächter (1. Wirtin)
Eva Portmann (2. Wirtin / Madame Brun)
Paul Bühlmann (Pierre / 1. Polizist)
Ruth Göpner (1. Verkäuferin / 2. Mädchen)
Rose-Marie Ritter (2. Verkäuferin / 1. Mädchen)
Marlis Gerwig (Madame Blanc)
Ueli Beck (Monsieur Nicolas / 1. Herr)
Kurt Brunner (2. Herr / Kellner / Verteidiger)
Inigo Gallo (Fabrik-Portier / Gerichtsdiener)
Hans Joachim Frick (Schalterbeamter / Zeitungsjunge)
Marianne Kober (Madame Louvet)
Kurt Beck (Pförtner im Hotel «Trois Roses»)
Otto Mächtlinger (Reisender)
Alice Brüngger (Chefin «Pelzhaus Micheline»)
Peter W. Loosli (2. Polizist)
Peter Oehme (Richter)
Hermann Frick (Staatsanwalt)
René Scheibli (Junger Mann)
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Treffer 12 von insgesamt 53
Titel: Der Brand von Uster
Autor: Jakob Stutz
produziert in: 1988
produziert von: SRF
Laufzeit: 274 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Komponist: Robert Weber
Inhalt: Am 22. November 1832 setzen Handweber aus dem Zürcher Oberland die Mechanische Spinnerei und Weberei Corrodi & Pfister in Oberuster in Brand. Der Aufstand geht als bedeutendster Fall eines Maschinensturms in die Schweizer Geschichte ein.

Hintergrund für den Maschinensturm ist die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts einsetzende Industrialisierung. Sie führt auch in der textilen Heimindustrie einen Strukturwandel herbei. Die Heimweber empfinden die mechanischen Webstühle als Teufelswerk, das sie um Arbeit und Brot bringt. Die Löhne werden noch niedriger, man ist gezwungen, in den neu entstehenden Fabriken zu arbeiten, sonst droht die Arbeitslosigkeit.

Die aufgestaute Wut der Heimarbeiter entlädt sich am 22. November 1832 beim sogenannten «Brand von Uster». Am Tatort und im Zürcher Oberland werden 75 Personen verhaftet. Die Hauptschuldigen werden zu langjährigen Kettenstrafen verurteilt, nach dem Züriputsch von 1839 aber amnestiert.
Das Schicksal der bestraften Aufständischen bewegt Jakob Stutz

Der Zürcher Volksdichter Jakob Stutz (1801-1877), der einige der Maschinenstürmer persönlich gekannt hat, sieht sich verpflichtet, die Geschehnisse von Uster für die Nachwelt festzuhalten. Er schreibt dazu: «Da ich nun das Glück hatte, belehrt zu werden, hätte ich so gerne auch andere belehren und zudem die Lebensverhältnisse jener Leute, sowie die Beweggründe der Freveltat deutlich der Wahrheit gemäss darstellen wollen. Zeit hiefür fand ich nur in den Stunden der Nacht, wenn alles schlief, oder am frühen Morgen, und dann hörte ich jene Unglücklichen in ihren Ketten an unserem Haus vorüber an die Arbeit auf die Schanzen gehen, was mich jedes Mal wieder in eine aufgeregte Gemütsstimmung brachte».

Hörspielfassung

1836 schreibt Jakob Stutz über den Brand ein Theaterstück. Der Autor nennt es ein Zeitgemälde. 1988 dient das Theaterstück als Grundlage für das fünfteilige Hörspiel «Der Brand von Uster» unter der Regie von Hans Jedlitschka.
Sprecher:Claudine Rajchmann (Stimme von heute)
Valerie Steinmann (Grossmutter, Urscheli)
Ueli Beck (Vater, Chaspar, Sohn)
Ella Büchi (Mutter, Margret)
Fay Kaufmann (Madlee)
Gaby Steinmann (Vreneli)
Franziska Frohofer (Nöggli)
Sue Hürzeler (Babel)
Heidi Diggelmann (Trynel)
Paul Bühlmann (Felix)
Rolf Simmen (Heiggel)
Rolf Scheibli (Ruedli)
Inigo Gallo (Hans, Bauer)
Jörg Schneider (Friedli)
Eduard Huber (Joggi)
Ernst Stiefel (Schulmeister)
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Treffer 13 von insgesamt 53
Titel: Der kleine Muck
Autor: Wilhelm Hauff
produziert in: 1972
produziert von: SRF
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Märchen
Regie: Lilian Westphal
Bearbeitung: Hans Werner Knobloch
Komponist: Hermann Thieme
Inhalt: Als sein Vater starb, jagten ihn die Verwandten aus dem Haus und so muss der kleine Muck sein Glück in der Fremde suchen. Frau Ahavzi hat Mitleid und nimmt den hungrigen Jungen mit dem Turban in ihren Dienst. Doch die Katzen, auf die er aufpassen soll, hören nicht auf ihn und bringen alles in Unordnung. Die wütende Frau schickt ihn fort, ohne ihm den versprochenen Lohn zu zahlen. Da zieht ihn ein kleines Hündchen am Hosenbein sachte zum verbotenen Zimmer. Sonst stets verschlossen, ist die Tür diesmal nur angelehnt und drin findet der kleine Muck ein Paar Pantoffeln und ein Spazierstöcklein mit einem schön geschnittenen Löwenkopf.

Beides aber sind Zauberdinge, merkt er, denn sie sprechen zu ihm. Mit den Pantoffeln kann er schneller laufen als der Wind und mit dem Stöckchen jeden verborgenen Schatz aufspüren, also will er versuchen, mit ihnen sein Glück zu finden in der Welt...
Sprecher:Wolfgang Reichmann (Erzähler)
Walo Lüönd (der kleine Muck)
Michael Maassen (Onkel, Ausrufer)
Margret Neuhaus (Tante)
Luzius Versell (Neffe, Hund)
Inigo Gallo (Händler, Aufseher)
Peter Oehme (Händler, Soldat)
Angelika Arndts (Frau Ahavzi)
Rudolf Buczolich (König)
Hans Helmut Dickow (Archaz, Schatzmeister)
Franz Matter (Korchuz, Obermundschenk)
Peter Kner (Aheli, Küchenmeister)
Wolfgang Warncke (Eremit)
Lilian Westphal (Prinzessin)
Daten zu Wilhelm Hauff:vollständiger Name: Wilhelm Gottlieb Hauff
geboren: 29.11.1802
gestorben: 18.11.1827
Vita: Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg; † 18. November 1827 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

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Treffer 14 von insgesamt 53
Titel: Der Räuber Hotzenplotz
Autor: Otfried Preußler
produziert von: TUDOR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Bearbeitung: Jörg Schneider
Inhalt: Wer kennt ihn nicht, den Räuber Hotzenplotz aus dem gleichnamigen Kinderbuch von Otfried Preussler. Tausende von Kindern haben schon im Theater mit Kasperli und Seppli mitgefiebert, ob es ihnen gelingt, diesen gefährlichen Unhold zu schnappen. Und auf der ganzen Welt stecken die Kinder ihre Nase in dieses spannende Buch oder lassen es sich von den Eltern vorlesen, warum der Dorfpolizist keine Chance hat, diesen gefährlichen Dieb ins Gefängnis zu bringen.
Sprecher:Vincenzo Biagi
Ines Torelli
Bella Neri
Elfriede Volker
Paul Bühlmann
Inigo Gallo
Irène Camarius
Valerie Steinmann
Daten zu Otfried Preußler:geboren: 20.10.1923
gestorben: 18.02.2013
Vita: Otfried Preußler (1923-2013) stammte aus Reichenberg, dem heutigen Liberec, in Böhmen. Nach dem Krieg kam er nach Oberbayern. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in zahlreichen Übersetzungen vor.
Hompepage o.ä.: http://www.preussler.de/index1.htm
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Treffer 15 von insgesamt 53
Titel: Der Richter und sein Henker
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1986
produziert von: SRF
Laufzeit: 186 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Franziskus Abgottspon
Komponist: Robert Weber
Inhalt: Am Ende seiner Laufbahn sieht Bärlach nun die Chance, Gastmann nach 40 Jahren der vergeblichen Jagd endlich zu überführen. Ein Kollege Bärlachs wird in der Nähe des Schweizer Dorfes Twann ermordet. Der Kommissar meint den Mörder zu kennen, lenkt den Verdacht aber geschickt auf Gastmann. In einem raffinierten und verwirrenden Spiel benutzt Bärlach den tatsächlichen Täter, seinen Kollegen Tschanz, als Henker. Tschanz erschießt Gastmann in angeblicher Notwehr, um sich selbst zu decken. Der »Sieg« Bärlachs ist kein Sieg der Gerechtigkeit; er kann Gastmann - das Böse - nur mit dessen eigenen Waffen schlagen.
Sprecher:
offen
Erzähler: Hans Gerd Kübel
Kommissär Bärlach: Ingold Wildenauer
Polizist Tschanz: Michael Gempart
Untersuchungsrichter Lutz: René Scheibli
Nationalrat von Schwendi: Inigo Gallo
Gastmann: Walter Hess
Schriftsteller: Heinz Bühlmann
Frau Schönler: Alice Brüngger
Polizist Clenin: Mario Hindermann
Polizist Charnel: Walter Baumgartner
Dr. Samuel Hungertobel: Günther Ziessler
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

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Treffer 16 von insgesamt 53
Titel: Der Sieger. Berichte seiner Zeitgenossen
Autor: Kurt Früh
produziert in: 1963
produziert von: SRF
Laufzeit: 277 Minuten
Regie: Kurt Früh
Inhalt: Die Hörfolge erzählt in Rückblenden vom Aufstieg und Fall des (fiktiven) Bündner Skifahrer-Ausnahmetalents Josy Kardaun. Josy gewinnt als Aussenseiter Olympia-Gold in der Abfahrt, wird berühmt, durchlebt alle Facetten einer steilen Karriere und zerbricht schliesslich daran. Kurt Früh, der Schöpfer unter anderem von Hörspiel- und Filmklassikern wie «Bäckerei Zürrer» oder «Es Dach überem Chopf» lässt die Geschichte aus der Perspektive von Josy Kardauns Umfeld erzählen, von seiner Familie, seinen Freunden, seinem Trainer - und allen voran: von Josys ehemaligem Dorfschullehrer Ambach, der unverwechselbar einfühlsam von Heinrich Gretler gespielt wird.

«Mancher von uns könnte der «Sieger» sein, und es ist selbstverständlich, dass der Hörer viele Parallelen, vor allem zur Sportwelt der Gegenwart, findet», sagte Kurt Früh in einem Interview zur Erstausstrahlung der Hörspielreihe im November 1963. Erstaunlich wenig unterscheidet Frühs «Sportwelt der Gegenwart» von der Unsrigen, 45 Jahre später.
Sprecher:Heinrich Gretler (Lehrer Ambach)
Fred Haltiner (Josy Kardaun)
Valerie Steinmann (Mutter Kardaun)
Flavia Schnyder (Reni, Josys frühere Verlobte)
Fred Tanner (Hugo Marizzer, Josys Trainer)
Lilian Westphal (Marie-Eve)
René Scheibli (Hans-Heinrich Rechsteiner, Sportreporter)
Johannes Sidler (Christen, Sportreporter)
Robert Tessen (Dr. Wegmann, Arzt)
Ulrich Beck (Josys Vater / Bahnhofsvorstand / Gemeindepräsident Jost)
Inigo Gallo (Amedeo, Barbesitzer)
Alex Freihart (Roger Talmann)
Franz Matter (Steinberg, Drehbuchautor)
Alfred Schlageter (Beibler)
Hans Jedlitschka (Stauffer)
Walter Kiesler (Aramoniam, reicher Armenier)
Karl Wagner (Jacobson)
Max Haufler (Tom Strickler)
Paul Bühlmann (Bertel Steiger)
Peter W. Loosli (Hahnreuter)
Vincenzo Biagi
Heinz Bühlmann
Bruno Felix
Andreas Fischer
Peter Fürer
Christian Huber
Erich Muggli
Tomi Tanner
Gabriele Marti
Katja Früh
Jessica Früh
Isabel Gittermann
André Panitz
Urs Schönholzer
Pierre Hürlimann
Adam Hertelendy
Daten zu Kurt Früh:geboren: 1915
gestorben: 1979
Vita: Kurt Früh (1915 – 1979) drehte in den 1930er Jahren Kurz- und Werbefilme und arbeitete als Montagechef für die Schweizer Filmwochenschau. Er assistierte bei den drei letzten Filmen von Leopold Lindtberg, bevor ihm 1955 mit «Polizischt Wäckerli» der Durchbruch als Spielfilmregisseur gelang. Es folgten u.a. «Bäckerei Zürrer», «Café Odeon», «Hinter den sieben Gleisen» und einige Jahre später «Dällebach Kari». Seine bekannten Hörspiele sind «Bäckerei Zürrer», «Es Dach überem Chopf» (eine Zusammenarbeit mit Jean-Pierre Gerwig) und «Der Sieger».
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Titel: Dickie Dick Dickens 1: Das Veilchen, das im Verborgenen blüht
Dickie Dick Dickens (DRS) (Folge 1)
Autor: Alexandra Becker
Rolf Becker
produziert in: 1966
produziert von: SRF
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Lilian Westphal
Komponist: Hermann Thieme
Inhalt: Zu den bekanntesten und gefragtesten Hörspielproduktionen von Schweizer Radio DRS zählt die mehrteilige Gangster-Komödie «Dickie Dick Dickens». Sie ist die parodistische Antwort auf die amerikanischen Semi-Documentaries und Gangsterfilme aus den 50er Jahren, in denen angeblich wahre Kriminalfälle abgehandelt wurden. In «Dickie Dick Dickens» erhält dieses Genre allerlei satirische Seitenhiebe unter parodistischer Verwendung gängiger Krimi- Klischees. Versäumen Sie daher nicht, mehr über das atemberaubende, aufsehenerregende, sensationelle Leben des grössten Gangsters zu erfahren, den die Unterwelt von Chicago je ausgespuckt hat.
Sprecher:Gert Westphal (Erzähler)
Horst Sachtleben (Erzähler)
Wolfgang Reichmann (Dickie Dick Dickens)
Monika Koch (Effie Marconi)
Kurt Beck (Jim Cooper)
Inigo Gallo (Harry)
Wolfgang Forester (Kommissar Hilbilly)
Klaus Knuth (Sergeant Martin)
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Titel: Dickie Dick Dickens 4: Von bleiernen Kugeln einen Kranz
Dickie Dick Dickens (DRS) (Folge 4)
Autor: Alexandra Becker
Rolf Becker
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Lilian Westphal
Komponist: Hermann Thieme
Inhalt: Zu den absolut beliebtesten und immer wieder gewünschten Hörspielproduktionen zählt die Gangster-Komödie «Dickie Dick Dickens». Sie ist die parodistische Antwort auf die amerikanischen Semi-Documentaries und Gangsterfilme aus den 50er Jahren, in denen angeblich wahre Kriminalfälle abgehandelt wurden. In «Dickie Dick Dickens» erhält dieses Genre allerlei satirische Seitenhiebe unter parodistischer Verwendung gängiger Krimi- Klischees. «Versäumen Sie daher nicht, mehr über das atemberaubende, aufsehenerregende, sensationelle Leben des grössten Gangsters zu erfahren, den die Unterwelt von Chicago je ausgespuckt hat».
Sprecher:
offen
1. Erzähler: Gert Westphal
2. Erzähler: Horst Sachtleben
Dickie Dick Dickens: Wolfgang Reichmann
Effie Marconi: Monika Koch
Gangsterboss Jim Cooper: Kurt Beck
Jim Singango: Inigo Gallo
Kriminalkommisar Hillbilly: Wolfgang Forester
Sergant Martin: Klaus Knuth
Opa Crackle: Alfred Schlageter
Mammy Tobo-Dutch: Erna Sellmer
Bonco: Robert Tessen
Joshua Benedict Streubenguss: Peter Arens
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Titel: Dickie Dick Dickens 5: Das Geheimnis des schwarzen Katers
Dickie Dick Dickens (DRS) (Folge 5)
Autor: Alexandra Becker
Rolf Becker
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Lilian Westphal
Komponist: Hermann Thieme
Inhalt: Zu den absolut beliebtesten und immer wieder gewünschten Hörspielproduktionen zählt die Gangster-Komödie «Dickie Dick Dickens». Sie ist die parodistische Antwort auf die amerikanischen Semi-Documentaries und Gangsterfilme aus den 50er Jahren, in denen angeblich wahre Kriminalfälle abgehandelt wurden. In «Dickie Dick Dickens» erhält dieses Genre allerlei satirische Seitenhiebe unter parodistischer Verwendung gängiger Krimi- Klischees. «Versäumen Sie daher nicht, mehr über das atemberaubende, aufsehenerregende, sensationelle Leben des grössten Gangsters zu erfahren, den die Unterwelt von Chicago je ausgespuckt hat».
Sprecher:
offen
1. Erzähler: Gert Westphal
2. Erzähler: Horst Sachtleben
Dickie Dick Dickens: Wolfgang Reichmann
Effie Marconi: Monika Koch
Opa Crackle: Alfred Schlageter
Bonco: Robert Tessen
Joshua Benedikt Streubenguss: Peter Arens
Gangsterboss Jim Cooper: Kurt Beck
Nummer Zwei Harry: Inigo Gallo
Kriminalkommisar Hillbilly: Wolfgang Forester
Sergant Martin: Klaus Knuth
Mammy Tobo-Dutch: Erna Sellmer
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Titel: Die List des Abdul Hammed
Autor: Wolfgang Ecke
produziert in: 1961
produziert von: SRF
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Wefel
Inhalt: Abdul Hammed ist Kräutersammler. Als er sich zur Stadt Melek aufmachen will, um seine Kräuter zu verkaufen, erzählen ihm Reisende, dass der gefürchtete Räuber Segal Katschik die Stadt überfallen und ausplündern will. Abdul Hammed ersinnt eine List, um die Stadt Melek und ihren Kalifen zu retten.
Sprecher:: Johannes von Spallart (Kalif)
Paul Bühlmann (Segal Katschik)
Ulrich Beck
Vincenzo Biagi
Kurt Brunner
Inigo Gallo
Edwin Mächler
René Scheibli
Daten zu Wolfgang Ecke:geboren: 24.11.1927
gestorben: 24.10.1983
Vita: Wolfgang Ecke (* 24. November 1927 in Radebeul; † 24. Oktober 1983 in Murnau am Staffelsee) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde bekannt durch seine Hörspiele und Bücher, hauptsächlich Krimis für Kinder und Jugendliche.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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