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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 40
Kriterien: Sprecher entspricht 'Ingeborg Wutz' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Edmund Steinberger
produziert in: 1955
produziert von: BR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Komponist: Rolf Wilhelm
Sprecher:Fritz Straßner
Elfie Pertramer
Anton Reimer
Hans Hunkele
Wastl Witt
Heinrich Hauser
Hans Pössenbacher
Ellinor von Wallerstein
Ursula Kube
Kurt Marquardt
Grete Jakobs
Irene Kohl
Wilhelm Huber
Hans Stadtmüller
Hildegard Busse
Alexander Malachovsky
Hans Joachim Quitschorra
Inge Schulz
Ingeborg Wutz
Hans Hut
Leonhard Ender
Kora Tellheim
Friedrich Domin
Erstsendung: 30.05.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Annemarie Artinger
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Friedrich-Carl Kobbe
Komponist: Herbert Jarczyk
Inhalt: Ein Hörspiel, das dem künstlerischen Nachwuchs gewidmet ist. Es führt in das Milieu einer Schauspielschule, und die Sorge der Eleven ist zugleich die Sorge der Jugend in unserer Zeit: den rechten Start in den gewählten Beruf zu finden. In dieser Not spielen die anonymen Briefe, die den jungen Künstlern Engagementsangebote vorgaukeln, eine üble Rolle. Arthur Maria Rabenalt drehte 1945 einen Film mit dem gleichen Titel und Thema. Das Besondere aber an dieser Hörspielsendung ist, daß es auch insoweit dem Nachwuchs gewidmet ist, als alle Rollen von Nachwuchskräften gestaltet werden.
Sprecher:Renate Mannhardt
Ursula Boolen
Eva Kramer
Irmgard Lapsin
Sylva Pudor
Charlotte Kirschbaum
Karin von Nottbeck
Ingeborg Wutz
Edith von Waltershausen
Hans Joachim Quitschorra
Margret Strauss
Kurt Marquardt
Harriet Gessner
Henriette Neuendorf
Horst Raspe
Fritz Strassner
Erstsendung: 31.03.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Karl Otto Mühl
produziert in: 1977
produziert von: BR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Wolf Euba
Übersetzer: Martin Sperr
Inhalt: Wastl, verwitweter Rentner, lebt im eigenen Haus, zusammen mit Tochter und Schwiegersohn, die ihm nicht viel mehr als eine herrisch-mürrische Pflichtfürsorge zukommen lassen. Wastls Verlorenheit, sein Gefühl, lästig und unerwünscht zu sein-, nehmen lm gleichen Mäße zu wie seine Sehnsucht nach einer lebendigen Beziehung zu einem Menschen, der ihn braucht. Er findet sie in einer jungen, fast schwachsinnigen Küchenhilfe vom nahegelegenen Krankenhaus. Auch das Mädchen fühlt sich einsam, Sie sucht Zuflucht und Verständnis bei dem alten Mann, und so kommen sich die beiden in einer Art ungelenker Zärtlichkeit immer näher. Aber von der Umwelt wird die Anhänglichkeit des jungen Mädchens an den Alten als berechnend, ja als obszön verurteilt, und Schwiegersohn und Tochter des Rentners ruhen nicht, bis die starre Ordnung standardisierter Vorurteile wiederhergestellt ist.
Sprecher:Ludwig Schmidt-Wildy (Diegel, Wastl)
Veronika Fitz (Kathi Moosburg, seine Tochter)
Karl Obermayr (Sepp Moosburg, sein Schwiegersohn)
Heide Ackermann (Sophie Ringswandl, eine Küchenhilfe)
Ingeborg Wutz (Sophies Tante)
Daniela Koller (Eva, ein Kind)
Daten zu Karl Otto Mühl:geboren: 16.02.1923
Vita: Karl Otto Mühl (* 16. Februar 1923 in Nürnberg) ist ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.06.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Herbert Achternbusch
produziert in: 1975
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Ein Kapitel des Romans "Die Stunde des Todes" von Achternbusch trägt den Titel "Das Andechser Gefühl". Dieser, als Drehbuch verfaßte Teil - mit der persönlichen Intention des Autors, ihn als Film zu machen, - war Vorlage der radiophonischen Realisierung. In der Tat entzieht sich dieser Text akademischen Katalogisierungen und entspricht vielen medialen Genres. Ein in sich geschlossener Handlungsablauf entfaltet durch Dialog und Schilderung, in Banalitäten und Monströsitäten, als Komödie und Tragödie seine unmittelbare sprachliche Realistik. In die Langeweile, den Terror der Provinz und des provinziellen Denkens bricht für einen Lehrer und seine Frau "die große Welt" herein; doch die ist ihrerseits leer und merkantil.
Sprecher:Raoul Wolfgang Schnell (Der Erzähler)
Hans Brenner (Der Lehrer)
Ruth Drexel (Die Frau des Lehrers)
Ilse Neubauer (Die Kellnerin)
Stefan Bastian (Der Polizist)
Louise Martini (Die Filmschauspielerin)
Otto Kurth (Der Direktor)
Gustl Bayrhammer (Der Schulrat)
Erika Blumberger (Die Billettöse)
Doris Buchrucker (Das andere Mädchen)
Luise Deschauer (Die Schwangere)
Martina Eichleiter (Das Kind)
Marlis Kompére (Lisbeth)
Beatrice Scheffler (Das eine Mädchen)
Ingeborg Wutz (Die dicke Frau)
Josef Bierbichler (Erster Bursch)
Egmont Breu (Zweiter Bursch)
Gustl Datz (Ein Gast)
Ossi Eckmüller (Der Mann der Schwangeren)
Frank Engelhardt (Der Fotograf)
Florian Halm (Der Junge)
Rolf Illig (Der Pfarrer)
Alexander Malachovsky (Ein Mann)
Willi Schultes (Ein Zahnloser)
Ludwig Wühr (Ein uralter Mann)
Daten zu Herbert Achternbusch:vollständiger Name: Herbert Schild
geboren: 23.11.1938
Vita: Herbert Achternbusch (* 23. November 1938 in München; geboren als Herbert Schild) ist ein deutscher Schriftsteller, Filmregisseur und Maler. Er ist besonders für seine avantgardistischen Filme bekannt.

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Erstsendung: 22.05.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Friedrich Schiller
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Robert Michal
Bearbeitung: Friedhelm Kemp
Inhalt: Ein dramatisches Fragment
Sprecher:Kurt Heisel (Demetrius)
Anna Dammann (Marfa)
Rudolf Rhomberg (Mnischek)
Ursula Lingen (Marina)
Inge Birkmann (Olga)
Dorothea Tügel-Gmelin (Alexia)
Hans Clarin (Fischer)
Robert Graf (Sprecher der Schiller-Texte)
Nils Clausnitzer (Landboten und Senatoren)
Kurt Stieler (Sigismund III. von Polen)
Richard Münch (Erzbischof von Gnesen)
Helmut Renar (Fürst Sapieha)
Jürgen Goslar (Odowalsky)
Charlotte Bethge (Xenia)
Ingeborg Wutz (Pförtnerin)
Harald Mannl (Hiob)
Wolfgang Büttner (Otrepiew)
Jochen Hauer (Bischof von Wermeland)
Rolf Illig (Kastellan von Krakau)
Hans Pössenbacher (Krongroßmarschall)
Alois Maria Giani (Kommentator)
Daten zu Friedrich Schiller:vollständiger Name: Johann Christoph Friedrich von Schiller
geboren: 10.11.1759
gestorben: 09.05.1805
Vita: Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten.

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Erstsendung: 27.11.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Ludwig Ganghofer
produziert in: 1954
produziert von: BR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Peter Glas
Bearbeitung: Emil Markgraber; Peter Glas
Inhalt: Es geht um das Schicksal der verarmten jungen Sennerin Modei, die von dem reichen Bauernsohn und Wilderer Blasi ein uneheliches Kind hat. Der Kindsvater verleugnet seinen Sohn und heiratet hingegen standesgemäß. Für den Jäger Friedl aber ist Modei die Frau seines Lebens; er akzeptiert das Kind, und durch Vermittlung von Modeis Bruder Lenz kommen Friedl und Modei nach allerlei Verwicklungen und dramatischen Ereignissen zusammen. Den Rahmen der dramatischen Handlung bilden die Lenggrieser Alpen. (U. Schlieper)
Sprecher:Hans Baur (Jäger von Fall)
Adele Hoffmann (Modei)
Rolf Castell (Lenzl)
Erich Auer (Blasi)
Ida Schumacher (Punkl)
Ingeborg Wutz (Monika)
Grete Schorn (Binl)
Gusti Kreissl (Philomen)
Wastl Witt (Doktormartl)
Franz Fröhlich (Niedergstöttner)
Hans Seitz (Hans)
Fritz Straßner (Gori)
Franz Loskarn (Hies)
Daten zu Ludwig Ganghofer:vollständiger Name: Ludwig Albert Ganghofer
geboren: 07.07.1855
gestorben: 24.07.1920
Vita: Ludwig Albert Ganghofer (* 7. Juli 1855 in Kaufbeuren; † 24. Juli 1920 in Tegernsee) war ein deutscher Schriftsteller, der durch seine Heimatromane bekannt geworden ist.

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Erstsendung: 31.10.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Alix du Frênes
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: In einem kleinen Lokal Münchens beginnt die Liebe der jungen Schauspielerin Franziska. Man schreibt das Jahr 1913 und München steht im Glanz der Zeit unmittelbar vor Beginn des ersten Weltkrieges: Sonntagsparaden auf dem Odeonsplatz, festliche Premieren im Hoftheater, Nachmittage am Chinesischen Turm, nächtliche Spaziergänge im Herzen der Stadt, eine Soiree im Haus des Herrn von Schlatten - all das erlebt das junge Mädchen im Verlauf ihrer unglücklich endenden Liebesgeschichte, die unter dem Gesang der ausziehenden Truppen schließt.
Sprecher:Hans Reinhard Müller (Erzähler)
Marianne Koch (Franziska Ahlweiler)
Ellinor von Wallerstein (Frau Ahlweiler, ihre Mutter)
Albin Skoda (Felix Török)
Ulrich Beiger (Max von Schlatten)
Elfie Pertramer (Wally Lachner)
Hans Reiser (Eugen Ahlweiler)
Nora Minor (Tante Mimi)
Fritz Straßner (Onkel Franz)
Friedrich Domin (Ernst Ritter von Possart)
Jochen Hauer (Diener Sebastian)
Lisl Karlstadt (Die Garderobiere Rosi)
Wolfgang Büttner (Ein Schauspieler)
Marianne Brandt (Eine Kellnerin)
Michl Lang (Der Inspizient)
Alexander Malachovsky (Zeitungsträger)
Gusti Kreissl (Stimme)
Ingeborg Wutz (Stimme)
Erstsendung: 05.05.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Paul Schallweg
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Georg Lohmeier
Inhalt: Im Dorf ist bei einer nächtlichen Rauferei ein junger Bursche erstochen worden. Vergeblich fahndet die Polizei nach dem Täter. Nur die alte Pruggerin hat einen bestimmten Verdacht. Doch sie will niemanden belasten und schweigt deshalb. Als sich aber herausstellt, daß der vermutete Täter ihr Patenkind, die Fini, zu heiraten gedenkt, wo doch ihr eigener Sohn die Fini gern zur Frau gehabt hätte, da beschließt sie den "Querschuß", um den Mörder auszuschalten. Emsig wie eine Spinne knüpft sie ihr Netz, in dem sich der Schuldige schließlich verfängt.
Sprecher:Irene Kohl (Die Pruggerin)
Hilda Hetzel (Die Kragl Fini)
Robert Michal (Der Herr Pfarrer)
Fritz Strassner (Simmerl, Polizist)
Maxl Graf (Der Schlaitzmiller Sepp)
Karl Obermayr (Der Prugger Franzl)
Dietmar Zückert (Der Meßtaler Jackerl)
Hans Stadtmüller (Ulrich, ein Knecht)
Alfred Pongratz (Vitus, Dorfmusikant)
Paul Kürzinger (Der Hochzeitslader)
Franz Fröhlich (Der Kragl-Vater)
Marianne Brand (Kragl-Mutter)
Justin Lauterbach (Ein Inspektor der Landpolizei)
Vera Rheingold
Josefa Samson
Ingeborg Wutz
Franz Loskarn
Ludwig Wühr
Daten zu Paul Schallweg:geboren: 16.11.1914
gestorben: 08.05.1998
Vita: Paul Schallweg (* 16. November 1914 in München; † 8. Mai 1998 in Bischofswiesen) war ein bayerischer Schriftsteller, Kulturmanager und Kulturförderer.

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Erstsendung: 11.05.1961
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Ludwig Thoma
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 113 Minuten
Regie: Peter Glas
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Komponist: Kurt Brüggemann
Inhalt: Die Frau des Sebastian Glas in Kollbach, genannt der Schormayer, ist unerwartet gestorben, so daß er als Wittiber mit den zwei Kindern Ursula und Lenz, dazu den Dienstboten Zenzi und Girgl, weiterwirtschaftet. Ursula ertappt ihn nach dem Leichentrunk, als ihn die junge Stallmagd Zenzi zu Zärtlichkeiten herausfordert und er sie bedrängt. Die Gehässigkeiten zwischen der Tochter, von der sich der Vater zurechtgewiesen fühlt, und Zenzi, lassen ihn Abwechslung suchen, und er geht mit dem Schmuser (Heiratsvermittler) Tretter angeblich auf Brautschau. Angetrunken kommt er heim, während Ursula noch außer Haus ist, und begegnet Zenzi, der er in die Kammer folgt. Um sich vor seinen Kindern zu behaupten, die sein Verhalten verurteilen, besteht er darauf, Zenzi bis Lichtmeß, dem traditionellen Tag für den Dienstbotenwechsel, zu behalten. Die Magd ist schwanger, so daß Schormayer versucht, ihr mit Geld die Ehe zu ermöglichen oder eine andere Stelle zu finden. Beides mißlingt, so daß Zenzi als Wirtschafterin bleibt, nachdem Ursula Kaspar Prückl geheiratet hat. Zenzis Gegenwart im Haus, ihre Schwangerschaft und das Zögern des Vaters, den Hof zu übergeben, machen Lenz gereizt und ungeduldig, so daß er Streit mit dem Knecht beginnt und schließlich mit dem Vater selbst, der ihn aus dem Haus weist. Am nächsten Tag ist Schormayer versöhnlich, findet aber den Sohn nicht, der kurz darauf die Magd auf den Heuboden lockt und sie dort erhängt. (Aus Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Sprecher:Willy Rösner (Erzähler)
Michl Lang (Schormayer)
Hans Baur (Lenz)
Charlotte von Bomhardt (Ursula)
Elfie Pertramer (Zenzi)
Edmund Steinberger (Hansgirgl)
Maria Stadler (Asamin)
Hans Hunkele (Schneiderbauer)
Liane Kopf (Schneiderbäuerin)
Franz Fröhlich (Zwerger)
Ida Schumacher (Zollbrechtin)
Jakob Roider (Tretter)
Karl Burg (Limmer)
Thea Aichbichler (Limmerin)
Grete Anders (Kaltnerin)
Käthe Merk (Kellnerin)
Hans Seitz (Kaspar Prückl)
Theodor Auzinger (Der alte Prückl)
Rolf Assell (Anderl)
Franz Loskarn (Holzknecht)
Ingeborg Wutz (Grieblerin)
Adele Hofmann (Liesi)
Agathe Lederer (Finkenzellnerin)
Daten zu Ludwig Thoma:geboren: 21.01.1867
gestorben: 26.08.1921
Vita: Ludwig Thoma (* 21. Januar 1867 in Oberammergau; † 26. August 1921 in Tegernsee) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde.

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Erstsendung: 17.11.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Erich Landgrebe
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Gustav Machaty
Komponist: Giuseppe Becce
Sprecher:Hans Nielsen (Der alte Mann)
Gerd Baltus (Der junge Mann)
Alexander Malachovsky (1. Steward)
Harold von Koeppele (2. Steward)
Sid Sindelar (3. Steward)
Hans Joachim Quitschorra (4. Steward)
Ursula Reit (Madame)
Gustl Datz (1. Mann)
Rudolf Neumann (2. Mann)
Fritz Wilm Wallenborn (Edward)
Rita Clermont (Frauenstimme)
Claudia Bethge (Frauenstimme)
Ingeborg Wutz (Frauenstimme)
Rolf Illig (Junger Mann)
Marion Korbach (Lilly)
Wolfgang Schneider (Reporter)
Horst Sachtleben (Fotograf)
Helga Marlo-Machaty (Sissy/Zigarettenverkäuferin)
Daten zu Erich Landgrebe:geboren: 18.01.1908
gestorben: 25.06.1979
Vita: Erich Landgrebe, österreichischer Schriftsteller und Maler, * 18. 1. 1908 Wien, † 25. 6. 1979 Salzburg; schrieb autobiografisch bestimmte Kriegsromane: „Mit dem Ende beginnt es“ 1951; „Die Nächte von Kuklino“ 1952; Kinder- und Jugendbücher, Malerromane: „Ein Maler namens Vincent“ 1957; „Das ferne Land des Paul Gauguin“ 1959.

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Erstsendung: 16.01.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Arthur Adamov
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Hans Dieter Schwarze
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Edith Aron
Sprecher:Johanna Hofer (Jeanne)
Elisabeth Flickenschildt (Annette)
Blandine Ebinger (Clotilde)
Hans Mahnke (Der Kutscher)
Robert Graf (Der Gerichtsarzt)
Rudolf Rhomberg (Sprecher)
Kinga von Felbinger (Krankenschwester)
Günter Gräwert (Krankenwärter)
Lukas Ammann (Nachwächter)
Ingeborg Wutz (Stimme)
Marlies Compère (Stimme)
Alexander Malachovsky (Stimme)
Erstsendung: 25.04.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Georg Lohmeier
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Peter Glas
Komponist: Kurt Brüggemann
Inhalt: Freilich, die Uhren gehen anders im Bayernland. Nur der alte Bauer Leitner übertreibt es doch sehr mit seinem Widerstand gegen alles Neue: Seine Felder bestellt er weiterhin mit seinen Pferden, ein moderner Bulldog kommt ihm nicht auf den Hof! Der geschäftstüchtige Thomas, Besitzer einer Firma für moderne Landmaschinen, der geldige Bürgermeister Balser, der Kuppler Girgl und sogar der Herr Pfarrer haben ihre liebe Not mit dem sturen Knochen. Und schwer haben es auch die Bürgermeistertochter Liesl und Leitners Sohn Franz. Eigentlich würden sie sich gerne kriegen. Doch ihre Väter streiten sich so, daß es in dem friedlichen Dorf drunter und drüber geht. (Pressetext von 2005)
Sprecher:Michl Lang (Balser)
Maria Stadler (Balserin)
Adele Hoffmann (Liesl)
Wastl Witt (Leitner)
Liane Kopf (Leitnerin)
Hans Baur (Franzl)
Hans Reinhard Müller (Girgl)
Franz Fröhlich (Thomas)
Willy Rösner (Pfarrer)
Ernst Rotmund (Minke)
Käthe Merk (Zenzi)
Ingeborg Wutz (Marie)
Daten zu Georg Lohmeier:geboren: 09.07.1926
Vita: Georg Lohmeier (* 9. Juli 1926 in Loh in der früheren Gemeinde Wasentegernbach, heute zu Stadt Dorfen, Oberbayern) ist Schriftsteller, Dramatiker, Regisseur und Schauspieler. Er ist Autor verschiedener Theaterstücke und Fernsehserien, wie Königlich Bayerisches Amtsgericht und mehrerer Stücke des Komödienstadel.

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Erstsendung: 10.01.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Wolfgang Ecke
produziert in: 1964
produziert von: BR
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Helmuth Brennicke
Komponist: Walter Popper
Inhalt: Dicky Miller ist begeistert von der Zirkusnummer mit dem schwarzen Dackel Jocky. Es scheint, dass dieses Tier sich Zahlen merken kann. Dicky verliebt sich regelrecht in diesen Hund. Zusammen mit seinem erwachsenen Freund Kaufhaus-Detektiv Perry Clifton hatte er die Vorstellung besucht. Am nächsten Tag liest er eine Vermißtenanzeige des Zirkus. Der intelligente Dackel ist spurlos verschwunden. Aber niemanden scheint das sonderlich zu interessieren. In den folgenden Tagen ist die Polizei und auch Perry Clifton mit einer merkwürdigen Serie von Diamantdiebstählen beschäftigt. In den Schmuckabteilungen verschiedener Londoner Kaufhäuser taucht mal eine in vornehmes Schwarz gekleidete Dame auf, mal eine Gelähmte, mal eine Krankenschwester. Jedesmal fiel dieser interessierten Käuferin ein sehr wertvolles Schmuckstück zu Boden und bleib verschwunden. Selbst eingehende Leibesvisitationen blieben erfolglos. Und immer war ein Dackel dabei.
Sprecher:Benno Sterzenbach
Thomas Braut
Lina Carstens
Pierre Franckh
Bert Hauch
Dietrich Thoms
Ingeborg Wutz
Bernd Holger Bonsels
Alexander Malachovsky
Erro Wacker
Dagmar Polzmacher
Daten zu Wolfgang Ecke:geboren: 24.11.1927
gestorben: 24.10.1983
Vita: Wolfgang Ecke (* 24. November 1927 in Radebeul; † 24. Oktober 1983 in Murnau am Staffelsee) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde bekannt durch seine Hörspiele und Bücher, hauptsächlich Krimis für Kinder und Jugendliche.

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Treffer 14 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Ezra Pound
Sophokles
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Walter Ohm
Komponist: Winfried Zillig
Übersetzer: Eva Hesse
Inhalt: Die Frauen sind die leidenden, unterdrückten, erniedrigten Protagonisten dieser Nacherzählung des antiken Stoffes. Die weibliche Hauptfigur Deianeira, die von ihrem Gatten Herkules verlassen wurde, erzählt ihre Geschichte. Herkules, die Heldenfigur schlechthin, erscheint hier als Negativheld, als brutaler Schlächter, dessen Opfer hauptsächlich die Frauen sind. Er steht für Gewalttätigkeit, männliche Arroganz, Liebesunfähigkeit, Rachsucht und rücksichtslose Ruhmgier. So lässt sich Pounds Bearbeitung als Versuch lesen, die europäische Geschichte als eine durch den Mythos und in Sophokles' Fassung antizipierte Fehlentwicklung zu erkennen und selbstkritisch die eigene Schuldverstrickung zu reflektieren.

"In Pounds stark autobiographischer Version der 'Frauen von Trachis', geschrieben 1955 während eines Zwangsaufenthalts in einer Heilanstalt, werden Herakles und sein klares 'rationales' Ichbewusstsein ständig von den anonymen, tierischen Gegenspielern der Vernunft bedroht. Diese dämonischen Mächte brechen auch in der Redeweise des Halbgotts durch." (Eva Hesse)
Sprecher:Heidemarie Hatheyer
Gustav Knuth
Hans Clarin
Friedrich Domin
Jürgen Goslar
Mila Kopp
Walter Hilbring
Ingeborg Hoffmann
Ruth Winter
Ellinor Jensen
Elisabeth Bertram
Ingeborg Wutz
Elvira Schalcher
Annemarie Holtz
Daten zu Ezra Pound:geboren: 30.10.1885
gestorben: 01.11.1972
Vita: Ezra Weston Loomis Pound (* 30. Oktober 1885 in Hailey, Blaine County, Idaho; † 1. November 1972 in Venedig) war ein amerikanischer Dichter. Er gilt als einer der herausragenden Vertreter der literarischen Moderne. Sein Hauptwerk ist The Cantos. Er propagierte vor 1914 den Imagismus und den Vortizismus. Während seines Italienaufenthalts von 1924 bis 1945 bewunderte und unterstützte er den italienischen Faschismus.

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Daten zu Sophokles:Vita: Sophokles (griech. Σοφοκλῆς, klassische Aussprache [sopʰoklɛ̂ːs]; * 497/496 v. Chr. in Kolonos; † 406/405 v. Chr. in Athen) war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone oder König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

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Erstsendung: 03.07.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1955
produziert von: BR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Peter Glas
Bearbeitung: Peter Glas
Inhalt: Der Lagerverwalter Louis Berthier ist mit einem Messer im Rücken tot aufgefunden worden. Kurz zuvor war bei der Mordkommission ein mysteriöser Anruf erfolgt: Berthier bat die Polizei, ihn vor einem Verfolger, der ihm nach dem Leben trachte, zu schützen. Der Kriminalapparat, auf so unmittelbare Weise von dem Verbrechen in Kenntnis gesetzt, läuft sofort auf Hochtouren. Der Ermordete scheint ein Doppelleben geführt zu haben, das die Ermittlungen beträchtlich erschwert. Eine Rolle spielen dabei die auffallenden gelben Schuhe, die Louis Berthier bei seinem Tode trug.
Sprecher:Fritz Straßner (Louis Berthier)
Charlotte Scheyer-Herold (Frau Berthier)
Eva Ingeborg Scholz (Monique Berthier)
Hans Clarin (Albert Jorisse)
Elisabeth Goebel (Leonie Garouche)
Ingeborg Hoffmann (Antoinette Machere)
Theodolinde Müller (Arlette)
Edith Schultze (Hausmeisterin)
Ida Wüst (Vermieterin)
Ingeborg Wutz (Kellnerin 1)
Margarete Bennecke (Kellnerin 2)
Margrit Weiler (Dame)
Hildegard Dickmann (Telefonistin)
Christian Marschall (Kellner)
Hans Pössenbacher (Verkäufer)
Rolf Pinnecker (Kind)
Alfons Teuber (Polizist)
Kurt Meisel (Marco)
Robert Graf (Beamter)
Otto Wernicke (Kommissar)
Maria Poll (An- und Absage)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 19.06.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Dante Alighieri
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Eckart Peterich
Übersetzer: Eckart Peterich
Sprecher:Wolfgang Büttner (Der Sprecher)
Peter Lühr (Dante)
Marianne Hoppe (Beatrice)
Ruth Hausmeister (Riccarda)
Paul Hoffmann (Kaiser Justinian)
Alois Maria Giani (Selige Seele)
Leo Bardischewski (Selige Seele)
Josef Manoth (Selige Seele)
Horst Raspe (Selige Seele)
Alexander Malachovsky (Selige Seele)
Doris Harder (Selige Seele)
Ingeborg Wutz (Selige Seele)
Emmie Paris (Selige Seele)
Ursula Kube (Selige Seele)
Ellen Mahlke (Selige Seele)
Maja Kyser-Hauer (Selige Seele)
Peter Arens (Karl Martell)
Dagmar Altrichter (Cunizza)
Hans Riesenberger (Folco von Marseille)
Richard Münch (Thomas von Aquin)
Ernst Schlott (Bonaventura di Bagnoregio)
Paul Hartmann (Cacciaguida)
Daten zu Dante Alighieri:gestorben: 14.09.1321
Vita: Dante Alighieri (italienisch [ˈdante aliˈɡi̯ɛːri] ital. Ausspr.?/i; * Mai oder Juni 1265 in Florenz; † 14. September 1321 in Ravenna) war ein Dichter und Philosoph italienischer Sprache. Er überwand mit der Göttlichen Komödie das bis dahin dominierende Latein und führte das Italienische zu einer Literatursprache. Dante ist der bekannteste Dichter des Italienischen und gilt als einer der bedeutendsten Dichter des europäischen Mittelalters.

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Erstsendung: 17.04.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Dante Alighieri
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 117 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Eckart Peterich
Übersetzer: Eckart Peterich
Inhalt: In 100 Gesängen mit 14.230 Versen in Terzinen beschreibt das Hauptwerk des italienischen Dichters als allegorisches Lehrgedicht die Geschichte einer visionären Wanderung des Dichters selbst durch die drei Reiche des Jenseits: die Hölle (Inferno), den Läuterungsberg (Purgatorio) - er ersetzt hier das Fegefeuer - und das Paradies (Paradiso). Geleitet wird Dante von dem antiken Dichter Vergil, der Verkörperung von Vernunft, Wissenschaft und Philosophie, den Dantes Jugendliebe Beatrice gesandt hat. Auf seiner Wanderung spricht Dante mit den Seelen berühmter Verstorbener über Fragen der Philosophie und Theologie, über die Kirche, den Staat und Italien.

Der Titel erklärt sich nicht etwa durch einen leichtfüßigen Inhalt, sondern durch die strenge Poetik jener Zeit. Da die Geschichte unglücklich beginnt - mit dem Abstieg ins Totenreich - und glücklich endet - mit der Rückkehr des Dichters in die Oberwelt -, muss sie eine Komödie sein, denn eine Tragödie nähme einen bösen Ausgang.

Manche Werke der Weltliteratur werden mehr bewundert als wirklich gelesen: Dantes 'Göttliche Komödie' ist so ein Fall. Der Dichter schrieb es nicht in der Hochsprache Latein, sondern in seiner Muttersprache, dem damals als "niedrig" angesehenen Florentiner Dialekt. Lange vor Luther hat Dante dem Volk aufs Maul geschaut. "Gegenüber all den Früheren, unter denen doch große Dichter waren, besitzt sein Ausdruck so unvergleichlich mehr Reichtum, Gegenwart, Kraft und Biegsamkeit (...), dass man zu der Überzeugung gelangt, dieser Mensch habe die Welt durch seine Sprache neu entdeckt", schrieb 1946 Erich Auerbach in seinem Standardwerk 'Mimesis'.

Der Schriftsteller Eckart Peterich hat für seine Bearbeitung die 'Göttliche Komödie' im Auftrag des Bayerischen Rundfunks übersetzt. Dazu schrieb er: "Meine Arbeit entstand aus einem starken Antrieb: aus Liebe und Verzweiflung. Die Liebe ist mir natürlich, da ich in Dantes Heimatstadt Florenz aufwuchs und sein Werk schon als Kind kennenlernte. Die Verzweiflung aber ist die eines Deutschen: über hundertmal hat man die 'Göttliche Komödie' mit unendlichem Fleiß und großem Ernst in unsere Sprache übersetzt. Und das Ergebnis? Die Deutschen kennen Dante kaum! Das erklärt sich vor allem dadurch, dass große Teile der Dichtung ohne Kommentar nicht zugänglich sind. Darum entschloss ich mich bei meiner Bearbeitung zu einer Auswahl jener Teile, die kaum der Erläuterung bedürfen. Manche Dante-Kenner werden mich deswegen tadeln. Aber ich schrieb nicht für Kenner, sondern für Nichtkenner."
Sprecher:Wolfgang Büttner (Der Sprecher)
Peter Lühr (Dante)
Walter Süssenguth (Vergil)
Horst Raspe (Stimme des Höllentores)
Leo Bardischewski (Stimme des Höllentores)
Josef Manoth (Stimme des Höllentores)
Otto Wernicke (Charon)
Helmut Renar (Stimme des Homer)
Carl Burg (Stimme des Horaz)
Carl Simon (Stimme des Ovid)
Gustl Datz (Stimme des Lukian)
Käthe Gold (Francesca da Rimini)
Rudolf Reif (Ciacco)
Fritz Rasp (Phlegyas)
Adolf Ziegler (Filippo Argenti)
Ellen Mahlke (Schreiende Stimme)
Maja Kyser-Hauer (Schreiende Stimme)
Hans Magel (Teufelsstimme)
Hans Clarin (Teufelsstimme)
Fred Kallmann (Teufelsstimme)
Walter K. Gussmann (Teufelsstimme)
Alexander Malachovsky (Teufelsstimme)
Ursula Kube (Furie)
Ingeborg Wutz (Furie)
Emmie Paris (Furie)
Hannsgeorg Laubenthal (Engel)
Helmut Renar (Farinata)
Carl Wery (Chiron)
Robert Graf (Pier delle Vigne)
Friedrich Domin (Brunetto Latini)
Rolf Illig (Rusticucci)
Daten zu Dante Alighieri:gestorben: 14.09.1321
Vita: Dante Alighieri (italienisch [ˈdante aliˈɡi̯ɛːri] ital. Ausspr.?/i; * Mai oder Juni 1265 in Florenz; † 14. September 1321 in Ravenna) war ein Dichter und Philosoph italienischer Sprache. Er überwand mit der Göttlichen Komödie das bis dahin dominierende Latein und führte das Italienische zu einer Literatursprache. Dante ist der bekannteste Dichter des Italienischen und gilt als einer der bedeutendsten Dichter des europäischen Mittelalters.

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Erstsendung: 24.03.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Gerhard Baumrucker
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Inhalt: Der Tscheche Jara Novotny kommt als Emigrant über die Grenze zurück und trifft Maria, seine einstige Verlobte, die inzwischen den Grenzpolizisten Weber geheiratet hat. Die Gegenwart, die es fertiggebracht hat, zwei Menschen zu trennen, die einmal für einander bestimmt waren, besiegt jene gemeinsame Vergangenheit, die nur noch in verklärten Erinnerungen existiert.
Sprecher:Ingeborg Wutz (Maria, seine ehemalige Verlobte)
Georg Kostya (Jara Novotny)
Daten zu Gerhard Baumrucker:geboren: 19.03.1929
gestorben: 14.07.1992
Vita: Gerhard Baumrucker (* 19. März 1929 in Prag; † 14. Juli 1992 in München) war ein deutscher Schriftsteller tschechischer Herkunft.

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Erstsendung: 25.11.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Heinz von Cramer
produziert in: 1956
produziert von: BR; HR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Sie heißt Antonietta Francesca Maria Destefano und ist siebzig Jahre alt. Ein Holzkoffer war ihr ganzes Reisegepäck auf der Fahrt von Amerika in ihre Heimat, die Insel San Silverio. Vor vierzig Jahren sah sie dies felsige Eiland zum letzten Mal. Dann wanderte sie mit ihrem Mann aus, weil die Insel zu klein war, um glücklich darauf leben zu können. Aber als ihre Kinder und der Mann gestorben waren, da wurde die Fremde zu groß für die alte Frau, und sie kehrte zurück auf den Felsen am Meer, den sie in ihrer Jugend verlassen hatte. Doch bald spürt sie auch hier die Einsamkeit und beschließt, ihren toten Mann auf den Friedhof, der am Abhang über dem Meer liegt, heimzuholen. Eine Überführung ist teuer, aber die Greisin läßt nicht locker. Jedes Mittel, zu Geld zu kommen, ist ihr recht, sie fragt nicht mehr nach Gut und Böse. Als endlich eines Tages der schwere Holzsarg vor ihrem Haus steht, muß sie erkennen, daß sie die Beziehung zu den Lebenden verloren hat. (HR-Winterprogramm 1956/57)
Sprecher:Mila Kopp (Antonietta, die alte Frau)
Till Kiwe (Schiffsleutnant)
Robert Graf (Ein Gefangener)
Wolfried Lier (Ein Gendarm)
Leo Bardischewski (Ein Gendarm)
Else Wolz (Die Capozz, eine andere alte Frau)
Rudolf Rhomberg (Ein Beamter)
Hans CossyFritz Rasp (Hochwürden)
Hans Herrmann-Schaufuß (Der Bürgermeister)
Adolf Ziegler (Der Bankkassierer)
Robert Michal (Califano, ein Kaufmann)
Ingeborg Wutz (Seine Frau)
Otto Wernicke (Der Totengräber)
Adalbert von Cortens (Mosner)
Karl Burg (Stimme)
Otto Mechtlinger (Stimme)
Alexander Malachovsky (Stimme)
Horst Huckauf (Stimme)
Anneliese Brenner (Stimme)
Ilse Sisno (Stimme)
Knut Mahlke (Eine Kinderstimme)
MusikerHans Hild (Orgel)
Daten zu Heinz von Cramer:geboren: 12.07.1924
gestorben: 24.03.2009
Vita: Heinz von Cramer (1924- 2009), Autor und Hörspielmacher. BR-Hörspiele u.a. "Lacenaire oder Die Schurkenehre" (1991), "Hauen und Stechen oder Das nackte Räderwerk der Politik. Eine Chronik aus dem 15. Jahrhundert nach August Graf von Platen" (1992).
Heinz von Cramer (* 12. Juli 1924 in Stettin; † 24. März 2009 bei Viterbo, Italien) war ein deutscher Autor und Hörspielregisseur. Er gilt als führender Regisseur von experimentellen Hörspielen, bei denen er häufig als Untermalung und Ergänzung von gesprochenen Texten Eigenkompositionen und verschiedene Geräusche eingesetzt hat.

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Erstsendung: 22.10.1956
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Treffer 20 von insgesamt 40
Titel:
Autor: Hans Christian Andersen
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Komponist: Horst Platen
Inhalt: Seine Märchen haben ihn in der Welt berühmt gemacht. Sie sind in mehr als hundert Sprachen übersetzt worden und werden immer wieder neu aufgelegt. Daß Hans Christian Andersen deshalb aber nicht nur ein "Kinderbuchautor" ist, darauf hat schon Egon Friedell hingewiesen, als er schrieb, daß Andersen "ein so großer Dichter war, daß er sogar von Kindern verstanden wird". Seine Märchen lassen sich denn auch sehr mehrdimensional lesen und begreifen: sei es die Geschichte vom häßlichen jungen Entlein, für das sich das Glück durch die Entdeckung seiner wahren Natur erfülltsei es die von der Prinzessin auf der Erbse, die durch zwanzig Matratzen hindurch eine einzige Erbse zu spüren vermag - oder sei es das Märchen von der Seejungfrau, die sich vom Meeresgrund hinaufsehnt in die Welt der Menschen, Schmerzen in Kauf nimmt, um wie sie zu werden und am Ende doch nur eine Marmorstatue statt des schönen Prinzen umarmt ...
Sprecher:Ingrid Pan (Laija)
Ingeborg Wutz (Unda)
Heidi Treutler (Melusinchen)
Gerda-Maria Klein (Marinella)
Margarethe Haagen (Die Großmutter)
Maria Nicklisch (Die Hexe Muguur)
Peter Amens (Der Prinz)
Fritz Rasp (Der Minister)
Albert Florath (Der Kapitän)
Irene von Meyendorff (Murial)
Waltraud Schmahl (Isi)
Waltraud Bräuner (Myris)
Renate Zillessen (Sylvia)
Heinz Beck (1. Kavalier)
Isebill Sturm (1. Hofdame)
Barbara Gallauner (2. Hofdame)
Rotraud Gnauer (3. Hofdame)
Daten zu Hans Christian Andersen:geboren: 02.04.1805
gestorben: 04.08.1875
Vita: Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

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Erstsendung: 23.12.1956
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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