• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.650 Einträge, sowie 1.748 Audiopool-Links und 460 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 567 (567/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 25
Kriterien: Sprecher entspricht 'Ingeborg Heydorn' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Arvschop, verdreihte
Autor: Erich R. Andersen
produziert in: 2001
produziert von: RB; Jochen Schütt; NDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Mag das Verhältnis zwischen Geschwistern auch noch so harmonisch sein - wenn der Erbfall eintritt, sieht alles plötzlich ganz anders aus. Selbst ein notariell beglaubigtes Testament ist keine Garantie für die friedlich-schiedliche Aufteilung des hinterlassenen Vermögens. Schritt für Schritt verläuft der Streit nach den immer gleichen Ritualen - wie ein Rondo.
Sprecher:Heino Stichweh (Hans)
Edda Loges (Elfi)
Peter-Heinrich Brix (Düwel)
Ruth Bunkenburg (Mutter)
Sabine Junge (Frl. Deuking)
Klaus Nowicki (Pastor)
Rolf B. Wessels (Heiner)
Daten zu Erich R. Andersen:geboren: 30.10.1937
Vita: Erich R. Andersen, geboren am 30. Oktober 1937, schreibt neben hochdeutscher Lyrik und Sachprosa auch für das plattdeutsche Theater und seit 1986 niederdeutsche Hörspiele für Radio Bremen. In Bad Bevensen wurde ihm für seine Hörspielarbeit der Hans-Henning-Holm-Preis 2002 verliehen. Er lebt auf Sylt.
Erstsendung: 16.05.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 25
Titel: As de Eskimos den Globus nich mehr dreihen - un de Meckelnborgers Revolutschon maken wullen
Autor: Fritz Reuter
produziert in: 1997
produziert von: SRC
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Bernhard Wördehoff
Inhalt: 1849 bildeten sich überall in Deutschland demokratische Vereine, in denen guter Wille zur Veränderung der sozialen Lage der "kleinen Leute" wohl vorhanden war, denen aber Geschlossenheit und ein bestimmtes Programm fehlten. Fritz Reuter beschreibt in seinem Roman "Ut mine Stromtid" den Rahnstädter Reformverein in Mecklenburg. Bei einem Disput formuliert Zacharias Bräsig seinen berühmt gewordenen Ausspruch, dass die Armut von der "Powerteh" her komme.

Bernhard Wördehoff hat aus Fritz Reuters Roman die Szenen herausgegriffen, die sich besonders mit der gesellschaftlichen Lage der Tagelöhner und kleinen Handwerker beschäftigen. Sein Hörspiel spiegelt auch in der Form die verpasste, Traum gebliebene Revolution des 19. Jahrhunderts wider.
Erstsendung: 26.03.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 25
Titel: Blots een Kleenigkeit
Autor: Hermann Otto
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Hermann Otto hat sich in den vergangenen Jahren als ein Autor erwiesen, der seinen Figuren nichts "schenkt". Stets bringt er sie an die Grenzen ihrer Möglichkeiten, denn erst in der Grenzerfahrung, in der vorbehaltlosen Anerkennung ihrer eigenen Schwächen und Stärken können sie ihre Konflikte ehrlich austragen.
Sprecher:Otto Sander (Adam)
Angelica Domröse (Chloe)
Ralf Schermuly (Frederick)
Svea Timander (Nikki)
Michael Evers (Sanjay)
Jürgen Thormann (Igor)
Andreas Mannkopff (Krawatte)
Christoph Quest (Computer)
Katrin Martin (Telefon)
Michael O. Rüdiger (DCD Regal)
Daten zu Hermann Otto:geboren: 1911
Vita: Hermann Otto, geboren 1911 in Hamburg, musste sich eine Lehrstelle suchen, als Not und Arbeitslosigkeit in Deutschland herrschten. Otto hatte Glück, dass er Schlachter werden konnte. Sein Herz gehörte der Literatur und dem Theater, er schrieb Stücke und Prosa – aber auch in seinem ungeliebten Brotberuf war er erfolgreich. Erst mit über sechzig Jahren begann er, Hörspiele zu schreiben.
Erstsendung: 02.11.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 25
Titel: Dat de Minsch alleen is
Autor: Bruno Wittchen
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans-Jürgen Ott
Komponist: Conny Odd
Inhalt: Das neue Hörspiel des in Hamm/Westfalen lebenden Autors zeichnet sich dadurch aus, daß es das Generationenproblem einmal nicht, wie üblich, aus der Perspektive der jungen, sondern der älteren Generation behandelt. Wittchen zeigt, daß Intoleranz und Hartherzigkeit - Eigenschaften also, die man gemeinhin den Alten zuschreibt - ebenso und nicht weniger stark ausgeprägt auch auf der Seite der Jungen zu finden sind.
Sprecher:Dieter Bellmann (Schneiderlein)
Carla Valerius (Musfrau)
Gesine Creutzburg (Prinzessin)
Fred-Arthur Geppert (König)
Hans-Joachim Hegewald (1. Riese)
Werner Godemann (2. Riese)
Erstsendung: 11.11.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 25
Titel: Dat geiht um Vollmershoff
Autor: Erna Graffe
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Wolfgang Harprecht
Inhalt: In Dialogen stellt die Autorin das Problem der Landflucht in den Vordergrund und wägt ohne jede Beschönigung die Argumente der einen gegen die der anderen Seite ab. Der Vollmershof, seit zweihundert Jahren im Besitz der gleichen Familie, droht in fremde Hände überzugehen, da die Stadt den jüngeren Familienangehörigen und auch den Bediensteten bessere Chancen zu bieten scheint. Für diese scheinbar ausweglose Situation findet sich im letzten Augenblick doch noch eine Lösung.
Erstsendung: 15.10.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 25
Titel: Dat Geschenk
Autor: Christof Wehking
produziert in: 2002
produziert von: TADR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Tom Täger
Inhalt: Warum sind die Kaufhäuser in den Tagen nach Weihnachten wohl fast ebenso voll wie kurz vor dem Fest? / Genau, weil die glücklich Beschenkten sich auf den Weg machen, um die Geschenke so schnell wie möglich umzutauschen / Dieses Hörspiel bietet Ihnen einen weiteren Weg an, sich von ungeliebten Geschenken zu befreien: Bringen Sie sie einfach in Umlauf! / ---
Sprecher:Andrascz Jaromir Weigoni
Barbara Ester
Daten zu Christof Wehking:geboren: 12.03.1924
Vita: Christof Wehking, geboren 1924 in Norden (Ostfriesland) - lebte in den letzten Lebensjahren bis zu seinem Tod im September 2004 in Bad Malente-Gremsmühlen (Schleswig- Holstein).
Arbeitsgebiete: Kurzgeschichte, Lyrik, Hörspiel, Theaterstück (plattdeutsch).
Der Autor über seine Arbeit: Ich schreibe überwiegend in der plattdeutschen Sprache, weil ich glaube, auf diese Weise meine Landsleute am besten erreichen zu können. Ich schreibe, weil ich hoffe, anderen damit eine Freude zu machen und weil ich festgestellt habe, dass mir selber das Schreiben viel Freude bereitet.
Quelle: http://www.christofwehking.privat.t-online.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 25
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 21:05 bei Bremen Zwei
Titel: Dat Swimmen in'n Speegel
Autor: Snorre Björkson
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: "Dass alles Material, das den Trauminhalt zusammensetzt, auf irgendeine Weise vom Erlebten abstammt, also im Traum erinnert wird, darf uns als unbestrittene Erkenntnis gelten. Doch wäre es ein Irrtum anzunehmen, dass ein solcher Zusammenhang des Trauminhalts mit dem Wachleben sich mühelos als augenfälliges Ergebnis der angestellten Vergleichung ergeben muss. Derselbe muss vielmehr aufmerksam gesucht werden." (Sigmund Freud) Das Hörspiel bildet den Traum eines jungen Mannes ab. Es lädt dazu ein, ihm in jenes Zwischenreich zu folgen, das jedem Menschen aus eigener Erfahrung vertraut ist und von dem sich doch so schwer erzählen lässt.
Sprecher:Ralf Fahnenschmidt (Paul)
Alice Herrwegen (Anna)
Josef Meinertzhagen (Großvater)
Josef Quadflieg (Vater)
Gisela Claudius (Mutter)
Alice Britz (Frau Müller)
MusikerHarald Wockel (Violine) Efrahim Oscher (Flöte) Rudolf Schmücker
Daten zu Snorre Björkson:geboren: 1968
Vita: Snorre Björkson wurde 1968 am Steinhuder Meer geboren. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, macht Kabarett, tritt mit Gitarre, Flöte und Geige als singender Märchenerzähler auf, erhielt Preise für niederdeutsche Lyrik und für zwei seiner Hörspiele und ein Stipendium des Landes Niedersachsen für seinen ersten Roman. Er lebt mit Partnerin und (Platt sprechendem) Sohn am Steinhuder Meer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.04.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 25
Titel: De Fischer un sien Fro
Autor: Franz Fromme
produziert in: 1945
produziert von: HR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Erich Keddy
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Der Autor stellt dem Märchenhaften des Ausgangsstoffes die Ordnung, Gesetzmäßigkeit und Bürokratie der heutigen Welt gegenüber. Er lässt die Obrigkeit, vertreten durch einen Amtmann, der vor nichts zurückschreckt, mit allen ihr zur Verfügung stehenden Machtmitteln gegen die im Märchen geschehenden Wunder einschreiten. Der Amtmann fragt den Fischer, wie er dazu komme, sich ausgerechnet auf ein bestimmtes Grundstück ein Schloss zu wünschen. Er fragt weiterhin nach den Bauplänen und der Baugenehmigung. Der Fischer soll pünktlich am nächsten Tag auf dem Amt antreten. Der Fischer weiß nicht, was er tun soll. Er bleibt auch als Mann der Gräfin und später der Kaiserin immer der, der er gewesen ist: der Untertan, der gewohnt ist, der Obrigkeit - und damit einem Amtmann - zu gehorchen.
Erstsendung: 24.04.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 25
Titel: Droom an'n Hilligabend
Autor: Walter Volbehr
produziert in: 1964
produziert von: NDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Erich Keddy
Komponist: Wolfgang Wölfer
Sprecher:Ernst Jacobi (Robert)
Renate Danz (Viktoria)
Inken Sommer (Gaby)
Werner Dahms (Strittmann)
Doris Strathmann (Schülerin)
Klaus Mölln (Schüler)
Werner Vogt (Schüler)
Wolf-Dieter Schäfer (Schüler)
Erstsendung: 21.12.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 25
Titel: Grotvadder ward'n biwegelangs
Autor: Ernst-Otto Schlöpke
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Erich Keddy
Inhalt: Reisen in die Vergangenheit sollte man besser nicht unternehmen, sie enttäuschen nur. Ernst-Otto Schlöpke schickt in diesem Spiel Vater und Sohn auf die Reise in eine kleine Küstenstadt, um dem Vater Gelegenheit zu geben, den Sohn zu den Stätten seiner Kindheit zu führen und ihn das 'einfache' Leben zu lehren, das ja alle Eltern in ihrer Jugend schätzen gelernt haben. Aber die Zeit hat Dinge und Menschen verändert, und von dem, was der Vater in so lieber Erinnerung hatte, ist nichts übrig geblieben.
Daten zu Ernst-Otto Schlöpke:geboren: 1922
gestorben: 11.06.2011
Vita: Ernst-Otto Schlöpke wurde 1922 in Neustadt in Schleswig-Holstein geboren, arbeitete in der pharmazeutischen Industrie und schrieb nebenher in plattdeutscher Sprache 50 Hörspiele und immer wieder "gereimtes Satirisches". Aus beruflichen Gründen ging er nach Bremen, wo er bis zu seinem Tode lebte. Er war verheiratet und hat zwei Kinder. EOS, wie er von seinen Freunden und Kollegen gern genannt wurde, starb am 11. Juni 2011 in Bremen.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 25
Titel: Halvtiet
Autor: Peter Bendixen
produziert in: 1999
produziert von: BR; HR; DKultur
Laufzeit: 119 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Schütt
Komponist: Kalle Laar
Georg Zeitblom
Robert Merdzo
Bülent Kullukcu
Inhalt: Er ist ein Kerl von einem Mann: humorvoll, freigiebig und durchsetzungsfähig. In der kleinen Stadt ist er die unbestrittene Nummer eins. Selbst seine politischen Konkurrenten, denen seine nationalistischen Sprüche gelegentlich auf die Nerven gehen, versagen ihm den Respekt nicht. Zu seinem 50. Geburtstag soll eine Laudatio auf ihn gehalten werden. Bei den Recherchen zu dieser Ansprache stößt der Redenschreiber auf eine Geschichte, die sich so nur in Deutschland ereignen konnte.
Erstsendung: 20.03.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 25
Titel: Hamlet in Lammerbeck
Autor: Heinrich Kraus
produziert in: 1991
produziert von: RIAS
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Schütt
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Die Bewohner des idyllischen Ortes Lammerbeck an der Lammer sind stolz auf ihre plattdeutsche Speeldeel und auf ihren Heimatdichter Friedolin Markwort, der das alljährlich aufzuführende Drama verfasst / Aber dieses Jahr kommt Unruhe in den schönen Brauch: Der Ortsvorsteher erhebt Einspruch, das Markwortsche Drama des Jahres wird abgesagt und stattdessen muss nun Shakespeare daran glauben / Die begabten Bauern kehren ihr sensibles Inneres nach außen und stürzen sich mit Feuereifer auf die Rollen - das übliche Gemisch von Narrenkram, Geplänkel und Intrigenspiel nimmt seinen Lauf.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 25
Titel: Jan un Lene
Autor: Johann-Dieter Bellmann
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Johann-Dieter Bellmann, in den sechziger und siebziger Jahren einer der produktivsten und anregendsten niederdeutschen Autoren, hat nach mehr als zwanzig Jahren wieder ein Hörspiel geschrieben. Die Geschichte, die er erzählt, erreicht fast archaische Dimensionen. Eigentlich ist es eine ganz einfache Liebesgeschichte, aber die kompromißlose Klarheit und Unbedingtheit, mit der Jan und Lene ihre Gefühle, ihre Überzeugungen und ihre moralischen Grundsätze leben, hebt sie über den Alltag hinaus. So spielt sich in einem unauffälligen Dorfkrug in Norddeutschland eine Begegnung ab, deren Motive und deren treibende Kräfte den Ursprung dessen berühren, was Künstler seit Beginn der Geschichte bewegt hat.
Erstsendung: 16.12.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 25
Titel: Lüttstadt-Bummel
Autor: Ernst-Otto Schlöpke
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Ein Mann kommt nach vielen Jahren in die Kleinstadt zurück, in der er aufgewachsen ist. Sein Bummel durch die Straßen seiner Kindheit führt ihn am Rathaus, am Schulgebäude, an der Bank am Hafen vorbei - alles erinnerungsträchtige Stätten, die in seinem Kopf allerlei Phantasien, Szenen und Stimmungen entstehen lassen.
Sprecher:Kaspar Eichel (Eichner)
Günter Junghans (Hermann)
Daten zu Ernst-Otto Schlöpke:geboren: 1922
gestorben: 11.06.2011
Vita: Ernst-Otto Schlöpke wurde 1922 in Neustadt in Schleswig-Holstein geboren, arbeitete in der pharmazeutischen Industrie und schrieb nebenher in plattdeutscher Sprache 50 Hörspiele und immer wieder "gereimtes Satirisches". Aus beruflichen Gründen ging er nach Bremen, wo er bis zu seinem Tode lebte. Er war verheiratet und hat zwei Kinder. EOS, wie er von seinen Freunden und Kollegen gern genannt wurde, starb am 11. Juni 2011 in Bremen.
Erstsendung: 08.08.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 25
Titel: Schipp op Strand!
Autor: Hans Heitmann
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Erich Keddy
Inhalt: Een vergnögd Speel von Seelüd, Strandrövers un den hilligen Petrus
Sprecher:Adolf Schröder (Sprecher)
Erstsendung: 11.05.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 25
Titel: Septembergewitter
Autor: Friedo Lampe
produziert in: 1985
produziert von: RIAS
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Birger Heymann
Inhalt: Eine Ballonfahrt von 0snabrück nach England ist der Rahmen. Der Leser schaut durch ein Fernglas auf eine kleine Stadt: "Schwüler Spätsommernachmittag der alten Stadt, üppig blühend, windstill und schwer, und schwelend auf seinem Grunde. Immer dichter wachsen die Gärten zusammen, immer höher wuchert das Gras, immer dumpfer wird die Luft im Laubendunkel." Und dann tauchen sie nacheinander auf, die Personen des Geschehens, das sich dumpf-düster allmählich unter dem Einfluss eines heraufziehenden Gewitters vollzieht. Die Handlung hat Lampe mit Bedacht vor dem 1. Weltkrieg, um 1910, angesiedelt. Sie zeigt ungeduldige, gedrängte Menschen - ein beunruhigtes Leben in einem Zwischenzustand. Stefan Zweig hat es das "goldene Zeitalter des Stillstandes" genannt: das Eine geht nicht mehr, das Neue ist noch nicht da.

Die moderne filmische Erzähltechnik des Romans begünstigt eine Übertragung in andere Medien. 1951 produzierte der Hessische Rundfunk eine frühe Hörspielversion. 1968 entstand eine Fernsehadaption (RB). Die neue Hörspielfassung, konzipiert als zeitgemäßer akustischer Hörfilm, basiert auf der ersten originalgetreuen Veröffentlichung des Romans seit 1937, erschienen im Wallstein-Verlag 2001.

Friedo Lampe gilt als der interessanteste Schriftsteller, den Bremen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hervorgebracht hat. Für Wolfgang Koeppen zählt seine dichterische Prosa "zum Bleibenden der deutschen Literatur". Lampes Heimatstadt Bremen bildet in "Septembergewitter" (1937), seinem zweiten Roman nach "Am Rande der Nacht" (1933), erneut den erzählerischen Hintergrund.

("Septembergewitter" liegt auch als zweiteilige Hörspielfassung in 49`20 / 40'34 vor)
Sprecher:Ursula Höpfner (Therese)
Ulrich Wildgruber (Papa)
Ellinore Zetzsche (Oma)
Brigitte Kahn (Frau Hagelin)
Sabine Werner (Irene)
Franziska Fischer (Rita)
Antje Siebers (Sissel)
Michael Maassen (Carl Gustav Hagelin)
Georg Müller (Stimme)
Matthias Horn (Stimme)
Daten zu Friedo Lampe:geboren: 1899
gestorben: 1945
Vita: Friedo Lampe (1899-1945) stammt aus einer Bremer Kaufmannsfamilie. Nach einem philologischen Studium arbeitete Lampe als Verlagslektor, Kritiker und Bibliothekar in Bremen, Hamburg und ab 1937 bis zu seinem frühen Tod in Berlin. Er schrieb Erzählungen und einen zweiten Roman "Septembergewitter", von dem es eine Verfilmung sowie eine Hörspielfassung gibt.
Erstsendung: 03.10.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 25
Titel: Sneewittchen leevt
Autor: Hilda Kühl
produziert in: 1978
produziert von: RIAS
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans-Jürgen Ott
Inhalt: Märchenspiele können sicher auch für Erwachsene eine durchaus amüsante und sogar anregende Unterhaltung sein. Aber hier wird nicht nur das altbekannte Märchen wiedergegeben, sondern die Autorin hat gewisse Verfremdungen vorgenommen, die zu einem ganz neuen Erlebnis machen, was eigentlich doch jedem vertraut ist.
Erstsendung: 10.05.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 25
Titel: Sünndag
Autor: Ernst-Otto Schlöpke
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Mein Gott, was für ein belämmerter Sonntag! murmelt ein junger Mann am Ende des Hörspiels verdrossen vor sich hin. In der Tat: viel geschehen ist wahrlich nicht in den vierundzwanzig Stunden, von denen das Spiel handelt. Der Autor zeichnet mit liebevoller Ironie ein kleinstädtisches Idyll. Routinierte familiäre Streitigkeiten, immmergrüne erotische Hoffnungen und in jahrelanger Übung festgefügte Eifersüchteleien prägen den Ablauf dieses überaus alltäglichen Sonntags. 
Sprecher:Christoph Engel (Erzähler)
Blanche Kommerell (Jorinde)
Jaecki Schwarz (Joringel)
Marianne Klussmann (Hexe)
Gloria Jadwiga (Nachtigall)
Yvonne Jadwiga (Blume)
Daten zu Ernst-Otto Schlöpke:geboren: 1922
gestorben: 11.06.2011
Vita: Ernst-Otto Schlöpke wurde 1922 in Neustadt in Schleswig-Holstein geboren, arbeitete in der pharmazeutischen Industrie und schrieb nebenher in plattdeutscher Sprache 50 Hörspiele und immer wieder "gereimtes Satirisches". Aus beruflichen Gründen ging er nach Bremen, wo er bis zu seinem Tode lebte. Er war verheiratet und hat zwei Kinder. EOS, wie er von seinen Freunden und Kollegen gern genannt wurde, starb am 11. Juni 2011 in Bremen.
Erstsendung: 16.06.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 25
Titel: Toeers wull ick ja na Kanada
Autor: Ernst Christ
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 104 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans-Jürgen Ott
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: Es muss ja nicht gleich Kanada sein, aber für einen Witwer, der gesundheitlich noch auf dem Posten ist, kann es durchaus einen anderen Platz als das Seniorenheim geben. Mit stiller Schlitzohrigkeit vereitelt in diesem heiteren Spiel ein alter Herr die Pläne seiner hilflosen Kinder und findet eine Lösung für sich, die ebenso unkonventionell wie überzeugend ist und die man durchaus als praktisches Modell für ähnliche Fälle ansehen kann.
Sprecher:Hans Kremer (Frank Milling / René Stein)
Karoline Eichhorn (Anne Milling)
Wolf-Dietrich Sprenger (Marck)
Maximilian von Pufendorf (Morten)
Matthias Habich (Louis)
Jens Wawrczeck (Herbert)
Rolf Becker (Ernst Milling)
Tanja Schleiff (Lina)
Bernd Kuschmann (Finne)
Martin Bross (Polizist / 2. Polizist)
Ernst August Schepmann (1. Polizist)
Isis Krüger (Eva)
Anna Bergman (Serviererin / Stewardess)
Erstsendung: 15.10.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 25
Titel: Tomerrn in'n Sommer
Autor: Martin Schleker
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Wolf Rahtjen
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Die Geschichte, die hier erzählt wird, hat sich wirklich in einem süddeutschen Dorf abgespielt, und sie ist auch ursprünglich als schwäbisches Hörspiel geschrieben worden. Es ist die Geschichte einer ehrenwerten Dorfgemeinschaft, die Wege sucht und findet, sich einer Gruppe einquartierter Fremder zu entledigen. Den Argumenten und Methoden, mit denen das geschieht, sind leider keine landsmannschaftlichen Grenzen gezogen.
Daten zu Martin Schleker:geboren: 1935
Vita: Martin Schleker, geboren 1935 in Hayingen, studierte Musik, Theatergeschichte und Schauspiel. Er wurde an verschiedenen Theatern engagiert. Er ist Chef des Naturtheaters Hayingen und Autor zahlreicher Theaterstücke, Hörspiele und Texte für den Hörfunk.
Erstsendung: 11.01.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,8564 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (20.02.2019)  (21.02.2019)  (22.02.2019)  (23.02.2019)  (24.02.2019)  (25.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550583450
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.640.461
Top