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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 42
Kriterien: Sprecher entspricht 'Inga Busch' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 7 Meter in 12 Minuten
Autor: Mari Brown
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Wolfgang Stahl
Komponist: Thom Kubli
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Übersetzer: Ursula Knoll
Inhalt: Im August 2005 verwüstete der Hurrikan Katrina New Orleans. 80% der Stadt standen unter Wasser. Zu einer der schwersten Naturkatastrophen der USA wurde Katrina aber vor allem durch das, was danach geschah - oder besser gesagt: nicht geschah. Noch Tage danach warteten Zehntausende vergeblich auf jede Hilfe. Bis heute ist fast ein Viertel der vor dem Sturm geflohenen Bürger nicht in die Stadt zurückgekehrt. "7 Meter in 12 Minuten" beruht auf Interviews, die über Jahre in New Orleans geführt wurden. Eine vielstimmige Erzählung, in der die Wucht der Ereignisse in den Details erscheint. Der Fall New Orleans wird beispielhaft für das menschliche Versagen, das erst die eigentliche Katastrophe darstellt. Aber auch beispielhaft für die Stärke Einzelner angesichts des Desasters.
Sprecher:Inga Busch (Delilah)
Mira Partecke (Katie)
Marianne Rogée (Louisa)
Lars Rudolph (Joseph)
Hanns Jörg Krumpholz (Robert)
Hans Löw (Francisco)
Fabian Busch (Max)
Josef Tratnik (Dick)
Erstsendung: 24.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 42
Titel: Armaghetto Angel
Autor: Frieder Faist
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Am Anfang steht ein schrecklicher Verkehrsunfall, am Ende ein Attentat. Ansonsten sind es Medienkatastrophen, durch die sich ein Musicalproduzent - immer am Rande des finanziellen und privaten Ruins - wurschtelt. Peter Leonetti ("Alle nennen mich Leo") will mit großem Aufwand simultan auf drei Bühnen den Weltuntergang in Szene setzen und einen authentischen Zeugen, der den Weltuntergang verpaßt hat, präsentieren. Daniel Maier, einzig Überlebender einer Weltuntergangssekte "Jünger von Armageddon", verweigert sich dieser Rolle, ätzt mit prophetischem Zorn durchs Hörspiel, kontert das läppische Medienspektakel mit alttestamentarischem Wortschwall. Und Sandra Friemelt, von Leos Freundin in mühsamem Casting auf die Rolle der menschheitsrettenden "Angel" getrimmt, erweist sich als jämmerlicher Flop, kann nicht tanzen, sprechen, singen. Aber auch Sandy "Angel" hat noch ein Leben jenseits der Medien: Sie war Haushaltshilfe bei den Sektenleuten und ist seinerzeit nur wegen Daniel dabei geblieben. So etwas kann tödlich enden.
Sprecher:Jürgen Holtz (Peter Leonetti)
Inga Busch (Sandy)
Cornelia Froboess (Irene)
Wolfgang Jakob (Sittich)
Herbert Bötticher (Markowitz)
Ernst Konarek (Ein Privatdetektiv)
Christoph Zapatka (Daniel)
Bernd Gnann (Nachrichtensprecher)
Daten zu Frieder Faist:geboren: 10.06.1948
gestorben: 06.08.2008
Vita: Frieder Faist, geboren 1948 in Augsburg, arbeitete als Industriekaufmann, Lochkartentabellierer und Gastwirt und lebt seit 1980 als Schriftsteller und Hörspielautor in seiner Geburtsstadt. Von ihm sind bisher sechs Romane erschienen sowie zahlreiche Hörspiele, u.a. "Glöckchen und blaue Sterne auf goldenem Grund" (SDR 1996), "Armaghetto Angel" (SWR 1999), "Asynchron" (NDR 2003).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.11.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 42
Titel: Bad Salzuflen weltweit
Autor: Heiko Behr
Christian Möller
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Susanne Krings
Inhalt: "Ohne uns würde der deutsche Pop nicht so klingen, wie er heute klingt." Das sagt der Liedermacher Bernd Begemann und meint damit sich und die Hamburger Schule, eine der wichtigsten musikalischen Strömungen Deutschlands überhaupt. Bands wie "Die Sterne", "Tocotronic", "Blumfeld" und andere haben diese Bezeichnung in den 1990ern zum Synonym für intelligenten deutschsprachigen Pop gemacht. Aber die Hamburger Schule kommt nicht aus Hamburg - in Wahrheit war der Kurort Bad Salzuflen die Brutstätte dieses Pop- Phänomens, denn die Protagonisten stammen größtenteils aus der näheren Umgebung. Im Studio ihres Freundes Frank Werner nahm die Clique ihre ersten Songs auf, bevor man sich in die große Stadt aufmachte. Ein Feature von der Geburt des Diskurspops aus dem Geiste der Kurtaxe.
Sprecher:Fabian Busch
Natalia Rudziewicz
Inga Busch
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 42
Titel: Dann sind wir Helden
Autor: Jochen Rausch
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Martin Zylka
Komponist: Andreas Bick, Roman Podeszwa
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraf
Inhalt: Jojo will ganz groß rauskommen. Mit seiner Band, die sich Die Helden nennt. Es ist 1979, am Vorabend des Punk. Jojo und die anderen Jungs wollen eine Platte aufnehmen. Sie fahren nach Frankreich in ein Ferienhaus in der Bretagne. Ein paar Mädchen sind auch dabei. Sex, Drogen und Rock'n'Roll, das Leben, das Jojo sich immer erträumt hat. Aber nach ein paar Tagen kippt die Stimmung und alle Träume dieses Sommers enden in einem furchtbaren Desaster. Was bleibt, sind Jojos Tagebücher und die Erinnerungen derer, die die Geschichte von Jojo und seiner Band überlebt haben.
Sprecher:Jonas Beck (Jojo)
Inga Busch (Evelyn Straschitz)
Campino (Campino)
Patrice Cuvier (Jean Paul Grenier)
Jean Faure (Gerard Mountfourny)
Cathlen Gawlich (Marita Gedink)
Gerd Köster (Mathias Felbel)
Hanns Jörg Krumpholz (Egbert Vollmer)
Nathalie Licard (Claire Fenneteau)
Mira Partecke (Petra Garstka)
Bernhard Schütz (Ulrich Köppgen)
Florian Seigerschmidt (Piet)
Robert Steutner (Robert)
Judith Holofernes (Elke Humpfeld)
Daten zu Jochen Rausch:Vita: Jochen Rausch, geboren 1956, ist Programmchef von 1LIVE (WDR), Musiker und Autor. Zuletzt erschienen von ihm der Roman "Restlicht", in Zusammenarbeit mit dem Sänger Udo Lindenberg die CD "Lindenbergtracks", sowie der Erzählband "Trieb".
Erstsendung: 13.06.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 42
Titel: Das Auge
Autor: David Eldridge
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Martin Zylka
Dramaturgie: Georg Bühren
Übersetzer: Karin Rausch
Inhalt: Neil Plank, Mitte 30, geschieden, legt Wert auf ordnungsgemäßes Verhalten. Sein offensives Vorgehen gegen die kleinsten Ordnungsdelikte hat bereits seine Ehe zerstört, aber Neil lässt sich nicht von seinem Weg abbringen. Bei einem Überfall vertreibt er die Täter und fotografiert sie mit seinem Mobiltelefon. Sein Foto führt zur Verhaftung und zu plötzlichem Ruhm: Die Lokalzeitung nennt ihn den "Löwen von Walthamstow". Neil Plank gibt seinen Job auf, kauft eine teure Kamera und geht nachts privat auf Streife. Während er die allgemeine Ordnung schützt, führt sein eigenes Leben ins Chaos.
Sprecher:Bastian Pastewka (Neil)
Murali Perumal (Hussein)
Wolf-Dietrich Sprenger (George)
Inga Busch (Janine)
Ben Falkenroth (Freddie)
Camilla Renschke (Mädchen 1)
Oliver Krietsch-Matzura (Zeitungshändler/Arzt)
Florian Seigerschmidt (Brillenträger/Ein junger Mann)
Ulrike Schwab (Schwangere Frau/Irgendeine Frau)
Regina Welz (Zeitungsfrau)
Sandra Kouba (Love/Mädchen 3)
Anja Niederfahrenhorst (Direktorin)
Dante Selke (Junge)
Gosia Konieczna (Polnische Prostituierte)
Martin Bross (Irgendein Typ/Ein junger Mann)
Kerstin Kramer (Mädchen 2)
Carl Benjamin Riemann (Junge 1 (Hintergrund))
Adrian Rütern (Junge 2 (Hintergrund))
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Werner Jäger; Sebastian Nohl
Regieassistenz: Nike Zafiris
Daten zu David Eldridge:geboren: 20.09.1973
Vita: David Eldridge (geboren am 20. September 1973 in Romford) ist ein englischer Dramatiker.
Erstsendung: 13.04.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 42
Titel: Deadwood
Autor: Pete Dexter
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 178 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: zeitblom
Übersetzer: Jürgen Bürger
Kathrin Bielfeldt
Inhalt: Ein alternder Revolverheld, ein rachedurstiger Hurentreiber und ein skrupelloser Kopfgeldjäger: In Deadwood treffen drei Männer aufeinander, von denen keiner die Stadt unversehrt verlassen wird.

1876: Während Häuptling Sitting Bull mit seinen Männern die Armee von General Custer schlägt, gründen einige Goldgräber mitten im Dakota-Indianerterritorium das Städtchen Deadwood. Hierher kommen 1876 auch James Butler Hickok, besser bekannt als der legendäre Revolverheld "Wild Bill", und sein Freund Charley Utter. Eigentlich möchte Wild Bill seine alten Tage nur in Ruhe im Saloon verbringen, doch leider ist Deadwood kein Ort, an dem man Ruhe findet. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren. Und so trachtet bald schon mehr als ein Mann nach Wild Bills Leben - denn er ist einer der wenigen, die in dieser Stadt noch Recht von Unrecht unterscheiden können. Die wichtigsten Figuren und die Schauplätze des Hörspiels sind ebenso authentisch wie die Ereignisse. Pete Dexter räumt in seiner genau recherchierten Geschichte sehr unterhaltsam mit vielen Klischees des Wilden Westens auf.
Sprecher:Roman Knizka (Charley Utter)
Inga Busch (Jane Cannary)
Werner Wölbern (Wild Bill)
Horst Mendroch (Barmann/William/Kurier)
Martin Engler (Harry/Reporter)
Peter Jordan (Bader/Mann)
Sabin Tambrea (Malcolm Nash)
Jörg Hartmann (Steve/Jack Langrishe)
Stephanie Eidt (Elisabeth Langrishe)
Nina Kunzendorf (Agnes Lake)
Florian Lukas (A.W.Merrick / Dr. Sick)
Tonio Arango (Phatty/Prediger)
Gerd Wameling (Al Swearingen)
Katja Sieder (Swearingens Frau/Hure)
Bernd Stegemann (Boone May)
Kai Scheve (McCall/Gast)
Guntbert Warns (Bullock/Bufford/Kutscher)
Lisa Hrdina (Lurline Monti Verdi/Ärztin)
Ilja Richter (Captain Crawford)
Reiner Schöne (Erzähler)
Daten zu Pete Dexter:geboren: 1943
Vita: Pete Dexter, geboren 1943 in Pontiac, Michigan, lebt als Romancier und Drehbuchautor auf Whidbey Island. Für seinen Roman "Paris Trout" erhielt er 1988 den National Book Award.
Erstsendung: 03.10.2013
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 42
Titel: Der goldene Handschuh
Autor: Heinz Strunk
produziert in: 2016
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Komponist: Andreas Bick
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Fritz Honka: Für die in den 70er Jahren aufgewachsenen Deutschen das Schreckgespenst ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der untersten Unterschicht. Honka rekrutierte seine Opfer aus der Hamburger Absturzkneipe „Zum Goldenen Handschuh“. In dieses Milieu taucht Strunk tief ein, leuchtet die infernalische Nachtwelt von Kiez, Kneipe, Abbruchquartier bis in die letzten schäbigen Winkel aus, skizziert die Profile der Verlorenen, die hier umherschlurfen und sich ins Koma saufen. Mit erzählerischem Furor, historischer Genauigkeit und Mitgefühl zeichnet er das Bild einer Welt, in der nicht nur der Täter gerichtsnotorisch war, sondern auch seine unglücklichen Opfer.
Sprecher:Sebastian Rudolph (Erzähler)
Lars Rudolph (Fiete)
Christoph Tomanek (Rechtsanwalt)
Wolf-Dietrich Sprenger (Soldaten-Norbert)
Jörn Nürnberg (Herbert)
Ulrike Krumbiegel (Gerda)
Gustav Peter Wöhler (Siggi)
Oskar Ketelhut (Herr Wolter)
Uta Stammer (Helga Denningsen)
Wilfried Dziallas (Erich Denningsen)
Bettina Stucky (Inga)
Karin Nennemann (Herta)
Inga Busch (Anna)
Katja Brügger (Frieda)
Elga Schütz (Ruth)
Tarek Youzbachi (Chronist)
Daten zu Heinz Strunk:geboren: 17.05.1962
Vita: Heinz Strunk ist das Alter Ego von Mathias Halfpape aka Jürgen Dose. Dieser trat schon als Mitglied der Telefonterrororganisation Studio Braun und als Gastmusiker der Hip-Hop-Gruppe "Fettes Brot" in Erscheinung. Nun hat er seinem Mucker-Ich eine tragikomische Autobiographie geschrieben.
Hompepage o.ä.: http://www.heinzstrunk.de/
Erstsendung: 27.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 42
Titel: Der Nibelungen Mord
Autor: Bernd M. Grashoff
produziert in: 2000
produziert von: BR
Laufzeit: 95 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martina Boette-Sonner
Inhalt: Die junge Frau muss schon seit Jahrzehnten in diesem Container gelegen haben. Ihre Leiche wird in den Ruinen eines der Kühlschächte in der stillgelegten Brauerei gefunden. Sie wirkt, als sei sie erst gestern gestorben. Die chemischen Konservierungsmittel, die man damals für die Kühlanlagen verwendete, haben ihren Körper auf fast wunderbare Weise über mehr als 50 Jahre erhalten. Die Waffenbehälter deuten darauf hin, dass der Schacht in der letzten Phase des Krieges gesprengt worden ist. Um einen Mord zu verschleiern?

Niemand in der Umgebung kann sich an Ereignisse erinnern, die mit dem Schicksal der unbekannten Leiche in Verbindung zu bringen wären. Bis eines Tages eine alte Frau ermittelt wird, die Licht in das Dunkel bringen könnte. Doch irgend etwas hält sie davon ab, ihr Geheimnis - auch nach so langer Zeit - zu offenbaren. Die Spurensuche der Polizisten führt tief in die mörderische Endphase des Zweiten Weltkrieges.
Sprecher:Hansa Czypionka (Kommissar Sigfried Lotzki)
Inga Busch (Kriminalassistentin Theresa Baumann)
Laura Maire (Marie als junges Mädchen)
Marianne Lindner (Marie als alte Frau)
Florian Fischer (Helmut)
Christian Baumann (Soldat Obermeier)
Philipp Moog (Innerebner als junger Mann)
Gernot Duda (Innerebner als alter Mann)
Heidy Forster (Frau Innerebner)
Jim Sampson (Amerikanischer Soldat)
Michael Mendl (General)
Christiane Blumhoff (Frau General Schreiber)
Michael Vogtmann (Georg Thalhammer)
Wolf Euba (Staatsanwalt)
Reinhold Lampe (Brauereibesitzer Fletzinger)
Alexander Duda
Gerd Anthoff
Thorsten Nindel
Luise Deschauer
Maike Kühl
Conny Glogger
Barbara Böhler
Christine Geisse
Armin Berger
Alexandra Maetz
Thomas Meinhardt
Ute Mora
Angela Roy
Harry Täschner
Burkhard Ulrich
u.a.
Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
Erstsendung: 16.11.2000
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 42
Titel: Der Rächtschraipkönich
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2013
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 2013
produziert von: HR; NDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Bernd Keul
Inhalt: Worte sind das Ein und Alles, behauptet Frau Rumpf, die Klassenlehrerin der 3b. Sie beschreiben die Dinge, sie können schmeicheln - aber auch sehr verletzen. Das weiß ihr bester Schüler im Diktat, Kevin Keck, genannt Keks, nur allzu gut: Ausgerechnet der Buchstabe K bringt ihn zum Stottern. Zum Glück kennt keiner sein Geheimnis - bis auf Lukas. Gegen immer höhere »Belohnungen« verspricht er nichts zu verraten. Doch dann kommt ein Neuer in die Klasse. Er ist klein, gnomenartig und grottenschlecht in Rächtschraipung. Aber mit seinen Wortschöpfungen, lustigen Sprachspielereien, einem unsichtbaren Umbassaka und dem Äffett, das alle Wörter verdreht, stellt er nicht nur das Leben von Keks und Lukas, sondern der ganzen Klasse auf den Kopf.
Sprecher:Matthias Brandt (Erzähler)
Jonathan Dümcke (Robin Nibor)
Inga Busch (Lehrerin)
Tommy Luthardt-Sanchez (Kevin Keck)
Finn Lucas Mayer (Lukas Paulsen)
Lena Meyer (Anna Falber)
Arno Feltrini (Hannes Falber)
Helge Heynold (Polizist)
Jürgen Uter (Direktor Schüssel)
Matthias Scheuring (Ansager Zirkus)
Jacob Fuhrmann (Big Ben)
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.09.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 42
Titel: Der Richtige
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 2016
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Dunja Arnaszus
Komponist: Peta Devlin
Thomas Wenzel
Dramaturgie: Steffen Moratz
Inhalt: Fiona, Ende 30, ansonsten alles prima, will einen Partner. Dass das was Tolles ist, scheint ihr nach Ansicht ihrer Lieblingstelenovela sehr plausibel. Ihre Freundin Meret hat auch einen, und beide sind ganz zufrieden und nicht so oft alleine. Was kann es da Einfacheres für Fiona geben, als die potentiellen Kandidaten direkt zu fragen, um den Richtigen zu finden? Hemmnisse taktvoller Zurückhaltung sind ihr dabei fremd. Und auch die beiden anderen Paare treiben ihre allzu vertrauten Lebensentwürfe ebenso konsequent wie leichtherzig voran.

In einem flirrenden Regelringelreihen lässt die Autorin Dunja Arnaszus das ewige Akquiseproblem auf das zermürbende Verbindlichkeitslotto treffen. Ihr Hörspiel bietet einen kurzweilig-tiefsinnigen Einblick in die moderne Liebeskultur.
Sprecher:Inga Busch (Fiona)
Eva Löbau (Meret)
Peter Schneider (Simon)
Jan Dose (Radfahrer)
Martin Reik (Feuerwehrmann)
Hilmar Eichhorn (Chef)
Hendrik von Bültzingslöwen (Geisel)
Margarita Breitkreiz (Sie)
Michael Klammer (Er)
Bärbel Röhl (Bankangestellte)
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
Erstsendung: 03.07.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
SWR
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Treffer 11 von insgesamt 42
Titel: Die Füchse von Andorra
Autor: Marjaleena Lembcke
produziert in: 2011
produziert von: WDR; SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Judith Ruyters
Komponist: Daniel Roth
Inhalt: Sophie ist 10 Jahre alt, genau wie ihre Geschwister Jonathan, Felix und Frederike. Nachdem ihre Mutter lange gar keine Kinder bekommen hat, sind alle vier auf einmal zur Welt gekommen. Sie sind Vierlinge! Aber auch wenn sie alle im gleichen Bauch wuchsen, sind sie doch sehr verschieden und jeder muss auf seine Art klarkommen.

Zum Beispiel damit, dass ihre Mutter nicht nur ein bisschen müde, sondern wirklich krank ist. Zwar hat sie kein Halsweh, kein Bauchweh und kein Fieber, aber sie muss trotzdem ins Krankenhaus. Dort finden die Ärzte heraus, warum die Mutter immer traurig ist: Sie hat eine Depression. Das ist etwas ziemlich Schlimmes, weil das Leben überhaupt keinen Spaß mehr macht. Die Mutter muss erst gesund werden, bevor sie wieder lachen und die Vierlinge richtig versorgen kann. Auch sonst hat Sophie es nicht leicht. Denn da ist noch das Problem mit Alice: Wie gern hätte Sophie sie zur Freundin. Aber wie macht man ein derart mutiges Mädchen auf sich aufmerksam? Und wie viel Mut muss Sophie selbst zeigen, wenn sie Alice wirklich für sich gewinnen will?
Sprecher:Elisabeth Juhnke (Sophie)
Luca Kämmer (Jonathan)
Ben Falkenroth (Felix)
Johanna Burg (Frederike)
Luzie Kurth (Alice)
Ulrich Noethen (Jochen, Vater)
Judith Engel (Marlene, Mutter)
Inga Busch (Tante Paula)
Matthias Haase (Nils)
Anna Bergfeld (Svenja)
Linus Meidinger (Junge)
Jakob Göss (Schüler)
Pauline Höhne (Mädchen)
Alexandra Henkel (Erzählerin)
Daten zu Marjaleena Lembcke:geboren: 1945
Vita: Marjaleena Lembcke, geboren 1945 in Kokkola/Finnland, lebt seit 1967 in der Nähe von Münster, Westfalen. Sie studierte Theaterwissenschaften und Bildhauerei und veröffentlichte zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, u.a. Als die Steine noch Vögel waren (1998), ausgezeichnet mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 1999, Abschied vom roten Haus (2000), Die Fremde im Garten (2005), nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2007, sowie Hexenhorizont (2009), nominiert für den Prix Chronos.
Erstsendung: 30.04.2011
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 42
Titel: Doc Holliday oder Die Melancholie des Pokerspiels
Autor: Michael Schulte
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Doc Holliday (1852-1887) ist eine der schillerndsten Figuren des Wilden Westens. Durch den Film "Zwei rechnen ab" mit Kirk Douglas und Burt Lancaster gelangte der legendäre Pokerspieler und Revolverheld zu neuem Ruhm. Michael Schulte verarbeitet das kurze, abenteuerliche Leben des Doc in seinem Feature zu einer Radio-Collage.

In kleinen, hörspielartigen Sequenzen, die auf historischen Fakten beruhen, wird die Biografie eines ruhelosen, intelligenten und verwegenen Mannes und seiner vielschichtigen Persönlichkeit lebendig. Eine Biografie, die spannender war als das, was Hollywood daraus gemacht hat.
Sprecher:Lars Rudolph (Doc Holliday)
Sabine Falkenberg (Frau 1)
Inga Busch (Frau 2)
Petra Hartung (Frau 3)
Ronald Kukulies (Mann 1)
Thaddäus Meilinger (Mann 2)
André Szymanski (Mann 3)
Max Schmuckert (Junge)
Daten zu Michael Schulte:geboren: 1941
Vita: Michael Schulte, geboren 1941 in München, hat für dieses Hörspiel schon früh USA-Erfahrungen gesammelt. In den 50er Jahren als Austauschschüler und dann, von 1982 bis 1988, als freier Autor, Übersetzer, Ehemann und Inhaber einer Caféhausgalerie in Bisbee/Arizona. Zur Zeit lebt Michael Schulte in Hamburg.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 42
Titel: Ein Regenschirm für diesen Tag
Autor: Wilhelm Genazino
produziert in: 2014
produziert von: RBB
Laufzeit: 68 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Lutz Oehmichen
Heike Tauch
Bearbeitung: Lutz Oehmichen; Heike Tauch
Inhalt: Ein 3-D-Hörspiel (Kunstkopf)

„Ein Regenschirm für diesen Tag“ erzählt von den vielen skurrilen Begegnungen eines Schuhtesters für Luxusschuhe (Boris Aljinovic), unter anderem mit seinen früheren Freundinnen, z. B. Susanne (Inga Busch) oder Doris (Irina von Bentheim), die ihm beim Flanieren durch die Stadt über den Schmerz der gerade von seinem Chef, Herrn Habedank (Ulrich Noethen), ausgesprochenen drastischen Honorarkürzung hinweghelfen. Dabei „erfindet“ er plötzlich eine sensationelle Geschäftsidee, die sein leises Leben verändern soll. Alles ist vorbereitet, als er zufällig auf einer Party Frau Balkhausen (Irm Hermann) kennenlernt. Nun muss er zeigen, was er wirklich drauf hat. Der Tross der Mitwirkenden zog für die Geschichte unter anderem in die Potsdamer Straßenbahn, in den Park am Gleisdreieck oder ins Einkaufszentrum „Das Schloss“ in Berlin-Steglitz – immer im Gepäck der Kunstkopf, in dessen Ohren Mikrophone steckten. Insgesamt 32 Darsteller wirken bei dem 68 Minuten langen Hörspiel mit. Die Kunstkopfstereophonie ist ein Aufnahmeverfahren aus den 1970er Jahren, das aber Mitte der 80er Jahre fast vollständig wieder einschlief. Mikrofone, die links und rechts an einem Kunstkopf befestigt sind, nehmen ein vollständig räumliches Klangbild auf. So sind später beim Hören über normale Kopfhörer nicht nur Stereo-Effekte wie rechts und links, sondern auch Richtungen wie nah und fern oder oben und unten wahrnehmbar.
Sprecher:Boris Aljinovic (Schuhtester)
Irm Hermann (Frau Balkhausen)
Inga Busch (Susanne)
Ulrich Noethen (Herr Habedank)
Irina von Bentheim (Doris)
Britta Steffenhagen (Regine)
Sandrine Mittelstädt (Margot)
Tanja Fornaro (Gunhild)
Claudia Jakobshagen (Frau Dornseif)
Daten zu Wilhelm Genazino:geboren: 22.01.1943
Vita: Wilhelm Genazino, geboren 1943 in Mannheim, arbeitete nach dem Abitur als freier Journalist, war bis 1971 Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, studierte Germanistik und Philosophie in Frankfurt/M. und lebt heute als freier Schriftsteller in Heidelberg. Er erhielt mehrere Preise. Er schrieb Romane, Essays und zahlreiche Hörspiele, u.a. "Langsam abfließendes Wasser" (1998).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 42
Titel: Einfach Schnickschnack
Auszeichnungen (2):Hörspiel des Monats: 11.2002
Deutscher Kinderhörspielpreis: 2004
Autor: Daniil Charms
produziert in: 2002
produziert von: HR; NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Stefan Hardt
Bearbeitung: Stefan Hardt
Komponist: Stefan Hardt
Übersetzer: Gisela Wachinger
Michael Wachinger
Inhalt: Daniil Charms, 1905 als Daniil Iwanowitsch Juwatschow in St. Petersburg geboren, immatrikulierte sich 1924 am Leningrader Elektrotechnikum, das er bereits ein Jahr später wieder verlassen musste "wegen mangelnder Aktivität in gesellschaftlicher Arbeit" und, wie Charms selber sagte, "wegen physiologischer Unvereinbarkeit mit seinen Studienkollegen". Seit 1925 begann er sich Charms zu nennen, eine Anspielung sowohl ans Französische "charme" und Englische "charm" wie auch, abgewandelt, an Conan Doyles Figur des Sherlock Holmes, der er äußerlich ähnlich gesehen haben soll. 1927 gründete er mit einigen Leningrader Schriftstellern, Malern und Musikern die avantgardistische Gruppe OBERIU (Vereinigung der Realen Kunst), die 1930 verboten wurde. Charms schrieb regelmäßig für die Kinderzeitschriften "Josh" (Igel),"Tschish" (Zeisig) und "Swertschok" (Glühwürmchen) Gedichte, Abzählverse, Kehrreime, Quatschgedichte, unglaubliche Märchen und "schreckliche" Geschichten; diese Arbeit blieb praktisch seine einzige Einnahmequelle. Er wurde mehrfach wegen "literarischen Rowdytums" und "konterrevolutionärer Akte" verhaftet, gegen Ende der 30er Jahre wurde seine Lage unerträglich. Er starb im Februar 1942 unter bis heute nicht ganz geklärten Umständen; es heißt, er sei in einem Leningrader Gefängnis während der Blockade verhungert. Charms Texte bestehen vielfach aus Reihungen und Wiederholungen und offenbaren in ihrem seriellen Charakter oftmals die Skurrilität der jeweiligen Situation; es sind Miniaturen, die Kinderspielen gleichen, schließlich mit großer Lust ins Phantastische gleiten und dabei sowohl das ganz gewöhnliche Leben parodieren wie auch erhöhen. Stefan Hardt hat sieben Texte von Charms musikalisch eingerichtet, sie mit allerhand Geräuschen (u.a. einem lachenden Elefanten) versehen, sie zusammen mit Kindern und Erwachsenen aufgenommen und zu einem Hörspiel arrangiert, das den Unterschied zwischen groß und klein unmerklich zum Schwinden bringt.
Sprecher:Hermann Lause (Mann)
Inga Busch (Erzählerin)
Tilo Prückner (Erzähler)
MusikerMax Bauer (Geräusche) Paul Lovens (Schlagzeug) Günter Lenz (Bass) Mike Svoboda (Posaune) Stefan Hardt (Saxophon; Xylophon)
Daten zu Daniil Charms:geboren: 30.12.1905
gestorben: 02.02.1942
Vita: Daniil Charms, 1905 in St. Petersburg geboren, verhungerte 1942 im Gefängnis in Leningrad während der Blockade, wurde erst 1956 rehabilitiert. Meister der Groteske und des schwarzen Humors, Kinderbuchautor.

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Erstsendung: 06.11.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 42
Titel: Es muß alles anders werden 3: Haare
Autor: Rahel von Wroblewsky
produziert in: 2008
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Irgendwo in Deutschland: Zwei arbeitslose Frauen suchen nach einer zündenden Idee für eine Ich-AG, zwei Stammtischbrüder wollen die Welt retten, ein Paar bei einem Blind-Date die Liebe neu erfinden. Ein Fernfahrer träumt von seiner Liebsten, aber dann taucht da plötzlich dieses kleine Auto auf, voll mit jungen Leuten. Eine junge Frau hatte den Traum von der großen Liebe längst schon aufgegeben, aber dann ist da dieser Friseur mit dieser seltsamen Musik. Auch für eine andere scheint sich das Leben zu wandeln, als sie zwischen zwei Flügen auf einen jungen Mann trifft, der sie, wenngleich nur per Telefon, an seiner Welt teilnehmen läßt. Jemand trifft im Gedränge auf einem Bahnsteig unvermutet einen Indianer, der ihn mitnimmt auf einen Trip, hinaus aus Raum und Zeit. Fünf Hörstücke über Träume und Sehnsüchte und harte Realitäten.
Sprecher:Inga Busch
Erstsendung: 18.06.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 42
Titel: EXPATS
Autor: Gesine Schmidt
produziert in: 2013
produziert von: DLF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Heike Tauch
Komponist: Daniel Dickmeis
Inhalt: Während die USA und Europa in Schuldenkrisen versinken, boomt der Markt in China und gilt als El Dorado für Unternehmen. Über 10000 Deutsche leben in der 25-Millionen-Metropole Shanghai, dem wirtschaftlichen Herzen der Volksrepublik. Expatriates, kurz Expats, werden die Führungskräfte eines Unternehmens im Ausland genannt. 220 Jahre zuvor reiste auch der Lehrer Christian Hüttner aus Sachsen mit dem Schiff nach China. Er begleitete Lord Macartneys berühmte Gesandtschaftsreise zum Kaiser Qianlong zwecks Verbesserung der Handels-beziehungen. Was passiert, wenn deutsche Gründlichkeit und Sachlichkeit auf chinesische Werte wie Ambivalenz und Streben nach Harmonie treffen? Welche Fettnäpfchen und Missverständnisse tun sich auf? Und welches Chinabild vermitteln die Entsandten aus dem Land des Lächelns? Eine interkulturelle Spurensuche.
Sprecher:Florian Lukas
Inka Löwendorf
Judith Engel
Inga Busch
Dieter Mann
Fang Yo
Falk Rockstroh
Zhou Chen
Eva Corell
Daten zu Gesine Schmidt:geboren: 1966
Vita: Gesine Schmidt, 1966 in Köln geboren, studierte Komparatistik und Theaterwissenschaften an der Ruhr-Universität-Bochum. Bis 2009 war sie als Dramaturgin an mehreren Theatern engagiert, u.a. am Berliner Ensemble, Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2010 ist sie Autorin von Theaterstücken und Hörspielen: "Der Kick" (Uraufführung 2005, zusammen mit Andres Veiel); "Die Russen kommen!" (Uraufführung 2010 Theater Nürnberg); "liebesrap" (Deutschlandfunk/hr 2010) u.a. Zur Zeit arbeitet sie an einem dokumentarischen Theaterstück über Expats in Shanghai, ein Stückauftrag vom Theater Basel, die Uraufführung ist geplant für den März 2013.
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Treffer 17 von insgesamt 42
Titel: Farewell
Autor: Joachim John
produziert in: 2000
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Benjamin Rinnert
Inhalt: con impeto e sostenuto - ein Nachspiel

Vater, Mutter, Tochter sind am Essen. Der renitente Teenager verkriecht sich unterm Sofa und treibt die Eltern in Ehekrise und Generationskonflikt. Außerdem verliest sie die neuesten Nachrichten aus der ebenfalls unterm Sofa gelandeten Zeitung. Und regt damit den Vater so auf, dass der nach der Flasche giert, nach Flüssigkeit jedenfalls. Davon erhält er nach erfolgtem Herzinfarkt genug bei einer Seebestattung. Der Kapitän, der auf hoher See die Zeremonie ausführt, hat leider nicht nur ein schwaches Herz für einsame Frauen, sondern auch im medizinischen Sinn. Der nervenden Tochter ist er jedenfalls nicht gewachsen. Und so wird auch die neue Geschichte zum alten Lied.
Sprecher:Otto Mellies (Vater)
Angelika Waller (Mutter)
Inga Busch (Tochter)
Eckehard Hahn (Kapitän)
Daten zu Joachim John:geboren: 1933
Vita: Joachim John, geboren 1933 in Tetschen (Decin), Nordböhmen, arbeitete nach dem Abitur als Bühnenhandwerker, studierte dann Kunsterziehung in Greifswald, danach ein Jahr Schauspiel an der Leipziger Theaterhochschule. Von 1963 bis 1965 war er Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR. Danach lebte er bis 1977 freischaffend in Berlin, seitdem lebt er in Neu-Frauenmark bei Schwerin. Seit 1986 ist er ordentliches Mitgli ed der Akademie der Künste. Joachim John ist vor allem durch sein graphisches Werk bekannt geworden. Seit 1983 schreibt und liest er auch eigene Texte. Zu seinen literarischen Veröffentlichungen gehören das Hörspiel "Tschockel" (1999) und die Erzählungen mit dem Titel "Der Stubenreiter" (2000).
Erstsendung: 04.04.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 42
Titel: Flieg auf
Autor: Joachim John
produziert in: 2000
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Benjamin Rinnert
Inhalt: Dorfkneipe Schönes Damals

Er will die Gegenwart im Suff ertränken. Darum sitzt Udo in der Kneipe und trinkt mit der Wirtin auf die alten Zeiten, als er noch als Pilot auffliegen konnte. Sein bester Freund hat ihm nicht nur die Freundin genommen, sondern ist auch mit ihr illegal über die Grenze rüber. Seitdem ist es für Udo aus mit dem Fliegen, und aus Frust hat er Vera geheiratet. Doch in der Kneipe, beflügelt vom Alkohol, und von der Wirtin, die ihm zum 'alter ego' wird, fliegt er doch auf, ist nicht mehr der alte Udo, sondern ein neuer. Vielleicht trägt dazu der Fremde bei, der plötzlich bei ihnen ist wie ein unerwarteter Tod. Doch dann kommt Vera in die Kneipe und holt ihn zurück ins abgefeimt Wirkliche.
Sprecher:Christian Grashof (Udo)
Margit Bendokat (Wirtin)
Dieter Mann (Fremder)
Inga Busch (Vera)
Daten zu Joachim John:geboren: 1933
Vita: Joachim John, geboren 1933 in Tetschen (Decin), Nordböhmen, arbeitete nach dem Abitur als Bühnenhandwerker, studierte dann Kunsterziehung in Greifswald, danach ein Jahr Schauspiel an der Leipziger Theaterhochschule. Von 1963 bis 1965 war er Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR. Danach lebte er bis 1977 freischaffend in Berlin, seitdem lebt er in Neu-Frauenmark bei Schwerin. Seit 1986 ist er ordentliches Mitgli ed der Akademie der Künste. Joachim John ist vor allem durch sein graphisches Werk bekannt geworden. Seit 1983 schreibt und liest er auch eigene Texte. Zu seinen literarischen Veröffentlichungen gehören das Hörspiel "Tschockel" (1999) und die Erzählungen mit dem Titel "Der Stubenreiter" (2000).
Erstsendung: 04.04.2000
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 42
Titel: Ganz die Deine
Autor: Claudia Piñeiro
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Peter Kultzen
Inhalt: Jede Frau wird unweigerlich irgendwann von ihrem Mann betrogen, davon ist Inés, perfekte Ehefrau und Mutter, überzeugt. Deshalb ist sie auch nicht überrascht, als sie in der Aktentasche ihres Mannes Ernesto ein Zettelchen findet mit einem Herz aus Lippenstift, unterschrieben mit "Ganz die Deine". Ab jetzt untersteht Ernesto ihrer strengen Kontrolle. Als sie Ernesto an einem regnerischen Winterabend heimlich folgt, wird sie Zeugin eines heftigen Streits zwischen ihm und einer Frau. Die Frau stürzt, Ernesto versenkt sie im nahegelegenen See: Endlich ist die Geliebte aus dem Weg geräumt. Inés verhilft ihrem Mann zu einem Alibi, denn schließlich verbindet Hass genauso sehr wie Liebe. Doch der undankbare Ernesto denkt gar nicht daran, seine außerehelichen Aktivitäten aufzugeben. Nun beginnt Inés einen Rachefeldzug, von dem es kein Zurück mehr gibt.
Sprecher:Astrid Meyerfeldt (Inès)
Laura Maire (Laura)
Martin Seifert (Guillermo)
Nadja Schulz-Berlinghoff (Charo)
Simon Boer (Journalist)
Margrit Carls (Empfangsdame/Hebamme)
Gerd Grasse (Krankenhausangestellter)
Helmut Stange (Papa)
Axel Milberg (Ernesto)
Katharina Burowa (Paula)
Heidrun Bartholomäus (Engelmacherin)
Inga Busch (Mutter)
Ingeborg Medschinski (Mama)
Gilles Chevallier (Receptionist)
Gerald Schaale (Bankangestellter & Kellner)
Daten zu Claudia Piñeiro:geboren: 10.04.1960
Vita: Claudia Piñeiro, geboren 1960 in Buenos Aires, arbeitete nach dem Wirtschaftsstudium als Journalistin, schrieb Theaterstücke , Kinder- und Jugendbücher und führte Regie. Sie zählt zu den erfolgreichsten argentinischen Autorinnen, ihre Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 02.03.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 42
Titel: Gletscher
Autor: Margareth Obexer
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Die große Hitze eines Sommers. Nicht nur guten Wein bringt sie. Auch die Gletscher lässt sie schneller schmelzen, und so manches Opfer, das sich der Gletscher vor vielen Jahren geholt hatte, gibt er wieder frei. Ob wohl auch Hanno unter ihnen ist? Vor vielen Jahren war er vor Ceausescus Massakern von Temeschwar geflohen. Hier in Südtirol war er gelandet: jung, frei und voller hochfliegender Pläne. Ein Spinner, ein Looser, ein Ausländer noch dazu, sagt das Dorf. Ein Held, sagt Destina, so schön und stark. Niemand konnte ihn bezwingen. Abgehauen ist er, sagt das Dorf; er kommt wieder, sagt Destina. Und so wartet sie auf ihn. Derweil verrinnt das Leben. Auch Florinda wartet. Aber vielleicht kommt er ja wirklich in diesem Sommer, dieser Hanno, und dann wird sie wissen, ob Destina die Wahrheit gesagt hat. Dann wird sie ihn mit eigenen Augen sehen, ihren Helden-Vater.
Sprecher:Elisabeth Trissenaar (Destina)
Inga Busch (Florinda)
Jens Harzer (Erzähler)
Daten zu Margareth Obexer:geboren: 1970
Vita: Maxi Obexer wurde in Brixen, Südtirol, Italien geboren. Sie ist Autorin von Theaterstücken, Hörspielen. Erzählungen und Essays. 2011 erschien ihr erster Roman "Wenn gefährliche Hunde lachen". Sie lebt in Berlin und in Südtirol.
Hompepage o.ä.: http://www.m-obexer.de/index.htm
Erstsendung: 24.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Abfragedauer: 0,8626 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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