• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.175 Einträge, sowie 1.665 Audiopool-Links und 421 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 737 (737/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 79
Kriterien: Sprecher entspricht 'Ilona Wiedem' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Adom und Iva und das Ende der Eifersucht
Autor: Jörg von Liebenfelß
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Komponist: Bernd Rasemann
Inhalt: Ein Schiff befindet sich auf dem Weg zum Mars. An Bord sind Kolonisten. Die "desensibilisiert" wurden, da Gefühle für die schwere Aufgabe der Marsbesiedlung als ungeeignet erachtet werden. Als Iva, eine tiefgekühlte Biomusikerin, ins Leben zurückgeholt wird, beginnen die Probleme ...

Die Raumschifftriade "Magellan I" ist mit Aussiedlern unterwegs zum Mars. In der Ladebucht liegt Iva Asura in einem Biosarg der "Humanen-Kühl-und Frost-Corporation". Die berühmte Biomusikerin - auf Erden in einen mysteriösen Mordfall verwickelt - hatte sich als hochbezahltes Versuchsobjekt zur Verfügung gestellt. Nach erfolgreichem Rebirthing aus ihrem Kühlschlaf, lehrt sie die Aussiedler drei harmlose Vergnügen, die jedoch verboten sind: nämlich zu musizieren, zu tanzen und zu lachen. Dank der Biomusik zeigen die künstlich desensibilisierten Marsianer, unter Führung von Adom, wieder Interesse an menschlichen Gefühlen. Dadurch sieht Commander Arland aber die Mission der Landetruppe gefährdet.
Sprecher:Regina Faerber (Iva Asura)
Bodo Primus (Adom)
Hartmut Reck (Georg Arland)
Ilona Wiedem (Dr. Pearl)
Michael Benthin (Milan)
Hans-Georg Panczak (Bob Rascal)
Gustav Gromer (Ki 3)
Rainer Bock (Ki 4)
Daten zu Jörg von Liebenfelß:vollständiger Name: Georg Felicetti von Liebenfelß
geboren: 17.02.1930
Vita: Jörg von Liebenfelß, eigentlich Georg Felicetti von Liebenfelß, (* 17. Februar 1930 in Graz, Österreich) ist ein österreichischer Schauspieler und Autor. Er schrieb sich später auch Liebenfels und Liebenfelss.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.12.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 79
Titel: Alles wie zuvor
Autor: Peter Albrechtsen
produziert in: 1970
produziert von: HR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Ein modernes Mysterienspiel ist dieses Hörspiel des dänischen Autors Peter Albrechtsen. Die Protagonisten des Stücks sind im Gegensatz zu seinen historischen Vorbildern nicht König, Edelmann, Bürger und Bauer, sondern Chef, Prokurist, Kassierer und Sekretärin. Im Verlauf eines Faschingsballs, der im Zentrum des Spiels steht, werden diese Personen als Musterfall einer modernen Gruppenbildung vorgeführt. Wird es dem neuen Chef gelingen, seine Rationalisierungsmaßnahmen durchzusetzen und den Betrieb zu demokratisieren? Selbst wenn sich in Albrechtsens Komödie am Schluß die konventionellen Formen doch wieder etablieren, vertritt der Autor die Überzeugung, daß der Einsatz der Soziologen, Psychologen und Technokraten in unserer Zeit eine drastische Änderung der Rollenauffassung des Menschen notwendig machen.
Sprecher:Karl Michael Vogler (Jens Hansen)
Hans Herrmann-Schaufuß (Der Chef)
Ilona Wiedem (Die Tochter des Chefs)
Hilde Weissner (Die First Lady)
Joseph Offenbach (Der Prokurist)
Richard Lauffen (Der Kassierer)
Elisabeth Wiedemann (Die Frau des Kassierers)
Maria Madlen Madsen (Mädchen für alles)
Erstsendung: 16.02.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 79
Titel: Ardèle oder Das Gänseblümchen
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1958
produziert von: HR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Jürgen Petersen
Bearbeitung: Gerhard Prager
Sprecher:Wolfgang Schirlitz (Der General)
Elisabeth Kuhlmann (Die Generalin)
Eva-Maria Meineke (Die Gräfin)
Hans Georg Laubenthal (Der Graf)
Alwin Michael Rueffer (Villardieu)
Ernst August Schepmann (Nicolas)
Doris Schade (Nathalie)
Ilona Wiedemann (Ada)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.12.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 79
Titel: Auf ein Neues!
Autor: David Pownall
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Klaus Wirbitzky
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Eddy, der Leiter des Altenheimes, verbietet die Silvesterfeier mit Alkoholgenuß. Major Upton aber wußte clever ein paar Flaschen Sherry zu organisieren, und die Fete beginnt. Unbeabsichtigt verrät die Freundin des Assistenten Tom das Fest der alten Leute. Eddy, ganz Boss und Herr der Situation, läßt sich den Alkohol aushändigen und kehrt zurück zu seiner Privatfeier. Aber da hat er die Rechnung ohne die lebenslustigen "grauen Panther" und den Major gemacht, den nicht nur das Tanzbein juckt, sondern auch Freiersfüße beflügeln. Dies Neue Jahr beginnt offenbar nach Art der Alten ... David Pownall wurde 1938 in Liverpool geboren; er lebt in Lancaster. Neben Hörspielen schrieb er Romane, Kurzgeschichten und Bühnenstücke. Der WDR stellte bereits 1980 in einer Co-Produktion mit dem SR Pownalls Hörspiel "Motocar" vor.
Sprecher:Otto Bolesch (Major Upton)
Klaus Herm (Eddy)
Katinka Hoffmann (Marion)
Thomas Wenske (Tom)
Ilona Wiedem (Marjorie)
Lilly Towska (Mrs. Cookson)
Lothar Ostermann (Mrs. Swinside)
Doris Plenert (Lucy)
René Heinersdorff (Justin)
Wilhelm Künsting (Klavierspieler)
Erstsendung: 30.12.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 79
Titel: Autoknacker
Autor: Leonie Ossowski
Günther Solowjew
produziert in: 1972
produziert von: HR; SFB
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Eine Gruppe von Halbwüchsigen vertreibt sich die Zeit damit, Autos zu knacken, mit den gestohlenen Wagen Spazierfahrten zu unternehmen - und was sich an Verwertbarem in den Autos findet, zu verkaufen. Als die Bande von einem Polizisten gestellt wird, wird aus dem - zur Selbstbestätigung, aus Langeweile - betriebenen Spiel mit der Gefahr blutiger Ernst. - Die Autoren wollen keine action story erzählen, sondern aufzeigen, welche sozialpsychologischen und gesellschaftspolitischen Hintergründe junge Menschen in die Kriminalität treiben können.
Sprecher:Helmut Wöstmann (Sprecher)
Gertraud Heise (Sprecherin)
Mitsu Kurbihs (Zoller)
Fritz Gärtner (Illig)
Piotr Montag (Felix)
Norbert Neumann (Klipp)
Eva Garg (Gitta)
Joachim Schweighöfer (1. Polizist)
Wolfgang Kaven (2. Polizist)
Rudolf Porsche (Polizist)
Rolf Buchenau (Polizist)
Ilona Wiedem (Elli)
Karl-Heinz Lenkeit (Disjockey)
Heinz Stoewer (Wirt)
Karl-Hans Meuser (Gast)
Brigitte Hecktor (Stimme)
Angela Appel (Stimme)
Rouhie Sultanspour (Stimme)
Axel Rivoir (Stimme)
Rainer Koch (Stimme)
Erstsendung: 29.05.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 79
Titel: Beobachtungen im ideologiefreien Raum
Autor: Willy H. Thiem
produziert in: 1977
produziert von: BR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Das Hörspiel besteht aus, drei formal und inhaltlich sehr unterschiedlichen Szenen, die in ihrer Problematik jedoch genau aufeinander bezogen sind. "Die Thematik ist im Spannungsfeld zwischen Selbstbehauptung und den sicher neuerdings immer mehr einschränkenden Möglichkeiten zur Selbstentfaltung angesiedelt. Die Szenen wollen das Phänomen der Selbstzensur anschaulich machen - jene voreilige, durch nichts Zwingendes veranlaßte Resignation, die oft bereits einsetzt, noch ehe äußerer Einfluß oder gezielter Zwang überhaupt zur Wirkung kam. Im Umgang mit Texten werden plötzlich Hemmungsschranken deutlich. Selbstzensur löscht Adjektive, verflacht Verben oder legt plötzlich Distanz zwischen den Text und seinen Urheber. Diese defensive Haltung gefährdet heute jeden von uns. Ihre zunehmende Verbreitung gefährdet die Freiheit. Das Hörspiel versucht, die allgemeinen Tendenzen zur Resignation auffällig und ihre kleinen und großen Gründe deutlich zu machen." (Willy H. Thiem)
Sprecher:Ilse Neubauer (Zitatgeberin)
Jürgen von Pawelsz (Zitatgeber)
Charles Wirths (Er, Karl Rissmann, Schriftsteller)
Antje Hagen (Sie, Christa, seine Frau)
Oswald Döpke (Es, Freddie, deren Junge)
Hans Quest (Ein Fremdenführer)
Ilona Wiedem (Tagesrest eins/Sie)
Alexander Kerst (Tagesrest zwei/Er)
Erstsendung: 21.04.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 79
Titel: Berlin - Schönhauser Allee
Autor: Horst Pillau
produziert in: 1961
produziert von: SFB
Regie: Erich Köhler
Inhalt: Ein Haus in Ost-Berlin: Die Fassade ist neu verputzt, die Wände im Hinterhaus sehen dagegen aus "wie Blätterteig", alles bröckelt ab. So verschieden wie das Aussehen der beiden Häuser, so verschieden sind auch die Gedankengänge der Bewohner. Die im Vorderhaus - "Intelligenzler" zumeist, die aber noch gebraucht werden und denen man daher ungern die Meinung sagt - gehören keiner fortschrittlichen Organisation an. Die im Hinterhaus dagegen sind oder gebärden sich loyal. So hat sich zwischen Vorderhaus und Hinterhaus eine Kluft aufgetan, die nur von einzelnen zaghaft und heimlich überbrückt wird. Eines Tages nun macht einer von ihnen sich der "Beihilfe zur Republikflucht" schuldig und gerät in Gefahr, denunziert zu werden. Diese Gefahr erweckt das Bewusstsein, dass sie doch alle zusammengehören, weil sie ja alle Berliner sind. In gemeinsamer Hilfsbereitschaft gelingt es ihnen, den Gefährlichen unter ihnen auszuschalten und den Bedrohten zu retten.
Sprecher:Claus Hofer (Doktor Markhof, praktischer Arzt)
Eva Andres (Frau Doktor Markhof, Kinderärztin)
Peter Herzog (Joachim Frieske, Eisenbahner)
Heidelotte Diehl (Lisa, seine Frau)
Hans Jürgen Poritz (Klaus Herwig, Zahnarzt)
Walter Bluhm (Walter Engelhardt, Buchhändler)
Fritz Rasp (Franz Macek, Intelligenzrentner)
Reinhold Bernt (Richard Domanowski, Hauswart)
Erna Sellmer (Ellen, seine Frau)
Hermann Kobeling (Pörner, Expedient)
Sigurd Lohde (Muggelberg, Redakteur)
Ilona Wiedem (Inge Utermöhl, Ansagerin)
Konstantin Paloff (Willi Korte, Sportlehrer)
Tobias Pagel (Laurisch)
Richard Süssenguth (Himbeck)
Erstsendung: 14.11.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 79
Titel: Das Diktat der Transhumanen
Autor: Ekkes Frank
produziert in: 1989
produziert von: SDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Was bringt einen gestandenen Konservativen wie den Staatssekretär Dr. Reckert dazu, konspirative Treffen mit Carl Barat zu veranstalten, der sich selbst als Revolutionär versteht und terroristische Aktionen plant? Nicht nur Geli Parker, Mitarbeiterin bei einem privaten TV-Sender, interessiert sich dafür - auch die "Transhumanen". Also jene Extraterrestrischen, die eines Tages sämtliches Kriegsgerät auf der Erde unbrauchbar gemacht, Militärs und Politiker entmachtet haben, um eine Selbstzerstörung der Menschheit zu verhindern. Aber das findet nicht nur Zustimmung. Was Geli Parker erfährt, ist überraschend. Und es betrifft nicht allein das seltsame Gespann Dr. Reckert - Carl Barat: Auch "Das Diktat der Transhumanen" erscheint ihr im neuen Licht ...
Sprecher:Kornelia Boje (Geli Parker)
Klaus Barner (Dr. Edwin Reckert)
Walter Renneisen (Carl Barat)
Matthias Ponnier (Timmy Tom)
Ilona Wiedem (La Capa)
Claus Boysen (Captain Miller)
Daten zu Ekkes Frank:vollständiger Name: Ekkehard-Frieder Frank
geboren: 24.07.1939
Vita: Ekkes Frank (eigentlich Ekkehard-Frieder Frank, * 24. Juli 1939 in Heidelberg) ist ein deutscher Liedermacher, Schriftsteller und Kabarettist.
Hompepage o.ä.: http://www.ekkes.de/
Erstsendung: 11.12.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 79
Titel: Das Fischweib
Autor: Manfred Bieler
produziert in: 1971
produziert von: HR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Bodhan Denk
Inhalt: Ein Fremder erzählt vier Männern in einem erzgebirgischen Dorf seinen Traum von einem Verbrechen und einer Liebe. Schauplatz des Traumes ist ein Fischdampfer auf seinen Schleppfahrten über die Neufundlandbank. Ist diese Traumerzählung, deren Übergang zur Wirklichkeit fließend ist, die Beichte eines Schuldigen, die - weil sie aus dem Traume kam - mehr sagt, als es die Tatsachen vermögen?
Sprecher:Anfried Krämer (Erzähler)
Karl Walter Diess (Georg Zech)
Werner Eichhorn (Schmied)
Ilona Wiedem (Barbara)
Alwin Michael Rueffer (Liehm)
Robert Lencey (Urbanczyk)
Christel Pfeil (Frau)
Marga Müller (Schaffnerin)
Christiane Eisler (Antoinette)
Sylvia Heid (Gilly)
Christiane Möhring (Dorchen)
Marita Baumhauer (Mila)
Susanne Weihreter (Susi)
Heinz-Hermann Bernstein (Trippel)
Peter Schmitz (Meister)
Günther Amberger (Dr. Mettwitz)
Franz Kutschera (Kapitän)
Erwin Scherschel (Steuermann)
Lieselotte Bettin (Ärztin)
Bodhan Denk (Polizist/Ortmann)
Erstsendung: 28.02.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 79
Titel: Das fremde Telefon
Autor: Hans Kasper
produziert in: 1975
produziert von: HR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Reiner Kellerer
Inhalt: Der Autor konfrontiert den Mieter eines Appartements am Mittelmeer mit einer Reihe rätselhafter Anrufe, die offenbar seinem Vormieter gelten. Aus den zunächst verwirrenden und sich widersprechenden Informationen entsteht allmählich das Bild eines unglücklichen und zugleich hilfreichen Menschen, dessen Rolle zu übernehmen sich der Held des Hörspiels entschließt.
Sprecher:Anfried Krämer (Breitner)
Monika Peitsch (Frau Breitner)
Marlen Diekhoff (Junge Frau)
Erwin Scherschel (Kräftige Männerstimme)
Hermann Treusch (Intellektueller)
Ilona Wiedem (Ordinäre Frauenstimme)
Rüdiger Lichti (Dr. Vent)
Marianne Lochert (Brüchige Frauenstimme)
Benno Sterzenbach (Ältere Männerstimme)
Lieselotte Bettin (Wehleidige)
Karl-Hans Meuser (Grob- gemütliche Männerstimme)
Ingeborg Wolf (Dame)
Theo Ennisch (Hausbesitzer)
Sophie Engelke (Frauenstimme, weich, alt)
Doris Götzl (Sprechstundenhilfe)
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.06.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 79
Titel: Das Lied der Kokosnuss-Girls
Autor: Rochelle Owens
produziert in: 1977
produziert von: SR
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Wolfgang Schenck
Komponist: Stephan Konietzny
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Zuerst fragt man sich, warum Rochelle Owens, die international bekannte Autorin der experimentellen Off-Broadway-Bewegung (z.B. "Futz and what came after" und "I am the babe of Joseph Stalin's daughter") ein derart harmloses Hörspielchen geschrieben hat. Dann erklärt man sich diese Tatsache aus den Besonderheiten des amerikanischen Rundfunksystems, das als ein kommerzielles der anspruchsvollen und kritischen Hörspielkunst bisher die Sendezeiten verweigerte. Aber schließlich begreift man, wie sehr man sich getäuscht hat: "Das Lied des Kokosnuß-Girls" ist eine bitterböse Kritik an der Kurzsichtigkeit amerikanischer Denkweise angesichts der historischen Bewegung, die auch die kleineren Völker ergriffen hat. Die amerikanische Touristin Lorraine liegt mit ihrem Liebhaber Spiro, der wie ein "Papagallo" agiert, an einem griechischen Strand. Die zwölfjährige Kokosnuß-Verkäuferin Helena kommt vorbei und beschimpft Lorraine - für sie die Stellvertreterin der Fremden, die das Land durch Raketenbasen und politischen Einfluß zerstören. Spiro scheint Lorraine zu verteidigen; aber es stellt sich am Ende heraus, daß er mit Helena im Bündnis war. Lorraine wird zum Opfer der Selbstverteidigung der Einheimischen.
Sprecher:Ilona Wiedem (Lorraine)
Matthias Ponnier (Spiro)
Brenda Wolff (Helena)
MusikerStephan Konietzny (Gitarre)
Daten zu Rochelle Owens:geboren: 02.04.1936
Vita: Rochelle Bass Owens (geboren 2. April 1936 in Brooklyn, New York) ist eine US-amerikanische Dichterin und Dramatikerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.08.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 79
Titel: Das Milchgericht
Autor: Gerlind Reinshagen
produziert in: 1965
produziert von: SFB; SWF; NDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: Bevor die in Königsberg geborene Autorin ihr Fabuliertalent entdeckte und in ihren Erzählungen liebenswürdig-skurrilen Gestalten literarisches Leben gab, studierte sie Pharmazie. Ihre Helden sind aber keineswegs einer Retorte, sondern der Phantasie einer typisch ostpreußischen Poetin entsprungen. Dafür zeugen in einer Zuchthauszelle, dem Hauptschauplatz des neuen Hörspiels von gerlind Reinshagen, Shandy, Bandel und der Milchmann. Während Shandy und Bandel, zwei alteingesessene Zuchthäusler, ein Loblied auf das Verbrechen im allgemeinen, den Meuchelmord im besonderen singen, tut der Milchmann, zwar Mörder, aber vergleichsweise harmlos, scheu seine Arbeit und näht Knöpfe mit "Stielchen". Endlich erzählt er, von seinen beiden Zellengenossen dazu angetrieben, aber auch ohr von ihnen unterbrochen, zögernd und keineswegs überzeugt, etwas Ungewöhnliches pexiert zu haben, wie es zur Tat kam.
Sprecher:Henning Schlüter (Milchmann)
Eduard Wandrey (Shandy)
Wolfgang Spier (Bandel)
Ilona Wiedem (Dolly-Molly)
Lina Carstens (Wullenweber)
Gisela Trowe (Lukrezia Raps)
Ingeborg Lapsien (Frau Dr. Knaak)
Balduin Baas (August-Wilhelm)
Daten zu Gerlind Reinshagen:geboren: 04.05.1926
Vita: Gerlind Reinshagen, geboren 1926 in Königsberg, studierte Pharmazie in Braunschweig, danach wechselte sie an die HdK Berlin, seit 1956 ist sie freie Schriftstellerin; sie verfasste zahlreiche Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Sie lebt in Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 79
Titel: Das Radio, das Märchen und wir
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1993
produziert von: HR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Klein
Inhalt: Hör-Spiel-Platz meint, der Autor und Regisseur Thomas Rübenacker unterhält sich mit den Siegern des Wettbewerbs "Kinder schreiben für Kinder" über die Umsetzung ihrer Geschichten zu einem Hörspiel. Vor einem Jahr veranstaltete der hr ein Schreibwettbewerb für Kinder. Die Aufgabe bestand darin: Ein Held oder mehrere oder alle Figuren der Sendungen "Kaleidoskop-Hörspiele, Geschichten, Musik für Kinder" verlassen plötzlich die Spielebene im Radio und besuchen die Kinder zu Hause. Mit wem sich die Helden anfreunden, was für Konflikte es möglicherweise geben kann, welche neuen Stories entstehen, machte den Plot der Geschichten aus, die die Kinder schrieben. Viele schöne Texte sind bei uns in der Redaktion eingegangen. Thomas Rübenacker nahm die prämierten Kinderbeiträge als Grundlage für ein neues Hörspiel.
Sprecher:Max Neumann (Thomas)
Thomas Koschwitz (Der Moderator)
Olaf Bison (Christopher Columbus)
Christian Mey (Robinson Crusoe)
Hans-Jörg Assmann (Winnetou)
Hans Kemner (Der Teufel mit den drei goldenen Haaren)
Eleonore Zetsche (Seine Großmutter)
Ilona Wiedem (Die Mutter)
Helge Heynold (Der Froschkönig und Hahn)
Frank Klaas (Esel und Hund)
Manon Jungmann (Katze)
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 12.12.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 79
Titel: Der Fall Lancaster
Autor: Michael Brett
produziert in: 1968
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günther Sauer
Übersetzer: Ruth Hammelmann
Inhalt: Lucy und Jeff: Ein Liebespaar in einem verträumten Landgasthof. Es könnte ein wunderbares gemeinsames Wochenende werden, wäre nicht Mrs. Lancaster mit von der Partie, Jeffs Frau. Allerdings ist sie nicht ganz freiwillig mitgekommen. Sie liegt im Kofferraum von Jeffs Wagen. Tot! Ein Schock für Lucy, als der Geliebte ihr das gesteht. Aber er schwört Stein und Bein, daß es ein Unfall war. Als Lucy klar wird, welche Rolle sie nun übernehmen soll, ist sie entsetzt: Sie soll Mrs. Lancaster spielen, weil Jeff einen Plan hat. Er will die Spuren des "Unfalls" verwischen. Und das ist nicht sein einziger Plan.
Sprecher:Günther Neutze (Jeff Lancaster)
Maria Häussler (Lucy Dent)
Karl-Heinz Martell (Peter Dent)
Hans Helmut Dickow (Charles Fielding)
Ilona Wiedem (Rita Wells)
Armas Sten Fühler (Inspektor Hamilton)
Ulrich Matschoß (Inspektor Bullock)
Kurt Condé (Inspektor Kean)
Daten zu Michael Brett:gestorben: 1974
Vita: Der Autor Michael Brett entstammt einer angesehenen englischen Kaufmannsfamilie, deren Tradition er bis zu seinem plötzlichen Tod im Jahre 1974 fortsetzte.
Hompepage o.ä.: http://www.vvb.de/autoren/showAutor?aid=8336
Erstsendung: 20.05.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 79
Titel: Der Hauptmann verläßt Venedig
Autor: Rolf Schroers
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Mathias Neumann
Inhalt: Es wird die Situation eines Menschen dargestellt, den die unmenschliche Logik des Krieges zu Unmenschlichem zwingt,der aber plötzlich den Verblendungs-Zusammenhang durchschaut, ohne sich ihm freilich entziehen zu können. Das ewig reizvolle venezianische Kolorit mischt sich mit der Verwirrung, Verzweiflung und Verworfenheit, welche die nahende Katastrophe mit sich bringt. (Pressetext)
Sprecher:Ernst Ronnecker (Hauptmann)
Claire Kaiser (Signora Sognelli)
Peter Ehrlich (Antonio)
Elisabeth Kuhlmann (Dame des Hauses)
Hans-Martin Koettenich (Karl)
Herbert Mensching (Paul)
Peter Schmitz (Der Finnige/STimme)
Lothar Ostermann (Leutnant)
Georg-Lars Doddenhof (Nino)
Ilona WiedemannN. N. (Sprecherkind Ursula: 2. Mädchen)
Sophie Engelke (3. Mädchen)
Erwin Scherschel (Mann/Stimme)
Otto Knur (Posten/Matrose)
Giuseppe Romeo (Kellner)
Erstsendung: 11.02.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 79
Titel: Der Hauswart
Autor: Ole Henrik Laub
produziert in: 1986
produziert von: HR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Günther Sauer
Übersetzer: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Aus irgendeinem Ostblockland in irgendein Land des Westens geflohen, hat sich Boris Visinski in irgendeiner Großstadt zum Betreuer eines übergroßen, ebenso kostspieligen wie unpersönlichen Appartement-Hauses emporgearbeitet. In Uniform und mit einer Dienstpistole ausgerüstet, widmet er sich der Funktion eines Empfangschefs ebenso wie der Bedienung der Knöpfe und Hebel, die den Komfort und die Sicherheit der Wohnung garantieren. Aber "der Mann, der alles lenkt", wird auch als Rettungsanker in seelische Nöte, als Fußabtreter in mißgestimmte Launen, als Schlichter in absurde Streitigkeiten der Wohnungsparteien hineingezogen. Schwankend zwischen erwarteter Subalternität und geforderter Autorität wird sein individuelles durch Not und Kummer zerrissenes Leben besetzt, überlagert und zerschlissen von den Nöten und Kümmernissen anderer ihm so fremder wie vertrauter Menschen. Mit einfachen, durchaus traditionellen Darstellungsmitteln zeichnet der dänische Autor in der Einheit von Zeit, Ort und Handlung in seinem "Domus Livia" ein Abbild unserer komplexen wie banalen Welt, in der erzwungene Vernunft und verstümmelte Emotionen nicht mehr zu versöhnen sind.
Sprecher:Klaus Barner (Boris Visinski)
Antje Hagen (Anna Visinski)
Gisela Trowe (Frau Brent)
Heinz Schimmelpfennig (Herr Hofmann)
Wolfgang Höper (Herr Mern)
Ilona Wiedem (Kitty Shapely)
Hans-Georg Panczak (Herbert Darby)
Hermann Treusch (Frenni)
Daten zu Ole Henrik Laub:geboren: 03.12.1937
Vita: Ole Henrik Laub (* 3. Dezember 1937 in Aarhus) ist ein dänischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.07.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 79
Titel: Der Intelligenztest
Autor: Bertram Chandler
produziert in: 1970
produziert von: SDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Walter Knaus
Übersetzer: Charlotte Winheller
Inhalt: Auf einem fernen Planeten notgelandete Menschen kommen in die Lage, die dort lebenden Wesen von ihrer Intelligenz überzeugen zu müssen. Zu der Notlandung war es gekommen, als das Passagierraumschiff "Polarstern" durch einen unkontrollierten Überlichtsprung weitab der regulären Route in einen unbekannten Teil des Raumes verschlagen worden war; schon bald nach der Landung hatte eine Explosion im Atommeiler das Schiff zerstört. In einem Treibhausklima mit Dauerregen, ohne Hoffnung auf Rückkehr und ohne Vorräte waren die Passagiere schnell zu einem desolaten Häufchen aggressiver Wilder geworden. Als sie schließlich von den Bewohnern eines Nachbarplaneten entdeckt wurden, war es nur zu verständlich, daß man sie auf dem Heimatplaneten der Fremden kurzerhand wie Vieh in Käfige gesperrt hatte. Alles käme nun darauf an, sich so schnell wie möglich als vernunftbegabtes Leben erkennen zu geben. Aber wie zeigt man fremden Wesen, die sich obendrein auf telepathischem Weg verständigen, das man Intelligenz besitzt? Ob sie es mit dem Pythagoras oder mit Körbeflechten versuchen - alles wird von den Fremden falsch interpretiert. Es sähe gar nicht gut aus, wäre da nicht Joe, ein kleines, rattenähnliches Tierchen: Einer der Menschen füttert es, bringt ihm Kunststückchen bei und benutzt einen der geflochtenen Körbe als Käfig. Da erst werden die Fremden aufmerksam, denn: Andere Lebewesen in einen Käfig sperren - das ist in ihren Augen ein Zeichen für Intelligenz und logisches Denken!
Sprecher:Ilona Wiedem (Mary Hart)
Musa Woettki (Patricia Taylor)
Walter Prüssing (Kapitän)
Alf Tamin (Dr. Boyle)
Günter Strack (Hawkins)
Axel Radler (Clemens)
Ulrich Hass (Kadett Fennet)
Günther Witte (Jenkinson)
Daten zu Bertram Chandler:geboren: 28.03.1912
gestorben: 06.06.1984
Vita: A. Bertram Chandler (* 28. März 1912 in Aldershot als Arthur Bertram Chandler; † 6. Juni 1984 in Sydney) war ein australischer Science-Fiction-Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.03.1970
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 79
Titel: Der Langweiler
Autor: Rhys Adrian
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Ruth Hammelmann
Hanns A. Hammelmann
Inhalt: Rhys Adrian greift in dieser makaber schließenden "Komödie" sein zentrales Thema auf: den Menschen, der in unserer durchorganisierten Arbeitswelt sich selbst "verliert". Drei Menschen sind anläßlich eines Betriebsfestes in ein Dreiecksverhältnis geraten, das immerhin ein Gutes hat. Sie werden sich bewußt, daß sie Jahre hindurch ihr Leben versäumt und die ihnen oktroyierte Ordnung am Arbeitsplatz akzeptiert haben. Auch die von ihnen selbst geschaffene Ordnung der freien Zeit und des privaten Bereichs empfinden sie nun selbst als Ausdruck allgemeiner Nivellierung und Frustration. Der Langweiler-Komplex ist hier freilich nur die natürliche Folge passiver Selbsterkenntnis. Der Autor läßt in grotesk wechselnden Konstellationen die Figuren von sich selbst als anderen sprechen. Sie schieben jeweils eine andere Identität vor, um sich auszuhorchen und zu tarnen bis zum "happy end", das hier allerdings nicht ohne Leiche abgeht.
Sprecher:Josef Meinertzhagen (Frank)
Lothar Ostermann (John)
Peter Mosbacher (Henry)
Ilona Wiedem (Miß Edwards)
Alwin Michael Rueffer (Doktor)
Rosemarie Fendel (Ella)
Harry Bong (junger Mann)
Konrad Georg (James)
Heinrich Fendel (Kellner)
Maria Barring (Mädchen)
Kurt Lieck (Detektiv)
Daten zu Rhys Adrian:geboren: 28.02.1928
gestorben: 08.02.1990
Vita: Rhys Adrian (Geburtsname: Rhys Adrian Griffiths; * 28. Februar 1928 in London; † 8. Februar 1990) war ein britischer Schriftsteller, der vor allem durch seine für das Radio- und Fernsehprogramm der British Broadcasting Corporation (BBC) und Independent Television (ITV) verfassten Hörspiele bekannt wurde und dessen Werke auch für deutsche Fernsehfilme verfilmt wurden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.04.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 79
Titel: Der Mann im Pantherfell
Autor: Schota Rustaweli
Hermann Buddensieg
produziert in: 1983
produziert von: SR
Laufzeit: 134 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Willy H. Thiem
Übersetzer: Michail Zereteli
Inhalt: Das Epos Rustawelis vom "Mann im Pantherfell" ist ein Ritterroman in Versen, entstanden etwa zur gleichen Zeit wie Wolfram von Eschenbachs "Parsival". Hier aber begegnen sich in den Rittern Awtandil und Tariel (der Mann im Pantherfell) die Welt Persiens, Arabiens und Indiens. Der Minnedienst der beiden Ritter um Tinatin und Nestan-Daredshan verknüpft ihr Schicksal auf eigenartige Weise: Der Hörer wird hineingezogen in die jahrelange Suche Awtandils nach dem rätselhaften Tariel, der sich nach dem Verlust Nestan-Daredhans von den Menschen zurückgezogen hat und sich jeder Begegnung, die ihn der Geliebten nicht näherbringt, wie wahnsinnig wütend entzieht. Awtandil übernimmt schließlich, nachdem er Tariel gefunden und zum Freund gewonnen hat, auch dessen Minnedienst. Er wird in vielfältige Kämpfe verwickelt, aus denen er als strahlender Sieger hervorgeht. Und endlich, als er sich einer Karawane aus Bagdad, von Ägypten her kommend, anschließt, stößt er auf erste Spuren Nestan-Daredshans.
Sprecher:Wolfgang Büttner (Erzähler)
Matthias Ponnier (Awtandil)
Olaf Bison (Tariel)
Eva Garg (Tinatin, Nestan Daredshan)
Ilona Wiedem (Asmat, Patman Chatun)
Werner Rundshagen (Rostewan)
Burkhard Heim (Männliche Stimme)
Susanne Ruppik (Kapitelüberschriften)
Erstsendung: 05.06.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 79
Titel: Der Mörder klingelt nicht
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.1980
Autor: Hans Häußler
produziert in: 1979
produziert von: HR; SWF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günther Sauer
Inhalt: "Stellen Sie sich vor, Sie gehen am Meer spazieren und plötzlich sehen Sie vor sich auf dem Strand eine rote Rose, eine tote Ratte, einen Spazierstock, einen grauen Mantel und einen schwarzen Hut liegen. Ein Europäer würde sich sofort fragen, woher die Sachen kommen und wem sie gehören. Ein Asiate dagegen würde sich fragen, was das zu bedeuten hat."

Dieses rätselhafte Gleichnis wird dem Schriftsteller Hans Hartok zum parabolischen Signal, als er unversehens und wider Willen zum detektivischen Mitwisser eines Kriminalfalles gemacht wird. Der Mann, der ihn mit dieser Geschichte lockt, hat ihn angerufen, weil er Angst hat, ermordet zu werden.

Hans Häussler, der sein Stück als " Kriminalhörspiel" verstanden wissen will, hat gleichwohl keine laute Action erfunden, sondern ein leises Psychogramm geschrieben über die Vermutung, daß der Selbstmörder immer auch den Mord, der Mörder aber auch immer den Selbstmord beabsichtigen kann.
Sprecher:Ilona Wiedem (Patrizia Stutenbäker)
Günther Sauer (Harry Stutenbäker)
Peter Roggisch (Max)
Eckart Dux (Hans Hartok)
Sabine Postel (Karin)
Elisabeth Wiedemann (Frau Kablitz)
Paul Bürks (Conny Schuhmann)
Peter Schmitz (Mann an der Tür)
Erstsendung: 10.03.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,9020 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (15.12.2018)  (16.12.2018)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  (19.12.2018)  (20.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544822825
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.570.386
Top