• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.028 Einträge, sowie 1.776 Audiopool-Links und 440 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 533 (533/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 21
Kriterien: Sprecher entspricht 'Ilka Teichmüller' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Joachim Ringelnatz
produziert in: 2000
produziert von: SRF
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Thomas Gerwin
Bearbeitung: Thomas Gerwin
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Mit seinem 1924 zuerst gedruckten Berlin-Roman ".liner Roma.", der bereits fünf Jahre vor Alfred Döblins "Berlin Alexanderplatz" erschien, schuf Joachim Ringelnatz den wohl ersten Großstadtroman deutscher Sprache. Damit hat Ringelnatz sich auf das Wagnis eingelassen, eine neue Ausdrucksform zu finden, mit der sich das damals neue Phänomen "Großstadt" künstlerisch fassen ließ. Von der behaglichen, eher provinziellen Stadt vergangener Jahrzehnte, wie man sie aus den Texten Theodor Fontanes kannte, war nach all den technologischen, politischen und sozialen Wandlungen des neuen Jahrhunderts nichts mehr übrig geblieben: Autos, U- und S-Bahnen, Leuchtreklamen, Kinos, riesige Mietskasernen und qualmende Fabriken verliehen dem Metropolenleben eine ungeahnte Hektik und Unübersichtlichkeit. Das alles ließ sich mit herkömmlichen erzählerischen Mitteln nicht mehr darstellen. Daher präsentiert Ringelnatz mittels einer Montagetechnik die Großstadt als eigentliche Hauptperson des Buches, die die Menschen bewegt und lenkt; er vermittelt das Abgehetzte und Verstörende der Metropole durch die Verweigerung eines linearen, nachzuvollziehenden Erzählflusses. Das ganze Buch ist wie der Titel [Ber]liner Roma[ne] nur ein Ausschnitt, da ein Ganzes nicht mehr darstellbar ist.
Sprecher:Elisabeth Berger (Marie, Thesi)
Buddy Elias (Werner, Erich)
Anna Gemsch (Melanie, Claudia)
Esther Gemsch (Edith, Brigit, Mariann)
Stephanie Glaser (Rosa)
Klaus Knuth (Kurt)
Edward Piccin (Peach)
Ernst Sigrist (Markus, Ernst)
Bettina Stucky (Barbara, Tanja)
Daten zu Joachim Ringelnatz:vollständiger Name: Hans Bötticher
geboren: 07.08.1883
gestorben: 17.11.1934
Vita: Joachim Ringelnatz (eigentlich Hans Bötticher), 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren, war Schriftsteller, Kabarettist und Maler. Er übte unzählige Berufe aus, fuhr als Schiffsjunge und Freiwilliger der Marine von 1901 bis 1905 zur See. War Hausdichter des Künstlerlokals ,Simplicissimus‘ in München. Machte Bekanntschaft mit der Bohème um Erich Mühsam und Frank Wedekind. Von 1910 bis 1934 veröffentlichte er fast 20 Bücher meist humoristischen Inhalts. 1933 Auftrittsverbot durch die Nazis. 1934 in Berlin gestorben.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.10.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 21
Titel:
Autor: Stefano Giannotti
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Klangkunst
Komponist: Andreas Bick
Inhalt: Im Klanglaboratorium des Musikers und Komponisten Stefano Giannotti herrscht strikte Ordnung. Ein Schwein klingt wie ein Schwein, ein Drucker wie ein Drucker. Doch da entgleiten dem Komponisten die eigenen Klanggebilde und beginnen zu wuchern. Tiere werden zu Maschinen und umgekehrt. Akustische Bürokratie als Gratwanderung: Zwischen Struktur und Chaos, ursprünglicher Klangform und überbordender Soundkaskade. Komposition trifft Autopoiesis. Am Ende schließt sich der Kreis von selbst, und "Bürotifulcrazy" führt den Hörer durch orchestrale Klanglandschaften und Textcollagen zurück zur Form an sich. "Könnte Bürokratie schön sein? Können wir ohne Bürokratie überhaupt leben?" (Stefano Giannotti)
Sprecher:Thomas Thieme (Otto)
Therese Dürrenberger (Linde)
Philipp Hochmair (Karl)
Christian Löber (Franz)
Marina Frenk (Petra)
Hildegard Schmahl (Edith)
Graham F. Valentine (Sepp)
MusikerEnsemble Oteme - Osservatorio delle Terre Emerse, Streicher des Scuola di Musica Sinfonia Orchestra (Ensemble)
Daten zu Stefano Giannotti:geboren: 1961
Vita: Stefano Giannotti wurde 1963 in Lucca, der Toscana geboren. Seit 1989 verfasst er Radiokompositionen und Hörstücke, die mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Für "Geologica" (Deutschlandradio Kultur 2007) erhielt er zum zweiten Mal den Karl-Sczuka-Preis des SWR.
Erstsendung: 14.03.2014
Datenquelle(n): dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 21
Titel:
Autor: Olaf Arndt
Michael Farin
produziert in: 2006
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Michael Farin
Komponist: zeitblom
Inhalt: Polizei, Militär und Sondereinsatzgruppen sind nicht mehr das, was sie Ende der 60er Jahre noch waren. Gefragt sind heute neue Sicherheitskonzepte bis hin zum kampffähigen Nanopartikel. Ein wesentlicher Aspekt bei der Entwicklung neuer Waffen und Technologien ist der Einsatz von wirksamen untödlichen Wirkstoffen. Als nicht tödlich gilt eine Waffe, wenn weniger als ein Viertel der Opfer stirbt.



Ein Beispiel dafür ist die patentierte, weltweit erfolgreiche Polizei-Elektroschockwaffe, genannt TASER. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Zur Beherrschung aufständischer Massen im öffentlichen Raum, bei Massen-Geiselnahmen, zur Bekämpfung revoltierender Gefängnisinsassen. "Wie die weißen Blutkörperchen im Immunsystem des Körpers reagieren, wenn eine Bedrohung vorliegt, so müssen auch wir auf Gefahren reagieren. Wir müssen die Infektion zerstören, ohne den Körper des Wirtes zu töten! Es schmerzt uns alle zu sehr, wenn wir den Verbraucher zerstören, seine Fähigkeit zum Konsum, seine Infrastruktur und seine Wirtschaft. Die Zerstörung des Konsumenten ist der tödliche Virus, der eine Person infiziert. In dieser Lage sind untödliche Waffen ein viel versprechendes Angebot zu unserer Rettung." (Evelyn Meister, Autorin, Unternehmerin).



Mit einer bizarren Mischung aus archaischen Techniken und Hightech bereitet man sich weltweit auf die Herausforderungen der Zukunft vor: Fangnetze, Laserkanonen, Plasmastrahlen, klebriger Schaum, bestialischer Gestank, Nanopartikel, Gedankenkontrolle und künstlich herbeigeführter Schlaf sind nur ein paar Beispiele dafür, mit welchen Mitteln künftig auf Terror geantwortet oder Krieg geführt werden könnte. Für ihre Befürworter sind NLW - für »Non Lethal Weapons« - wahre Friedensstifter, für Kritiker jedoch sind die scheinbar humanen »Weapons of Mass Protection« eine Gefahr für die Demokratie. »Demons« ist die Abkürzung für »Directed Energy Munitions«. Ursprünglich ein Sammelbegriff für akustische und optische Waffen, bezeichnet »Demons« inzwischen die Munition von NLW.



Olaf Arndt und Michael Farin gehen in ihrem Radio-Stück auf Spuren- und Datensuche nach aktuellen technologischen Entwicklungen zum Thema Innere Sicherheit, nicht-tödlichen Waffen und die Gedanken ihrer Erfinder und Verfechter.
Sprecher:Lisa Fittko (Gesprächspartner)
Katrin Seybold (Interviewer)
Catherine Stodolsky (Interviewer)
Daten zu Michael Farin:geboren: 1953
Vita: Michael Farin (* 1953 in Rotenburg (Wümme)) ist ein deutscher Germanist, Verleger und Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.07.2005
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 21
Titel:
Autor: Jürgen Dluzniewski
produziert in: 1984
produziert von: HR
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Jürgen Dluzniewski
Gabriele Bigott
Inhalt: So etwas wie eine Komödie

"Bruder" - das ist das einzige Wort, das der Mann mit dem Honeckerhütchen sagt, der eines Morgens in der Küche des Jungfilmers Jo Deutsch sitzt. Ebenso schweigsam ist zunächst die junge Frau, die dazukommt und in deren Ausweis der Name Rosa Luxemburg steht. Doch nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint ... Auf der Suche nach quotenträchtiger Sensationsunterhaltung hat ein Privatsender einen Einfall. Doch dann hat auch Jo Deutsch eine Idee. "Die Brudershow" ist eines der drei Preisträgerstücke im ORB-Hörspielwettbewerb 1995. Es wurde am Tag der Preisverleihung (30.11.1995) auf dem Potsdamer Theaterschiff öffentlich vorgeführt und mitgeschnitten. Die Endfertigung erfolgte dann im Hörspielstudio.
Sprecher:Edda Seippel
Wolfgang Forester
Erstsendung: 19.02.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 21
Titel:
Autor: Jewgenij Schwarz
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Bearbeitung: Gabriele Neumann
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Es war einmal ein kleiner Junge, der hieß Felix. Er war neun Jahre alt und bummelte gerne durch die Stadt. Eines Tages, als er wieder einmal zu spät zur Schule kam, war er plötzlich ein alter Mann. Und niemand in der Schule erkannte ihn. Er lief nach Hause, aber auch seine Mutter wusste nicht, wer dieser alte Mann sein sollte. Nur die Straßenkatze, die er immer gefüttert hatte, die erkannte ihn.

Und sie hilft ihm nun auch, das Geheimnis zu ergründen. Zeiträuber haben ihm und drei anderen Kindern die Zeit gestohlen. Bis Mitternacht haben sie noch eine Chance. Nun muss Felix die beiden anderen verzauberten Kinder finden.
Daten zu Jewgenij Schwarz:vollständiger Name: Jewgenij Lwowitsch Schwarz
geboren: 1896
gestorben: 1958
Vita: Jewgenij Schwarz, geboren 1896, gestorben 1958, war ein russischer Schriftsteller und Dramatiker. Er studierte bis zur Oktoberrevolution Jura in Moskau und Rostow. Nach Teilnahme am Ersten Weltkrieg und einem abgebrochenen Studium der Rechtswissenschaften in Moskau tingelte er als Schauspieler durch Provinztheater und arbeitete von 1923 bis 1924 für verschiedene Kinderzeitschriften im Donezgebiet und ab 1930 als Theaterautor. Schwarz schrieb ca. 30 Märchenstücke und gebrauchte deren Symbole, Motive und Figuren, um die politischen und ideologischen Verhältnisse seiner Zeit anzuprangern.
Erstsendung: 01.01.2002
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 21
Titel:

Sherlock Holmes - die neuen Fälle (Folge 33)
Autor: Peter Krüger
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi; Historisch
Inhalt: Armut, Verbrechen und Unmoral prägen das Leben in den düsteren Gassen von Whitechapel, wo die unterste Schicht der Londoner Gesellschaft um ihr Überleben kämpft. Doch seit einiger Zeit wird dieser Kampf erschwert. Schreie zerreißen die Nächte, in den Morgenstunden werden grausig zugerichtete Leichen gefunden. Der Polizei misstraut man in diesem gesetzlosen Teil der Stadt, doch dringt ein Hilferuf zu Sherlock Holmes und seinem Freund Dr. Watson. Ein Ruf, der beide auf eine blutige Spur bringt, die aus den Niederungen der Gosse durch den Dunst verruchter Freudenhäuser zu gänzlich unerwarteten Orten führt.
Sprecher:Barbara Nüsse (Der Autor)
Peter Fitz (Der Träumer)
Berthold Toetzke (Der Polizist)
Stefan Wigger (Der Gärtner)
Klaus Herm (Der Tischler)
Rainer Basedow (Der Klempner)
Walter A. Kreye (Der Maurer)
Christoph Hofrichter (Der Chauffeur)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 21
Titel:
Autor: Michael Farin
zeitblom
produziert in: 1986
produziert von: BR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Michael Farin
Komponist: Ernst-August Quelle
Inhalt: Prophet und Scharlatan, Alchimist und Drogensüchtiger, Magier und Verführer - der selbsternannte Meister des Okkulten, Aleister Crowley (1875-1947), war ebenso verstörend wie faszinierend. Mit seinen düsteren Ritualen, seinem ausschweifenden Leben, seinen Drogenexperimenten und magischen Theorien avancierte Crowley zu einer der großen Ikonen der dunklen, abgründigen Seite der Popkultur. Iron Maiden, Cream oder David Bowie beriefen sich auf Crowley. Er hat die Stones zu "Sympathy for the Devil" inspiriert, und sogar auf dem Cover von "Sergeant Pepper" der Beatles taucht er auf. "Do what you like" war eine seiner heiligen Maximen, die viele Adepten fand. Nicht nur unter Popmusikern. Auch Demagogen des 20. Jahrhunderts wie Charles Manson oder der Scientology-Gründer Ron Hubbard griffen auf Crowleys Maxime und esoterischen Theoreme zurück. In 17 Songs spiegeln der Autor Michael Farin und der Musiker Zeitblom die zwielichtige Gestalt und Wirkung Aleister Crowleys.
Sprecher:
offen
Edda Seippel (Charlotte Heckendorf)
Luitgard Im (Cäcilie Heckendorf)
Elisabeth Endriss (Clementine Heckendorf)
Hans Korte (Rudolf Moosdenger)
Erich Hallhuber (Moritatensänger)
Daten zu Michael Farin:geboren: 1953
Vita: Michael Farin (* 1953 in Rotenburg (Wümme)) ist ein deutscher Germanist, Verleger und Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.02.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 21
Titel:
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1972
produziert von: ORF-S
Genre: Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Frank Doberschütz, illegaler Privatdetektiv im Ostberlin der letzten DDR-Jahre erzählt wie diese "Nebenbeschäftigung" angefangen hat. Der Westjournalist Petruschka heuert ihn als Quelle an. Ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Der Journalist ist an Informationen aus einem hochsensiblen Bereich interessiert: Mikroelektronik. Am Müggelsee, gegenüber des VEB Heimelektronik Berlin Friedrichshagen, wohnt der alte Professor Walter Trautmann, der "Halbleiterpapst" der DDR und ehemaliger Leiter des "Instituts für Molekularelektronik", heute eine Fabrik für Fernsehgeräte. Warum fiel er in Ungnade?
Sprecher:Werner Pocharth (David)
Sylvia Manas (Agnes)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.02.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 21
Titel:
Autor: Hans Zimmer
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Stefanie Lazai
Bearbeitung: Hans Zimmer
Inhalt: Bruno und Marie wollen ihr Glück machen. Sie sind verliebt, haben einen kleinen Kiosk und gleich daneben ein Haus. Da hören sie plötzlich einen Hilferuf aus dem Brunnen. Sie ziehen einen Mann heraus. Es ist Hans, der vor sieben Jahren in die Welt zog, um sein Glück zu machen. Nun erzählt er den beiden von seiner Arbeit bei einem wunderbaren Meister, von seinem großen Klumpen Gold und von den vielen günstigen Tauschgeschäften. Die beiden staunen, dass dieser Hans alles weggibt und dabei immer glücklicher wird.
Daten zu Hans Zimmer:geboren: 1946
Vita: Hans Zimmer, geboren 1946 in Hessen, ist Theaterpädagoge, schreibt Texte für Kabarett, Theater und Rundfunk.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 21
Titel:

Wurfsendung (Folge 136)
Autor: Christian Berner
produziert in: 1983
produziert von: SRF
Regie: Christian Berner
Inhalt: 01. Das Feinmann-Schrumpf-O-Tron, Laenge: 0'44"

02. Das Feinmann-Teleskop, Laenge: 0'42"

03. Der Feinmann-Detektor, Laenge: 0'45"

04. Das Feinmann-Telefon, Laenge: 0'44"

05. Der Feinmann-Reversor, Laenge: 0'45"

06. Das Feinmann-Mikroskop, Laenge: 0'45"

07. Die Feinmann-Tapete, Laenge: 0'42"

08. Der Feinmann-Translator, Laenge: 0'46"

09. Das Feinmann-Radio, Laenge: 0'45"

10. Die Feinmann-Lampe, Laenge: 0'42"

11. Die Feinmann-Säure, Laenge: 0'44"
Sprecher:Eva Scheurer
Alice Brüngger
Daten zu Christian Berner:geboren: 1964
Vita: Christian Berner, alias Rininat Rebresch, geboren 1964 in Bremen, lebt seit 1987 in Berlin. Er studierte Werbekommunikation und Grafikdesign und produzierte zusammen mit Perdie Blumm Comic-Hefte und Hörspiel-Miniaturen. 1996 war er Gewinner des SWF-3-Comedyautorenwettbewerbs. 1998 nahm er an der Hörspielautorenwerkstatt in Berlin teil.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 21
Titel:

Wurfsendung (Folge 112)
Autor: Stefano Giannotti
produziert in: 2001
produziert von: RB; Holger
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Stefano Giannotti
Inhalt: 01. Aschenputtel, Länge: 0`45"

02. Rotkäppchen, Länge: 0`45"

03. Schneewittchen, Länge: 0`48"

04. Hameln, Länge: 0`49"

05. Die Zikade und die Ameise, Länge: 0`46"

06. Der goldene Fisch, Länge: 0`46"

07. Die Schildkröte und der Hase, Länge: 0`45"

08. Hänsel und Gretel, Länge: 0`46"

09. Die kleine Sirene, Länge: 0`37"

10. Dornröschen, Länge: 0`45"
Sprecher:Horst Giese (Verschiedene Rollen)
Daten zu Stefano Giannotti:geboren: 1961
Vita: Stefano Giannotti wurde 1963 in Lucca, der Toscana geboren. Seit 1989 verfasst er Radiokompositionen und Hörstücke, die mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Für "Geologica" (Deutschlandradio Kultur 2007) erhielt er zum zweiten Mal den Karl-Sczuka-Preis des SWR.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 21
Titel:
Autor: Marusa Krese
Grace Yoon
produziert in: 2008
produziert von: SWR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Grace Yoon
Inhalt: Als Kind besuchte Marusa Krese mit ihrem Vater, der Diplomat des kommunistischen Jugoslawien war, zum ersten Mal die Hauptstadt des "Erzfeindes" Österreich.

Jahrzehnte später entdeckt sie unter der Stadtbahnbrücke Friedmanngasse im 8. Wiener Gemeindebezirk einen gläsernen Kubus und darin in Leuchtschrift einen Vers aus ihrem eigenen Gedicht: "Verzweifelt nicht, ihr habt uns gebeten, nicht zu leben." Warum hat die Künstlerin Valie Export diesen Vers für die Installation benutzt, warum hat Marusa Krese ihn geschrieben?
Sprecher:Leslie Malton (Nadine de Koenigswarter)
Birgit Bücker (Pannonica deutsch)
Leslie Malton (Pannonica englisch)
Dinah Faust (Pannonica französisch)
Stefan Hardt (Jazzmusiker deutsch)
Monville Charles "Monty" Waters (Jazzmusiker englisch)
Jacques Bachelier (Jazzmusiker französisch)
Daten zu Grace Yoon:geboren: 1952
Vita: Grace Yoon, 1952 in Korea geboren, lebt und arbeitet seit 1975 in Deutschland. Sie ist Autorin, Regisseurin, Komponistin, Performance-Künstlerin. Zuletzt produzierte sie für Deutschlandradio Kultur: "AusFart" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.graceyoon.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 21
Titel:
Autor: Gabi Schlag
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Feature
Regie: Gabi Schlag
Inhalt: Glastonbury. Um kaum eine andere Stadt ranken sich so viele Legenden. Der Eingang zum sagenhaften Feenreich Avalon soll sich hier befunden haben. Der legendäre König Artus soll in der Abtei begraben sein. Und der sagenumwobene Heilige Gral soll ganz in der Nähe verborgen sein.

Wer sich dem südenglischen Städtchen Glastonbury nähert, um sich die berühmte Abtei anzuschauen, wird bald merken, dass er sich in einer wunderlichen Stadt befindet. Hier soll er nämlich gewesen sein, der Eingang in das sagenhafte Feenreich Avalon, welches durch die Romane von Marion Zimmer Bradley weltberühmt wurde. Wie Fixsterne ziehen das Grab von König Artus, der Heilige Gral und Avalon Menschen mit einem Gespür für das Übersinnliche an. Die Radiofrau Gabi Schlag macht sich auf nach Glastonbury und versucht zu ergründen, worin denn tatsächlich der Reiz dieser Stadt liegt.
Sprecher:Amido Hoffmann
Hanns Ernst Jäger
Wilhelm Borchert
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 21
Titel:
Autor: Matthias Eckoldt
Tatjana Rese
produziert in: 2011
produziert von: SRF
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Dietrich
Komponist: Martin Bezzola
Inhalt: Unter Hitler war Rolf Bernhard Holle Kommissar der Berliner Kriminalpolizei und Mitglied der SS. 1951 war er eines der Gründungsmitglieder des Bundeskriminalamtes.

Im Winter 1943/44, während Berlin schon die schwersten Luftangriffe erlebt, verhört Holle den Deutschen August Eckert, der im Verdacht steht, eine Jüdin und ihre 8-jährige Tochter ermordet zu haben. Ein Mord aus kaltberechnender Habgier oder vielleicht aus ideologischer Verblendung? Als ein Versuch, nach vollzogener «Rassenschande» die berufliche Existenz zu retten?

Und Holle? Ist er ein pflichttreuer Beamter im Dienste des Rechts oder ein wendiger Karrierist, der sich mit diesem Fall ein Alibi verschafft für die Zeit «danach»?

Das Hörspiel nach einem wahren Kriminalfall rekonstruiert das Verhör, in dem der Mörder überführt wurde. Nicht den tatsächlichen Verlauf, der ist nur sinngemäss und ideologisch «bereinigt» in den Polizeiakten dokumentiert, sondern wie es - der Faktenlage nach, den Charakteren gemäss - gewesen sein könnte.
Sprecher:Manfred Lehmann (Erzähler)
Kamil Krejci (Speditionsangestellter Lars Suter, Lassuter)
Walter Andreas Müller (Materialverwalter Ruedi Abderhalden, Randy Rudy)
Maria Thorgevsky (Raumpflegerin Dragica Novoselic, Nscho-Tschitsch)
Peter Hottinger (deren Sohn Ante Novoselic)
Christian Heller (neuer Leiter Logistik Lukas Hartmeier, Young Luke Harper)
Sanne Schnapp (dessen Sekretärin Elisabeth Gröschke)
Dinah Hinz (Mutter Hartmeier)
Ueli Jäggi (ehemaliger Leiter Logistik Rolf Imboden, Sheriff)
Pamela Dürr (Telefonistin)
Päivi Stalder (Lehrtochter)
Daten zu Matthias Eckoldt:geboren: 24.12.1964
Vita: Matthias Eckoldt, Studium der Philosophie, Germanistik sowie Medientheorie. 2000 erschien sein erster Roman "moment of excellence" im Eichborn Verlag. Seither veröffentlichte er etliche Bücher (u.a. gemeinsam mit René Weiland den Essay “Wozu Tugend?”; zuletzt „Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?”, 2013). Eckoldt verfasste über fünfhundert Radiomanuskripte. Seine Arbeit wurde 2009 mit dem idw-Preis für Wissenschaftsjournalismus gewürdigt. Daneben erhielt er ein Recherchestipendium des American Council on Germany in New York und ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop. 2012 bekam er für sein Hörspiel "Ich bin ein Schweinehund, das ist gar nicht auszudenken" – gemeinsam mit Tatjana Rese - den Preis des Berliner Hörspielfestivals. Zurzeit lehrt Matthias Eckoldt als Schreibdozent an der Freien Universität Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Tatjana Rese:geboren: 12.07.1956
Vita: Tatjana Rese ist Autorin und Theaterregisseurin. Sie adaptiert Filme, Romane und Märchen für die Bühne. Als Auftragsarbeit für das Theater Eisenach entstand 2013 das Musical "Luther! Rebell wider Willen", das zum Repertoire des Hauses gehört.
Hompepage o.ä.: http://www.tatjanarese.com/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.01.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 21
Titel:
Autor: David Grossman
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Jean-Claude Kuner
Bearbeitung: Jean-Claude Kuner
Komponist: Alessandro Bosetti
Inhalt: Zum letzten Mal steht der Stand-up-Comedian Dovele G. an diesem Abend auf der Bühne. Er, der geborene Entertainer, plant eine Abrechnung ganz besonderer Art, mit seinem Leben und seinem Publikum. Auch ein Jugendfreund, nunmehr pensionierter Richter, sitzt im Saal. Am Ende wird auch dem letzten Zuschauer das Lachen vergangen sein. Denn diesmal wirft Dovele bittere Fragen auf zu Gemeinschaft, Freundschaft und Familie, Liebe und Verrat. Dem Sog der Erinnerung ergeben, bringt er schonungslos die Gewalttätigkeit und die Lebenslügen einer Gesellschaft an die Oberfläche.
Daten zu David Grossman:geboren: 25.01.1954
Vita: David Grossman, geboren 1954 in Jerusalem, ist einer der bedeutendsten Schriftsteller Israels und Mitglied der israelischen Friedensbewegung. Romane u. a.: "Zickzackkind" (1996), "Diesen Krieg kann keiner gewinnen" (2003), "Das Gedächtnis der Haut" (2004), "Die Kraft zur Korrektur" (2008). Er erhielt u. a. den Geschwister-Scholl-Preis (2008).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.08.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
Kulturradio (RBB)
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 21
Titel:

Kurzstrecke (Folge 13)
Autor: Barbara Gerland
Ingo Kottkamp
Marcus Gammel
produziert in: 1967
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Klangkunst
Bearbeitung: Barbara Gerland; Ingo Kottkamp; Marcus Gammel
Komponist: Bert Rudolf
Inhalt: - Annette Scheld: Buzzer
- Gordon Fehlhaber: Playing the game
- Michael Ambros: Walküre Miniaturen
Sprecher:Walter Pfeil
Peter Uwe Arndt
Werner Englert
Ingrid Heitmann
Hans Caninenberg
Georg Matthes
Hasso Degner
Volker Krystoph
Lola Müthel
Kunibert Gensichen
Friedrich Grossart
Manfred Scheibler
Herbert Stefan
Gertrude Schulz
Daten zu Barbara Gerland:geboren: 1963
Vita: Barbara Gerland, geboren 1963, studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte in Köln, Bochum und Berlin. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin war Barbara Gerland im Fachbereich Schauspiel der "Hochschule der Künste Berlin" tätig und arbeitete als freie Mitarbeiterin beim SFB und NDR. Seit 2001 ist Barbara Gerland Redakteurin/Dramaturgin beim Deutschlandradio Kultur. Schon 1998 initiierte sie den Hörspiel- und Featuretermin "Freispiel" im Deutschlandradio.
Daten zu Ingo Kottkamp:geboren: 1972
Vita: Ingo Kottkamp, geboren 1972, studierte Germanistik und Gesang. Er schrieb Hörspiele und Features für den SWR, den SR und den WDR. Beim SFB-Kurzhörspielwettbewerbs "Die fünf besten Minuten der Menschheit" im Rahmen des Jugendfestivals Z 2000 erhielt er den 1. Preis. Er promovierte über das Neue Hörspiel.
Erstsendung: 29.04.2013
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 21
Titel:
Autor: Irmgard Keun
produziert in: 1989
produziert von: SDR
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: Im Nazi-Deutschland des Jahres 1936 erwartet die Menge am Opernplatz den Auftritt von Reichskanzler Adolf Hitler. Unter den Jubelnden ist auch die 19-jährige Sanna, die das Geschehen mit befremdetem Erstaunen kommentiert. Sie und ihre Freunde werden in den kommenden Stunden vor die zentrale Entscheidung gestellt: sich Hitlers Gewaltregime anzupassen oder den Weg in die Emigration zu wählen. „Nach Mitternacht“ erschien 1937 bei Querido und gilt bis heute als eines der Hauptwerke der deutschen Exilliteratur – ein ebenso nüchternes wie erschütterndes Protokoll aus dem Innern des NS-Staates.
Sprecher:Renate Schroeter (Sie)
Peter Rühring (Er)
Daten zu Irmgard Keun:geboren: 06.02.1905
gestorben: 05.05.1982
Vita: Irmgard Keun, 1905 in Berlin geboren, wuchs auf in Köln, wo sie sich nach schauspielerischen Versuchen dem Schreiben zuwandte. Ihre ersten beiden Bücher "Gilgi" und "Das kunstseidene Mädchen" wurden nach großem Erfolg von den Nazis verboten. 1936 ging Keun ins Exil; 1940 illegale Rückkehr nach Deutschland. Vom Kriegsende bis zu ihrem Tod im Mai 1982 lebte sie in Köln. Weitere Titel ihrer Bücher: "Nach Mitternacht" (1937), "D-Zug dritter Klasse" (1938) und "Kind aller Länder" (1938).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 21
Titel:
Autor: Tom Wolf
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi; Historisch
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Barbara Plensat
Komponist: Otto Rühlemann
Inhalt: Juli 1766. Der Bau des Neuen Palais bringt Friedrich II. in Geldnot. Er führt eine Luxussteuer ein. Doch schon bald blühen Schmuggel und Korruption. Und dann findet man die Leiche des Steuereinnehmers Siedemann, dekorativ aufgeknüpft am Dach der Königlichen Generalzoll- und Akziseadministration.

Friedrich II. beauftragt seinen Leibkoch mit den Nachforschungen, denn Langustier kann nicht nur in der Küche raffiniert kombinieren. Kaum hat er mit der Arbeit begonnen, stolpert er über eine weitere Leiche: den königlichen Landbaumeister Julian van der Heyden, der den Bau des Neuen Palais leitete.
Sprecher:Karin Gregorek - Tante Ina
Jürgen Hentsch - Dr. Keitel
Haik Lindow - Susanne
Gerd Ehlers
Daten zu Tom Wolf:Vita: Tom Wolf, 1964 in Bad Homburg geboren, studierte Germanistik und Philosophie, promovierte 1999 und arbeitete als Lektor. Seit 2001 erscheinen seine Preußen-Krimis, von denen DKultur 2006 "Königsblau" und "Schwefelgelb" produzierte, die auch als Hörbücher erschienen sind.
Erstsendung: 17.03.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 21
Titel:
Autor: David Henry Wilson
produziert in: 1960
produziert von: SRF
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Robert Schoen
Übersetzer: Helmut Winter
Inhalt: Lorina muss einen Aufsatz schreiben über das Thema "Ein besonderer Ort". Über das Schloss, das irgendwo hinter dem Wald liegt, will sie schreiben, obwohl sie überhaupt nichts darüber weiß. Emsig geht sie in den Wald und trifft dort auf ein schwarzes Kaninchen, das ziemlich schlau zu sein scheint. Aber es macht Lorina nicht gerade Hoffnung: "Du musst nämlich wissen, dass es im Schloss zwei Arten von Leuten gibt. Das Drinnenvolk lebt drinnen - und ist ganz reizend. Drinner sind dufte. Aber dann gibt's noch die Draußer. Sie leben draußen und sie sind widerlich. Puh! Draußer sind laut und liederlich, rau und rüpelhaft. Und grün. Weißt du, was diese Grünlinge mit mir machen würden, wenn sie mich schnappten? - Fressen würden sie mich!"
Sprecher:Sason: Fred Haltinger
Wachter: Martin Held
Major: Kurt Beck
Hotelier: Peter Oehme
Drucker: Hermann Ullmer
Bankmann: Walter Kiesler
Bauer: Fred Tanner
Ingenieur: Hanns Krassnitzer
Lastwagenfahrer: Otto Mächtlinger
Student: Rene Scheibli
Baron: Johannes von Spallart
Arzt: Alfred Schlageter
Daten zu David Henry Wilson:geboren: 1937
Vita: David Henry Wilson, geboren 1937 in London, zählt zu den großen englischen Kinderbuchautoren. In Deutschland wurde er vor allem mit den Jeremy-James-Büchern bekannt. Er lebt in Somerset und lehrt an den Universitäten von Bristol und Konstanz.
Erstsendung: 17.11.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 21
Titel:
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1980
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Stefanie Lazai
Inhalt: Neele hat einen Onkel, der heißt Leopold und ist in die Berge verreist. Neele wundert sich, er hat sich nicht von ihr verabschiedet und überhaupt hat er doch immer erzählt, dass er die Berge nicht leiden kann. Im Supermarkt sieht Neele einen Mann, der genau so aussieht wie ihr Onkel. Irgendwas stimmt da nicht! Gemeinsam mit ihrer Freundin Anna versucht Neele, ihrem Onkel Leopold auf die Spur zu kommen. Da schreibt der Onkel Postkarten aus den Bergen. War vielleicht doch alles Unsinn? Olaf, ein Junge aus Neeles Klasse, hat einen guten Vorschlag: sein Vater schreibt Kriminalgeschichten und kennt einen cleveren Detektiv.
Sprecher:Ludwig Harig
Sibylle Nicolai
Antje Roosch
Günter Cremer
Helmut Woestmann
Robert Seibert
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.10.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,7879 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (19.03.2019)  (20.03.2019)  (21.03.2019)  (22.03.2019)  (23.03.2019)  (24.03.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1552938745
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.672.231
Top