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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 54
Kriterien: Sprecher entspricht 'Hubert Suschka' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 1913
Autor: Carl Sternheim
produziert in: 1964
produziert von: BR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Rudolf Noelte
Bearbeitung: Rudolf Noelte
Komponist: Heinz Brüning
Inhalt: Vor dem Hintergrund des Ersten Weltkriegs zeichnet Sternheim in seinem 1915 uraufgeführten Theaterstück eine von Machtgier und Egoismus besessene Gesellschaft. Es ist der dritte Teil einer Trilogie um Aufstieg und Untergang einer bürgerlichen Dynastie 'Die Hose', 'Der Snob', '1913').

Als Herr eines Industriekonzerns befindet sich der 70jährige Christian Maske auf dem Höhepunkt seiner Macht. Doch muss der alte Mann erkennen, dass sein Leistungs- und Pflichtethos bei seinen Erben zur bloßen Habgier verkommen ist. Tochter Sofie hat zwar den berechnenden Geschäftssinn ihres Vaters geerbt, nicht aber dessen Weitblick. Während der Vater krank ist, schließt Sofie einen Vertrag mit einem zwielichtigen Waffenhändler ab. Noch einmal erwacht Maskes Machtwille angesichts der Furcht, dass seine Tochter sein Lebenswerk in Stücke schlägt. Sophies Haltung beweist Christian Maske, dass die bestehende Gesellschaft keine Zukunft hat: "Nach uns der Zusammenbruch! Wir sind reif!" Zwar gelingt es ihm, die Pläne seiner Tochter zu verhindern, aber im Triumph des Sieges trifft ihn der Schlag.
Sprecher:Ernst Schröder (Freiherr Christian Maske von Bukow)
Ernst Stankovski (Phillip Ernst, sein Sohn)
Regine Lutz (Ottilie, seine Tochter)
Gisela Uhlen (Gräfin Sophie von Beskow, seine Tochter)
Hubert Suschka (Graf Otto von Beskow)
Joachim Teege (Wilhelm Krei, Sekretär)
Heinz Baumann (Hadwig Pinz Öls)
Georg Kostya (Friedrich Stadler)
Ernst Otto Fuhrmann (Easten, Schneider)
Friedrich Maurer (Pfarrer)
Ernst Barthels (Diener)
Daten zu Carl Sternheim:geboren: 01.04.1878
gestorben: 03.11.1942
Vita: Carl Sternheim (* 1. April 1878 in Leipzig; † 3. November 1942 in Brüssel) war ein deutscher Dramatiker und Autor von Erzählungen und Gedichten. In seinen Werken griff er besonders die Moralvorstellungen des Bürgertums der Wilhelminischen Zeit an.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.11.1964
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 54
Titel: 500 000 Tonnen Rohöl
Autor: Philippe Derrez
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Carls
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Dieser unkonventionelle Krimi setzt sich mit einem aktuellen Problem von Wirtschaftskriminalität und Umweltverbrechen auseinander. Eine schwere Entscheidung treibt Coutanche, Kommandant des vollgeladenen Riesentankers "Mishi Maru", in einen Gewissenskonflikt Folgt er der rigorosen Anweisung seines Dienstherren, der "Societe Francaise des Transports Petroliers", wegen einer Maschinenhavarie die 500.000 Tonnen Rohöl ins Mittelmeer abzulassen, droht der gesamten Unterwasserwelt der Tod durch Verpestung. Verweigert er den Befehl, riskiert er den Verlust des Schiffes, seines und seiner Mannschaft Leben...
Sprecher:Hubert Suschka (Kommandant Coutanche)
Alwin Joachim Meyer (Ravier, 1. Offizier)
Peter Lieck (Pelan)
Gerhard Wolf (Nachrichtensprecher)
Adolf "Addi" Furler (Reporter)
Rudolf Jürgen Bartsch (Minister)
Alf Marholm (De Mathias)
Curt Bock (Sekretär)
Matthias Ponnier (Bastille)
Günther Jerschke (1. Matrose/Gueveru)
Günther Amberger (2. Matrose)
Dieter Ohlendiek (3. Matrose)
Reinhard Sannemann (4. Matrose)
Peer Augustinski (Pilot)
Annelie Jansen (Frauenstimme)
Josef Meinertzhagen (Janvier)
Reent Reins (Ingenieur)
Manfred Heidmann (Premierminister)
Werner Rundshagen (R.A. Floirac)
Lothar Ostermann (Präsident des Gerichts)
Michael Thomas (R.A. Issoire)
Erstsendung: 30.04.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 54
Titel: Achtung Kopfjäger
Autor: Berta Waterstradt
produziert in: 1954
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Joachim Witte
Inhalt: Frei nach Prozessakten gestaltet. Walter Schloß wirbt Agenten für die Dienststelle Blank als Kopfjäger; 30 Mark pro Kopf und Monat. Heinz, Günter und Dieter wollen wieder aussteigen, nachdem sie gemerkt haben, für wen sie arbeiten sollen. Doch sie werden erpreßt. Dieter hängt sich auf, die beiden anderen werden vor Gericht gestellt und wegen Wirtschaftsspionage verurteilt.
Sprecher:Hubert Suschka (Walter Schloß)
Erstsendung: 20.10.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 54
Titel: Alibi für 13 Uhr
Autor: Arnold E. Ott
produziert in: 1967
produziert von: RB
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Günter Siebert
Inhalt: Die Frau eines angesehenen Kaufmanns wird erpreßt, weil ihr Mann aufgrund einer falschen Aussage freigesprochen worden ist. 
Sprecher:Hubert Suschka
Monika Bleibtreu
Rosemarie Gerstenberg
Wolfgang Velten
Sieghold Schröder
Leo Sylvester Huth
Daten zu Arnold E. Ott:geboren: 1927
Vita: Arnold E. Ott, Jahrgang 1927, einer der meistgespielten deutschen Krimi-Autoren, veröffentlichte seit dem Hörspiel "Zitronensaft mit Salz" (RB 1959) über 50 Kriminalstücke, zuletzt "Brenners letzter Fall" (DLR Berlin 1994). Ott lebt in Bremen.
Erstsendung: 27.04.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 54
Titel: Auf der Landstraße
Autor: Jaroslaw Abramow
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Wolfram Rosemann
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Inhalt: Am Wochenende fährt ein junges Paar mit dem Wagen aus Warschau hinaus aufs Land und erfreut sich an der Natur, den Menschen am Straßenrand. Dann jedoch wird das schöne Wochenende verdorben durch sperrige Traktoren, Umleitungen, betrunkene Automechaniker, Schlaglöcher und geschwätzige Gastfreundschaft. Doch auf der montäglichen Heimreise, nachdem das Auto durch bäuerliche Hilfsbereitschaft wieder flott gemacht worden ist, ist die Welt für das Paar wieder in Ordnung.
Sprecher:Herbert Fleischmann (Dod)
Louise Martini (Mika)
Manfred Inger (Ein Hirt)
Hubert Suschka (Wladek)
Hartmut Reck (Bolo)
Martin Berliner (Bauer)
Adolf Furler (Stimme aus dem Radio)
Erstsendung: 18.09.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 54
Titel: Ausgeschlossen
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1972
produziert von: NDR; DW
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Das Hörspiel basiert auf der ersten literarischen Arbeit des Autors, dem Haftbericht "Im Block". Im Gegensatz zu dem 1969 erschienenen Buch versucht der Autor, aus der speziellen historischen Haftsituation, wie er sie erlebte (1948 bis 1956 in Bautzen wegen angeblicher Spionage), eine allgemeingültigere Schilderung des Haftzustandes zu entwickeln. Er rekonstruiert so auf eine musikalische Weise noch einmal die Isolation politischer Häftlinge, jene besondere Atmosphäre, die den Nährboden bildet für eine ans Groteske grenzende Reproduktion von Sehnsüchten, Erinnerungen und kulturellen Anliegen.
Sprecher:Charles Brauer (A 1)
Hans Häckermann (Geistlicher)
Benno Sterzenbach (A 2)
Albert Johannes (B)
Gert Haucke (C)
Manfred Steffen (1)
Hans Joachim Rathmann (2)
Gert Haucke (3)
Joseph Dahmen (4)
Walter Klam (5)
Joachim Richert (7)
Horst Michael Neutze (8)
Hubert Suschka (9)
Jochen Schmidt (10)
Albert Johannes (11)
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.05.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 54
Titel: Bracke
Autor: Klabund
produziert in: 1967
produziert von: SR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Wilm ten Haaf
Bearbeitung: Wilm ten Haaf
Komponist: Heinrich Josef Konietzny
Inhalt: Bracke ist ein Vagabund, ein Weiser von Kind an: ein Mann, der Menschlichkeit, Stärke und Schwäche nicht nach Rang und Namen beurteilt, "der stärker und mächtiger war als manche Herren und Fürsten der Welt, der mit einem Lächeln seiner Augen, einem schiefen Zucken seines Mundes einen Kurfürsten und Kaiser selbst zu Boden zwang". Sein Leben lang sucht er den "Menschen" und die Wahrheit, kämpft für Frieden, Gerechtigkeit, - und doch endet er als Verbrecher.
Sprecher:Armas Sten Fühler (Sprecher)
Ferdi Welter (Bürgermeister)
Hans Joachim Steindamm (Bartolomeo)
Eva Köhrer (Maria)
Andreas Tesche (Bracke als Kind)
Hubert Suschka (Bracke)
Johannes Hönig (Vater)
Ingo Eckert (Lehrer)
Erich Herr (Hauptmann)
Herbert A. E. Böhme (Kurfürst)
Arnulf Sprunck (Ritter)
Fritz Brünske (Henker)
Antje Roosch (Grieta)
Brigitte Dryander (Kurfürstin)
Friedrich Otto Scholz (Kaiser)
Günther Stutz (Weiser)
Lothar Rollauer (Kaufherr)
Willkit Greuèl (Mönch)
Volkmar Eckard (1. Landsknecht)
Günter Beyer (2. Landsknecht)
Heinz Pielbusch (Vogelscheuche)
Gertraud Heise (Magd)
Hans Saager (Einsiedler)
Daten zu Klabund:vollständiger Name: Alfred Henschke
geboren: 04.11.1890
gestorben: 14.08.1928
Vita: Klabund (* 4. November 1890 in Crossen an der Oder; † 14. August 1928 in Davos; eigentlich Alfred Henschke) war ein deutscher Schriftsteller.
Alfred Henschke wählte das Pseudonym Klabund − nach ersten Veröffentlichungen − im Jahr 1912. In Anlehnung an Peter Hille gab er vor, ein vagabundierender Poet zu sein. Der Name Klabund geht auf einen in Nord- und Nordostdeutschland geläufigen Familiennamen (Apothekersname) zurück und wird vom Autor unter anderem als eine Zusammensetzung aus den beiden Wörtern Klabautermann und Vagabund erklärt. Weitere Erklärungen sind:
1. Klabund als onomatopoetische Umsetzung eines Trompeten- und eines Posaunenstoßes. 2. Ab 1916 gab Klabund dem Pseudonym eine weitere Bedeutung: „Wandlung“. Dies geschah durch seinen Gesinnungswandel gegenüber der Kriegsbegeisterung durch seine damalige Lebensgefährtin Brunhilde Heberle.
Weitere Pseudonyme, die Henschke gebrauchte, sind: Jucundus Fröhlich in der Zeitschrift Jugend und Pol Patt für die erotischen Gedichte Carmencita, Marianka und Mady-Foxtrott.
Erstsendung: 01.10.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 54
Titel: Das Geständnis
Autor: Michael Dines
produziert in: 1977
produziert von: SDR
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Kurth
Übersetzer: Karin Kersten
Inhalt: Kriminalgroteske:

Joshua Barton ruft bei der Polizei an und will ein Geständnis ablegen. Er spricht von Mord, will aber am Telefon keine Details preisgeben. Die Polizisten glauben zwar, sie hätten es wieder einmal mit einem Verrückten zu tun, fahren aber trotzdem zur angegebenen Adresse. Dort erwartet sie Überraschendes.

Ein schwarzhumoriger Kurzkrimi in typisch englischer Tradition.
Sprecher:Helmut Brasch (Sergeant Broome)
Alf Tamin (Inspektor Pallister)
Hubert Suschka (Joshua Barton)
Jutta Kammann (Phyllis Barton)
Erstsendung: 04.07.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 54
Titel: Das Haus in der Bretagne
Autor: Jean-Marie Pélaprat
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Elmar Boensch
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Der ältere Marcel, trotz väterlicher Anwandlungen ein abgebrühter Drogenhändler, und der junge Julien, ein kleines Rädchen in der mächtigen Organisation des Chefs Gordoni, sitzen zusammen in einer Zelle. Beide befinden sich jedoch in ganz unterschiedlicher Lage: Während Marcel, der noch zwei Jahre zu verbüßen hat, seinen gewaltsamen Ausbruch vorbereitet, erhält Julien die Nachricht, daß ihm die Reststrafe erlassen wird. Doch Julien hat Angst vor der Freiheit, Angst vor Gordoni, den er bei seiner Verhaftung schwer belastet hat. Was er braucht, ist ein Versteck, und als solches scheint ihm das Haus von Marcels unschuldiger Tochter Brigitte mehr als geeignet. Als Marcel ihm die Adresse nicht verraten will, droht Julien seinerseits mit Verrat: Ein Bekanntwerden des Fluchtversuchs würde Marcels Haftzeit erheblich verlängern. Zwischen den beiden Häftlingen kommt es zu einem spannenden Duell in Wort und Tat. Jean-Marie Pélaprat, geboren 1927, studierte Jura und Sprachen. Nach Aufgabe seiner Lehrertätigkeit arbeitete er zunächst als Journalist, dann als freier Autor.
Sprecher:Michael Thomas (Julien)
Hubert Suschka (Marcel)
Erstsendung: 10.05.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 54
Titel: Das Leben ein Test - Der Test ein Leben
Autor: Hermann Ebeling
produziert in: 1979
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Vor seiner Eingliederung in eine riesige Raumstation muß ein Auswanderer von der Erde eine nicht endende Reihe von Eignungstests durchlaufen. Krieg und Korruption, Hunger und Elend bestimmen das Leben auf der Erde. Aber man hat sich damit begnügt, neuen Lebensraum im All zu schaffen, eine kleine Erde am Himmel, die kaum 50 Tausend Menschen Platz bietet. Cornelius Weinberg hat sein ganzes Leben davon geträumt, der Hölle zu entkommen. In jahrelanger Schinderei und unter Zurückstellung aller persönlichen Bindungen hat er sich die Qualifikation für die Einreise und Arbeitserlaubnis auf Terra II erworben. Aber schon bei der Ankunft beginnen die Schwierigkeiten. Weill sein Name auf der Passagierliste fehlt, muß er die erste Nacht in einer Verwahrzelle verbringen. Man bedauert zwar den Irrtum, besteht aber auf einer Reihe von psychologischen Tests. Die Gesellschaft auf Terra II ist die erste auf wissenschaftlicher Grundlage, und die Psychologie gilt als die Königin der Wissenschaften. Weinberg setzt bis zur Verleugnung seiner Persönlichkeit alles daran, gut abzuschneiden, aber immer, wenn er sich am Ziel glaubt, stehen ihm neue Tests bevor. Gegen seinen Wunsch, mit einer Frau seiner Wahl zusammenzuleben, weist man ihm eine Lebensgefährtin zu, die nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten für ihn ausgesucht wurde. Es hat den Anschein, als sei das ganze Leben hier oben ein einziger Test. Aber wofür? Zunehmend beginnen sich Testsituation und Lebenswirklichkeit unentwirrbar zu durchdringen. Und doch kommt der Tag, an dem er den letzten Test durchlaufen und erwartungsgemäß glänzend bestanden hat. Aber Weinbergs Annahme, jetzt endlich beginne sein Leben, erweist sich als bitterer Trugschluß, als ihm die Wahrheit mitteilt wird, die er nur allmählich zu verstehen beginnt: dies war sein Leben. Wenn man die Zukunft eingeholt hat, bleibt nichts mehr übrig.
Sprecher:Hubert Suschka (Cornelius Weinberg)
Berthold Toetzke (Dr. Therapont)
Ulrich von Dobschütz (Lozzi)
Peter Niemeyer (Gustavsen)
Heidemarie Rohweder (Cynthia Summerhill)
Heta Mantscheff (Lena Lesskow)
Hedi Kriegeskotte (Daisy)
Gabriele Rolle (Roboter)
Doris Buchrucker (Hostess)
Gert Tellkampf (Vater)
Johanna Bucher (Mutter)
Walter Prüssing (Lehrer)
Heiner Kollhoff (Polizist)
Herbert Fritsch (Stimme)
Dietrich Hollinderbäumer (Stimme)
Konrad Materna (Stimme)
Hans Schenker (Stimme)
Daten zu Hermann Ebeling:geboren: 06.04.1928
gestorben: 05.03.2000
Vita: Hermann Ebeling (* 6. April 1928; † 5. März 2000) war ein deutscher Theaterschauspieler und Synchronsprecher. Seiner Feder entstammen Hörspiele, literarische Feuilletons, historisch-politische Features, Satiren und eine Reihe von Büchern: eine Drais-Biographie, Stadtporträts, Bildbände und ein Science-Fiction-Roman "Daisy Day über New York".

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Erstsendung: 19.02.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 54
Titel: Der heilige Krieg
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.1983
Autor: Luis de Sttau Monteiro
produziert in: 1983
produziert von: NDR; Radio SRF, Bern
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Urs Helmensdorfer
Bearbeitung: Urs Helmensdorfer
Komponist: Klaus Sonnenburg
Übersetzer: Gerhard Baumrucker
Inhalt: Eine Farce - oder vielleicht keine

Satire. "Der heilige Krieg" zeigt anhand der Verwicklungen, die sich bei der Theaterinszenierung eines "Kriegsstückes" ergeben, die Absurdität des Krieges selbst auf. Die beiden Generäle der sich feindlich gegenüberstehenden Heere, der "General von rechts" und der "General von links", dienen mit solch verwechselbarer Inbrunst "keinen anderen Interessen als der Waffenehre und den traditionellen Werten, auf denen die Zivilisation beruht", daß ihre Identität sich am Ende nur an der unverwechselbaren Eigenart ihrer Unterhosen und Socken festmachen läßt. Sie haben ihre Posten vertauscht, ohne es zu merken. Aber zur Ehre der gesamten Zunft sei angemerkt, daß trotz vertauschter Armeen der Dienst natürlich reibungslos läuft. Eine Farce - oder vielleicht keine? Als 1967 der "heilige Krieg" zusammen mit einem zweiten Einakter beim Verlag Minotauro erschien, kam es zu einem folgenreichen Skandal; Der Autor mußte für sechs Monate ins Gefängnis, und man drohte ihm sogar mit der Todesstrafe. Vaterlandsverrat und Wehrkraftzersetzung waren die Vorwürfe zu einer Zeit, als das Land Portugal in seinen afrikanischen Kolonien Krieg führte. Der Verlag wurde geschlossen, und in den Buchhandlungen wurden alle Exemplare des Buches konfisziert. Aber Sttau Monteiros Stücke kursierten in zwei Raubdrucken weiter. Dagegen hat es bis heute keine professionelle Aufführung der beiden Einakter in Portugal gegeben.
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Regisseur)
Wolfram Schaerf (Souffleur)
Peter Faerber (Inspizient)
Wolfgang Kieling (General von Rechts)
Hildegard Schmahl (Generalsgattin von Rechts)
Hubert Suschka (General von Links)
Katharina Matz (Generalsgattin von Links)
Edgar Hoppe (Offizier Null-Null)
Reinhard von Hacht (Offizier Null-Null-Null)
Dietmar Mues (Offizier, gen. Vier-Null)
Helmut Zierl (Offizier, gen. Nulpe)
MusikerManfred Sperling (Schlagzeug) Lars Karlsson (Tuba) Thomas Gramatzki (Klarinette) Klaus Nagurski (Piccoloflöte) Larry Elan (Trompete) Adam Weckerle (Posaune) Arnold Schön (Posaune)
Daten zu Luis de Sttau Monteiro:geboren: 03.04.1926
gestorben: 23.07.1993
Vita: Luís Infante de Lacerda Sttau Monteiro (3. April 1926 – 23. July 1993) war ein portugisiecher Autor, für den "die einzige heilige Sache war, frei wie der Wind zu sein".

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Erstsendung: 05.11.1983
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 54
Titel: Der Hinterhalt
Autor: Andrej Wejzler
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Elmar Boensch
Übersetzer: Bernd Rullkötter
Inhalt: Krjukov und Jelissejew, Kameraden aus Zeiten vor der Revolution, treffen im 2. Kriegsjahr gegen die Deutschen, Winter 1942, wieder aufeinander: Jelissejew, Politkommissar, im bürgerlichen Beruf Geschichtslehrer, wartet im konspirativen Unterschlupf auf den Genossen Stepan. Statt seiner kommt Krjukov, Emigrant der 20er Jahre, inzwischen Hausbesitzer in Berlin und Inhaber eines Bankkontos, russischer Gestapo-Mitarbeiter. Der faschistische Geheimdienst hat Wind bekommen von der Untergrundarbeit der "Bolschewitschki" und Jelissejew, den Kommissar, ausgespäht: Krjukov soll ihn aushorchen und dann auch den Genossen Stepan fangen, der um Punkt Zehn erwartet wird. Vor dem Hintergrund dieser spannenden Handlung entfaltet sich die Lebensgeschichte der beiden Kontrahenten; sie gibt Einblick in die Geschichtsauffassung des Sowjetstaates, in die ersten dreißig Jahre seiner Existenz und in das Wirken individueller Strömungen, wie sie von den Protagonisten verkörpert werden.
Sprecher:Rolf Becker (Jelissejew)
Hubert Suschka (Krjukow)
Erstsendung: 16.09.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 54
Titel: Der Hund
Autor: Marie Luise Kaschnitz
produziert in: 1961
produziert von: RB
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Günter Bommert
Inhalt: Felix, ein junger Arzt, kehrt aus der Gefangenschaft zurück und bringt einen Hund mit. Ein guter Kamerad hat ihm das Tier vermacht. Aber es will dem Heimkehrer nicht gelingen, sich im Alltag und im Zusammenleben mit seiner Frau zurechtzufinden. Etwas steht zwischen ihm und seiner restaurationsbeflissenen Umgebung: der Hund, der an die Vergangenheit, den Krieg, das Böse und alles Traurige und Einsame auf der Welt erinnert. Die Aufgabe, mit der Erinnerung zu leben, wird dem Paar unausweichlich gestellt. Es erkennt am Ende, dass man sich nicht zu vergessen bemühen, dass man keine Mauer um seinen Garten bauen sollte - damit man nicht so lebe, wie alle es tun, jeden Tag satter und doch immer voller Angst. Wer aber zu schwach ist, das Tier zu ertragen und zu lieben und es töten will, wird erfahren, dass es keine solchen billigen Lösungen gibt.
Sprecher:Horst Tappert (Felix)
Hubert Suschka (Fremder)
Renate Danz (Lill)
Haide Lorenz (Irene)
Kurt Strehlen (Vater)
Giselher Schweitzer (Kaplan)
Daten zu Marie Luise Kaschnitz:vollständiger Name: Marie Luise Kaschnitz, eigentlich Marie Luise Freifrau Kaschnitz
geboren: 31.01.1901
gestorben: 10.10.1974
Vita: Marie Luise Kaschnitz, eigentlich Marie Luise Freifrau Kaschnitz von Weinberg; geborene Freiin von Holzing-Berstett (* 31. Januar 1901 in Karlsruhe; † 10. Oktober 1974 in Rom) war eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 29.09.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 54
Titel: Der Mann, der sich in Luft auflöste
Autor: Maj Sjöwall
Per Wahlöö
produziert in: 1980
produziert von: HR; SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Frank- Erich Hübner
Bearbeitung: Peter Knorr
Übersetzer: Eckehard Schultz
Inhalt: Kriminalkommissar Beck wird von seiner Dienststelle vorzeitig aus dem Urlaub zurückgerufen: der Journalist Matson ist verschwunden. Zu Becks Überraschung hat sich das Außenministerium in die Nachforschungen eingeschaltet; denn Matsons Spur führt angeblich nach Ungarn. Da der Verleger des Boulevarblatts, für das Matson arbeitet, androht, aus dem Fall eine Affäre Matson zu machen, befürchtet das Außenministerium eine schwere Belastung des mühsam aufgebauten guten Verhältnisses zu dem Ostblockstaat. Beck soll innerhalb von zehn Tagen herausfinden, was mit Matson los ist. Er reist nach Budapest, wo er Einzelheiten über Matsons Leben erfährt, die so gar nich in das Bild des Journalisten passen, das ihm zuhause gezeichnet wurde. Seltsamerweise begleitet die ungarische Polizei seine Nachforschungen mit einer höflichen Aufmerksamkeit, die er nicht so recht einzuschätzen weiß.
Sprecher:Horst Michael Neutze
Hubert Suschka
Arnold Marquis
Sabine Postel
Matthias Ponnier
Olaf Bison
Karl Friedrich
Robert Seibert
Henning Venske
Mircea Krishan
Stefan Viering
Liselotte Bettin
Uwe Koschel
Klaus Mehrländer
Monika Weniger
Daten zu Maj Sjöwall:geboren: 25.09.1935
Vita: Maj Sjöwall (* 25. September 1935 in Stockholm) ist eine schwedische Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie studierte Graphik und Journalismus, arbeitete danach für mehrere Zeitungen. 1961 lernte sie ihren Kollegen Per Wahlöö kennen, mit dem sie ab 1963 zusammenlebte. Beide sind bzw. waren bekennende Marxisten.

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Daten zu Per Wahlöö:geboren: 05.08.1926
gestorben: 22.06.1975
Vita: Per Fredrik Wahlöö (* 5. August 1926 in der Församling Tölö, Gemeinde Kungsbacka; † 22. Juni 1975 in Malmö) war ein schwedischer Schriftsteller. (Geburts- bzw. Sterbeort wird in verschiedenen Quellen abweichend angegeben)

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Erstsendung: 03.02.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 54
Titel: Der Nachbar
Autor: Vojislav Kuzmanovic
produziert in: 1969
produziert von: SR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Holger Sandig
Übersetzer: Milo Dor
Inhalt: Der Mann mit dem breiten Kreuz von nebenan hat sich im Korridor aufgepflanzt, um seine lieben Nachbarn zu beschützen, wie er sagt. Bald merken die Nachbarn, daß die Intoleranz des ungebetenen Gastes sich auch auf Geschmacksfragen, Erziehung und Eheleben erstreckt. Auf die Frage, wann der Nachbar denn wieder gehen wolle, bekommen die unfreiwilligen Gastgeber die Antwort, er müsse so lange bleiben, bis er nicht mehr zum Gehen aufgefordert werde, - aber wenn ihn niemand zum Gehen auffordert, warum sollte er dann so unfreundlich sein, nicht zu bleiben?
Sprecher:Lothar Rollauer (Mann)
Christl Erber (Frau)
Hubert Suschka (Nachbar)
Brigitte Dryander (Nachbarin)
Erstsendung: 08.02.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 54
Titel: Der Polizistenmörder
Autor: Maj Sjöwall
Per Wahlöö
produziert in: 1978
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 195 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Sebastian Goy
Komponist: Hans Martin Majewski
Übersetzer: Eckehard Schulz
Inhalt: Im kleinen schwedischen Ort Anderslöv ist eine Frau verschwunden. Ein Verbrechen kann nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Riksmordkommission zu Hilfe gerufen.

Kommissar Martin Beck und sein Mitarbeiter Lennart Kollberg beginnen mit der Befragung der Personen, die Sigbrid Mård kurz vor ihrem Verschwinden noch gesehen haben. Zum Beispiel ihr geschiedener Mann, ein ehemaliger Kapitän, der auf Polizei und Regierung und auch auf seine Frau schimpft, aber muß er sie deswegen umgebracht haben? Ist sie überhaupt tot? Als man schließlich die Leiche findet, verdichtet sich der Verdacht gegen einen gewissen Folke Bengtsson, der Beck schon aus dem Fall "Die Tote im Götakanal" bekannt war. Martin Beck läßt ihn verhaften, und während er mit seinen Kollegen Indizien und Verdachtsmomente immer wieder neu zusammensetzt, geschieht etwas, das gar nichts mit dem Fall zu tun hat: Drei Polizeibeamte werden auf offener Straße von zwei jugendlichen Dieben niedergemäht. Bürochef Malm setzt sich selbst an die Spitze eines "taktischen Kommandos", postiert 2000 Polizisten mit kugelsicheren Westen an den wichtigsten Straßenkreuzungen, mobilisiert Scharfschützen und tappt im Dunkeln. Einer der Täter ist bei der Schießerei getötet worden, der andere wird als Ronnie Kaspersson identifiziert und gejagt. Am Ende verhindern Martin Becks Mitarbeiter ein Blutbad, Kollberg quittiert nach 27 Jahren den Dienst, Beck selbst entlarvt den Mörder von Sigbrid Mård. Er ist, anders als Kollberg, nicht der Ansicht, daß er sich seines Berufs schämen müßte, aber er kennt viele, die das tun und noch viel mehr, die dazu Anlaß geben.
Sprecher:Charles Wirths (Martin Beck)
Hubert Suschka (Lennart Kollberg)
Heinz Meier (Herrgott Nöjd)
Heinz Schimmelpfennig (Bertil Mard)
Marianne Mosa (Rhea Nielsen)
Benno Sterzenbach (Per Mansson)
Gert Haucke (Bürochef Malm)
Marianne Lochert (Sigbrid Mard)
Joachim Nottke (Kaj Sundström)
Traugott Buhre (Limpan, Gauner)
Ernst Jacobi (Folke Bengtsson)
Wolfgang Weniger (Polizist Johanssen)
Michael Thomas (Benny Skacke)
Jochen Holtgrewe (Borglund)
Else Brückner (Konditorsfrau)
Horst Frank (Gunard Larsson)
Christian Brückner (Einar Rönn)
Wolfgang Peau (Kasper)
Hannelore Hoger (Maggan)
Margarete Salbach (Gun)
Horst-Werner Loos (Hjelm)
Wolfgang Reinsch (Karl Kristiansson)
Helmut Woestmann (Jenneth Kvastmo)
Marie-Luise Etzel (Frau Sundström)
Gert Keller (Arzt)
Daten zu Maj Sjöwall:geboren: 25.09.1935
Vita: Maj Sjöwall (* 25. September 1935 in Stockholm) ist eine schwedische Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie studierte Graphik und Journalismus, arbeitete danach für mehrere Zeitungen. 1961 lernte sie ihren Kollegen Per Wahlöö kennen, mit dem sie ab 1963 zusammenlebte. Beide sind bzw. waren bekennende Marxisten.

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Daten zu Per Wahlöö:geboren: 05.08.1926
gestorben: 22.06.1975
Vita: Per Fredrik Wahlöö (* 5. August 1926 in der Församling Tölö, Gemeinde Kungsbacka; † 22. Juni 1975 in Malmö) war ein schwedischer Schriftsteller. (Geburts- bzw. Sterbeort wird in verschiedenen Quellen abweichend angegeben)

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Erstsendung: 28.02.1978
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 54
Titel: Der Punkt auf's "i"
Autor: James Follett
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Kurth
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Charlie Cowen, ehemaliger Kunstflugmeister, und seine Frau Kate leben seit Jahren davon, daß Charlie unentdeckt Londoner Postämter knackt. Und doch ist ihnen jemand auf die Schliche gekommen: ein geheimnisvoller Mister Turner. Mit seinem Wissen erpreßt er das Ganovenpärchen zur Teilnahme an einem Millionen-Coup: die Entführung von Jane, Verlobte des holländischen Diamantenhändlers Meerson, durch dessen Hände gerade Rohdiamanten im Werte von 2 Millionen Pfund gehen. Mister Turner bleibt bei dem Coup selbst für seine Komplizen unerkannt im Hintergrund; Charlie und Kate Cowen fällt nicht nur die Aufgabe des Kidnappings zu, die Fertigkeiten des Mannes als Kunstflugmeister werden auch eingesetzt, um trotz aller Vorkehrungen des Kommissar Harris von Scotland Yard eben jene Rohdiamanten im Austausch gegen die entführte Jane sicherzustellen. Doch wie gut Mister Turner den Plan auch vorbereitet hat, das Kidnapperpärchen wird gefaßt. Und schließlich entlarvt sich auch der geheimnisvolle Drahtzieher. Der Punkt aufs i", als letzter Schliff seines kunstvoll angelegten Planes gedacht, wird ihm zum Verhängnis.
Sprecher:Lutz Mathinsi
Kathinka Hoffmann
Hubert Suschka
Eva Gark
Alexander Welbar
Ulf Becker
Daten zu James Follett:geboren: 1939
Vita: James Follett, geboren 1939 in Tollworth/England, arbeitete zunächst für das britische Verteidigungsministerium. Seit 1976 schreibt er Romane, Fernseh- und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.james-follett.co.uk/index.html
Erstsendung: 16.04.1977
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 54
Titel: Der Rollmeyer-Effekt
Autor: Herbert Timm
produziert in: 1975
produziert von: RB
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Günter Siebert
Inhalt: "Ausgelöst wurde diese Arbeit durch die allgemeine Uri-Geller-Hysterie. Ich habe mir ausgemalt, was geschehen könnte, wenn aufgrund solcher Phänomene Politiker und Militärs tatsächlich logische Konsequenzen zögen. Die Welt würde an den Rand des Friedens gebrachte Da das natürlich unrealistisch ist, konnte nur ein satirisch-groteskes Hörspiel dabei herauskommen. Der tragikomische Effekt liegt vielleicht darin, daß der Mensch eher bereit ist, an außersinnliche Wunder zu glauben als an die Möglichkeiten seines Verstandes." (Herbert Timm)
Sprecher:Wolfram Weniger (Claus Erich Rollmeyer)
Doris Schade (Dr. Elisabeth Fellner)
Hubert Suschka (Chefredakteur)
Uwe Friedrichsen (Jensen)
Jürgen Thormann (Pressesprecher)
Günter König (Mr. President)
Ernst August Schepmann (General Wayne)
Franz-Josef Steffens (Sergej Balinzew, Ballettmeister)
Herbert Steinmetz (Abt des Klosters Dzenghna)
Dieter Hufschmidt (Geheimagent "7-7-7")
Wilfried Grimpe (Geheimagent "35. Oktober")
Reent Reins (Geheimagent "Roter Volksdrache")
Erstsendung: 21.02.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 54
Titel: Der Sensationsprozeß
Autor: Terence Rattigan
produziert in: 1976
produziert von: WDR
Regie: Otto Kurth
Übersetzer: Robert Schnorr
Inhalt: Das erste Hörspiel des bekannten englischen Dramatikers Rattigan ist ein Zeit- und Gesellschaftspanorama aus den dreißiger Jahren, dem der authentische "Fall Rattenbury", einer der berühmtesten Mordfälle jener Zeit, zugrunde liegt. Und die Geschichte dieses Falls, den Rattigan aufgrund genauen Studiums der Prozeßakten für die BBC London schrieb, hat eine Coda, die bis ins Jahr 1975 reicht. Die Recherchen findiger Köpfe bei der BBC haben ergeben, daß der Mörder, seinerzeit zum Tod verurteilt, dann begnadigt und nach Ende des zweiten Weltkriegs entlassen, heute noch lebt, unter seinem eigenen Namen. Folglich wurde sein Name in Rattigans Hörspiel abgeändert, die übrige Geschichte ist bis ins Detail authentisch.

Alma Victory Rattenbury, 1935 eine Frau in den besten Jahren, Mutter zweier Söhne, ist verheiratet mit einem 30 Jahre älteren Mann, einem Invaliden. Alma Rattenbury, die Schlagertexte verfaßte, wird als eine Frau mit zweifelhaftem Lebenswandel geschildert: gut aussehend, dem Alkohol verfallen, mit einem "strong sexual appetite". Der kaum 18jährige Stoner, als Hausbursche eingestellt, wird ihr Liebhaber. In einer Eheszene wird der Ehemann durch Hammerschläge auf den Kopf getötet. Der Prozeß soll nun die Schuldfrage klären, und er wird zur Sensation. Beide Angeklagten, Alma wie Stoner, verwickeln sich in Widersprüche, Alma will ihren Liebhaber entlasten; Stoner behauptet, im Kokainrausch gehandelt zu haben, die Untersuchung ergibt aber, daß er Kokain noch nie gesehen hat. Die Meinungen einer sensationsgierigen Öffentlichkeit sind geteilt: die einen verurteilen die schamlose Ehebrecherin, die anderen insistieren auf den Tatsachen, die gegen Stoner sprechen. Wieder andere sehen in Stoner das wehrlose Opfer der Unmoral einer zügellosen Frau.
Sprecher:Rosemarie Fendel
Diether Krebs
Hubert Suschka
Inge Langen
Richard Lauffen
Margot Franken
Günter Gräwert
Erstsendung: 05.05.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 54
Titel: Der Verschwender
Autor: Carlo Goldoni
produziert in: 1975
produziert von: ORF-V; BREG.F.
Laufzeit: 119 Minuten
Regie: Leopold Lindtberg
Inhalt: Aufgenommen anläßlich der deutschsprachigen Erstaufführung bei den Bregenzer Festspielen 1975.
Sprecher:Rudolf Buczolich
Christiane Hörbiger
Hubert Suschka
Michael Toost
Klaus Knuth
Dietlindt Haug
Klaus Behrendt
Kurt Beck
Helga Papouschek
Joe Trummer
Alexander Grill
Daten zu Carlo Goldoni:geboren: 25.02.1707
gestorben: 06.02.1793
Vita: Carlo Goldoni (* 25. Februar 1707 in Venedig; † 6. Februar 1793 in Paris) war ein italienischer Komödiendichter und Librettist.

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Erstsendung: 04.10.1975
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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