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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 45
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Titel: Ab ins Trockendock
Kastendiek und Bischoff ... (Folge 25)
Autor: Ingo Sax
produziert in: 1954
produziert von: BR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Alois Melichar
Inhalt: Geschichten aus der Bremer Neustadt

...
Sprecher:Käthe Gold (Fräulein Anna)
Richard Häußler (Georg Auffolter)
Josef Meinrad (Sein Bruder Max)
Bruno Hübner (Onkel Guido)
Jane Tilden (Ursula von Primel)
Heinrich Hauser (Herr Donetti)
Maria Stadler (Frau Donetti)
Wastl Witt (Forstmeister Soellner)
Melanie Horeschowsky (Stella Fürbass, Klavierlehrerin)
Otto Walchshofer (HerrZuber)
Johanna Hofer (Die Mutter)
Willy Rösner (Der alte Joseph)
Erich Ponto (Hahn)
Daten zu Ingo Sax:geboren: 22.09.1940
Vita: Ingo Sax (* 22. November 1940 in Hamburg) ist ein deutscher Autor von Theaterstücken, Märchenspielen und Hörspielen, auch in plattdeutscher Sprache.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.03.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 45
Titel: Ab nach Paris!
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2018
Autor: Bernd Gieseking
produziert in: 1986
produziert von: SRF
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Dramaturgie: Gudrun Hartmann
Inhalt: Oh je! Oma ist weg und zwar über Nacht! Nele und ihr kleiner Bruder Felix vermuten, dass ihr Verschwinden etwas mit den Bildern des französischen Malers zu tun hat, der in Paris gerade eine Ausstellung eröffnet hat und den Oma noch aus Zeiten kennt, in denen sie noch nicht den Haushalt für alle geschmissen hat, sondern als junge Frau inmitten der studentischen Unruhen 1968 in Paris lebte. Und tatsächlich: Ein Blick in Omas Zimmer gibt ihnen Recht. Es fehlt das eine Bild, das sie immer über ihrem Bett hängen hatte. Die beiden Kinder zögern nicht lange, sie müssen Oma nach – ab nach Paris! Und Elvis, ihren Hund, nehmen sie natürlich auch mit, schließlich hat der die feinste Spürnase von allen. Doch auch mit Elvis ist die Reise mehr als ein großes Abenteuer.
Sprecher:ERZÄHLERIN: Andrea Vetsch
WILM FALK: Michael Evers
KASPAR STRUMPF: Albert Freuler
DER GELBE: Erwin Parker
Daten zu Bernd Gieseking:geboren: 07.10.1958
Vita: Bernd Gieseking, geboren 1958, Ostwestfale und gelernter Zimmermann, lebt in Dortmung und ist seit 1990 als Kabarettist und Autor tätig. Neben seinen Tourneen schreibt er Kolumnen für die "TAZ" und Bücher für Kinder und Erwachsene. Bernd Gieseking arbeitet regelmäßig für KiRaKa, er macht dort Radiogeschichten und schreibt vor allem Hörspiele, u. a. "Trolle nach Süden" und "Die Honigkuchenbande".
Hompepage o.ä.: http://www.bernd-gieseking.de/

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Erstsendung: 22.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 45
Titel: Armer Felix
Autor: John von Düffel
produziert in: 1998
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Einerseits ist Felix das Objekt obskurer Begierden, andererseits das Opfer ungehöriger Schmähung. Was er zu bieten hatte als Mann in Smoking, Jeans und Schlafanzug, kann Felix gar nicht erst beweisen - gegen Lust und Frust der Frauen ist kein potentes Kraut gewachsen.
Sprecher:Manolo Palma
Konstantin Graudus
Gerhard Garbers
u.a.
Daten zu John von Düffel:geboren: 20.10.1966
Vita: John von Düffel, geboren 1966 in Göttingen wuchs u.a. in Londonderry, Irland, Vermillion South-Dakota (USA) und Oldenburg i. O./Niedersachsen auf. Er studierte Philosophie und Volkswirtschaft in Stirling/Schottland und Freiburg im Breisgau. 1989 promovierte er über Erkenntnistheorie. Seit 1991 ist Dramaturg an verschiedenen Theatern in Stendal, Oldenburg, Basel und Bonn. Zur Zeit ist er Schauspieldramaturg am Thalia Theater Hamburg. Er ist Autor zahlreicher Theaterstücke, Bearbeitungen, Prosa (zuletzt "Beste Jahre", 2007), Essays und Hörspiele, und hat mehrere Preise (u.a. Nicolas-Born-Preis 2006 für deutschsprachige Gegenwartsliteratur) gewonnen.
Hompepage o.ä.: http://johnvondueffel.de/John/Start.html
Erstsendung: 10.05.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 45
Titel: Auf der anderen Seite
Autor: Ulrike Claudi
produziert in: 1995
produziert von: HR
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Marlene Renner
Inhalt: Wenn sich Depression zur Hoffnungslosigkeit verdichtet, erscheint Selbsttötung manchmal als der einzige Ausweg. Oft aber erweist sich auch dieser Ausweg als trügerisch, und der mißglückte Suizid endet in einer Nervenklinik, wo Patienten und Personal auch nicht immer so beschaffen sind, daß sie die Depressionen bessern können.
Sprecher:Hildeburg Schmid
Joe Ludwig
Erstsendung: 17.08.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 45
Titel: Autobiographie einer Leiche
Autor: Gabriele Jelle Behnert
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Genau wissen wir nur, daß Brodskys Frau Linda tot ist und aus dem Grab heraus ein Buch geschrieben hat - falls Brodsky die Wahrheit sagt. Falls nicht, müssen wir uns an die Medien halten; Presse, Funk, Film und Theater haben die Geschichte im Griff. Werden sie den unerhörten Fall entwirren können und die ganze Wahrheit herausfinden? Sie können noch viel mehr als das! Sie können uns beliebig viele Wahrheiten zeigen! Wie die Medien wohl reagieren werden, wenn sich schließlich abzeichnet, daß es auch in diesem Fall eben doch die eine oder einzige Wahrheit gibt?
Sprecher:Dieter Borsche
Daten zu Gabriele Jelle Behnert:geboren: 1962
Vita: Gabriele Jelle-Behnert, geboren 1962 in London, arbeitet als Schriftstellerin in Berlin. Sie verfaßt Hörspiele, Theaterstücke und Erzählungen. Buchveröffentlichung: "Anatomie eines Genres - Das Bild des Journalisten im Spielfilm".
Erstsendung: 10.01.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 45
Titel: Big Bang
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.1992
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 1985
produziert von: SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Hans-Helge Ott
Komponist: Bernhard Schmitz
Inhalt: Versetzen Sie sich bitte in die Zeit vor zwanzig Milliarden Jahren, verehrte Damen und Herren: Soeben tagt die Schöpfungskonferenz unter der Leitung des Herrn, um ein für allemal zu entscheiden, wie die Welt denn nun im Ganzen und im Detail auszusehen habe. Und bemerkenswerterweise sind sich die himmlischen Heerscharen nicht zu gut, menschliche Berater einzuladen. Heute wird Albert Einstein, der passionierte Amateurgeiger und Physiker, aus einer Probe geholt, um den göttlichen Herrschaften beizustehen. Er macht ihnen einen Vorschlag, den sie sofort ausprobieren wollen, und zwar mit dem Versuchs-Pärchen Manuel und Amelie. Und so werden die beiden erweckt und aufeinander losgelassen. Die ewige Liebe nimmt ihren Lauf.
Sprecher:Wolf-Dietrich Sprenger (Niels Möller)
Christiane Lemm (Tessa Möller)
Matthias Haase (John Rasmussen)
Katharina Anne Zeitz (Sofie Möller)
Peter Siegenthaler (Drachmann)
Petra Redinger (Sonja)
Stefan Dähnert (Peter)
Walter Adler (Hauswart)
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

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Erstsendung: 05.10.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 45
Titel: Big Bang Compact
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 1959
produziert von: ORF-S; SBGF
Laufzeit: 164 Minuten
Regie: Hans-Helge Ott
Komponist: Irmfried Radauer
Inhalt: Was der HERR tut, das ist - wie wir wissen - wohlgetan. Denn wenn er etwas Größeres in Angriff nimmt, dann plant er das auch ordentlich. Und so begab es sich denn vor zirka zwanzig Milliarden Jahren, daß der HERR die gesamten himmlischen Heerscharen zusammenrief, um sich der Erschaffung dessen zu widmen, was wir "die Welt" nennen. Außer Gottvater selbst nimmt an dieser denkwürdigen Konferenz alles teil, was Rang und Namen hat: die Erzengel, Cherubim und Serafim, die vierzehn Nothelfer und alle anderen 365 Mitglieder des Diplomatischen Corps, und selbst Luzifer wird (nolens-volens) als Beobachter geduldet. Und da dieser erlauchte Kreis an so irdische Dinge wie ein Raum- und Zeitkontinuum selbstverständlich nicht gebunden ist, ist es möglich, wissenschaftliche Berater zu dieser Schöpfungskonferenz zu laden, die eindeutig zu der Welt gehören, die ja erst noch erschaffen werden soll. Albert Einstein, zum Beispiel. Und Siegmund Freud und Sokrates und Galilei und Charles Darwin. Einstein war es, der dem HERRN den guten Rat gab, bei jeder anstehenden Entscheidung zum Guten oder zum Bösen die Welt einfach in zwei Welten zu teilen und so beide Möglichkeiten zu verwirklichen. Und um die möglichen Folgen ihrer Planung etwas anschaulicher zu machen, entschließen sich die himmlischen Herren, einen Probelauf durchzuführen. Als Testpersonen wählen sie das Menschenpaar Manuel und Amelie. Der HERR senkt ihnen unsterbliche Liebe zueinander in ihre Herzen und setzt die beiden an den Anfang ihrer gemeinsamen, lebenslangen Geschichte, an einen Ort großer Entscheidungen: das Spielcasino in Monte Carlo! Werden Sie Zeuge der einmaligen, grandiosen Schöpfungskonferenz unter dem Vorsitz des HERRN, und folgen Sie den verschlungenen Wegen des ewigen Liebespaares Manuel und Amelie durch Myriaden von alternativen Welten, die guten wie die bösen!
Sprecher:Otto Bolesch (Niklaus Manuel Pomfrit)
Hugo Gottschlich (Florian Birnstrudl)
Paul Hoffmann (Maskeron)
Helmut Qualtinger (Wondrak)
Louise Martini (Amalie Kneifel)
Oskar Wegrostek (Kormoran)
Rudolf Therkatz (Professor Persenbeug)
Aglaja Schmid (Estrella)
Peter Mosbacher (Frater Thomas)
Kurt Stieler (Josef Kapora)
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

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Erstsendung: 24.01.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 45
Titel: Das Radio ist aus, Marie ist tot und einer lacht
Autor: David Chotjewitz
produziert in: 1965
produziert von: SWF; NDR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: "Es begann mit dem Radio, das Marie laufen ließ, den ganzen Tag", sagt eine Frauenstimme im Radio und beginnt mit dem Erzählen einer Geschichte, die jeden Tag so oder so ähnlich ablaufen kann. Ein kleines Universum tut sich auf, "aus Wünschen und Versprechungen, aus Rätseln und Ärgernissen" ... bis Marie dieser Radio-Geschichte mutig ein Ende macht.
Sprecher:Wolfgang Engels (Pepe, Duque de Pasamonte)
Hartmut Reck (Lars Petersen)
Hanns Lothar (Freddy Hawkhurst)
Julia Costa (Helen, Duquesa de Pasamonte)
Hans Christian Blech (Harold Girling)
Helmut Peine (Graf Tiburon)
Walter Starz (Carlos)
Peter Maertens (Enrique)
Wolfgang Velten (George, Barkellner)
Gustav Rothe (Diener)
Gustav Rothe (Erster Mann)
Jürgen Cziesla (Zweiter Mann)
Evi Gotthardt (Erste Frau)
Ingeborg Riehl (Zweite Frau)
Daten zu David Chotjewitz:geboren: 14.05.1964
Vita: David Chotjewitz wurde 1964 in Berlin geboren und veröffentlichte sein erstes Buch 1984. Seitdem hat er zahlreiche Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele geschrieben sowie als Schauspieler und Übersetzer gearbeitet. David Chotjewitz lebt in Hamburg.

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Erstsendung: 07.03.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 45
Titel: Der Jausenfall
Autor: Jürg Amann
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Gerhard Willert
Inhalt: Der bekannte Schweizer Autor legt mit diesem Stück einen neuen Versuch des "inneren Dialoges" vor. Hier findet gleichsam ein Dialog statt zwischen einem berühmten Dichter und seinem Verdauungsapparat. Das Thema ist die finale Verengung einer Existenz auf das rein Körperliche hin. Zugrunde liegt das Krankentagebuch von Adalbert Stifter, der aber unter dem zunehmenden Gewicht des nackten Überlebenskampfes hier in hypochondrischer, banaler Form nur noch auf seinen Schatten reduziert sichtbar wird. Sein nach klassischer Harmonie strebendes dichterisches Werk steht in allerstärkstem Kontrast zu diesem Tagebuch. Der Rhythmus seines Alltags wird bloß noch durch Mahlzeiten und Stuhlgänge strukturiert. - Wie bald sich das Leben eines hoch zielenden Menschen auf elementare Grundtatsachen reduziert, das erregt Schrecken, wirkt aber auch komisch im Sinn einer "comédie humaine".
Sprecher:Hans Joachim Hanisch (Harry Callaham)
Helga Sasse (Flora Callaham)
Dieter Montag (Inspektor)
Kristof Mathias Lau (Sergeant Anderson)
Thomas Kästner (Tom Endred)
Helga Göring (Mrs. Boulder)
Gabriele Zion (Mary Cornford)
Otmar Richter (Miller, Stimme)
MusikerRobert Waller (Percussion)
Daten zu Jürg Amann:geboren: 02.07.1947
gestorben: 05.05.2013
Vita: Jürg Amann (* 2. Juli 1947 in Winterthur; † 5. Mai 2013 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller.

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Erstsendung: 30.01.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 45
Titel: Der Spaßvogel
Autor: Alexander Adolph
produziert in: 1957
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Den "Blödel-Harald" nennt man ihn, der in Stücken von Ionesco auf der Bühne gestanden hat, den empfindsamen Schauspieler, dem der Erfolg, dem der Respekt seiner Kollegen, dem die Liebe seiner Frau abhanden gekommen ist. Das laute Lachen der Dummheit durchdringt die Taubheit, in die er flüchtet. The show must go on.
Daten zu Alexander Adolph:Vita: Alexander Adolph, geboren 1963 in München, Jurastudium, Journalist und Drehbuchautor. Sein erstes Hörspiel für RB "Ralph ist zurück" (1990).
Erstsendung: 27.12.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 45
Titel: Der Sturz zum Gipfel
Autor: David Cregan
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Gerhard Willert
Komponist: Mouse on Mars
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Douglas Poole hat's geschafft. Mit Mitte 40 ist er ganz oben; höher als auf die Orgelempore in der Kathedrale von Westminster kann ein englischer Organist nicht steigen. Dabei hat Douglas außer einer außergewöhnlichen Begabung als Orgel­Virtuose nichts, was ihn für eine Karriere als Kirchenmusiker besonders geeignet erscheinen ließe. Er ist ein antiklerikal eingestellter Agnostiker, seine Weltanschauung ist seit seinen Studentenjahren krass materialistisch, seinen kirchlichen Arbeitgebern, den Laien des Kirchenrats wie den Klerikern bis hinauf zum Bischof, begegnet er mit Zynismus; er gilt als Schürzenjäger, vor dem kein Rock sicher ist; nicht einmal der einer jugendlichen Choristin; als Musiker erscheint er eitel und selbstüberzogen, als Chef biestig und nachtragend, als Privatperson wehleidig und selbstgerecht; seine Ehe ist so freizügig, daß sie den Stand juristisch gerade noch hält. Die Kinder wissen das und wenden sich von ihm ab. Zwei Freunde hatte er: Den deutschen Künstler und Studienfreund Karl, den er durch die Unfähigkeit oder den Unwillen zu helfen durch Selbstmord verliert und den Pfarrer Harold, bester Freund aus Kinderzeiten, Mitschüler, Kommilitone, Arbeitskollege, (angestellt bei der nämlichen Firma), der sich in einer Mischung aus alter Freundschaft und christlicher Nächstenliebe um ihn bekümmert bis zur Selbstaufgabe. Douglas Poole ist ein larmoyanter, egozentrischer, arroganter Mistkerl - oder?
Sprecher:Amme / Echo: Jürgen Thormann
Barbara Bongartz
Birgit Kempker
Urs Allemann
Andreas Dorau
Erstsendung: 15.05.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 45
Titel: Der Wasserhahn will laufen
Autor: Franziska Kusch
produziert in: 2001
produziert von: DLF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Er raucht nicht und trinkt nicht, hat noch alle Zähne und kein einziges Loch, er hat keine Verstopfung, keinen Haarausfall. Er ist ein konsequenter Mann, auch was die Liebe betrifft. Er schafft einfach alles, an ihm kann es nicht liegen: Sie wäre längst glückliche Mutter, wenn sie nicht immer soviel Zweifel hätte.
Erstsendung: 02.05.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 45
Titel: Die Fernzüge
Autor: Dieter Philippi
produziert in: 2003
produziert von: Groupe de Recherches Musicales; Radio France
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Eine Dichtermonographie könnte wie folgt beginnen: "Igor N. Platonow alias Nikolaj Nikolajewitsch kannte die Schlüsse wie ein Pinscher, der weiß, wohin er seine Haufen zu setzen hat. Nikolaj Nikolajewitsch hatte Probleme mit dem Anfang. Er wußte nicht, was mit dem Leben anfangen, nicht, wie mit den Frauen was anfangen, nicht, wie eine Geschichte anfangen. Er war nicht in das Leben hineingeglitten wie ein Stück Butter in eine heiße Pfanne." Der Held dieser Monographie wäre (wie der Dichter Daniil Charms) in St. Petersburg geboren und während der Leningrader Blockade in einem Gefängnis gestorben. Sein Leben wäre eine Kette phantasievoller Versuche, seiner Herkunft und seinem prophetisch erahnten Ende zu entrinnen - wie eine Flucht vor einer prädestinierten Biographie. Kein Wunder, wenn auch seine Prosa nie die 30 Zeilen überschritte. So säße der verhinderte Dichter in der Leningrader Straßenbahn und träumte davon, der Schöpfer eines großen Romans zu sein, der es ihm ermöglichte, wie alle großen Dichter fortan nur noch in Fernzügen zu reisen. Dabei ließe er sich die reizendste Straßenbahnschaffnerin von ganz Leningrad durch die Lappen gehen und legte statt dessen sein Schicksal in die Hände eines dämlichen Fernzugschaffners. Doch am Ende wäre der große Roman fertig. Er hieße "Die Fernzüge".
Daten zu Dieter Philippi:geboren: 1955
Vita: Dieter Philippi, geboren 1955 in Stupbach/Rheinland-Pfalz, lebt in Konstanz. Er studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften in Mainz, Zürich und Berlin; seit 1990 ist er freier Schriftsteller und schrieb ab 1992 acht Hörspiele für verschiedene Sender, so unter anderem "Auf allen Vieren", "Die Fernzüge", "Pücklers Raumdeutung" und zuletzt "Das erste Stück".
Erstsendung: 12.09.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 45
Titel: Die große Personal-History-Show
Autor: Philippe Minyana
produziert in: 1993
produziert von: SRF; SWF
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Gerhard Willert
Bearbeitung: Gerhard Willert
Übersetzer: Frank Heibert
Inhalt: Minyana bezeichnet seine Theater- und Hörspieltexte als "im wesentlichen Kammertheater, stark verankert im Alltäglichen, im Sozialen, und gleichzeitig durchdrungen von einem sehr verborgenen untergründigen Lyrismus". Das Personal von Minyanas Stücken besteht meist aus gens siples, aus einfachen Leuten. Diese einfachen Leute sucht Minyana auf, er interviewt sie, bringt sie zum Sprechen. Das Soziale, die große Geschichte werden zur Kenntlichkeit entstellt, indem sie gebrochen durch die kleinen, intimen, privaten Geschichten erscheinen. Der eigentliche Schreibvorgang Minyanas besteht in der Verdichtung, der Musikalisierung des vorgefundenen Materials. (Die Bezeichnung "Kammertheater" erinnert nicht zufällig an "Kammermusik".) Zum Beispiel "Die große Personal History Show": Herzstück des Textes sind die Lebenserzählungen dreier älterer Frauen. Minyana schreibt: "Ich habe diese drei Frauen tatsächlich getroffen. Ich habe mit ihnen gesprochen und ihre Erzählungen auf Band aufgezeichnet. Ausgehend von den Kassetten habe ich geschrieben, sogar beim Schreibvorgang selbst war ich also begleitet von ihren Stimmen. Natürlich habe ich, um den Text herzustellen, eine Arbeit der Transpositon geleistet. Ich habe alles Anekdotische getilgt, ich habe entschlackt, um nichts zu bewahren als diese Musik der Sprache, die mich fasziniert, und die ich ohne jegliche Sentimentalität und ohne jegliche Psychologie umgesetzt habe." Minyanas Kunstgriff in diesem Text: er versetzt seine drei Frauenfiguren in eine (gar nicht so) futuristische Radioshow. Der aus der Einsamkeit geborene Erzähldruck der Figuren wird als Medienereignis mißbraucht. In jeglicher Hinsicht trifft der Satz einer französischen Kritikerin den Kern von Minyanas Stücken: Es handele sich bei ihnen um die "faszinierende und beunruhigende Reise in die unterirdischen Galerien der Erinnerung". Minyanas Transportmittel: die Sprache.
Daten zu Philippe Minyana:Vita: Philippe Minyana ist ein französischer Dramatur, er wurde 1946 in Besançon geboren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.10.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 45
Titel: Elite 1.1
Autor: John von Düffel
produziert in: 2008
produziert von: Silence Radio
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Willkommen im Ego-Park! Hier gibt sich die Creme de la Creme ein Stelldichein, hier kämpfen die Schönen und Erfolgreichen um das höchste Gut unserer medialen Welt - um Aufmerksamkeit. Und dies sind die Spielregeln: Alles, was man sagt und tut, ist Teil einer Überlebensstrategie. Und Überleben heißt Erscheinen. Sein ist gesehen zu werden. Verschwinden ist der Tod. In seinem neuesten Text hat John von Düffel das Figurenkarussell aus seinem Roman "Ego" noch einige Spiralwindungen höher geschraubt. Drei unmögliche Paare kämpfen darum, im Mittelpunkt zu stehen. Es sind aneinander geratene, miteinander verstrickte Einzelkämpfer, Monaden auf Kollisionskurs. Schnell rotiert die Zentrifuge im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und schleudert alles an den Rand, was sich nicht halten kann. Wer in diesem Spiel gewinnt oder verliert, ist am Ende kaum noch auszumachen. Mitleid verdienen nicht nur die Abgeschlagenen, sondern auch die Sieger.
Daten zu John von Düffel:geboren: 20.10.1966
Vita: John von Düffel, geboren 1966 in Göttingen wuchs u.a. in Londonderry, Irland, Vermillion South-Dakota (USA) und Oldenburg i. O./Niedersachsen auf. Er studierte Philosophie und Volkswirtschaft in Stirling/Schottland und Freiburg im Breisgau. 1989 promovierte er über Erkenntnistheorie. Seit 1991 ist Dramaturg an verschiedenen Theatern in Stendal, Oldenburg, Basel und Bonn. Zur Zeit ist er Schauspieldramaturg am Thalia Theater Hamburg. Er ist Autor zahlreicher Theaterstücke, Bearbeitungen, Prosa (zuletzt "Beste Jahre", 2007), Essays und Hörspiele, und hat mehrere Preise (u.a. Nicolas-Born-Preis 2006 für deutschsprachige Gegenwartsliteratur) gewonnen.
Hompepage o.ä.: http://johnvondueffel.de/John/Start.html
Erstsendung: 19.04.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 45
Titel: Flirt
Autor: Alexander Adolph
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Martin Daske
Inhalt: Die Männer sind doch alle einer wie der andere, findet Clea, die junge und tüchtige Rechtsanwältin. Um so mehr staunt die ganze Kanzlei, als Clea zur Weihnachtsfeier einen Verlobten mitbringt. Und der ist einfach toll. Aber zum Winterurlaub ist er schon nicht mehr da. Vielleicht war er doch nicht so toll. Das Weihnachtsgeschenk von Mama war übrigens ein Set mit feinstgeschliffenen, hochgehärteten Küchenmessern. Ach ja, die lieben Eltern.
Sprecher:Hanns Dieter Hüsch (Erzähler)
Dirk Bach (Prinz Mumpelfitz)
Werner Wölbern (Killamur, ein Erdkobold)
Grete Wurm (Trillefit, ein Erdkobold)
Jonas Kathage (Felix)
Esther Stenzel (Kokolores Kichererbse)
Norbert Ahlich (Kröschko, ein Klangmonster)
Gerd Krebber (Gespenst)
Antje Lewald (Gespenst)
Daten zu Alexander Adolph:Vita: Alexander Adolph, geboren 1963 in München, Jurastudium, Journalist und Drehbuchautor. Sein erstes Hörspiel für RB "Ralph ist zurück" (1990).
Erstsendung: 20.12.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 45
Titel: Flohmarkt in Paris
Autor: Alexander Adolph
Alexander Stever
produziert in: 1984
produziert von: BR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Stellst du dumme Fragen, kriegst du dumme Antworten. Christiane, die im Hotel gewartet hat und das savoir vivre genossen hat, glaubt nicht recht, daß es der Pariser Flohmarkt war, auf welchem die Kumpel Berni und Jens ihren Geschäften nachgegangen sind. Sie sind jedenfalls bei ihrer Rückkehr vollkommen erledigt, aber das wissen nur wir, die wir zugehört haben.
Sprecher:Maria Wimmer (Christiane Vulpius)
Christa Berndl (Megara)
Doris Schade (Katharina Bora)
Rita Russek (Gudrun Ensslin)
Otto Kurth (Sprecher der Zwischentexte)
Daten zu Alexander Adolph:Vita: Alexander Adolph, geboren 1963 in München, Jurastudium, Journalist und Drehbuchautor. Sein erstes Hörspiel für RB "Ralph ist zurück" (1990).
Erstsendung: 10.01.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 45
Titel: Freistil oder Der Stand der Dinge
Autor: Wolf Eismann
produziert in: 1997
produziert von: WDR; BR
Laufzeit: 201 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Jochen Scheffter
Inhalt: Simones frustrierter Freund Mario steht in der Warteschlange vorm Kino. Noch kein Einlaß. Da hinten der einsame Typ will wohl auch rein. Blicke. Hin und her. "Entschuldigung ... Haben Sie Feuer?" Die Vorstellung beginnt ...
Sprecher:Karin Anselm (Erzählerin)
Julia Lechner (Momo)
Thomas Piper (Mann)
Ursula Feldhege (Frau)
Alwin Joachim Meyer (Opa)
Helmut Stange (Beppo)
Rufus Beck (Gigi)
Daten zu Wolf Eismann:Vita: Angefangen hat alles... ... mit einer Reihe von Hörspielen bei Radio Bremen. Dort folgte dann 1995 eine Feature-Reihe über berühmte Liebespaare, deren Höhepunkt eine Live-Präsentation in der Bremer Kunsthalle war: mit Maren Kroymann und Ulrich Tukur als Yoko Ono und John Lennon. Anlass: eine Ausstellung mit Zeichnungen von John Lennon. Die Witwe Yoko Ono war anwesend. Seitdem schreibe und produziere ich Rundfunkbeiträge im Themenspektrum zwischen Kultur und Gesellschaft: vom Kurzbeitrag bis zum Feature.
Hompepage o.ä.: http://www.wolf-eismann.de/
Erstsendung: 19.06.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 45
Titel: Full House
Kastendiek und Bischoff ... (Folge 28)
Autor: Frank Grupe
produziert in: 1981
produziert von: HR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Geschichten aus der Bremer Neustadt

...
Sprecher:Paula von Gablenz
Christine von Gablenz
Daten zu Frank Grupe:geboren: 1952
Vita: Frank Grupe (geb.1952) wuchs in Bremen auf. Mit 17 begann er die Schauspielerei und machte dann praktisch alles, was mit Theater zu tun hat – alles zwischen Straßentheater und stellvertretender Intendanz. Er spielt nach wie vor, inszeniert, schreibt Stücke und Hörspiele in Hoch- und Plattdeutsch. Heute ist er Oberspielleiter des Ohnsorg Theaters und lebt in Hamburg.
Erstsendung: 28.04.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 45
Titel: Heimspiel
Kastendiek und Bischoff ... (Folge 65)
Autor: Ingo Sax
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 140 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: ...
Sprecher:Marianne Hoppe (Mutter)
Kirsten Dene (Tochter)
Bruno Samarovski (ein dramatischer Schritsteller)
Daten zu Ingo Sax:geboren: 22.09.1940
Vita: Ingo Sax (* 22. November 1940 in Hamburg) ist ein deutscher Autor von Theaterstücken, Märchenspielen und Hörspielen, auch in plattdeutscher Sprache.

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Erstsendung: 20.09.1991
Datenquelle(n): dra
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1550870105
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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