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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 68
Kriterien: Sprecher entspricht 'Horst-Werner Loos' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 18 - 20 - tot
Autor: Raoul Anderland
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Walter Adler
Inhalt: Drei Männer treffen sich an jedem Freitagabend zum Skat. Für einen wird der letzte Abend zum Verhängnis; nach dem Skatspiel wird er in seiner Wohnung ermordet. Der Verdacht richtet sich gleich auf die beiden anderen Skatbrüder, aber der eine hat ein einwandfreies Alibi, und der andere versucht, sein Alibi zu beweisen. Nur findet man in seiner Jacke die gestohlenen sechs Hunderter, und an seiner Jacke fehlt der Knopf, den der Ermordete in der Hand hielt.
Sprecher:Bodo Primus (Liesmann)
Ludwig Thiesen (Rebel)
Ulrich Matschoss (Schiefer)
Isolde Bräuner (Frau Schiefer)
Hanns Bernhardt (Lenz)
Axel Radler (Tilsmann)
Horst-Werner Loos (Gefängnisbeamter)
Manfred Georg Herrmann (Staatsanwalt)
Wilhelm Kürten (Richter)
Lieselotte Prinz (Frauenstimme)
Erstsendung: 11.05.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 68
Titel: Alkestis
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1961
produziert von: SWF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Einer thessalischen Sage zufolge war der griechische König Admet von den Göttern mit einer besonderen Gnade ausgezeichnet worden. Wenn seine Stunde gekommen sei, hatte ihm Apollon versprochen, könne er dennoch dem Tod entgehen, falls irgend ein anderer freiwillig an seiner Stelle sich ins Reich des Todes aufmache. Doch nur ein einziger Mensch ist dazu bereit - derjenige, der dem König am liebsten ist, seine Frau Alkestis. Anders als in der Urfassung des Euripides lässt der Autor Admet das Opfer seiner Gemahlin nicht annehmen, und es gelingt dem wundermächtigen Herakles auch nicht, Alkestis wieder aus dem Totenreich zu Admet zurückzubringen. Doch obgleich der Autor darauf verzichtet, Götter oder Helden zu bemühen, bringt auch er seine Geschichte zu einem heiteren Ende.
Sprecher:Wolfgang Kieling (Chor)
Jürgen Goslar (Admetos)
Helga Roloff (Alkestis)
Kurt Ebbinghaus (Pheres)
Joachim Nottke (Apollon)
Wolfgang Büttner (Tod)
Benno Sterzenbach (Herakles)
Hildegard Schreiber (Eine der drei Moiren - Klotho, Lacheis, Atropos)
Ursula Siege-Staudte (Eine der drei Moiren)
Hilde Engel (Eine der drei Moiren)
Ernst Ehlert (Hofmarschall)
Horst-Werner Loos (Ausrufer)
Walter Prüssing (Fischhändler)
Robert Rathke (Soldat/Wache)
Hans Herrmann-Schaufuß (Philosoph)
Ludwig Thiesen (Schüler des Philosophen)
Wolfram Ortmanns (Diener)
Werner Kull (Schüler)
John Vellage (Schüler)
Arnulf Schumacher (Schüler)
Frieda Bauer (Stimme)
Erika Stippich (Stimme)
Erich F. Elstner (Stimme)
Engelbert Queitsch (Stimme)
Gerd Michenfelder (Stimme)
MusikerGert Zeumer (Celesta) Erhart Ellbogen (Cembalo) Ernst Bodensohn (Flöte) Ernst Hermann (Flöte) Otto Voigt (Flöte) Karl-Heinz Bender (Schlagzeug) Maria Kindler (Harfe) Hans Häßlein (Trompete) Reinhold Heller (Schlagzeug)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

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Erstsendung: 06.05.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 68
Titel: Alle Menschen leben in Kirchborn
Autor: Werner-Jörg Lüddecke
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Ein Dorf in der Hoch-Eifel. Der Krieg ist nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Ein angeschossenes Flugzeug hat sich über den Häusern seiner todbringenden Last entledigt. Das schöne Anwesen des Stellmachers Herse ist zerstört worden. Heute ist alles wieder aufgebaut. Doch im Dorf tuschelt es: Waren die drei Bomben herniedergerauscht? Hatte man nicht nur zwei Detonationen vernommen? Liegt bei Herse noch ein Blindgänger? Angst und Zweifel der Dorfbewohner werden von selbstsüchtigen Menschen ausgenutzt. Das Dorf stellt sich gegen Herse. Um die Angst geht es in diesem Hörspiel. Um jene Angst, der viele Menschen überall zu sehr verfallen sind.
Sprecher:Heinz Klingenberg (Herse)
Gisela von Collande (Gustel)
Joseph Offenbach (Bachbauer)
Jo Wegener (Hermine)
Katharina Brauren (Jule)
Wolfgang Wahl (Joseph)
Helga Bammert (Katrin)
Adalbert Kriwat (Stefan)
Heinz Klevenow (Pfarrer)
Annemarie Schradiek (Lehrerin)
Joseph Dahmen (Wirt)
Ilse Zielstorff (Anni)
Herbert A. E. Böhme (Schmied)
Max Walter Sieg (Dorfschulze)
Charlotte Kramm (Frau des Schulzen)
Wolfgang Rottsieper (1. Bauer)
Ernst Rottluff (2. Bauer)
Ellen Waldeck (Bäuerin)
Hans Anklam (1. Spezialist)
Horst-Werner Loos (2. Spezialist)
Max ZawislakHeinz RoggenkampHerbert AsmisLotte EbertIrene NordenVictoria CosséRudolf Fenner (Kraftfahrer)
MusikerEugen Wilken (Violine) Peter André (Viola) Georg Gerike (Viola) Helmi Kilian (Violoncello) Reinhold Preiss (Violoncello) Janos Lorand (Violoncello) Martin Bülow (Kontrafagott)
Erstsendung: 08.05.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 68
Titel: Anatomie eines Unfalls
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1968
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Bei einem Verkehrsunfall ist ein junger Mann getötet worden. Ein alltäglcher Vorfall, der eigentlich zu den Akten gelegt werden könnte. Der "Sprecher" aber, ein Wahrheitssucher ohne egoistische Beweggründe, ist nicht dieser Meinung. Er geht dem Leiden des jungen Mannes nach. Objektiv, kühl und unbeirrt interviewt er Personen, die Kontakt zu dem Verunglückten hatten, Freunde und Verwandte, Arbeitskollegen und Vorgesetzte. Fazit: der Vorfall war doch nicht so "alltäglich", wie er ausgesehen hatte.
Sprecher:Wolfgang Wahl (Sprecher)
Robert Rathke (Passant)
Jörg Cossardt (Arzt)
Manfred Kothe (Tankwart)
Werner Rundshagen (Personalchef)
Horst-Werner Loos (Meister)
Dieter Eppler (Arbeiter)
Walter Richter (Vater)
Ulrich Matschoss (Mann)
Christine Davis (Frau)
Horst Frank (Schinsky)
Helmut Wöstmann (Bruder)
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 27.03.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 68
Titel: Auf Sie haben wir gewartet
Vier Zimmer, Küche, Bad  (Folge 35)
Autor: Jochen Kittner
produziert in: 1976
produziert von: SWF
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Sprecher:Friedrich von Bülow (Robert)
Ursula Langrock (Magda)
Horst Beilke (Opa)
Baldur Seifert (Weidacher)
Alwin Joachim Meyer (König)
Jürgen Andreas (Lämmert)
Ulrich Frank (Schröter)
Gert Tellkampf (Wagner)
Horst-Werner Loos (Irmler)
Wolfgang Reinsch (Gebhard)
Erstsendung: 31.10.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 68
Titel: Bereitschaftsdienst
Vier Zimmer, Küche, Bad  (Folge 19)
Autor: Angelika Mechtel
produziert in: 1974
produziert von: SWF
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Alle vier Wochen muß Robert auch nach Feierabend und über Nacht telefonisch erreichbar sein: er hat Bereitschaftsdienst. Bei einem solchen Dienst klingelt um drei Uhr nachts das Telefon. In Roberts Zuständigkeitsbereich hat es einen schweren Unfall gegeben. Ein Mann ist in den Postzug hineingelaufen - Selbstmord. Robert muß die Aufräumungsarbeiten leiten und - bis zum Eintreffen des Staatsanwalts - dafür sorgen, daß die polizeilichen Ermittlungen ordnungsgemäß durchfgeführt werden. Als er nach Hause kommt, ist er total fertig. Magda, die selbst Probleme hat, kann ihn nicht beruhigen. Oder spielen Magdas Probleme eine Rolle bei der Frage, die er sich immer wieder stellt: warum bringt sich jemand um? Am nächsten Morgen bekommt er die Antwort: der Mann war unheilbar krank. Das Ergebnis der ärztlichen Untersuchung, die Magda hat machen lassen, steht immer noch aus. Schlimmer noch: sie bekommt einen neuen Termin bei ihrem Arzt. Robert fragt sich, wie er selbst sich in einer ausweglosen Situation verhalten wird.
Sprecher:Friedrich von Bülow (Robert)
Ursula Langrock (Magda)
Tobias Lelle (Thomas)
Irene Harprecht (Sabine)
Helmut Woestmann (Polizeihauptwachtmeister)
Gerhard Remus (Bahnpolizist)
Walter Laugwitz (Lokführer)
Horst-Werner Loos (Postarbeiter)
Wolfgang Reinsch (Platzmeister)
Christine Davis (Bahnangestellte)
Erstsendung: 24.09.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 68
Titel: Bloß Zufall
Autor: Jochen Kittner
produziert in: 1976
produziert von: SWF
Laufzeit: 110 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Hauptkommissar Schwan und Kriminalobermeister Nagert von der Kripo Spurholzen stehen im verschneiten Stadtpark vor einer Leiche. Eine Frau ist ermordet worden: Marion Rabe, 25. Schon der bloße Anblick gibt Rätsel auf: Lange, grell bemalte Fingernägel, viel Schminke, jede Menge großklotziger Talmi an Händen und Armen, die Kleidung dagegen unauffällig - oder wie Nagert sagt: "Typ graue Maus." Kein Sexualmord, kein Raubmord. - Laut Witwe Sparkner, bei der sie wohnte, war sie ein sittsames Mädchen. Die Ermittlungen ergaben aber, daß sie regelmäßig mit ihren Chefs ein Verhältnis hatte, und sie wechselte häufig ihren Arbeitsplatz als Sekretärin. Auch mit ihren beiden letzten Chefs, den Herren Splitt und Langholz, Besitzer der Baufirma Langholz & Splitt, hatte die es so gehalten. Nur können sich beide nicht mehr daran erinnern. Eigenartig. Eigenartig auch, daß mitten auf dem Tisch in ihrem möblierten Zimmer 10.000 DM in bar liegen, daneben ein Haufen Zeitungsausschnitte und Katastrophenmeldungen. Eine Sammlerin? Eigenartig auch, wie aufmerksam Polizeipräsident Stöcker die Ermittlungen verfolgt. Er favorisiert Verdächtige, will gegen andere weniger hart ermittelt wissen. Er wird immer nervöser, je deutlicher ein unsichtbares Netz von Beziehungen und Interessenverwicklungen in Spurholzen zum Vorschein kommt. Schwan und Nagert sind nicht zu beneiden.
Sprecher:Joachim Wichmann (Schwan)
Michael Thomas (Nagert)
Peter Eschberg (Splitt)
Jochen Busse (Maugenfeld)
Robert Rathke (Quidde)
Heinz Meier (Sprotte)
Heiner Schmidt (Dr. Stöcker)
Charles Wirths (Langholz)
Jürgen Andreas (Mitzig)
Horst Beilke (Doktor)
Monika Weniger (Susi)
Marianne Lochert (Lis)
Hans Goguel (Ladenbesitzer)
Helene Elcka (Nachbarin)
Jutta Sich (Fräulein Lemp)
Carola Erdin (Bedienung)
Edith Heerdegen (Witwe Sparkner)
Karl-Rudolf Menke (Barmann)
Walter Laugwitz (Karl)
Ursula Langrock (Frau Sprotte)
Gerhard Frickhöffer (Taler)
Horst-Werner Loos (Schalterbeamter)
Clara Walbröhl (Wirtin)
Bernd Lau (Kunde)
Erstsendung: 04.01.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 68
Titel: Damm gegen den Pazifik
Autor: Marguerite Duras
Geneviève Serreau
produziert in: 1962
produziert von: SWF
Laufzeit: 103 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Peter Schulze-Rohr
Inhalt: Der Damm ist das Symbol der Hoffnung und des Scheiterns einer französischen Kolonistenfamilie an der Küste Indonesiens. Die Bauern haben ihre Ernte nicht nur dem Boden abzuringen. Sie müssen nicht nur gegen eine korrupte Kolonialverwaltung ankämpfen, nicht nur gegen Sonnenglut, Fieber und Urwald, sondern vor allem gegen die Sturmflut des Pazifik. Gemeinsam mit ihren Nachbarn bauen sie Dämme - aber unter der Wucht des Stillen Ozeans brechen diese in einer einzigen Nacht. Es scheint, als sei diese Nacht Ursache alles anderen Unglücks, aber hinter dem privaten Drama einer Kolonistenfamilie wird noch etwas anderes erkennbar: die Fragwürdigkeit des Kolonialismus und die Fragwürdigkeit einer Lethargie, die sich mit der einfachen Erklärung zufrieden gibt, Katastrophen seien unvermeidbar.
Sprecher:Roma Bahn (Mutter)
Hellmut Lange (Joséph)
Luitgard Im (Suzanne)
Balduin Baas (Monsieur Jo)
Gisela Höter (Carmen)
Rolf Boysen (Agosti)
Hannes Tannert (Burner)
Georg Braun (Caporal)
Anette Roland (Frau des Caporals)
Horst-Werner Loos (Bart)
Maja Scholz (Nicole)
Friedrich von Bülow (Beamter)
Stephanie Wiesand (Lehrerin)
Til Erwig (Schüler)
Daten zu Marguerite Duras:geboren: 04.04.1914
gestorben: 03.03.1996
Vita: Marguerite Duras, 1914-1996, französische Roman-, Theater- und Filmautorin. Ihre Kindheit und Jugend in Vietnam flossen u.a. in ihren berühmten Roman 'Der Liebhaber' (84, Prix Goncourt) ein. Ab 1932 Politik- und Jura-Studium in Paris. Adaptiert für Hörspiel wurden u.a.'Die Krankheit Tod' (WDR/NDR/SR 1985), 'La Musica Zwei' (NDR/HR 1989) und 'Das ist alles. C’est tout' (RBB 2012).

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Erstsendung: 31.03.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 68
Titel: Das Schatzschiff
Autor: Helmut Höfling
produziert in: 1971
produziert von: SWR
Laufzeit: 384 Minuten
Genre: Abenteuer
Regie: Heinz Nesselrath
Komponist: Max Roth
Dramaturgie: Benno Schurr
Inhalt: Die Vorgeschichte zur "Schatzinsel" als 32-teiliges Abenteuer-Hörspiel von Jugendbuchautor Helmut Höfling.

Piratenkapitän Rappee will seinen Großneffen, den jungen Master Ormerod, beim größten Kaperfang seines Lebens mit an Bord haben und entführt ihn aus dem Elternhaus. Ein reich beladenes Schatzschiff der Spanier ist Ziel der Seeräuber. Mit dem Raub des Schatzes verfolgt Rappee als Jakobit politische Ziele, während es seinem wüsten Piratenfreund, Kapitän Flint, und seiner Mannschaft ausschließlich um Rum und das Gold geht ... Wird den beiden das halsbrecherische Seeabenteuer gelingen? Kann Master Ormerod sich, seine schöne Mitgefangene und seine Freunde retten? Wer die „Schatzinsel“ von Stevenson kennt und liebt, findet im „Schatzschiff“ die Vorgeschichte dazu. Es ist dem Stil Stevensons nachempfunden und bietet eine Fülle von Seeabenteuern. Eine spannende Hörspielreihe für alle, die bewegte Abenteuer in fernen Zeiten und Ländern lieben.
Sprecher:Hans Wyprächtiger
Karl Georg Saebisch
Lothar Dahlmeyer
Horst-Werner Loos
Gert Keller
MusikerKurt Sauter (Posaune) u.a.
ergänzender Hinweis: Wurde am 08.05.2015 vom Pidax Film- und Hörspiel Verlag als MP3-CD veröffentlicht.

Das Gespann Helmut Höfling / Benno Schurr produzierte 1971 mit teils gleichen Sprechern "Das Schatzschiff" auch als Einzelhörspiel für Ariola.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 68
Titel: Das zweite Ich
Autor: Roman Hadern
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gertberg
Inhalt: Es ist medizinisch erwiesen, daß die Arbeit mit gewissen Giftstoffen bei Chemikern gesundheitliche Schäden hervorrufen kann, die sich zuweilen auch in Form von Bewußtseinsstörungen und Amnesiezuständen äußern. Auf dieser Tatsache fußt die Handlung des Kriminal-Hörspiels "Das zweite Ich". Es ist ein Mord begangen worden, und der Mann, der verdächtig erscheint, kann für die fragliche Zeit kein Alibi erbringen, da bei ihm offensichtlich eine Bewußtseinsstörung vorlag. Was tat nun sein anderes, sein "zweites Ich" zur Zeit des Morde? Er kämpft um sein Leben, indem er versucht, jene "verlorenen" Stunden zu erforschen, und er erfährt bei diesem Bemühen Unterstützung durch Personen, die in den Fall verwickelt sind. Alles klärt sich auf durch eine überraschende Wende.
Sprecher:Horst-Werner Loos (Dr. Hans Frey)
Frauke Grund (Hanna, seine Frau)
Helmut Rudolf (Sandor, Archäologe)
Walter Grüters (Dr. Diebold, Psychiater)
Robert Meyn (Wendland, Kriminalkommissar)
Joseph Dahmen (Fröbel, Kriminalinspektor)
Manfred Lotsch (Zeitungsverkäufer)
Bruno Klockmann (Landgendarm)
Hermann Enderlein (Tankwart)
Erstsendung: 17.08.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 68
Titel: Der Diamant des Geisterkönigs
Autor: Ferdinand Raimund
produziert in: 1949
produziert von: BR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Theo Fischer
Bearbeitung: Oskar Weber; Peter Glas
Komponist: Kurt Brüggemann
Sprecher:
offen
Theodor Danagger
Otto Storr
Jochen Hauer
Adele Hoffmann
Karl Schaidler
Horst-Werner Loos
Nina Fischer
K. Tomassich
Ulrich Beiger
Roman Sporer
E. von Wallerstein
Hans Lorenz
Adelheid von Strombeck
Elfie Pertramer
Liesl Nacheiner
Christl Schellong
Harry Hertsch
Franz Stick
Hilli Wildenhain
Lilo Löwe
Irmgard Lapsien
Vera Rheingold
A. Schadhauser
Georg Häusler
W. Steger
Barbara Kern
Ensemble: Orchester Graunke
Daten zu Ferdinand Raimund:vollständiger Name: Ferdinand Jakob Raimann
geboren: 01.06.1790
gestorben: 05.09.1836
Vita: Ferdinand Raimund, eigentlich Ferdinand Jakob Raimann (* 1. Juni 1790 in Wien; † 5. September 1836 in Pottenstein) war ein österreichischer Dramatiker und gemeinsam mit Johann Nestroy Hauptvertreter des Alt-Wiener Volkstheaters.

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Erstsendung: 10.12.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 68
Titel: Der ideale Gatte
Autor: Oscar Wilde
produziert in: 1980
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Thomas Köhler
Bearbeitung: Claus Beling
Sprecher:Helmut Lange (Sir Robert Chiltern)
Irene Marhold (Lady Gertrude Chiltern)
Christine Davis (Laura Cheveley)
Christian Brückner (Lord Arthur Goring)
Hans Goguel (Lord Caversham)
Doris Leichmann (Miss Mabel)
Willy Schneider (Mason)
Horst-Werner Loos (Phipps)
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

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Erstsendung: 01.04.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 68
Titel: Der klingende Musiker
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1961
produziert von: SWF
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: Ein Mann, von Beruf Musiker, beginnt eines Tages zu klingen. Er tut es nicht absichtlich, er klingt von selbst. Zuerst war es nur innerlich, er hörte es allein - aber dann dringt es auch nach außen. Alle hören es: seine Frau, seine Freunde, sein Kapellmeister, seine Orchesterkollegen, der General, der Bademeister, Skatbrüder, Mädchen und Portiers. Er ist nun anders geworden als die Anderen, und obgleich ihm deshalb niemand etwas Böses wünscht, gerät er doch zwangsläufig immer mehr ins Abseits. Die Stationen seines neuen Lebensweges wirken vor allem komisch - nur hier und da klingt ein melancholischer Ton an. Schließlich, nach zahlreichen und oft grotesken Irrtümern, findet der Musiker sogar wieder eine Aufgabe.
Sprecher:Ludwig Thiesen (Der Musiker)
Else Hackenberg (Seine Frau)
Traugott Buhre (Kapellmeister)
Hans Caninenberg (Arzt)
Antje Hagen (Arzthilfe)
Friedrich von Bülow (Freund)
Rudolf Siege (Freund)
Karin Kleine (Mädchen)
Heinz Rabe (Portier)
Dieter Hufschmidt (Bandleader)
Horst Beilke (General)
Robert Rathke (Leierkastenmann)
Hans Goguel (Instrumentenverleiher)
Horst-Werner Loos (Bademeister)
Paul Dättel (Masseur)
Andreas Dahlmeyer (Badegast)
Ulrich Goetsch (Mann mit Hund)
Helene Elcka (Wirtin)
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 07.02.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 68
Titel: Der Neger
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1963
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Übersetzer: Hansjürgen Wille
Barbara Klau
Inhalt: Eines Tages werde ich es ihnen zeigen!, versprach sich Theo immer wieder. Er sagte es, wenn er wegen seines fehlenden Auges verspottet wurde und als seine Frau ihn verließ. Zuerst würde er es denen von der Eisenbahn zeigen, die ihn zum Vorsteher des kleinsten Bahnhofs gemacht hatten. Eines Nachts wird unweit des Bahnhofs ein Neger ermordet aufgefunden. Theo spürt seine Chance. Und doch gelingt es ihm nicht, aus dem, was er gesehen hat und was er weiß, den entsprechenden Gewinn zu schlagen. Seine Bauernschläue reicht nicht aus, um sich gegen sein eigenes Schicksal durchzusetzen. Im Gegenteil, in seiner konsequenten Auflehnung gegen alle anderen und seinem Versuch, mit Gewalt zu erreichen, was einem seinesgleichen nie in den Schoß fallen würde, muss er sein eigenes Elend und seine Unfähigkeit erkennen, den Gegebenheiten die Stirn bieten zu können. Der Neger und die Ereignisse, die mit ihm in Zusammenhang stehen, werden für Theo zur Erkenntnis seines eigenen Wesens.
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (Erzähler)
Robert Rathke (Theo, Bahnhofsvorsteher)
Kurt Ebbinghaus (Gédéon Coinche, Hotelbesitzer)
Ursula Staudte (Léonie, seine Schwiegertochter)
Heinz Schimmelpfennig (Inspektor Gorre)
Rudolf Siege (Louis, der Briefträger)
Herbert Schimkat (Ricou, Wirt)
Horst-Werner Loos (Léon Couvert, Bauer)
Günter Lürssen (Nicolas Cadieu)
Ludwig Thiesen (Francois Cadieu)
Otto Mächtlinger (Alfonsi, Brigadier)
Josef Meinertzhagen (Jules, der Bucklige)
Ludwig Göttl (Dambois, Bahnbeamter)
Paul Dättel (Fleischer)
Ferdinand Dux (Fellhändler)
Heinz Rabe (Barnabé)
Stephanie Wiesand (Frau Cadieu)
Hans Schäffer (Meister)
Helene Elcka (Frau Roncurel)
Ursula Buss (Tochter Roncurel)
Traugott Buhre (Zugführer)
Hannes Schütz (Lkw-Fahrer)
Haidy Jacobi (Frau)
Werner Abrolat (Erster Arbeiter)
Baldur Seifert (Zweiter Arbeiter)
Hans Röhr (Erster Radfahrer)
Eberhard Steib (Zweiter Radfahrer)
Else Brückner (Gemüsefrau)
Barbara Senff (Kellnerin Marguerite)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 15.02.1964
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Treffer 15 von insgesamt 68
Titel: Der Nobelpreis
Autor: Axel Eggebrecht
produziert in: 1958
produziert von: RIAS
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Dem Herausgeber der "Weltbühne", Carl von Ossietzky, wurde im Jahr 1936 der Friedensnobelpreis verliehen. Zu jener Zeit aber war Ossietzky Insasse eines deutschen Konzentrationslagers und auf Grund langjähriger Misshandlungen bereits ein todkranker Mann. Seine Auszeichnung wurde von den nationalsozialistischen Machthabern als Provokation empfunden. Durch Versprechungen und Drohungen versuchten sie Ossietzky zum Verzicht auf die Annahme des Preises zu bewegen. Ossietzky aber weigerte sich. Er war entschlossen, eher zu sterben, als mit der Ablehnung der Auszeichnung sein Werk zu verleugnen. Ossietzky starb 1938 als einer der vielen, die in den Lagern des Dritten Reiches zu Tode gequält worden sind. Anhand authentischer Dokumente hat Axel Eggebrecht die Vorgänge um die Verleihung des Friedenspreises rekonstruiert und in einem Hörspiel gestaltet.
Sprecher:Ludwig Cremer (Erzähler)
Axel Eggebrecht (Kommentar)
Karl Lange (Ossietzky)
Arthur Mentz (Göring)
Siegfried Lowitz (Himmler)
Edith Heerdegen (Maud)
Hans Christian Blech (Heydrich)
Gerd Brüdern (Haubach)
Wilhelm Kürten (Gegner)
Hannes Tannert (Richter)
Heinz Schimmelpfennig (SA-Führer, zweiter Gestapobeamter)
Inge Stolten (Haselow)
Ursula Langrock (Dora)
Hans Paetsch (Gerlach, Keilhau)
Hanns Bernhardt (Erster Sprecher, Arzt, Brögger)
Friedrich von Bülow (Sprecher)
Robert Rathke (Erster Häftling, Häftling T23)
Hans Helmut Dickow (Kasper)
Herbert Fleischmann (Eicke)
Kurt Ebbinghaus (Stang)
Günter Pfitzmann (Berliner, Totengräber)
Hans Timerding (Wannow)
Albrecht Goetz (Diele)
Gert Tellkampf (Staatsanwalt)
Victor Stefan Goertz (Kurier)
Hans Goguel (Emigrant)
Hannes Schütz (Befürworter, zweiter Häftling)
Gerd May (Dritter Häftling, erster Gestapobeamter)
Walter Kraus (Lautsprecherstimme)
Fritz Schröder-Jahn (Knickerbocker)
Andreas Dahlmeyer (Dritter Sprecher)
Albrecht Goetz (Stimme, Adjudant)
Paul Dättel (Daluege)
Erich F. Elstner (SA-Mann)
Horst-Werner Loos (Kommunist)
Karlheinz Schilling (Carstberg)
Ernst Ehlert (Vierter Häftling)
Walter Starz (Polizeiarzt)
Steffy Helmar (Schwester)
MusikerWalter Krauf (Singstimme)
Daten zu Axel Eggebrecht:vollständiger Name: Axel Constantin August Eggebrecht
geboren: 10.01.1899
gestorben: 14.07.1991
Vita: Axel Constantin August Eggebrecht (* 10. Januar 1899 in Leipzig; † 14. Juli 1991 in Hamburg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

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Erstsendung: 08.12.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 68
Titel: Der Polizistenmörder
Autor: Maj Sjöwall
Per Wahlöö
produziert in: 1978
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 195 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Sebastian Goy
Komponist: Hans Martin Majewski
Übersetzer: Eckehard Schulz
Inhalt: Im kleinen schwedischen Ort Anderslöv ist eine Frau verschwunden. Ein Verbrechen kann nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird die Riksmordkommission zu Hilfe gerufen.

Kommissar Martin Beck und sein Mitarbeiter Lennart Kollberg beginnen mit der Befragung der Personen, die Sigbrid Mård kurz vor ihrem Verschwinden noch gesehen haben. Zum Beispiel ihr geschiedener Mann, ein ehemaliger Kapitän, der auf Polizei und Regierung und auch auf seine Frau schimpft, aber muß er sie deswegen umgebracht haben? Ist sie überhaupt tot? Als man schließlich die Leiche findet, verdichtet sich der Verdacht gegen einen gewissen Folke Bengtsson, der Beck schon aus dem Fall "Die Tote im Götakanal" bekannt war. Martin Beck läßt ihn verhaften, und während er mit seinen Kollegen Indizien und Verdachtsmomente immer wieder neu zusammensetzt, geschieht etwas, das gar nichts mit dem Fall zu tun hat: Drei Polizeibeamte werden auf offener Straße von zwei jugendlichen Dieben niedergemäht. Bürochef Malm setzt sich selbst an die Spitze eines "taktischen Kommandos", postiert 2000 Polizisten mit kugelsicheren Westen an den wichtigsten Straßenkreuzungen, mobilisiert Scharfschützen und tappt im Dunkeln. Einer der Täter ist bei der Schießerei getötet worden, der andere wird als Ronnie Kaspersson identifiziert und gejagt. Am Ende verhindern Martin Becks Mitarbeiter ein Blutbad, Kollberg quittiert nach 27 Jahren den Dienst, Beck selbst entlarvt den Mörder von Sigbrid Mård. Er ist, anders als Kollberg, nicht der Ansicht, daß er sich seines Berufs schämen müßte, aber er kennt viele, die das tun und noch viel mehr, die dazu Anlaß geben.
Sprecher:Charles Wirths (Martin Beck)
Hubert Suschka (Lennart Kollberg)
Heinz Meier (Herrgott Nöjd)
Heinz Schimmelpfennig (Bertil Mard)
Marianne Mosa (Rhea Nielsen)
Benno Sterzenbach (Per Mansson)
Gert Haucke (Bürochef Malm)
Marianne Lochert (Sigbrid Mard)
Joachim Nottke (Kaj Sundström)
Traugott Buhre (Limpan, Gauner)
Ernst Jacobi (Folke Bengtsson)
Wolfgang Weniger (Polizist Johanssen)
Michael Thomas (Benny Skacke)
Jochen Holtgrewe (Borglund)
Else Brückner (Konditorsfrau)
Horst Frank (Gunard Larsson)
Christian Brückner (Einar Rönn)
Wolfgang Peau (Kasper)
Hannelore Hoger (Maggan)
Margarete Salbach (Gun)
Horst-Werner Loos (Hjelm)
Wolfgang Reinsch (Karl Kristiansson)
Helmut Woestmann (Jenneth Kvastmo)
Marie-Luise Etzel (Frau Sundström)
Gert Keller (Arzt)
Daten zu Maj Sjöwall:geboren: 25.09.1935
Vita: Maj Sjöwall (* 25. September 1935 in Stockholm) ist eine schwedische Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie studierte Graphik und Journalismus, arbeitete danach für mehrere Zeitungen. 1961 lernte sie ihren Kollegen Per Wahlöö kennen, mit dem sie ab 1963 zusammenlebte. Beide sind bzw. waren bekennende Marxisten.

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Daten zu Per Wahlöö:geboren: 05.08.1926
gestorben: 22.06.1975
Vita: Per Fredrik Wahlöö (* 5. August 1926 in der Församling Tölö, Gemeinde Kungsbacka; † 22. Juni 1975 in Malmö) war ein schwedischer Schriftsteller. (Geburts- bzw. Sterbeort wird in verschiedenen Quellen abweichend angegeben)

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Erstsendung: 28.02.1978
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 68
Titel: Der Revisor
Autor: Nikolai Gogol
produziert in: 1979
produziert von: SWF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Thomas Köhler
Bearbeitung: Claus Beling
Inhalt: In einer kleinen Provinzstadt wird ein Revisor aus Petersburg erwartet. Der Stadthauptmann und viele Beamte zittern, weil jetzt ihre korrupten Machenschaften ans Licht kommen. Inzwischen steigt im Gasthof des Ortes ein junger Mann ab. Er soll der Revisor sein. In Wirklichkeit handelt es sich um den leichtfüßigen Beamten Chlestakow aus Petersburg, der weit über seine Verhältnisse gelebt hat und aus Geldmangel in dem Provinzstädtchen hängengeblieben ist. Zwei Tage spielt dieser Mann die Rolle des Revisors perfekt, nimmt Bestechungsgelder an und verlobt sich mit der Tochter des Stadthauptmanns, dem er eine Karriere in Petersburg verspricht. Sein vorsichtiger Diener Ossip rät schließlich, die Provinzstadt zu verlassen, bevor der Schwindel entdeckt wird. Und das ist gut so. Denn nach seiner Abreise öffnet der Postmeister einen Brief und erfährt, daß die Stadt einem falschen Revisor aufgesessen ist. Kurz danach trifft der richtige Revisor ein (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Helmut Lange (Iwan Alexandrowitsch Chlestakow)
Klaus Miedel (Polizeimeister)
Ursula Langrock (Seine Frau)
Monika Kroll (Marja, seine Tochter)
Alwin- Michael Rueffer (Bezirksrichter)
Hans Timerding (Postmeister)
Horst Beilke (Spitalverwalter)
Horst-Werner Loos (Der Diener Ossip)
Daten zu Nikolai Gogol:vollständiger Name: Nikolai Wassiljewitsch Gogol
geboren: 01.04.1809
gestorben: 04.03.1852
Vita: Nikolai Wassiljewitsch Gogol (* 1. April 1809. in Welyki Sorotschynzi; † 4. März 1852 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 10.07.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 68
Titel: Der Tod der Nadja Gregson
Autor: Angela Rodaway
produziert in: 1965
produziert von: SWF
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Bernhard Rübenach
Komponist: Hilmar Schatz
Angela Rodaway
Übersetzer: Erika Müggenberg
Inhalt: Nadja Gregson wurde im Bad eines Hotels ertrunken aufgefunden. In einer Montage von sprachlichen, musikalischen und Geräuschelementen wird, nicht chronologisch, sondern der inneren Notwendigkeit folgend, das Leben Nadjas rekonstruiert und wie es zu dem Selbstmord kam: Sie wurde Opfer ihres schwierigen Charakters.
Sprecher:Gustl Halenke (Nadja)
Ursula Langrock (Annabel)
Hellmut Lange (John)
Kurt Lieck (Richter)
Ruth Hausmeister (Miss Webb)
Melanie de Graaf (Direktorin)
Gerd Michenfelder (Gerichtsdiener)
Horst-Werner Loos (Porret)
Wilhelm Kürten (Geschäftsführer)
Claudia Wedekind (Zimmermädchen)
Ludwig Thiesen (Arzt)
Anneliese Benz (Erstes Mädchen)
Ingeborg Solbrig (Zweites Mädchen)
Ilona Wiedem (Drittes Mädchen)
Erstsendung: 06.02.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 68
Titel: Der Tod in der Hand
Autor: Max Beerbohm
produziert in: 1963
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Douglas Cleverdon
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Ruth von Marcard
Hanns A. Hammelmann
Sprecher:Joachim Teege (Vaughan)
Kurt Lieck (Thorp)
Herbert Fleischmann (Capitain Mottram)
Antje Hagen (Mrs. Mottram)
Clara Walbröhl (Eine Bäuerin)
Horst-Werner Loos (Ein Geschäftsreisender)
Robert Rathke (Bahnwärter)
Lothar Schock (Journalist)
Wolfgang Kieling (Leiter der Untersuchungskommission)
Ludwig Thiesen (Oberkellner)
Ludwig Haas (Nachrichtenredakteur)
Anneliese Benz (Zeitungsjunge)
Ernst Ehlert (Zeitungsverkäufer)
Gerdi Brandauer (Stenotypistin)
Helene Elcka (Ältere Frau)
Kurt Ebbinghaus (Mann)
Fritz Erich Arnold (Johnson)
Gerdi Brandauer (Sylvia)
Erstsendung: 09.03.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 68
Titel: Die Asche des Sieges
Autor: Georges Conchon
produziert in: 1963
produziert von: SWF; NDR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Fred von Hoerschelmann
Übersetzer: Elmar Tophoven
Inhalt: Das Hörspiel erzählt die Geschichte zweier Brüder, die im spanischen Bürgerkrieg gegeneinander kämpften und nach dessen Ende zum ersten Mal unter abenteuerlichen Umständen zusammentreffen. Die Situation zwingt sie, sich mit der Wirklichkeit des Friedens auseinander zu setzen, mit dem Sieg des einen, mit der Niederlage des anderen. Aus Todfeinden, die sie unter dem Zwang der Verhältnisse wurden, werden sie, unter dem Zwang der neuen Verhältnisse, wieder zu Brüdern und verhelfen sich gegenseitig zur Flucht. Das Feuer der Ideologien und die Früchte des Sieges verbrennen zur Asche. Wie sie zuerst den Bruderkrieg eines Volkes personifizierten, so geben die beiden Brüder nun ein Beispiel für die Überwindung der Kluft, die ein Volk spaltete.
Sprecher:Uwe-Jens Pape (Juan de Santisteban)
René Deltgen (Luis de Santisteban)
Elly Burgmer (Trini)
Rudolf Siege (Guardia)
Horst-Werner Loos (Ramon)
Ludwig Thiesen (Faustino)
Ulrich Matschoss (Fuentes)
Kurt Ebbinghaus (Pater)
Traute Rose (Maria Barea)
Hanns Bernhardt (Hernandez)
Alwin Michael Rueffer (Antonio)
Herbert Fleischmann (Robias)
Gert Keller (Valverde)
Herbert Schimkat (Ein Redner)
Haidy Jacobi (Eine Dame)
Friedrich von Bülow (Claudio)
Horst Richter (General)
Andreas Dahlmeyer (Erster Falangist)
Dietmar Mainka (Zweiter Falangist)
Hans Röhr (Kellner)
Lothar Schock (Ordonnanz)
Erstsendung: 09.02.1963
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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