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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 21
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Titel: Blaubart
Autor: Max Frisch
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Bearbeitung: Mario Hindermann
Inhalt: Ein Mordprozeß vor dem Schwurgericht. Der Arzt Felix Schaad ist angeklagt, seine ehemalige Gattin erdrosselt zu haben. Drei Wochen dauern die Verhandlungen; einundsechzig Zeugen werden vernommen, Gutachter und Experten angehört. Schließlich wird Schaad freigesprochen - ,mangels Beweise'. Soweit die Fakten, die für Max Frisch jedoch nur äußerer Anlaß sind für einen inneren Prozeß, der weit über den Einzelfall hinausweist. Der Freispruch erweist sich nämlich als trügerisch. Schaad fühlt sich schuldig, auch wenn er nicht der Täter ist, und von dieser Schuld kann kein Gericht ihn freisprechen. So gerät ihm sein künftiges Leben zu einem einzigen, andauernden Verhör. Je gewissenhafter Schaad sich befragt und aushorcht, um so friedlicher wird sein Gewissen. Zuletzt bezichtet er sich selber der Tat, die er nicht begangen hat, in der Hoffnung, sich damit von seiner subjektiven Schuld freikaufen zu können. Umsonst: der wahre Täter ist inzwischen festgenommen worden, Schaad damit endgültig ,freigesprochen'. Das bedeutet aber auch: er ist verurteilt zum Leben, zur Freiheit, zu sich selbst.
Sprecher:Ulrich Matthes
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.08.1983
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 21
Titel: Blauensee
Autor: Eva Brunner
produziert in: 1999
produziert von: SRF
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Inhalt: Ein illustrer Luzerner Bankier, Mäzen und mit Leidenschaft den schönen Künsten zugetan, war während Jahren das personifizierte Zentrum der besseren Luzerner Gesellschaft. Wer sich zum Umfeld des Bankiers zählen durfte, hatte den Eintritt in die Glamour-Welt aus Politik, Wirtschaft und Kunst geschafft. Die legendären gesellschaftlichen Anlässe im Schloss des Bankiers schrieben Luzerner Geschichte.

Der Bankier, der lieber Pianist geworden wäre und sich selber als Begründer der Luzerner Musikfestwochen bezeichnete, war aber auch Geschäftsmann. Das Imperium von diversen Firmen, das er aufgebaut hatte, war derart verwinkelt und verschachtelt, dass ausser dem Bankier niemand den Durchblick hatte.

Nach dem überraschenden Selbstmord des Bankiers brach das noble Imperium zusammen wie ein Kartenhaus. Aber nicht nur der Bankier stürzte in den Abgrund, auch der Verwaltungsratspräsident der Bank, der als Geheimdienst- Offizier den Krieg in Italien abgekürzt hatte, sah für sich keinen Ausweg mehr.

Die Stieftochter des Bankiers, Eva Brunner, hat sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandergesetzt und für SR DRS ein Hörspiel geschrieben, in welchem hochfliegende Finanz- und Glamour-Träume ein abruptes Ende nehmen. Ein Luzerner Grounding, welches bis heute Spuren hinterlässt.
Sprecher:Philiph: Stefan Wensen
Jannine: Katharina von Bock
Waldmann: Ingold Wildenauer
Komplize: Jodoc Seidel
Polizist 1: Albert Freuler
Polizist 2: Jürgen Brügger
Erzähler: Rainer Zur Linde
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 21
Titel: Damen, Dramen, Dicke Luft - Einzelszenen. Eine Hör-Spielerei
Autor: Michael Augustin
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Inhalt: Mit skurrilen, dramatischen, tragischen und immer vergnüglichen Szenen führt Michael Augustin die Hörerinnen und Hörer durch Zeit und Raum. In einer Kneipe, auf dem Schlachtfeld, in der Eisenbahn, auf der Bühne und in einem römischen Kastell begegnen wir unter anderen einem generösen Kaiser, schüchternen Verliebten, schlagfertigen Musketieren, dem geheimen Rat Goethe, einem Flaschengeist und sogar einem Engel.
Sprecher:
offen
Thomas Weber
Ulrike Barthruff-Jeck
Sebastian Röhrle
Markus Michalski
Bernhard Conrad
Stefanie Stroebele
Peter Jochen Kemmer
Heiner Heusinger
Frank Stöckle
Boris Burgstaller
Lucia Schloer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 21
Titel: Das Herz stand mir still
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1964
produziert von: HR
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Jo Hanns Müller
Inhalt: Eine sonderbare Geschichte

Ein Mann kommt in die Praxis eines Arztes und bittet um eine Untersuchung. Die Diagnose des überraschten Mediziners lautet: Der Patient ist gesund, allerdings ist kein Herzschlag mehr festzustellen. Was ist in einem solchen Fall zu tun, was zu verschreiben, was anzuordnen? Alle, die für diese Frage zuständig wären, flüchten sich in Abstraktionen, drücken sich vor Maßnahmen, die in diesem Falle gleichermaßen notwendig wie sinnlos wären. Wie soll man einen Menschen, der medizinisch tot ist und dennoch quicklebendig, behandeln?
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Kriminalrat Obermoos)
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

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Erstsendung: 16.02.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 21
Titel: Das Hotel hat ein Loch
Autor: Daniel Goetsch
produziert in: 1952
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist: Paul Strasser
Inhalt: Sonntagabend in einem noblen Hotel. Vier Lebensläufe überschneiden sich in schicksalhafter Weise. Ein Nachtportier, eigentlich Student der russischen Literatur, trifft auf ein Call-Girl, das für einen vereinsamten Industriellensohn bestellt wurde. Und ihr Zuhälter - ansonsten knallharter Pragmatiker - sucht verzweifelt nach seinem Hund. Offenbar hat das Hotel ein Loch, und alle hoffen, «da-durch» ihrem Schicksal zu entkommen.

Der Autor schreibt dazu:
«Das Hotel hat ein Loch» zeigt die Ambivalenz von nächtlichen Begegnungen. Vier Personen prallen mit ihren Ängsten und Sehnsüchten aufeinander. Ohne dass sie es sich wünschen, verknüpfen sich ihre Schicksale. In ihren Träumen kommen sie zusammen, in der Wirklichkeit verfehlen sie sich. Genau so unentrinnbar wie das Schicksal erscheint ihnen ihre Rolle innerhalb der Gesellschaft. Es könnte auch anders sein.
Sprecher:Willy A. Kleinau
Franz Kutschera
Werner Peters
Annemarie Haase
Marianne Wünscher
Annemarie Haase
Marie Borchardt
Wolf Beneckendorff
Willi Schwabe
u.a.
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Martin Weidmann
Daten zu Daniel Goetsch:geboren: 1968
Vita: Daniel Goetsch ist 1968 in Zürich geboren und lebt in Zürich und Berlin. Im Jahr 2000 besuchte er den Dramenprozessor und 2004 das Autorenförderprogramm „Hörstatt" von DRS1. In der Folge entstanden die Hörspiele Das Hotel hat ein Loch (Ursendung DRS1, 2006) sowie «Der Fleischgott» (Ursendung WDR, Oktober 2007).
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 21
Titel: Das zutrauliche Gespenst von Zürich
Autor: Inez Wiesinger-Maggi
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Inhalt: In der Stadt Zürich durch die Jahrhunderte zu geistern, ist - wie dieses heitere Hörspiel beweist - selbst einem zutraulichen Gespenst nicht ganz geheuer.

Der römische Legionär Cassius Longinus kommt an einem Herbstabend des Jahres 15 v.Chr. bei einem Flecken, der später Turicum (Zürich) heissen wird, durch die Hand eines rabiaten Helvetiers gewaltsam ums Leben. Die Leiche wirft der Kelte kurzerhand in die Limmat. Bis seine Gebeine rechtmässig beigesetzt werden, ist Cassius Longinus dazu verurteilt, als ruheloses Gespenst umherzugehen. Obwohl friedfertig und harmlos, stösst er im Lauf der Jahrhunderte mit seiner Geschichte nur auf Skepsis, Unglauben oder Spott; begegnet man ihm mit Unfreundlichkeit oder Herablassung - ob zur Zeit der ersten Christen, im Mittelalter, zur Reformationszeit oder in der jüngsten Vergangenheit.
Sprecher:
offen
Andrea Hörnke-Trieß (Fritzi Hupf)
Udo Zepezauer (Zeno, Wanderkollege)
Gabriele Burgstaller-Hintermaier (Frau Wagner, Patientin)
Renate Winkler (Frau Müller, Patientin)
Udo Rau (Doktor)
Kathrin Hildebrand (Julia)
Sabine Bräuning (Lilo)
Monika Hirschle (Ulli)
Willi Schneck (Chef, Herr Piesack)
Julian Fruth (Kind)
Christel Freitag (Kassierin)
Helga Siegle (Frau Baumann)
Jörg Heinkel (Herr Meyer, am Telefon)
Christoph Necker (Mann)
Susanne Hinkelbein (Frau)
Volker Niedhammer (Kollege)
Christiane Patzelt (Kollegin)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 21
Titel: Der Fall der Madame Luneau
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Mario Hindermann
Komponist: Karl Atteln
Inhalt: Eine Hinterlassenschaft mit Folgen wird ebenfalls im Fall der schwangeren Witwe «Madame Luneau» (1883) verhandelt.
Sprecher:Susanne-Marie Wrage
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

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letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 21
Titel: Der Schatten Traum sind Menschen
Autor: Doris Reimer
produziert in: 1986
produziert von: HR
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Walter Baumgartner
Inhalt: In einer Zeit, wo die Zeit vor- und rückdrehbar ist nach Belieben, will der Literaturhistoriker Wotenau aus dem 20. Jahrhundert ein Interview machen mit der quirligen Bettine Brentano. Statt ihm bereitwillig Auskunft zu geben über die Wirkung, die Hölderlin auf sie hatte, reist sie kurzerhand ins Jahr 1804 - nach Homburg vor der Höhe, wo sich Hölderlin aufhält.

Die beiden so ungleichen Menschen, die sich in Wirklichkeit nie begegnet sind, machen gemeinsam einen Spaziergang und kommen nach anfänglichem Aneinandervorbeireden ins Gespräch - über Menschen, die Natur, Philosophie und sich selbst. So hätte es sein können, aber... "Der Schatten Traum sind Menschen" - und auf einer anderen Handlungsebene trinkt Forscher Wotenau mit Geheimrat Isaac von Gerning, einem Zeitgenossen von Bettine und Hölderlin, den beide kannten, genüßlich den Jahrhundertwein 1811.
Sprecher:Toni Andreas Reitz
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 21
Titel: Der Schrei des Kormoran
Autor: Rolf Becker
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Isabel Schaerer
Komponist: Otto Erich Schilling
Inhalt: Der Schauspieler John Bertram erhält die Hauptrolle in einem Hörspiel. Seine Freude über die Rolle wird jedoch gedämpft, als er realisiert, dass weite Strecken der Hörspieldialoge aus seinem eigenen Eheleben zu stammen scheinen. Es war keine sehr glückliche Ehe und an ihrem abrupten Ende ist Bertram nicht unwesentlich beteiligt. Er hat seine Frau Elena in den Selbstmord getrieben. Und irgendjemand scheint mehr über die ganze Angelegenheit zu wissen, als Bertram recht sein kann. Irgendjemand aus seinem engsten Umfeld.
Sprecher:Egon Clauder (Arzt)
Lola Müthel (Patientin)
Gerd Fricke (1. Professor)
Karl Bockx (2. Professor)
Kurt Haars (3. Professor)
Harald Baender (Prediger)
Erich Ponto (Chauffeur)
Edith Heerdegen (Dame)
Ferry Dittrich (George)
Irma Schwab (Mildred)
Gerd Fürstenau (Henry)
Ortrud Bechler (Rose)
Max Mairich (Bettler)
Elisabeth Zimmer (Victory)
Kurt Norgall (Staatssekretär)
Paul Hoffmann (Reporter)
Michael Konstantinow (Redakteur)
Anne Andresen (Buffetdame)
Hans Rusch (Portier)
Heinz Reincke (Mann)
Lotte Betke (Frau)
Curt Condé (Willcox)
Maria Wiecke (Fremde)
Heinz-Dieter Eppler (Petterson)
Karin Schlemmer (Evelyne)
Hans Mahnke (Brockwood)
Gisela Mattishent (Pflegerin)
Rita Plum (Tochter)
Peter Höfer (Abgeordneter Drinkwater)
Waldemar Dannenhaus (Ansager)
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Treffer 10 von insgesamt 21
Titel: Der Vermisste
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 1994
produziert von: SRF
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Herr Tobler kommt zu Maloney, weil er auf der Strasse zufällig einem alten Bekannten begegnet ist, der ihm vor Jahren Geld gestohlen hat und seither spurlos verschwunden ist.
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Jodoc Seidel (Polizist)
Alice Brüngger (Frau Celio)
Ueli Beck (Herr Burri)
Monika Schärer (Frau Bodmer)
Heinz Margot (Herr Wanner)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
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Treffer 11 von insgesamt 21
Titel: Die Fahrt der 'White Queen'
Autor: Gerold Späth
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Inhalt: Ein junger Mann schaut sich um in der Welt. Dabei gelangt er auch nach San Matteo, der Hafenstadt an der Mündung des großen Stroms. Da er kein Geld hat, sucht er dringend Arbeit. Trotz der Warnung: "Geh nicht auf dieses Schiff!", heuert er auf der "White Queen" an. Warum nicht eine Zeitlang einen Job auf einem Flußdampfer annehmen? Bloß: Wie lange soll die Fahrt dauern? Und wo führt sie hin?
Langsam stampft das Schiff flußaufwärts. Tage vergehen, Wochen. Zeit spielt anscheinend keine Rolle, geht als Begriff bald verloren. So wie auch der Zweck der Reise, die Zahl der Besatzungsmitglieder und der Passagiere rätselhaft bleibt. Auf alle seine Fragen erhält der junge Mann meist nur ausweichend Auskunft. Oder aber er erfährt in Andeutungen von geheimnisvollen und schrecklichen Ereignissen, die sich an den gefährlichen Ufern (vielleicht einmal) zugetragen haben oder - sofern man anlegte - sich möglicherweise zutragen könnten.
Die Fahrt auf dem Strom wird zu einer Abenteuerreise durch Geschichten und Geschichte.
Sprecher:Andrea Hörnke-Trieß (Fritzi Hupf)
Udo Zepezauer (Zeno, Wanderkollege)
Gabriele Burgstaller-Hintermaier (Frau Wagner, Patientin)
Renate Winkler (Frau Müller, Patientin)
Udo Rau (Doktor)
Kathrin Hildebrand (Julia)
Sabine Bräuning (Lilo)
Monika Hirschle (Ulli)
Willi Schneck (Chef, Herr Piesack)
Julian Fruth (Kind)
Christel Freitag (Kassierin)
Helga Siegle (Frau Baumann)
Jörg Heinkel (Herr Meyer, am Telefon)
Christoph Necker (Mann)
Susanne Hinkelbein (Frau)
Volker Niedhammer (Kollege)
Christiane Patzelt (Kollegin)
Daten zu Gerold Späth:geboren: 16.10.1939
Vita: Gerold Späth, 1939 in Rapperswil am Zürichsee geboren, dem Herkommen nach Orgelbauer, machte eine kaufmännische Ausbildung und arbeitet seit 1968 als freier Schriftsteller. Er lebt nach einiger Herumschweiferei seit 1970 wieder in Rapperswil. Er veröffentlichte Romane und Geschichten, darunter "Unschlecht" (1970), "Stimmgänge" (1972), "Zwölf Geschichten" (1973, "Die heile Hölle" (1974), "Balzapf oder Als ich auftauchte" (1977) sowie Hörspiele ("Heißer Sonntag", 1971; "Mein Oktober: Höllisch!", 1972; "Grund-Riß eines großen Hauses", 1974; "Schattentanz", 1976; "Morgenprozession", 1977 und "Heiße Sunntig", 1978).

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Erstsendung: 21.02.1995
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 21
Titel: Ehe, wem Ehe gebührt
Autor: Richard Everett
produziert in: 1992
produziert von: NDR; RB
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Martin Bopp
Übersetzer: Hans Hausmann
Inhalt: Nicht jedes Geschöpf Gottes ist der Kirche gleich willkommen. Der britische Schauspieler und Dramatiker Richard Everett schildert einen Fall aus dem anglikanischen Raum.

Liz ist 18 und erwartet ein Kind. Ihrer Mutter Frances ist schockiert, als sie es erfährt. Aber noch schockierter ist der Vater in spe, Robert. Der Seminarist sieht seine Karriere als anglikanischer Priester in Gefahr. Soll Liz abtreiben oder soll das Kind zur Adoption freigegeben werden? Grossmutter Grace ist die einzige, die sich von der Situation nicht überfordert zeigt. Sie hat in jungen Jahren ihre Erfahrungen mit der Kirche gemacht. Deshalb kämpft sie jetzt mit List für eine liberale Haltung.
Sprecher:Anne: Sandra Keck
Wulf: Bernd Poppe
Peter Sattler: Klaus Nowicki
Arzt: Hans Kemner
Dörte: Edda Loges
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 21
Titel: Folgen Sie mir, Madame
Autor: Rainer Bressler
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Walter Baumgartner
Inhalt: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Unbilden des Lebens zu begegnen: Wir folgen einer alten Dame, Rose, und einem alten Herrn, Wendel, die sich in der Bierquelle im Hauptbahnhof begegnen. Sie erkennen, dass sie sich in einer garstigen Umwelt auf ähnliche Weise behaupten. Es folgt die ach so schöne Romanze. Auf verschiedenen Stationen ihrer Reise zu einem geheimnisvollen Ziel belauschen wir die beiden bei Begegnungen mit jugendlicher Unschuld, Missgunst und Simplizität des Geistes. Trumpf ist eine "sanfte" Überlebensstrategie mit Stil und Raffinesse, die sich an positiven Werten wie Ehrlichkeit, Schönheit usw. orientiert...
Sprecher:Horst Bollmann (Der Biedermann)
Jürgen Thormann (Der Zyniker)
Ulrike Bliefert (Die Frau)
Friederike Tiefenbacher (Das Mädchen)
Hans Wyprächtiger (Ein Genosse)
Martin Reinke (Der Kämpfer)
Alois Garg (Ein alter Herr)
Marianne Rogée (Die Fee)
Peter Lieck (Der Autor)
Elmar Nettekoven (Der Mundharmonikaspieler-Sprache)
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Treffer 14 von insgesamt 21
Titel: Glaube, Liebe, Hoffnung
Autor: Ödön von Horváth
produziert in: 1962
produziert von: SWF
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Robert Bichler
Bearbeitung: Robert Bichler
Inhalt: Elisabeth, jung, hoffnungsfroh und wild entschlossen, ihr Glück zu machen, kämpft mit allen Mitteln um ihre Existenz. Wegen alter Schulden und eines neuen Vertreterjobs, für den sie einen Gewerbeschein kaufen muss, versucht sie sich Geld zu leihen. Sie braucht Geld, um arbeiten zu können. Und sie braucht Arbeit, um Geld verdienen zu können. So meldet sich Elisabeth beim Anatomischen Institut, um dort ihren Leichnam schon zu Lebzeiten zu verkaufen. Als das nicht funktioniert, zeigt sich der Präparator des Instituts gerührt und leiht ihr das notwendige Geld. Kurz darauf erfährt er, dass Elisabeth das Geld zur Bezahlung ihrer Vorstrafe verwendet, die sie wegen Handelns ohne Gewerbeschein erhalten hat. Er zeigt sie wegen Betruges an und sie wird zu 14 Tagen Haft verurteilt. Als sich später ein junger Polizist in Elisabeth verliebt, verschweigt sie ihm den Gefängnisaufenthalt. Sie soll seine Braut werden, bis eines Tages die Vergangenheit ans Licht kommt und der Polizist sich zwischen ihr und seiner Karriere entscheiden muss. Wieder allein, ohne Arbeit, ohne Geld, ohne einen Menschen, findet Elisabeth keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Sie geht ins Wasser, weil sie "nichts zu fressen hat". Alle sind mitschuldig an diesem Tod, da alle sich stets an ihre Vorschriften und Vorurteile halten.



"Alle meine Stücke sind Tragödien... sie werden nur komisch, weil sie unheimlich sind", erklärte Ödön von Horváth. Das trifft auch auf sein 1936 in Wien uraufgeführtes Bühnenstück "Glaube, Liebe, Hoffung" zu. Der Untertitel lautet "Ein kleiner Totentanz in fünf Bildern". Horvath übernahm den Stoff aus einem Tatsachenbericht, den der Gerichtsreporter Lukas Kristl im Juli 1929 in der Münchner Post veröffentlicht hatte. Das Stück entstand in enger Zusammenarbeit mit Kristl und ist als Protest "gegen die bürokratische und verantwortungslose Anwendung kleiner Paragraphen" zu verstehen.
Sprecher:
offen
Monika Hansen
Renate Steiger-Bremer
Rainer von Dietz
u.a.
Daten zu Ödön von Horváth:vollständiger Name: Edmund Josef von Horváth
geboren: 09.12.1901
gestorben: 01.06.1938
Vita: Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth; * 9. Dezember 1901 in Sušak, heute ein Stadtteil von Rijeka; † 1. Juni 1938 in Paris) war ein auf Deutsch schreibender österreichisch-ungarischer Schriftsteller. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Der ewige Spießer, Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 15 von insgesamt 21
Titel: Herrn Walsers Raben
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1961
produziert von: NDR; BR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Inhalt: Eine ganze Schar flattert jetzt vor seinem Fenster. Eines Tages kündigt sich Unheil an, Tante Cosima kommt zu Besuch, in Begleitung des merkwürdigen Herrn Mönkeberg.

Die Tante behauptet zu wissen, wo der gesamte Rest der Familie verblieben ist. Sie beschuldigt, mit Blick auf die Vögel vorm Fenster, den jungen Adrian, auf geheimnisvolle Weise am Verschwinden der Verwandtschaft beteiligt gewesen zu sein und will ihn erpressen, ihre Tochter zu heiraten.
Sprecher:Heinz Reincke (Mann)
Ruth Hellberg (Frau)
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

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Treffer 16 von insgesamt 21
Titel: Karl Dellberg - Der Löwe vom Wallis
Autor: Frank Garbely
produziert in: 2001
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Franziskus Abgottspon
Komponist: Markus Mohr
Tan
Inhalt: Der Walliser Karl Dellberg (1886 bis 1978), Begründer des Grütlivereins und der späteren sozialistischen Partei, war der erste Sozialist im Walliser Grossrat und wurde 1935 auch in den Nationalrat gewählt. Das Hörspiel gibt einen lebhaften Einblick in das bewegte Leben dieses unbequemen und streitfreudigen Walliser Revoluzzers.
Sprecher:
offen
Matthias Matschke (Meerschwein Oje, genannt Leonardo)
Paula Michels (Mona)
Tabea Sitte (Lisa)
Martin Fenske (Martin)
Martin Engler (Zauberer)
Franziska Troegner (Maxi)
Boris Aljinovic (Heuler)
Antje von der Ahe (Eins)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 21
Titel: Mein Besuch im Städtchen am See
Autor: Gerold Späth
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Inhalt: Nach längerer Abwesenheit kehrt der Erzähler als Besucher in seinen Schweizer Heimatort zurück. Von morgens sechs bis Mitternacht geleitet er den Hörer durch sein Städtchen. Durch die Vielfalt der Alltagsereignisse dringt sein Blick immer wieder hinter die Fassaden und nähert sich den Träumen und geheimen Gedanken der Leute. So fügen sich Geschichten und Geschichte, Erinnerungen und Träume zu einem vielfältigen akustischen Bilderbogen. Liebevoll, kritisch und mit Freude am Witzigen, Abgründigen, das es nur in der Wirklichkeit gibt, zeichnet der Autor ein Panorama der Außen- und Innenansichten einer Kleinstadt, die so nur im Hörspiel, ähnlich aber vielerorts existiert.
Sprecher:Kathrin Hildebrand (Eurydike Stein)
Gerd Plankenhorn (Patrick Stein)
Andrea Hörnke-Trieß (Ilse Probst)
Udo Zepezauer (Kevin Luck)
Hubertus Gertzen (Prof. Walter Grimm)
Constanze Clemens (Jaqueline)
Marcus Michalski (Felix Oexle)
Udo Rau (Victor Ackermann)
Volker Niedhammer (Malte)
Jörg Heinkel (Benno)
Daten zu Gerold Späth:geboren: 16.10.1939
Vita: Gerold Späth, 1939 in Rapperswil am Zürichsee geboren, dem Herkommen nach Orgelbauer, machte eine kaufmännische Ausbildung und arbeitet seit 1968 als freier Schriftsteller. Er lebt nach einiger Herumschweiferei seit 1970 wieder in Rapperswil. Er veröffentlichte Romane und Geschichten, darunter "Unschlecht" (1970), "Stimmgänge" (1972), "Zwölf Geschichten" (1973, "Die heile Hölle" (1974), "Balzapf oder Als ich auftauchte" (1977) sowie Hörspiele ("Heißer Sonntag", 1971; "Mein Oktober: Höllisch!", 1972; "Grund-Riß eines großen Hauses", 1974; "Schattentanz", 1976; "Morgenprozession", 1977 und "Heiße Sunntig", 1978).

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Erstsendung: 08.05.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 21
Titel: Peter, der Meisterdieb
Autor: Matthias Weißert
produziert in: 1967
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Isabel Schaerer
Inhalt: Peter liebt Anne, Anne liebt Peter. Doch die reichen Eltern von Anne wollen nichts vom armen Bauernjungen Peter wissen. So zieht Peter in die Welt, um etwas ganz Besonderes zu werden: ein Meisterdieb. - Abenteuerliches Schelmenstück, das Motive aus unterschiedlichsten Quellen neu zusammenfügt.
Sprecher:Norbert Kappen (Taxichauffeur)
Günther Sauer (Sprecher)
Michael Degen (Soldat)
Gerd Baltus (Feindlicher Soldat)
Marianne Mosa (1. Mädchen)
Lis Katelge (2. Mädchen)
Klausjürgen Wussow (Offizier)
Hans Richter (1. Fußgänger)
Peter Schmitz (2. Fußgänger)
Werner Eichhorn (3. Fußgänger)
Peter Fitz (4. Fußgänger)
Hans Stetter (5. Fußgänger)
Robert Seibert (6. Fußgänger)
Alwin Michael Rueffer (7. Fußgänger)
Arnold Richter (8. Fußgänger)
Johannes Schauer (9. Fußgänger)
Wolfgang Schirlitz (10. Fußgänger)
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Treffer 19 von insgesamt 21
Titel: Restrisiko
Autor: Peter Zeindler
produziert in: 1970
produziert von: BR; NDR; SWF
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mario Hindermann
Inhalt: November 1986. Der blutrote Rhein ist vielen bestens im Gedächtnis. Massenhaft verendete Fische, zwei Wochen lang war die Trinkwasserentnahme aus dem Rhein nicht möglich. Ein Jahr nach dem schrecklichen Chemie-Unfall von Schweizerhalle produzierte SRF den Krimi «Restrisiko».
Nach dem Selbstmord eines Mitarbeiters wird eine Chemiefabrik von einem Unbekannten erpresst. Ein Sabotageakt wird angedroht, Werkspionage wird schnell vermutet. Die Konzernleitung will die Polizei nicht einschalten. Der Journalist Flesch macht sich gegen den Widerstand von Angestellten und Chefetage auf die Suche nach dem Erpresser. Informanten helfen ihm weiter. Doch je eingehender sich Flesch mit dem Fall befasst, desto klarer wird ihm, wie leichtfertig um des Profits willen tödliche Risiken in Kauf genommen werden.
Sprecher:Hanne Wieder
Christoph Quest
Rüdiger Bahr
Paul Hoffmann
Heinz Baumann
Heinz Musäus
Michael Lenz
Hannelore Cremer
Imo Heite
Ilse Neubauer
Gert Heidenreich
Wolfgang Hess
Rosemarie Seehofer
Daten zu Peter Zeindler:geboren: 18.02.1934
Vita: Peter Zeindler, geboren 1934 in Zürich, Journalist und Autor vor allem von Kriminalromanen. 1996 erhielt er für sein Gesamtwerk den Glauser-Ehrenpreis. Hörspiele u.a.: 'Duett in Zürich' (SWF/SFB 1996), 'Der letzte Gang' (DRS 2000). In Zeindlers Konrad Sembritzki Reihe erschien 2014 'Die weiße Madonna'.

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Treffer 20 von insgesamt 21
Titel: Stielauge
Autor: Per Christian Jersild
produziert in: 2005
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Franziskus Abgottspon
Bearbeitung: Christine Klingler
Übersetzer: Verena Reichel
Inhalt: In einem Labor der Biochemie Medical Corporation lebt, in keimfreier Nährlösung, das scheinbar erinnerungslose Gehirn eines Menschen, dem - mehr zur Fortbewegung denn zur Wahrnehmung noch die Ohren und ein Auge geblieben sind. Mit Hilfe der Gedankenübertragung und Lippenleserei ist dieser "konzentrierte Intellekt" in der Lage, sowohl mit einigen Versuchstieren als auch mit dem Personal der Biochemie zu kommunizieren, ja er verliebt sich sogar in eine Laborantin. Ziel des von dem Unternehmen durchgeführten Experiments ist es, nach mehreren Operationen den Gefühlsbereich ganz und gar vom Verstandesbereich in einer Gehirnhälfte zu isolieren und diesen mit einer anderen Verstandeshälfte zu einem Gesamthirn zu verbinden. Dieses neue Gehirn soll den Prototyp jener gefühllosen, aber hochintelligenten Wesen verkörpern, die der Industrie für spezielle Aufgaben angeboten werden sollen. Aber es kommt alles ganz anders.

Jersilds "Stielauge" ist ein Beitrag zur Diskussion über die ethischen Grenzen der Hirnforschung und denkt den eingeschlagenen "Weg des Fortschritts" konsequent und radikal zu Ende.
Sprecher:Stefan Baumecker
Gunda Aurich
André Szymanski
Daten zu Per Christian Jersild:geboren: 14.03.1935
Vita: Per Christian Jersild (* 14. März 1935 in Katrineholm, auch P. C. Jersild) ist ein schwedischer Schriftsteller und Arzt.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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