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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 73
Kriterien: Sprecher entspricht 'Horst Uhse' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: ... und viele Grüße von Wancho
Autor: Miep Diekmann
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hermann Pfeiffer
Bearbeitung: Ingeborg Tröndle
Komponist: Kurt Herrlinger
Sprecher:Horst Uhse (Erzähler)
Wiltrud Fischer (Nena)
Marlene Wahrlich (Locha)
Marius Müller-Westernhagen (Tempu)
Harry Bong (Dudu)
Franz-Josef Steffens (Sjon Mato)
Karl-Heinz Fiege (Alirio)
Dagmar Laurenz (Odji)
Klaus Dieter Fröhlich (Böchi)
Gerhard Becker (Djerombo)
Erstsendung: 17.01.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 73
Titel: Adrienne Ambrossat
Autor: Georg Kaiser
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Sprecher:Hubert Kiurina (Paul Ambrossat)
Adelheid Seeck (Adrienne)
Ruth Weber (Helene Duffin)
Oskar Möbius (Henri Duffin)
Bernd Schorlemer (Ein Ballgast)
Horst Uhse (Guérage)
Ernst Sladeck (Brantôme)
Ludwig Baschang (Vizard)
Günther Vulpius (Vorsitzender)
Heinz Menzel (Staatsanwalt)
Hanna Ehrhardt (Dienstmädchen bei Duffin)
Inge Überall (Dienstmädchen bei Ambrossat)
Horst Scharfenberg (Sprecher)
Daten zu Georg Kaiser:vollständiger Name: Friedrich Carl Georg Kaiser
geboren: 25.11.1878
gestorben: 04.06.1945
Vita: Friedrich Carl Georg Kaiser (* 25. November 1878 in Magdeburg; † 4. Juni 1945 in Ascona) war ein deutscher Schriftsteller. Georg Kaiser war der erfolgreichste Dramatiker der expressionistischen Generation. Aus seinem Wirken als Autor gingen 60 Dramen hervor, von denen aber viele in Vergessenheit geraten sind.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.03.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 73
Titel: Annemarianne oder: Erst kommt das Gesetz und dann die Moral
Autor: Paul Michael Bornkamp
produziert in: 1961
produziert von: SWF
Regie: Hermann Pfeiffer
Sprecher:Dinah Hinz
Horst Uhse
Erstsendung: 12.05.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 73
Titel: Antigone
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Inhalt: Jean Anouilh schuf aus Sophokles' Tragödie "Antigone" ein modernes Drama des 20. Jahrhunderts. In Anouilhs Werk stehen sich zwei unvereinbare Lebenseinstellungen gegenüber: König Kreon ist ein Pragmatiker, der sich mit den Gegebenheiten arrangiert und bereit ist, Opfer zum Wohl der Staatsräson zu bringen. Die idealistische Antigone kann und will sich mit dieser Halbherzigkeit nicht abfinden und pocht auf ihren freien Willen, der ihr den Tod bringt. Das Stück war bei der Uraufführung 1944 im besetzen Paris ein ungeheurer Erfolg, wurde aber kontrovers interpretiert und vielfach mißverstanden. Einige Kritiker deuteten die Parabel als Sieg der Staatsräson über die Freiheit, andere dagegen als Verherrlichung eines sinnlosen Opfertodes.

Sprecher:Adelheid Seeck (Antigone)
Lieselotte Bellert (Ismene)
Anette Roland (Die Amme)
Rudolf Reiff (Kreon)
Horst Uhse (Hämon)
Ernst Sladeck (Wächter)
Hans Goguel (Ein Bote)
Arno Ebert (Sprecher)
Peter Jung (Ein Page)
Paul Hellmich (Trommler)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

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Erstsendung: 25.02.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 73
Titel: Bunbury
Autor: Oscar Wilde
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Komponist: Karl Sczuka
Sprecher:Horst Uhse (Algernon Montfort)
Alexander Hegarth (John Worthing)
Günther Vulpius (Dr. Chasuble)
Benno Schurr (Merriman)
Claire Ruegg (Lady Bracknell)
Margot Teichmann (Gwendolen)
Margot Müller (Cecily)
Anette Roland (Miss Prism)
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

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Erstsendung: 08.11.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 73
Titel: Das Flaschenteufelchen
Autor: Robert Louis Stevenson
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Regie: Julius Flach
Sprecher:Horst Uhse (Keawe)
Agi Prandhoff (Kokua)
Hanns Bernhardt (Lopaka)
Gerhard Frickhöffer (Sung)
Hans Goguel (Der Flaschenverkäufer)
Ernst Sladeck (Alter Mann)
Walter Kiesler (Haolo)
Ludwig Baschang (Momi-Kai)
Günther Vulpius (Kalakaua)
Rupert Ritzi (Mr. Brown)
Bernd Schorlemer (Kanake)
Peer Loth (1. Stimme)
Lieselotte Bellert (2. Stimme)
Daten zu Robert Louis Stevenson:geboren: 13.11.1850
gestorben: 03.12.1894
Vita: Der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson (1850 – 1894), der mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ bekannt wurde, hat den Ruf eines Jugendbuchautors. Doch wird diese Zuordnung seinem Werk nicht gerecht. Stevensons zentrales Thema ist die Mischung von Gut und Böse in starken Persönlichkeiten und die daraus resultierende Faszination des Bösen. Außerordentlich verknüpft er geschickt phantastische Elemente mit realistischen Detailschilderungen.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 73
Titel: Das Paradies der Damen
Autor: Gerhard Bergmann
produziert in: 1963
produziert von: SR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Madame Genevieve leitet mit ihrem Mann, Monsieur Louison, einen Modesalon, Beide genießen die Achtung ihrer Mitbürger. Ein Autounfall bringt es mit sich, daß die Polizei auf der Suche nach Zeugen auf Monsieur Louison stößt. Sie fordert von ihm seinen Personalausweis, den er nicht vorlegen kann. Die Vorladung zum Polizeipräsidium offenbart die dubiose Vergangenheit von Monsieur Louison, der gar kein Franzose ist. Er war während des letzten Krieges als Schreiber in einer deutschen Besatzungsdienststelle unter Hauptmann Bellermann. Der Hauptmann benutzte seine Stellung, um großzügige Schwarzgeschäfte zu tätigen. Louison, der damals Schulz hieß, mußte wohl oder übel bei diesen Geschäften mitwirken. Nur verwandte er die ihm zufallenden Güter nicht für sich, sondern versorgte Madame Genevieve und alle Bekannten, die in der gleichen Straße wohnten Als der Krieg in die kritische Phase kam, vertauschte er seine Uniform mit Zivilkleidern, desertierte und tauchte bei Madame Genevieve unter. Nun war Schulz nach außen guter Franzose, ein Patriot, gar Widerstandskämpfer. Dies führen Nachbarn und Kunden zu seiner Verteidigung auf dem Polizeipräsidium an und erreichen, daß die bedrohlichen Dinge eine gute Wendung nehmen.
Sprecher:Charles Wirths (Sprecher)
Brigitte Dryander (Geneviève)
Horst Uhse (Monsieur Louison)
Günter Kind (Polizist)
Hans Joachim Steindamm (1. Beamter)
Hans Heinz Klüfer (2. Beamter)
Helmut Peter (3. Beamter)
Heinz Stöwer (Hauptmann Bellermann)
Ute Kammal (Kind Gaston)
Peter Artur Stiege (Milchhändler)
Susanne Heym (Fischfrau)
Hans Goguel (Doktor Lebrun)
Ottokarl Müller (Kommissar)
Erstsendung: 22.03.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 73
Titel: Das Pech des Herrn Laokoon
Autor: Kurt Reis
produziert in: 1960
produziert von: SWF
Sprecher:Horst Uhse
Xenia Pörtner
Hermann Pfeiffer
Willi Rose
Erstsendung: 26.03.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 73
Titel: Das sonderbare Telefon
Autor: Christian Bock
produziert in: 1952
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Alois Garg
Inhalt: Diese Geschichte beginnt mit einer "Katastrophe": das Telefon von Lüdemanns funktioniert nicht mehr. Was tun? Man ist doch einfach kein Mensch ohne Telefon! Aber Lüdemanns entsinnen sich, daß sie noch einen uralten Apparat, einen mit einer Nickelgabel, auf dem Speicher stehen haben. Vielleicht geht der alte Kasten noch? Und wie er geht! Sein Mechanismus enthält nämlich ein höchst aufregendes Geheimnis, das die Benutzer in amüsante und groteske Situationen stürzt.
Sprecher:Bum Krüger (Lüdemann)
Käthe Lindenberg (Martha)
Hans Timerding (Beamter)
Walter Kiesler (Classen)
Irene Reisinger (Verkäuferin)
Kurt Lieck (Studienrat)
Stephanie Wiesand (Frau Classen)
Arthur Mentz (Chefredakteur)
Heinz von Cleve (Direktor)
Axel Mentz (Wölfchen)
Horst Beilke (Regierungsrat)
Friedrich von Bülow (Inspektor)
Horst Uhse (Dr. Sass)
Peter Höfer (Amerikaner)
Karl Georg Saebisch (Russe)
Klaus Friedrich (Empfangschef)
Otto-Ernst Lundt (Staatssekretär)
Dirk Dautzenberg (Bautruppführer)
Wolfgang Golisch (Paul)
Hans Günther (Postbote)
Erstsendung: 12.08.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 73
Titel: Das Totenschiff
Autor: B. Traven
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Ernst Schnabel
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Bill ist Seemann und einer der Verlorenen, die von einem Land ins andere abgeschoben werden. Keine Papiere, kein Recht, keine Heimat. Ein dummer Zufall, ein Mädchen in irgendeinem Hafen im alten Europa, eine durchbummelte Nacht: Das Schiff dampft ab, mit den Papieren, die allein die menschliche Existenz vor den Augen der Behörden glaubwürdig und legitim machen. Bill ist plötzlich Staatenloser und auf Irrfahrt. So kommt er nach Portugal und an die "Yorikke", einen verrosteten Pott auf See, auf dem ausschließlich Seinesgleichen angeheuert haben. Das Schiff wieder zu verlassen ist nicht vorgesehen.
Zu seiner Produktion 1947 hatte das Stück Parallelen für "displaced persons" in Nachkriegsdeutschland, im Europa von heute spiegelt sich die Verlorenheit eines Flüchtenden ohne Papiere und Heimat. B. Traven wird nach heutigem Stand als eines von mehreren Pseudonymen von Otto Feige gewertet, der 1924 nach Mexiko auswanderte. Er veröffentlichte 12 Romane und wurde in eine Vielzahl von Sprachen übersetzt. (Pressetext des Westdeutschen Rundfunks anlässlich einer Wiederholungsausstrahlung im Dezember 2016)

Die Gestalt des Dichters B. Traven ist seit zwanzig Jahren von einem geheimnisvollen Dunkel umgeben. Niemand kennt den Menschen, der sich hinter dem Pseudonym verbirgt. Seine Bücher "Die weiße Rose", "Der Schatz der Sierra Madre", "Die Baumwollpflücker" und das "Totenschiff" sind in fast alle Sprachen übersetzt und zu einem Begriff geworden. Das Hörspiel "Das Totenschiff" erzählt von einem amerikanischen Seemann, der im fremden Hafen sein Schiff verpaßt hat und, ohne Ausweispapiere rechtlos und ausgestoßen, einen Leidensweg antritt. (Historischer Pressetext)
Sprecher:Wolfgang Golisch (Bill)
Hans Goguel (Spanischer Polizist)
Agi Prandhoff (Die schwarze Dame)
Horst Uhse (Erster belgischer Polizist)
Oskar Möbius (Polizeikommissar)
Günther Vulpius (Amerikanischer Konsul / Kapitän der Yorikke)
Alfons Hoeckmann (Zweiter belgischer Polizist)
Heinz Schimmelpfennig (Eisenbahnschaffner)
Per Lhot (Richter)
Horst Uhse (Stimme)
Ludwig Baschang (Gefängnisdirektor)
Horst Scharfenberg (Französischer Soldat)
Hubert Kiurina (Leutnant)
Bernd Schorlemer (Kommandant)
Ernst Sladeck (Ingenieur des Schiffes)
Joachim Ernst (Gricor [Krikor])
Alois Garg (Laski)
Daten zu B. Traven:gestorben: 26.03.1969
Vita: B. Traven (* um 1882; † 26. März 1969 in Mexiko-Stadt) ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers, dessen echter Name, Geburtsdatum und -ort sowie Einzelheiten des Lebens Streitgegenstand unter Literaturwissenschaftlern sind. Es ist aber sicher, dass B. Traven die längste Zeit seines Lebens in Mexiko wohnte, wo auch die meisten seiner Romane und Erzählungen spielen. https://libcom.org/library/b-traven-anti-biography

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Erstsendung: 18.03.1947
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 73
Titel: Das Verbrechen des Lord Arthur Savile
Autor: Oscar Wilde
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Bearbeitung: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Raoul Wolfgang Schnell schrieb das Hörspiel nach der gleichnamigen Erzählung von Oscar Wilde. Eine Studie über die Pflicht - wenn ein Autor wie Oscar Wilde einer Erzählung diesen Untertitel gibt, darf man annehmen, daß er es weder mit der Studie noch mit der Pflicht allzu ernst meint. Der exzentrische Lord Arthur Saville ist beunruhigt. Ein Wahrsager hat ihm aus der Hand prophezeit, daß er in der nächsten Zeit einen Mord begehen wird. In einer lockeren Folge grotesker Szenen versucht Arthur, sein außergewöhnliches Schicksal zu meistern, bis ihm der Dichter eine überraschende Schlußpointe in die Hand gibt.
Sprecher:Hans Goguel (Lord Arthur)
Agi Prandhoff (Sybil)
Hertha Genzmer (Lady Windermere)
Anette Roland (Herzogin)
Eva Fiebig (Tante Clementine)
Waltraut Delarue (Mary)
Dagobert von Carlblom (Podgers)
Ludwig Baschang (Thomas)
Eva Fiebig (Mutter)
Ernst Sladeck (Parker)
Oskar Möbius (Der Mann)
Horst Uhse (Sprecher)
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

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Erstsendung: 13.05.1947
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 73
Titel: Das Verhör
Autor: Paul Ruffy
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Manfred Brückner
Inhalt: In einer Villa ist eingebrochen worden, doch der Täter, allen äußeren Anzeichen nach ein gewerbsmäßiger Dieb, wurde von einer Polizeistreife in flagranti erwischt. Da ihm jedoch nach Meinung des Bezirksanwaltes über diesen Einzelfall hinaus nicht viel nachzuweisen sein wird, will dieser das anberaumte Verhör verschieben. Zu seiner Verwunderung erfährt er jedoch, daß der Staatsanwalt diesen Fall einem Kollegen entzogen und eigens ihm zugeteilt hat und auf sofortige Einvernahme des Delinquenten besteht. Der Protokollführer bringt diese Entscheidung mit einem Mord zusammen, mit dem Mord an der Ehefrau des Bezirksanwaltes vor sechs Jahren.
Sprecher:Helmut Peine (Staatsanwalt)
Horst Uhse (Bezirksanwalt)
Heinz Schacht (Protokollführer)
Wolfgang Forester (Beschuldigter)
Erstsendung: 27.01.1962
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 73
Titel: Der Ausschuß - Ein Kapitel amerikanischer Geschichte
Autor: Robert Röntgen
produziert in: 1976
produziert von: SWF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Ein Kapitel amerikanischer Geschichte

Der Ausschuß heißt in der amtlichen Abkürzung HUAC, sein voller Name ist "House Unamerican Activities Committee" (Ausschuß des Repräsentantenhauses zur Untersuchung unamerikanischer Tätigkeiten). Damit ist der Ort der Handlung bestimmt: ein Sitzungssaal in Washington D.C. Die Zeit: 1938 bis 1974. 36 Jahre - das ist nicht wenig für eine 200jährige Geschichte -, in denen der Ausschuß seinen Schatten über Amerika warf. Der Abgeordnete Martin dies sagte bei der ersten Sitzung zum Selbstverständnis des Ausschusses: "Bei der Untersuchung unamerikanischer Tätigkeiten muß darauf geachtet werden, daß Anscichten oder Philosophien nicht schon deswegen unamerikanisch sind, weil wir mit ihnen nicht übereinstimmen ... Es gibt Leute mit konservativen Auffassungen, die dazu neigen, die Ansichten jedes Liberalen als kommunistisch anzuprangern. Und ebenso kann man einige Liberale finden, die jede konservative Idee als faschistisch verteufeln. Aus diesem Grunde müssen wir sehr sorgfältig zwischen dem unterscheiden, was offensichtlich unamerikanisch ist, und dem, was mehr oder weniger eine ehrliche Meinungsverschiedenheit in wirtschaftlichen, politischen und sozialen Fragen ist." - Der Autor hat vier Vernehmungen aus den Jahren 1947 bis 1951 zu einem Dokumentar-Hörspiel zusammengestellt und kommentiert. Die Zeugen, die vernommen werden, sind: der Schauspieler Adolphe Menjou, der Drehbuchautor John Howard Lawson, der Schauspieler Larry Parks und der Schriftsteller Arthur Miller.
Sprecher:Horst Beilke (Vorsitzender)
Heiner Schmidt (Untersuchungsführer)
Elmer Bantz (Adolphe Menjou)
Heinz Meier (John Howard Lawson)
Horst Uhse (Larry Parks)
Charles Wirths (Arthur Miller)
Hanns Bernhardt (Mandel)
Hans Helmut Dickow (Abgeordneter)
Gert Keller (Abgeordneter)
Robert Rathke (Abgeordneter)
Andreas Thieck (Abgeordneter)
Michael Thomas (Abgeordneter)
Jürgen Andreas (Zitator)
Matthias Ponnier (Erzähler)
Erstsendung: 01.05.1976
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 73
Titel: Der Außenseiter
Autor: Christian Bock
produziert in: 1958
produziert von: SWF
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Marcel Wall
Inhalt: Hauptfigur ist ein Angestellter, der nicht Abteilungsleiter werden will, weil er mit dem, was er jetzt hat, zufrieden ist. Vorgesetzte, die das höchst verdächtig finden, raunen von eventuellen Unterschlagungen. Die Gattin begreift dies nicht, obwohl sie sonst ihren Mann immer gut verstanden. Eine Prokuristenstelle wird frei und wird dem Außenseiter angeboten, obwohl der gerade gekündigt hat. Er nimmt die Stelle an.
Sprecher:Hans Mahnke (Direktor)
Ursula Langrock (Fräulein Hartwig)
Horst Uhse (Neuhaus)
Willi Trenk-Trebitsch (Zimmermann)
Xenia Pörtner (Irene Neuhaus)
Robert Dietl (Behnke)
Friedrich von Bülow (Angestellter)
Robert Rathke (Angestellter)
Peter Oehme (Köhler)
Stephanie Wiesand (Sekretärin)
Gefion Helmke (Frau Lisa)
Kurt Meister (Kellermann)
Walter Starz (Vorsitzender vom Fachverband)
Hermann Pfeiffer (Doktor Schneider)
Ernst Sladeck (Ein Nachtwächter)
Sigrid Funke (Telefonisten)
Erstsendung: 01.07.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 73
Titel: Der Bäcker und seine Frau
Autor: Marcel Pagnol
produziert in: 1951
produziert von: SWF
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Peter Hamel
W. Schlechte
Bearbeitung: Peter Krone
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Der betrogene Ehemann ist üblicherweise der Mittelpunkt von Hohn, Spott und Schadenfreude. Eine Ausnahme von dieser Regel bietet Pagnols Volksstück vom Bäcker Aimable, der mit seiner schönen und jungen Frau Aurélie in einem kleinen provencalischen Dorf wohnt. Der Bäcker liebt seine Frau über alles. Als sie ihm untreu wird und ihn verläßt, bricht für Aimable eine Welt zusammen. Das ganze Dorf nimmt Anteil an seinem Schicksal, aber nicht um ihn zu verspotten, sondern um ihm zu helfen. Diese Hilfe bildet den Inhalt des Hörspiels, das in seiner Mischung von Humor und Gemüt die unverkennbare Handschrift des Dichters Pagnol zeigt.
Sprecher:Willy Reichert (Bäcker Aimable)
Elisabeth Amann (Aurélie)
Hans Otto Ball (Dominique)
Hannes Tannert (Der Marquis)
Hanns Bernhardt (Der Pfarrer)
Alexander Hegarth (Der Lehrer)
Horst Uhse (Esprit)
Kurt Ebbinghaus (Papet)
Ernst Sladeck (Maillefer)
Käthe Lindenberg (Angèle)
Otti Schütz (Miette)
Hanns Ernst Jäger (Casimir)
Wolfgang Golisch (Tonin)
Bobby Graf (Gitarre)
Hilde Engel (Stimme)
Klaus Friedrich (Stimme)
Paul Dättel (Stimme)
Hermann Siemek (Stimme)
Frank Elstner (Kind)
Tim Elstner (Kind)
Renate Golisch (Kind)
Ursula Golisch (Kind)
Daten zu Marcel Pagnol:geboren: 28.02.1895
gestorben: 18.04.1974
Vita: Marcel Pagnol (* 28. Februar 1895 in Aubagne, Bouches-du-Rhône; † 18. April 1974 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur.
Hompepage o.ä.: http://www.marcel-pagnol.com/
Erstsendung: 31.07.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 73
Titel: Der Biberpelz
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1946
produziert von: SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Inhalt: Mutter Wolffen, die resolute und um das Wohl ihrer Familie bedachte Frau des Schiffbauers Julius Wolff, kommt mit einem gewilderten Rehbock nach Hause. Hier wartet ihre Tochter Leontine, die aus ihrem Dienst bei dem Rentier Krüger davongelaufen ist, weil sie noch in den späten Abendstunden eines Stapel Holz in den Stall schaffen sollte. Sie berichtet der Mutter, daß es sich dabei um "schöne trockene Knüppel" handelt. Während Mutter Wolffen dem Spreeschiffer Wulkow den "verendet gefundenen" Rehbock verkauft, erzählt ihre Tochter Adelheid, Frau Krüger habe ihrem Mann kürzlich einen wertvollen Biberpelz geschenkt. Der vom Rheumatismus geplagte Wulkow erklärt, er würde für einen solchen Pelz ohne weiteres sechzig Taler zahlen. Mutter Wolffen beschließt darauf den Pelz an sich zu bringen, um ihn an Wulkow zu verkaufen und dann einen Teil ihrer Schulden zu begleichen. Vorher aber schafft sie den Holzstapel vor Krügers Haus auf die Seite. Dieser erstattet Anzeige, aber der Amtsvorsteher Wehrhahn ist allein daran interessiert, "dunkle Existenzen, politisch verfemte, reichs- und königfeindliche Elemente" aufzuspüren. Das Hörspiel endet, ohne daß die Diebstähle aufgeklärt werden (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Friedrich Prälat (von Wehrhahn, Amtsvorsteher)
Ernst Sladeck (Krüger, Rentier und Hausbesitzer)
Rudolf Bechmann (Dr. Fleischer, Privatgelehrter)
Günther Vulpius (Motes)
Lina Carstens (Mutter Wolffen, Waschfrau)
Hans Goguel (Wolff)
Lieselotte Bellert (Leontine)
Ruth Weber (Adelheid)
Dagobert von Carlblom (Wulkow, Spreeschiffer)
Horst Uhse (Glasenapp, Amtsschreiber)
Ludwig Baschang (Mitteldorf, Amtsdiener)
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

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Erstsendung: 15.07.1946
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 73
Titel: Der blaue Strohhut
Autor: Friedrich Michael
Just Scheu
produziert in: 1955
produziert von: SWF
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Christian Boehme
Komponist: Rolf-Hans Müller
Inhalt: Maestro Grassini, der Besitzer eines Hutsalons, macht aus der Qualität seiner Schöpfung kein Geheimnis: Er steht dem Girl von 20, er ziert die Frau von 30. Mit 40, 50 kleidet er jede Lady von Welt. Selbst mit 60, 70, 80 Jahren schmücken meine wunderbaren Hüte - für ein lächerliches Geld! Und wenn man dann noch zu Beginn des Spiels erfährt, daß die Farbe des Hutes kein Wasserblau, Tintenblau, Taubenblau, Veilchenblau oder sonst ein Blau ist, sondern das Blau schlechthin, so läßt sich leicht denken, daß ein solches Gebilde die Herrenwelt begeistern und verwirren muß. Vor allem, wenn noch dazu seine Trägerinnen wechseln.
Sprecher:Max Walter Sieg (Caesar)
Adelheid Seeck (Claudia)
Heinz Klevenow (Carlo)
Just Scheu (Grassini)
Margarete Carl (Beatrice)
Käte Jaenicke (Lola)
Horst Uhse (Mario)
Hilde Engel (Kundin)
Margot Pfeiffer (Kundin)
Edith Trecker (1. weiblicher Gast)
Ursula Sieg (2. weiblicher Gast)
Klaus Friedrich (1. Gast)
Friedhelm Kuhlen (2. Gast)
Rudolf Siege (3. Gast)
Gert Wiedenhofen (4. Gast)
MusikerJohnny Herbert Feigl (Klarinette) Silo Deutsch (Schlagzeug) Werner Schulze (Bass)
Erstsendung: 16.08.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 73
Titel: Der eingebildete Doktor
Autor: Hans Weigel
produziert in: 1954
produziert von: RB
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Carl Nagel
Bearbeitung: Herbert Timm
Inhalt: Als Verkäufer von Versicherungspolicen kommt man in viele Häuser und lernt die Menschen kennen. Und so merkt Harry Holt sofort, daß die Vandermills nicht ihn, sondern den heißersehnten Psychiater erwarten, der sie von ihren vielfachen Komplexen heilen soll. Fix, wie er ist, sieht Harry keinen Grund, die Familie aufzuklären, nachdem sie ihn nun schon mal irrtümlicherweise für den Wunderarzt hält. Er ergreift die Gelegenheit ohne Verlegenheit, wie es sein Beruf verlangt, beim Schopfe und "enthemmt" die Vandermills zu deren größter Zufriedenheit und den am nächsten Tag erscheinenden richtigen Psychiater gleich noch dazu. Aber ganz so glatt geht's natürlich nicht, denn wenn die Tochter des Hauses Psychologie studiert und eine Befriedigung ihrer fachlichen Neugier ausgerechnet durch Harry erhofft, so darf man auf einige Überraschungen gefaßt sein.
Sprecher:Horst Uhse (Harry Holt)
Willy Maertens (Pat Vandermill)
Trudik Daniel (Nellie, seine Frau)
Klaus Kammer (Frank, sein Sohn)
Dagmar Altrichter (Peggy, seine Tochter)
Susanne Eggers (Mimi, das Mädchen)
Wolfgang Engels (Dr. Jonathan Frost)
Erstsendung: 16.02.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 73
Titel: Der eingebildete Kranke
Autor: Molière
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Franz Joseph Engel; Karl Peter Biltz
Komponist: Karl Sczuka
Übersetzer: Wolf Baudissin
Sprecher:Ernst Sladeck (Argan)
Anette Roland (Béline)
Agi Prandhoff (Angélique)
Hans Goguel (Béralde)
Alois Garg (Cléante)
Wolfgang Golisch (Dr. Diafoirus/Fougerais)
Horst Uhse (Thomas)
Günther Vulpius (Dr. Purgon/Guenaut)
Oskar Möbius (Fleurant)
Ludwig Baschang (Bonnefois/Croisy)
Lieselotte Bellert (Toinette)
Hans Paetsch (Mauvillain)
Per Lhot (Loret)
Erstsendung: 23.09.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 73
Titel: Der Geizige
Autor: Molière
produziert in: 1946
produziert von: SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Julius Albert Flach
Bearbeitung: Julius Albert Flach
Sprecher:Ernst Sladeck (Harpagon)
Alfons Hoeckmann (Cléante)
Irmgard Weyrather (Elise)
Ferdinand Ostermann (Anselme)
Hans Goguel (Valère)
Lieselotte Bellert (Marianne)
Eva Fiebig (Frosine)
Horst Uhse (La Flèche)
Günther Vulpius (Meister Jacques)
Ludwig Baschang (Meister Simon/Lamerluche/Polizeikommissar)
Irmengard Peller (Sprecherin)
Erstsendung: 05.11.1946
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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1544824460
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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