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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 306
Kriterien: Sprecher entspricht 'Horst Michael Neutze' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: "O"
Autor: Sandro Key-Aaberg
produziert in: 1947
produziert von: BR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Jürgen Tomm
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Kaberettistische Revue

"Ja, der Mensch und das Leben sind kein Dreck!" - Im Gegensatz zum ewig unkenden Chor der griechischen Tragödie ist der Chor der Meinung, daß der Mensch preisenswert sei. Und nicht nur er, auch seine hohen Werte Freiheit, Liebe, Ordnung, Fortschritt verdienen, von weltoffenen Menschen gepriesen zu werden. Gewiß, die Welt hat Fehler, doch wie sollte sie besser werden können, wenn sie keine hätte?
Erstsendung: 27.05.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 306
Titel: "Wieso, hab' ich was Unanständiges gesagt" oder "Elternabend"
Wernicke. Eine Familienserie (Folge 29)
Autor: Margarete Jehn
produziert in: 1984
produziert von: SRF
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Auf einem Elterabend wird für Helga und Manfred deutlich, daß Jens' Schulprobleme in Zusammenhang mit ihrer gesellschaftlichen Stellung stehen. Das Wort "Chancengleichheit" ist leicht ausgesprochen - wie aber sieht es in Wirklichkeit aus, wenn Jens Wernicke und der Sohn eines Universitätsprofessors die gleiche Oberschulklasse besuchen?
Sprecher:Peter Brogle (Adrian Walser)
Grete Heger (Frau Borgward)
Anne-Marie Blanc (Tante Cosima)
Horst Warning (Herr Moenkeberg)
Daten zu Margarete Jehn:geboren: 27.02.1935
Vita: Margarete Jehn, geb. Rollny (* 27. Februar 1935 in Bremen) ist eine deutsche Schriftstellerin und Liedermacherin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.02.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 306
Titel: A Western memory
Autor: Jean Thibaudeau
produziert in: 1970
produziert von: RIAS
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Helmut Scheffel
Sprecher:Jaromir Borek (Gregor)
Werner Rundshagen (Dr. Sokol)
Heinz Bennent (Kolman)
Matthias Ponnier (Junger Mann)
Kaspar Brüninghaus (Polizeipräfekt)
Lothar Ostermann (Major)
Daten zu Jean Thibaudeau:geboren: 07.03.1935
gestorben: 18.12.2013
Vita: Jean Thibaudeau, geboren am 7. März 1935 in La Roche-sur-Yon (Vendée), gestorben am 18. Dezember 2013 in Paris, war ein französischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 09.12.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 306
Titel: Abendstern
Autor: Hjalmar Söderberg
produziert in: 1986
produziert von: SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Hans Gerd Krogmann
Übersetzer: Walter Boehlich
Inhalt: "Abendstern" ist der Name eines Stockholmer Cafés. Die Gäste, ausschließlich wohlsituierte Bürger - dafür sorgt die Wirtin, Frau Dahlgren, die Arbeitern den Ausschank verweigert -, vertreiben sich beim abendlichen Punsch die Zeit. Da ist der Doktor, der, den ehelichen Unstimmigkeiten ausweichend, seine Abende bei zahlreichen Gläsern Whisky und mit der Lektüre philosophischer Bücher verbringt; da sind der Fabrikant, der Apotheker und der Großhändler, die über ihre kleinen Geschichten in kleine Streitereien geraten; und da ist der alte Hofkämmerer, der ein Auge auf die Serviererin Vivian geworfen hat. Vivian, befreundet mit einem mittellosen Ingenieur, dem sie ab und zu Geld zusteckt und der ihr an diesem Abend als letztes, nicht verpfandetes Eigentum seinen Revolver zeigt, begegnet den Bemühungen des Hofkämmerers, sie mit hohen Trinkgeldern in sein Bett zu locken, zunächst mit müder Freundlichkeit. Erst als der alte Mann an diesem Abend 300 Goldkronen, scheinbar als Angebot, vor sich auf dem Tisch aufstapelt, willigt sie ein, mit ihm nach Hause zu gehen. Aber nun ist es der Hofkämmerer, der sie zurückweist, dem reichen, alten Bürger ist dieser Preis "für nichts, für fast nichts" viel zu hoch. Hjalmar Söderbergs Einakter "Abendstern", 1912 entstanden, zeichnet ein dichtes Bild von den Sehnsüchten und (Todes)-Ängsten, von der Verführbarkeit und Käuflichkeit dieser Mitglieder einer bürgerlichen Gesellschaft kurz vor dem Ausbruch des ersten Weltkriegs.
Sprecher:Peter Fricke (Nicholas Laskey)
Maria Gräfe (Mary Laskey)
Burkhard Driest (Sam Boyd)
Rolf Zacher (Frank Marlowe)
Erstsendung: 21.01.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 306
Titel: Abgestempelt
Autor: Werner Geifrig
produziert in: 1963
produziert von: BR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Heinz Albert Heindrichs
Inhalt: Von den psychosozialen Begleiterscheinungen der Arbeitslosigkeit - Verlust von Selbstwertgefühl, Suchtgefährdung, Depressionen und Selbsttötungsversuche - sind arbeitslose Jugendliche besonders betroffen, denen die Berufs- und damit die Lebensperspektive überhaupt versperrt ist. "Abgestempelt" fühlen sich die sechs Jugendlichen in diesem Hörspiel. Aus ihrer hoffnungslosen Lage suchen sie einen Ausweg durch eines der viel diskutierten Alternativmodelle: einen genossenschaftlich geführten Betrieb. Sie geraten mit ihrer Eigeninitiative allerdings nicht nur in innere, sondern auch in äußere Konflikte.
Sprecher:Norbert Kappen (Paul)
Peter Lühr (Emanuel)
Gerd Baltus (Anton)
Heini Göbel (Passant)
Christine Ostermayer (Mädchen)
Erstsendung: 12.03.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 306
Titel: Abrichter
Autor: Walter E Richartz
produziert in: 1980
produziert von: BR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Die Pawlowschen Hundeversuche sind auch für die Verhaltensforschung des Menschen wichtig geworden. Der Autor demonstriert anhand eines Modells die Folgen des militärischen Drills, einer "Erziehung" zum unbedingten Gehorsam: Ein Schäferhund wird einer strengen Dressur unterzogen und fällt während der Abrichtung ein Kind an, das auf dem Dressurplatz zuschaut. - Angeregt zu diesem Hörspiel wurde der Autor durch eine Aussage eines der Beteiligten am Massaker von My Lai, der erklärte, die Ausbildung in manchen US-Einheiten sei so brutal und schikanös, daß die Soldaten nur noch eins im Sinn hätten: zu "killen". Es ist der pervertierte Haß auf ihre Ausbilder, der sich ein Ventil sucht.
Sprecher:Charles Wirths (Vater)
Maria Barrings (Mutter)
Peter Seum (Sohn)
Rosemarie Voerckel (Tochter)
Paula Braend (alte Frau)
Karl Hüls (Fränkischer Bauer)
Gerd Deutschmann (Schaffner)
Erstsendung: 15.11.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 306
Titel: Achtung! Gefährliches Laboratorium
Autor: Alain Franck
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Komponist: Reiner Bredemeyer
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Im Laboratorium C eines Forschungszentrums, das sich mit Weltraumproblemen beschäftigt, sind zwei Forscher durch eine Explosion ums Leben gekommen, offenbar nicht durch einen Unglücksfall. Das Kriminalgespann Marcel und Steve, getarnt als neue Mitarbeiter, nehmen die Untersuchungen auf, während der sich nicht nur die "Unglücksfälle", sondern auch die "Verdächtigen" vermehren. - Der Hörer kann durch Spitzen der Ohren das entscheidende Indiz selbst herausfinden. Am Schluß wird - nach einer musikalischen Einlage - die "Lösung" mitgeteilt.
Sprecher:Ulrich Voß
Ingeborg Nass
Daniel Minetti
Gerd Grasse
Lutz Jahoda
Peter Bause
Martin Seifert
Kaspar Eichel
Joachim Kaps
Ulrich Anschütz
Dieter Wien
Daten zu Alain Franck:geboren: 1927
gestorben: 2014
Vita: Alain Franck war Buchhändler und Journalist, bevor er zu einem der erfolgreichsten Kriminalautoren des französischen Rundfunks und Fernsehens wurde. Er schrieb mehr als 30 Hörspiele und verfasste zahlreiche Drehbücher. Für sein Fernsehspiel «Josse» erhielt er 1974 den Prix Italia. Wie bei vielen französischen Krimiautoren stehen auch bei Franck nicht die Tat und die engeren Tatumstände im Vordergrund, sondern die Personen, die direkt oder indirekt daran beteiligt waren. Er meidet in seiner Arbeit die klassischen Stilmittel eines Krimis, wie Verfolgungsjagden, Tötungsszenen und Ermittlungsarbeiten. Seine Krimis sind vielmehr psychologische Analysen von Entwicklungszusammenhängen, die vor der Tat liegen und oft erstaunliche Wendungen nehmen. Seine Charaktere sind tiefgründig und differenziert gezeichnet. Dabei versucht Franck den gewollten oder zufälligen Widersprüchen nachzuspüren und die gesellschaftlichen und individuellen Zwänge darzustellen. Er verstarb 2014.
Erstsendung: 20.10.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 306
Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Carroll
produziert von: SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Christian Enzensberger
Inhalt: Eine bürgerliche Ausschweifung

"Carrolls Bücher handeln von der Gesellschaft. Hier, und fast nur hier, besteht Alice ihre Abenteuer; ihr wahrer Schauplatz ist das Parkett; der Kampf geht um die Schicklichkeit; die Waffe ist das Wort. Die Hinrichtungen der Herzkönigin sind nur Spaß; die wahren Exekutionen finden im Gespräch statt. In den Ländern, die Alice durchwandert, stirbt man die Tode der Verlegenheit und des Verstummenmüssens; man wird nicht ermordet, sondern mundtot gemacht; und nicht die Gurgel wird einem abgeschnitten, wohl aber die Antwort. Unversehens ist Alice in einem Irrgarten, in ein Vexierspiegelkabinett des schicklichen Verhaltens geraten, und sie bewährt sich darin schöner als je ein ins Elend verschlagener Märchenprinz." (Christian Enzensberger)

"Andre Breton machte bereits darauf aufmerksam, daß die Zerstörung der geistigen Konventionen des 19. Jahrhunderts durch die Alice-Romane von Carroll den Boden vorbereitete für die großen künstlerischen Bewegungen unseres Jahrhunderts, wie etwa den Surrealismus. Aber auch im Futurismus lassen sich Spuren solcher Wirkung entdecken. Und ebenso im Dadaismus, bei Schwitters etwa. Sie lassen sich verfolgen bis in unsere gegenwärtige konkrete Poesie. Ich möchte diesen Nachweis gerne führen in einer freien akustischen Collage-Komposition, einer gleichsam musikalischen, symphonischen Neustrukturierung der Texte aus unseren heutigen Literatur-und Realisations-Erfahrungen heraus." (Heinz von Cramer).
Sprecher:Gustl Halenke
Paul Edwin Roth
Uwe Jens Pape
Erich Aberle
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 24.10.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 306
Titel: Alle in einem Boot
Autor: Günter Müller
produziert in: 2007
produziert von: HR
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: "Wir sitzen alle in einem Boot, aber von jetzt an ist sich jeder selbst der Nächste!" Das ist ein zentraler Satz, den diese Dialoge in Büroräumen einer Firma irgendwo in Deutschland in der Gegenwart bis zur bitteren Konsequenz demonstrieren. In einer großen Fabrik, wo verschiedene Rohre hergestellt werden, ist durch den "Preisverfall" am Markt die Produktion der "flexiblen Rohre" völlig unrentabel geworden. Der Produktionszweig soll aufgegeben, vierzehn Leute aus der Produktion und ein Mann in der Verkaufsabteilung sollen entlassen werden. Doch wer von den Verkäufern soll es sein? Der Bereichsleiter überläßt diese schwerwiegende Entscheidung dem ihm untergebenen Abteilungsleiter Verkauf, Herrn Fischer. Doch Fischer hat Schwierigkeiten mit seiner Menschlichkeit, die im harten Wettbewerb nicht gefragt ist. Schließlich fällt eine Entscheidung, die keiner erwartet hat.
Sprecher:Claudia Wipplinger
Jürgen Mumm
Daten zu Günter Müller:Vita: Günter Müller beschäftigt sich in seinen literarischen Veröffentlichungen vor allem mit Themen aus der Arbeitswelt. Der WDR sendete mehrere Hörspiele von ihm, zuletzt "Alle in einem Boot" (1984).
Erstsendung: 06.05.1984
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 306
Titel: Altersfürsorge
Autor: Martin Kurbjuhn
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Inhalt: In einem Krankenhaus liegen drei Männer (achtzig, fünfzig, fünfunddreißig Jahre). Deren unterschiedliche Auffassungen von Toleranz und Hilfsbereitschaft sich in der Praxis zu Weltanschauungen auswachsen. In diesem Spiel ist, wie sich bald herausstellt, der junge Wolbrück die beherrschende Person, nicht etwa, weil seine Argumente rationale Überzeugungskraft haben, sondern weil sie unter der Schwelle des Kommentars liegen; ihnen wird nur noch die pauschale Ablehnung gerecht. Da Wolbrück das jedoch - ob bewußt oder unbewußt, ist gleichgültig - merkt, zögert er nicht lange, seinen Begriff von Hilfsbereitschaft in die Tat umzusetzen. Opfer der vom direkten Terrorismus nicht weit entfernten Aktionen (kalt abwaschen, Gymnastik) ist der achtzigjährige Stöser, dem alles, was mit ihm geschieht, vorkommt wie die Erfüllung seiner geheimsten humanitären Vorstellungen. Er bedankt sich dafür, daß er gequält wird. Praktisch fordert seine Nachgiebigkeit Wolbrück zu immer größerer Rücksichtslosigkeit heraus, die Stöser als Selbstlosigkeit mißversteht.

Eine entscheidende Rolle bei dieser Entwicklung spielt der dritte Patient. Er will mit milden Einwänden erreichen, was nur durch eine ebenso radikale Gegenposition zu erreichen wäre. Der soziale Aspekt, den der Titel anspricht, weicht im weiteren Verlauf der Frage nach den grundsätzlichen Bedingungen menschlicher Koexistenz.
Sprecher:Peer Augustinski (Erich)
Daten zu Martin Kurbjuhn:geboren: 1937
Vita: Martin Kurbjuhn, Jahrgang 1937, lebt als freier Schriftsteller und Kritiker in Berlin. Er veröffentlichte Erzählungen in verschiedenen Anthologien und schreibt Kritiken für Rundfunk und Presse. Seine bisherigen Hörspiele sind "Tauben", "Erste Hilfe" und "Altersfürsorge".
Erstsendung: 28.12.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 306
Titel: An einem Donnerstagabend
Autor: Don Haworth
produziert in: 1925
produziert von: WEFAG - Westdeutsche Funkstunde AG (Münster; Köln)
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Marianne de Barde
Inhalt: Jerry und Tom betreiben ein Kino. Es geht schlecht. Sie möchten es verkaufen. Da bekommen sie einen Anruf, im Kino sei eine Bombe, die während einer Vorstellung in die Luft gehen würde. In einer benachbarten Bar sprechen sie darüber, was zu tun sei. Ist es eine Drohung oder nur ein übler Trick eines Käufers, der den Preis drücken will? Jerry und Tom entscheiden sich nur ungern.
Sprecher:Oskar Walleck (Kaufmann Stüve aus Neuruppin)
Hermann Probst (Assessor Alfred von Klewitz)
Friedel Baum (Lotte von Kleewitz, seine Frau)
Georg Feuerherd (von Schreibler, kgl. bayerischer Ministerialrat)
Eduard Bading (Sylvester Gsottmeier, Ökonom)
Hans Bogenhardt (Josef Filser, Ökonom und Abgeordneter)
Julia Janssen (Marie Filser, dessen Ehefrau)
Fritz Schönherr (Ein Schaffner)
Axel Lorenz (Ein Zugführer)
Daten zu Don Haworth:geboren: 18.01.1924
gestorben: 17.01.2007
Vita: Don Haworth gehört zu den bekanntesten Hörspielautoren Englands. Fürs Fernsehen drehte er auch Filme und Dokumentationen. 1973 gab die BBC sechs Hörspiele von ihm in Buchform heraus. Für das Hörspiel "Episode on a Thursday Evening" (An einem Donnerstagabend) wurde er mit dem Giles Cooper Award ausgezeichnet. Weitere Hörspiele, die auch im deutschen Sprachraum sehr erfolgreich waren, sind: "Die abenteuerlichen Tode des Mr. Fruin", "An einem Tag im Sommer in einem Garten", "Die Aufklärung des Erdbeergärtners", "Die letzten Abenteuer von Walter Enderby, Autonarr und Frauenheld", "Mehr und mehr und noch mehr Simcocks", "Die Reklamation", "Salamander Hotel", "Vor allem Queenie, aber auch Sam, Fred Bates und andere" .

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Erstsendung: 07.05.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 306
Titel: Anruf aus London
Autor: Hugh Stewart
produziert in: 1966
produziert von: NDR
Regie: Otto Düben
Bearbeitung: Gerry Jones
Komponist: Peter Sandloff
Übersetzer: Ruth Hammelmann
Sprecher:Ursula LingenHermann Lenschau (Professor)
Rudolf Rhomberg (Bahnhofsvorsteher)
Horst Michael Neutze (Ichim)
Joseph Dahmen (Bauer)
Andreas Grosske (Fräulein Cucu)
Heidi Fischer (Zamfirescu)
Karl-Ulrich Meves (Schaffner)
Jochen Schmidt (Udrea)
Erwin Linder (Grig)
Maria Luck (Frauenstimme)
Erstsendung: 06.04.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 306
Titel: Apologie des Zweifels
Autor: Ernst Meister
produziert in: 1986
produziert von: SDR
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Soldaten in den deutschen Schützengräben des Ersten Weltkrieges. Gläubige und ungläubige Meinungen über Leben und Leben nach dem Tod werden konfrontiert mit Jean Pauls "Rede des toten Christus vom Weltgebäude herab, daß kein Gott sei". Diese Textverschränkung wird vom Autor ausdrücklich nicht als theologische Angelegenheit verstanden, sondern als "Apologie des Zweifels" überhaupt.
Sprecher:
offen
Lukas Ammann (Herr Stich)
Hildegard Schmahl (Frau Freitag)
Margot Leonhard (Drei Katzen)
Daten zu Ernst Meister:geboren: 03.09.1911
gestorben: 15.06.1979
Vita: Ernst Meister (* 3. September 1911 in Haspe; † 15. Juni 1979 in Hagen) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller.

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Erstsendung: 28.02.1971
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 306
Titel: Attentat im Jahre Null
Autor: Horst Zahlten
produziert in: 1996
produziert von: SWF
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Nachdem die Erdbevölkerung die 25 Milliarden-Grenze erreicht hat, scheint eine bewaffnete Konfrontation zwischen den armen Ländern und dem Machtblock der Industrienationen unausweichlich.Dennoch setzt Roman Sklarek, Präsident der Vereinten Industrienationen, alles daran, eine friedliche Lösung zu finden. Er regiert über 500 Millionen Menschen, die in Wohlstand leben und über alle Chancen verfügen. Ihnen gegenüber stehen, zahlenmäßig fast fünfzig mal so stark, die hoffnungslos überbevölkerten Länder, deren einflussreichster Souverän seine Macht zu missbrauchen scheint, um die Menschen an den Rand des furchtbarsten Krieges zu bringen. Zwar ist er nicht so naiv, auf einen Sieg der unterentwickelten Länder zu spekulieren, aber er hat einen fast mystischen Glauben an das Hoyle'sche Gesetz, demzufolge neun Zehntel der Menschheit schlagartig aussterben werden, wenn die Weltbevölkerung eine kritische Grenze erreicht hat. Freilich hatte der englische As tronom Fred Hoyle seine Theorie als Warnung an seine Zeitgenossen im 20. Jahrhundert gedacht, denn damals hatte es noch die Chance einer drastischen Geburtenbeschränkung gegeben. Aber jede Generation hatte die Verantwortung auf die nächste abgewälzt, bis es zu spät war. Nach einer Zeitrechnung, die dem Jahr 1951 die Zahl 300 gibt und von da an rückwärts zählt, schreibt man jetzt das Jahr Null. Die Welt gleicht einem Hexenkessel, und die Katastrophe gilt allgemein als unvermeidbar. Ein geplantes Gipfeltreffen kommt nicht zustande, weil der Präsident einem Attentat zum Opfer fällt. Während der Mensch Sklarek umkommt, bleibt der Computer intakt, mit dem er bei Amtsantritt zu einem funktionsfähigen kybernetischen Organismus verbunden worden war, dem allein man das ungeheure Potential an Macht anzuvertrauen bereit gewesen war. De facto hat der Computer die Macht übernommen und treibt mit der ganzen Logik eines Elektronengehirns, das nur das Hoyle'sche Gesetz kennt, voran, was der Mensch Sklarek zu verhindern trachtete. Ein blutiger Zwischenfall wird zum Vorwand für den Erstschlag gegen die hungernden Massen. Das Inferno beginnt.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Pablo Jünger)
Jürg Löw (Hans Bach)
Krista Posch (Vera Sadkowsky)
Bernt Hahn (Helmut)
Dorothee Reize (Ines)
Ernst Konarek (Ivo)
Markus Hoffmann (Mario)
Christiane Bachschmidt (Bankbeamtin)
Wolfgang Hepp (Herr Frey)
Hans Gerd Krogmann (Barkeeper)
Sabine Niethammer (Telefonstimme)
Beate Stuperich (Blumenverkäuferin)
Erstsendung: 20.05.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 306
Titel: Auf der Höhe der Messingstadt
Autor: Ernst Schnabel
produziert in: 1978
produziert von: SFB; NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Ein "Hörfilm"

Die Erzählung 'Auf der Höhe der Messingstadt', 1979 entstanden, war die erste Prosaarbeit seit Jahren, die Ernst Schnabel nicht für Hörer, sondern für Leser geschrieben hat. Sie spielt in Venedig, in Manaus am Amazonas und auf Long Island angesichts der Skyline von New York und ihr Held, der schwedische Ingenieur Larsson, wird dreimal das Opfer des Dämons der 'Messingstadt' (ein märchenhafter Ort aus den 'Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht'): Er wird in Venedig von streunenden Kindern ermordet; geht in den Dschungeln des mittleren Amazonas verloren - beide Male verfolgt von Erinnerungen an unglückliche Liebeserlebnisse - nur auf Long Island erlebt er eine neue Liebe, die mit dem Tod der Geliebten endet.
Daten zu Ernst Schnabel:geboren: 26.09.1913
gestorben: 25.01.1986
Vita: Ernst Georg Schnabel (* 26. September 1913 in Zittau; † 25. Januar 1986 in West-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Pionier des Radio-Features.

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Erstsendung: 10.01.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 306
Titel: Aufruhr am Morgen
Autor: Vitomil Zupan
produziert in: 1976
produziert von: DW
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Miklavz Prosenc
Karin Prosenc
Inhalt: Dies ist ein Spiel für Stimmen, und zwar ein Spiel für alle Stimmen, von denen der Autor annimmt, daß sie in der Brust ein und desselben Menschen schlummern. Morgens im Zustand zwischen Traum und Wachen, wenn alle Ängste und Hoffnungen entfesselt sind, bewegt sich dieser Bewußtseins- und Unterbewußtseinsstrom unaufhaltsam vorwärts und reißt das in viele Ichs aufgespaltene Ich in seine Strudel. Ein Wirbel von Gedanken und Erlebnissen, von Lautgebilden und Geräuschen wird zum Ausdruck des verwirrenden inneren Zustands, bis sich mit dem Bekenntnis zum eigenen Leben das eine, alle anderen Ichs umfassende Ich konsolidiert. Für die Inszenierung stellte sich die Frage, ob die vielen Ichs, z.B. das zweifelnde Ich und das gläubige Ich, das vitale Ich und das kultivierte Ich, das scheue Ich und das Ur-Ich, von einer Stimme in verschiedenen Ausdruckshaltungen und technischen Verfremdungen gesprochen werden sollte oder von verschiedenen Sprechern. Regisseur und Bearbeiter Heinz von Cramer entschied sich für die zweite Version.  
Sprecher:Bodo Primus (Donald Ross)
Manfred Heidmann (Premierminister)
Carmen Steinkrauss (Seine Frau)
Erstsendung: 29.04.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 306
Titel: Aufstand der Fahrräder
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1971
produziert von: RIAS; SWF
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Wenn Fahrräder ständig Unfälle seltsamster Art hervorrufen, so ist das erst einmal für die Verkehrsexperten ein Grund zu ernster Beunruhigung. Wenn dann aber Presse und Stadtgerüchte wissen wollen, daß dahinter bei den sonst so harmlosen Tretmaschinen, die offenbar über mehr Eigenwillen verfügen, als man ahnt, eine gezielte Absicht steckt, dann muß man von einer Katastrophe und von einem regelrechten Aufstand sprechen. Wen wundert es, daß ängstliche Menschen unter solchen Umständen durch ideologische Verehrung der wildgewordenen Drahtesel und durch demutsvolles Verhalten gegen sie das absolute Chaos abzuwenden suchen.
Sprecher:Arnold Marquis (Phil Marlin)
Gerd Martienzen (Waterson)
Barbara Schöne (Violet)
Klaus Sonnenschein (Polizeichef)
Norbert Langer (Pete)
Joachim Pukaß (Tony)
Moritz Milar (Guru)
Eva Manhardt (Maggie Polasky)
Andreas Berg (Polizist Mack)
Georg Braun (Empfangschef)
MusikerWalter Bösch (Violine) Gustav Meyn (Violine) Heinz-A. Petersen (Violine) Erhard Jesse (Violine) Otto Hellmann (Violine) Rolf Ahrens (Schlagzeug) Arnold Schön (Gitarre) Fritz Wacker (Bass) Rudolf Bohn (Hammondorgel; Klavier) Werner Gutterer (Trompete) Siegfried Franz (Cembalo; Pfeifen)
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.11.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 306
Titel: Aus der Welt der Arbeit
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1984
produziert von: SDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Komponist: Matthias Thurow
Inhalt: Der Werkzeugmacher Adam Schmidt hat eine Maschine konstruiert, deren Kapazität alles einbegreift, was Maschinen bisher zu leisten vermögen. Das Sensationelle daran ist, daß sie wirklich für den Menschen arbeitet, statt wie üblich den Menschen für sich arbeiten zu lassen. Aber Adam Schmidt stößt auf so viele Schwierigkeiten, daß ihm nichts bleibt, als buchstäblich in den Untergrund zu gehen.
Sprecher:Karl Schönböck (Hans-Werner Angersbach)
Kurt Raab (Ernst Wittkowski)
Ludwig Thiesen (Kassierer)
Wolfgang Höper (Bankdirektor)
Charles Wirths (Inspektor Fellner)
Peter Rühring (Inspektor Bartsch)
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 24.04.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 306
Titel: Ausbruch
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1973
produziert von: BR
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Günter Siebert
Sprecher:Dieter Hufschmidt (Priester)
Heinz Theo Branding (Er)
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

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Erstsendung: 21.11.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 306
Titel: Ausgeschlossen
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1967
produziert von: RB
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Das Hörspiel basiert auf der ersten literarischen Arbeit des Autors, dem Haftbericht "Im Block". Im Gegensatz zu dem 1969 erschienenen Buch versucht der Autor, aus der speziellen historischen Haftsituation, wie er sie erlebte (1948 bis 1956 in Bautzen wegen angeblicher Spionage), eine allgemeingültigere Schilderung des Haftzustandes zu entwickeln. Er rekonstruiert so auf eine musikalische Weise noch einmal die Isolation politischer Häftlinge, jene besondere Atmosphäre, die den Nährboden bildet für eine ans Groteske grenzende Reproduktion von Sehnsüchten, Erinnerungen und kulturellen Anliegen.
Sprecher:Jens Scholkmann
Wolfgang Velten
Leo Sylvester Huth
Herbert Steinmetz
Günter Witte
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.05.1972
Datenquelle(n): dra
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544827004
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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