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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 16
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Titel: Besuch beim lieben Gott
Autor: Uwe Saeger
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Horst Liepach
Inhalt: Ein Lehrer in einer Kleinstadt hat Wohnungssorgen und macht sich auf den Weg zum Bürgermeister, bei dem er sich beschweren will. Aus der Beschwerde wird mit einer Flasche Korn ein freundschaftliches Gespräch, das den Ausgangspunkt für die gemeinsame Bewältigung der Probleme beider bildet. Der Lehrer hilft dem Bürgermeister bei dessen Erziehungsproblem mit seiner Tochter. Der Bürgermeister macht dem Lehrer begreiflich, dass er nicht der einzige Mensch ist, der aus Gründen der Familienplanung eine größere Wohnung sucht. Auch die anfangs hysterische Frau des Lehrers sieht ein, dass man, wenn man sich nur liebt, auch in einer Einzimmerwohnung ein Kind haben kann.



(Sonderpreis der Hörspielkritiker für die beste darstellerische Leistung des Jahres an Kurt Böwe)
Sprecher:
offen
Rainer Richter: Gunter Schoß
Gitta Richter: Angelika Waller
Paul Fischbein: Kurt Böwe
Renate Fischbein: Lissy Tempelhof
Carmen Fischbein: Gabriele Gysi
Maik Fischbein: Eberhard Prüter
Wirt: Norbert Christian
1. Frau: Carola Braunbock
2. Frau: Irmgard Düren
Taxifahrer: Michael Christian
Horst Hamann
Georg Helge
Fritz Mohr
Daten zu Uwe Saeger:geboren: 03.01.1948
Vita: Uwe Saeger, geboren 1948 in Ueckermünde, lebt heute in Bellin (Kreis Ueckermünde). Er veröffentlichte zahlreiche Romane, Erzählungen, Theaterstücke. 1987 erhielt er in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis. Zuletzt erschien die Erzählung "Die Nacht danach und der Morgen", die der Vergangenheit und Gegenwart der Menschen in der ehemaligen DDR nachgeht.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 2 von insgesamt 16
Titel: Blanka, eine geraubte Prinzessin
Autor: Hans Fallada
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Bearbeitung: Mario Göpfert
Komponist: Katrin Pfeiffer
Inhalt: Auf einem Bauernhof wird ein Kalb geboren. Das ist eigentlich nichts Besonderes, aber das Kalb trägt auf der Stirn einen weißen Fleck, der die Form einer Krone hat. Der dreizehnjährige Alwert erkennt als einziger, daß das Kälbchen eine verzauberte Prinzessin ist. Liebevoll hütet er einen Sommer lang die heranwachsende Kuh, ihr erzählt er all seine Geheimnisse und - da ist er sich ganz sicher - sie versteht ihn. Durch einen Diebstahl rettet er Blanka vor dem Verkauf an den Metzger und versteckt sie an einem See. Mit aller Kraft kämpft Alwert um seine wunderbare Freundin.
Sprecher:Kristof-Mathias Lau (Alwert)
Renate Pick (Mutter)
Rainer Büttner (Vater)
Gerhard Murche
Georg Helge
Horst Hamann
Guido Mauersberger
Klaus Ebeling
Daten zu Hans Fallada:vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen
geboren: 21.07.1893
gestorben: 05.02.1947
Vita: Rudolf Ditzen (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin; vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen) – Pseudonym Hans Fallada − war ein deutscher Schriftsteller. In der Literatur sind seine bekanntesten Werke überwiegend der Neuen Sachlichkeit zuzurechnen.
Hompepage o.ä.: http://www.fallada.de/index.php/en/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 16
Titel: Der kleine König
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1981
Autor: Bernd Schirmer
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Achim Scholz
Inhalt: Der Schüler König ist während einer Opernaufführung unbedacht mit Cola umgegangen. Die Anwürfe der Erwachsenen werden ihm zum Stoff für eine imaginäre Gerichtsverhandlung.
Sprecher:Detlef Bierstedt
Monika Lennartz
Klaus Manchen
Jörg Gudzuhn
Otto Mellies
Johanna Schall
Helmut Geffke
Ellen Rappus
Sonja Hörbing
Edgar Harter
Werner Riemann
Yvonne Jadwiga
Horst Hamann
Daten zu Bernd Schirmer:geboren: 23.02.1940
Vita: Bernd Schirmer (* 23. Februar 1940 in Leipzig) ist ein deutscher Autor und Dramaturg.
Hompepage o.ä.: http://www.berndschirmer.de/

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Treffer 4 von insgesamt 16
Titel: Der Kulturstrick. Zwei Kurzhörspiele in kopfbezogener Stereofonie von Heinz Pelka: Einer für Alle
Autor: Heinz Pelka
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Kunstkopf:
Regie: Fritz Göhler
Dramaturgie: Siegfried Pfaff
Inhalt: Ein Mann, der eigentlich zum Fußballspiel wollte, wird zusammen mit seiner Frau von der Brigade in die Oper geschickt, mit dem Hinweis, dass die gesamte Brigade dort wäre. In der Oper stellt der Mann fest, dass er von seiner Brigade auf den Arm genommen wurde, denn er ist von ihnen der einzige Anwesende. Während er am Anfang in seinen Gedanken dem Fußballspiel nachtrauert und Rachepläne gegen die Kollegen schmiedet, setzt im Laufe der Oper bei ihm ein Sinneswandel ein und er fängt an, die Oper zu genießen.
Sprecher:Hans Oldenbürger (Dieter)
Tim Hoffmann (Bernd)
Klaus Gehrke (Polizist)
Michael Narloch (Norbert)
Ute Boeden (Evi)
Horst Hamann (Willi)
Yvonne Jadwiga (Stimme)
Erstsendung: 21.10.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 16
Titel: Der vergessene Teufel
Autor: Jan Drda
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Bearbeitung: Mario Göpfert
Dramaturgie: Christina Schumann
Übersetzer: Valter Kraus
Inhalt: Ein Teufel wird ausgeschickt, die Menschen zum Bösen zu verführen. Da er nicht ehrgeizig und im Teufelshandwerk wenig geschickt ist, hat er kaum Erfolg. Man vergisst ihn in der Hölle. Er genießt seine Ruhe. Unerwartet stöbert ihn ein Weib auf. Sie macht aus dem verlotterten Teufel einen brauchbaren Mann. Da erinnert sich Luzifer seiner, holt ihn zurück, um ihn für seine Menschwerdung exemplarisch zu bestrafen. Alle vorsichtigen Erklärungen fallen auf unfruchtbaren Boden. Allein, als sein Weib kommt und droht, aus allen Teufeln Männer zu machen, ist Luzifer sofort bereit, den einen herauszugeben.
Sprecher:Hartmut Schreier (Mattes)
Ruth Glöß (Marthe)
Roland Knappe (Lucifer)
Herbert Sand (Amtsteufel)
Harald Warmbrunn (Schmied)
Joachim Tomaschewsky (Pfarrer)
Christa Keller
Harald Polzin
Bernd Czarnowski
Horst Hamann
Daten zu Jan Drda:geboren: 04.04.1915
gestorben: 28.11.1970
Vita: Der tschechische Prosaist und Dramatiker Jan Drda (4. April 1915 in Príbram - 28. November 1970 in Dobrís) wuchs zusammen mit seiner Schwester bei den Großeltern auf. Er schrieb schon früh Erzählungen für ein kleines Theater und verfasste Beiträge für Zeitungen und Zeitschriften (seit 1932). 1934 machte er das Abitur und begann in Prag Philosophie zu studieren. Mit 25 Jahren veröffentlichte er seinen ersten Roman "Mestecko na dlani" (Stadt auf der Handfläche). Er schrieb Feuilletons und Reportagen für verschiedene Zeitungen und wurde 1948 Chefredakteur der Lidové noviny (Volkszeitung). Drda war Parlamentsabgeordneter und Vorsitzender des Verbandes tschechischer Schriftsteller. Er schrieb einige Drehbücher für den Film und gründete 1968 die Wochenzeitung Svet práce (Welt der Arbeit). 1969 musste er hier den Schreibtisch räumen, weil er die Invasion des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei verurteilt hatte.
Erstsendung: 04.11.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 16
Titel: Die Freude des Pfarrers
Autor: Roald Dahl
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Monika Helmecke
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Seit Jahren fährt der Londoner Antiquitätenhändler Cyril W. Boggis jeden Sonntag übers Land, um wertvolle alte Möbelstücke aufzustöbern. Als Pfarrer verkleidet und unter dem Vorwand, einen Artikel für die Zeitschrift der "Gesellschaft zur Erhaltung seltenen Mobiliars" zu verfassen, gelingt es Boggis immer wieder, sich Zutritt zu den Häusern der gutgläubigen Bauern zu verschaffen und ihnen wertvolle Antiquitäten für einen Spottpreis abzuluchsen. Eines Tages ist Boggis in Buckinghamshire unterwegs und kann beim Betreten eines heruntergekommenen Bauernhauses sein Glück nicht fassen: Steht da nicht eine lang verschollene Chippendale-Kommode in der Wohnzimmerecke? Bei einer Auktion könnte das rare Stück gut 20000 Pfund einbringen! Aber: zu früh gefreut ...
Sprecher:Gerd Grasse (Boggis)
Hans Teuscher (Rummins)
Walter Lendrich (Claude)
Edgar Harter (Bert)
Horst Hamann (Stimme)
Klaus Piontek (Fremder)
Daten zu Roald Dahl:geboren: 13.09.1916
gestorben: 23.11.1990
Vita: Roald Dahl (1916-1990), einer der bekanntesten Vertreter des britischen schwarzen Humors, begann seine Karriere als Kinderbuchautor 1961. Sein Buch "Sophiechen und der Riese" wurde 1985 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Roald Dahl wurde 74 Jahre alt.
Hompepage o.ä.: http://www.roalddahl.com/
Erstsendung: 19.02.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 16
Titel: Die kluge Bauerntochter
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Bearbeitung: Heinz Kahlau
Komponist: Mathias Suschke
Dramaturgie: Irmelin Diezel
Inhalt: Einen Mörser ganz aus Gold findet ein Bauer in den Ackerfurchen. Da er das Feld von seinem König einst geschenkt bekam, will er ihm den wertvollen Fund zum Schloss hinbringen. Aber seine kluge Tochter warnt heftig. Zu einem Mörser gehört stets auch ein Stößel. Der König wird nach dem Stößel fragen und kein Wort glauben, wenn der Bauer ihm beteuert, nichts anderes gefunden zu haben. Der Bauer hört nicht auf sein Kind und landet im Kerker. Die Tochter muss all ihre Klugheit zusammen nehmen, um ihren Vater wieder frei zu kriegen...
Sprecher:Gudrun Ritter (Erzählerin)
Elke Reuter-Hilger (Elsa)
Gerry Wolff (Vater)
Pierre Bliss (König)
Christoph Engel (Büttel)
Otmar Richter (Pferdebauer)
Carl Heinz Choynski (Ochsenbauer)
Irina Popow
Eva Kosicsarka
Horst Hamann
Klaus Ebeling
Siegfried Barfschat
MusikerMathias Suschke
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 20.05.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 16
Titel: Expeditionen
Autor: Sascha Arango
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Martin Daske
Komponist: Martin Daske
Inhalt: Großvater Nepomuk hat wieder eine Erfahrung gemacht, das Lügenelexier. Just in diesem Augenblick scheint das jüngste Gericht herangebrochen: eine riesige Flugechse, halb Fisch, halb Vogel, taucht am Himmel auf, bleibt hoch oben im Gebirge hängen und haucht ihr vorsintflutliches Leben aus. Ein ganzes Dorf muß evakuiert werden. Großvater Nepomuk, sein Enkel Diego und natürlich Robert, der Papa, seines Zeichens Genie und verkrachter Pianist, machen sich nebst anderen tapferen Bürgern auf den Weg in das Innere des Ichthysaurus. Sie begegnen hier den merkwürdigsten Dingen...
Sprecher:Malte Burkhardt (Diego)
Gerry Wolff (Nepomuk)
Peter Matic (Robert)
Heide Kipp (Mrs. Jones)
Jürgen Thormann (Canaris)
Bruno Ferrari (Calvini)
Erhard Köster (Jebranszky)
Helmut Ahner (Pastor)
Harald Polzin (Stimme1)
Horst Hamann (Stimme2)
Peter Miething (Stimme3)
Georg Winterfeld (Stimme4)
Daten zu Sascha Arango:geboren: 02.12.1959
Vita: Sascha Arango (* 2. Dezember 1959 in Berlin) ist ein deutscher Drehbuchautor. Er verfasste auch mehrere Hörspiele und Theaterstücke und wurde mehrfach mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 16.05.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 16
Titel: Ich will nicht leise sterben
Autor: Martin Stephan
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Clara ist fast siebzig, und trotzdem geht sie jeden Tag in die Druckerei. Meistens in der Nacht. Da ist viel mehr los als am Tag. Sie karrt die Zeitungen an die Rampe, bringt die Makulatur in den Bunker, sorgt für Putzlappen... Und sie füllt die ollen Ölkannen auf. So lange und so oft, bis ein Schwächeanfall sie aus ihren Gewohnheiten aufschreckt. Frau Schubert kommt ihr in den Sinn. Die bei der BEWAG saubergemacht hat und mit dem Schrubber in der Hand mit 69 gestorben ist. Das - beschließt Clara trotzig - soll ihr nicht passieren. Und so überlegt sie, ob nicht Peter, der Drucker, bei ihr wohnen könnte. Wo doch ihre eigenen Söhne so weit weg sind. Und weil die Stille ihr Angst macht.
Sprecher:Agnes Kraus (Klara)
Gerd Grasse (Erich)
Gerhard Geier (Ausrufer)
Margit Bendokat (Anita)
Jürgen Holtz (Wullstein)
Winfried Glatzeder (Peter)
Horst Hamann (Rocker)
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Treffer 10 von insgesamt 16
Titel: Le Rossignol heißt Nachtigall
Autor: Helga Schütz
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Die DDR-Autorin beschreibt einen Grundkonflikt, der schon lange in der dramatischen Literatur heimisch ist: den zwischen Pflicht und Neigung, diesmal auf sozialistischem Hintergrund. Eine junge Frau, von Beruf Reiseleiterin, deshalb oft unterwegs, verliebt sich in einen Arzt. Sie wünscht, um ihrem Geliebten näher sein zu können, von den Pflichten einer Reiseleiterin entbunden zu werden. Die Messe steht vor der Tür und damit internationale Verpflichtungen. Der Chef ist nicht begeistert von den Wünschen seiner Untergebenen Die Frage ist: Wird sie ihre privaten Interessen gegen die der Allgemeinheit durchsetzen, und was heißt es überhaupt, in einer zum Kollektiv verpflichteten Gesellschaft privat sein zu können und zu dürfen?
Sprecher:
offen
Frau: Barbara Dittus
Mann: Horst Weinheimer
Frau Schulz: Marianne Wünscher
Herr Schulz: Erich Hempel
Herr Meier: Gerd Ehlers
Abteilungsleiter: Peter Borgelt
Nachbarin: Gisela Morgen
Taxifahrer: Lothar Dimke
Sekretärin: Evelyn Heidenreich
Schwester: Gloria Jadwiga
Bernard: Fred Ludwig
Dupont: Fritz Mohr
Fahrer: Horst Hamann
junger Mann: Ingo Langberg
Daten zu Helga Schütz:geboren: 02.10.1937
Vita: Helga Schütz (* 2. Oktober 1937 in Falkenhain bei Goldberg, Schlesien) ist eine deutsche Schriftstellerin und Drehbuchautorin.

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Treffer 11 von insgesamt 16
Titel: Nerz und Masche. Zwei Geschichten von Roald Dahl: Des Pfarrers Freude
Autor: Roald Dahl
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Monika Helmecke
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Ein als Pfarrer verkleideter Antiquitätenhändler reist durchs Land und erschwindelt sich wertvolle Antiquitäten. Als er auf eine wertvolle Chippendale-Kommode stößt, handelt er den Preis herunter, indem er behauptet, dass es sich um ein wertloses Stück handelt und dass er eigentlich nur die Beine der Kommode gebrauchen könne. Die Bauern befürchten, dass das Möbelstück nicht in das Auto des Pfarrers passen könne. Um das Geschäft nicht zu gefährden, zerlegen sie das Stück mit Säge und Axt.
Sprecher:Günter Sonnenberg (Oberst)
Gerd Grasse (Boggis)
Hans Teuscher (Rummins)
Walter Lendrich (Claud)
Edgar Harter (Bert)
Klaus Piontek (Erzähler und Fremder)
Horst Hamann (Stimme)
Daten zu Roald Dahl:geboren: 13.09.1916
gestorben: 23.11.1990
Vita: Roald Dahl (1916-1990), einer der bekanntesten Vertreter des britischen schwarzen Humors, begann seine Karriere als Kinderbuchautor 1961. Sein Buch "Sophiechen und der Riese" wurde 1985 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Roald Dahl wurde 74 Jahre alt.
Hompepage o.ä.: http://www.roalddahl.com/
Erstsendung: 19.02.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 16
Titel: Neun Berichte über Ronald, der seine Großmutter begraben wollte
Autor: Irina Liebmann
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Achim Scholz
Komponist: Stephan Diestelmann
Sprecher:Franziska Troegner
Udo Schenk
Wiebke Fuhrken
Jörg Gudzuhn
Trude Bechmann
Marianne Wünscher
Walter Lendrich
Jürgen Holtz
Edgar Harter
Rainer Hartmann
Horst Hamann
Daten zu Irina Liebmann:geboren: 23.07.1943
Vita: Irina Liebmann, geboren 1943 in Moskau, studierte Sinologie in Leipzig. Seit 1975 ist sie freie Autorin, schreibt Reportagen, Hörspiele, Theaterstücke, Kinderbücher und Prosa. Zuletzt veröffentlichte sie: "Letzten Sommer in Deutschland, eine romantische Reise" (1997). Ihr Radio-Poem "Das Haus des 9. November" wurde 1999 beim Saarländischen Rundfunk produziert.

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Treffer 13 von insgesamt 16
Titel: Othello
Autor: William Shakespeare
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Gert Andreae
Bearbeitung: Karl-Heinz Berger
Komponist: Günter Neubert
Übersetzer: Karl-Heinz Berger
Inhalt: "Othello ist das vollständigste Lehrbuch über die traurige Raserei (die Eifersucht); da könne wir alles lernen, was sie angeht, sie erwecken und sie vermeiden", schrieb Lessing über Shakespeares große Tragödie.

Die reine, tiefe Liebe zwischen dem edlen Feldherren und fremdartigen Außenseiter Othello und der venezianischen Senatorentochter Desdemona lockt den Haß des zurückgesetzten Machtmenschen Jago hervor. Mit äußerster Raffinesse und Phantasie flicht er sein zerstörerisches Netz aus Intrigen und Einflüsterungen. Othello, dem ein solches Maß an Bosheit gänzlich fremd ist, muß ihm glauben, Desdemona töten und - nachdem er ihre Unschuld erkannt hat - sich selbst.

Macht und Liebe sind, so will es scheinen, ähnlich starke Kräfte, die die Menschen zum Äußersten treiben. Der Kontrast von Jago und Othello, von Infamie und Adel, spiegelt auch ein Stück gesellschaftlicher Wirklichkeit damals wie heute: Wie leicht Integrität zum Werkzeug von blankem Zynismus gemacht werden kann.
Sprecher:Reimar Johannes Baur (Othello)
Winfried Wagner (Jago)
Peter Reusse (Cassio)
Klaus Piontek (Rodrigo)
Fred Düren (Brabantio)
Hans Lucke (Montano)
Gunter Friedrich (Lodovico)
Joachim Tomaschewsky (Der Doge)
Petra Hinze (Desdemona)
Jutta Wachowiak (Emilia)
Annelene Hischer (Bianca)
Günter Sonnenberg
Peter Borgelt
Helmut Hellstorff
Gert Andreae
Ekkehard Bilz
Lothar Hahn
Johannes Maus
Fritz Mohr
Horst Hamann
u.a.
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 23.11.1970
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 16
Titel: Stille Post
Autor: Lia Pirskawetz
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Biographie
Kunstkopf:
Regie: Horst Liepach
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Die Hauptfigur ist Victor Klemperer. Sein Lebensweg und seine Erfahrungen werden in einigen Stationen nachgezeichnet und die Manipulierung durch Sprache während des Faschismus in Deutschland dargestellt. Für ihn, den Sprachwissenschaftler, war das tagtägliche Aufdecken und illegale Notieren der Mechanismen der erlebten Propaganda eine 'Balancierstange', die ihn hielt und die ihm half, sich seine Existenz zu erhalten.

(Sonderpreis der Hörspielkritiker für "bemerkenswerte Lösungen bei der Erschließung der künstlerischen Möglichkeiten der kopfbezogenen Stereophonie im Hörspiel" an das Kollektiv Lia Pirskawetz (Autorin), Horst Liepach (Regisseur) und Eva Lau (Toningenieurin))
Sprecher:
offen
Victor Klemperer: Jürgen Hentsch
Eva Klemperer, seine Frau: Brigitte Lindenberg
Fräulein von Putten, Sekretärin: Marion van de Kamp
Annemarie, Ärztin: Barbara Dittus
Gusti, Schriftstellerin: Katja Paryla
Peter Bause
Peter Brang
Inge Bartels
Wolfgang Brunecker
Berti Deutsch
Werner Ehrlicher
Rolf Elbe
Otto-Erich Edenharter
Wibke Fuhrken
Martina Gollasch
Gerd Grasse
Peter Groeger
Wolfram Handel
Horst Hamann
Helmut Hellstorff
Ingrid Hustadt
Yvonne Jadwiga
Werner Kamenik
Ruth Kommerell
Jürgen Kluckert
Hilde Kneip
Elsa Korén
Hans-Ullrich Lauffer
Horst Lebinsky
Kristof-Mathias Lau
Hans Maikowski
Ernst Meincke
Günter Meyer-Brede
Siegfried Pfaff
Eberhard Prüter
Ellen Rappus
Christine Schwarz
Lothar Schellhorn
Regine Reginek
Heidi Weigelt
Achim Petry
Dieter Wien
Siegfried Wittlich
Walter Wickenhauser
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Treffer 15 von insgesamt 16
Titel: Stille. Nacht. Klirrende Fahnen
Autor: Joachim Walther
produziert in: 1995
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Ralf Hoyer
Inhalt: "Ich hätte Dich nicht gehen lassen dürfen, Dich umarmen sollen, Dich halten müssen." Doch nun ist der Sohn Micha weg - weit weg, wie er vorher angekündigt hatte. Aber wo? In Heinfried Hauk macht sich Angst breit, brechen Erinnerungen auf, weil er wieder einmal weiß, daß er der Rolle des Vaters nie gewachsen war. Das Leben in der DDR hat ihn müde gemacht, zum Rebellen fühlt er sich nicht berufen. Wie anders Micha! Er schrieb wilde Gedichte, die Hauk heute als Hilferufe erkennt, lebte unangepaßt und auf Karriere pfeifend ... Eine subtile Deutschstunde über Lebensmöglichkeiten in der DDR.
Sprecher:Winfried Glatzeder (Heinfried Hauk, Vater)
Rolf-Peter Kahl (Michael Hauk, 1. Sohn)
Maximilian Wigger (Ralf Hauk, 2. Sohn)
Ingeborg Westphal (Gisela Hauk, Mutter)
Gundula Köster (Carola, Freundin von Michael)
Horst Hamann (Hausbewohner)
Horst Lampe (Volkspolizist)
Ingolf Gorges (Taxifahrer)
Friederike Aust (Nachtschwester)
Tobias Frey (Michael Hauk als Kind)
Susanne Stelzenbach (Klavier)
Daten zu Joachim Walther:geboren: 1943
Vita: Joachim Walther, geboren 1943, war als Lehrer, Verlagslektor und Redakteur tätig. Ab 1983 freier Schriftsteller. Er schrieb Romane, Erzählungen, Hörspiele und Theaterstücke. Zahlreiche internationale Übersetzungen. Arbeitet derzeit im Rahmen eines Forschungsauftrags bei der Gauck-Behörde.
Erstsendung: 28.05.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 16
Titel: Walter Mittys Geheimleben
Autor: James Thurber
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Achim Scholz
Bearbeitung: Gerhard Rentzsch
Inhalt: Walter Mittys Leben erfüllt sich nur in seinen Träumen; die Alltagswirklichkeit stellt ihn vor unlösbare Probleme. Er fühlt sich den Lebensklugen und Tüchtigen, "die alles zu wissen glauben", unterlegen, dem Parkwächter, dem Automonteur und vor allem seiner nörgelnden, ihn tyrannisch bemutternden Ehefrau. Seine Rache für diese Unterdrückung ist sein "heimliches Leben", in dem er sich in Ausnahmesituationen bewährt. Dabei kommt die soziale Abhängigkeit seines Unterbewusstseins zum Vorschein, denn seine Traumrollen entsprechen den durch Filme und Illustrierte suggerierten Massenidolen: Als Kommandant eines Marineflugzeugs erteilt er während eines Sturms markante Befehle; als berühmter Chirurg übernimmt er bei einer gefährlichen Operation auf Drängen seiner resignierenden Kollegen die Verantwortung über Leben und Tod; als Angeklagter in einem spektakulären Mordprozess steht er kaltblütig Rede und Antwort; als Bomberpilot fliegt er todesbereit ins feindliche Flakfeuer; und schließlich trägt er einen Pyrrhussieg über den seine Tagräume immer wieder unterbrechenden Alltag davon, indem er vor einem Exekutionskommando heroisch Haltung bewahrt.
Sprecher:
offen
Frau Mitty: Käthe Reichel
Mitty: Walter Lendrich
Verkäuferin: Katarina Tomaschewsky
Leutnant: Michael Gwisdek
Schwester: Gudrun Ritter
Staatsanwalt: Winfried Glatzeder
Dr. Renshaw: Rudolf Christoph
Hans Teuscher
Horst Hamann
Daten zu James Thurber:vollständiger Name: James Grover Thurber
geboren: 08.12.1894
gestorben: 02.11.1961
Vita: James Grover Thurber (* 8. Dezember 1894 in Columbus, Ohio; † 2. November 1961 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Zeichner, der durch seine Kurzgeschichten und Fabeln für das Magazin The New Yorker bekannt wurde.

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1548117510
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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