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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Horst Bollmann' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Horst Enders
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albrecht Surkau
Inhalt: Ein junger Mann wird in seiner Wohnung erschossen. Von wem und warum, fragt sich Kommissar Linke, ein Westimport, der in den neuen Bundesländern Dienst tut. Die schöne Kathleen, die den Toten gefunden hat, weiß nur, daß er Jürgen Grahl hieß, mal Ingenieur war, sogar mit Doktortitel, jetzt aber bei einer Wachgesellschaft arbeitete, irgendwo in Hessen. Und daß er pendelte zwischen der Arbeitsstelle und seiner Wohnung hier in Leuburg an der Saale. Auch von Frauen ist die Rede, von verschiedenen Verhältnissen. Könnte vielleicht Eifersucht im Spiel sein? Im Laufe der Ermittlungen erfährt Linke zwar mehr und mehr über Grahls Lebenslauf, aber eine Lösung des Falles zeichnet sich nicht ab. Erst als die Spur zu einer Frau Habusch führt, enthüllt sich eine tragische deutsch-deutsche Geschichte, in der Grahl sowohl Täter als auch Opfer ist.
Sprecher:Horst Bollmann (Kommissar Linke)
Hansjürgen Hürrig (Jürgen Grahl)
Katarina Tomaschewsky (Kathleen Selder)
Eva Weißenborn (Claudia Bertram)
Wesselin Georgiew (Milan Mecresc)
Joachim Pukaß (Herr Kamp)
Gunter Schoß (Thomas Weck)
Udo Kroschwald (Herr Volta)
Carl Heinz Choynski (Waffenhändler)
Eva Schäfer (Frau Habusch)
Erstsendung: 05.10.1992
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: David Wheeler
produziert in: 1982
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Inhalt: Eine Krimikömodie, die dem diskreten Charme der englischen Aristokratie gewidmet ist und ein Butler, der für das ihm anvertraute "blaue Blut" alles tut.

Er verwaltet die Finanzen, das Anwesen und hilft auch gelegentlich bei Mylady in gewissen Stunden und mit gewissen "Dienstleistungen" aus.

Denn "Adel verpflichtet"...
Sprecher:Horst Bollmann
Witta Pohl
Hans Baur
Ursula Dirichs
Christine Weber
Jürg Löw
Dieter Eppler
Fred C. Siebeck
Elke Twisselmann
Erstsendung: 1982
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Tom Stoppard
produziert in: 1968
produziert von: SFB
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Komponist: Wolfgang Wölfer
Inhalt: Es geht um das seltsame Leben und um den Tod Alberts, eines Doktors der Philosophie. Aus reichem Hause stammend, beschließt er, nach Beendigung seiner Studien für den Rest seines Lebens die Brücke über die Clufton-Bucht anzustreichen; eine nie endende Arbeit. Zuerst glücklich verheiratet mit der Haushaltshilfe seiner Mutter, vernachlässigt er immer mehr jeden menschlichen Kontakt und gibt sich ganz dem Anstreichen der Brücke hin.
Sprecher:Helmut Griem (Albert)
Manfred Grote (Bob)
Henning Schlüter (Charlie)
Heinz Rabe (Pappa)
Klaus Miedel (Präsident)
Klaus Jepsen (Dave)
Hermann Wagner (George)
Gert Haucke (Fitch)
Charlotte Joeres (Mutter)
Renate Danz (Kate)
Horst Bollmann (Fraser)
Wolfgang Amerbacher (Vater)
Richard Süssenguth (1. Stimme)
Adolf Wiegandt (2. Stimme)
Daten zu Tom Stoppard:geboren: 03.07.1937
Vita: Sir Tom Stoppard OM, CBE, eigentlich Tomáš Straussler, (* 3. Juli 1937 in Zlín, Tschechoslowakei) ist ein britischer Dramatiker, der berühmt ist für seine Stücke wie The Real Thing und Rosencrantz and Guildenstern are Dead sowie für das Drehbuch zu dem Film Shakespeare in Love.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1989
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Otto Düben
Komponist: Matthias Thurow
Inhalt: Alice hat Grippe und hohes Fieber, da mag es ein Trost sein, wenn Vater sich zu ihr ans Bett setzt und vorliest. "Wie wäre es", so hört Alice schon halb im Schlaf ihn sagen, "wenn man hinter dem Spiegel leben würde? Tun wir doch so, als ob das Glas ein weicher Schleier wäre und man hindurchsteigen könnte..." Und Alice beginnt zu träumen, daß sie die Welt hinter dem Spiegel durchwandert. Ganz eigentümlich gleichsam umgekehrt - ist hier das Leben. Und eine andere Alice begegnet ihr in dieser Welt, eine, die darüber ebenso verwundert ist wie sie. Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, arbeitet als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Im Süddeutschen Rundfunk debütierte er 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford". Beiträge zur Kinderhörspielreihe waren "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983), "Wolfi und Wolferl", "Das Vlies von Iskara oder Wolfis abenteuerliche Nordpolreise" (1985), "Alice träumt fürs Leben gern" (1986) und "Alice im Kaufhaus" (1988).
Sprecher:Nina Danzeisen (Alitse)
Irina Wanka (Ällis)
Anke Hartwig (Tante Thea)
Volker Spahr (Vater Arnold)
Roderich Wehnert (Doktor Dull)
Klaus Herm (Goggelmoggel)
Hans Wyprächtiger (Professor Zwiddeldum)
Horst Bollmann (Professor Zwiddeldei)
Hermann Lause (Der tanzende Schnarcher)
Ernst H. Hilbich (Tick, Trick und Pac Man sow)
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 21.01.1990
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Sebastian Goy
produziert in: 2003
produziert von: HR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Annette Berger
Komponist: Philip Vandré
Inhalt: Wenn Weihnachten sich nähert, werden Plätzchen gebacken und Wunschzettel geschrieben. Aber Julians Eltern, Freia und Frank, können an Geschenke gar nicht denken. Sie wollen ein Modegeschäft eröffnen und statt Plätzchen gebacken, werden Bretter gesägt und Regale aufgestellt. Als, völlig erschöpft von seinen langen Touren, der Nikolaus an der Ladentür klingelt, erkennt ihn niemand. Aber auch er kommt nicht, wie üblich, um seine Päckchen zu verteilen. Er hat ebenfalls einen Mietvertrag für Frank und Freias Ladenräume und will hier seinen Altersruhesitz einrichten. Schliesslich kommt der Pfarrer, dann eine Kindergärtnerin und ein Märchenerzähler. Sie alle haben Mietverträge und Geschäftsideen. Der Pfarrer will sein Krippenspiel aufführen, der Märchenerzähler Märchen erzählen, die Kindergärtnerin einen Kinderladen eröffnen. Grade vor Weihnachten ist es manchmal schwierig, alle Wünsche unter einen Hut - oder in einen Laden - zu bringen.
Sprecher:
offen
Freia: Nina Hoss
Frank: Herbert Fritsch
Julian: Till Werner
Nikolaus: Horst Bollmann
Vermieter: Guntram Brattia
Pfarrer: Friedhelm Ptok
Kindergärtnerin: Doris Wolters
Kind 1: Bennet Siebold
Kind 2: Pauline Spatz
Kunde: Axel Eichenberg
Bauherr: Walter Renneisen
Regisseur: Heinrich Giskes
Märchenerzähler: Hermann Lause
Marie: Hannah Sasse
Paul: Jakob Fuhrmann
Sehr alte Frau: Christiane Blumhoff
Sprecher: Peter Lemke
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 13.12.2003
Datenquelle(n): YaGru
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Titel:
Autor: Harry Kemelman
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Sonderhoff
Bearbeitung: Sibylle Neff-Hunzinger
Komponist: Matthias Thurow
Übersetzer: Eva Rottenberg
Inhalt: Am Vorabend von Jom Kippur, dem höchsten jüdischen Feiertag, wird Isaac Hirsh tot in seiner Garage gefunden. Er starb auf dem Beifahrersitz seines Wagens an einer Kohlenmonoxidvergiftung. War es ein Unfall oder war es Selbstmord? Die Polizei schließt auf Unfall. Aber schon nach wenigen Tagen verdichtet sich das Gerücht, daß es doch Selbstmord war. Das bringt den Rabbi der jüdischen Gemeinde in eine prekäre Lage, da er Isaac Hirsh, der kein Mitglied seiner Gemeinde war, auf dem jüdischen Friedhof beerdigt hat. Der Rabbi muß also etwas tun. Mit Hilfe einer klassischen Figur der talmudischen Disputationskunst, des "im­kehn", "Wenn so - wie dann", kann er Polizeichef Lanigan beweisen, daß es sich bei Hirshs Tod weder um einen Unfall noch um Selbstmord handelt, sondern um Mord. Daß der Rabbi selber schließlich auch den Mörder findet, verdankt er nicht nur seiner rabbinischen Logik, sondern auch dem Umstand, daß seine Frau ein Kind bekommt. Harry Kemelman, hauptberuflich Lehrer an einem College, lebt in Boston. Er hatte eine Anzahl Kurzgeschichten veröffentlicht, ehe er mit seiner Kriminalromanserie um die Figur des Rabbi David Small weltberühmt wurde. Zwei dieser Romane stellt der WDR in einer Bearbeitung in diesem Halbjahr vor; ein dritter, "Am Freitag schlief der Rabbi lang", für den der Autor den Edgar­Allan­Poe­Preis erhielt, folgt Anfang des nächsten Jahres. Die Buchvorlage des heutigen Hörspiels wurde, als erster Kriminalroman überhaupt, nach ihrem Erscheinen zum "Buch des Monats" gewählt.
Sprecher:Gerd Baltus (Rabbi Small)
Friedrich W. Bauschulte (Hugh Lanigan)
Joachim Kerzel (Dr. Sykes, Benjamin)
Horst Bollmann (Goralsky)
Heinz Rabe (Moses Goralsky)
Peter Matic (Mr. Beam)
Ulrich Hass (Mr. Goldman)
Viola Sauer (Pat Hirsh)
Klaus Herm (Isaac Hirsh)
Klaus Nägelen (Jennings)
Arnfried Lerche (Mrs. Schwarz)
Sven Hasper (Tommy)
Hubertus Bengsch (Joe)
Heinz-Theo Branding (Stevenson)
Regine Lamster (Miriam Small)
Jörg Werda (Bote)
Daten zu Harry Kemelman:geboren: 24.11.1908
gestorben: 15.12.1996
Vita: Harry Kemelman (* 24. November 1908 in Boston, Massachusetts; † 15. Dezember 1996 in Marblehead, Mass.) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturprofessor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.12.1987
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Iwan Turgenjew
produziert in: 1986
produziert von: RIAS
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Willi Schmidt
Bearbeitung: Willi Schmidt
Übersetzer: Fred M. Balte
Inhalt: Turgenew, der in der russischen Literatur den Übergang von der Romantik zu den gesellschaftskritischen Realisten markiert und in vielem Tschechow vorwegnimmt, stellt in diesem Stück die in Traditionen befangene Décadence einer neuen jungen Generation gegenüber, die sich im politischen Engagement verzehrt. In diesem Zwiespalt kann eine große Liebesleidenschaft nur tragisch enden.
Sprecher:Dieter Ranspach
Ulrich Kuhlmann
Erich Schellow
Sybille Gilles
Willi Schmidt
Christiane Leuchtmann
Maria Hartmann
Horst Bollmann
Peter Fitz
Heinz Rabe
Peter Matic
Mascha Danai
Manfred Tümmler
Hermann Ebeling
Rainer Pigulla
Jürgen Thormann
Jacob Wurster
Walter Sprungala
Klaus Miedel
Heinz-Theo Branding
Oliver Elias
MusikerCorinna Simon (Klavier)
Daten zu Iwan Turgenjew:vollständiger Name: Iwan Sergejewitsch Turgenjew
geboren: 28.10.1818
gestorben: 22.08.1883
Vita: Iwan Sergejewitsch Turgenew (in Deutschland in der Regel Turgenjew, wiss. Transliteration Ivan Sergeevič Turgenev; * 28. Oktober (jul.)/ 9. November 1818 (greg.) in Orjol, Russisches Kaiserreich; † 22. August (jul.)/ 3. September 1883 (greg.) in Bougival bei Paris) war einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Als einer der Ersten griff er in der russischen Literatur, die alltäglichen Nöte und Ängste der russischen Gesellschaft auf und thematisierte sie.

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Erstsendung: 07.05.1986
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 380
Titel:
Autor: Benno Meyer-Wehlack
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Robert Schoen
Dramaturgie: Hans Burkhard Schlichting
Inhalt: An der Bordsteinkante einer vielbefahrenen Straße steht ein alter Mann und versucht vergeblich auf die andere Seite an den Fluss zu kommen, der dort vorüberzieht. Bald steht ein Krüppel vor demselben Problem. Ein Junge mit Fahrrad hält inne und lässt sich von beiden in ein Gespräch verwickeln - auch seine daherstöckelnde ältere Schwester, die ebenso von der imaginären Welt des Gesprächs eingefangen wird, das sich hier entspinnt. Wie eine Gegenwelt zu dem Abbruchviertel hinter ihnen kommt dem Alten die Erinnerung an die konturenreichen Bilder von Pirosmani, des malenden georgischen Bauernsohns, der den Kaukasus als Eisenbahner bereiste und als Ladenschildermaler in der Boheme von Tiflis verschwand. Sein Nachleben in Bildern fasziniert die jungen Passanten nicht weniger als die anderen, die am Rand ihrer Lebensbahn stehen.
Sprecher:Horst Bollmann (Der Alte)
Michael Habeck (Der Krüppel)
Lars Rudolph (Der Junge)
Jule Böwe (Die Schwester)
Oliver Stokowski (Sprecher)
Daten zu Benno Meyer-Wehlack:geboren: 17.01.1928
gestorben: 16.02.2014
Vita: Benno Meyer-Wehlack (* 17. Januar 1928 in Stettin; † 16. Februar 2014 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 08.06.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Georg Wieghaus
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: St. Peter Ording im Sommer. Während Onkel Theobald im Strandkorb döst, sucht Anna nach Pottwalen. Die letzten sind hier vor einigen Monaten gestrandet. Ein Krabbenfischer hat ihr davon erzählt und gemeint, sie solle auf ungewöhnliche Signale achten. Und dann hört sie sie: merkwürdige Klickgeräusche, die sich der Küste nähern. Um eine erneute Massenstrandung zu verhindern, muß Theobald den Aquamat zu Wasser lassen. Mit an Bord sind der Rauhhaardackel Hannes und Eumix, Theobalds sprechender Computer. Draußen in der Nordsee treffen sie auf eine Herde verängstigter Wale. Irgendetwas stimmt nicht mit ihrem Navigationssystem. Sie finden den Weg nicht in den sicheren Atlantik. "Da kann nur der Alte helfen!" meint ein Delphin, der sich als Dolmetscher und Führer anbietet. Die Suche nach diesem alten Wal führt Anna und Theobald in eine geheimnisvolle Unterwasserwelt, in der sich nur derjenige zurechtfindet, der den Gesang der Buckelwale versteht und keine Angst hat vor der Rache Leviathans.
Sprecher:Julia Lehmann (Anna)
Hermann Lause (Onkel Theobald)
Walter Renneisen (Eumix)
Reinhart Firchow (Hein Vaals)
Horst Bollmann (Weißer Wal)
Gunda Aurich (Angie)
Lukas Möckel (Schiffsjunge)
Daten zu Georg Wieghaus:Vita: Georg Wieghaus war Lehrer, Museumspädagoge und Verlagsleiter. Er lebt und arbeitet als freier Autor und Filmemacher in Köln. Für den WDR hat er zahlreiche Hörspiele geschrieben. Er und Claudia Johanne Leist erhielten für die Hörspielreihe "Nie wieder!" den "Deutschen Hörbuchpreis 2004".
Erstsendung: 09.08.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Robert Thayenthal
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Komponist: Henning Schmitz
Inhalt: Annas Ball fällt durch das Fenster des Abbruchhauses, ihr heimliches Geisterhaus. Als sie hineinklettert, um ihn zu holen, stößt sie auf einen uralten Mann mit einer verbeulten Krone: Es ist niemand Geringeres als seine Majestät der Märchenkönig persönlich. Aber er ist ganz anders, als auf den Bildern der Märchenbücher. Alt und fett geworden, sitzt auf seinem Rollstuhlthron, schimpft über die Welt, die ihn nicht mehr liebt und sehnt sich zurück in eine Zeit, als er noch Prinzessinnen wachküßte und Drachen tötete. Aber irgendwie, irgendwann vor 777 Jahren und einer dreiviertel Ewigkeit muß er aus den Märchen herausgefallen sein. Aber vielleicht ist Anna - ohne es zu wissen - eine verwunschene Prinzessin, der bestimmt ist, ihn zu erlösen - man müßte nur den richtigen Zauberspruch finden. In einem turbulenten Spiel wirbeln Märchenwelt und Wirklichkeit durcheinander. Anna und der König lernen die Kluft zwischen alt und jung zu überwinden und werden im übermütigen Spaß des gemeinsamen Abenteuers Freunde. Aber wie bekommt man den König wirklich wieder zurück in sein Buch?
Sprecher:Sarah Brückner (Anna/Anna, mit Drachenstimme)
Horst Bollmann (König)
Daten zu Robert Thayenthal:Vita: Robert Thayenthal,geb. in Graz, lebt in Berlin und Innsbruck Drehbuchwerkstatt München Regie an Theaterbühnen in Deutschland und Österreich Regiestudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz Fachhochschule für Grafik in Graz
Hompepage o.ä.: http://www.robert-thayenthal.de/
Erstsendung: 19.05.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 380
Titel:
Autor: Georg Wieghaus
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Es scheint ein ganz normaler Heißluftballon zu sein, der eines Tages in Onkel Theobalds Garten notlanden muß. "Ikarus und Co." steht auf der reichlich lädierten Hülle. Und aus dem Korb klettert ein schimpfendes kleines Männchen. Es trägt eine etwas altmodische Ledermontur und nennt sich "Der ewige Bruchpilot". Anna und ihr Onkel Theobald kümmern sich fürsorglich um den Kleinen und sein Gefährt und beschließen dann, ihn auf seiner nächsten Reise zu begleiten. Anna wollte schon immer mal mit so einem Ding fahren. Und ihr Onkel, der geniale Erfinder und Tüftler, wittert die Chance, endlich berühmt zu werden. Er möchte unbedingt einmal um die ganze Welt, weil das noch nie jemandem mit einem Ballon gelungen ist. Bald darauf startet die neue Crew. Der Ballon erreicht den Jetstream und treibt mit 200 Stundenkilometern Richtung Osten, den Bergen des Himalaja entgegen. Die Sicht ist klar, die Stimmung ausgelassen - bis plötzlich im Luftraum von Bagdad aus allen Himmelsrichtungen fliegende Teppiche auftauchen und den Ballon zur Landung zwingen wollen...
Sprecher:Julia Lehmann (Anna)
Hermann Lause (Theobald)
Walter Renneisen (Eumix)
Horst Bollmann (Ikarus)
Min Insun (Sing Shui)
Tom Zahner (Schwarzer Ritter)
Rupert Schieche (Diener)
Max Wegener (Diener 2)
Daten zu Georg Wieghaus:Vita: Georg Wieghaus war Lehrer, Museumspädagoge und Verlagsleiter. Er lebt und arbeitet als freier Autor und Filmemacher in Köln. Für den WDR hat er zahlreiche Hörspiele geschrieben. Er und Claudia Johanne Leist erhielten für die Hörspielreihe "Nie wieder!" den "Deutschen Hörbuchpreis 2004".
Erstsendung: 13.05.1999
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Sophokles
produziert in: 1962
produziert von: WDR; RIAS
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Friedrich Hölderlin
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Friedrich Hölderlin
Inhalt: König Kreon hat unter Androhung der Todesstrafe verboten, den Leichnam des Aufrührers Polyneikes, der Eteokles im Bruderkampf um die Macht getötet hat, zu bestatten. Als Antigone versucht, ihren Bruder zu begraben, wird sie von Soldaten überrascht. Im Palast bekennt sie sich vor Kreon zu ihrer Tat. Mit Absicht habe sie das menschliche Gesetz gebrochen, um dem göttlichen zu gehorchen. Um den blutigen Streit der Brüder über ihren Tod hinaus zu beenden, opfert sich Antigone. Ihre Angst vor dem Sterben überwindet sie mit den Worten: "Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da!"
Sprecher:Joana Maria Gorvin (Antigone)
Gustl Halenke (Ismene)
Hermann Schomberg (Kreon)
Horst Bollmann (Wächter)
Friedrich Siemers (Haimon)
Kurt Ehrhardt (Teiresias)
Wolfgang Büttner (Bote)
Maria SchandaPaul Wagner (Chorführer)
Daten zu Sophokles:Vita: Sophokles (griech. Σοφοκλῆς, klassische Aussprache [sopʰoklɛ̂ːs]; * 497/496 v. Chr. in Kolonos; † 406/405 v. Chr. in Athen) war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone oder König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

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Erstsendung: 16.05.1962
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peter Hacks
produziert in: 2002
produziert von: MDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hartmut Kirste
Bearbeitung: Hartmut Kirste
Komponist: Benjamin Rinnert
Inhalt: Wenn der Uhrmacher Merle eine außergewöhnlich schmucke Uhr zur Reparatur bekommt, stellt er diese gerne in seinem Schaufenster aus. Nicht selten aber hängt der Uhrmacher dann so sehr an einem bemerkenswerten Stück, dass es den Besitzer einige Geduld kostet, bis er sein Eigentum wieder mit nach Hause nehmen kann. Dafür aber hat Merle ihm zuvor mindestens eine ebenso bemerkenswerte Geschichte erzählt. Wie zum Beispiel die vom kleinen Anton, der ausgerechnet am Antonplatz wohnte. "Heißt der Platz nach dir, Anton?", hänseln ihn die anderen Kinder gern und Anton seufzt: "Wäre ich groß und erwachsen, würde mich keiner auslachen." Weil Anton so schnell wie möglich wachsen und älter werden möchte, hat er eine besondere Vorliebe für Kalender. Noch bevor sie zum neuen Jahr in den Geschäften ausliegen, rennt Anton in die Druckerei. Da trifft er eines Tages auf das alte und das neue Jahr, die gerade einen ganz ungeheuren Plan aushecken.
Sprecher:Wigger, Stefan (Erzähler für Anton ist fürs Neue Jahr)
Horst Bollmann - Merle
Cornelius Lipp - Anton
Felix Spyrka - Axel
Maximillian Dinnebier - Bertram
Caspar Bankert - Heini
Günter Grabbert - Das alte Jahr
Max Urlacher - Das neue Jahr
Walter Niklaus - Kalendermann
Daniela Hoffmann - Schwein
Siegfried Worch - Schornsteinfeger
Wolfgang Jakob - Feuerwerkshosenschneider
Daten zu Peter Hacks:geboren: 21.03.1928
gestorben: 28.08.2003
Vita: Peter Hacks wurde 1928 in Breslau geboren, wo er seine Kindheit und Jugend bis 1944 verbrachte. Zum Ende des Krieges versuchte er sich dem Wehrdienst zu entziehen und geriet dabei in Gefangenschaft der Waffen-SS. Sein Abitur bekam er 1946 bei einem Sonderlehrgang für Vertriebene aus dem Osten in Wuppertal. Schon in seiner schriftlichen Abiturprüfung war sein Thema Goethe - es sollte nicht seine letzte Auseinandersetzung mit dem Geheimrat aus Weimar sein. Nachdem er Soziologie, Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München studierte, promovierte 1951 und ging 1955 nach Ost-Berlin. Dies nachdem er Bertolt Brecht um seinen Rat gefragt hatte, ob dies denn eine gute Idee sei. Brecht soll ihm weder zu, noch abgeraten haben. In der DDR erlang Hacks schnell Bekanntheit als Dramaturg Deutschen Theaters Berlin, gab diese Stelle aber auf, nachdem 1962 sein Stück "Die Sorgen und die Macht" die kritische Aufmerksamkeit der SED bekam. Als freier Schriftsteller schrieb er weiter Stücke. Sein Werk "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" von 1974 wurde ein Welterfolg. Es wurde nicht nur in der DDR, sondern auch in der BRD gespielt, sowie bis heute über 190 mal in 21 Ländern aufgeführt. Hacks stieß aber auch immer wieder auf Widerstand und Kritik aus Osten und Westen. In der Bundesrepublik wurde ihm besonders die Befürwortung der Ausbürgerung Wolf Biermanns übel genommen. Die Mächtigen in der DDR empfanden ihn trotz seiner sozialistisch-kommunistischen Einstellung als "bürgerlichen" Dichter. Nach der Wende nahm Hacks kaum am kulturellen Leben des vereinigten Deutschlands teil. Obwohl seiner fast schon radikalen linken Einstellung, die in den 90er Jahren wie aus der Zeit gefallen schien, waren seine Essays und Dramen weiterhin bei einem breiten Publikum erfolgreich. Peter Hacks starb am 28. August 2003 auf seinem Landhaus bei Groß Machnow.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Larissa Kossatsch-Kwitja
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Heinz Dieter Köhler
Übersetzer: Elisabeth Kottmeier
Sprecher:Eduard Wandrey (Der Pilger)
Horst Bollmann (Der Mann)
Erstsendung: 29.03.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Prof. Dr. Dr. Dr. van Dusen (Folge 65)
Autor: Michael Koser
produziert in: 1992
produziert von: RIAS
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Offenbar war Dekan Jellypot von dem Vortrag, den Professor Dr.Dr.Dr. Augustus van Dusen an der Universität Oxford gehalten hatte, stark beeindruckt. Er lud van Dusen und Hutchinson Hatch für den nächsten Tag zu einer Bootspartie ein. Beim Champagnerfrühstück an der Themse trinken sie auf den Geburtstag der USA und - wie der Dekan hinzufügt - auf Lewis Carroll: Am 4. Juli 1862 soll die Geschichte von "Alice im Wunderland" zum ersten Mal erzählt worden sein. Jellypot sagt noch ein verrücktes Gedicht auf, dann schwinden den beiden die Sinne. Plötzlich hoppelt ein weißes Kaninchen vorbei, das immer wieder auf die Uhr schaut. Und eine Raupe, die genüßlich an einer Wasserpfeife nuckelt, verwickelt van Dusen und Hatch in ein Gespräch...
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Professor van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch)
Lothar Blumhagen (Dekan Jellypot, Chesshirekatze)
Christian Rode (Oberst Tiptoe, Hutmacher)
Horst Bollmann (Lord Twickenham, weißes Kaninchen)
Helmut Krauss (Dr. Horrocks, Raupe)
Moritz Milar (Raphael Roselli, Märzhase)
Klaus Jepsen (Diener)
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

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Erstsendung: 17.08.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Andrzej Mularczyk
produziert in: 1990
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Heinz Dieter Köhler
Komponist: Marcin Blazewicz
Übersetzer: Klaus Staemmler
Inhalt: Elias, ein polnischer Jude, hat als einziger seiner gesamten Familie den Krieg und die Vernichtung überlebt. Jahrelang hielt er sich im Ausland auf, verzweifelt bemüht, die Erinnerung an das Land seiner Kindheit als Freiraum für Ideale, für das Positive schlechthin, zu bewahren. Als er endlich, alt geworden, in seine Heimatstadt zurückkehrt, findet er sie völlig verändert und weit entfernt von seinen Traumbildern vor. Obwohl er verzweifelt versucht, durch die Vergegenwärtigung einzelner Begebenheiten, einzelner Gespräche sogar, die vor langer Zeit stattgefunden haben, die Spur zurückzufinden zur Realität von einst, ist ihm das Vertraute zur Fremde geworden. Die einzige Möglichkeit, mit dieser zweiten, endgültigen Heimatlosigkeit fertig zu werden, sieht Elias darin, den Menschen aufzuspüren, der ihm seinerzeit das Leben gerettet hat. Er findet ihn und möchte seinem Sohn zum Dank ein Haus errichten - der Sohn hat jedoch nur den, einen, einzigen Wunsch, nach Übersee zu gehen. Diesen Wunsch kann Elias nicht erfüllen, denn der Verlust des Sohnes durch die Auswanderung würde der Vater nicht überleben. Elias kann nicht an ihm, der ihm das Leben gerettet hat, zum Verräter werden. Die kollektive Geschichte erweist sich als stärker als das Einzelschicksal; eindeutige, gar positive Lösungen kennt sie nicht.
Sprecher:Horst Bollmann (Eli)
Sibylle Schleicher (Rosa, Mädchen)
Peter Matic (Vater)
Friedrich W. Bauschulte (Osada)
Friedhelm Ptok (Irek)
Heinz Dieter Köhler (Stimme)
Daten zu Andrzej Mularczyk:geboren: 13.06.1930
Vita: Andrzej Mularczyk, Jahrgang 1930, langjähriger Mitarbeiter des Polnischen Rundfunks, hat inzwischen über vierzig Hörspiele geschrieben, von denen einige zum Prix Italia eingereicht worden sind. Neben zahlreichen polnischen Film-, Fernseh- und Hörfunkpreisen wurde Mularczyk 1984 für seinen Roman "Was ist mein Leben" vom polnischen Kultusministerium als "Autor des Jahres" ausgezeichnet. Mit dem Prix Italia 1989 für "Aus dem tiefen Wasser" gelang dem Autor erstmals der Durchbruch in die internationale Medienszene.
Andrzej Mularczyk (geb. 13. Juni 1930 in Warschau), ist ein polnischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Reporter und Autor von Hörspielen

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Erstsendung: 08.04.1990
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Janusz Anderman
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Übersetzer: Roswitha Buschmann
Inhalt: Masuren, Sommer 1990. Der junge Kunstmaler Jan wird von dem kautzigen Briefträger Fatalski über das, was in dem kleinen Dorf passiert, auf dem laufenden gehalten. Fatalski befürchtet den Ausverkauf Polens, denn gerade haben Japaner das Staatsgut übernommen und bieten Rundflüge für die Angestellten an, damit sie aus der Vogelperspektive die Heimat betrachten können. Aber auch viele Deutsche kommen nach Polen und fordern ihren ehemaligen Besitz zurück. So taucht auch eines Tages plötzlich die Soziologie-Studentin Eva vor Jans Haus auf und behauptet, es sei "ihres". Eva hat in diesem Haus ihre Kindheit bis 1975 verbracht. Dann wurde ihre Familie gezwungen, Polen zu verlassen, und reiste in den Westen aus. Jan wiederum behauptet, sein verstorbener Vater habe ihm dieses Haus testamentarisch vermacht. Es entspinnt sich ein Disput zwischen Jan und Eva, und die junge Frau versucht ihm klar zu machen, was es heißt, in Polen eine Deutsche und in Deutschland eine "Polackin" zu sein. Da taucht unverhofft ein neuer Besuch auf. Und Eva muß erfahren, daß ihre Eltern dieses Haus auch nur "bekommen" haben, weil die ursprünglichen Besitzer 1945 vertrieben wurden...
Sprecher:Christian Berkel (Jan)
Claudia Roxane Barthel (Eva)
Horst Bollmann (Briefträger)
Waltraud Habicht (Alte Frau)
Daten zu Janusz Anderman:geboren: 07.04.1949
Vita: Janusz Anderman, geboren 1949, arbeitete nach seinem Slawistik-Studium als Redakteur bei verschiedenen unabhängigen Zeitschriften. Anderman, Mitglied des polnischen PEN-Zentrums, war Begründer der oppositionellen "Vereinigung Polnischer Schriftsteller" (SPP). Heute lebt er in Warschau und Masuren. Er schreibt Prosa, Hörspiele und Filmdrehbücher und ist mehrfach mit Literaturpreisen ausgezeichnet worden.

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Erstsendung: 29.08.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Louis C. Thomas
produziert in: 1972
produziert von: SFB
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Friedhelm von Petersson
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Corinne findet einen fremden Mann gefesselt hinter der Couch ihres Wohnzimmers. Angeblich will er die Wohnungsschlüssel von ihrem Mann erhalten haben und danach von Einbrechern niedergeschlagen worden sein. Er weiß außerdem von einem dunklen Geschäft von 200.000 Dollar, hat plötzlich einen Komplizen, behauptet Polizist zu sein und erzählt dann wiederum Corinne wehmütig vom unerwarteten Ableben ihres Mannes. Corinne versteht es aber ganz gut, alle diese geheimnisvollen Geschichten zu entwirren.
Sprecher:Claus Ringer (Francis)
Gertie Honneck (Corinne)
Horst Bollmann (Aldo)
Daten zu Louis C. Thomas:geboren: 1921
Vita: Louis C. Thomas wurde 1921 in der Nähe von Marseille geboren. Er wurde Lehrer, konnte jedoch nach einer Erblindung diesen Beruf nicht mehr ausüben. Er begann Kriminalromane zu schreiben und veröffentlichte seit 1947 über 20 Romane. 1957 erhielt er den "Prix des Orfèvres", den Preis für den besten Kriminalroman des Jahres, ein in Frankreich von Kriminalschriftstellern sehr begehrter Preis. Von diesem Zeitpunkt an schrieb er auch Kriminalhörspiele, die in Frankreich große Beachtung finden und auch in Deutschland immer wieder in den Programmen auftauchen.
Erstsendung: 24.09.1972
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Titel:
Autor: Gabriele Jelle Behnert
produziert in: 1992
produziert von: RB
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Genau wissen wir nur, daß Brodskys Frau Linda tot ist und aus dem Grab heraus ein Buch geschrieben hat - falls Brodsky die Wahrheit sagt. Falls nicht, müssen wir uns an die Medien halten; Presse, Funk, Film und Theater haben die Geschichte im Griff. Werden sie den unerhörten Fall entwirren können und die ganze Wahrheit herausfinden? Sie können noch viel mehr als das! Sie können uns beliebig viele Wahrheiten zeigen! Wie die Medien wohl reagieren werden, wenn sich schließlich abzeichnet, daß es auch in diesem Fall eben doch die eine oder einzige Wahrheit gibt?
Sprecher:Hubert Schlemmer
Wolf-Dietrich Sprenger
Maren Kroymann
Horst Bollmann
Harald Halgardt
Hille Darjes
Fried Gärtner
Lutz Schmidt
Peter Weis
Norbert Kentrup
Marion Breckwoldt
Soeren Langfeld
Cornelia Kempers
Ingeborg Kallweit
Volker Bogdan
Jens Scholkmann
Ute Lock
Daten zu Gabriele Jelle Behnert:geboren: 1962
Vita: Gabriele Jelle-Behnert, geboren 1962 in London, arbeitet als Schriftstellerin in Berlin. Sie verfaßt Hörspiele, Theaterstücke und Erzählungen. Buchveröffentlichung: "Anatomie eines Genres - Das Bild des Journalisten im Spielfilm".
Erstsendung: 10.01.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Verna Alexander
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Heinz-Dieter Köhler
Übersetzer: Elisabeth Kaytar
Inhalt: Eine abenteuerliche Ballonfahrt findet statt 1808 hoch über den Dächern von Paris - ein extravaganter Ort für ein Ehrenduell, den sich der alternde Grandpré, ein aus dem napoleonischen Heer gejagter Offizier, da ausgesucht hat. Und dies mit gutem Grund, denn ihm, dem zynischen Bonvivant und nüchternen Realisten, geht es eher um die Vermeidung des Feuerwechsels, zu dem ihn der junge, naive Heißsporn Le Pique wegen einer amourösen Angelegenheit gefordert hat: Ein Kugeltausch in den Lüften. Verna J. Mexander, geboren 1931 in Südwales. Schreibt u. a. für die satirische Monatszeitschrift "Punch" sowie für Frauenjournale, hauptsächlich jedoch Hörspiele.
Sprecher:Werner Rundshagen (De Grandpré)
Rainer Goernemann (Le Pique)
Ulrich von Bock (De la Tour)
Horst Bollmann (Georges)
Susanne Tremper (Alicia)
Erwin Scherschel (Heurteloup)
Hans Korte (Manager)
Matthias Haase (Reporter)
Daten zu Verna Alexander:Vita: Verna Alexander veröffentlichte Kurzgeschichten, Essays und Theaterstücke, in denen sie der Bedeutung des Irrationalen nachgeht. 1989 produzierte der WDR ihr Hörspiel "Ballons". Zur Zeit arbeitet sie an einer Adaption des Geschichtswerkes "Der Peloponnesische Krieg" von Thukydides. Verna Alexander lebt in Kent.
Erstsendung: 26.10.1989
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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