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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 12
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Titel: Ab nach unten
Autor: Ray French
produziert in: 2002
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Wolfertz
Bearbeitung: Claudia Kattanek
Übersetzer: Martin Ruben Becker
Inhalt: Aidan arbeitet seit Jahren bei Sunny Jim Electronics. Jetzt will das Unternehmen seine Produktion nach Asien verlagern und das Werk in Wales schließen. Aidan beschließt, das nicht einfach hinzunehmen. Eine Idee hat er schon: Er wird einen Sarg kaufen, sich in seinem Garten begraben lassen und nicht wieder herauskommen, bis er die Zusage von Sunny Jim hat, dass das hiesige Werk bestehen bleibt.

Als mit den Kumpels im Pub alles x-mal durchgesprochen ist (sie schaffen sich sogar jeder ein Mobiltelefon an - für den Notfall), kommt schließlich der große Tag. Aidan wird in seinem Sarg eingegraben. Natürlich lassen die Medien nicht lange auf sich warten. Und Aidan wird zwei Meter tief in seinem Garten zum Anziehungspunkt für alle möglichen Menschen mit den unterschiedlichsten Sorgen und Problemen. Sogar in den Wahlkampf zieht er - von seinem Sarg aus. Ob allerdings auch diesmal David gegen Goliath gewinnen kann? Einen Sieg jedenfalls trägt Aidan davon, wenn er auch anders aussieht, als er erwartet hat.
Sprecher:Barbara Falter
Ueli Jäggi
Erstsendung: 21.03.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 12
Titel: Bleib kurz dran
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Stefan Kanis
Komponist: Franz Wechsler
Dramaturgie: Thomas Fritz
Inhalt: Bei Georg Meyer läuft es. Warum auch nicht, man muss sich eben ein bisschen ins Zeug legen und sein Leben optimal managen. Als Gruppenleiter Fahrerlebnisraum hat er einen begehrten Job in der Automobilbranche - und ist gerade unterwegs, um bei der Konkurrenz den Vertrag für einen noch besseren zu unterschreiben: mehr Geld und fast zwei Stunden Pendelei pro Tag weniger, also Zeit für die Familie mehr. Da kann ihn eine Vollsperrung nicht aus der Ruhe bringen: Schließlich lässt sich dank Freisprechanlage auch beim Fahren vieles regeln, falls es auf eine Verspätung hinausläuft zum Beispiel. Oder wenn Luke zum Fußball gebracht werden muss und Miriam aus irgendeinem Grund nicht kann - schließlich hat Luke ja noch einen Vater. Beziehungsweise der eine neue Lebensgefährtin. Oder die Ex-Schwiegermutter ruft an, ihr Mann zeigt plötzlich seltsame Lähmungserscheinungen. Und die Ex selbst ist nicht erreichbar. Und ihre Tochter Nadja steht kurz vor dem juristischen Staatsexamen. Und sein Noch-Chef kommandiert ihn in die Firma zurück: höchste Dringlichkeitsstufe. Das muss man klären, das muss man organisieren, da muss man beweglich sein und ja, verdammt noch mal, lösungsorientiert! Sagt sich ein gutgelaunter Selbstausbeutungsartist noch dann, als er merkt, dass er die Bälle, die er in der Luft hat, nicht mehr auffangen wird.
Sprecher:Sepp Bierbichler
Akkordeon: Franz Wechsler
MusikerRalf Schneider (Schlagzeug)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 10.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 12
Titel: Der Monat Januar
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Groteske; Gegenwartskritik
Regie: Heike Tauch
Inhalt: Kaufhaus, Bibliothek, Museum. Warme Orte in der kalten, trostlosen Zeit. Zwei Männer, eine Frau, ein Künstler, die überall aufeinandertreffen. Zufall?

„Der Monat Januar ist wie ein Schock für die Menschen. Sie gehen vollkommen verzweifelt in den Innenstädten herum und fragen sich: Das war alles? Man leidet. Ganz Deutschland leidet.“ Ein Mann, der sich Zeit lässt mit der Berufsergreifung, treibt sich an warmen Orten herum, ohne zu wissen was er da eigentlich will. Im Kaufhausrestaurant, in der Stadtbibliothek und im Museum muss er sich immer wieder mit fremden Menschen auseinandersetzen. Oder sind es immer dieselben? Für alle Fälle hat er ein kleines Messer dabei.
Sprecher:Holger Hagen (Hermann Krause)
Bruni Löbel (Helma Krause)
Dieter Brücher (Siegfried, ihr Sohn)
Cornelia Weinberg (Inge, ihre Tochter)
Dirk Dautzenberg (Karl Sawitzki)
Roswitha Dost (Marion Sawitzki)
ergänzender Hinweis: Ton: Thomas Monnerjahn
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 09.01.2019
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 12
Titel: Die Zecke
Autor: Andra Joeckle
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 146 Minuten
Regie: Heike Tauch
Komponist: Martin Daske
Inhalt: Ragna, eine Malerin, wird von einer Zecke gestochen, als sie versucht, ihren Bildern neuen Schwung zu geben, indem sie ‚plein air‘ malt. Sie spürt eine körperliche Veränderung. Hat sie sich mit der ‚modernen Syphilis‘ infiziert? Eine Periode des Bangens und der Recherchen in der Insektenwelt beginnt. Die kuriosen Erlebnisse mit der Zecke versprechen, Ragna aus ihrer Schaffenskrise herauszuholen. Eine erfreuliche Sache!
Sprecher:Karmen Mikovic (Ansagerin)
Hans Magnus Enzensberger (Erzähler)
Woody Mues (Robert)
Dietmar Mues (Der Zahlenteufel)
Ursula Illert (Mutter)
Volkert Kraeft (Mathematik-Genie 1)
Jochen Nix (Mathematik-Genie 2)
Uwe Koschel (Mathematik-Genie 3, Dr. Bockel)
Daten zu Andra Joeckle:geboren: 1967
Vita: Andra Joeckle, 1967 in Freiburg geboren, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin, schreibt Features und Hörspiele. Für "Krakau mit Händen und Füßen" (DKultur 2009) erhielt sie den deutsch-polnischen Journalistenpreis 2010. DKultur produzierte "Eine Stadtschreiberin ist interessanter als eine Bohrmaschine" (2011), "Am tiefsten ist die Haut" (2012) und 2013 ihre Übersetzung "Drei Menschen und das Salz im Meer" nach Mathieu Beurton.
Erstsendung: 13.09.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 12
Titel: Grauzone
ARD Radiotatort (Folge 80)
Autor: Katja Röder
produziert in: 1998
produziert von: SRF
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhalt: Ein Steuerfahnder des Freiburger Finanzamtes wird ermordet aufgefunden. In seiner Wohnung werden beträchtliche Mengen Bargeld sichergestellt, weit mehr als ein Beamtengehalt hergibt. Wie kommt der Mann an das Geld? War er in dunkle Geschäfte verwickelt? Kann es etwa Bestechungsgeld sein - im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit im Amt? Die Kommissare Finkbeiner und Brändle haben auch die mittellose Schwester des Opfers im Visier, die sich im Laufe der Untersuchungen verdächtig macht. Aber hat sie tatsächlich ein Mordmotiv? Die Ermittler stoßen auf einen ehemaligen Kollegen des Opfers, der seit einigen Jahren in der Psychiatrie einsitzt. Er bezichtigt prominente Bürger der Stadt des massiven Steuerbetrugs und redet davon, dass die Sache von höheren Kreisen verschleiert werden soll. Alles Phantasien eines Kranken, der unter Verfolgungswahn leidet - oder doch die Wahrheit? Finkbeiner und Brändle stoßen auf ein Netz aus Intrigen, das sich zwischen Wirtschaft und Politik bis hoch ins Ministerium spannt. Wenn es tatsächlich einen Fall von Steuervergehen gegeben hat, dann scheint er in eine rechtliche Grauzone zu führen, die die Reichen noch reicher gemacht hat, auf Kosten der Allgemeinheit. Der Mord indes wäre damit noch immer nicht aufgeklärt.
Sprecher:Rosemarie Pfluger (Rose)
Dietmar Schönherr (Ralph)
Yves Raeber (Masseur)
Ursula Maria Schmitz (Yogalehrerin)
Daten zu Katja Röder:geboren: 1975
Vita: Katja Röder, geboren 1975. Auf Philosophie- und Jurastudium folgten eine Schauspielausbildung und Theater- und Filmengagements. 2006 übernahm sie die Leitung des Theaters und Musiktheaters des Münchner Kulturzentrums Pasinger Fabrik. Seit 2009 Zusammenarbeit mit Fred Breinersdorfer an Film- und Theaterprojekten. 2010 Förderpreis für das Filmprojekt »Masernparty«. Gemeinsam mit Fred Breinersdorfer schrieb sie die ARD Radio Tatorte „Tödliche Kunst“, „Der Schläfer“ und „Anatomie des Todes“.
Erstsendung: 12.09.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 12
Titel: Hundert von Hundert
ARD Radiotatort (Folge 100)
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 1937
produziert von: RTB (flämisches Programm)
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Seit Annika de Beer von einer Tagung zurückgekommen ist, lässt sie ihre Dienstpflichten schleifen und bezweifelt lautstark den Sinn der Polizeiarbeit. Sollten sie die Vorträge dort in Dresden so verstört haben? Oder liegt es eher an den Nächten dazwischen? Da wird der selbständige Media Consultant Niels Weber aus Thale tot aufgefunden. Wegen sichergestellter Drogen in nicht geringer Menge landet der Fall im LKA. Doch die Oberkommissarin liest nicht einmal die Akte, sie hockt vorm PC und hört Kriminalhörspiele. Ihre erst vor kurzem eingestellte Assistentin begreift die unleidliche Burnout-Stimmung der Vorgesetzten zunehmend als Chance. Blümchen dagegen ist lange genug Sekretärin im LKA, um sich die disziplinarischen Konsequenzen vorstellen zu können. Während „die Neue“ schon bald zwar noch keinen Täter, doch beachtliche Aufklärungsfortschritte präsentiert, versucht Blümchen, ihren pensionierten Ex-Chef Jost Fischer zu mobilisieren. Der aber will keinesfalls hinter Annikas Rücken ermitteln. Ohnehin wundert ihn deren Krise nicht: Immerzu volle hundert Prozent Leistung – Annika fährt seit Jahren auf Verschleiß. Und so wagt sich schließlich Blümchen auf dünnes, sehr dünnes Eis.
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 15.06.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 12
Titel: Leere Herzen
Autor: Juli Zeh
produziert in: 2009
produziert von: NDR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Thomas Wolfertz
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Komponist: Bernd Keul
Inhalt: Deutschland anno 2025: Der Wahlerfolg der "Besorgte-Bürger-Bewegung" hat die Ära Merkel beendet; mit ihren "Effizienzpaketen" - Nummer fünf ist auf dem Weg - entfernen sie demokratische Umständlichkeiten und machen das Land "schlank und fit für die Zukunft", während das "bedingungslose Grundeinkommen" allen Arten von politikverdrossenen Aussteigern den Unterhalt sichert.
Für Britta, ihren IT-Partner Babak und die "Heilpraxis für Self-Managing und Ego-Polishing" läuft es bestens - bis zum Terroranschlag auf den Leipziger Flughafen. Wer steckt dahinter? Ausgerechnet in Leipzig, wo Britta studiert hat, bis sie Babak kennenlernte und sie ihr Unternehmen gründeten, das nicht zufällig "Die Brücke" heißt! - Plötzlich machen ihnen irgendwelche "Empty Hearts" Konkurrenz. Dabei ist die Rekrutierung von Selbstmordattentätern ihre Domäne. Denn das ist es, was Britta und Babak hinter der Fassade der "Heilpraxis" treiben: Sie versuchen, Selbstmordkandidaten von ihrem Vorhaben abzubringen. Meistens gelingt es.
Einige wenige allerdings bleiben auch nach absolviertem 12-Punkte-Programm bei ihrem Entschluss. Und für die findet sich immer ein lohnendes Ziel. - Und jetzt also die "Empty Hearts"? Was sie eigentlich wollen, stellt sich erst heraus, als sie längst eine existentielle Bedrohung geworden sind. Eine, für die die so pragmatische Britta erst eine Lösung findet, als in ihrem Leben nichts mehr ist wie zuvor.
Sie sind desillusioniert und pragmatisch. Sie haben den Zynismus der Politik genauso durchschaut wie den modernen Selbstoptimierungswahn oder das kleinbürgerliche Gutmenschentum. Sie haben sich in der Welt erfolgreich eingerichtet – und sie haben keine Lust, deswegen Schuldgefühle zu haben. Zusammen mit dem Informatikgenie Babak Hamwi hat Britta Söldner eine kleine Firma aufgezogen, die beide reich gemacht hat. Hinter der Fassade ihrer unscheinbaren Büroräume aber betreiben Britta und Babak ein lukratives Geschäft mit dem Tod. Als ihr Unternehmen unliebsame Konkurrenz zu bekommen droht, setzt Britta alles daran, die unbekannten Trittbrettfahrer auszuschalten. Doch sie hat ihre Gegner unterschätzt. Bald ist nicht nur Brittas Firma in Gefahr, sondern auch ihr Leben …
Sprecher:Katja Danowski (Erzählerin)
Leon Alexander Rathje (Tom)
Katja Brügger (Hedwig Kümmelsaft)
Ernst H. Hilbig (Gespenst Hugo)
Nina Kreß (Lola, Toms Schwester)
Birte Kretschmer (Toms Mutter)
Gisela Trowe (Toms Oma)
Holger Postler (Zitator)
Ingeborg Kallweit (Zitatorin)
Peter Weis (Zitator)
Max Hopp (Herr Lieblich)
Monty Arnold (Gespenst UEG)
ergänzender Hinweis: Die Hörspielfassung wird am 22.01.2018 von Der Hörverlag (DHV) auf CD veröffentlicht.

Regieassistenz: Matthias Seymer
Ton: Holger König
Schnitt: Christian Grund
Daten zu Juli Zeh:geboren: 30.06.1974
Vita: Juli Zeh (* 30. Juni 1974 in Bonn) ist eine deutsche Juristin und Schriftstellerin, die mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet wurde und durch ihr gesellschaftlich-politisches Engagement bekannt ist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.11.2017
Datenquelle(n): dra
dra
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dra
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YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR Teil 1/5
MDR Teil 2/5
MDR Teil 3/5
MDR Teil 4/5
MDR Teil 5/5
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 12
Titel: Mein ein und alles
Autor: Dawn King
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heike Tauch
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Übersetzer: Anne Rabe
Inhalt: Nur einmal ist Layla mit Noah ausgegangen. Und das auch nur, um ihren Freund, den verheirateten Ben, eifersüchtig zu machen. Doch ihre unverbindliche Nacht mit der Internetbekanntschaft Noah entpuppt sich schon am nächsten Morgen als Fehler. Als schwerer Fehler, der sich stündlich zu Laylas schlimmstem Albtraum auswächst. Denn ihr Trostpflaster ist offenkundig ein obsessiver Charakter, ein Stalker, der ihr seit dieser Nacht ununterbrochen nachstellt. Mehrmals am Tag ruft er Layla an, schickt ihr Blumen ins Büro, observiert ihre Wohnung. Layla ist zunächst freundlich, dann irritiert, genervt, wütend, verängstigt und schließlich panisch. Doch seit Ben ihr den Laufpass gegeben hat, ist sie nicht nur Opfer, sondern auch Täterin. »Mein Ein und Alles« ist eine doppelbödige Studie über obsessive Liebe, ausschließlich über Telefonanrufe erzählt.
Sprecher:Charlotte Schreiber (Portiersfrau)
Fred Goebel (Portier)
Lotte Betke (Dienstmädchen)
Heinz Baumann (Regierungsrat Naumann)
Peter Fricke (Martin)
Volker LechtenbrinkAlwy Becker (Ulla)
Anne Andresen (Fräulein Nickel)
Kurt Haars (Angestellter in einer Anzeigenexpedition)
Uta Rücker (Fräulein Winter)
Ortrud Bechler (Fräulein Hinze)
Marianne Simon (Frau Stöhr)
Marianne Mosa (Fräulein Helwig)
Ursula Langrock (Fräulein Martini)
Norbert Beilharz (Ober)
Daten zu Dawn King:geboren: 1978
Vita: Dawn King, geboren 1978 in Stroud/Gloucestershire, lebt als Dramatikerin, Hörspiel und Drehbuchautorin in London. MA-Auszeichnung in Writing for Performance an der Goldsmiths University, London. Ehemaliges Mitglied des Soho Theatres und des Royal Court Theatres (im Young Writer's Programme). Regelmäßige Zusammenarbeit mit BBC Radio.
Erstsendung: 17.05.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 12
Titel: November 1918 - Eine deutsche Revolution
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1983
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Norbert Schaeffer
Iris Drögekamp
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

1. Teil: Bürger und Soldaten 1918 (88:37 Min.)
2. Teil: Verratenes Volk (88:15 Min.)
3. Teil: Heimkehr der Fronttruppen (88:22 Min.)
4. Teil: Karl und Rosa (1) (88:23 Min.)
5. Teil: Karl und Rosa (2) (88:58 Min.)

In seinem Erzählwerk "November 1918" untersucht Alfred Döblin, Schriftsteller und Arzt, einen chronisch erkrankten Patienten – das Deutsche Reich. In vier Bänden berichtet Döblin vom Ende des Ersten Weltkriegs in Erwartung des Zweiten. Was geschah in Deutschland, als sich im November 1918 die militärische Niederlage nicht länger leugnen ließ? Als - für einen kurzen Augenblick - alles möglich schien: Eine Revolution des Proletariats ebenso wie eine Diktatur des Militärs? Und welche Rolle spielte dabei Friedrich Ebert?
Döblins Hauptwerk entstand in den Jahren 1937 bis 1943, auf der Flucht vor den Nationalsozialisten, im französischen und amerikanischen Exil. Döblin montiert in raschem, schnitthaftem Wechsel der Perspektiven Dialog mit Monolog, Massenszene mit Kammerspiel, Zeitungsnachricht mit Poesie, politische Analyse mit persönlicher Wahnvorstellung, Ideologie mit christlicher Mystik, Fakten mit Fiktion.
Die Hörspielfassung der ersten drei Bände dieses Jahrhundertromans wird mit der zweiteiligen Hörspielfassung des vierten Bandes komplettiert: Im Abschluss seiner Tetralogie entwirft Döblin ein Porträt der Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ihr politisches Scheitern und ihr gewaltsamer Tod stehen paradigmatisch für den missglückten Versuch, eine deutsche sozialistische Utopie zu verwirklichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Rosa Luxemburg, die Döblin nicht nur als Revolutionärin, sondern auch als Mensch zeigt, mit ihrer Trauer und ihrem Verlorensein und ihrer blühenden Phantasie.
Sprecher:Hubert Berger (Ich)
Olivia Silhavy (Dora)
Gerhard Zemann (Ralf)
Aglaja Schmid (Omi)
Gustl Bayrhammer (Onkel)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.06.2014
Datenquelle(n): dra
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dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 12
Titel: Pfarrer Weltsprech und Doktor Hoffnung
Autor: Frank Naumann
produziert in: 1999
produziert von: HR; SFB
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Steffen Moratz
Komponist: Werner Cee
Inhalt: Ob als Beamter in Brüssel oder als Tourist zwischen Warschau und Lissabon - wer in der EU unterwegs ist, verständigt sich auf Englisch. Und das, obwohl nach dem Brexit Englisch nur noch auf drei Inseln Amtssprache sein wird: Irland, Malta und Zypern. Klaus-Dieter Neuhaus, Jungakademiker ohne feste Stelle, reist deshalb nach Brüssel, um der zuständigen EU-Kommissarin Henriette Oberhagen eine neue Amtssprache für Europa schmackhaft zu machen. Englisch war gestern, die Zukunft gehört dem Volapük! Eine Kunstsprache, vor 150 Jahren von dem badischen Pfarrer Johann Martin Schleyer erfunden, soll endlich kulturelle Gleichheit zwischen den Europäern herstellen. Kleine Völker wie Griechen oder Slowaken, werden nicht länger gegenüber Deutschen und Franzosen benachteiligt. Um die Kommissarin von seinem zukunftsweisenden Projekt zu überzeugen, stellt Neuhaus einiges auf die Beine: er führt sie nach Süddeutschland zu den Vätern des Volapük und zu Schleyers erfolgreichstem Konkurrenten nach Warschau, jenem "Doktoro Esperanto", dem polnischen Augenarzt Ludwik Lejzer Zamenhof. Und die Lehrpläne zur Einführung der neuen Sprache liegen schon bereit.
Sprecher:Martin Schwab
Angelika Sieburg
Juan Esteller
Amine Yohanes
Vedat Ozcan
Poyraz Zeki
Rusello Francesco
Daten zu Frank Naumann:geboren: 29.05.1956
Vita: Frank Naumann, geboren 1956 in Leipzig, studierte Philosophie und lehrte bis 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem dort freischaffender Autor. Veröffentlichte mehrere Sachbücher über Kommunikation, außerdem Hörspiele, u.a. „Basel, wir kommen“ (RBB 07), „Absturz der Gladiatoren“ (WDR 09), „Dederisch für alle“ (MDR 09) und „FOXp2 – Das Tier spricht“ (MDR 11).
Hompepage o.ä.: http://www.dr-frank-naumann.de/
Erstsendung: 09.04.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 12
Titel: Sherlock Holmes und das Geheimnis des weißen Bandes
Autor: Anthony Horowitz
produziert in: 1973
produziert von: SWF
Genre: Krimi; Historisch
Regie: Bastian Pastewka
Bearbeitung: Bastian Pastewka
Dramaturgie: Georg Bühren
Übersetzer: Lutz W. Wolf
Inhalt: Dr. Watson, Holmes‘ getreuer Begleiter und Erzähler seiner Fälle, hat diese ebenso spannende wie erschütternde Episode bis ins hohe Alter verschwiegen – nicht ohne Grund, denn die Ereignisse brachten den großen Detektiv seinerzeit in arge Bedrängnis: Sherlock Holmes selbst wurde des Mordes angeklagt. Was sich bald als große Verschwörung entpuppt, beginnt an einem kalten Novembertag des Jahres 1890 in Sherlock Holmes‘ Wohnung in der Londoner Bakerstreet 221b. Ein elegant gekleideter Herr bittet den Detektiv um Hilfe: Er fühlt sich von einem Mann verfolgt, den er als den einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande erkennt, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist der Mann ihm über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Trotz seiner legendären Methoden kann Sherlock Holmes im winterlichen London zunächst keine eindeutige Spur finden. Nur ein weißes Band am Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen scheint in die richtige Richtung zu führen.

Erstmals seit dem Tod von Sir Arthur Conan Doyle ist ein neuer Roman um den genialsten Detektiv aller Zeiten entstanden, aus der Feder des internationalen Bestsellerautors Anthony Horowitz. Die Bearbeitung und Regie hat erneut Bastian Pastewka übernommen. Es ist seine zweite Hörspiel-Arbeit nach "Der Hund der Baskervilles" (WDR 2014).
MusikerHenrik Albrecht WDR Funkhausorchester Enrico Delamboye (Dirigent) Thaddäus Kantner (Gesang)
ergänzender Hinweis: Anthony Horowitz (* 5. April 1956 in Stanmore, Middlesex) ist ein englischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Er wurde von den Erben Arthur Conan Doyles offiziell beauftragt einen neuen Sherlock-Holmes-Roman zu schreiben. 2011 erschien dann der Roman "Das Geheimnis des weißen Bandes" (Originaltitel: "The House of Silk"). Es handelt sich bei diesem Roman um die erste von den Erben Arthur Conan Doyles autorisierte Geschichte um Sherlock Holmes. In Deutschland erschien er erstmals im Dezember 2011 im Insel Verlag.

Die Hörspielvertonung wurde am 10.02.2017 von GoyaLit (Jumbo Neue Medien & Verlag GmbH, Hamburg) auf 3 CDs veröffentlicht.
Erstsendung: 21.12.2016
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 12
Titel: Tirza
Autor: Arnon Grünberg
produziert in: 1962
produziert von: SR
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Bearbeitung: Uta-Maria Heim
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: Jörgen Hofmeester, Ende fünfzig, gutsituiert, wohlhabend, arbeitet als Lektor in einem renommierten Verlag. Er hat sich im besten Viertel Amsterdams häuslich eingerichtet und geht ganz auf in seiner Vaterrolle. Vor allem, seit seine Frau ihn verlassen hat und die ältere Tochter ausgezogen ist, lebt er nur noch für Tirza. Um Tirza, die jüngere Tochter, kreisen alle seine Gedanken. Mit ihr hat er sich ein symbiotisches Leben zu zweit aufgebaut. Dann kommt als großer Einschnitt das Abitur. Danach will sie nach Afrika gehen. Damit hat Hofmeester ausgedient – und das führt schon im Vorfeld zu einer schweren Krise. Rabiat schwinden alle Gewissheiten; nichts scheint mehr sicher. Eines Abends steht die Ehefrau wieder vor der Tür. Und dann tritt ein Mann in Jörgen Hofmeesters Leben, der so etwas wie ein Wiedergänger von Mohammed Atta zu sein scheint.

Damit ist der definitive Absturz vorprogrammiert. Hofmeester verspielt alles, Job, Ansehen, Geld. Bevor er auch noch Tirza verliert, muss er handeln. Er fasst einen grauenvollen Plan. Nichts kann Hofmeester mehr aufhalten. Aus einem labilen, zwanghaften Bildungsbürger, der von jeher zum Kontrollverlust neigt, wird ein Mensch, der zum Äußersten fähig ist. Und der blindwütig Grenzen überschreitet, die restlos tabu sind. Arnon Grünberg beschreibt das subtile Psychogramm eines Mannes, der wider Erwarten zum Extremtäter wird. Erst ganz zum Schluss wird deutlich, wie es so weit kommen konnte.

Die bestürzende Geschichte einer Verkennung. Grünberg beschreibt mit dramaturgischer Souveränität und maßvollem Witz die Geschichte eines schleichenden Verfalls.
(Die Welt)

»Tirza« handelt – genial erzählt – von der Entfesselung des Tiers im Biedermann. (NRC Handelsblad)

1. Teil: Die Miete
2. Teil: Das Opfer
3. Teil: Die Wüste
Sprecher:Hans Goguel
Susanne Heym
Udo Richter
Ruth Schneider
Annegreth Ronald
u.a.
Daten zu Arnon Grünberg:geboren: 1971
Vita: Arnon Grünberg, geboren 1971 in Amsterdam, lebt und schreibt in New York. Neben allen großen niederländischen Literaturpreisen erhielt er 2002 den NRW-Literaturpreis für sein Gesamtwerk. Neben seinen literarischen Arbeiten verfasst Arnon Grünberg einen täglichen Blog und ist in den Niederlanden bekannt für seine Kolumnen und Reportagen. In der Auswahl und mit einem Vorwort von Ilija Trojanow sind die besten seiner Reportagen versammelt in dem Band »Couchsurfen und andere Schlachten«.
Erstsendung: 19.06.2015
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR 2. Teil
SWR 1. Teil
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6857 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1547754761
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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