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Hörspieldatenbank

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Titel: After Dark, My Sweet
Autor: Jim Thompson
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Andre Simonoviescz
Inhalt: "Kid" Collins, ein Ex-Boxer, der einmal einen Gegner im Ring förmlich zu Tode geprügelt hat, trifft nach mehreren Aufenthalten in Heilanstalten die Witwe Fay Anderson, eine Alkoholikerin, und Onkel Bud, einen Ex-Polizisten. Zwischen Kid und Fay beginnt eine leidenschaftliche Liaison, obgleich Fay auch noch andere Beweggründe hat. Denn gemeinsam mit Bud soll Kid ihr bei einem spektakulären Kidnapping helfen. Und da sie Kid Collins schon zu sehr um den Finger gewickelt hat, kann er nicht mehr ablehnen.
Sprecher:Jodoc Seidel (Erzähler)
Klaus Seidel (Herr Grün)
Renate Müller (Frau Grün)
Michael Schacht (Arzt)
Daten zu Jim Thompson:geboren: 27.09.1906
gestorben: 07.04.1977
Vita: Jim Thompson (* 27. September 1906 in Anadarko, Oklahoma; † 7. April 1977 in Los Angeles; eigentlich James Myers Thompson) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der überwiegend Noir-Romane schrieb.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.04.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 23
Titel: Auf der Suche nach Schippra
Autor: Sigmar Schollak
produziert in: 1994
produziert von: SWF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hartmut Kirste
Bearbeitung: Christoph Gahl
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Vom Urwald in der Phantasie eines Kindes, von der Zeit der Erwachsenen und dem Raum der Kinder.
Sprecher:Feresde Eksi
Daten zu Sigmar Schollak:geboren: 02.05.1930
gestorben: 21.05.2012
Vita: Sigmar Schollak (* 2. Mai 1930 in Berlin; † 21. Mai 2012 ebenda) war ein deutscher Journalist, Kinderbuchautor und Aphoristiker. Er gründete 1992 den Autorenkreis der Bundesrepublik und war bis zu seinem Austritt 1997 dessen Vorsitzender.

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Erstsendung: 28.05.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 23
Titel: Auf der Suche nach Schipra
Autor: Sigmar Schollak
produziert in: 2006
produziert von: DLF
Laufzeit: 162 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hartmut Kirste
Bearbeitung: Christoph Gahl
Inhalt: Vom Urwald in der Phantasie eines Kindes, von der Zeit der Erwachsenen und dem Raum der Kinder.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Klaus Hoeness; Renate Tiffert
Regieassistenz: Alexander Schuhmacher
Daten zu Sigmar Schollak:geboren: 02.05.1930
gestorben: 21.05.2012
Vita: Sigmar Schollak (* 2. Mai 1930 in Berlin; † 21. Mai 2012 ebenda) war ein deutscher Journalist, Kinderbuchautor und Aphoristiker. Er gründete 1992 den Autorenkreis der Bundesrepublik und war bis zu seinem Austritt 1997 dessen Vorsitzender.

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Erstsendung: 28.05.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 23
Titel: Der Linsenhof. Folge 987: Ein Tag wie jeder andere
Autor: Christian Gailus
produziert in: 1972
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Komödie
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Der Linsenhof ist ein mehrstöckiges Mietshaus, in dem ein schicksalsbewegter Bevölkerungsquerschnitt lebt, liebt und leidet, was das Zeug hält: eine wild-groteske comédie humaine, die alle Klischees der Seifenoper aufgreift, um sie hübsch zu demontieren: den Rettungssanitäter mit pathologischen Gedächtnisausfällen, den Feinkosthändler mit Waffenschieberbiographie, den Rechtsanwalt beim Partnerwechsel, die Hausfrau am Orgasmotron 2000. Wir erleben, wie der Sportstudent Ulf seiner Freundin Bella-e-Astuta Trost für die bevorstehende Abtreibung spendet und dabei selbst in die Fänge des Chirurgen gerät, wie die Nasenflötenschnitzerin Klarissa ihren aus dem Urwald heimgekehrten Mann Pedro samt Sohn Zacharias Masturbani empfängt. Alle Szenen greifen ineinander, ironisieren sich gegenseitig und führen zum effektvollen Showdown. Ein Medienprodukt der höchst verträglichen Sorte.
Daten zu Christian Gailus:geboren: 1967
Vita: Christian Gailus, geboren 1967 in Hamburg, lebt seit 1996 in Bonn. Er hat für verschiedene ARD-Sender (Kriminal-)Hörspiele geschrieben. "Pondarosa" ist sein erstes Werk für den Krimitermin im Bayerischen Rundfunk.
Hompepage o.ä.: http://www.christian-gailus.de/
Erstsendung: 13.04.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 23
Titel: Der Mann im Stausee
Autor: Hans Pille
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans-Peter Bögel
Komponist: Murat Parlak
Inhalt: Eine szenische Funkerzählung

Nur in den Jahren großer Trockenheit gibt der Stausee zögernd Joschi's Elternhaus frei. Dann scheint es aufzutauchen, wenn der See trockenfällt. Und hätte Joschi damals nicht seinen Pinocchio im Haus vergessen, als das Dorf überflutet wurde, wäre er nie auf die Idee gekommen, mit dem Boot das aufgetauchte Haus zu besuchen. Dort aber macht er eine beklemmende Entdeckung ...
Sprecher:Thea: Lea Kübler
Tieno Tiefenbrunn: Markus Lerch
Gulli Gall: Elisabeth Findeis
Lore Lakka: Janin Roeder
Lux: Jördis Johannson
Wenke: Leonie Reichert
Erstsendung: 27.04.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 23
Titel: Die Abenteuer des kleinen Ritters Robertino
Autor: Manfred Limmroth
produziert in: 1969
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Katrin Wenzel
Inhalt: Der kleine Ritter Robertino lebt gemeinsam mit seinen Eltern, dem edlen Ritter Teodozzo und seiner schönen Frau Ariana auf der Burg Lilaluna. Obwohl Robertino sich täglich mit seinem Vater in den Ritterkünsten wie "Mitleidüben" und "Mutgebrüll" übt, vermisst er etwas ganz Wichtiges: einen Freund. Allerdings gestaltet sich die Suche nach einem Spielgefährten für ihn auch dann noch schwierig, als er eine Menge Abenteuer zu bestehen hat. Denn seine Mutter ist verreist und sein Vater sitzt versteinert im Zaubergarten von Melosino und nur Robertino kann ihn erlösen. Doch dazu muss er eine besonders gute Tat vollbringen, was dem kleinen "Egoisten" zunächst schwer fällt. Auf seiner Reise lernt er den Jungen Karlemann kennen, das Hirtenmädchen Elisa und das gutmütige Zottelmonster Enzotauro, mit denen er gefährliche Abenteuer erlebt. Aber wann erkennt Robertino in seinen Weggefährten die lang ersehnten Freunde?
Daten zu Manfred Limmroth:geboren: 1928
Vita: Manfred Limmroth, geboren 1928 in Kassel, arbeitet nach seinem Akademiestudium als Karikaturist in Hamburg, u.a. für den "Stern", "Die Zeit" und internationale Blätter. Er ist Autor von 22 Satirewerken und einem halben Dutzend Kinderbüchern. Limmroth lebt heute überwiegend in einem Bergdorf über der ligurischen Küste.
Erstsendung: 03.06.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 23
Titel: Die Stimme des Herrn Gasenzer
Autor: Theodor Weißenborn
produziert in: 1990
produziert von: RB
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans-Peter Bögel
Inhalt: Das Kinderhörspiel "Die Stimme des Herrn Gasenzer" ist eine frühe Arbeit von Theodor Weißenborn, eine Kindheitserinnerung an die Fünfziger Jahre im Ruhrgebiet. Eine Erinnerung auch an die strenge Sauberkeitserziehung, die keinen Raum lassen wollte für die Sehnsucht eines Kindes nach der Wärme lebendigen Lebens, nach Gartenerde und einem Kaninchen. Herr Gasenzer wollte den kleinen Bernhard rufen, sobald die Kaninchen da wären, aber seine Stimme blieb irgendwo hängen in einem Maschendraht ...
Sprecher:Gerd Baltus
Jens Bozetti
Sonja Kramer
Daten zu Theodor Weißenborn:geboren: 22.07.1933
Vita: Theodor Weißenborn (* 22. Juli 1933 in Düsseldorf) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 07.01.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 23
Titel: Durst
Autor: Antoine de Saint-Exupéry
produziert in: 1969
produziert von: SDR; NDR; SR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans-Peter Bögel
Bearbeitung: Reinhardt Jung
Inhalt: Ein Hörspiel über das Hoffen

Antoine de Saint-Exupéry schreibt in seinem berühmten Buch "Der kleine Prinz", daß dieser ihm nach einer Notlandung in der Sahara begegnet sei. Das Hörspiel nimmt diesen Hinweis auf und verwebt Elemente der Erzähung "Durst" (aus "Wind-Sand und Sterne") mit Elementen aus dem philosophischen Märchen "Der kleine Prinz": Antoine und sein Bordmechaniker Prevot überleben einen Absturz in der Libyischen Wüste. Ohne Wasser versuchen sie, sich zu Menschen durchzuschlagen. Dem Wahnsinn nahe klammert sich ihre letzte Hoffnung an den "Engel des Herrn", der an seinem Brunnen in der Wüste sitzt und sie erwartet. Ist der "Engel des Herrn" der Tod? Ist es der kleine Prinz? Ist es ein Beduine, dessen Engelsgestalt darin beruht, den Verdurstenden Wasser zu reichen? Bibelzitat: 1. Mose, Kapitel 16, Vers 7
Sprecher:Dieter Borsche (Er)
Gisela Stein (Sie)
Alwin Michael Rueffer (Mann 1)
Rolf Becker (Mann 2)
Franz Kutschera (Mann 3)
Charlotte Weninger (Frau 1)
Ina Peters (Frau 2)
Melanie de Graaf (Frau 3)
Daten zu Antoine de Saint-Exupéry:geboren: 29.06.1900
gestorben: 31.07.1944
Vita: Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de Saint-Exupéry (kurz Antoine de Saint-Exupéry; * 29. Juni 1900 in Lyon; † 31. Juli 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille) war ein französischer Schriftsteller und Pilot. Antoine de Saint-Exupéry war schon zu seinen Lebzeiten ein anerkannter und erfolgreicher Autor und wurde ein Kultautor der Nachkriegsjahrzehnte, obwohl er selbst sich eher als einen nur nebenher schriftstellernden Berufspiloten sah. Seine märchenhafte Erzählung Der kleine Prinz gehört mit über 80 Millionen Exemplaren zu den meistverkauften Büchern der Welt.
Hompepage o.ä.: http://www.antoinedesaintexupery.com//societe-civile.htm
Erstsendung: 05.12.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 23
Titel: Familiensafari
Autor: Uta-Maria Heim
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Eberhard Klasse
Bearbeitung: Ralf Kröner
Inhalt: Eine ganz normale Familie stößt auf eine andere - auf eine Familie von Löwen. Und das in der menschenleeren Savanne, wo es langsam dunkel wird. Angst haben alle, die Eltern genauso wie die Kinder. Jonas und Anna und selbst der afrikanische Fahrer, der den Jeep in ein Schlammloch gesetzt hat, aus dem er nicht mehr herauskommt. Dort stecken sie nun...
Sprecher:Stefan Feddersen-Clausen (Märchenonkel)
Sara Sommerfeldt (Hannah 1/Hannah 2/Hannah 3)
Lisa Sommerfeldt (Klara 1/Klara 2/Klara 3)
Johann Zürner (Paco, Freund von Hannah)
Barbara Behrendt (Meral, Klaras Freundin)
Claudia Jahn (Chris, die Praktikantin)
Ernst Konarek (Berti)
Niko Eleftheriadis (Rapper)
Daten zu Uta-Maria Heim:geboren: 14.10.1963
Vita: Uta-Maria Heim, geboren 1963 in Schramberg/Schwarzwald, lebt als Hörspieldramaturgin und Autorin in Baden-Baden.

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Erstsendung: 27.01.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 23
Titel: Flucht aus dem Kessel
Autor: Helmut Walbert
produziert in: 1971
produziert von: RB
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hartmut Kirste
Bearbeitung: Reinhardt Jung
Inhalt: Fiti und Raspa müssen fliehen aus dem Kessel. Um die beiden Kinder herum tobt der Krieg, lauern Heckenschützen. Fiti und Raspa müssen aus dem Kessel heraus, wenn sie überleben wollen. Sie wollen dahin, wo kein Krieg ist. Und doch sind auch diese beiden Kinder Teil des Krieges, vor dem sie fliehen.
Sprecher:Gerlach Fiedler
Dieter Ohlendiek
Judy Winter
Hans Krull
Herbert Steinmetz
Jo Hanns Müller
Daten zu Helmut Walbert:gestorben: 24.09.2008
Hompepage o.ä.: http://helmut-walbert.de/
Erstsendung: 12.11.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 23
Titel: Fräulein Smillas Gespür für Schnee
Autor: Peter Høeg
produziert in: 2008
produziert von: DLF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hermann Naber
Bearbeitung: Valerie Stiegele
Komponist: Gerd Bessler
Übersetzer: Monika Wesemann
Inhalt: Kurz vor Weihnachten stürzt im Kopenhagener Hafenviertel ein sechsjähriger Junge von einem Dach. Todesursache laut Polizeibericht: ein Unfall. Smilla Jaspersen, die im selben Haus wohnt wie der Junge, sieht das anders: Die Schneespuren auf dem Dach zeigen ihr, dass jemand hinter dem unter Höhenangst leidenden Jungen hergewesen sein muss. Die Sache wird merkwürdig, als die Polizei die Akte schließen will. Smilla forscht auf eigene Faust nach. Und je weiter sie damit kommt, desto entschlossener werden die Versuche von dritter Seite, sie aus dem Weg zu räumen. Als sie in einem Versteck des Jungen eine Kassette findet, auf der ein Mann im ostgrönländischen Dialekt eine Wegbeschreibung durch das ewige Eis gibt, hat sie eine erste Spur - und möglicherweise das in der Hand, hinter dem der oder die Unbekannten her waren.
Sprecher:Hüseyin Michael Cirpici (Sprecher Abspann)
Birgit Minichmayr
Daten zu Peter Høeg:geboren: 17.05.1957
Vita: Peter Høeg, geboren 1957 in Kopenhagen, ist der international erfolgreichste dänische Schriftsteller des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Nach seinem 1988 erschienen Debütroman und einigen Erzählungen gelang ihm mit »Fräulein Smillas Gespür für Schnee«, von Bille August verfilmt und von SWF/NDR in einer Hörspieladaption produziert, ein Sensationserfolg. »Der Plan von der Abschaffung des Dunkels« erschien in Dänemark 1994.

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Erstsendung: 03.09.1995
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 23
Titel: Kein Platz nirgendwo
Autor: Heidi Knetsch
Stefan Richwien
produziert in: 1990
produziert von: BR
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Berend
Bearbeitung: Ralf Kröner
Sprecher:Peter Fricke (Erzähler)
Luis Lamprecht (Valoroso)
Eva Berthold (Königin)
Kathrin Simon (Angelika)
Julia Fischer (Rosalba)
Ulf-Jürgen Wagner (Giglio)
Klaus Peter Bülz (Bulbo)
Elisabeth Wiedemann (Gräfin Gruffanuff)
Alois Maria Giani (Pförtner Gruffanuff)
Udo Weinberger (Glumboso)
Dieter Kettenbach (Padello)
Heidi Treutler (Fee Schwarzstock)
Jürgen von Pawelsz (Lorenzo)
Yvonne Brosch (Küchenmädchen/Zuschauerin)
Wolfgang Klein (Küchenjunge)
Elisabeth Woska (Hofdame)
Michael Gempart (General)
Walter von Hauff (Hedzoff)
Jan Koester (Ruffo)
Rolf Illig (Graf Spinakki)
Detlef Kügow (Bartolo)
Christin Marquitan (Caterina)
Christian Marschall (Hogginarmo)
Franz A. Huber (Zuschauer)
Daten zu Heidi Knetsch:geboren: 1947
Vita: Heidi Knetsch, geboren 1947 in Braunschweig, lebt als freie Autorin in München. Sie schreibt Essays, Features und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Daten zu Stefan Richwien:geboren: 1947
Vita: Stefan Richwien, geboren 1947 in Weißenburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in München. Er hat zahlreiche Erzählungen und Hörspiele für Kinder und Erwachsene geschrieben.
Erstsendung: 27.09.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 23
Titel: Mojsche und Rejsele
Autor: Karlijn Stoffels
produziert in: 1997
produziert von: BR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Mirjam Pressler
Inhalt: 1938 kommt der dreizehnjährige Mojsche in Warschau in das Waisenhaus des später legendär gewordenen Dr. Korczak. Korczak hielt die kleinen Bewohner seines Hauses zu äußerster Selbständigkeit und Vernunft an, wenn er sie in einem Kindergericht die Regeln ihres Zusammenlebens selbst festlegen und kontrollieren ließ. Mojsche ist von diesem pädagogischen Getue mehr als angenervt und würde lieber alleine irgendwo in der Stadt wohnen, wäre da nicht das Mädchen Rejsele, das ihm trotz ihrer Begeisterung für den Doktor so gut gefällt. Als 1940 das Waisenhaus in das jüdische Ghetto umgesiedelt werden soll, beschließt Mojsche nicht mitzugehen und taucht ab in den polnischen Widerstand gegen die deutsche Besetzung. Er kehrt unter Lebensgefahr noch einmal zu Rejsele ins Ghetto zurück, um sie zur Flucht zu überreden, aber Rjesele möchte bei den Kindern bleiben.
Daten zu Karlijn Stoffels:geboren: 1947
Vita: Karlijn Stoffels, geboren 1947 in den Niederlanden, studierte Romanistik und Niederländisch. Sie ist Autorin von Hörspielen und Theaterstücken und schrieb unter anderem über Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre. "Mojsche und Rjesele" ist ihr erster Roman .
Erstsendung: 06.11.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 23
Titel: Mr. Cyberspace Elite
Autor: Michael Esser
produziert in: 1979
produziert von: HR
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Wenn Bahnhöfe, Schwimmbäder und Regenrinnen, Asylantenheime, die Polizei oder auch nur Tante Klare von gegenüber anrufen, dann scheint irgend etwas im weltweiten Netz der Telekommunikation aus den Fugen geraten zu sein. Spam-Mail-Attacke wird diese Art des Blödsinns in der Fachsprache derer genannt, die sich nicht mehr im richtigen Leben befinden, sondern On-Line. Normalerweise beschäftigen sich Stella und Ryan, zwei junge Datenpolizisten am Rande des Geschäftsviertels, nicht mit solchem Kinderkram. Aber diese Spam-Mail-Attacke übersteigt alles bisher Dagewesene. Auf der Suche nach dem Verursacher stoßen sie immer wieder auf etwas, was nicht sein kann: Ein Computerspiel, besser ein Charakter aus einem Computerspiel soll verantwortlich sein für diesen Stau auf der Datenautobahn. Und er verbreitet diesen Blödsinn, weil ihm eine Frage nicht aus dem Kopf geht: "Es muß außerhalb der Welt von Feueräxten und Defconsternen noch eine andere Welt geben, noch Wesen, die dafür verantwortlich sind, die uns geschaffen haben."
Sprecher:Lars Rösner (Olaf)
Bettina Dröser (Sabine)
Ulrich Hass (Vater)
Sylvia Heid (Mutter)
Daten zu Michael Esser:geboren: 1955
Vita: Michael Esser, geboren 1955, lebt in Hamburg. Er schreibt für "Die Zeit" und verschiedene Computer- und Internetmagazine, arbeitet außerdem für "Spiegel TV" und an Fernsehserien (MTV/Premiere). Hörspiele und Radiofeatures verfasst er seit 1988, für den WDR zuletzt "Electric Lady Land" und "Der Netzmann".
Erstsendung: 06.04.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 23
Titel: Nachtkuchen
Autor: Helmut Walbert
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Eberhard Klasse
Bearbeitung: Ralf Kröner
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: Der Vater wacht nachts auf, weil Timm in der Küche rumort; der Bub backt einen Kuchen. Warum nachts? Weil er am nächsten Tag Geburtstag hat. Timm backt einen Erinnerungskuchen; so einen, wie seine Mutter immer gebacken hat; die lebt getrennt von den beiden. Im übrigen hat er sie zu seinem Geburtstag eingeladen. Ob das gut gehen wird?
Sprecher:Lukas Huthmann (Konrad)
Judith Engel (Mutter)
Stefan Gossler (Vater)
Lili Zahavi (Hannah)
Kevin Arand (Ferhat)
Joshua Thiemann (Paul)
Frank Arnold (Der Fremde)
Tonio Arango (Erzähler)
Daten zu Helmut Walbert:gestorben: 24.09.2008
Hompepage o.ä.: http://helmut-walbert.de/
Erstsendung: 06.01.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 23
Titel: Oma wohnt im Omnibus
Autor: Rudolf Herfurtner
produziert in: 2011
produziert von: MDR; DLR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hartmut Kirste
Bearbeitung: Reinhardt Jung; Hartmut Kirste
Komponist: André Herzberg
Inhalt: Ein Hörspiel über das Heimischwerden

Die zunehmende Fremdenfeindlichkeit scheint zu belegen, daß das Gedächtnis des Menschen kurz ist. Das Hörspiel "Oma wohnt im Omnibus" erinnert an die 50iger Jahre, an das Schicksal der Flüchtlingsfamilien aus Ostpreußen und Schlesien. Es ist ein Stück über das Heimischwerden in der Fremde. Die kleine Edel Libudka erleidet und erlebt diesen Prozess zusammen mit ihrer Mutter und der Großmutter, die das Bett nicht verlassen will. Großmutter sagt: "Ich stehe erst auf, wenn wir wieder eigene vier Wände haben!" Daß Großmutter doch ihr Bett verläßt, das hängt mit fahrendem Volk zusammen, mit Zircusleuten und einem Elefanten. Bibelzitat: 2. Mose, Kap. 22, Vers 21
Sprecher:André Herzberg (André Herzberg)
Corinna Harfouch (Mutter)
Deborah Kaufmann (Großmutter)
Peter Ambros (Schwiegervater)
Frank Sieckel (Staatsanwaltschaft)
Andreas Keller (Firma Landsberger)
Oliver Urbanski (Sohn)
Wolf-Dietrich Rammler (Hilfsstaatsanwalt)
Jörg Pose (Stimme Bürokratie)
Kathleen Morgeneyer (Doris Wetterhahn)
Daten zu Rudolf Herfurtner:geboren: 19.10.1947
Vita: Robert Herfurtner, geboren 1947, wurde für seine Bücher, Theaterstücke, Drehbücher, Opernlibretti und Hörspiele mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Hörspielpreis terre des hommes. Zuletzt schrieb er das Drehbuch zum Film "Toni Goldwascher" und Geschichten über die Musikgeschichte "Ohne Musik ist alles nichts".
Hompepage o.ä.: http://www.lesekost.de/autoren/Ws/HHLAWS08.htm
Erstsendung: 12.12.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 23
Titel: Racker
Autor: Hans Pille
produziert in: 1989
produziert von: RB; WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans-Peter Bögel
Komponist: Johannes Schmidt-Sistermanns
Übersetzer: Reinhardt Jung
Hans-Peter Bögel
Inhalt: Julus, der eigentlich Julius heißt, gehört zu der dünnen Sorte von Jungen. Julus hat einen Satz, den er immer wieder ausspricht: "Früher, ja - aber jetzt nicht mehr." Früher war alles anders für Julus. Aber jetzt? Da gibt es nur einen, der ihm aus diesem schwarzen Loch heraushelfen kann - Racker. Doch dann ist Racker verschwunden. Wie vom Erdboden verschluckt. Julus ist verzweifelt. Er muß Racker finden, unbedingt! Er will nicht zurück in diese bleierne Lähmung des schwarzen Loches.
Sprecher:Christoph Eichhorn (Guan)
Katharina Palm (Wan-Ti)
Maria Wimmer (Erzählerin)
Hermann Lause (Verrückter)
Christa Berndl (Wirtin Wang)
Fritz Lichtenhahn (Wahrsager)
Gustl Halenke (Kaiserin Xiancan)
Ben Hecker (Wassermelonenverkäufer)
Marlies Engel (Frauenstimme 1)
Marianne Schilling (Frauenstimme 2)
Thomas Meinhardt (Jia Silang)
Peter Buchholz (Soldat 2 u.a.)
Stephan Schwartz (Soldat 1 u.a.)
Wolfgang Schenck (Bauer 1 u.a.)
Edgar Hoppe (Bauer 2 u.a.)
Werner Eichhorn (Wächter 1 u.a.)
Dietrich Mattausch (Wächter 2 u.a.)
Ulrich von Bock (Wächter 3 u.a.)
Hans Madin (Hsüan-Ti)
Thomas Kylau (Kao-li-Shih)
Gerd Baltus (Lü-weng)
Dietmar Mues (Mandarin 1)
Siegfried W. Kernen (Mandarin 2)
Manfred Steffen (Wandermönch)
Ferdinand Dux (Einsiedlermönch)
Ilse Ranft (Palastdame)
Hans Häckermann (General)
Hans Gehrmann (Yü)
Eva Blum (Mädchen)
Eva Huber (Mädchen)
Sabine Krickstadt (Mädchen)
Martina Struppek (Mädchen)
Erstsendung: 15.10.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 23
Titel: Radio Romance
Autor: Garrison Keillor
produziert in: 1988
produziert von: BR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Niels-Peter Rudolph; Walter Adler
Übersetzer: Angelika Kaps
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte eines Radiosenders in Minneapolis, von seinen Anfängen in den 20er Jahren über die Blütezeit des Mediums bis zu den 50er Jahren, als das Radio mehr und mehr vom Fernsehen verdrängt wurde. Die drei wichtigsten Regeln beim Sender WLT lauten: 'Sei pünktlich. Fluche nie in der Nähe des Mikrophons. Kein Sex innerhalb des Hauses.' Die Trias dieser Gebote wird gelegentlich übertreten, mehr noch: aus dem Regelverstoß bezieht der Sender sein Leben. Begonnen hat der kometenhafte Aufstieg von WLT ('With Lettuce and Tomato' oder 'Weißbrot, Lachs, Tomaten'), als die Brüder Soderbjerg, Ray und Roy, ein bißchen Reklame für ihr Sandwichrestaurant machen wollten. Sie bringen heimelige, unfreiwillig komische und umwerfend triviale Sendungen für die Freunde und Nachbarn. WLT entwickelt sich zu einem Zentrum genialer Ambitionen, gemeiner Witze und frühen medialen Größenwahns. Keillor hat den 'radio days' ein überaus vergnügliches, barock-opulentes Denkmal gesetzt.
MusikerIngo Sandhofen (Musikalische Begleitung) Anja Linsmayer (Musikalische Begleitung) Isabel Hauer (Musikalische Begleitung) Hannah Stadler (Musikalische Begleitung) Alexandra Krismer (Musikalische Begleitung) Claus Gstatter (Musikalische Begleitung) Karlheinz Reiber (Geräusche)
Daten zu Garrison Keillor:Vita: Garrison Keillor; geboren 1942 in Anoka, Minnesota, arbeitet seit 1963 beim Radio und blieb ihm im Gegensatz zum Protagonisten der Radio Romance auch treu. Seine Sendung 'A Prairie Home' war eine der erfolgreichsten Shows in der Geschichte des Radios. Sein Roman 'Lake Wobegon' (1985) stand ein Jahr auf der amerikanischen Bestsellerliste. Keillor lebt in New York und im Mittleren Westen.
Erstsendung: 09.08.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 23
Titel: Stein und Flöte
Autor: Christian Gebert
Hans Bemmann
produziert in: 1992
produziert von: MDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christian Gebert
Bearbeitung: Christian Gebert
Inhalt: Nur selten sucht ein literarischer Stoff nach der Tugend des Hörens - des Zuhören-Könnens, des Hinhörens, des Lauschens. Die Hauptfigur in "Stein und Flöte" ist Lauscher. Ein Junge, der das Leben und sich selbst erfährt durch eigene Fehler und die Geschichte, die als erzähltes Leben in seine Gegenwart tritt. Lauscher lernt, im guten Sinn der Entwicklungsgeschichte, aus historischer Erfahrung. Christian Gebert, Autor und Regisseur dieses Hörspiels, hat es gebaut wie die Puppe in der Puppe. Lauscher begegnet auf seinem Weg immer wieder Menschen, die ihm durch ihre Erzählungen eine Tür in die Vergangenheit öffnen, die dabei szenisch präsent wird. Diese Geschichten kreisen durch Vergangenheit und Gegenwart, bis sogar Lauschers Erlebnisse zu ihm als erzählte Vergangenheit zurückkehren. Für Lauscher wie für den Hörer entschlüsseln sich die Zusammenhänge erst am Ende des vierten Teils. Eine äußerst intensive Dichte erreicht auch die Musik in diesem Hörspiel. Musik als Sprache verbindet sich mit dem Wort, mit Szenen, mit Natur, mit Gefühlen und Räumen. Immer wieder aber gibt der Regisseur dem Hörspiel jenen Atem, der dann von der Phantasie des Hörers ausgefüllt wird: Der Hörer wird zum Lauscher, wenn Lauscher hört. "Stein und Flöte" ist der epischen Erzählweise verpflichtet, dem großen Bogen, der sinfonische Klangfülle ebenso verträgt, wie die sparsamsten Mittel der Reduktion auf Stimme oder Stille.
Sprecher:Siegfried Worch (Saul)
Felix Berger (Jonathan)
Florian Berger (David)
Olaf Burmeister (Eliab)
Wolfgang Jakob (Abinadab)
Peer-Uwe Teske (Samma)
Wolfgang Winkler (Goliath)
Udo Prucha (Dagon)
Werner Godemann (Samuel, Gott)
Kurt Berndt (Isai)
Erstsendung: 07.10.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 23
Titel: Über die Deutschen
Autor: Saul K. Padover
produziert in: 1972
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Dokumentation
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Gerd Fuchs
Übersetzer: Gerd Fuchs
Inhalt: Nachforschungen des Amerikaners Saul K. Padover in den Jahren 1944 und 1945

Saul K. Padover, Offizier des American Intelligence Service, galt als Deutschlandkenner, als er 1944 von der Abteilung für psychologische Kriegsführung beauftragt wurde, die Weltanschauung der Deutschen zu recherchieren. Wie ein Ethnologe, der in das Gebiet eines fremden Stammes eindringt, folgt er den Einheiten der amerikanischen Armee und versucht, in Gesprächen, durch Befragungen und Beobachtungen das Verhältnis der Deutschen zu Hitler, ihre Vorstellungen von den Russen, den Juden und Amerikanern zu erforschen. Padovers Berichte gehen an die Hauptquartiere der englischen und amerikanischen Streitkräfte, sie gehen nach London und Washington, zu BBC und Radio Luxemburg und haben die amerikanische Nachkriegspolitik in Deutschland nicht unwesentlich beeinflußt. Die Ergebnisse seiner Recherchen, die 1946 in London und New York veröffentlicht wurden, sind 1999 im Eichborn Verlag Frankfurt in deutscher Übersetzung erschienen.
Erstsendung: 24.09.1995
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550382973
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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