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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 23
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Titel: An de Eck vun't Paradies
Autor: Konrad Hansen
produziert in: 1997
produziert von: HR
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Georg Bühren
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Ein hochmoderner Freizeitpark steht kurz vor der Fertigstellung. Aber es gibt da ein kleines Problem: Inmitten der riesigen Baustellenwüste steht noch ein einzelnes Haus, und in diesem Haus wohnt ein altes Ehepaar, das nicht bereit ist, freiwillig zu weichen. Konrad Hansen beschreibt diesen Konflikt in einem Spiel, das den klaren Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse mit einer poetisch-märchenhaften Perspektive verbindet. (PRESSETEXT)
Sprecher:Uwe Friedrichsen
Michael Quast
Walter Renneisen
Thomas Hollschwandner
Erika Hollschwandner
Konstantinos Sidiropoulos
Daten zu Konrad Hansen:geboren: 17.10.1933
gestorben: 09.08.2012
Vita: Konrad Hansen (* 17. Oktober 1933 in Kiel; † 9. August 2012 in Heikendorf) war ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Intendant.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.01.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 23
Titel: Das Geheimnis der Satanseiche
Autor: Henning Pawel
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Die Ferien, die Sascha und Antonio miteinander verbringen, haben es in sich. Schon am ersten Tag in dem einsamen Dorf machen die beiden eine unheimliche Beobachtung an der geheimnisvollen Eiche. "Aliens" sagt Sascha als Fachmann sofort. Verhext sei die Eiche, sagt der alte Schäfer. Das Geheimnis aber, dem die beiden Freunde auf die Spur kommen, ist viel gefährlicher als alle Außerirdischen und Geister zusammen.
Sprecher:Hansjörg Felmy (Der Erhängte)
Wolfgang Wahl (Sein Diener)
Otto Rouvel (Sein Vater)
Gisela Stein (Seine Geliebte)
Horst Frank (Sein bester Freund)
Horst Tappert (Sein ehemaliger Lehrer)
Manfred Heidmann (Seine Exzellenz, der Beichtvater)
Ruth Pera (Eine Waschfrau)
MusikerAndreas Lück
Daten zu Henning Pawel:geboren: 14.07.1944
Vita: Henning Pawel (* 14. Juli 1944 in Bernheide, Stadtkreis Wittenberge in Mecklenburg, heute Ortsteil der Gemeinde Lanz in Brandenburg) ist ein deutscher Kinderbuchautor und Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.henning-pawel.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.11.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 23
Vorige/nächste Ausstrahlung:08.02.2019 um 21:05 bei NDR 1 Welle Nord  Phonostart Radio Cloud*
10.02.2019 um 21:05 bei NDR 1 Radio MV  Phonostart Radio Cloud*
11.02.2019 um 19:05 bei NDR 1 Niedersachsen  Phonostart Radio Cloud*
13.02.2019 um 21:05 bei NDR 90,3  Phonostart Radio Cloud*
17.02.2019 um 18:05 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
Weitere Sendetermine18.02.2019 um 21:05 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Dat Swimmen in'n Speegel
Autor: Björkson Snorre
produziert in: 1989
produziert von: SR
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

"Dass alles Material, das den Trauminhalt zusammensetzt, auf irgendeine Weise vom Erlebten abstammt, also im Traum erinnert wird, darf uns als unbestrittene Erkenntnis gelten. Doch wäre es ein Irrtum anzunehmen, dass ein solcher Zusammenhang des Trauminhalts mit dem Wachleben sich mühelos als augenfälliges Ergebnis der angestellten Vergleichung ergeben muss. Derselbe muss vielmehr aufmerksam gesucht werden." (Sigmund Freud) Das Hörspiel bildet den Traum eines jungen Mannes ab. Es lädt dazu ein, ihm in jenes Zwischenreich zu folgen, das jedem Menschen aus eigener Erfahrung vertraut ist und von dem sich doch so schwer erzählen lässt.
Sprecher:Manfred Steffen (Martin Lampe)
MusikerHarald Wockel (Violine) Efrahim Oscher (Flöte) Rudolf Schmücker
Daten zu Björkson Snorre:geboren: 1968
Vita: Snorre (Björkson) wurde 1968 am Steinhuder Meer geboren. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, macht Kabarett, tritt mit Gitarre, Flöte und Geige als singender Märchenerzähler auf, erhielt Preise für niederdeutsche Lyrik und für zwei seiner Hörspiele und ein Stipendium des Landes Niedersachsen für seinen ersten Roman. Er lebt mit Partnerin und (Platt sprechendem) Sohn am Steinhuder Meer.
Erstsendung: 28.04.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 23
Titel: De Füerpüster
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Hörspiel für 12 Stimmen und eine Hündin

Gert Onken war Finanzbeamter in einer Kleinstadt, blieb Single und lebte lange bei seiner Mutter. Gert Onken ist ein Einzelgänger, der gelegentlich spurlos verschwindet und niemals darüber spricht. Gert Onken wird nach wie vor von allen als freundlich, kompetent und zuverlässig geschätzt. Gert Onken hat keinen Ehrgeiz. Gert Onken kann Ungerechtigkeit nicht ertragen. Was Gert Onken will, das schafft er auch. Gert Onken hat das Finanzamt angezündet. - Wer ist Gert Onken wirklich?
Sprecher:Gilles Tschudi
Urs Bihler
Franziska von Fischer
MusikerSerge Weber (Keyboard) Hans Christian Klüver (Gitarre) Uli Bösking (Violine)
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 31.01.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 23
Titel: Der Vogeleisammler
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 2008
produziert von: SWR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Dramaturgie: Gottfried von Einem; Holger Rinck
Inhalt: Ein Großstadtblues: Horst, Mitte 30, ist ohne Arbeit. Seine Frau verläßt ihn, sein Kind verweigert sich ihm. Die Nachbarn schikanieren ihn, die Polizei verhört ihn. Der Hausbesitzer kündigt ihm. Horst liebt Bullterrier und sammelt Vogeleier.
Sprecher:Lilly Marie Tschörtner
Lisa Charlotte Friederich
Katharina Giesbertz
Reinhart von Stolzmann
Robert Besta
Andreas Helgi Schmid
Michael Stiller
Anna Windmüller
MusikerJan Christoph
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 24.06.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 23
Titel: Dora is wech
Autor: Axel Marquardt
produziert in: 1977
produziert von: BR; SWF
Laufzeit: 161 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Eine Geschichte, die das Leben für die Zeitschrift "Herzblatt" schrieb: "Ich (49) lebe in einer norddeutschen Kleinstadt. Ich habe zwar einen Beruf erlernt, übe ihn aber seit meiner Heirat nicht mehr aus. Diese Heirat ist es auch, warum ich mich verzweifelt an Sie wende, verehrte Frau Doktor. Kurz gesagt: Meine Ehe ist die Hölle! Nicht daß mich mein Mann schlägt oder sonst mißhandelt oder sich mit anderen Frauen herumtreibt. Nein, er ist ein ordentlicher Mann, aber seit er in Rente ist, hat er nur noch im Kopf, wie man unbedingt reich werden kann. Er macht die komischsten Geschäfte. Aber mit mir redet er kein Wort. Wir sprechen wohl miteinander, aber immer nur das Notwendigste über das Wetter, das Essen und das Fernsehprogramm. Seit drei oder vier Jahren hatten wir keinen ehelichen Verkehr mehr und wenn ich ehrlich sein soll, ist mir das sogar recht, denn die Vorstellung allein, bereitet mir Angst und Ekel. Es ist nichts Geistiges zwischen uns, glaube ich. Das ist meine größte Sorge. Ich möchte lieber heute als morgen ausziehen und verschwinden, mir fehlt aber der Mut und das Geld. Freunde oder Verwandte, die mir wirklich helfen könnten, habe ich nicht. Was soll ich bloß tun?" Frau D. aus S. ist ihrem Ehemann K. davongelaufen. Natürlich will er sie wiederhaben. Nur wie?. (PRESSETEXT)
Sprecher:Michael Degen
Lambert Hamel
Peter Fricke
Ilse Neubauer
Matthias Ponnier
Reinhard Glemnitz
Angelika Thomas
u.a.
Daten zu Axel Marquardt:geboren: 23.09.1943
gestorben: 31.08.2011
Vita: Axel Marquardt (* 23. September 1943 in Insterburg; † 31. August 2011 in Hamburg) war ein deutscher Schriftsteller, der auch die Pseudonyme Axel Maria Marquardt und Rainer Geist verwendete.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.08.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 23
Titel: Elite 1.1
Autor: John von Düffel
produziert in: 1998
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Jasper van't Hof
Inhalt: Willkommen im Ego-Park! Hier gibt sich die Creme de la Creme ein Stelldichein, hier kämpfen die Schönen und Erfolgreichen um das höchste Gut unserer medialen Welt - um Aufmerksamkeit. Und dies sind die Spielregeln: Alles, was man sagt und tut, ist Teil einer Überlebensstrategie. Und Überleben heißt Erscheinen. Sein ist gesehen zu werden. Verschwinden ist der Tod. In seinem neuesten Text hat John von Düffel das Figurenkarussell aus seinem Roman "Ego" noch einige Spiralwindungen höher geschraubt. Drei unmögliche Paare kämpfen darum, im Mittelpunkt zu stehen. Es sind aneinander geratene, miteinander verstrickte Einzelkämpfer, Monaden auf Kollisionskurs. Schnell rotiert die Zentrifuge im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und schleudert alles an den Rand, was sich nicht halten kann. Wer in diesem Spiel gewinnt oder verliert, ist am Ende kaum noch auszumachen. Mitleid verdienen nicht nur die Abgeschlagenen, sondern auch die Sieger.
Sprecher:Veronika Nickl (Stella)
Benjamin Reding (Ryan)
Hans-Werner Meyer (Yoshi)
Hermann Lause (Pix)
Friedhelm Ptok (Mr. Whitepine)
Walter Renneisen (Leon)
Klaus Barner (Carlos)
Thilo Thilotown (Heinz)
Daten zu John von Düffel:geboren: 20.10.1966
Vita: John von Düffel, geboren 1966 in Göttingen wuchs u.a. in Londonderry, Irland, Vermillion South-Dakota (USA) und Oldenburg i. O./Niedersachsen auf. Er studierte Philosophie und Volkswirtschaft in Stirling/Schottland und Freiburg im Breisgau. 1989 promovierte er über Erkenntnistheorie. Seit 1991 ist Dramaturg an verschiedenen Theatern in Stendal, Oldenburg, Basel und Bonn. Zur Zeit ist er Schauspieldramaturg am Thalia Theater Hamburg. Er ist Autor zahlreicher Theaterstücke, Bearbeitungen, Prosa (zuletzt "Beste Jahre", 2007), Essays und Hörspiele, und hat mehrere Preise (u.a. Nicolas-Born-Preis 2006 für deutschsprachige Gegenwartsliteratur) gewonnen.
Hompepage o.ä.: http://johnvondueffel.de/John/Start.html
Erstsendung: 19.04.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 23
Titel: Gespensterjäger auf eisiger Spur
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2010
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jörgpeter von Clarenau
Inhalt: Bei Tom gibt es Tage, an denen gar nichts klappt. Als er dann auch noch im Keller tatsächlich einem Gespenst begegnet, glaubt ihm fast niemand, vor allem nicht die große Schwester Lola. Nur die Oma glaubt Tom und vermittelt ihn an die Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft. Mit Tipps versorgt stellt sich Tom dem MUG (Mittelmäßig Unheimliches Gespenst). Dessen alter Spukort ist aber von einem Kollegen anderen Kalibers besetzt, einem UEG (Unglaublich Ekelhaftes Gespenst). Tom hat Mitleid mit dem vertriebenen Gespenst : Eine Frechheit, wie sich das UEG benimmt. Mit vereinten Kräften machen sich Tom, Frau Kümmelsaft und das MUG, das übrigens Hugo heißt, an die Arbeit,. Das UEG muss ein für allemal vertrieben werden. Und am Ende erteilt Tom noch seiner Schwester Lola, die seine Gespensterberichte hochnäsig für Unsinn erklärt hatte, eine nervenaufreibende Lektion.
Sprecher:Inge Abel (Mutter Gunilde)
Bodo Primus (Vater Sven)
Alexandra von Schwerin (Tochter Lill)
Gereon Nußbaum (Sohn Lars)
Thomas Lang (Mann)
Peer Augustinski (Direktor Nilson)
Angelika Bartsch (Fräulein Eckberg)
Jürg Löw (Sprecher)
Elisabeth Scherer (Sprecherin)
Katharina Palm (Sprecherin)
MusikerHenning Stoll (Fagott) Henning Stoll (Violine)
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
Erstsendung: 11.10.2009
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 23
Titel: Gespensterjäger im Feuerspuk
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jörgpeter Ahlers
Komponist: Bernd Scholz
Inhalt: Hoteldirektor Wichtigmann spielt die Probleme herunter, als er Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft um Hilfe ruft. In Wahrheit droht seiner "Strandperle" der Untergang, seit ein GRUBLIGEI sich dort eingenistet hat. Dieser "Grauenhaft Unheimliche Blitzgeist" lässt seinen Opfer die Wahl zwischen sofortigem Verdampft-Werden und der unwürdigen Verwandlung in winzige Feuergeister. Mehrere Gäste hat es schon erwischt. Diesmal geraten Hedwig, Tom und ihr hilfsbereites Gespenst Hugo an die Grenzen ihres Könnens. Doch dann fallen ihnen Hinweise des unglücklichen Gespensterforschers Mac Ghostbottom in die Hände: Kurz vor dessen Ende legte er nieder, welches Mittel gegen den grausamen GRUBLEIGEI vielleicht helfen könnte. Sollen sich die Gespensterjäger auf den vagen Hinweis einlassen?
Sprecher:Gert Westphal (Sprecher)
Günther Lüders (Job)
Günther Jerschke (Auktionator)
Hanns Lothar (Armand)
Gerda Maria Jürgens (Louise)
Gisela Zoch (Denise)
Karl-Walter Fleischer (Ein Arbeiter)
Manfred Steffen (Anwalt)
Erich Weiher (Bettler)
Günther Bobrik (Ein Kunde)
Erik Brädt (Diener)
Carl Voscherau (Hausbesitzer)
Hans Paetsch (Herr)
Willy Maertens (Doktor)
Hermann Kner (Aufseher)
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
Erstsendung: 14.02.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 23
Titel: Gespensterjäger in der Gruselburg
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 2002
produziert von: DKultur; Stefano Giannotti 2002 (Auftragsproduk
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jörgpeter Ahlers
Komponist: Stefano Giannotti
Inhalt: Und nochmals heißt es: Neuer Einsatz für die Gespensterjäger! Hedwig Kümmelsaft, Tom Tomsky und das liebenswerte Hilfsgespenst Hugo werden auf die Burg Dusterberg zu Krötenstein gerufen, wo eine schon lange verstorbene Baronin ihr Unwesen treibt. Der arme Burgverwalter Theodor Wurm und seine Frau sind völlig verzweifelt, denn sie können sich der vielen bedrohlichen Ereignisse auf Burg Dusterberg nicht mehr erwehren. Das unerschrockene Trio nimmt sofort die Arbeit auf. Die Gespensterjäger haben es alles andere als leicht. Sie müssen sich im Kampf mit Körperschlüpfern, bissigen Geistern und Gespenster-Pferden beweisen, bevor sie sich endlich der blutrünstige Baronin zum alles entscheidenden Kampf stellen.
Sprecher:Andreas F. Müller
Robyn Ravlich
Mariola Krajczewska
Matilde Giannotti
Annalise Pace
Martin Wilkening
Pirkku Koskinen
Johanna Strohe
Mohsen Yousefi
Maria Soledad
Luce Simini
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
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Treffer 11 von insgesamt 23
Titel: Gespensterjäger in großer Gefahr
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jörgpeter Ahlers
Inhalt: Gruselexperte Tom Tomsky in Gefahr! Die Prüfung zum Dritten Gespensterjäger-Diplom scheint mit Hilfe von Hedwig Kümmelsaft und Gespenst Hugo zunächst kein Problem zu sein. Doch der strenge Prüfer Professor Schleimblatt erlaubt Tom nur einen Helfer. Unter Protestgeheul verzichtet Hugo auf Toms Begleitung. Es geht in das kleine Dörfchen Moorweiher, wo immer bedrohlichere Spukerscheinungen die Bewohner tyrannisieren. Häuser versinken langsam im Schlamm, Modergeruch verpestet die Luft, und ohrenzerfetzendes Kreischen dringt durch den Nebel. Offensichtlich ein NEPROSPEK, der hier sein Unwesen treibt. Tom hat schon viele gefährliche Gespenster gebändigt. Doch dieses weißäugige, graue Gespenst hat es auf sein Leben abgesehen! Auch Hedwig Kümmelsaft ist mit ihrem Latein am Ende. Wenn doch bloß Hugo hier wäre!
MusikerHenning Stoll (Fagott)
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
Erstsendung: 22.11.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 23
Titel: Glück im 21. Jahrhundert
Autor: Kai Hensel
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Ein Blick auf einen besonders sonnigen Flecken: Johann, gehobener Finanzmensch, Anne, immer noch attraktives Fußmodel, Jasmin, hochbegabtes Wunderkind mit Hang zu Bach, das Wohnhaus ein Mittelstandstraum mit Wintergarten und Swimmingpool - ein Leben mit eingeschaltetem Turbo, Menschen auf dem Weg zum Glück, der Ausblick ist ein noch höherer Standard!

Aus dem "Schatten des Paradieses" steigt die Musterfamilie auf in ein rundum gesichertes Villenviertel. Doch hinter bewachten Schutzmauern können die Neurosen ungestört wuchern, lauert die Sinnkrise. Optimistische Sorglosigkeit und Stolz auf das Erreichte weichen einer diffusen Paranoia angesichts der zahllosen Neider. Glückliche Menschen wollen keine Opfer sein!

Oder war dieses untergründige Beben schon immer da, angelegt bereits in der ersten Begegnung des jungen Paares? Beim ersten Mittagessen im finnischen Restaurant tauschen sie Telefonnummern und Mailadressen, bald darauf wird ein Kind gezeugt, Deutschland pflanzt sich wieder fort! Aber Jahre später, erkennen sie sich da noch an ihren Augenfarben?

Mit seinem Hörspiel "Glück im 21. Jahrhundert" bietet Kai Hensel eine abwechslungsreiche Folge aus Alltagsszenen, Familienroman-Prosa und Boulevard-Schlagzeilen, zugleich eine kühle Versuchsanordnung mit bissig-ironischem Ausblick: Wenn nicht der Eisbecher, sondern "wir allein vor dem Eisbecher" das Glück auf Erden ist, was bedeutet dann überhaupt noch dieses vereinnahmende "wir", das immer wieder beschworen wird?
Sprecher:Mister Wood, Inspektor: Ekkehard Hahn
Fred Nice: Uwe Manske
Ronny Scott: Götz Schulte
Steve Clark: Thomas Harms
Dr. Allan: Knut Degner
Dr. Byrdon: Dietrich Musch
Schwester: Cornelia Lippert
Jackson: Klaus Bieligk
John: Stefan Rehberg
MusikerRamani Krishna (Bass) Stefan Latzko (Violine)
Daten zu Kai Hensel:geboren: 1964
Vita: Kai Hensel, geboren 1964, arbeitete in der Werbung und in zahlreichen Gelegenheitsjobs, bis er - nach Reisen in Europa, Afrika und Asien - freier Schriftsteller wurde. Sein erstes Drama, "Klamms Krieg", wurde mit über 100 Inszenierungen zum meistgespielten Stück im deutschsprachigen Raum. Kai Hensel lebt in Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.06.2007
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 23
Titel: GPS Dream Lover
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Holger Rink
Inhalt: Dem Kühlschrank seine Sorgen anvertraut oder den PC auf das Übelste beschimpft? - Fast jeder hat schon einmal mit einem widerspenstigen Elektrogerät gesprochen. Martin, dem "Mann im Auto", Protagonist in "GPS - Dream Lover", ergeht es nicht anders. Martin ist seit zwei Jahren Single, sein Tagesablauf besteht hauptsächlich aus Chatten (besonders in Opel- und GPS-Foren), aus Kaffeetrinken und Auto fahren. Was sich zunächst wie ein Programmierfehler seiner neuen GPS-Software anhört, gewinnt für ihn allmählich immer mehr an Realität: Die schöne Frauenstimme seines Navigationsgerätes verwickelt ihn zunehmend in einen innigen Dialog. Martin überlegt: Offensichtlich enthält das Gerät ein lernfähiges Sprachprogramm - oder? Er spricht und redet mit der Stimme schon bald in großer Vertrautheit und Nähe wie mit einer Geliebten, er antwortet ihr in einer wahren Liebestrunkenheit. Die Trance, in die die GPS-Stimme ihn versetzt, lässt ihn schließlich eine Anhalterin mitnehmen. Denn das eloquente Navigationsgerät mit der attraktiven Stimme und dem klingenden Namen "G.P.S.D.L. 001 - Unterstrich - klein-b" wünscht sich nichts sehnlicher als einen eigenen Körper, um mit ihrem Martin auch richtig zusammen sein zu können ...
MusikerMaike Kremp (Violine)
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 23
Titel: Halligstorm
SchnappSchuss - De Krimi op Platt (Folge 11)
Autor: Frank Grupe
produziert in: 1971
produziert von: SRF
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Inhalt: Fotograf Lüder Andersen fotografiert Leuchttürme. Das führt ihn auf eine der Halligen, jener zum Teil winzigen Inseln an der Schleswig-Holsteinischen Westküste, die dem Meer fast schutzlos ausgeliefert sind. Ein rauer und verschlossener Menschenschlag lebt dort, der nicht viel spricht. Seine treu sorgende Ex-Ehefrau Marianne entdeckt aber, dass die Verschlossenheit in diesem Fall nicht nur an der rauen Natur liegen kann...
Daten zu Frank Grupe:geboren: 1952
Vita: Frank Grupe (geb.1952) wuchs in Bremen auf. Mit 17 begann er die Schauspielerei und machte dann praktisch alles, was mit Theater zu tun hat – alles zwischen Straßentheater und stellvertretender Intendanz. Er spielt nach wie vor, inszeniert, schreibt Stücke und Hörspiele in Hoch- und Plattdeutsch. Heute ist er Oberspielleiter des Ohnsorg Theaters und lebt in Hamburg.
Erstsendung: 24.10.2009
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 23
Titel: Hitzestau
Kastendiek und Bischoff ... (Folge 60)
Autor: Bernard Fathmann
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: ...
Sprecher:Reinhart von Stolzmann (Er)
Gabriele Violet (Sie)
Erstsendung: 14.07.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 23
Titel: Hungern un freten
Autor: Hans-Hinrich Kahrs
produziert in: 1986
produziert von: SRF
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Inhalt: Cindy ist eine tolle Turnerin. Sie ist diszipliniert und kann sich zusammenreißen. Sie will schlank sein, denn dick ist hässlich, und Dicke sind Versager. Leider findet sie sich mit 49 Kilo immer noch unerträglich fett, aber wenn sie einfach noch weniger isst und immer noch weniger, dann kommt sie vielleicht auf 40 Kilo, und dann wird sie schön, glücklich und erfolgreich sein.
Realistisch zeichnet das Hörspiel die Leidensgeschichte einer essgestörten jungen Frau nach.
Erstsendung: 20.06.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 23
Titel: Jümmer Matthes
Autor: Gunda Wirschun
produziert in: 1978
produziert von: HR
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Matthes ist anders als die anderen. Er ist nicht cool, er ist nicht beliebt, er ist auch kein guter Schüler. Die Lehrer sind zwar modern, liberal und auf Integration bedacht, aber – Hand aufs Herz – so einer wie Matthes macht ihnen auch nicht sehr viel Freude. Kurz vor dem Abitur soll Matthes nun nicht versetzt werden. Da greift Matthes zur Waffe.
Daten zu Gunda Wirschun:geboren: 1955
Vita: Gunda Wirschun (geboren 1955 in Bremerhaven) wuchs in Flögeln auf und machte ihr Abitur in Bremerhaven, um anschließend in Hamburg das Bibliothekswesen zu studieren. Seit 1977 ist sie Bibliothekarin bei der Stadtbücherei Hamm. In ihrem alten Zuhause sprach sie Platt, aber in Hamm geht's heute hochdeutsch zu, denn an das westfälische oder münsterländische Platt hat sie sich nie gewöhnen können.
Erstsendung: 17.09.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Treffer 18 von insgesamt 23
Titel: Milkmaidrum
Autor: Friedemann Schulz
produziert in: 1953
produziert von: ORF-T
Regie: Friedemann Schulz
Komponist: Bert Breit
Norbert Rohringer
Inhalt: Jan Hoffmann (28) ist ein eher nüchterner Mensch. Sein Job läßt Ausflüge in Gefühlswelten auch kaum zu. Als Co-Pilot bedient er zweimal täglich den "Milchmädchenweg" Hamburg-Frankfurt-Nürnberg und zurück - bis auf weiteres. Da bringt sich, unbemerkt von den Mitreisenden, eine junge Frau während des Fluges auf grauenvolle Art um. Während die übrige Crew den Vorfall rein technisch abhandelt, überfällt den Co-Piloten Jan Hoffmann ein tiefes Entsetzen, das ihn nach und nach ganz ergreift und nicht losläßt für Wochen. Ein Psycho-Thriller mit Tiefgang.
Sprecher:Dietmar Schönherr
Liane Bei
Agnes Buch
Hans Musäus
Peter Musäus
Klaus Veith
Marion Richter
Daten zu Friedemann Schulz:geboren: 1945
Vita: Friedemann Schulz, geb. 1945, freier Autor und Regisseur. Autor der ARD Radio Tatorte für den HR "Abschaum" (2011), "Vorahnung" (2012), "Das grüne Zimmer" (2013). Weitere Hörspiele u.a."Die Novizen" (HR 2005), "Das zwölfte Level" (WDR 2006), "Die Außerirdischen" (HR 2010), "Verschwinden" (HR 2011).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.02.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 23
Titel: Mittlere Aufrüstung
Autor: Andreas Renoldner
produziert in: 2005
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hans Helge Ott
Dramaturgie: Holger Rink
Inhalt: Ein Zukunftsszenario: Die Menschheit hat sich total vernetzt und verkabelt. Die Augen funktionieren als Bildschirm, an Körpern montierte Schnittstellen sind an das große Netz angeschlossen - jeder ist Sender und Empfänger und in ununterbrochener Interaktion.

Otto, ein arbeitsloser Schlosser, der von Sozialhilfe lebt, hat sich eine "mittlere Aufrüstung" mit Infrarotkamera spendiert. Und nun wird er permanent von der Frauenstimme des Sozialamtes terrorisiert; Anfragen, Werbungen, der Staat und viele andere User machen sich ständig bei ihm bemerkbar.

Unentwegt streitet und kämpft Otto mit den Stimmen in seinem Kopf, lethargisch liegt er auf dem Sofa und spaziert durch virtuelle Welten. Nur Resi, seine Frau, verdient noch Geld, sie geht ganz altmodisch putzen.

Während die vernetzten Menschen kaum noch ihre Wohnungen verlassen, kehrt die Natur zurück in die verwaisten Städte. Es wimmelt in den Straßen von Hasen, Igeln, Rehen und Füchsen. Otto und sein Kumpel Ferdl machen sich eines Nachts auf zur Hasenjagd, und tatsächlich gelingt es ihnen, einige Prachtexemplare ins Netz zu treiben. Doch als sie zugreifen wollen, sind die Hasen nur als virtuelles Bild vorhanden, entpuppen sich als reine Simulation.

Vielleicht ist nichts mehr real, nicht einmal das Bier in den Dosen?
Sprecher:Nora Jensen
Renate Schneider
Stephan Wolf-Schönburg
Oleg Myrzak
Daten zu Andreas Renoldner:geboren: 11.03.1957
Vita: Andreas Renoldner, geboren am 11.3.1957 in Linz, besuchte nach Matura und Studium die Gastgewerbefachschule und machte seinen Abschluss als Koch/Kellner und wurde Pächter einer Betriebskantine. Seit 1988 arbeitet er als freischaffender Schriftsteller. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, z.B. den "Linzer Geschichtenschreiber" 1993/94, den 1. Preis beim Drehbuchwettbewerb des Landes Österreich 1994/95, den "ORF Österreich 1. Essay Förderpreis" 1998 und das Staatsstipendium für Literatur 1999/2000. Er schrieb zahlreiche Romane, Kinderbücher und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.renoldner.at/
Erstsendung: 16.04.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 23
Titel: Reisen in die Hörspiellandschaft (2. Folge: Max Frisch)
Autor: Katrin Krämer
produziert in: 1958
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 105 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Katrin Krämer
Inhalt: Sowohl in seiner Arbeit als auch in seinem Leben hat das Hörspiel eine nicht unwesentliche Rolle gespielt. Aber war Max Frisch ein Hörspiel-Fan? Katrin Krämers Sendung stellt einige interessante und manchmal überraschende Fakten über den Schweizer Schriftsteller Max Frisch, seine Hörspielarbeit und sein Verhältnis zum Hörspiel vor.
Sprecher:Michael Toost (Patrick O'Brian)
Joe Liszt (der Kapitän)
Ernst Therwal (der capitan)
Hans Stöckl (der captain)
Herbert Propst (Sergeant Mike)
Ernst Anders (Sung)
Margit Jautz (Lo-Ting)
Erstsendung: 08.04.2001
Datenquelle(n): dra
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547701406
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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