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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Hilde Ziegler' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Peter Liermann
Rainer Weiss
produziert in: 1996
produziert von: SDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "Alles, was sich abspielt, passiert in einer bewirtschafteten Skihütte. Dementsprechende Geräusche. Die Hütte liegt mitten auf einer Abfahrtstrecke. Hin und wieder klatscht ein Körper gegen die Hütte. Man hört, wie einer das Radio anmacht. Gleichzeitig hört man auch, wie draußen eine gewaltige Lawine abgeht ...". In diesem anheimelnden Umfeld stoßen Mats und Max, zwei rüstige Senioren, mit Veltliner, Eistee und Kirsch auf Mutter Natur an, philosophieren über das Da- und Sosein des Winters und machen sich nach Eintreffen der Katastrophe auf den Heimweg, nicht ohne die Vorzüge der Schweiz gerühmt zu haben.
Sprecher:Peter Fitz (Mats)
Ulrich Wildgruber (Max)
Hilde Ziegler (Lore)
Wolfgang M. Bauer (Mann)
Daten zu Rainer Weiss:geboren: 1949
Vita: Rainer Weiss, Jahrgang 1949 und Literaturliebhaber, lebt in Frankfurt am Main.
Erstsendung: 12.05.1996
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hilde Ziegler
produziert in: 1983
produziert von: SWF
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Matthias Spranger
Inhalt: Dem Erzählbedürfnis einer Mutter aus dem Markgräflerland sind nur schwer Zügel anzulegen, vor allem wenn ein langgehegter Wunsch erfüllt wurde: die Reise nach Berlin. Nun ist es mit dem Zug von Müllheim nach Berlin ziemlich weit, und die bekannten deutsch-deutschen Merkwürdigkeiten tragen zum Erlebniswert der Strecke bei. Aber auch die Erzählstrecke selbst ist weit, Staunen und Erinnerung führen immer wieder in Sackbahnhöfe hinein Die Mutter kommt sehr langsam nur ans Ziel Mehr als einmal muß der Sohn inständig bitten: "Mamme, verzoll jetz vo Berlin". Am Ende steht die Mutter ohne Zuhörer da. In der Rolle der Mutter: die Autorin Hilde Ziegler. 
Sprecher:Hilde Ziegler
Ernst-Andreas Ziegler
Erstsendung: 13.11.1983
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Harold Pinter
produziert in: 1968
produziert von: BR; SRF; ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Martin Esslin
Inhalt: Der Held des Hörspiels ist Walter, ein Pechvogel, der gerade wieder einmal aus dem Kittchen kommt. Als er ins Haus seiner Tante zurückkehrt, muß er feststellen, daß diese sein Zimmer an eine junge Lehrerin vermietet hat. Er unternimmt verzweifelte Anstrengungen, aus dieser Situation etwas zu machen. Aber - wie immer - ist alles, was er tut, falsch.
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Walter)
Rose Renee Roth (Annie)
Ebba Johannsen (Milly)
Miriam Spoerri (Sally)
Adolph Spalinger (Solto)
Maximilian Wolters (Tully)
Helga Lehner (Barbara)
Hilde Ziegler (Mavis)
Karlheinz Wüpper (Manager)
Eugen Suter (Kellner)
Daten zu Harold Pinter:geboren: 10.10.1930
Vita: Harold Pinter, geboren am 10.10.1930 als Sohn eines jüdischen Schneiders im Londoner East End, gilt als der bedeutendste britische Gegenwartsdramatiker. Mit "Der Hausmeister" (1960) erzielte er den internationalen Durchbruch. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Erstsendung: 09.02.1968
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Fitzgerald Kusz
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Friedlinde Beetz
Übersetzer: Hilde Ziegler
Inhalt: Eine alte Frau kommt heim vom Feld. Begleitet wird sie von ihrem Hund und ihren Erinnerungen. So lang sie denken kann, hat sie gearbeitet und dennoch ist ihr das Leben nicht so geraten wie sie es sich gewünscht hat - obwohl sie eine bescheidene Frau ist, von bescheidener Herkunft, mit bescheidenen Wünschen. Aber Wünsche hatte sie. Doch das Leben hat ihr nicht mehr erfüllt als es versprochen hat: "Arbet". 
Sprecher:Hilde Ziegler
Daten zu Fitzgerald Kusz:geboren: 17.11.1944
Vita: Fitzgerald Kusz, geb. 1944 in Nürnberg als Rüdiger Kusz, Schriftsteller. Fränkische Dialekt-Stücke u.a. "Derhamm is derhamm" (1982), "Der fränkische Jedermann" (2001). Auszeichnungen u.a. August-Graf-von-Platen-Literaturpreis Ansbach 2011. Weitere BR-Hörspieladaptionen u.a. "Schweig, Bub!" (1977), "Fensterplatz" (1993), "Der Alleinunterhalter" (1996), "Letzter Wille" (1997), "Mama" (1998), "Bohnerkaffee. Witwendramen"(2003).
Hompepage o.ä.: http://www.kusz.de/home.php
Erstsendung: 09.08.1992
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Herbert Lichtenfeld
produziert in: 1968
produziert von: NDR; SFB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: An ihrer Wohnungstür erscheint eine ihr unbekannte Frau und streckt der jungen Ehefrau einen alten Teddybär entgegen. Die Verwirrung der jungen Frau ist verständlich. Wie soll sie sich, die als kleines Kind in Dresden ausgebombt wurde, noch an ihr Kindermädchen und ihr Spielzeug erinnern? Beglückt eignet sie sich die Vergangenheit an, die ihr die Besucherin aus Dresden so plastisch und detailreich anbietet. Doch wie ist es mit der Echtheit dieser Vergangenheit? Der Ehemann erinnert sich an eine Zeitungsmeldung und lacht seine Frau aus. Die jähe Enttäuschung verursacht beinahe eine Ehekrise.
Sprecher:Brigitte Grothum (Helga)
Katharina Brauren (Hilde Ziegler)
Karl Michael Vogler (Alex)
Daten zu Herbert Lichtenfeld:geboren: 16.06.1927
gestorben: 11.12.2001
Vita: Herbert Lichtenfeld (* 16. Juni 1927 in Leipzig; † 11. Dezember 2001 in Hamburg) war einer der erfolgreichsten Fernsehautoren in Deutschland. Er schrieb nach eigenen Angaben insgesamt 300 Drehbücher. Viele seiner von ihm verfassten Serien, Episoden und Spielfilme wurden große Erfolge.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.10.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jochen Ziem
produziert in: 1966
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Inhalt: Es geht um einen jungen erfolgreichen Manager aus der Bundesrepublik, der mit Frau und Sportwagen die Schwiegereltern in Ost-Berlin besucht - und um die Auseinandersetzungen, die dieser Besuch aus löst. Der Schwiegervater ist seit kurzem pensioniert, er könnte in die Bundesrepublik gehen. Aber er will den jüngeren Sohn, der nicht so tüchtig ist, nicht im Stich lassen. Er will auch sein Haus nicht im Stich lassen, das nicht einmal ihm gehört - kurzum: Er will nicht umsiedeln, weil er einsieht, daß das Mißtrauen zu groß ist, daß zu viel Trennendes zwischen Eltern und Kindern, zwischen Bruder und Schwester steht. Was für beide Seiten mit so viel Hoffnungen verbunden war, bleibt schließlich - ein Besuchstag.
Sprecher:Max Noack (Franz, der Vater)
Lina Carstens (Hilde, die Mutter)
Louise Martini (Hanna, die Tochter)
Knuth Hinz (Achim, der Sohn)
Günter Strack (Karl, der Schwiegersohn)
Hilde Ziegler (Lisa, die Schwiegertochter)
Lothar Schock (Rundfunksprecher)
Daten zu Jochen Ziem:geboren: 05.04.1932
gestorben: 19.04.1994
Vita: Jochen Ziem (* 5. April 1932 in Magdeburg; † 19. April 1994 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 12.11.1966
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1990
produziert von: RB
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Gerhard Willert
Inhalt: Aus zwei Deutschlands ist wieder ein Deutschland geworden. In dieses neue Deutschland kommt Franz Pawell gefahren, einer, der unter dem alten Deutschland sehr gelitten hat. Er will sehen, was das für ein eines Deutschland ist; ob da noch Vergangenes wehtut. Adolf Schröder, geboren 1938 in Hamburg, Jugend in Bremen; Lebt seit 1962 in Hamburg als Taxifahrer und Schriftsteller. Schrieb Romane, Drehbücher und zahlreiche Hörspiele (für RB zuletzt "Worüber man nicht sprechen kann" (1989).
Sprecher:Nina Hoger (Pamela)
Helmut Rühl (Sven)
Sören Langfeld (Rolf)
Rosemarie Daume-Holz (Irene Pawell)
Hilde Ziegler (Frau Nicolai)
Fried Gärtner (Herr Peterson)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 04.12.1990
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Alfred Probst
produziert in: 1989
produziert von: SWF
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Matthias Spranger
Inhalt: Nach einem Bummel über den Weihnachtsmarkt überredet Georg seine Frau Alma, zum Aufwärmen noch in eine Wirtschaft einzukehren. Die folgt aber nur widerwillig und nörgelt ständig an ihrem Mann herum. Doch Georg ist um keine Antwort verlegen – ob er seinen Kneipenbesuch mit dem Winterschlaf der Bären vergleicht, den Alkohol als notwendig für das männliche Immunsystem herausstellt, oder den Mond für den Gang in die Wirtschaft verantwortlich macht – stets hat er eine Begründung für seine Trink- und Kneipenleidenschaft parat. Was sich unter dem Titel "Chasch mer folge?" entwickelt, das ist Biertischphilosophie in höchster Vollendung.
Sprecher:Hilde Ziegler
Eberhard Beck
Werner Richter
Daten zu Alfred Probst:geboren: 1939
Vita: Alfred Probst, 1939 in Mainz geboren, arbeitet seit vielen Jahren als freier Autor und Übersetzer. Schreibt Hörspiele in Hochdeutsch und hessischer Mundart.
Erstsendung: 31.12.1989
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Die Elfen haben, wie der Name schon sagt, elf Zehen, und der Name Gnom kommt von dem Geräusch, das Gnome beim Essen machen: gnom, gnom, gnom. Jede Elfe und jeder Gnom sind für einen bestimmten Menschen verantwortlich. Und nachts tauchen sie in die Träume der Menschen.

Elfen und Gnome leben unter der Erde und sehen alles von unten. Wenn man genauer in die Erde hineinhorchen würde, könnte man sie fiepen und piepen hören. Man könnte die Elfen und Gnome sogar herbeirufen, würde man den Herbeirufzauber kennen. Jedes Jahr kommen sie zum Elfen- und Gnomenkongress im Friaul zusammen. Dort werden ihnen die Menschen zugeteilt, für die sie nun ein Jahr lang zuständig sind.
Sprecher:Maja Stolle (Frau)
Urs Widmer (Ich)
Dalit Bloch (Babett)
Hilde Ziegler (Elf)
Heinz Bühlmann (Gnom)
Joseph Arnold (Elefant)
Peter Freiburghaus (Kannibale)
Rosel Schäfer (Seekuh/Urlaut)
Anne Marie Kuster (Saalkontrollelf)
Marianne Weber (Alice)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Jack Jakob
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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Titel:
Autor: Kerstin Specht
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Thomas Lehner
Übersetzer: Eberhard Beck
Inhalt: Der Füürbühnibock ist die alemannische Entsprechung zum glühend Männla im Fränkischen, nämlich ein Hausdämon, der den unmoralischen Bewohnern nachspukt. Das blutige Ende dieser gruseligen Milieustudie ist von langer Hand angelegt. Die Autorin selbst nennt ihr Stück ein "schmutziges Stück". Es kommt darin vor, was nicht wahr sein sollte, aber wahr ist: Die frustrierte Mutter, die den Sohn nicht loslassen will. Ein geiler Nachbar, der ausgenutzt wird. Die Großmutter und ein Mädchen von nebenan, die beide geopfert werden wie sich vordem schon der Vater geopfert hat. Übrig bleibt, wer brutal und vitaler ist als die anderen.

Bekannt, aber immer erschreckend: Die Kehrseite der Idylle ist ein Gruselkabinett.
Sprecher:Hilde Ziegler
Klärli Menzel
Markus Weiser
Eberhard Beck
Columba Zink
Philippa Ebéné
Daten zu Kerstin Specht:geboren: 1957
Vita: Kerstin Specht, 1957 geboren, schloß ihr Germanistik-, Theologie- und Philosophiestudium mit dem Magister-Examen ab. Danach studierte sie seit 1985 an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. Ihr erstes Theaterstück "Das glühend Männla" war schon ein alarmierendes Versprechen. Inzwischen hat "Amiwiesen" überzeugt und "Lila", ihr erstes, noch als unfertig bezeichnetes Drama, großes Interesse geweckt. Gemeinsam mit Gundi Ellert erhielt Kerstin Specht den "Literaturpreis 1990 des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie".
Erstsendung: 24.02.1991
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Georges Perec
produziert in: 1990
produziert von: SRF
Laufzeit: 114 Minuten
Regie: Franziska Hirsbrunner
Bearbeitung: Bruno Beusch
Inhalt: Stellen wir uns folgenden Ausgangspunkt vor: Es ist uns die seltsame Geschichte des Milliardärs Percival Bartlebooth zu Ohren gekommen, jenes alten Engländers, der, seit seinem zwanzigsten Lebensjahr, ausschließlich mit einem ebenso verrückten wie letztlich undurchführbaren Projekt beschäftigt ist, das, vereinfacht gesagt, darin besteht, während zwanzig Jahren in 500 verschiedenen Meerhäfen 500 Aquarelle zu malen, und diese, in der Zwischenzeit zu Puzzles verarbeiteten Aquarelle, in weiteren zwanzig Jahren wieder zusammenzusetzen. In Barthlebooth's Haus, einem alten, großen Mietshaus, treffen wir, unerwartet, auf verschiedene Hausbewohner, die, wie sich bald herausstellt, jeder auf seine Weise, in irgendeiner Form an diesem jahrzehntelangen Projekt beteiligt sind, oder zumindest damit in Berührung gekommen sind; sei es direkt, wie Valène, der Bartlebooth seinerzeit das Aquarellieren beigebracht hat, sei es indirekt, wie die Hausmeisterin Frau Nochère, an der selbstverständlich nichts unbemerkt vorbeigeht. In den Erzählungen der Bewohner klingt auch die vielschichtige Geschichte des fast hundertjährigen Hauses an ...
Sprecher:
offen
Rémi Roschach: Daniel Kasztura
Martine Nochère: Marlies Fischer
Agentin: Anja Brünglinghaus
Serge Valène: Gunther Malzacher
Arlette Gratiolett: Hilde Ziegler
Mortimer Smauft: Jodoc Seidel
Clara Marcia: Ann Höling
Léon Marcia: Siegfried Meisner
Véra de Beaumont: Herta Veuhoff
Cinoc: Matthias Scheuring
Daten zu Georges Perec:geboren: 07.03.1936
gestorben: 03.03.1982
Vita: Georges Perec (1936-1982), geboren in Paris, war Sohn polnisch-jüdischer Einwanderer. Als Hauptwerk des vielfach ausgezeichneten Autors gilt der Roman "Das Leben. Gebrauchsanweisung" (1978).

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Titel:
Autor: Frieder Faist
produziert in: 1984
produziert von: SWF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Manfred Schradi
Inhalt: Dialoge im Dialekt

- Der Zinnkrug
- Der Verdacht
- Des Rätsels Lösung
Sprecher:Hilde Ziegler
Peter Simon
Daten zu Frieder Faist:geboren: 10.06.1948
gestorben: 06.08.2008
Vita: Frieder Faist, geboren 1948 in Augsburg, arbeitete als Industriekaufmann, Lochkartentabellierer und Gastwirt und lebt seit 1980 als Schriftsteller und Hörspielautor in seiner Geburtsstadt. Von ihm sind bisher sechs Romane erschienen sowie zahlreiche Hörspiele, u.a. "Glöckchen und blaue Sterne auf goldenem Grund" (SDR 1996), "Armaghetto Angel" (SWR 1999), "Asynchron" (NDR 2003).

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Erstsendung: 01.04.1984
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jürgen Stumpfhaus
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel; Kurzhörspiel
Regie: Jürgen Stumpfhaus
Inhalt: Irgendwo in Baden während des Krieges. Ein Zwangsarbeiter wird hingerichtet, weil er Verkehr mit einer Deutschen gehabt haben soll. Die ledige Mutter muß ins KZ. Das Kind erwartet das Schicksal des ungeliebten, gehänselten Bankert. Daran ändert sich auch nichts, als mit Kriegsende das Dritte Reich und seine Rassenideologie von der Geschichte verurteilt werden. Das Dorf hat eigene Gesetze: Einmal ein Bankert, immer ein Bankert. Und wer nicht wegkann, wer im Dorf bleiben muß, hält es entweder aus oder er wird verrückt - und sei's erst nach 40 Jahren.
Sprecher:Hilde Ziegler
Robert Ullmann
Cordula März
Jean-Pierre Schlagg
Doris Wolters
Klaus Spürkel
Wolfram Schlabach
Paul Heid
Roland Kreuzer
Heinz Meier
Lisbeth Felder
Erstsendung: 24.03.1991
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Frieder Faist
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Matthias Spranger
Inhalt: Ein nicht ganz alltäglicher Gast logiert in einem Spreitlinger Wirtshaus: Hannes Zeidler kehrt nach fast 10 Jahren Auslandsaufenthalt an seinen Heimatort zurück, arbeitslos. Seine Hochstapelei wird mit der Zeit von allen durchschaut, das hält aber die Serviertochter Charlotte nicht im geringsten davon ab, ihm zu helfen. Und zwar mit hohem Einsatz. Vielleicht weil sie seine Geschichten aus Brasilien so gerne hört, vielleicht auch ... Sie als einzige in dieser zugeknöpften Kleinstadt nimmt jedenfalls wahr, dass auch hinter einem Hochstapler ein Mensch steckt, der aus dem Schatten seiner Vergangenheit heraustreten kann.
Sprecher:Hilde Ziegler
Lisbeth Felder
Klaus Spürkel
Heinz Meier
Daten zu Frieder Faist:geboren: 10.06.1948
gestorben: 06.08.2008
Vita: Frieder Faist, geboren 1948 in Augsburg, arbeitete als Industriekaufmann, Lochkartentabellierer und Gastwirt und lebt seit 1980 als Schriftsteller und Hörspielautor in seiner Geburtsstadt. Von ihm sind bisher sechs Romane erschienen sowie zahlreiche Hörspiele, u.a. "Glöckchen und blaue Sterne auf goldenem Grund" (SDR 1996), "Armaghetto Angel" (SWR 1999), "Asynchron" (NDR 2003).

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Erstsendung: 22.06.1986
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Rita Breit
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Thomas Lehner
Übersetzer: Hilde Ziegler
Inhalt: Ein Live-Hörspiel für eine Jahrmarktshenkerin in alemannischer Mundart

Eine alte Frau, 72jährig, verdient ihr Brot als Jahrmarktshenkerin: sie veranstaltet an Freiwilligen aus dem Publikum Scheinhinrichtungen auf dem präparierten Schafott, das ihr Mann, dessen Henkersassistentin sie bis zu seinem Tode war, vorher konstruiert und betrieben hatte, mit amtlicher Genehmigung, Stempel und Urkunde. Im Bemühen, dem grauen Alltag und der eigenen grauen Phantasie auf die Sprünge zu helfen, erwirbt sie auf eine Anzeige hin eine kerlsgroße Puppe, näht und bastelt ein wenig an deren Lädierungen herum, bis ihr eine Hitler-Attrappe entgegenstarrt, die die Henkerin von nun an in ihren Vorstellungen einsetzt. Die wird zur Hauptsache. Das Publikum reagiert unerwartet. Die alte Frau gerät zunehmend aus dem Trott und verliert fast die Herrschaft über ihre Vorstellung. Als sie begreift, welche Tragweite das Geschehen hat, als sie auch wieder Land zu gewinnen vermeint, machen ihr die Behörden einen Strich durch die Rechnung.
Sprecher:Hilde Ziegler
Peter Lieck
Lilli Buchwald
Daten zu Rita Breit:Vita: Rita Breit, geboren 1945 in Castrop, lebt in Kehl als freie Journalistin. Sie schreibt Prosa und Hörspiele, darunter "Krähenbräutigam" und "Der Jahrmarktshitler", das 1995 im SWF-Landesstudio Freiburg als Live-Hörspiel mit Publikum uraufgeführt wurde.
Erstsendung: 18.05.1995
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Thomas Strittmatter
produziert in: 1985
produziert von: SWF
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Ursula Langrock
Inhalt: Schwarzwald 1943: Anna, eine dienstverpflichtete polnische Magd, wird tot in einem Weiher aufgefunden. Mehr als alle anderen Dorfbewohner nimmt dieser Vorfall den Korbflechter und Landstreicher Rot, genannt Rotjockel, mit, der bei dem Bauern Hungerbühler als "Schlafgänger" wohnt. Bald findet Rot heraus, daß Hungerbühler für Annas Tod verantwortlich ist: das Mädchen bekam ein Kind von ihm und er tötete es aus Angst vor Entdeckung der "Rassenschande". Auch der Kommissar, der in dem Fall ermittelt, erkennt bald die Zusammenhänge. Aber er deckt den Fall nicht auf, denn er hat Gefallen an Hungerbühlers Frau Antonia gefunden. Außerdem sieht er den baldigen Zusammenbruch des Naziregimes voraus und sieht in der Schuld des Bauern eine Gelegenheit, ihn von dem Hof zu verdrängen und dort seine Stelle einzunehmen. Rot, der Anna heimlich geliebt hat, reagiert mit einem körperlichen Zusammenbruch. Er verfällt in eine psychosamatisch zu verstehende Krankheit; seine Isolation von seiner Umwelt äußert sich in einer radikalen körperlichen Verkapselung: er beginnt an Darmverschluß zu leiden. "Der Figur des Joachim Rot und seinem seltsamen Schicksal liegt eine authentische Gestalt zugrunde, der Rot-Jockel, den mein Vater noch gekannt hat." (Thomas Strittmatter)
Sprecher:Ernst Jacobi (Kommissar)
Klaus Spürkel (Hungerbühler)
Hilde Ziegler (Hungerbühlerin)
Fritz Bachschmidt (Rot)
Rolf Defrank (Doktor)
Martin Schley (Einer)
Werner Richter (Anderer)
Mathias Metzger (Bub)
Eberhard Beck (Wirt)
Iris Werlin (Bedienung)
Daten zu Thomas Strittmatter:geboren: 18.12.1961
gestorben: 29.08.1995
Vita: Thomas Strittmatter (* 18. Dezember 1961 in St. Georgen im Schwarzwald; † 29. August 1995 in Berlin) war Verfasser von Dramen, Hörspielen, Romanen, Drehbüchern usw. Außerdem studierte er Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. 1995 starb er im Alter von 33 Jahren an einem Herzinfarkt.

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Erstsendung: 14.03.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Eberhard Beck
produziert in: 1989
produziert von: SWF
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Thomas Lehner
Inhalt: Eine Geschichte aus der Reformationszeit, die wahr sein könnte und teilweise historisch ist. Johannes Rebmann (1499-1568), ein Freund von Thomas Müntzer und Prediger in Waldshut, wurde 1525 gefangen, gefoltert und geblendet. Seither "der Blindhans" genannt, findet er im Kanton Zürich Zuflucht und bei Ulrich Zwingli Fürsprache. Dreißig Jahre lang hilft ihm seine Tochter Kathrin beim Studium der Schrift und bei der Ausübung des Predigeramts. Als der Blindhans stirbt, will sie, die die Tochterpflicht zeitlebens angekettet hatte, endlich als freie Frau leben. In Straßburg hofft sie, etwas für die Bildung und das Selbstbewußtsein ihrer Geschlechtsgenossinnen tun zu können. Aber Kathrin Rebmann kommt 400 Jahre zu früh ...
Sprecher:Lisbeth Felder
Hilde Ziegler
Eberhard Beck
Uli Führe
Ueli Schweizer
Paul Heid
Luc Schillinger
Matthias Spranger
Erstsendung: 18.06.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Christina Calvo
produziert in: 1993
produziert von: SWR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Friedlinde Beetz
Thomas Lehner
Übersetzer: Hilde Ziegler
Inhalt: Eine Frau, die ihren Mann totgeschlagen hat, legt ihre Lebensbeichte ab. Obwohl sie ihre Strafe schon abgesessen hat. Sie sitzt im Flugzeug, das sie von Amerika zurück nach Europa bringen soll. Sie wollte zeitlebens nach Amerika. Ihren Mann brachte sie im Affekt um, weil er sie an der ersehnten Reise nach Amerika hinderte. Jetzt kehrt sie zurück, ohne das Land ihrer Sehnsucht tatsächlich betreten zu haben. Der Pfarrer, dem sie beichtet, ist nicht äußerlich, wohl aber innerlich anwesend - als Gewissen der Gesellschaft, die die Frau als Diebin und Mörderin verurteilt.
Sprecher:Hilde Ziegler
Daten zu Christina Calvo:geboren: 1949
Vita: Christina Calvo, 1949 geboren, lebt als freie Autorin in München. Unter verschiedenen Namen verfasste sie Bühnenstücke, Drehbücher, Erzählungen, Satiren, Kinderbücher, Hörspiele für Erwachsene und ein Dutzend Kinderhörspiele, u.a. "Geh nicht auf den Eulenhügel" (RB 1998) und "Das Flüsterzimmer" (BR 2002). Christina Calvo geht oft auf Reisen, unter anderem zieht es sie immer wieder nach Irland. Eine Eisenbahnfahrt im Süden der Insel wurde zum Auslöser für das Hörspiel "Der Zug nach Wicklow".
Erstsendung: 11.03.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wilhelm Genazino
produziert in: 1978
produziert von: SWF
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Lilo Külp
Übersetzer: Lilo Külp
Inhalt: In einer Momentaufnahme wird gezeigt, wie ein Arbeiter als Mieter gegen eigensüchtige Anordnungen des Hausbesitzers letztlich nicht ankommt. Man sieht den kleinen Mann, wie er sich in verschiedenen einfachen Grundsituationen benimmt. Seine Verhaltensweisen werden gesellschaftlich bestimmt, so dass ihm keine Wahl zu irgendeiner "freien Entscheidung" bleibt.
Sprecher:Franz Josef Saile
Hilde Ziegler
Hans Goguel
Gustl Heidinger (Inspizient)
Daten zu Wilhelm Genazino:geboren: 22.01.1943
Vita: Wilhelm Genazino, geboren 1943 in Mannheim, arbeitete nach dem Abitur als freier Journalist, war bis 1971 Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, studierte Germanistik und Philosophie in Frankfurt/M. und lebt heute als freier Schriftsteller in Heidelberg. Er erhielt mehrere Preise. Er schrieb Romane, Essays und zahlreiche Hörspiele, u.a. "Langsam abfließendes Wasser" (1998).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.08.1978
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Frieder Faist
produziert in: 1985
produziert von: SWF
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Sprecher:Hilde Ziegler
Peter Simon
Daten zu Frieder Faist:geboren: 10.06.1948
gestorben: 06.08.2008
Vita: Frieder Faist, geboren 1948 in Augsburg, arbeitete als Industriekaufmann, Lochkartentabellierer und Gastwirt und lebt seit 1980 als Schriftsteller und Hörspielautor in seiner Geburtsstadt. Von ihm sind bisher sechs Romane erschienen sowie zahlreiche Hörspiele, u.a. "Glöckchen und blaue Sterne auf goldenem Grund" (SDR 1996), "Armaghetto Angel" (SWR 1999), "Asynchron" (NDR 2003).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.04.1985
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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