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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 49
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Titel: ... von solchem Stoff, aus dem die Träume sind
Autor: Hermann Ebeling
produziert in: 1998
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Wieder einmal ist zwischen den Staaten Enderby-Republik und Coats-Land ein schon fast alltäglicher Krieg ausgebrochen, den Juan und Myriam Coswig deshalb anfangs auch nicht sehr ernst nehmen. Doch bald müssen sie erkennen, daß Coats-Land halluzinogene Kampfstoffe einsetzt. Immer öfter verschwindet für Juan die Realität und er erlebt sich dann als Forscher in einem Laboratorium, das mit einer neuartigen Droge, einem Psilocybin-Derivat experimentiert. In seinen Selbstversuchen aber erlebt sich dieser Forscher seinerseits wiederum als Juan. Welche der beiden ganz realistischen Geschichten ist die Wirklichkeit, welche ist der Traum? "Ich weiß nicht mehr, wer ich bin", wird Juan am Ende seiner Reise durch zwei Leben sagen.
Sprecher:Norman Hacker (Ludwig, Historiker um die dreißig)
Katharina Pichler (Emily, seine Freundin)
Gerti Pall (Ludwigs Mutter, attraktive Frau um die fünfzig)
Gerhard Balluch (Schröders Stimme)
Hartwig Heinz (Notarzt)
Daten zu Hermann Ebeling:geboren: 06.04.1928
gestorben: 05.03.2000
Vita: Hermann Ebeling (* 6. April 1928; † 5. März 2000) war ein deutscher Theaterschauspieler und Synchronsprecher. Seiner Feder entstammen Hörspiele, literarische Feuilletons, historisch-politische Features, Satiren und eine Reihe von Büchern: eine Drais-Biographie, Stadtporträts, Bildbände und ein Science-Fiction-Roman "Daisy Day über New York".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.1970
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 49
Titel: Abgetrieben
Autor: Alfred Bergmann
produziert in: 1975
produziert von: BR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Wolf Euba
Inhalt: Der Fall ging durch die Presse: Einer Mutter war ihr Baby gestohlen worden, das sie vor einem Kaufhaus im Kinderwagen alleingelassen hatte. Kurz darauf konnte die jugendliche Täterin gefaßt werden. Das Kind wurde bestens gepflegt bei ihr gefunden. Die Behörden wiesen das Mädchen in die Landesnervenklinik ein. - Das Hörspiel versucht, einen Einblick in den sozialen Hinergrund und die psychischen Motive einer solchen Kindesentführerin zu geben. Auslösend für die 18jährige Rosi ist das traumatische Erlebnis einer verpfuschten Abtreibung, die ihre Mutter, als sie erst 15 war, an ihr vornehmen ließ, und die sie unfruchtbar machte. Aber der eigentliche Grund liegt in Rosis Kindheit. Schon früh von der Mutter, einer Kneipenwirtin, zur Großmutter in Pflege gegeben, ist sie in einer zwischen Verwöhnung und Verwahrlosung wechselnden Atmosphäre aufgewachsen. Rosi läuft nach der Abtreibung von der Großmutter fort und wird in eine Studenten-Wohngemeinschaft aufgenommen. Obgleich ihre Freunde sich sehr um sie bemühen, gelingt es ihr nicht, zu einer seelischen Stabilität zurückzufinden. So ist ihre "Kurzschlußhandlung" im Grunde der Notschrei eines um die Liebe betrogenen jungen Menschen.
Sprecher:Matthias Ponnier (Vater)
Marianne Lochert (Mutter)
Ruth Hellberg (Großmutter)
Franz Kutschera (Großvater)
Rosemarie Gerstenberg (Tante Erna)
Charles Wirths (Onkel Wilhelm)
Alice Eichleiter (Carola)
Daten zu Alfred Bergmann:geboren: 1940
Vita: Alfred Bergmann, geboren 1940, ist Autor zahlreicher Hörspiele und Features, Theaterstücke, Erzählungen und Drehbücher. Seit 1983 lebt er überwiegend in Italien. Er übersetzt auch italienische Theaterstücke und Romane ins Deutsche, u.a. von Luigi Lunari und Dacia Maraini. Der BR produzierte zuletzt von ihm das Kriminalhörspiel "Zikaden sind Einzelkämpfer".
Hompepage o.ä.: http://www.gallissas-verlag.de/autor/bergmann-alfred
Erstsendung: 08.12.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 49
Titel: Am Tag nach der stürmischen Nacht
Autor: Anne Dorn
produziert in: 1992
produziert von: HR; SDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Eine Familie ist im Begriff, sich aufzulösen. Die vermutlich vorausgegangenen Debatten zwischen den Eheleuten, das Versteckspielen vor den Kindern, die heimlichen Kämpfe um Schuld und Prestige sind abgeschlossen. Die Ehepartner sind sich einig: Sie werden sich scheiden lassen. In knappen Szenen hält die Autorin den Augenblick fest, der unmittelbar auf die getroffene Entscheidung folgt. Plötzlich erleben alle Familienmitglieder einander neu, denn zum ersten Mal vermögen sie, jeder für sich, die Zwänge und ungeschriebenen Gesetze der Familie zu ignorieren, um ihren eigenen Bedürfnissen zu folgen.
Sprecher:Klaus Herm (Der Oberlehrer Förster)
Jens Wawrczeck (Ein Junge)
Detlef Jacobsen (Erzähler)
Helmut Winkelmann (Stimme, die versucht, Herr Förster zu sein)
Peter Heusch (Stimme, die versucht, Herr Förster zu sein)
Daten zu Anne Dorn:vollständiger Name: Anna Christa Schlegel
geboren: 26.11.1925
Vita: Anne Dorn (* 26. November 1925 in Wachau; eigentlicher Name Anna Christa Schlegel) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.06.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 49
Titel: Apfelbaum und grüner Zweifel
Autor: Hans Gerd Krogmann
produziert in: 2013
produziert von: HR; DLF
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: Er hat lange nicht mehr an ihn gedacht. Er erinnert sich auch nicht, je von ihm geträumt zu haben. Als seine Schwester ihn vor einiger Zeit besuchte, tauchte er manchmal in den Gesprächen auf. Dem Mann, der sich hier erinnert, war er wie verschollen. Aber dann sammeln sich Bilder, Bruchstücke, Vergestelltes, Erlebtes, Ausgeachtes. Er weiß nicht, ist dieser Erinnerte, der da im Ruhrgebiet zwischen Hochöfen und Zechen seinen ersten jugendlichen Technik-Traum auslebt, der endlich immer mehr Schiffbruch erleidet - legt man die gängigen Wertmaßstäbe an -, ist dieser Unbekannte Vertraute eine Erfindung der ein Abbild der Realität? Die Fremdheit gebiert einen Unbekannten Mann mit vertrauten Zügen. Es ist die Erfindung eines Mannes in seiner Zeit, vom Ende des neunzehnten Jahrhunderts bis zum Jahr 1963. Und darüber hinaus.
Sprecher:Frederike Haas (Corinna)
Torben Kessler (Wolfgang)
Sandra Bayrhammer (Lucy)
Peter Fricke (Hirnström)
Rainer Homann (Buntspecht)
Michael Goldberg (Meyer)
Daten zu Hans Gerd Krogmann:geboren: 01.06.1935
gestorben: 07.07.2018
Vita: Hans Gerd Krogmann (* 1. Juni 1935; † 7. Juni 2018 in Waldbröl) ist ein deutscher Hörspielregisseur und Schriftsteller.

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Erstsendung: 01.12.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 49
Titel: Ausbruch eines Killers
Autor: Michael Molsner
produziert in: 1978
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Aus der Justizvollzugsanstalt Heilbronn sind zwei Gefangene ausgebrochen. Der eine von ihnen ist ein psychopathischer mehrfacher Mörder namens Pröll, der "rücksichtslos von der Schußwaffe Gebrauch macht". Der andere ist eher ein Mitläufer, ein junger Mann namens Jo, der wegen eines versuchten Bankraubs, den er in jugendlicher Dummheit beging, verurteilt worden war und sich an Prölls Ausbruch anhängte. Die Tat erregt beträchtliches Aufsehen; es wird eine bundesweite öffentliche Fahndung ausgelöst. Um über die Grenze und damit in Sicherheit zu kommen, bleibt Jo nur eines übrig: er muß sich an seinen älteren Bruder Kaj wenden. Der ist das genaue Gegenteil seines Bruders: ein ehrgeiziger, disziplinierter, um nicht zu sagen: asketischer und verbissener Mann, der sich als Karatekämpfer einen Namen gemacht hat. Seine Zielstrebigkeit hat ihm soeben die Chance seines Lebens eingebracht: Er soll Leibwächter bei der Inhaberin einer Kunstdruckerei werden, die auf die Reproduktion teurer Gemälde spezialisiert ist. Das bedeutet neben einem guten Gehalt eine Einliegerwohnung im Grünen, wo er mit seiner Frau endlich das langersehnte, schwer erarbeitete "kleine Glück" genießen kann. Eben als Kaj sich rüstet, um zum Vorstellungsgespräch zu fahren, klingelt das Telefon. Am Apparat ist Jo, der ihn unbedingt sofort sprechen will...
Sprecher:Karlheinz Hackl (Eric)
Ingrid Malinka (Sonja)
Gustaf Elger (Der Dicke)
Daten zu Michael Molsner:geboren: 23.04.1939
Vita: Michael Molsner, geboren am 23. April 1939 in Stuttgart, studierte Germanistik und Anglistik in Heidelberg. Er lebt in Dortmund. Seit 1968 ist er als freier Schriftsteller tätig. 1998 sprach ihm die "Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur DAS SYNDIKAT" den Ehrenglauser "für seine Verdienste um die deutsche Kriminalliteratur" zu.
Hompepage o.ä.: http://www.michaelmolsner.de/
Erstsendung: 16.06.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 49
Titel: Das Ende der Selbstbeherrschung
Autor: Marlies Ewald
produziert in: 1970
produziert von: BR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Heinz Nesselrath
Komponist: Fred Sporer
Inhalt: Die junge Buchhändlerin Walburga ist befreundet mit dem Studenten Peter. Man bezieht eine bemeinsame Wohnung, man will heiraten. Bei dem jungen Mann zeigen sich erste Symptome von Spießigkeit und Akademikerdünkel. Als Walburga schwanger wird, paßt ihm das nicht in sein Konzept. Damit beginnen für Walburga existentielleProbleme.
Sprecher:Jürgen Goslar
Norbert Gastell
Bum Krüger
Liselotte Kuschnitzky
Inge Schulz
Alexander Malachovsky
Robert Nägele
Erstsendung: 24.02.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 49
Titel: Das Gesicht im Schatten
Autor: Per Lindeberg
produziert in: 1979
produziert von: RIAS
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Lau
Übersetzer: Jannina Jaeger-Hansing
Inhalt: Sara Hiller leidet nach einem Selbstmordversuch unter einem beinahe vollständigen Gedächtnisverlust - nur in ihre Kindheit führt ein dünner Erinnerungsfaden. So erkennt sie ihre Schwester Ingrid wieder, aber an Olle, ihren Mann, den sie vor einem halben Jahr geheiratet hat, kann sie sich nicht mehr erinnern. Sara hat keine Erklärung für ihren Selbstmordversuch. Nach Aussagen von Verwandten und Bekannten hat sie bisher ein ruhiges, sorgenfreies, seit ihrer Heirat sogar ausgesprochen "glückliches" Leben geführt. Die Ärzte vermuten, daß dem Selbstmordversuch ein schwerer Schock vorausgegangen war, der jetzt ihr Gedächtnis blockiert. Schon einmal, als kleines Mädchen, hat Sara einen Schock erlitten: damals verunglückten ihre Eltern bei einem Autounfall tödlich. Gibt es eine Verbindung zwischen dem Ereignis damals und dem Gedächtnisverlust heute? Und wenn ja, was hat Sara erneut an den Tod ihrer Eltern erinnert? Ehe die ermittelnden Beamten die Zusammenhänge zwischen damals und heute begreifen und einen Blick hinter die Fassade bürgerlichen Wohlverhaltens werfen, hinter der - wie so oft - Geld die persönlichen Beziehungen und Auseinandersetzungen bestimmt, ist aus der nur schwer zugänglichen Sara ein Opfer geworden.

Lindeberg setzt bekannte Krimi-Motive und -Effekte zu einer spannenden Handlung zusammen. Allerdings kommt es ihm nicht in erster Linie auf Aufklärung eines Verbrechens an. Vielmehr spürt er den gesellschaftlichen und vor allem psychologischen Ursachen von Kriminalität nach. Er bringt seine Figuren in Situationen, in denen fast zwangsläufig Kriminalität entsteht.
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Professor van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch)
Gesche Schmoll (Mary Chitterley)
Klaus Miedel (Inspektor Poubelle)
Klaus Jepsen (Charles Leblanc)
Helga Lehner (Valérie Lumiès)
Wolfgang Condrus (Guy Maréchal)
Andreas Thieck (Stationsvorsteher/Zollbeamter)
Ortwin Speer (Porno-Händler)
Anna Klasse (Telephonistin)
Marina Neumann (Fremdenführerin/Filmschauspielerin)
Lutz Riedel (Porno-Händler/Filmschauspieler)
Erstsendung: 19.04.1977
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 49
Titel: Das Leben ein Test - Der Test ein Leben
Autor: Hermann Ebeling
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Vor seiner Eingliederung in eine riesige Raumstation muß ein Auswanderer von der Erde eine nicht endende Reihe von Eignungstests durchlaufen. Krieg und Korruption, Hunger und Elend bestimmen das Leben auf der Erde. Aber man hat sich damit begnügt, neuen Lebensraum im All zu schaffen, eine kleine Erde am Himmel, die kaum 50 Tausend Menschen Platz bietet. Cornelius Weinberg hat sein ganzes Leben davon geträumt, der Hölle zu entkommen. In jahrelanger Schinderei und unter Zurückstellung aller persönlichen Bindungen hat er sich die Qualifikation für die Einreise und Arbeitserlaubnis auf Terra II erworben. Aber schon bei der Ankunft beginnen die Schwierigkeiten. Weill sein Name auf der Passagierliste fehlt, muß er die erste Nacht in einer Verwahrzelle verbringen. Man bedauert zwar den Irrtum, besteht aber auf einer Reihe von psychologischen Tests. Die Gesellschaft auf Terra II ist die erste auf wissenschaftlicher Grundlage, und die Psychologie gilt als die Königin der Wissenschaften. Weinberg setzt bis zur Verleugnung seiner Persönlichkeit alles daran, gut abzuschneiden, aber immer, wenn er sich am Ziel glaubt, stehen ihm neue Tests bevor. Gegen seinen Wunsch, mit einer Frau seiner Wahl zusammenzuleben, weist man ihm eine Lebensgefährtin zu, die nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten für ihn ausgesucht wurde. Es hat den Anschein, als sei das ganze Leben hier oben ein einziger Test. Aber wofür? Zunehmend beginnen sich Testsituation und Lebenswirklichkeit unentwirrbar zu durchdringen. Und doch kommt der Tag, an dem er den letzten Test durchlaufen und erwartungsgemäß glänzend bestanden hat. Aber Weinbergs Annahme, jetzt endlich beginne sein Leben, erweist sich als bitterer Trugschluß, als ihm die Wahrheit mitteilt wird, die er nur allmählich zu verstehen beginnt: dies war sein Leben. Wenn man die Zukunft eingeholt hat, bleibt nichts mehr übrig.
Sprecher:Hilde Krahl (Europa)
Heinz Klevenow (Zeus)
Eduard Marks (Einhorn, das alles weiß)
Hans Paetsch (Greif, der alles versteht)
Werner Riepel (Löwe, der alles will)
Hans Lietzau (Adler, der nüchtern und klar schaut)
Daten zu Hermann Ebeling:geboren: 06.04.1928
gestorben: 05.03.2000
Vita: Hermann Ebeling (* 6. April 1928; † 5. März 2000) war ein deutscher Theaterschauspieler und Synchronsprecher. Seiner Feder entstammen Hörspiele, literarische Feuilletons, historisch-politische Features, Satiren und eine Reihe von Büchern: eine Drais-Biographie, Stadtporträts, Bildbände und ein Science-Fiction-Roman "Daisy Day über New York".

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Erstsendung: 19.02.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 49
Titel: Der Aufsatz
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.1979
Autor: Antonio Skármeta
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Bernd Lau
Übersetzer: Christel Dobenecker
Inhalt: Jeden Abend um 20 Uhr versorgen illegale Kurzwellensender die chilenische Bevölkerung mit Nachrichten und Informationen, die im offiziellen Rundfunk der Regierung nicht vorkommen. Und jeden Abend stellen Pedros Eltern einen dieser Sender ein. Unterdessen schreibt Pedro Briefe an seine Vettern nach Deutschland. In seinen Briefen geht es um Fußball und Schallplatten - so als würden ihn die Verhaftungen nicht interessieren, die vor seinen Augen geschehen. Eines Tages erscheint in seiner Schule ein Junta-Offizier und veranlaßt die Kinder, einen Aufsatz zu schreiben. Das Thema: "Mein Zuhause und meine Familie". Hat Pedro begriffen, was mit diesen Aufsätzen bezweckt wird?
Sprecher:Greger Hansen (Miguel Domingo)
Michael Habeck (Auguste Emuke)
Peter Fricke (Kolawole Detiba)
Gisela Trowe (Mutter)
Walter Gontermann (Gefängnisdirektor)
Aljoscha Sebald (Wärter)
Georg Scharegg (Chime)
Matthias Ponnier (Militärische Stimme)
Rotraut Rieger (Flughafenansagerin)
Helena Rüegg (Schalterangestellte)
Eva Garg (Frau)
Christian Korp (Zeitungsverkäufer)
Gisela Keiner (Putzfrau)
Jochen Kolenda (Offizier)
Daten zu Antonio Skármeta:geboren: 07.11.1940
Vita: Antonio Skármeta (* 7. November 1940 in Antofagasta) ist ein chilenischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 27.09.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 49
Titel: Der letzte Fall
Autor: Hans van Ooyen
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Heinz Moll, 36 Jahre alt, Journalist, ist tot. Ermordet. Im Vorleben des Toten findet Kommissar Benk zunächst den Hausmeister Rupert, einen cholerischen Alkoholiker, der im Suff immer seine Frau zu verdreschen pflegte. Bis Moll ihr half, ihren Mann zu verlassen. Wäre das ein Motiv? Oder vielleicht die Zeitungsartikel, in denen Moll Geschäftspraktiken seines eigenen Bruders veröffentlicht hatte? Dem Bruder hatten die Artikel einige Großaufträge vermasselt. Woran hatte Moll eigentlich zuletzt gearbeitet? In der Wohnung wurde gar nichts an Unterlagen gefunden. War das den Tätern vielleicht in die Hände gefallen? Dann wird Molls Freundin ermordet. Auch ihre Wohnung total durchwühlt. Aber Kommissar Benk findet in einem Buchdeckel einen Schlüssel für ein Bankfach. Und in diesem Bankfach befinden sich Mikrofilme und Material für ein Buch, an dem Moll zuletzt arbeitete: Eine Dokumentation über neonazistische Umtriebe, über deren Hintermänner und Geldgeber. War es das, was die Täter suchten?
Sprecher:Siegfried Weiß (Geier)
Guido Matschek (Fuchs)
Ekkehard Schall (Wolf)
Walter Lendrich (Bisamratte)
Dietrich Körner (Castro)
Hans-Edgar Stecher (Fieber)
Daten zu Hans van Ooyen:geboren: 1954
Vita: Hans van Ooyen, geboren 1954 in Duisburg, war nach seinem Studium viele Jahre als Buchlektor für Verlage und als Marketingmanager tätig. Seit 2001 arbeitet er als freier Schriftsteller und Fotokünstler.
Hompepage o.ä.: http://www.van-ooyen.de/
Erstsendung: 20.11.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 49
Titel: Der Mann mit dem Amseltick
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1994
produziert von: SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Till Bergen
Inhalt: "Die Dialekte von Amseln wollte er erforschen - ist doch hirnrissig, oder?" So beschreibt Verena ihren Freund, Gerd Sylvester, der bei einer Pirsch mit Tonband und Richtmikrophon von Unbekannten angeschossen wurde. Kommissar Wirth, der diesen Fall bearbeiten muß, bekommt kurz darauf die Aufgabe, parallel auch den Tod des Fabrikanten Oswald Jockel zu klären. Während der Ermittlungen in beiden Fällen kommt der Polizei bald der Verdacht, daß es sich hierbei um eine Tätergruppe handeln könnte. Bleibt die Frage: Wer hat Interesse am Tod eines Hobby-Ornithologen, und wer ermordete den greisen Oswald Jockel, um aus dessen Villa nur wertlose Kunstgegenstände zu stehlen?
Sprecher:Sybille Ruisinger (Computer Liesl/Ehefrau Liesl/Louisa/Katzenfrau)
Michael Quast (Stimme/Japanische Gebrauchsanweisung/Jonas der Raumfahrer)
Martin Maier (Jonas der Hausmann)
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

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Erstsendung: 18.07.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 49
Titel: Der Mord nebenan
Autor: Hasso Plötze
produziert in: 1964
produziert von: SR
Laufzeit: 180 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Nesselrath
Komponist: Manfred Minnich
Inhalt: Eine schöne Frau ist das, die Nachbarin mit Namen Ada Klink. Herr Bellin findet das jedenfalls, aber Schwester Isolde hört es nicht so gerne, wenn der Bruder von Frau Klink schwärmt; sie hört eher auf den Lärm, der öfters aus der Nachbarwohnung dringt. Herr und Frau Klink führen nämlich ein lautes Eheleben; nur einmal tritt plötzlich Stille ein, die Stille nach einem Mord.
Sprecher:Albert Carl Weiland (Philip Odell/Ansage)
Brigitte Dryander (Heather McMara)
Thorsten Drees
Willkit Greuèl
Georg Lauran-Mutz
Ricarda Krauf-Benndorf
Annegreth Ronald-Weller
Martin Arnhold
Friedrich Otto Scholz
Alph Rainau
Werner Wiedemann
Harry Naumann
Peter Artur Stiege
Gerd Berger
Kurt Meyer
Günter Geiermann
Helmut Türk
Karl Fürstenberg
Kai Möller
Gottlob Göricke
Erwin Plock
Josef Flöth
Brigitte Neumeister
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 49
Titel: Der Sohn des Richters
Autor: James Fairfax
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Harald Koerner
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Richter Latimer zeichnet sich durch eine besonders strenge Rechtsprechung aus, um dem "drohenden Sittenverfall" entgegenzuwirken. Schließlich hat er seine Erfahrungen: seine Frau hatte ihn vor der Scheidung betrogen, der Sohn Keith wurde wegen eines Rauschgiftdelikts straffällig. Als Keith verdächtigt wird, bei der Flucht nach einem Einbruch in einer Apotheke einen Polizisten überfahren zu haben, setzt Richter Latimer alles daran, seinen Sohn zu finden, um ihm beistehen zu können. Er geht dabei Wege, die er sich als Richter eigentlich nicht erlauben darf. Doch als Keith schließlich gefunden ist, weigert er sich, überhaupt eine Aussage zu machen. Vater und Sohn bekommen die Kälte eines strengen Ermittlungsverfahrens zu spüren, in dem Keith lieber schweigt, als sich vor der drohenden Verurteilung zu retten. Was hat er zu verbergen?
Sprecher:Bernd Schachschneider (Frank)
Constanze Fasold (Birgit)
Monika Lennartz (Birgits Mutter)
Carl Hermann Risse (Birgits Vater)
Friederike Aust (Lehrerin)
Doris Abesser (Franks Mutter)
Berko Acker (Manne)
Sven Ambroselli (Peter)
Erstsendung: 16.12.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 49
Titel: Die Entscheidung
Autor: Eva Maria Mudrich
produziert von: RB
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: In einer Tropfsteinhöhle, die nur bei Niedrigwasser alle paar Jahre betreten werden kann, wird eine Luftzusammensetzung gemessen, die den natürlichen Alterungsprozeß von Lebewesen extrem verlangsamt. Ein reicher Industrieller hat es sich zur Aufgabe gemacht, das geistige Kulturgut, wie es im Bewußtsein der heutigen Menschheit existiert, für die Zukunft zu erhalten. Das soll aber nicht mittels Dokumentationsmaterial geschehen, sondern in der authentischen Überlieferung im Gedächtnis ausgewählter Personen, die in der entdeckten Tropfsteinhöhle für später überleben sollen. Um diese Gruppe möglichst kleinzuhalten, sollen repräsentative Erfahrungen einzelner Menschen zusätzlich im Gedächtnis der Ausgewählten gespeichert werden. Jene Erfahrungen sind aber im Erinnerungsvermögen der Spender gelöscht, und das führt unweigerlich zu menschlichen Problemen.
Sprecher:Gerd Baltus (Bruno Birnbach)
Susanne Schäfer (Sabine Jensen)
Beate Lenders (Mutter Jensen)
Gisela Johannson (Frau Birnbach)
Gert Haucke (Chef)
Volker Bogdan (Barry)
Herbert Steinmetz (Hausmeister)
Wolfgang Schenck (Wachtmeister)
Ulrich von Bock (Kriminalmeister)
Daten zu Eva Maria Mudrich:geboren: 13.06.1927
gestorben: 06.12.2006
Vita: Eva Maria Mudrich, geborene Ehrhard (* 13. Juni 1927 in Berlin; † 6. Dezember 2006 in Saarbrücken) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie arbeitete bei einer Berliner Tageszeitung und für verschiedene Rundfunkanstalten, war Ehefrau des früheren Feuilleton-Chefs der Saarbrücker Zeitung Dr. Heinz Mudrich und lebte seit 1959 in Saarbrücken. Unter dem Pseudonym Maren Offenburg schrieb sie in den 1950er Jahren für den Boje Verlag eine Reihe damals populärer Jungmädchen-Bücher wie „Eine Mücke im Eden“, „Du bis nicht allein“ und „Susanne über den Wolken“. 1972 veranstaltete der Westdeutsche Rundfunk ein Preisausschreiben für Science-Fiction-Hörspiele zur Förderung deutscher Nachwuchsautoren. Eva Maria Mudrich gewann mit Das Glück von Ferida (Erstsendung 21. Mai 1973) einen der vier ersten Preise. Es folgten zahlreiche Science-Fiction- und Kriminal- sowie über 100 Kurzhörspiele. Eva Maria Mudrich wurde mit ihren sozial- und gesellschaftspolitischen Themen eine der Wegbereiterinnen für das anspruchsvolle deutsche Science-Fiction-Hörspiel und schrieb 23 SF-Hörspiele, von denen es 36 verschiedene Produktionen gibt. Für ihr Werk Sommernachtstraum wurde sie 1993 mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.05.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 49
Titel: Die heiße Luft der Spiele
Autor: Ror Wolf
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Günter Guben
Ror Wolf
Inhalt: König Fußball regiert - nichtsdestoweniger er der von Profiten und Profis Angeknackste ist. In Spielszenen und Nachrichtenbündeln, in Dialogen und Zitaten, in Originalübertragungen und Originalaufnahmen vom Platz selbst braut sie sich sprachlich und klimatisch zu sammen, "die heiße Luft der Spiele", die schwirrt von den blumigen und brutalen Jargons des Sports, von den Aufschreien der Fans und den Fachsprachen der Experten. Des Autors Collage produziert und untergräbt das Pathos und die Trivialität. Seine wortwörtlichen Robinsonaden im Vokabular der Spiele und Spielenden sind selbst von der einsamen Klasse dieses Mannschafts- und Massensports, bannen und preisen ihn.
Sprecher:Christian Taubenheim
Daten zu Ror Wolf:vollständiger Name: Richard Wolf
geboren: 29.06.1932
Vita: Ror Wolf; ursprünglich: Richard Wolf, Pseudonym: Raoul Tranchirer (* 29. Juni 1932 in Saalfeld/Saale, Thüringen) ist ein deutscher Schriftsteller und Künstler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.01.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 49
Titel: Die lautlose Invasion
Autor: Lothar Streblow
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Science fiction als Radiospiel

Aufgeschreckt durch die Begegnung mit einem Plasmoiden aus dem Weltall, der eine Invasion seiner Artgenossen auf der Erde ankündigt, wendet sich der Schriftsteller Woiberts an die Öffentlichkeit, um die Hintergründe der geplanten Invasion aufzuzeigen: Zum Überleben benötigen die Extraterrestrischen eine spezifische Zusammensetzung der Luft. Auf der Suche nach neuen Lebensräumen finden sie in der durch Industrieabgase und andere verheerende Umweltverschmutzung verseuchten Erdatmosphäre die idealen Voraussetzungen zur Vermehrung ihrer Spezies. Ihre Anwesenheit würde konsequenterweise das Ende der Menschheit bedeuten. Wolberts beschwört die Verantwortlichen - Bürger, Politiker, Wissenschaftler und Militärs -, alle Kräfte zu mobilisieren, um aus der Erde einen für den Menschen wieder bewohnbaren Planeten zu machen.
Sprecher:Edgar: Walter Richter
Alice: Brigitte Horney
Kurt: Richard Münch
Jenny: Wera Peterson
Erstsendung: 06.05.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 49
Titel: Die Schwedenchronik
Autor: Helga M. Novak
produziert in: 2012
produziert von: SWR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Bohren und der Club of Gore
Inhalt: Der Besucher eines Dorfes bekommt vom Bürgermeister den Auftrag, eine verschollene Dorfchronik aus dem Dreißigjährigen Krieg aufzufinden und fortzuführen. Er findet sie zwar nicht, dafür aber kramt er Geschichten aus dem ersten und zweiten Weltkrieg aus - die aber niemand erzählt bzw. aufgeschrieben wissen will.
Sprecher:Robert Gwisdek (Erzähler)
Marianne Sägebrecht (Angelika)
Felix von Manteuffel (Alfons)
Heinz-Josef Braun (Bauer Späht)
Laura Maire (Nicki)
Michael Kranz (Olaf)
Milos Kostic (Mirko)
Daten zu Helga M. Novak:geboren: 08.09.1935
gestorben: 24.12.2013
Vita: Helga M. Novak (Pseudonym für Maria Karlsdottir; * 8. September 1935 in Berlin-Köpenick; † 24. Dezember 2013 in Rüdersdorf bei Berlin) war eine deutsch-isländische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.09.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 49
Titel: Die Tote im Götakanal
Autor: Maj Sjöwall
Per Wahlöö
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Peter Michel Ladiges
Übersetzer: Eckehard Schultz
Inhalt: Martin Beck von der Riksmordkommission Stockholm wird nach Motala am Götakanal gerufen. Er soll der dortigen Polizei bei der Aufklärung eines Mordfalles helfen. Einziger Anhaltspunkt sind ein paar Fotos der Toten. Man kennt nicht einmal ihren Namen. Doch auch Martin Beck, der erfolgreiche und bescheidene Kommissar aus Stockholm, kommt keinen Schritt weiter. Die Mühe, die sich das ganze Team beim Verfolgen von Spuren und Hinweisen macht, scheint vergebens. Es vergeht sehr viel Zeit, bis man endlich den Namen der Toten herausfindet. Von dem Mörder fehlt jede Spur, nicht der kleinste Hinweis ist vorhanden, bis Beck aus Amerika ein Amateurfilm zugeschickt wird. Er wurde von Touristen auf dem Passagierschiff gemacht, auf dem auch die Tote gefahren war. Auf mehreren Einstellungen dieses Films ist ein Mann mit einer Schirmmütze zu sehen. Diese Tatsache und ein paar andere Informationen machen den Mann verdächtig, aber beweisen kann Beck nichts. Um weiterzukommen, wenden er und seine Mitarbeiter Mittel an, die sehr riskant sind. Beck fällt eine Entscheidung, die ihn zwar weiterbringt, auf die er aber am Ende alles Andere als stolz ist.
Sprecher:Nina Hoss
Anke Hartwig
Daten zu Maj Sjöwall:geboren: 25.09.1935
Vita: Maj Sjöwall (* 25. September 1935 in Stockholm) ist eine schwedische Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie studierte Graphik und Journalismus, arbeitete danach für mehrere Zeitungen. 1961 lernte sie ihren Kollegen Per Wahlöö kennen, mit dem sie ab 1963 zusammenlebte. Beide sind bzw. waren bekennende Marxisten.

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Daten zu Per Wahlöö:geboren: 05.08.1926
gestorben: 22.06.1975
Vita: Per Fredrik Wahlöö (* 5. August 1926 in der Församling Tölö, Gemeinde Kungsbacka; † 22. Juni 1975 in Malmö) war ein schwedischer Schriftsteller. (Geburts- bzw. Sterbeort wird in verschiedenen Quellen abweichend angegeben)

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Treffer 19 von insgesamt 49
Titel: Die Vollmondparty
Autor: Marijane Mayer
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Bernd Lau
Übersetzer: Sybille Greiling
Inhalt: Eine psychologische Skizze von drei Frauen, die in einer Vollmondnacht nicht schlafen können und deshalb beschliessen, mit Zigaretten und Whisky eine kleine Party von Balkon zu Balkon zu feiern: Miller, 35, geradeheraus bis zur Schroffheit - Abigail, 40, sehnsüchtig, empfindsam und krebskrank - Martha, 40, biedere Hausfrau und eingezwängt in die häuslichen Pflichten, aber mit Herz. Sie unterhalten sich, und die Situation von Abigail, die ganz ohne Wehleidigkeit den Erinnerungen an ihr gesundes Leben nachhängt, macht die Frauen nachdenklich, betroffen und solidarisch. Immer stärker kreist ihr Gespräch um den Tod, treibt auf ihn zu. Am Schluß, nachdem Abigail den beiden anderen noch gleichsam als Vermächtnis Geschenke hinübergeschickt hat, bricht sie auf ihrem Balkon zusammen ...
Sprecher:Joachim Kerzel (Erzähler)
Horst Mendroch (Kommissar Belfond)
Christian Redl (Franz Morgenroth)
Hans Diehl (Robert Mayonne)
Jean Faure (Gustave)
Meret Becker (Billie Kammerloh)
Hermann Lause (John Maugham)
Marc Hosemann (Robert Tomcik)
Jürg Löw (Franz Kammerloh)
Wolf-Dietrich Sprenger (Schwiefka)
Jörg Hube (Dr. Straubinger)
Evelyn Matzura (Wanda Tomcik)
Erstsendung: 02.10.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 49
Titel: Eigentlich bin ich stumm
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.1982
Autor: Jürgen Becker
produziert in: 1982
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Arturo Möller
Komponist: Herbert Grönemeyer
Inhalt: Agnes, meistens am Fenster sitzend und fotografierend, kämpft mi Schreiben und der Polaroidkamera gegen das Vergessen an. Die Aufzeichnungen über ihr Dorf, wohin sie nach langjähriger Abwesenheit zurückgekehrt ist, sind an ihren Mann gerichtet, der sie verlassen hat. Noch in der Rolle der Wartenden verhaftet, betätigt sie sich bereits als Archivarin und Entdecerin von alten und neuen Geschichten, Menschen uind Beziehungen. Das Blättern in Fotoalben, der Blick durchs Fenster, Besuche lassen Szenen aus ihrer Kindheit wiederauferstehen. Sie sieht, wie sich die Hexengeschichten als Verteufelung von Fremden und Dämonisierung des Unbekannten in der Gegenwart fortschreiben, wie wenig verändert die menschlichen Beziehungen sind.



Jürgen Becker entwirft in seinem Hörspiel das dichte Portrait eines deutschen Dorfes und einer Frau, die ihre Identität nur aus der Konfrontation mit diesem Dorf beziehen kann. Doch er zeigt die Frau nicht nur als neugierige Beobachterin und poetische Ethnologin des Dorflebens, sondern ebenso als dessen Gefangene, denn es ist auch ein Hörspiel über die Abhängigkeit aller voneinander. In kurzen Szenen erhellt es den Zusammenhang von Kindheit und Heimat, Geschichten und Geschichte.
Sprecher:
offen
Hans Christian Rudolph (Jörn)
Jan Mehrländer (Jörn, 11 Jahre)
Ingrid Andree (Laura)
Peter Lehmbruck (Rob)
Susanne Lothar (Grit)
Guilietta Odermatt (Ellen)
Silvia Fenz (Thessy)
Wolf-Dietrich Sprenger (Gerstenberger)
Brigitte Drummer (Frau Gerstenberger)
Daten zu Jürgen Becker:geboren: 10.07.1932
Vita: Jürgen Becker, geboren am 10. Juli 1932 in Köln, leitete von 1975 bis 1993 die Hörspielabteilung des Deutschlandfunks. Er ist Mitglied des deutschen P.E.N.-Zentrums, der Akademie der Künste Berlin und der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Zahlreiche Literaturpreise. Becker hat immer wieder, als Lyriker, Romanschriftsteller und Hörspielautor, unter Verwendung autobiografischer Details Landschaften erkundet. Zu dieser "Bewusstseinsarchäologie" gehören auch die Hörspiele "Häuser" und "Unterwegs im Haus". Am 25. Oktober wird Jürgen Becker mit dem Georg-Büchner-Preis 2014 ausgezeichnet.
Erstsendung: 02.12.1982
Datenquelle(n): YaGru
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Abfragedauer: 0,8473 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544939636
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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