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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 297
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Titel: "O"
Autor: Sandro Key-Aaberg
produziert in: 1947
produziert von: NWDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Jürgen Tomm
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Kaberettistische Revue

"Ja, der Mensch und das Leben sind kein Dreck!" - Im Gegensatz zum ewig unkenden Chor der griechischen Tragödie ist der Chor der Meinung, daß der Mensch preisenswert sei. Und nicht nur er, auch seine hohen Werte Freiheit, Liebe, Ordnung, Fortschritt verdienen, von weltoffenen Menschen gepriesen zu werden. Gewiß, die Welt hat Fehler, doch wie sollte sie besser werden können, wenn sie keine hätte?
Sprecher:Victor de Kowa
Hilde Weissner
Paul Henckels
Erstsendung: 27.05.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 297
Titel: Abenteuer in der Weihnachtsnacht
Autor: Eberhard Kleineberg
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Gerlach Fiedler
Sprecher:Matthias Haase (C (Mann))
Sascha Icks (D (Frau))
Andreas Grothgar (A (Mann))
Bettina Engelhardt (Frau)
Bianca Nele Rosetz (B (Frau))
MusikerHamburger Rundfunkorchester Chor: Mitglieder des NDR-Chores Kinderchor des NDR Wilhelm Stephan Chor: Mitglieder des NDR-Chores Kinderchor des NDR
Erstsendung: 25.12.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 297
Titel: Advent
Autor: Anton Schnack
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Komponist: Johannes Weissenbach
Inhalt: Eine Hörfolge in Vers und Prosa
Sprecher:
offen
Hans Quest (Leutnant du Molart)
Otto Arneth (Hauptmann)
Harald Mannl (Fauconnier, Maître des Gefängnisses)
Wolfgang Büttner (Lucien, sein Gehilfe)
Friedrich Domin (Abbé)
Agnes Fink (Hortense, Gräfin d'Anjou)
Charles Regnier (1. Kommissar)
Robert Michal (2. Kommissar)
Heinz Leo Fischer (Buchhändler Vergenne)
Werner Hinz (Kaplan)
Erstsendung: 14.12.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 297
Titel: Alchimons Apfel
Autor: Zora Dirnbach
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Gert Westphal
Übersetzer: Milo Dor
Inhalt: Der Trojanische Krieg wurde gar nicht um die schöne Helena geführt, sondern um den goldenen Apfel des Paris - so behauptet die jugoslawische Schriftstellerin Zora Dirnbach in ihrem heiteren Hörspiel. Dieser Apfel ist kein Apfel, sondern eine Feige. Das verkündet Apoll dem Wachsoldaten Alchimon im Traum. Und dieser erzählt es weiter. Die Folgen sind unabsehbar...
Daten zu Zora Dirnbach:geboren: 22.08.1929
Vita: Zora Dirnbach (geboren in Osijek, am 22. August 1929), ist ein bekannter kroatischer Schriftsteller, Autor, Herausgeber und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.07.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 297
Titel: Alkestis
Autor: Euripides
produziert in: 1987
produziert von: SFB
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Bearbeitung: Walter Jens
Übersetzer: Walter Jens
Inhalt: Das Drama des Euripides wurde im Jahre 438 vor Christus zum ersten Mal aufgeführt und ist seitdem, von Hans Sachs bis Thornton Wilder, von Wieland bis Hofmannsthal, von Goethe, T.S. Eliot bis Walter Jens immer wieder bearbeitet worden. "Die Alkestis ist ein Gleichnisspiel von der Liebe, die den Tod überwindet - einer Liebe unter Ehegatten, von denen sich einer opfert, damit der andere lebe. Der Mythos von der Frau, die ihr Leben hingibt ist uralt. Er verliert sich im Dunkeln der Sage. Erst Euripides hat die junge Liebende in eine reife Frau verwandelt, ihr Kinder gegeben und sie auf der Höhe ihres Lebens sterben lassen. Größer noch als die Legende erschien damit das Opfer, und das Mysterium der Liebe ver - wandelt sich in ein Hohelied ehelicher Treue." (Walter Jens)
Sprecher:Bruno Ganz
MusikerRobert Hinze (Musikalische Begleitung) Hermann Klockow (Musikalische Begleitung) Hermann Richter (Musikalische Begleitung) Alfred Stemmler (Musikalische Begleitung) H. Preu (Musikalische Begleitung) Karl Sauer (Musikalische Begleitung)
Daten zu Euripides:Vita: Euripides (* 480 v. Chr. oder 485/484 v. Chr. in Salamis; † 406 v. Chr. in Pella; begraben in Makedonien) ist einer der großen klassischen griechischen Dramatiker.

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Erstsendung: 16.05.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 297
Titel: Alle nennen es Liebe
Autor: Dieter Hasselblatt
produziert in: 1963
produziert von: RB
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Begegnung zwischen zwei jungen Menschen, die durch die ränkevollen Winkelzüge des "großen Dock" - jener Figur cleverer Schamlosigkeit - zerstört oder doch empfindlich gestört wird.
Sprecher:Susanne Eggers
Armas Sten Fühler
Leo Sylvester Huth
Gerhard Kählitz
Giselher Schweitzer
Daten zu Dieter Hasselblatt:geboren: 08.01.1926
gestorben: 19.02.1997
Vita: Dieter Reinhold Hasselblatt (* 8. Januar 1926 in Reval; † 19. Februar 1997 in Neuwied) war ein deutscher Autor von Hörspielen, Romanen und Sachbüchern, Rundfunkredakteur und Hörspielregisseur. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Peter Zweydorn, Karl-Herbert Henrici und Bertil E. Sahlstedt.

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Erstsendung: 28.06.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 297
Titel: Alle Uhren gehen falsch
Autor: Gustav Albert Mulach
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Ernst Drolinvaux
Inhalt: Eine Erzählung für den Funk
Sprecher:Ruth Pense (Maria)
Jochen Schenck (Josef)
Erika Rumsfeld (Beerenfrau)
Heinrich Kunst (Ackerknecht)
Bernd Wiegmann (Starker Mann)
Almut Hieke (Mädchen)
Aline Bussmann (Alte Frau)
Hans Rolf Radula (Holzknecht)
Heinrich Schmidt-Barrien (Schäfer)
Erstsendung: 11.12.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 297
Titel: Antigone
Autor: Sophokles
produziert in: 1996
produziert von: SWF
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Friedrich Hölderlin
Übersetzer: Friedrich Hölderlin
Inhalt: König Kreon hat unter Androhung der Todesstrafe verboten, den Leichnam des Aufrührers Polyneikes, der Eteokles im Bruderkampf um die Macht getötet hat, zu bestatten. Als Antigone versucht, ihren Bruder zu begraben, wird sie von Soldaten überrascht. Im Palast bekennt sie sich vor Kreon zu ihrer Tat. Mit Absicht habe sie das menschliche Gesetz gebrochen, um dem göttlichen zu gehorchen. Um den blutigen Streit der Brüder über ihren Tod hinaus zu beenden, opfert sich Antigone. Ihre Angst vor dem Sterben überwindet sie mit den Worten: "Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da!"
Sprecher:Michael König
Daten zu Sophokles:Vita: Sophokles (griech. Σοφοκλῆς, klassische Aussprache [sopʰoklɛ̂ːs]; * 497/496 v. Chr. in Kolonos; † 406/405 v. Chr. in Athen) war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone oder König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

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Erstsendung: 16.05.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 297
Titel: Arthur Crook auf Umwegen (Night Encounter)
Autor: Anthony Gilbert
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edward Rothe
Komponist: Karl-Ernst Sasse
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Echt englischer Krimi: ein eigenwilliger, schnoddriger Detektiv von überlokalem Ansehen, der den Indizien gerade deshalb nicht glaubt, weil sie so fabelhaft lückenlos sind, und der lieber seinen Kopf riskiert, als ihn nicht durchzusetzen. Von Beruf ist der schon 70jährige Arthur Crook nicht Detektiv, sondern Rechtsanwalt, und in dieser Eigenschaft wollte er einen wichtigen Zeugen aufstöbern, hat sich aber stattdessen in der schottischen Nacht hoffnungslos verfahren. Als er an ein einsames Haus klopft, geht das Licht aus. Und eine sehr dunkle Geschichte beginnt.
Sprecher:Regisseur: Kurt Böwe
seine Frau: Annekathrin Bürger
Peter: Peter Reusse
Manfred: Horst Hiemer
Komponist: Klaus Piontek
Schauspielerin: Jutta Hoffmann
Tante Emmi: Erika Dunkelmann
Erstsendung: 24.05.1975
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 297
Titel: Attentat auf einen Patrioten
Autor: Wilfrid Schilling
produziert in: 1968
produziert von: NDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Die Firma "Anti-Explo" räumt seit zwanzig Jahren Landstriche, die seit dem Krieg mit Minen verseucht sind. Eines Tages erscheint der Obersprengmeister dieser Firma im Verteidigungsministerium und behauptet, daß die "Anti-Explo" Minen, die bereits ausgegraben und entschärft wurden, an anderen Orten heimlich und in betrügerischer Absicht wieder eingraben läßt. Das Verhalten des Mannes ist verdächtig. Handelt es sich um eine Psychopathen, der überall Unrat wittert, oder um einen Mann, der der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen will? Die Polizei schaltet sich ein. Die Presse wird alarmiert. Eine gerichtliche Untersuchung soll die Wahrheit herausfinden ...
Sprecher:Edgar Bessen (Clemens)
Christa Wehling (Agathe)
Gisela Wessel (Mathilde)
Jochen Schenk (Bernhard)
Heini Kaufeld (Hugo)
Hartwig Sievers (Handwerksmeister)
Erstsendung: 27.05.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 297
Titel: Audun und der Eisbär
Autor: Paavo Haavikko
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Übersetzer: Manfred Peter Hein
Inhalt: Audun, ein junger Mann, von dem es heißt, er habe Glück, will dieses Glück erproben. Er unternimmt von Island aus eine Reise, deren Stationen, Begebnisse und Figuren die Island-Saga fast unmerklich persiflieren. Am Ende der Reise, die ihn lehrt, daß das Schicksal "ist wie es ist" und es zu ändern ebenso schwierig "wie im Dunkeln ein langes schwarzes Haar auszuziehen", weiß Audun, daß die Heimat Island "das fernliegende Land" ist. Doch als sich sogar auch sein letzter Wunsch, die Felsen von Island im Meer auftauchen zu sehen "als einen gnadenlos dünnen Strich", erfüllt hat und er neben der Frau schläft, die nun sein Glück ist, weiß er noch immer nicht, "daß er es wirklich mit dem Glück hat".
Sprecher:Heinz Suhr (Godefroy)
Otto Mellies (Werner)
Christoph Engel (Siegfried)
Erika Müller-Fürstenau (Annemarie)
Gert Andreae (Gunther)
Heinz Hinze (Beißel)
Hannjo Hasse (Major von Godefroy)
Erik S. Klein (Siebert)
Daten zu Paavo Haavikko:geboren: 25.01.1931
gestorben: 06.10.2008
Vita: Paavo Juhani Haavikko (* 25. Januar 1931 in Helsinki; † 6. Oktober 2008 ebenda) war ein finnischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 03.10.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 297
Titel: Auf der Schwelle
Autor: Rolf Dieter Brinkmann
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Das Hörspiel wendet sich in einer Hinsicht gegen die Verniedlichung und Trivialisierung der Gewalttätigkeit, gegen die leichte Handhabung des Verbrechens durch Rückführung auf Sprachprobleme, die Reduzierung des Phänomens Gewalt auf das simple Entweder-Oder einer sozialökonomischen Theorie und die darin verborgene Romantik, die die physischen Merkmale der Gewaltakte unsichtbar zu machen versucht durch allerlei verbale Anhäufung. Der Psychiater Hacker hat die Vermutung geäußert, daß gegenwärtig ein Stadium erreicht zu sein scheint, in dem aggressive Akte um ihrer selbst willen vollzogen werden und so Merkmale einer Sucht aufweisen. Die Darstellung dieser Sucht, der physisch-psychische Eindruck und nicht das Vorzeigen eines rationalisierenden Gedankenschemas, ist ein Aspekt meines Hörspiels.
Sprecher:Paula Balzer (Carla)
Gina Schmitz (Conny)
Malte Selke (Jo)
Rona David Erdem (Ibi)
Timon Schleheck (Tom)
Anja Herden (Paula)
Gabrielle Odinis (N. N.)
Josef Tratnik (Hans Zobel)
Jochen Kolenda (Dr. Hase)
Susanne Bredehöft (Frau Bartussek)
Caroline Schreiber (Carlas Mutter)
Walter Gontermann (Herr Fitzemann)
Jürg Löw (Polizist)
Volker Niederfahrenhorst (Herr Stöppkes)
Effi Rabsilber (Lautsprecherstimme)
Frederik Brisch (Mitglied der Korsaren-Bande)
David Faßnacht (Mitglied der Korsaren-Bande)
Cornelia Errenst (Mitglied der Korsaren-Bande)
Fabienne Wirtz (Mitglied der Korsaren-Bande)
Dominik Lenz (Mitglied der Korsaren-Bande)
Konstantin Tator (Mitglied der Korsaren-Bande)
Sarah Ritter (Mitglied der Korsaren-Bande)
Rosa Sarholz (Mitglied der Korsaren-Bande)
Daten zu Rolf Dieter Brinkmann:geboren: 16.04.1940
gestorben: 23.04.1975
Vita: Rolf Dieter Brinkmann wurde am 16. April 1940 in Vechta geboren. Nach einer Buchhändlerlehre in Essen lebte er seit 1962 in Köln, studierte zunächst Pädagogik und fällte später die Entscheidung, freier Schriftsteller zu werden. Seit Anfang der 60er Jahre veröffentlichte Brinkmann Gedichte und Prosa. Am 23. April 1975 kam er bei einem Autounfall in London ums Leben. Zu seinen wichtigsten Werken gehören der Roman "Keiner weiß mehr", die Anthologie "Acid", der Briefband "Rom, Blicke" und der Gedichtband "Westwärts 1 & 2".

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Treffer 13 von insgesamt 297
Titel: Blick zurück im Zorn
Autor: John Osborne
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Ludwig Cremer
Übersetzer: Hans Sahl
Inhalt: Im Rahmen des neuen englischen Schulsystems darf ein junger Mann allein aufgrund seiner Begabung studieren. Als Akademiker heiratet er eine Frau "aus besseren Kreisen". Aber im gesellschaftlichen Umfeld seiner Frau wird er nicht akzeptiert. Schon vor der Heirat ließ ihn die Schwiegermutter durch einen Detektiv beobachten. Seine Frau musste das meiste Vermögen einem Treuhänder übergeben, da man es dem jungen Mann nicht anvertrauen wollte. Er ist enttäuscht und setzt sich so sehr ins Unrecht, dass die Freunde seiner Frau ihre Befürchtungen vor dieser Ehe bestätigt sehen. Seine Frau kann ihm nicht helfen, sie flüchtet sich in eine müde Gleichgültigkeit. Als sie merkt, dass sie ein Kind bekommt, ist sie mit den Kräften am Ende. Eine intrigante Freundin zerrüttet schließlich die Ehe, der Schwiegervater holt seine Tochter nach Hause.
Sprecher:Otto Lüthje (Hinnerk Karstens)
Hilde Sicks (Lina Meves)
Walter Bullerdiek (Markus Lüttkamp)
Magda Bäumken (seine Frau)
Günther Siegmund (Claus, deren Sohn)
Rudolf Beiswanger (Hannes Lüttkamp)
Hans Fitze (Bürgermeister)
Karl-Heinz Kreienbaum (Gendarm)
Hans Lanker (Christian, sein Sohn)
Georg Pahl (Liesegang, Postbote)
Otto Schröder (Gastwirt)
Gertrud Prey (Verkäuferin)
Daten zu John Osborne:vollständiger Name: John James Osborne
geboren: 12.12.1929
gestorben: 24.12.1994
Vita: John James Osborne (* 12. Dezember 1929 in London, England; † 24. Dezember 1994 in Shropshire, England) war ein britischer Dramatiker.

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Erstsendung: 24.10.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 297
Titel: Brunnenverschüttung
Autor: Eckart Kleßmann
produziert in: 1966
produziert von: DLF
Laufzeit: 38 Minuten
Inhalt: Funkerzählung zur 'Eisenhans-Variation'

Eine freie Bearbeitung des Grimm-Märchens "Der Eisenhans". Kleßmann beläßt in seiner Variation viele ursprüngliche Bilder; andere Teile überträgt er in unsere moderne Zeit. Zentrale Figur ist der Brunnen - in seinen Wassern spiegeln sich wunderbare Märchenbilder: - "ritterliche Abenteuer - goldglänzende Rüstungen und funkelnde Waffen - wilde Jagden mit Pferden, Hunden und Parforcehörnern". Daneben die modern abgewandelten Figuren des "Prinzen" (der Junge) und des "Wilden Mannes" (der alte Hirte Jean). Jean erzählt dem Jungen die Geschichte von dem Wunderbrunnen, vom Wilden Mann aus der Mergelgrube und vom Königssohn, der den Wilden Mann befreit und dessen Haar vom Wasser des Brunnens vergoldet wird. Der Junge versenkt sich in diese Traumlandschaft und erlebt die märchenhaften Vorgänge selbst. Dann aber, als im Zuge des Schulneubaus der Brunnen zugeschüttet werden soll - zugeschüttet wird - wendet sich der Junge nach anfänglichem Widerstreben von seiner Märchenwelt ab und interessiert sich nur noch für die Baugeräte und Maschinen, die seinen Brunnen, seine Träume und damit seine Kindheit endgültig versc schütten.
Sprecher:Bum Krüger (Eisenhans)
Werner Hessenland (Dr. Mulberger)
Evelyn Döring (Müllerstochter)
Ruth Pera (Hebamme)
Günter Kirchhoff (Bauer)
Olaf Quiaser (Zeitungsausrufer)
Alf Marholm (Professor Schulmann/Oberscharführer Schulmann)
Günter Dybus (Sein Sohn)
Daten zu Eckart Kleßmann:geboren: 17.03.1933
Vita: Eckart Kleßmann (* 17. März 1933 in Lemgo) ist ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Historiker, der sich vor allem mit dem 19. Jahrhundert befasst.

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Erstsendung: 18.05.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 297
Titel: Coriolan
Autor: William Shakespeare
produziert in: 2015
produziert von: Hörplanet
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Hans Rothe
Bearbeitung: Hans Rothe
Übersetzer: Hans Rothe
Inhalt: Cajus Marcius Coriolanus ist jener römische Patrizier, der 491 vor Christus mit dem Volk in Konflikt gerät, wiewohl er sich im Kampf gegen die Volsker hohen Ruhm erworben hatte. Der Verbannte geht zum Feind über, überwindet aber den gekränkten Stolz und verzichtet auf die Rache, weil ihn seine Mutter darum bittet. Er fällt unter dem Mordstahl des Aufidius, ein Opfer der Tragödie zwischen Adel und Minderwertigkeit.
Sprecher:Isabella Grothe (Lady Bedfort)
Dennis Rohling (Max)
Santiago Ziesmer (Inspektor Miller)
Bodo Wolf (Inspektor Gomery)
Michael Pan (Raul Bannister)
Björn Schalla (Peter Cheltham)
Anja Stadlober (Evelyn French)
Sascha Gluth (Mario Cassini)
Philine Peters-Arnolds (Helen Harrows)
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 23.04.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 297
Titel: Coriolan
Autor: William Shakespeare
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Hans Rehberg
Inhalt: Cajus Marcius Coriolanus ist jener römische Patrizier, der 491 vor Christus mit dem Volk in Konflikt gerät, wiewohl er sich im Kampf gegen die Volsker hohen Ruhm erworben hatte. Der Verbannte geht zum Feind über, überwindet aber den gekränkten Stolz und verzichtet auf die Rache, weil ihn seine Mutter darum bittet. Er fällt unter dem Mordstahl des Aufidius, ein Opfer der Tragödie zwischen Adel und Minderwertigkeit.
Sprecher:Karl-Heinz Kreienbaum (Haye Bruhn)
Heidi Kabel (Metta Bruhn)
Manfred Grewe (Sönke)
Wolfram Lues (Jens)
Hartwig Sievers (Jakob Ohlsen)
Otto Lüthje (Andreas Siemsen)
Henry Vahl (Lorns Lornsen)
Hans Mahler (Lehrer Levsen)
Heinz Ladiges (Gefängnisdirektor)
Heinz Lanker (Wachtmeister)
Karl-Otto Ragotzky (Postschiffer)
Rudolf Beiswanger (Kröger)
Wilma Gatzke (Seine Frau)
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 14.12.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 297
Titel: Das Apostelspiel
Autor: Max Mell
produziert in: 1981
produziert von: ORF-S; SBGF
Laufzeit: 199 Minuten
Regie: Eduard Marks
Sprecher:Will Quadflieg
Daten zu Max Mell:geboren: 10.11.1882
gestorben: 12.12.1971
Vita: Max Mell (* 10. November 1882 in Marburg an der Drau (heute Maribor, Slowenien); † 12. Dezember 1971 in Wien) war ein österreichischer Dichter.

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Erstsendung: 23.12.1948
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 297
Titel: Das Bildnis des Dorian Gray
Autor: Oscar Wilde
produziert in: 1948
produziert von: SWF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Hans Quest
Bearbeitung: Gregor von Rezzori
Sprecher:Claire Ruegg (Mme. Pernelle)
Hans Goguel (Orgon, ihr Sohn)
Hilda Richter (Elmire, seine Frau)
Wolfgang Regentrop (Damis)
Ruth Weber (Marianne)
Arthur Pipa (Valère)
Wolfgang Golisch (Cléante)
Hans Magel (Tartuffe)
Agi Prandhoff (Dorine)
Rupert Ritzi (Loyal)
Ludwig Baschang (Ein Polizeibeamter)
Ernst Sladeck (La Roquette)
Robert Fitz (Lefêvre)
Wolfgang von Rotberg (Sprecher)
MusikerGerhard Gregor (Klavier)
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

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Erstsendung: 09.04.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 297
Titel: Das Ende der Welt ist noch nicht gekommen
Autor: Gerhard Marx-Mechler
produziert in: 1956
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Eine Improvisation über Thornton Wilder

Szenen und Prosastellen aus dem Werk des Dichters. Der Autor versuchte, die Stilmittel Wilders für den Rundfunk zu kopieren, insbesondere die Auflösung der Bühnenillusion. Der Hörer musste annehmen, es solle die Illusion erzeugt werden, dass man im Studio noch nicht recht weiß, ob die Sendung schon begonnen habe.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Großvater Emilio)
Eva Bubat (Anna, seine Tochter)
Hans Christian Blech (Nuto, deren Mann)
Ilse Bally (Mariella)
Richard Münch (Antonio, Verwalter)
Jo Wegener (Teresa, Frau des Verwalters)
Hanns Ernst Jäger (Alvaro, Gewerkschafter)
Benno Sterzenbach (Beppo, Gewerkschafter)
Erich Weiher (Giuseppe)
Herbert A.E. Böhme (Ernesto)
Werner Schumacher (Luigi)
Rudolf Fenner (Pietro)
Anna Blask (Wilma)
Gerda Masuth (Maria)
Gerda Masuth (1. Frau)
Walter Laugwitz (2. Kradfahrer)
Joseph Dahmen (1. Kradfahrer)
Inge Fabricius (1. Sekretärin)
Ingrid Müller (Katharina)
Marion Böttcher (2. Sekretärin)
Marion Böttcher (3. Frau)
Marianne Zinn (2. Frau)
Marianne Zinn (Stimme)
Werner Kingeling (Sprecher)
Erstsendung: 29.08.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 297
Titel: Das Feld
Autor: Paavo Haavikko
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Komponist: Harald Banter
Übersetzer: Manfred Peter Hein
Inhalt: Die Fabel dieses Hörspiels ist, obwohl die Hauptfigur den Namen der Göttin Freyja trägt, nicht als Belebung der nordischen Mythologie zu verstehen. Bewußt setzt der Autor die Mittel der Ironie und der Verfremdung eine In seiner Parabel von den sterbenden Göttern steht Freyja, die Göttin der Fruchtbarkeit, beispielhaft für ihr Geschlecht, das zu Unrecht das "schwache" genannt wird, Sie überdauert den Untergang ihrer Welt, weil sie sich der veränderten Situation und ihren Bedingungen anzupassen weiß.
Sprecher:Rolf Boysen (George)
Marianne Mosa (Mabl)
Manfred Seipold (Zeitungsverkäufer)
Wolf Schlamminger (Taxifahrer)
Kurt Postel (Kellner)
Lilly Towska (Frau)
Gerhard Becker (Bahnpolizist)
Franz-Josef Steffens (Wachtpolizist)
Olaf Quaiser (Nachrichtensprecher)
Daten zu Paavo Haavikko:geboren: 25.01.1931
gestorben: 06.10.2008
Vita: Paavo Juhani Haavikko (* 25. Januar 1931 in Helsinki; † 6. Oktober 2008 ebenda) war ein finnischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 02.11.1969
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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