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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 88
Kriterien: Sprecher entspricht 'Hermann Menschel' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Walter Arthur Kreye
produziert in: 1958
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Günter Siebert
Inhalt: Ein Spiel auf der Scheide zwischen gestern und morgen

Ungehindert kann seit etlichen Zeiten der Wind über die flachen Weiten der norddeutschen Tiefebene hinwehen. Die Wälder, die Bäume, Häuser und Zäune sind ihm liebes Spielzeug, an denen er seine Kraft versucht. Sein schönstes Spielzeug aber schenkten ihm die Menschen, als sie anfingen, Windmühlen zu bauen. Die ragenden Flügel rundum zu treiben, bis sie ächzten und sich bogen, - Schöneres hätte sich der Wind nicht denken können. Lange Zeit trieb er dieses Spiel, nicht wissend, dass er damit zugleich eine Arbeit verrichtete, die den Menschen allein zu schwer, zu mühselig geworden wäre. Er mahlte ihnen das Korn zu weißem Mehl, und sie backten Brot daraus und wurden satt. Die Windmüller wurden reich, und die Mühle wurde mancherorts zum Mittelpunkt dörflichen Lebens. Aber dann kam eine Zeit ins Land, die ließ eine Mühle nach der anderen verfallen, die Flügel zerbrachen, und unförmig ragten die Stümpfe der Mühlen gegen den hohen Himmel. Die Dampfmaschine, der elektrische Strom waren erfunden worden. Dampfmühlen, elektrische Mühlen arbeiteten schneller, rationeller, und - das vor allem - sie mahlten zu jeder Zeit, unabhängig davon, ob der Wind wehte oder nicht.
Sprecher:Hermann Menschel (De Möller)
Elsbeth Kwintmeyer (Irmgard, sien Dochter)
Jochen Schenck (Robert, Möllerknecht)
Georg Glaeseker (Benno Alpers, Muskant)
Hans Jürgen Bertram (Rolf, sien Söhn)
Walter Jokisch (Reiners, Besitzer von de Dampmöhl)
Daten zu Walter Arthur Kreye:geboren: 02.06.1911
gestorben: 23.11.1991
Vita: Walter Arthur Kreye (* 2. Juni 1911 in Oldenburg; † 23. November 1991 in Bremen) war ein deutscher Hörfunkredakteur, der sich auch als niederdeutscher Schriftsteller, Hörspielautor, Schauspieler, Übersetzer und Herausgeber betätigt hat.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.04.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Ken Kaska
produziert in: 1957
produziert von: RB
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Günter Siebert
Inhalt: Ein heiteres Hörspiel um eine Begebenheit an Bord der Lispelstein
Sprecher:Klaus Stieringer (Sprecher)
Hermann BuddeHermann Menschel (Kapitän Stint)
Eva HenkeDeli Maria Teichen (Frau des Kapitän Stint)
Erstsendung: 24.05.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Hans Günther Oesterreich
produziert in: 1959
produziert von: RB
Genre: Krimi
Regie: Hans Günther Oesterreich
Inhalt: Vor 20 Jahren wurde aus dem Straßenpflaster des Domhofes in Bremen ein "Stein des Anstoßes" entfernt. Jeder Bremer Bürger, dessen Weg hier vorbeiführte, spuckte darauf. Damit bekundete er die Abscheu vor einem Verbrechen, in dessen Mittelpunkt eine Giftmischerin stand, und das am 21. April 1831 an dieser Stelle gesühnt worden war. Gesche Gottfried, der man vierzehn Giftmorde nachweisen konnte, war eine wohlhabende Bürgerin der Stadt. Bob, Sohn eines der geschicktesten Taschendiebe dieser Gegend, entdeckt bei dieser Arbeit, dass noch mehr Talente in ihm schlummern, die er bei der Verfolgung männlicher Gesetzesübertreter niemals bemerkt hatte. Der Fall findet ein für alle Beteiligten glückliches Ende.
Sprecher:Dagmar Altrichter
Bernd Wiegmann
Deli-Maria Teichen
Walter Kohls
Hans Krüger
Hermann Menschel
Max Walter Sieg
Erstsendung: 25.01.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Martin Walser
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Carl Nagel
Inhalt: Eine Gruppe von Vertretern fährt in der Nachkriegszeit in den Gebirgsort Perduz, um Reisewecker zu verkaufen. Herbert Pilger ist einziger Neuling unter den Drückern. Er ist Vertreter geworden, weil er möglichst viel Geld verdienen will. Aber Skrupel, Selbstzweifel und Mitleid stehen ihm dabei im Weg. Nach dem kommerziellen Angriff der Vertreter auf Perduz hat Pilger keinen einzigen Abschluss getätigt. Herr Cimbrenus hingegen ist skrupelloser und zeigt bei Bahnhofswärter Stübe sein Verkaufstalent. Bei der Siegesfeier der Kollegen beschließt Pilger, sich aus der Welt zu entfernen.
Sprecher:Oswald Döpke (Herbert Pilger)
Arthur Mentz (Herr Cimbrenus)
Hermann Menschel (Herr Silena)
Hans Krüger (Herr Unklein)
Günter Neutze (Herr Bretzke)
Wolfgang Golisch (Albert Stübe)
Inge Schmidt (Martha Stübe)
Trudik Daniel (Frau)
Ernst Rottluff (Schaffner)
Brigitte Böttcher (Kind)
Brigitte Rohkohl (Kind)
Walter Kreyer (Kind)
Holger Ungerer (Kind)
Daten zu Martin Walser:vollständiger Name: Martin Johannes Walser
geboren: 24.03.1927
Vita: Martin Johannes Walser (* 24. März 1927 in Wasserburg am Bodensee) ist ein deutscher Schriftsteller. Bekannt wurde Walser durch seine Darstellung innerer Konflikte der Antihelden in seinen Romanen und Erzählungen.

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Erstsendung: 18.04.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Joachim Kaiser
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Friedrich Hölderlin
Inhalt: Brecht ging hier nicht auf das Sophoklesche Original, sondern auf die Hölderlinsche Übertragung des griechischen Dramas zurück. Das "Antigone-Modell1948" ist also die Bearbeitung einer Bearbeitung. Brecht hat das Werk auch inhaltlich abgewandelt. Er fügte eine Rahmenhandlung hinzu, die in Berlin im März 1945 spielt. Während des Kampfes um die Stadt stellt er einem SS-Mann zwei Schwestern gegenüber, die ihren desertierten und darum erhängten Bruder bestatten wollen. Damit wird die Tat der Antigone, die gegen das ausdrückliche Verbot des Königs Kreon ihren gefallenen Bruder Polyneides bestattet und dafür den Tod auf sich nimmt, in Parallele zu unserer Zeit gesetzt. (Pressetext)
Sprecher:Gertrud Kückelmann (Antigone/2. Schwester)
Doris Schade (Ismene/1. Schwester)
Herbert Mensching (SS-Mann/Wächter)
Paul Hoffmann (Der Alte)
Max Noack (Der Alte)
Karl Luley (Der Alte)
Max Nemetz (Der Alte)
Hans Goguel (Der Alte)
Konrad Mayerhoff (Der Alte)
Friedrich Siemers (Hämon)
Hermann Menschel (Tiresias)
Gisela von Collande (Botin)
Alf Tamin (1. Stimme)
Kurt Lieck (2. Stimme)
Hans Dieter Zeidler (Bote)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 27.04.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Fritz Arend
produziert in: 1958
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Ein ernstes Spiel um ein zeitnahes Problem, das uns alle angeht

Spiel um eine junge Ehe, die stellvertretend für viele steht, denen das sogenannte Wirtschaftswunder seinen Stempel aufgedrückt hat. Mann und Frau gehen tagsüber ihrer Arbeit nach und überlassen ihr Kind der Obhut der Mutter des Mannes, die aber nebenbei noch den Wäschereibetrieb zu versorgen hat, den sich beide als Nebenerwerb gewissermaßen zusammengespart haben. Der Mann stürzt bei einem Diebstahl im Hafen von der Gangway und ertrinkt im Hafenbecken. Hier setzt das Spiel ein und zeigt im Gespräch des Ertrunkenen mit dem Meer - als Verkörperung des Ewigen - die ganze Leere eines Daseins, das kein anderes Ziel kennt, als sich zu bereichern, um die von Kauf zu Kauf höher gesteckten Wünsche zu verwirklichen.
Sprecher:Ruth Bunkenburg (Frau)
Aline Bussmann (Mutter)
Ivo Braak (Toter)
Hermann Menschel (Stimme)
Eberhard von Gagern (Kriminalbeamter)
Erwin Wirschatz (Kriminalbeamter)
Friedrich W. Bauschulte (Reporter)
Hans Rolf Radula (Polizist)
Erstsendung: 06.01.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1958
produziert von: HR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Bearbeitung: Wolfgang Weyrauch
Inhalt: Alfred Döblin, bis zu seiner Emigration aktiv an der Hörspielentwicklung beteiligt, begründete seinen Weltruhm mit dem Roman "Berlin Alexanderplatz" (1929), einem Großstadtepos vom Leben eines Transportarbeiters in Berlin, der nach der Entlassung aus dem Gefängnis "anständig" werden will. Er wird jedoch rückfällig, gerät erneut ins Gefängnis und ins Irrenhaus und endet schließlich, an Leib und Seele "ramponiert", als Hilfsportier. In "Berlin Alexanderplatz" vollzieht sich stilistisch der Durchbruch der von Joyce und Dos Passos begründeten neuen Romanform in Deutschland, "ein Pandämonium, das Himmel und Hölle umfaßt; plebejisch und sublim, formlos und grandios gebaut, nachlässig und streng, kunstfeindlich und trunken von Rhythmen und Melodien." (Adolf Muschg)
Sprecher:Walter Richter (Biberkopf)
Helga Mietzner (Minna)
Sigurd Lohde (Meck)
Hans-Otto Hilde (Lüders)
Bernd M. Bausch (Pums)
Siegfried Wischnewski (Reinhold)
Gerda Skopnik (Fränze)
Maria Offermanns (Trude/Eva)
Lieselotte Bettin (Nelly)
Lorley Katz (Rosa)
Herbert Mensching (Wischow)
Dagmar Altrichter (Sonja)
Hermann Menschel (Tod)
Gerd Fricke
Wolfgang Spier
Albert Lösnau
Thomas Fabian
Klaus Boltze
Alf Tamin
Ulrich Haupt
Katja Kessler (Cilly)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

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Erstsendung: 29.09.1958
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Rolf Reißmann
produziert in: 1947
produziert von: RB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Günter Siebert
Sprecher:Trudik Daniel
Ingeborg Niepage
Liselotte Weinsheimer
Gert Westphal
Walter Jokisch
Wolfgang Dohnberg
Hermann Menschel
Hans Simshäuser
Eberhard von Gagern
Katrin Rudolph
Erstsendung: 16.02.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Robert Louis Stevenson
produziert in: 1947
produziert von: RB
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Dietrich Haugk
Bearbeitung: Alfred Prugel
Sprecher:Gertrud Burg
Irmgard Bach
Werner Jantsch
Hermann Menschel
Kurt Strehlen
Hans Günther Oesterreich
Hans Simshäuser
Ludwig Hayn
Eduard Büsing
Daten zu Robert Louis Stevenson:geboren: 13.11.1850
gestorben: 03.12.1894
Vita: Der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson (1850 – 1894), der mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ bekannt wurde, hat den Ruf eines Jugendbuchautors. Doch wird diese Zuordnung seinem Werk nicht gerecht. Stevensons zentrales Thema ist die Mischung von Gut und Böse in starken Persönlichkeiten und die daraus resultierende Faszination des Bösen. Außerordentlich verknüpft er geschickt phantastische Elemente mit realistischen Detailschilderungen.
Erstsendung: 15.12.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Johann Rist
produziert in: 1948
produziert von: RB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: Das Werk ist Ausdruck der Friedenssehnsucht nach fast 30jährigem Krieg. Da der Dichter noch kein mit Ruhe und Frieden beglücktes Deutschland darstellen konnte, wollte er wenigstens sein Sprecher sein. Allegorisch schildert er das Zeitgeschehen. Königin Teutschland verachtet das deutsche Wesen und gefällt sich in Ausländerei. Sie vertreibt sogar den Frieden. Die Vertreter der fremden Nationen binden sie aber mit Hilfe des Mars und mißhandeln sie. Zuletzt rauben sie ihr auch noch das Kleinod Concordia. Es dauert lange, bis sie zur Einsicht kommt und als Büßerin vor Gottes Thron tritt. Als er ihr die Hoffnung als Trösterin beigibt, kniet sie nieder und spricht ein Dankgebet (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Elisabeth Kuhlmann (Teutschland)
Hermann Menschel (Mars)
Gisela Matthew (Pest)
Marlene Schneider (Hunger)
Dora-Maria Herwelly (Friede)
Will Rollberg (Merkur)
Deli Maria Teichen (Gerechtigkeit)
Michel (Hoffnung)
Erstsendung: 24.10.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Wilhelm Semmelroth
produziert in: 1947
produziert von: RB
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Günter Siebert
Inhalt: In der Rahmenerzählung von einem Gemäldekauf entwickelt sich die Geschichte einer Ehe zwischen einem alternden Lord und einer jugendlichen Schönen; gemeinsame musikalische Interessen sollen die Ehe zusammenhalten, der große Altersunterschied führt aber zum Ehedrama.
Sprecher:Josef Vandegen
Edith Wien
Hermann Menschel
Hans Simshäuser
Werner Jantsch
Herbert Fleischmann
Erstsendung: 20.10.1947
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Paul Hühnerfeld
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Günter Siebert
Komponist: Anton Schaefers
Inhalt: Eine Kateridee

Das Hörspiel bringt eine sommerliche Groteske von Paul Hühnerfeld. Der Autor schreibt dazu: "Das ist nun schon über 30 Jahre her, daß der Dr. House aus Texas eine sehr seltsame Entdeckung machte. Der Dr. House war ein braver Frauenarzt, der von dem verständlichen Wunsch getrieben war, seinen Patientinnen die Geburtsschmerzen zu erleichtern, eine durchaus moderne Absicht also. Dazu spritzte er ihnen ein schmerzstillendes Mittel namens Scopolamin, und als er es ihnen spritzte, da erlebte er ein Wunder. Zwar verhalf er den Damen damit durchaus zu einer schmerzlindernden Geburt, aber er half ihnen auch noch zu mehr - zur Geburt der Wahrheit nämlich. Will sagen, unter Einfluß des schmerzstillenden Mittels begannen die Damen, munter aus ihrer Vergangenheit zu erzählen, ungeschminkt und hemmungslos. Wie oft sie das Haushaltsgeld zu einem neuen Sommerkleid gebraucht und wie oft sie ihren Ehemann betrogen hatten, das wußte der Dr. House bald ganz genau. Scherz beiseite, Dr. House hatte das Wahrheitsserum gefunden. Es ist in den letzten Jahren weiterentwickelt worden und hat nun freilich nicht nur zum Finden der Wahrheit, sondern auch zu grotesken Irrtümern geführt. Darum sei es erlaubt, den beiseitegelegten Scherz gleich wieder zu holen für unsere Komödie 'Das Wahrheitsserum', die zeigen will, daß es auch im 20. Jahrhundert trotz Lügendetektor und Narkoanalyse, trotz Dr. House und Scopolamin dem Menschen selbst überlassen sein muß, ob er die Wahrheit sagen oder lügen will. Überläßt man ihm das nicht, versucht man, die innere Freiheit zu korrigieren, dann ... Doch das ist Sache unserer Groteske, die zeigen soll, wie man bei einem solchen Versuch hereinfallen kann." (Paul Hühnerfeld)
Sprecher:Hanns Lothar (Bruno)
Maria Harlan-Körber (Gabriela)
Marga Maasberg (Meta)
Max Walter Sieg (Schmitt)
Benno Sterzenbach (General)
Hermann Menschel (Kommissar Pfeifendreh)
Herbert Steinmetz (Zollenkopf)
Ernst Rottluff (Polizeibeamter)
Helene Dietrich (Die Tante)
Erstsendung: 03.08.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Heinz Burmeister
produziert in: 1958
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Wolfgang Harprecht
Inhalt: Der jung vermählte Steuermann wird mit seinen häuslichen Affären nicht fertig und überträgt diese Unsicherheit auf die Führung des ihm anvertrauten Schiffes. Der Kapitän führt den Steuermann behutsam auf den richtigen Kurs zurück, bis das Schiff nach stürmischer Nacht sicher vertäut im Hafen liegt. Zugleich besteht Aussicht, dass auch das Eheschiff des Steuermannes wieder ruhig und stetig fahren wird.
Sprecher:Walter Arthur Kreye (Kapitän)
Jochen Schenck (Steuermann)
Elsbeth Kwintmeyer (Lisbeth, seine Frau)
Hermann Menschel (Vater)
Hans Robert Helms (Peter, Jungbauer)
Alfred Klingenberg (Matrose)
Hans Jürgen Ott (Leichtmatrose)
Heinz Poppe (Moses)
Erstsendung: 18.08.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Werner Gläser
produziert in: 1958
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Rudolf Sang
Übersetzer: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Ein Spiel um Schuld und Sühne

Der alte Johann Gutheiß hat in jungen Jahren im Verlaufe eines Streites den Nachbarn und Freund erschlagen. Er ist den damals üblichen Weg nach Amerika gegangen, hat gearbeitet, ist zu Wohlstand gekommen und könnte ein zufriedener, ja glücklicher Mensch sein. Aber da ist die Schuld, die nie gesühnt wurde. Da ist das Verlangen, wenigstens bei Frau und Kindern des Erschlagenen Vergebung zu finden, um dann in Ruhe und Frieden sein Leben beschließen zu können. So fährt er also zurück in die Heimat und erfährt, dass er hier ein Leben hindurch gehasst wurde um seiner Tat willen, dass es aber auch zwei Menschen gab, die ihn ein Leben lang geliebt haben, ohne dass er je darum gewusst hätte.
Sprecher:Walter Arthur Kreye (Heinrich Gutheiß)
Erika Rumsfeld (Irma, seine Frau)
Rolf Walther (Thomas)
Hermann Menschel (Johann Gutheiß)
Hans Robert Helms (Diedrich Wöbber)
Elsbeth Kwintmeyer (Luisa Wöbber)
Ruth Bunkenburg (Margarete Bubendey)
Bernd Wiegmann (Rogge, Gendarm)
Erstsendung: 08.12.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Hans Heitmann
produziert in: 1959
produziert von: RB
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Rudolf Sang
Komponist: Heinrich Wiechmann
Inhalt: Ein heiteres Spiel aus dem alten Lübeck

Zänkische Eheleute, so wird aus alter Zeit berichtet, sperrte man in Lübeck in einen eisernen Käfig, der den offiziellen Namen Kaak trug, im Volksmund aber "Dat Vagelbuer" genannt wurde. Bei dem zänkischen Bäckermeister Jochen Semmelvoss und seiner Frau Greten lässt ein findiger Bürgermeister die alte Gepflogenheit des "In-den-Kaak-Sperrens" noch einmal aufleben. Er ist dabei von seinem Ratsdiener Hinnerk Pahl gut beraten, als er diesen Vorgang in nächtlicher Stille und Verschwiegenheit vollziehen lässt.
Sprecher:Bernd Wiegmann (Jochen Semmelvoß)
Ruth Bunkenburg (Greten, sien Fro)
Daniel Ehrhardt (Börgermeister)
Hans Jürgen Ott (Sekretarius)
Hermann Menschel (Hinnerk Pahl, Ratsdeener)
Fritz Börner (Jakob, Klaaskreih)
Heinrich Schmidt-Barrien (Blaufarver Westphal)
Anneliese Tesch (Stine Schulten, Fischfro)
Hans Robert Helms (Erzähler)
Erstsendung: 23.11.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 88
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1961
produziert von: RB
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Rudolf Sang
Inhalt: Der junge Bauer Hein soll durch seinen Nachbarn vom Hof getrieben werden oder aber dessen Tochter heiraten und so dessen Besitz abrunden. Dazu bedient sich dieser üble Nachbar eines gemeinen Tricks. Man kommt ihm in allerletzter Minute noch auf die Schliche und verhilft so der Gerechtigkeit zum Sieg.
Sprecher:Bernd Wiegmann (De Aukschonator)
Heinz Burmeister (Olben Bruns, rieker Buer)
Margarethe Dahle (Meta, sien Dochter)
Almut Sandstede (Kathrin, Hushöllersch bi Olben)
Heinrich Schmidt-Barrien (Jührn, een Bur)
Wolfgang Schenck (Hein, een junger Bur)
Hermann Menschel (Harm, sein Fründ, Schoster un Trumpeter)
Wilhelm Westernhagen (Peter, Snieder un Klarinettspeeler)
Willi Backenköhler (Jan Discher, speelt den Baß)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.06.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Hanns Huth
produziert in: 1961
produziert von: RB
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Plattdeutsches Märchenspiel
Regie: Bernd Wiegmann
Komponist: Franz Ort
Inhalt: Aladins Wunderlampe wird von dem Bauern Hinnik Lüttjehann auf einem seiner mageren Äcker ausgepflügt. Er weiß zunächst nicht, was ihm da Seltsames vor den Pflugschar gekommen ist. Erst der Ordnungs- und Reinlichkeitssinn seiner Frau Metta bringt die beiden armen Bauersleute darauf, was ihnen da an Wunderbarem ins Haus kam: Plötzlich verfügen sie über einen dienstbaren Geist, der ihnen jeden, auch den ausgefallensten Wunsch erfüllen könnte. Doch die beiden verhalten sich nicht unvernünftig und maßlos.
Sprecher:Hermann Menschel (Hinnik Lüttjehann)
Erika Rumsfeld (Metta, sein Fro)
Carl Hinrichs (Jochen Grootkoop, sein Naver)
Willi Backenköhler (Diderk Poppe, Schäper)
Ivo Braak (Herr Amtmann)
Hans Jürgen Ott (Flink, sien Schriever)
Walter Jokisch (De Spökenkeerl)
Jochen Schenck (De Verteller)
Erstsendung: 22.05.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Albert Mähl
produziert in: 1959
produziert von: RB
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Rudolf Sang
Komponist: Franz Ort
Inhalt: Eine niederdeutsche Funksatire in Versen

Der Fuchs hat keinen guten Ruf. Aber er ist schlau und durchtrieben, und wenn es darauf ankommt, wird er mit dem Wolf und dem Bären, ja, sogar mit dem Löwen fertig. "... Oh, daß ein Löwe doch ein Löwe wär'!" Das ist die Moral dieser niederdeutschen Verskomödie. Sie wirft manches Seitenlicht auf die heutigen Kämpfe in der Manege. Hier läßt der Autor Albert Mähl den Fuchs als satirischen Scharfrichter aufreten, der sich erdreistet, mit gutem Humor uns allen ein bißchen ins Gewissen zu reden.
Sprecher:Hans Robert Helms (Voß)
Carl Hinrichs (Brun, de Baar)
Heinrich Kunst (Wulf)
Jan Behrens (Lööw)
Hermann Menschel (Oss)
Ruth Bunkenburg (Zeeg)
Hans Rolf Radula (Haas)
Fritz Börner (Sprecher)
Hans Jürgen Ott (Sprecher)
Erstsendung: 07.05.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Hermann Landerer
Gerd Lüpke
produziert in: 1959
produziert von: RB
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Sprecher:Heinrich Schmidt-Barrien (Opa)
Willi Backenköhler (Heramnn Beerbohm, de Kröger)
Ruth Bunkenburg (Anni, sien Fro)
Wolfgang Schenck (Hein, ehr Söhn)
Hermann Menschel (Jan, sowat an Hermann sien Grotknecht)
Heinrich Kunst (Jonny Dwallmann, Füerwehrhauptmann)
Hella Schöttler (Elise, sien Fro)
Hans-Jürgen Ott (Snieder Ellhorn)
Erika Rumsfeld (Berta, sien Fro)
Hans Rolf Radula (Schandarm Bramsig)
Erstsendung: 11.05.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Fritz Stavenhagen
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 94 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Eberhard Freudenberg
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Sprecher:Hanns Lothar (Johann Graf Malling)
Paul Cruse (Baron von Örtzen)
Heinz Burmeister (Lüdering, Bauer)
Heinrich Kunst (Mattens, Bauer)
Heinz Beusen (Maak, Bauer)
Jochen Schenck (Jörn, Bauer)
Carl Hinrichs (Köster, Bauer)
Ivo Braak (Rodemann, Bauer)
Georg Gläseker (Warner, Bauer)
Ferdinand Zeisner (Lüth, Bauer)
Ernst Waldau (Panschow, Wirt)
Ernst Rottluff (Von Plessen)
Walter Jokisch (Von Maltzahn)
Else Hackenberg (Ivenak)
Hermann Menschel (Büttel Pommerenk)
Erstsendung: 15.09.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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    11. Januar 2015
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