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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Gisela Prugel
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:Wilhelm Kürten (Major Brown)
Erwin Geschonneck (Mr. Morton, Kriminalist aus Passion)
Erich Weiher (Professor Greenwood)
Hermann Kner (Mr. Goldwin, Inhaber einer geheimnisvollen Agentur)
Erna Nitter (Miss Miller, seine Sekretärin)
Erstsendung: 07.02.1948
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gustav Wied
produziert in: 1925
produziert von: SÜWRAG - Südwestdeutscher Rundfunkdienst AG (Frankfurt am Main)
Regie: Heinz Hilpert
Sprecher:Erich Odemar
Fritz Odemar
Bauer
Theodor Danegger
Heinz Hilpert
Karl Luley
Hermann Kner
Daten zu Gustav Wied:geboren: 06.03.1858
gestorben: 24.10.1914
Vita: Gustav Johannes Wied (* 6. März 1858 in Branderslev bei Nakskov; † 24. Oktober 1914 in Roskilde) war ein dänischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.12.1925
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Harald Vock
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Helmuth Rudolph (Erzähler)
Helmut Peine (Einbrecher)
Harald Vock (Wermcke)
Alma Auler (Frau)
Eric Schildkraut (Mann)
Cay Dietrich Voß (Dubois)
Holger Hagen (Mac Colm)
Benno Sterzenbach (Portier)
Hermann Kner (Colman)
Erstsendung: 05.06.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ladislaus Fodor
Aldo von Pinelli
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Hannes Reinhardt
Komponist: Ludwig Schmidseder
Inhalt: Es ist immer etwas Schönes, wenn Träume in Erfüllung gehen! Welche Sekretärin eines großen Mannes träumt nicht davon, einmal das Herz dieses großen Mannes erobern zu können, und welcher große Mann mit angegrauten Schläfen ist nicht glücklich darüber, wenn er feststellen kann, daß sein Herz noch jung geblieben ist! So geschieht es in dem Lustspiel "Arm wie eine Kirchenmaus", das in den zwanziger Jahren wohl auf den Spielplänen fast aller deutschen Bühnen zu finden war und damals der große Kassenschlager gewesen ist.
Sprecher:O.E. Hasse (Thomas Ullrich, Präsident der "Austria Stahl- und Walzwerke")
Peter Schütte (Franz Ullrich, sein Sohn)
Heinz Sailer (Graf Friedrich Thlheim)
Susi Nicoletti (Susie Sachs)
Brigitte Mira (Olly Frey)
Joe Furtner (Schünzl)
Alf Pankarter (Quapil)
Wilhelm Walter (Ferdinand)
Hermann Kner (Portier)
Peter Kner (Zeitungsjunge)
MusikerKurt Wege
Daten zu Ladislaus Fodor:geboren: 28.03.1898
gestorben: 01.09.1978
Vita: Ladislas Fodor (* 28. März 1898 in Budapest; † 1. September 1978 in Los Angeles; auch Ladislaus Fodor, Ladislaus Fedor, Ladislao Fodor, Laszlo Fodor, Lazlo Fodor oder László Fodor) war ein ungarischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 24.08.1953
Datenquelle(n): dra
ORF
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)
25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 151 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
Sprecher:Käthe Gold (Berta Garlan)
Gert Westphal (Erzähler)
Karl Georg Saebisch (Vater)
Ferdinand Mussi (Garlan)
Elisabeth Höbarth (Schwägerin)
Paul Dättel (Schwager)
Hans Peter Schroeder (Richard)
Ursula Wolff (Elly)
Wolfgang Molander (Herr Martin)
Anna Smolik (Frau Martin)
Ernst Hetting (Herr Friedrich)
Gerti Socha-Timerding (Frau Friedrich)
Willi Trenk-Trebitsch (Klingemann)
Bernhard Wicki (Herr Rupius)
Marianne Kehlau (Frau Rupius)
Friedrich von Bülow (Stimme aus der Zeitung, Stimme, Uhr)
Ruth Lohmann (Dienstmädchen von Berta)
Anette Roland (Mamsell)
Gerda Maurus (Cousine)
Karlheinz Schilling (Gatte)
Wilhelm Kürten (Herr Mahlmann)
Olga von Togni (Frau Mahlmann)
Kurt Meisel (Erwin Lindbach)
Hermann Kner (Führer)
Kristin Win (Dienstmädchen von Rupius)
Helene Richter-Mielich (Wärterin)
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:

Die Jagd nach dem Täter
Autor: Wolfgang Menge
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Helmut Peine (Kommissar Watanabe)
Karen Hüttmann (Masuda)
Peter Lembrock (Iida)
Wilhelm Krüger (Yasui)
Inge Fabricius (Mädchen)
Walter Grüters (Hirasawa)
Paul Schuch (Ikawa)
Erich Weiher (Matsui)
Ursula Thomas (Oka-San)
Hermann Kner (Mann)
Willi Witte (Mann)
Gesche Mundt (Mädchen)
Horst Becker (Yoshida)
Carmen Moog (Frau)
Evelyn Schradiek (Urenda)
Gerd Segatz (Telefonstimme)
Heinz Piper (Filialleiter)
Daten zu Wolfgang Menge:geboren: 10.04.1924
gestorben: 17.10.2012
Vita: Wolfgang Menge (* 10. April 1924 in Berlin; † 17. Oktober 2012 ebenda) war ein deutscher Drehbuchautor und Journalist.

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Erstsendung: 05.01.1958
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Rabindranath Tagore
produziert in: 1925
produziert von: SÜWRAG - Südwestdeutscher Rundfunkdienst AG (Frankfurt am Main)
Regie: Heinz Hilpert
Inhalt: Ein Bühnenspiel
Sprecher:Karl Luley (Madhav )
Kundry Siewert (Amal, ein angenommenes Kind )
Konstanze Menz (Sudah, ein kleines Blumenmädchen )
Hermann Kner (Arzt)
Bauer (Milchmann )
Heinz Hilpert (Väterchen )
Kurt Böhme (Herold des Königs )
Alexander Engels (Wachmann)
Simon (Dorfvorsteher, ein Polterer )
Fritz Odemar (Der Generalarzt des Königs )
Daten zu Rabindranath Tagore:geboren: 07.05.1861
gestorben: 07.08.1941
Vita: Rabindranath Tagore (* 7. Mai 1861 in Kalkutta; † 7. August 1941 ebenda), war ein bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker und Brahmo-Samaj-Anhänger, der 1913 den Nobelpreis für Literatur erhielt und damit der erste asiatische Nobelpreisträger war.

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Erstsendung: 12.12.1925
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Otto Heinrich Kühner
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Walter Knaus
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Otto Heinrich Kühner ist durch eine Reihe von Hörspielen und durch seinen kürzlich erschienenen Roman "Nikolskoje" bekannt geworden. Sein neues Hörspiel "Das Protokoll des Pilatus" ist kein eigentliches Passionsspiel, obwohl die Passion Christi den Hintergrund der Handlung bildet. Das Stück versucht nichts weniger als die Weltgeschichte wie einen großen Jahrmarkt darzustellen, dessen Lärm und Unmenschlichkeit vom Leben und Sterben Christi kaum beeinflußt zu sein scheint. Kühne stellt damit die Frage, ob wir nicht jeden Tag durch unser gedankenloses Tun das Opfer auf Golgatha verraten.
Sprecher:Günther Dockerill (Gregor)
Joseph Offenbach (Skriba)
Arthur Mentz (Philipp/Saufbold)
Benno SterzenbachIda Ehre (Kupplerin)
Kurt Fischer-Fehling (Cornelius)
Dagmar Altrichter (Leila)
Helmuth Gmelin (Tiberius)
Eric Schildkraut (Maulius)
Ludwig Neugass (Canterbury)
Hermann Kner (Narr)
Robert Meyn (Richter)
Ludwig Linkmann (Direktor)
Theo Tecklenburg (Marcon)
Helmut Peine (Tisin)
Max Walter Sieg (Lästerer)
Daten zu Otto Heinrich Kühner:geboren: 10.03.1921
gestorben: 18.10.1996
Vita: Otto Heinrich Kühner (* 10. März 1921 in Teningen-Nimburg (Breisgau); † 18. Oktober 1996 in Kassel) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 13.04.1954
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 1947
produziert von: NWDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ludwig Cremer
Sprecher:Fritz Wagner (Sherlock Holmes)
Manfred Steffen (Dr. Watson, sein Freund)
Else Theel (Frau Hudson, beider Wirtin)
Hermann Schomberg (Lestrade, Polizeiinspektor von Scotland Yard)
Kurt Meister (Jabez Wilson, Pfandleiher)
Hans Anklam (Spaulding, sein Gehilfe)
Erwin Geschonneck (Duncan Gross)
Heinz Seiler (Turner, Bankdirektor)
Gertheinz Böning (Erster Rothaariger)
Willi Schneider (Zweiter Rothaariger)
Hermann Kner (Dritter Rothaariger)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

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Erstsendung: 27.09.1947
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Titel:

Die Jagd nach dem Täter
Autor: Harald Vock
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Kurt Reiss
Sprecher:Peter Frank (Carpenter)
Hermann Lenschau (Sergeant Bob)
Rudolf Fenner (Kaminsky)
Günther Jerschke (Wirt)
Helmut Peine (Polizeichef)
Ernst von Klipstein (Jenkins)
Herbert A.E. Böhme (Sergeant Glassow)
Inge Schmidt (Mrs. Carpenter)
Gerd Segatz (Smith)
Ingrid Stenn (Ann)
Hermann Kner (Hausmeister)
Walter Grüters (Geschäftsführer)
Ingrid von Bothmer (Mrß Morton)
Holger Hagen (Leutnant)
Erich Weiher (Mr. Allah)
Heinrich Ockel (Techniker)
Werner Schumacher (Francis Grant)
Dinah Hinz (Sally Grant)
Günther Baruschke (Nachrichtensprecher)
Erstsendung: 23.02.1957
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Pearl S. Buck
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Bearbeitung: Oswald Döpke
Inhalt: Das Hörspiel spielt im letzten Krieg, der Schauplatz ist Japan. Ein japanischer Arzt rettet einen verwundeten Amerikaner und nimmt ihn auf in sein Haus. Er muss ihn operieren, um ihn am Leben zu erhalten. DARF er dem Feind das Leben retten?
Sprecher:Hans Günter von Klöden (Sadao)
Renate Densow (Hana)
Hermann Kner (Der General)
Eberhard von Gagern (Gefangener)
Gardy Brombacher (Yumi, Kindermädchen)
Anny König (Köchin)
Ernst Rottluff (Gärtner)
Josef Kandner (Anatomie-Professor)
Adolf Adler (Bote)
Erstsendung: 29.01.1953
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 68
Titel:
Autor: Friedrich Lienhard
produziert in: 1925
produziert von: SÜWRAG - Südwestdeutscher Rundfunkdienst AG (Frankfurt am Main)
Regie: Gerd Fricke
Inhalt: Schauspiel in einem Aufzug
Sprecher:Gerd Fricke (Der Fremde )
Alois Großmann (Der Wirt )
Margarete Wolf (Kunigunde )
Hermann Kner (Hans, ihr Freier )
Erstsendung: 18.10.1925
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jörg Jürgensen
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Hans Gertberg
Inhalt: In diesem humorvollen Spiel, das eine der wichtigsten Sendungen der UKW-Werbewoche des NWDR darstellt, ist eine der Hauptpersonen ein Hund, der sprechen kann. Es handelt sich um den deutschen Kurzhaar namens Philemon. Der intelligente Hörer wird sich natürlich sagen: "Schon die Tatsache, daß es einen Hund geben soll, der sprechen kann, ist ein Fehler." Und da es in dieser Sendung darauf ankommt, mehr oder weniger geschickt getarnte Fehler zu entdecken, wird der Hörer also den sprechenden Hund unter Nr. 1 sofort notieren. Um das zu verhüten, soll hier ein kleiner Tip gratis gegeben werden. Ein sprechender Hund ist kein Unding - es hat wirklich einmal einen gegeben. Und zwar einen deutschen Kurzhaar, mit dem in allen Teilen der Welt Riesengagen erzielt wurden. Der Hund also stimmt. Aber manches andere in diesem Hörspiel ist falsch.
Sprecher:Karin Jacobsen (Julia Weinmann)
Carl-Heinz Schroth (Donald Probst)
Willi Sachse (Der Hund Philemon)
Rudolf Fenner (Sylvester)
Alexander Hunzinger (Del Sarto)
Kurt Jung (Doc Daniels)
Heinz Sailer (Rechtsanwalt)
Erna Nitter (Agathe)
Max Walter Sieg (Reisender)
Karl-Heinz Kreienbaum (Schaffner)
Kurt Klopsch (Agent)
Max Zawislak (Gerichtsvollzieher)
Josef Sieber (Wiesenmeyer)
Heinz Roggenkamp (Käufer)
Benno Gellenbeck (Isolani)
Hermann Kner (Illo)
Herbert Asmis (2. Käufer)
Erstsendung: 21.10.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:Helmuth Gmelin (Alter Witte)
Carl-Heinz Schroth (Junger Witte)
Max Walter Sieg (Ismail Arzim)
Franz Schafheitlin (General)
Heinz Klevenow (Essad Pascha)
Reinhold Nietschmann (Abdula)
Hermann Kner (Skipetar)
Kurt Klopsch (Eunuch)
Inge Schmidt (1. Harems-Mädchen)
Inge Windschild (2. Harems-Mädchen)
Karin Remsing (3. Harems-Mädchen)
Jo Wegener (Olga)
Inge Meysel (Zuleima)
Marga Maasberg (Juleika)
Walter Klam (Regimentskommandeur)
Rudolf Fenner (Soldat)
Wolfgang Wahl (Offizier)
Wilhelm Walter (Wirt)
Hermann Enderlein (1. Gast)
Hans-Dieter Bove (2. Gast)
Alexander Hunzinger (Moritatensänger)
Heinz Roggenkamp (Bauer)
Heinz Roggenkamp (Stimme)
Joachim Wolff (Ober)
Joachim Wolff (Stimme)
Heino Cohrs (Stimme)
Max Zawislak (Stimme)
Wolfgang Borchert (Stimme)
Adolf Hansen (Stimme)
MusikerWilly Suhrmann (Altsaxophon) Fritz Skokann (Tenorsaxophon) Helmuth Fink (Flöte) Richard Schicke (Piccoloflöte)
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

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Erstsendung: 28.07.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Die Jagd nach dem Täter
Autor: Irmgard Köster
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: S. O. Wagner
Inhalt: Kriminalhörspiel nach einer wahren Begebenheit in Australien
Sprecher:Erwin Linder (Baron Swanston)
Frecca-Renate Bortfeld (Baronin Swanston)
Marlene Riphahn (Joan Arden, Detektivin)
Sascha Keith (Miss Hill, Reisende)
Karl-Heinz Bender (Mr. Stamford, Funkoffizier)
Hermann Kner (Portier)
Erstsendung: 07.09.1957
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 68
Titel:
Autor: Heinrich Böll
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Eine alte Geschichte berichtet von den Abenteuern eines frommen Abts, der am Abend seines Lebens Gott bat, er möge ihm denjenigen Menschen zeigen, der den gleichen Grad von Heiligkeit erreicht habe, wie er selber. Aber da diese Bitte wohl nicht ganz frei von geistlichem Hochmut ist, wird sie dem Abt Eugen auf eine Weise erfüllt, die zugleich gütig und verweisend ist. Diese köstliche Legende des Paphnutius hat nun Heinrich Böll für den NWDR Hamburg zu einem mit frommer Fröhlichkeit gesättigten Hörspiel "Der Mönch und der Räuber" ausgestaltet.
Sprecher:Mathias Wieman (Eugen)
Benno Sterzenbach (Mulz)
Herbert A. E. Böhme (Bunz)
Albert Lippert (Bischof)
Heinz Sailer (Pfarrer)
Ida Ehre (Wirtin)
Gudrun Thielemann (Agnes)
Hermann Kner (Pförtner)
Adalbert Kriwat (Raimund)
Rudolf Dobersch (Bibliothekar)
Max Walter Sieg (Zöllner)
Bernt Werner (Zöllner)
Peter Jansen (Zöllner)
Willy Witte (Zöllner)
Daten zu Heinrich Böll:vollständiger Name: Heinrich Theodor Böll
geboren: 21.12.1917
gestorben: 16.07.1985
Vita: Heinrich Theodor Böll (* 21. Dezember 1917 in Köln; † 16. Juli 1985 in Kreuzau-Langenbroich) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
Hompepage o.ä.: http://www.heinrich-boell.de/
Erstsendung: 18.11.1953
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 68
Titel:
Autor: Pedro Calderón de la Barca
produziert in: 1925
produziert von: SÜWRAG - Südwestdeutscher Rundfunkdienst AG (Frankfurt am
Regie: Heinz Hilpert
Inhalt: Schauspiel in drei Aufzügen
Sprecher:Kurt Böhme (Der König von Spanien, Don Philipp II.)
Heinz Hilpert (Don Lope de Figueroa, General)
Franz Schneider (Don Alvaro de Ataide, ein Hauptmann)
Karl-Heinz Jaffé (Ein Sergeant)
Fritz Odemar (Rebolledo, Soldat)
Arthur Bauer (Ein Bauer)
Norbert Schiller (Juan (Kind))
Ellen Daub (Isabel (Kind))
Konstanze Menz (Ines, Crespos Nichte)
Lola Mebius (Chispa, Marketenderin)
Hermann Kner (Der Gemeindeschreiber/Erster Soldat/Zweiter Soldat )
MusikerKammer Orchester Reinhold Merten
Daten zu Pedro Calderón de la Barca:geboren: 17.01.1600
gestorben: 25.05.1681
Vita: Pedro Calderón de la Barca y Barreda González de Henao Ruiz de Blasco y Riaño (* 17. Januar 1600 in Madrid; † 25. Mai 1681 ebenda) war ein spanischer Dichter.

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Erstsendung: 11.11.1925
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Erich Kuby
produziert in: 1954
produziert von: NWDR; HR; BR
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Kurt Reiss
Inhalt: Das Hörspiel rekonstruiert das Geschehen um den Dichter Gerhard Hauptmann in den Jahren 1945/46, der im schlesischen Agnetendorf lebte. Während eines Sanatorium-Aufenthaltes im Februar 1945 erlebte der 83jährige die Vernichtung Dresdens durch die alliierten Bomber. Seine "Dresdenklage" wurde von der Nazipropaganda mißbraucht. Mit der Besetzung Schlesiens durch die Rote Armee begann die Vertreibung der schlesischen Einwohner. Gerhard Hauptmann wurde in diesen Tagen für sie ein Symbol der letzten Hoffnung. Zwei Tage vor seiner Ausweisung stirbt er. Ein Sonderzug brachte den Leichnam Gerhard Hauptmanns nach Hiddensee auf Rügen.

Das Stück stellt in freier Verwendung geschichtlicher Motive die Vertreibung der Schlesier aus ihrer Heimat dar, die sich um die geistmächtige Gestalt Gerhart Hauptmanns und schließlich um den Sonderzug mit den sterblichen Überresten des Dichters als um ihren geistigen Mittelpunkt sammeln. Erich Kuby schrieb das Hörspiel in Anlehnung an das Buch von Gerhard Pohl über Gerhart Hauptmanns letzte Tage "Bin ich noch in meinem Hause?" Die Witwe des Dichters, Margarethe Hauptmann, der das Manuskript vorgelegt wurde, hat es autorisiert.
Sprecher:Maria Wimmer (Margarethe Hauptmann)
Paul Bildt (Gerhart Hauptmann)
Hans Christian Blech (Robert Walch)
Günther Jerschke (1. schlesischer Spieler)
Hermann Kner (2. schlesischer Spieler Regner)
Heinrich Ockel (3. schlesischer Spieler Wagner)
Christoph Henn (Ansager)
Herbert A. E. Böhme (Tobias)
Gisela von Collande (Paula)
Karen Hüttmann (Hilde)
Albert Florath (Dr. Böhme)
Gudrun Thielemann (Frieda)
Heinz Klingenberg (Max)
Joseph Dahmen (Streifenführer)
Walter Klam (Blodner)
Rudolf Dobersch (Michalski)
Werner Rundshagen (NS-Sprecher)
Gerd Martienzen (Vorleser)
Erik Brädt (Russischer Major W.)
Horst Beck (Russischer Soldat N.)
Halina Nadi (Dolmetscherin)
Rudolf Fenner (Hauptmann Wladoff)
Heinz Klevenow (Oberst Sokolow)
Hildegard Grethe (Alte Frau/2. Frau)
Paul Gerhard Klose (Sprecher)
Helmut Peine (Polnischer Bürgermeister)
Bernhard Minetti (Johannes Becher)
Franz Schafheitlin (Ortner)
Bernt Werner (Starost/Polnische Lautsprecherstimme/Polnischer Eisenbahner)
Wolfgang Rottsieper (1. Pole/1. Eisenbahner)
Karl Kramer (1. Fahrer)
Werner Schumacher (2. Fahrer)
Eric Schildkraut (Leo)
Holger Hagen (Jimmy)
Dietrich Haugk (Kameramann)
Alexander Hunzinger (Kommunistischer Festredner)
Günther Dockerill (Westlicher Reporter)
Kurt Klopsch (2. Pole/2. Eisenbahner)
Ruth Poelzig (1. Frau)
Maud Mertschaud (2. Frau)
Max Zawislak (Polnischer Beamter)
Alfred Schlageter (Pfarrer)
Daten zu Erich Kuby:geboren: 28.06.1910
gestorben: 10.09.2005
Vita: Erich Kuby (* 28. Juni 1910 in Baden-Baden; † 10. September 2005 in Venedig) war ein deutscher Journalist und Publizist.

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Erstsendung: 15.07.1954
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Fjodor Dostojewski
produziert in: 1956
produziert von: NDR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Fred von Hoerschelmann
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Im Jahre 1863 reiste Dostojevskij zum zweiten Mal nach Westeuropa. In der Wiesbadener Spielbank kam seine Spielleidenschaft zum Ausbruch. Ende 1863 kehrte Dostojevskij vorübergehend nach Russland zurück, doch schon im Sommer 1865 fuhr er wieder nach Wiesbaden und verspielte dort in kurzer Zeit 3000 Rubel, die ihm sein Verleger für die Rechte an einer Ausgabe seiner bisherigen Werke und unter der Bedingung, dass erbis zum 1. November 1866 einen neuen Roman vorlegte, ausgezahlt hatte. Unter dem Druck dieser vertraglich festgelegten Forderung diktierte Dostojevskij im Oktober 1866 in knapp vier Wochen den Roman 'Der Spieler'.

Die Ansagen des Croupiers und das Rollen der Roulettkugeln bilden den Hintergrund, vor dem das Leben russischer Adliger an europäischen Spielbanken in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts abläuft. Ein der Spielleidenschaft verfallener General hat sein Vermögen durchgebracht, die Hoffnung auf eine Erbschaft wird zunichte, als die totkrank geglaubte Tante plötzlich anreist und mit Unterstützung des Hauslehrers binnen kurzer Zeit Unsummen verliert. Der Hauslehrer verliert seine Liebe zur Stieftochter des Generals in dem Augenblick, da er die große Glückssträhne zu fassen bekommt; am Ende bleiben gescheiterte Existenzen, verlorene Hoffnungen zurück. Die mondäne Lebewelt in einem deutschen Kurort wird in Dostojewskijs Roman aus dem Jahr 1868 ein Inbild für die lockenden wie zerstörenden Attraktionen der westeuropäischen Gesellschaft.
Sprecher:Heinz Reincke (Alexei Iwanowitsch)
Heinz Klevenow (Der General)
Gisela Zoch (Pauline)
Hans Paetsch (Mr. Astley)
Heinz Piper (Der Marquis)
Inge Windschild (Blanche)
Ida Ehre (Die Tante)
Erik Brädt (Potapütsch)
Gerda Maria Jürgens (Dame)
Helmut Peine (Bankier)
Gert Niemitz (Ein Herr)
Hermann Kner (Gefängniswärter)
Peter Frank (Hoteldirektor)
Günther Jerschke (1. Kellner)
Bruno Klockmann (2. Kellner)
Florent Anthony (Croupier)
Michael Klopsch (Junge)
Daten zu Fjodor Dostojewski:vollständiger Name: Fjodor Michailowitsch Dostojewski
geboren: 11.11.1821
gestorben: 09.02.1881
Vita: Fjodor Michailowitsch Dostojewski (* 11. November 1821 in Moskau; † 9. Februar 1881 in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann Dostojewski 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Dostojewski schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Fast sein gesamtes Romanwerk erschien in Form von Feuilletonromanen und weist darum die für dieses Genre typischen kurzen Spannungsbögen auf, wodurch es trotz seiner Vielschichtigkeit und Komplexität selbst für unerfahrene Leser leicht zugänglich ist. Seine Bücher wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.

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Erstsendung: 22.09.1956
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Max Halbe
produziert in: 1925
produziert von: SÜWRAG - Südwestdeutscher Rundfunkdienst AG (Frankfurt am Main)
Inhalt: Drama in drei Aufzügen
Sprecher:Thessa Klinkhammer (Frau Philippine Doorn)
Robert Taube (Peter Doorn, Gutsbesitzer und Deichhauptmann)
Hermann Kner (Reinhold Ulrich)
Georg Lengbach (Heinrich Doorn, Strombaumeister)
Gerd Fricke (Jacob Doorn, siebzehn Jahre alt)
Leontine Sagan (Renate, Peters Frau)
Lotte Neuber (Hanne, Dienstmädchen)
Daten zu Max Halbe:geboren: 04.10.1865
gestorben: 30.11.1944
Vita: Max Halbe (* 4. Oktober 1865 in Güttland (heute poln.: Koźliny) bei Danzig; † 30. November 1944 in Neuötting) war ein deutscher Schriftsteller. Er gehörte zu den wichtigen Exponenten des deutschen Naturalismus.

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Erstsendung: 29.09.1925
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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