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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 103
Kriterien: Sprecher entspricht 'Hermann Ebeling' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 1984
Autor: George Orwell
produziert in: 1977
produziert von: RIAS; SWF
Laufzeit: 121 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Christoph Gahl; Manfred Marchfelder
Komponist: Friedrich Scholz
Übersetzer: Michael Walter
Inhalt: Im Jahre 1949 erschien George Orwells letzter Roman. Er zeigt eine fiktive Welt des Jahres 1984: Es herrschen drei Supermächte, Ozeanien, Eurasien und Ostasien. Nach außen führen sie einen Scheinkrieg gegeneinander, nach innen unterdrücken sie ihre Völker. In London, der Hauptstadt Ozeaniens, herrscht eine Partei-Oligarchie, unterteilt in den "inneren" und den "äußeren" Bereich, optisch an den schwarzen oder blauen Overalls zu unterscheiden. Von allen Wänden starrt das Bild des "Großen Bruders", eines fiktiven Parteiführers, dessen allgegenwärtige Präsenz den Alltag von Ozeanien bestimmt. Selbst die Gedanken der Staatsbürger werden von einer Gedankenpolizei überwacht. Winston Smith, der mit vielen anderen Mitgliedern der "äußeren" Partei im "Wahrheitsministerium" an der systematischen Verfälschung der Geschichte arbeitet, lehnt sich innerlich gegen das autoritäre System auf. Er flieht in die Erinnerung, aber die bereits verfälschte historische Wirklichkeit lässt keine klaren Erinnerungsbilder mehr aufscheinen.
Sprecher:Ernst Jacobi (Winston)
Angela Winkler (Julia Gordon)
Dieter Borsche (O'Brien)
Helmut Käutner (Mister Charrington)
Erich Schellow (Syme)
Edgar Ott (Parsons)
Hildegard Schmahl (Frau Parsons)
Margit Lutze (Helen Parsons)
Georg Wondrak (Johnny Parsons)
Klaus Herm (Gefangener)
Evamaria Miner (Televisor-Stimmen)
Hermann Ebeling (Televisor-Stimmen)
Daten zu George Orwell:geboren: 25.06.1903
gestorben: 21.01.1950
Vita: George Orwell (* 25. Juni 1903 in Motihari, Bihar, Britisch-Indien als Eric Arthur Blair; † 21. Januar 1950 in London) war ein englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist. Durch seine Werke Farm der Tiere und 1984 wurde Orwell weltbekannt und zählt heute mit seinem Gesamtwerk zu den bedeutendsten Schriftstellern der englischen Literatur. Orwell benutzte zeitweise auch das weitere Pseudonym H. Lewis Always.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.09.1977
Datenquelle(n): dra
dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 103
Titel: Affäre Krater - streng geheim
Autor: Ursula Horwitz
produziert von: RIAS
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Sprecher:Wolfgang Condrus
Hermann Ebeling
Christa Lorenz
Otto Sander
Eric Vaessen
Harry Wüstenhagen
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 103
Titel: Alltag
Autor: Hans Günter Michelsen
produziert in: 1979
produziert von: RIAS
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: Der Beamte Müller, lebensfroh, leutselig, mit sich und der Welt zufrieden, ein angepaßter Diener seines Staates und seiner Behörde, muß erfahren, wie die Katastrophe in sein so störungsfreies, gesichertes Leben hereinbricht. Zwischen Anfang und Ende des Stückes hat der Autor Szenen aus dem Alltag des Abteilungsleiters Müller eingespannt: Kollegentratsch, Karrieregespräche, die Wut und Machtlosigkeit der wartenden arbeitslosen Bittsteller, die kalte Höflichkeit der Beamten, Putzfrauenstreit, die Schlägerei des brutalen Hausmeisters mit einem Obdachlosen, Kneipengespräche nach Feierabend, die Verhöhnung eines Gastarbeiters - die ganze Palette der Störungen, Irritationen, sozialen Konflikte, der Ungerechtigkeiten und Unmenschlichkeiten im Alltag unserer Wohlstandsgesellschaft.
Sprecher:Georg Corten (Müller)
Angelika Thomas (Gabi)
Heinz Giese (Arbeitsamtdirektor)
Hermann Ebeling (Schröder)
Klaus Jepsen (Schuster)
Rudi Schmitt (Schmidt)
Almut Eggert (Margot)
Renate Küster (Lisa)
Gerd Wameling (Lothar Klein)
Dieter Kursawe (Arbeitsloser)
Dietrich Lehmann (Arbeitsloser)
Hans Mahlau (Arbeitsloser)
Franz Georg Stegers (Arbeitsloser)
Mark Zurmühle (Arbeitsloser)
Maria Axt (Putzfrau)
Hilde Dölker (Putzfrau)
Sigrid Landgrebe (Putzfrau)
Otto Czarski
Güney Dal
Max Grothusen
Alexander Herzog
Bärbel Jarchow
Erstsendung: 05.11.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 103
Titel: Am Vorabend
Autor: Iwan Turgenjew
produziert in: 1986
produziert von: RIAS
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Willi Schmidt
Bearbeitung: Willi Schmidt
Übersetzer: Fred M. Balte
Inhalt: Turgenew, der in der russischen Literatur den Übergang von der Romantik zu den gesellschaftskritischen Realisten markiert und in vielem Tschechow vorwegnimmt, stellt in diesem Stück die in Traditionen befangene Décadence einer neuen jungen Generation gegenüber, die sich im politischen Engagement verzehrt. In diesem Zwiespalt kann eine große Liebesleidenschaft nur tragisch enden.
Sprecher:Dieter Ranspach
Ulrich Kuhlmann
Erich Schellow
Sybille Gilles
Willi Schmidt
Christiane Leuchtmann
Maria Hartmann
Horst Bollmann
Peter Fitz
Heinz Rabe
Peter Matic
Mascha Danai
Manfred Tümmler
Hermann Ebeling
Rainer Pigulla
Jürgen Thormann
Jacob Wurster
Walter Sprungala
Klaus Miedel
Heinz-Theo Branding
Oliver Elias
MusikerCorinna Simon (Klavier)
Erstsendung: 07.05.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 103
Titel: Auf daß wir klug werden
Autor: Daniela Dahn
produziert in: 1983
produziert von: SFB
Laufzeit: 106 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Vierzig Jahre nachdem sie geschrieben wurde, findet die in der DDR lebende Autorin auf der Müllkippe in Mecklenburg die reichhaltige Familienkorrespondenz einer fünfköpfigen Büdner-Famllie. Daniela Dahn filtert daraus ein beklemmendes akustisches Porträt des ahnungslosen Mitläufertums in der Nazizeit. Drei Söhne verlassen das elterliche Bauernhaus und die karge norddeutsche Heimat, um als Soldaten für neues Siedlungsland im Osten zu kämpfen - oder auch nur, um mit der neuen Waffen-SS-Uniform vor den Mädchen anzugeben. Einer nach dem andern fällt, wird vermißt oder verwundet, aber die jeweils jüngeren Brüder werden davon nicht angefochten und ziehen zunächst unverzagt dem ältesten hinterher in den Krieg. Die Briefe werden immer kleinlauter, und schließlich ist die Einsicht in die deprimierenden Zusammenhänge nicht mehr zu umgehen. Die Kondolationen aus Dorf und Familie klingen bestürzt, aber gottergeben.
Sprecher:Greger Hansen (Heinz)
Thorsten Cichowski (Walter)
Jens Wawrczeck (Rudi)
Regine Lamster (Herth)
Hela Hinrichs (Erna)
Wieke Schulz (Frieda)
Annemarie Schradiek (Mutter Stoben)
Hermann Ebeling (Otto Stoben)
Isabella Herskovic (Erzählerin)
Daten zu Daniela Dahn:geboren: 09.10.1949
Vita: Daniela Dahn, geb. Daniela Gerstner, auch Daniela Zimmer (* 9. Oktober 1949 in Berlin) ist eine deutsche Journalistin und Schriftstellerin mit Schwerpunkt auf Essayistik.
Hompepage o.ä.: http://www.danieladahn.de/
Erstsendung: 13.12.1983
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 103
Titel: Aufforderung zum Mord
Autor: Adrian Alington
produziert in: 1961
produziert von: SFB
Genre: Krimi
Regie: Erich Köhler
Übersetzer: Ruth von Marcard
John Lackland
Inhalt: Sir Charles Darrett ist reich, angesehen, mit einer schönen Frau glücklich verheiratet, beide haben einen netten klugen Sohn. Eines Tages begegnet Darrett völlig unverhofft Captain Tancred, der für tot gehalten wurde. 1915, im Ersten Weltkrieg, war er Darretts Vorgesetzter. Darrett hatte den Befehl, einen deutschen Gefangenen zu machen. Dabei brach er nervlich zusammen und weigerte sich, den Befehl auszuführen. Tancred, ein Draufgänger, ging an Darretts Stelle und kam nicht mehr zurück. Für Darrett bedeutete dies die Rettung vor dem Kriegsgericht. Denn es gab niemand mehr, der seine Feigheit vor dem Feind hätte melden können. Nach Jahren taucht der tobgeglaubte Tancred wieder auf - mit einem Holzbein, verbittert, höhnisch, drohend.
Sprecher:Karl John (Colonel Sir Charles Darrett)
Eva Lissa (Janet, seine Frau)
Hans-Stefan Heyne (Edward, sein Sohn)
Wolfgang Lukschy (Captain Tancred)
Albrecht Betge (Horton, Diener)
Sigurd Lohde (Pfarrer)
Paul Wagner (Major General)
Claus Hofer (Corporal Harris)
Fritz Eberth (Sergeant Bundy)
Manfred Grote (Soldat)
Hermann Ebeling (Polizist)
Max Grothusen (Williams)
Gerhard Haselbach (Offizier)
Franz Arzdorf (Chauffeur)
Erstsendung: 22.01.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 103
Titel: Aufzeichnungen über den Feind
Autor: Armando
produziert in: 1981
produziert von: SFB; WDR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Ulrich Gerhardt
Übersetzer: Anne Stolz
Inhalt: "Wenn ich ganz allein bin und es ist vollkommen still um mich, dann höre ich Stimmen. Wirklich wahr. Und ich glaube, daß ich wohl weiß, von wem diese Stimmen sind. Nein, darüber möchte ich mich nicht weiter auslassen. Ich vermute, daß ich mich deshalb immer so nach Stille sehne. Höre ich wenigstens ihre Stimmen." "Nein, mein Herr, ich will nichts darüber sagen, ich habe für mich selber eine Mauer hochgezogen, zwischen meiner Vergangenheit und meiner Gegenwart. Und ich will, aus reiner Selbsterhaltung, nicht mehr hinter der Mauer stehen. Also spreche ich bestimmt nicht darüber." Bewußtseinsfragmente. Wie Herrscher zu Gehorsamen und Gehorsame zu Opfern werden. Die Erinnerung an eine Kindheit in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem deutschen KZ läßt keine Ruhe aufkommen. Die Zeit deckt nichts zu, mit zunehmender Distanz schärft sie eher den Blick für den Feind, auf das Feindliche in uns, auf das wir achten sollten. Wir alle werden jederzeit und immer wieder aufs Neue verstrickt, wenn wir nicht aufmerksam sind. Armando, 1929 in Amsterdam geboren, lebt seit 1979 in Berlin. Seine Arbeiten als Maler, Schriftsteller und Filmemacher kreisen um die entscheidenden Erfahrungen, die er während der Besetzung Hollands durch die Deutschen, durch den Widerstand gegen sie und durch die damit verbundene Erkenntnis von Bedrohung und Verrat, Schuld und Sühne aller daran Beteiligten macht.
Sprecher:Otto Sander
Günter Lampe
Hermann Ebeling
Eva Lissa
Ute Marin
Max Grothusen
Erstsendung: 17.10.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 103
Titel: Ausweg
Autor: Traute Hellberg
produziert in: 1965
produziert von: RIAS
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Inhalt: Eine Frau trifft die letzten Vorbereitungen zur Flucht. Sie erwartet einen Freund, der sie in Kürze abholen und an die Grenze bringen wird. Sie will ihre Heimat verlassen, ohne Zwang, weil die politischen Verhältnisse, in denen sie zu leben genötigt war, ihr unerträglich geworden sind. Was wird geschehen? Bis jetzt hat noch niemand ihren Plan entdeckt. Aber in letzter Minute kann noch etwas dazwischen kommen. Alles, was sie in den letzten Tagen bewegt hat, - Furcht, Zweifel, Hoffnung, die Trennung von ihrem kleinen Besitz, den Freunden, ihrer Arbeitsstätte, der Umwelt, in der sie viele Jahre verbracht hat - wird ihr in dieser knappen Stunde besonders deutlich bewußt. Gegenstände, von denen sie Abschied nehmen muß, rufen Erinnerungen hervor. Was war und was wird geschehen, was erwartet sie drüben? Das sind die Fragen, die sich ihr in diesen Augenblicken stellen.Traute Hellberg behandelt die menschliche, nicht die politische Seite dieser Situation. Sie zeigt, wie schwer es ist, einen solchen Plan zu fassen und zu verwirklichen, auch wenn dies aus mehreren Gründen geboten ist.
Sprecher:Christine Gerlach (Nelly Bergmann)
Ruth Hausmeister (Marianne Petersen)
Herbert Stass (Wili Weber)
Friedrich W. Bauschulte (Dr. Bernitt)
Hermann Ebeling (Goerg)
Renée Stobrawa (Frau Kramer)
Eugenie Dengler (Mutter)
Kurt Buecheler (Herr Semmler)
Erhard Stettner (Ein alter Mann)
Rolf Schult ("Der Graue")
Erstsendung: 08.09.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 103
Titel: Bahnsteig 2 A
Autor: Wolfgang Schiffer
produziert in: 1980
produziert von: SFB
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Ein Mann in einer Lebenskrise trifft auf einem Bahnsteig zufällig einen ehemaligen Studienkollegen, der 'es geschafft hat'. Widerwillig, eigentlich mehr in dem Gefühl "diese Sache auch zu Ende bringen zu müssen", läßt er sich zu einem Bier einladen. Die Prahlereien des selbstzufriedenen Gegenübers machen ihm Angst. Verwirrt geht er zurück zum Bahnhof.
Sprecher:Wolfgang Unterzaucher
Hans-Peter Hallwachs
Heinz-Theo Branding
Hermann Ebeling
Edgar Ott
Heinz Welzel
Daten zu Wolfgang Schiffer:geboren: 05.05.1946
Vita: Wolfgang Schiffer, geboren am 5.5.1946 am Niederrhein, lebt in Köln. Neben Romanen, Erzählungen und Berichten hat er in den 1970/80er-Jahren zahlreiche Hörspiele geschrieben. Für seine Übersetzungen und als Herausgeber isländischer Literatur erhielt er das »Ritterkreuz des Isländischen Falkenordens«. Ab 1975 arbeitete er beim WDR, zuerst als Hörspielredakteur, von 1991–2011 als Hörspielleiter.
Erstsendung: 15.01.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 103
Titel: Begegnung in Karlsbad
Autor: Achim von Arnim
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Paul Henn
Bearbeitung: Lucian Neitzel
Sprecher:Horst Eisel
Rudolf Weber-Lange
Walter Hartung
Ernst Rottluff
Rolf Mamero
Hermann Ebeling
Maria Harlan-Körber
Daten zu Achim von Arnim:vollständiger Name: Carl Joachim Friedrich Ludwig von Arnim
geboren: 26.01.1781
gestorben: 21.01.1831
Vita: Achim von Arnim (eigentlich Carl Joachim Friedrich Ludwig von Arnim; * 26. Januar 1781 in Berlin; † 21. Januar 1831 in Wiepersdorf, Kreis Jüterbog) war ein deutscher Schriftsteller. Neben Clemens Brentano und Joseph von Eichendorff gilt er als wichtigster Vertreter der Heidelberger Romantik.

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Erstsendung: 29.05.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 103
Titel: Bei Ribbeck im Havelland
Autor: Günter Bruno Fuchs
produziert in: 1971
produziert von: SDR; WDR; DW; RIAS
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Hans Lietzau
Inhalt: Deutschlandfabel

An dem Ort, der seine Berühmtheit einer Ballade Fontanes verdankt, nimmt ein modernes Märchen seinen Anfang, das sich mehr und mehr in die Clownerie einer grotesken Gegenwart verwandelt. Behörden zweier deutscher Staaten stürzen einen Druckereileiter und einen Papiergroßhändler, die ihren Wagen im Autobahnkorridor nach Berlin zurückgelassen haben, in Konflikte, die zu unvorhersehbaren Konsequenzen führen.
Sprecher:Hans Lietzau (Der Ansager)
Helmut Wildt (Simon Büttcher)
Hans Helmut Dickow (Walter Runge)
Stefan Wigger (Hauptmann der Volkspolizei)
Randolf Kronberg (Ein Volkspolizist)
Holger Kepich (Inspektor der Westpolizei)
Hermann Ebeling (Herr Ruttlinscheck)
Maria Körber (Hannelore Böttcher)
Gudrun Genest (Gerda Runge)
Rudi Schmitt (Herr Humpner, Juniorchef)
Jürgen Thormann (Herr Jangel, ein Mann von der Zeitung)
Daten zu Günter Bruno Fuchs:geboren: 03.07.1928
gestorben: 19.04.1977
Vita: Günter Bruno Fuchs (* 3. Juli 1928 in Berlin; † 19. April 1977 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller und Grafiker.

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Erstsendung: 13.06.1971
Datenquelle(n): dra
dra
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Treffer 12 von insgesamt 103
Titel: Berlin und Bote & Bock
Autor: Hellmut Kotschenreuther
produziert in: 1964
produziert von: RIAS; Mentz
Laufzeit: 134 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Aus der Chronik eines Musikverlages

Bote & Bock gehört zu den größten, heute noch in Berlin wirksamen Musikverlagen. Der Verlag wurde 1838 gegründet und hat sich durch alle politischen und wirtschaftlichen Wirren auf der schon Ende des vorigen Jahrhunderts erreichten Höhe gehalten. Das war im wesentlichen das Verdienst einer klugen Geschäftsführung, die sich in gleichem Maße der ernsten wie der Unterhaltungsmusik annahm. Zu den bekannten Komponisten des Verlages gehören Offenbach, Mascagni, Meyerbeer, Smetana, Tschaikowski, Nicolai, d'Albert, Max Reger, Richard Strauß, aber auch, unter den Modernen, Boris Blacher und Giselher Klebe, während als der "prominenteste" Autor wahrscheinlich Wilhelm II zu bezeichnen ist, der in der Hofmusikalienhandlung Bote & Bock seinen, inzwischen längst vergessenen, "Sang an Ägir" verlegte. Der älteren geistlichen Musik nahm sich der Verlag mit seiner Sammlung "musica sacra" an. Ebenso förderte er in den 20iger Jahren die Händel-Renaissance.Zur Unterhaltungs- und Gebrauchsmusik unterhielt Bote & Bock von Anfang an gute Beziehungen. Lange Zeit spielte ein Bote & Bock-Orchester im Kroll-Garten - hier wurde Offenbach den Berlinern bekannt gemacht - und später wurden die Revuen von Viktor Hollaender und Nelson in den Verlag genommen - neben vielen anderen - und in der Stummfilmzeit erstellte der Verlag eine wohlsortierte Sammlung für die damals gebräuchliche Kinomusik. Schließlich noch gehörte der Hofmusikalienhändler Hugo Bock zu den Vorkämpfern und Mitbegründern der heutigen GEMA. So umfaßt die Geschichte des Verlages ein Stück deutscher und berliner Musikgeschichte.In zwei Sendungen schildert Hellmut Kotschenreuther an Hand einer Kette szenisch gestalteter Anekdoten die Geschichte des Hauses und des Wirkens des Verlages Bote & Bock.
Sprecher:Elfi Dugal
Ilse Fürstenberg
Gudrun Genest
Christa Oenicke
Friedrich W. Bauschulte
Reinhold Bernt
Lothar Blumhagen
Wolfgang Conradi
Hermann Ebeling
Karl Haas
Claus Hofer
Erich Kestin
Klaus Miedel
Joachim Nottke
Dieter Ranspach
Walter Riss
Willi Rose
Siegmar Schneider
Friedrich Schoenfelder
Walter Tappe
Konrad Wagner
Stefan Wigger
Michael Wuschik
Erstsendung: 05.08.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 103
Titel: Berlin und das Romanische. Von der schöpferischen Bohème
Autor: Georg Zivier
produziert in: 1960
produziert von: RIAS
Laufzeit: 97 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Komponist: Friedrich Scholz
Sprecher:Hans Nielsen (Herr Zett)
Hermann Ebeling (Journalist Bertel)
Erstsendung: 28.09.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 103
Titel: Beutz braucht Schonung
Autor: Andreas Fuchs
produziert in: 1966
produziert von: RIAS
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Günter Braun
Sprecher:Christian Rode (Dr. Hansjürgen Beckenthin)
Karin Remsing (Sabine, seine Frau)
Franz Nicklisch (Schaubke)
Käte Jaenicke (Frau Zülau)
Martin Hirthe (Diplomingenieur Hopf)
Rolf Schult (Weinert, Parteisekretär)
Otto Matthies (Tägtmeier, Arbeitsschutzbeauftragter)
Hermann Ebeling (Franz Beutz)
Herbert Chwoika (Ein Arbeiter)
Paul Wagner (Dr. Piechow)
Karl Haas (Bruno Brosig)
Robert Müller (Arthur Brosig)
Gerhard Schwarz (Sprecher)
Erstsendung: 04.05.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 103
Titel: Claping
Autor: Wilhelm Hengstler
Peter Waitz
produziert in: 1981
produziert von: SR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: Am 31. August 1979 wurde Adeline Schwartz, ein Amishbaby, in Adams County durch Steinwürfe aus einem vorüberfahrenden LKW getötet. Die vier Täter - alle Jugendliche aus gutem Hause, nicht alkoholisiert, nicht unter Drogeneinfluß - wurden nur versehentlich gestellt. Die Amish selbst erstatten bei solchen Vorfällen niemals Anzeige. Keiner der Täter saß für seine Tat länger als 24 Stunden im Gefängnis. Das erste Hörspiel der beiden Autoren stützt sich in freier Bearbeitung auf den authentischen Fall des Babymordes in den USA. In kurzen, präzisen Szenen werden die Entwicklung zum Mord und die erschreckend flach und lässig verlaufende polizeiliche Untersuchung geschildert. Die Handlung mündet in eine Gerichtsverhandlung, die durch Herabschrauben der Gerechtigkeit auf ein Mindestmaß zu Gunsten der Stärkeren, d.h. Mächtigeren und Angeseheneren, zur Farce gerät.
Sprecher:Klaus Sichler (Levi Schwartz)
Liane Rudolph (Rebecca)
Susanne Hirsch (Wilma)
Eric Vaessen (Dan Sigel)
Ingolf Gorges (Stan Ulrick)
Erich Werwie (Weißer Polizist)
Jochen Senf (Schwarzer Polizist)
Wolfgang Dorn (Radiosprecher)
Lothar Rollauer (Jim Hale)
Jan Hofer (Damon Runyion)
Ute Lichtenthäler (Mrs. Wilkins)
Frank Engel (Tom)
Wilfried Lehmann (Lynn Rich)
Ralf M. Beils (Kevin Rehm)
Peter Tiefenbrunner (Linn Burckhart)
Heinz Menzel (Moses Schmidt)
Hermann Ebeling (Charles Leonard)
Heinz Welzel (Hermann Busse)
Erstsendung: 20.12.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 103
Titel: Das Diadem
Autor: Werner Brink
produziert in: 1972
produziert von: RIAS
Laufzeit: 109 Minuten
Regie: Hans Ulrich Minke
Inhalt: Alter Schmuck aus Griechenland
Sprecher:Hermann Ebeling (Milar Mandaris)
Siegmar Schneider (Professor Gerold)
Helga Krauss (Nora Himberg)
Jürgen Wegner (Reporter)
Gerd Martienzen (Oberkommissar Schmidt)
Klaus Herm (Kriminalmeister Früland)
Rudi Schmidt (Museumsangestellter)
Heinz Petruo (Regisseur)
Reinhard Bülow (Museumsdirektor)
Georg Corten (Münchner Kollege)
Gerd Holtenau (V-Mann)
Gracilio Schönhauer (V-Mann)
Creti Siegschwanz (Blöd-Mann)
Heinrich von Ruländer (V-Mann)
Regina D'Inverno (V-Frau)
Veruschka JonakowaNorbert Gescher (Kellner)
Wolfgang Unterzaucher (Georg Bastian)
Klaus Nägelen (Empfangschef)
Sigrid Pein (Münchener Sekretärin)
Manfred Schuster (Fabrikant)
Maria Axt (Frau Mäusli)
Otto Czarski (Hausbesitzer)
Monika Ogorek (Frauenstimme)
Erstsendung: 05.02.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 103
Titel: Das Erbe von Ballygombeen
Autor: John Arden
Margaretta D'Arcy
produziert in: 1974
produziert von: WDR; SR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Jürgen Bansemer
Inhalt: Das "anglo-irische Melodrama" erzählt das Schicksal eines kleinen Grundstücks im irischen Ballygombeen zwischen 1945 und 1971. Die irisch-republikanische Kleinsiedlerfamilie O'Leary gerät mehr und mehr in den Widerspruch der Interessen britischer Landlords, irischer Makler, Agenten des Tourismus und der politischen Abwehr. Um an das Häuschen zu kommen, wird schließlich Sohn Padraic O'Leary als IRA-Mann denunziert, gefoltert und getötet. Aber er, der Sozialist, steht zum Schlußtanz wieder auf, wie auch schon vorher die Personen gelegentlich aus ihren Rollen traten und den Erzähler mit dem großen Überblick in Frage stellten durch tragikomische Songs und Balladen, wie sie noch heute in irischen Pubs üblich sind. * John Arden, Jahrgang 1930, seit der Aufführung von "Der Tanz des Sergeanten Musgrave" 1959 einer der bekanntesten britischen Dramatiker, zeichnet hier mit Witz, Schlagfertigkeit und tieferem Grimm das Bild des ausgepreßten Irland und seiner ebenso komplizierten wie korrupten politischen Fronten.
Sprecher:Curt Bois (Hollidey-Cheype)
Hermann Ebeling (Seamus O'Leary)
Eva Katharina Schultz (Teresa)
Friedhelm Ptok (Padraic)
Vera Müller (Siobhan)
Rolf Schult (Crotchet)
Martin Hirthe (Hagan)
Joachim Kemmer (Erzähler)
Erstsendung: 19.11.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 103
Titel: Das Feuer Christi
Autor: Edzard Schaper
produziert in: 1964
produziert von: WDR; SRF; SDR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Dramatische Szenen um Leben und Sterben des Jan Hus

Ein Hörspiel um Leben und Sterben des Jan Hus. Im Mittelpunkt des Hörspiels steht die Figur des um 1370 im Böhmerwald geborenen Reformators Jan Hus. Als Anhänger der Lehre Wicklifs geriet Hus in einen Konflikt mit dem Prager Erzbischof. Unter Zusicherung freien Geleits wurde er 1414 zum Konstanzer Konzil eingeladen. Er verweigerte den Widerruf seiner Lehren, wurde am 28.11.1414 verhaftet und am 06.07.1415 in Konstanz als "Ketzer" verbrannt. Edzard Schaper konfrontiert in seinem Stück den urchristlichen Radikalismus des großen Häretikers Hus mit der Autorität der katholischen Kirche.
Sprecher:Ernst Schröder (Jan Hus)
Rolf Schult (Jan von Chlum)
Claus Hofer (Wenzel von Duba)
Holger Kepich (Heinrich von Lacembok)
Ernst Fritz Fürbringer (Kardinal d'Ailly)
Dieter Borsche (Jehan Gerson)
Kurt Ehrhardt (Kardinal Zabarella)
Günther Tabor (Poggio Bracciolini)
Friedrich W. BauschulteBoris MilarManfred GroteLutz HochstraateManfred HeidmannClaus HolmChristian HerrmannFriedrich SiemersKlaus MiedelPeter KuiperEdith RobbersIngo OsterlohHelmut HildebrandHermann EbelingRenée StobrawaCharlotte JoeresKurt BuechelerChristian RodePaul WagnerHelmut WildtEduard WandreyP. Walter JacobMax GrothusenSigurd LohdeDietrich KerkyChristian Brückner (Stimme)
Andreas Grothusen (Stimme)
Wolfgang Conradi (Stimme)
Josef Wilhelmi (Stimme)
Werner Krause (Stimme)
Joachim Gehrke (Stimme)
Herbert Hellwig (Stimme)
Horst Jüssen (Stimme)
Willi Stempel (Stimme)
Werner Roese (Stimme)
Albrecht Schiemann (Stimme)
Willi Hollers (Stimme)
Georg Tschersich (Stimme)
Paul Löffler (Stimme)
Erstsendung: 31.10.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 103
Titel: Das Land der Masken
Autor: Jack Vance
produziert in: 1977
produziert von: RIAS
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Peter Michael Kersten
Inhalt: Ein Planet, auf dem Ehre und Ansehen die einzige Währung sind und niemand offen sein Gesicht zeigt, wird zum Schauplatz einer Verbrecherjagd. Mildes Klima und Überfluß haben auf Sirene eine höchst individualistische Gesellschaft begünstigt. Das spiegelt sich in der Sprache wieder, die in erster Linie Gefühle ausdrückt. Worte werden gesungen und von einem für die jeweilige Stimmung charakteristischen Instrument begleitet. Wer von Eingeborenen Informationen erhalten will, wird mit virtuosen Arien abgespeist, und wer sich nicht in der gleichen Art ausdrücken kann, stößt auf tiefe Verachtung. Es gibt kein Geld, sondern ausschließlich "Strakh", das für Begriffe wie Prestige, Ehre und guten Ruf steht und für die soziale Stellung entscheidend ist. Gemäß der Philosophie, daß niemand gezwungen werden darf, seine Gesichtszüge, für die er nicht kann, zur Schau zu stellen, trägt jeder die Maske, die seinem Strakh am meisten entspricht. Niemand zeigt je sein wahres Gesicht. Wer in dieser Welt ohne Gesichter die falsche Maske trägt, kann wenige Stunden später tot sein. So ist es auch dem irdischen Konsul ergangen, dessen Nachfolger, Sir Edward Thissel, sich jeden wachen Augenblick der Vielzahl ungewohnter Instrumente, Akkorde und Tonleitern widmet, um sich wenigstens auf primitive Weise verständigen zu können. Drei Monate ist er erst auf Sirene, da erreicht ihn die Order, Haxo Angmark, einen gefährlichen Kriminellen, zu stellen und dingfest zu machen, und das, obwohl er nicht einmal seine Maske kennt. Von den Einheimischen kann er keine Hilfe erwarten; mit seinem geringen Strakh stößt er überall auf Gleichgültigkeit und Zurückweisung. Als die Leiche eines Ausländers gefunden wird, steht fest, daß Angmark ihn umgebracht hat, um dessen Identität annehmen zu können. Doch er kann zwar sein Gesicht, nicht aber seine Persönlichkeit verbergen. Seine Vorliebe für bestimmte Masken des Ermordeten bringt Thissel schließlich auf die richtige Spur. Angmarks Versuch, erneut die Identität zu wechseln, wird ihm zum Verhängnis, und am Ende kann Thissel seine Maske mit einer würdigeren vertauschen, die seinem neugewonnenen Strakh entspricht.
Sprecher:Harry Wüstenhagen
Peter Fitz
Lothar Blumenhagen
Klaus Miedel
Jürgen Thormann
Rolf Marnitz
Hermann Ebeling
Wolfgang Condrus
Michael Nowka
Klaus Jepsen
Daten zu Jack Vance:vollständiger Name: John Holbrook Vance
geboren: 28.08.1916
gestorben: 26.05.2013
Vita: John Holbrook Vance (* 28. August 1916 in San Francisco, Kalifornien; † 26. Mai 2013 in Oakland, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Unter dem Namen Jack Vance wurde ein großer Teil seines Werkes im Rahmen der Science-Fiction- und Fantasy-Literatur veröffentlicht. Ferner verwendete er die Pseudonyme Peter Held, Alan Wade und John van See und schrieb drei Kriminalromane unter dem Namen Ellery Queen.
Hompepage o.ä.: http://www.jackvance.com/
Erstsendung: 14.08.1977
Datenquelle(n): dra
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Titel: Das Land des Truthahns und des Hirsches
Autor: Peter Michel Ladiges
produziert in: 1985
produziert von: SFB; SDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: "Bevor die Spanier das Land unterwarfen, lebten die Indianer in wohl geordneten Gemeinwesen; doch nach den Kriegen mit den Spaniern zerstreuten sie sich in den Wäldern. Die Spanier hatten die Städte, die das Land beherrschten, gut untereinander aufgeteilt, aber bei den Indianern gab es welche, die weiter Aufruhr schürten, woraufhin sehr harte Strafmaßnahmen ergriffen wurden, die zu einer Reduktion der Bevölkerung führten. Ich, Diego de Landa, habe mit eigenen Augen bei einem Dorf einen Baum gesehen, an dessen Ästen ein Hauptmann viele Frauen aufgehängt hatte und an deren Füßen ihre kleinen Kinder... Sie hatten gewisse Schriffzeichen oder Buchstaben, die sie benutzten, um in ihren Büchern Aufzeichnungen über ihre Vergangenheit und ihre Wissenschaften zu machen; mit diesen und mit symbolischen Figuren und Zeichen in diesen Figuren, machten sie den Inhalt ihrer Darstellungen verständlich, gaben ihn weiter und dienten der Unterweisung. Wir fanden eine Vielzahl von Büchern mit diesen Schriftzeichen, aber da sie nichts anderes enthielten als Abgötterei und Täuschungen des Teufels, verbrannten wir sie alle, was sie sehr grämte und ihnen großen Kummer bereitete." (Diego de Landa) Kaum etwas bezeichnet die Unterwerfung einer Kultur genauer als das Auslöschen von deren Sprache und Schrift. Es ist die endgültige Zerstörung einer Identität durch den Verlust der Geschichte und ihrer Überlieferung. So wird uns die Geschichte der amerikanischen Völker - der Mayas, der Inkas, der Azteken - seit der Conquista aus der Perspektive der Conquistadoren erzählt.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Erzähler)
Manfred Rahn (Peter Martyr)
Wolfgang Schwalm (Chilam Balam)
Erich Schwarz (Capitulacion)
Peter Michel Ladiges (1. Stimme)
Lutz Riedel (2. Stimme)
Gerd Wameling (3. Stimme)
Matthias Ponnier (4. Stimme)
Michael Thomas (5. Stimme)
Charles Wirths (Diego de Landa)
Hermann Ebeling (Ferdinand)
Werner Rehm (Requerimiento)
Joachim Kirsten (Juan de Grijalva)
Erwin Schastok (Codex Flirentinus)
Friedrich W. Bauschulte (Las Casas)
Joachim Nottke (Frannsa de Montejo)
Udo Samel (Bibanco)
Uwe Müller (1. Brief)
Hermann Treusch (2. Brief)
Uwe Müller (Mann)
Erich Schwarz (Anderer Mann)
Erstsendung: 17.12.1985
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,7422 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544608259
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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