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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 22
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Titel: 3 Jahre Wurfsendungen: Ein Rückblick auf Ein- und Auswurf
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Inhalt: Hermann Bohlen ist selbst Autor vieler Wurfsendungen. Heute präsentiert er Kuriositäten rund um die knapp einminütigen Minihörspiele, die wie Werbeblocks ins Programm von Deutschlandradio Kultur geworfen werden.

Als die Wurfsendung vor über drei Jahren im September 2004 auf Sendung ging, hatte das neue Hörspielformat bereits seine eigene (Vor-)Geschichte, die im Laufe der Jahre noch an Spannung gewonnen hat. Nathalie Singer, Redakteurin der Wurfsendung, hat die Minis von Anfang an begleitet und unterhaltsame Skurrilitäten gesammelt: Tonmitschnitte, Briefwechsel, Skripte. Bohlen macht daraus seinen eigenen Mix. Er räsoniert, er kommentiert und er präsentiert unterhaltsame Auseinandersetzungen in der Redaktion, knifflige Anfangsschwierigkeiten, ungewöhnliche Hörerkommentare und nie realisierte Skripte.
Sprecher:Hermann Bohlen
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.12.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 22
Titel: Alfred C.
Auszeichnungen (1):ARD-Hörspielpreis: 2012
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2012
produziert von: DLR; HR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: Alfred C. hat sein Leben lang alles gegeben, um dem Gemeinwesen zu dienen, hat mehrere hundert Millionen Mark gespendet, eine Naturpark-Bewegung ins Leben gerufen und Wochenende für Wochenende in der Lüneburger Heide Bonbon- Papierchen aufgesammelt, die achtlose Spaziergänger wegwarfen. Sein Bild findet sich auf allen Veröffentlichungen seiner Stiftungen, sein Name wird überall genannt. Aber warum hört oder liest man nirgendwo ein Zitat von ihm selbst, warum ist scheinbar nicht einmal ein Trinkspruch übriggeblieben, warum wurden offenbar alle seine Schriften getilgt. Hermann Bohlen ist der Sache nachgegangen und hat bislang unbekannte Seiten im Leben des Getreidehändlers Alfred C. rekonstruiert.

Die Ähnlichkeit von Alfred C. mit dem Hamburger Stifter und Kaufmann Alfred C. Toepfer ist kein Zufall.
Sprecher:Clarisse Cossais (Friederike)
Ingo Hülsmann (Eduard)
Paul Sonderegger
Bettina Kurth (Doerte Meyer)
Cathlen Gawlich (Kirsten Huhn)
Hans Kahlert (Alwine C.)
Matthias Matschke (Fiskus)
Alberto Fortuzzi (Küchenpersonal)
Otto Sander (Kurt)
Harald Halgardt (Alfred C.)
Hannes Stelzer (Prof. Dr. Grupi)
Hermann Bohlen (Erzähler)
Edgar Bessen (Prof. Hüxen)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 28.03.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 22
Titel: Bez beinebau
Autor: Beat Sterchi
Hermann Bohlen
produziert in: 2014
produziert von: SRF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Geri Dillier
Claude Pierre Salmony
Komponist: Luca Aaron
Jul Dillier
Inhalt: Der deutsche Sinologe und Hörspielmacher Hermann Bohlen und der Schweizer Dichter und Performer mit herkunftsmässigem Wissen im Metzgereiwesen Beat Sterchi wurden zu einem Treffen vor das Mikrophon geladen. Bohlen sprach in einem erfundenen Idiom, Sterchi konterte mit seiner eigenwilligen Diktion.

Beat Sterchi hat unter anderem in seinen Hörspielen für Schweizer Radio SRF mit einer ausser-ordentlichen Sensibilität Standardformulierungen, Gestus und Rhythmus unserer umgangs-sprachlichen, gesellschaftlichen Kommunikationsverhaltens wiedergegeben. Dieses Gefühl für die Sprache der anderen steht neben seiner eigenen, der Dichtersprache, die stark wie eine Tanne dasteht und das Allerzarteste zu beschützen scheint. Hermann Bohlen hat mit seinen zum Teil dokumentarische Hörspielen ebenfalls Sprachgebaren porträtiert: Das Deutsch des grosszügigen Unternehmers mit Nazivergangenheit, oder etwa die ‹Fachsprache› der Jäger. Für sein Hörspiel über den amerikanischen Ernährungsapostel Horace Fletcher hat er sogar eine Sprache zwischen Deutsch und Englisch erfunden und selber gesprochen, gewissermassen das ‹Germish›. Im gemeinsamen Spiel haben sich Sterchi und Bohlen auf die Sprache bezogen, Sprache ausprobiert, einander Gegenseitig etwas Chinesisch, respektive Berndeutsch beigebracht und in humorvoller Praxis Manches gezeigt, was die Linguistik theoretisch definiert.
Sprecher:Beat Sterchi
Hermann Bohlen
Daten zu Beat Sterchi:geboren: 12.12.1949
Vita: Beat Sterchi, 1949 in Bern geboren, wanderte 1970 nach Kanada aus, studierte in Vancouver Anglistik, unterrichtete dann, während er Spanisch lernte, zwei Jahre Englisch in Honduras. Als Deutschlehrer am Goetheinstitut in Montreal begann er zu schreiben. Bekannt wurde er mit seinem Roman «Blösch». Heute lebt er in Bern. Er schreibt Prosa, Reportagen, Kolumnen, Hörspiele und Theaterstücke. Seine Arbeit wurde mit verschiedenen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Seine letzten Hörspiele auf SRF 2 Kultur: «Das Matterhorn ist schön» (2002), «Nach Addis Abeba» (2003), «Bitzius» (Prix Suisse 2005), «Nach New York» (2007).
Hompepage o.ä.: http://www.beatsterchi.ch/
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 07.01.2015
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 22
Titel: Die ersten drei Minuten. Ein- und Ausschalt-Experten testen Hörspiele
Autor: Hermann Bohlen
Jörg Drews
Gaby Hartel
Thomas Meinecke
Jenni Zylka
produziert in: 2006
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Inhalt: ARD Hörspieltage 2005

Die Testphase läuft und die Testfrage lautet: Was bringen die ersten drei Minuten? Stimmen, Sounds, Stimmung und Message, was spielt im Hörspiel eine Rolle, wenn die ersten Minuten über den Sender gehen? Was hält das Publikum am Radio? Und nach welchen Kriterien entscheiden Jurys, wenn sie jeweils nur wenige Minuten einer Vielzahl von Hörspielen dem direkten Vergleich aussetzen? Fünf Experten - Autoren, Literaturwissenschaftler und Hörspielkritiker - stellen einander und dem Publikum Introszenen aus Hörspielen ihrer Wahl vor. Diskutiert werden Ein- und Ausschalt-Impulse und deren Relevanz, wenn es beispielsweise um die Qualität und Ästhetik eines Kunstwerks geht und um die innovative Kraft eines Genres, dessen unterhaltende Vielfalt sprichwörtlich ist und dessen Wirkung weit über das Radio hinausreicht.
Sprecher:Jörg Drews
Hermann Bohlen
Gaby Hartel
Thomas Meinecke
Jenny Zylka
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 30.01.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 22
Titel: Die Wauwautheorie
Autor: Hermann Bohlen
Frieder Butzmann
produziert in: 1995
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hermann Bohlen
Frieder Butzmann
Komponist: Frieder Butzmann
Inhalt: Bernhard und Ferdinand, zwei Hundekenner, haben festgestellt, daß ein Hund auf chinesisch nicht "wauwau", sondern "wangwang" macht. Andächtig lauschen sie den Kötern, aber auch Jochen, einem Postboten, der die unglaubliche Eintönigkeit seines Lebens mit fünfzehn verschiedenen Arten zu bellen kompensiert. Auf der Suche nach einer grundsätzlichen Klärung des Problems zeigen beide Hundekenner echten Forschergeist. Sie stürmen die wissenschaftlichen Institute und fordern exakte Auskünfte. Es werden alle Register im Bereich hohen und tiefen Gebells gezogen. Die Dialoge sind durchflochten mit Zeichen und Tönen der Hundesprache. Es entstehen aberwitzige musikalische Strukturen tierischer Lautmalerei.
Sprecher:Hermann Bohlen (Bernhard)
Frieder Butzmann (Ferdinand/Postbote Jochen)
Angeliki Antoniou (Prof. Anthropola Ogie)
Stefan Ripplinger (Prof. Schniggelkopf)
Friederike Feldmann (Frau Margot)
Grete Ohlhoff (Bernhards Mutter)
Bettina Kurth (Nachrichtensprecherin)
Thomas Kapielski (Prof. Kratz)
Gabriele Reuleaux (Fräulein Hannelore)
Wiglaf Droste (Prof. Wissemann)
Klaus Behnken (Herr Paul)
Wu Jiang (Die Chinesin)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Frieder Butzmann:geboren: 1954
Vita: Frieder Butzmann, geboren 1954 in Konstanz, ist Komponist, Soundkünstler, Hörspiel- und Featuremacher. In den 70er Jahren war er Pionier des deutschen "Industrial". In den 80ern Mitinitiator des Festivals "Geniale Dilettanten" (1981) und maßgeblicher Vertreter der "Neuen Deutschen Welle". Er produzierte Hörspiele und Klangkollagen, unter anderen "Alethes Soundbeams" (Deutschlandradio 2006).
Hompepage o.ä.: http://www.friederbutzmann.de/
Erstsendung: 14.07.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 22
Titel: Feststellung des Allgemeinbefindens
Wurfsendung (Folge 156)
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2011
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: 01. Traurigkeit a) Gruppen-Befragung, Länge: 0'29"
02. Traurigkeit b) Individual-Befragung, Länge: 0'41"
03. Traurigkeit c) Bohlen-Befragung, Länge: 0'44"
04. Schuldgefühle, Länge: 0'38"
05. Weinen, Länge: 0'44"
06. Versagen, Länge: 0'44"
07. Aggressionen, Länge: 0'43"
08. Hässlichkeit, Länge: 0'42"
09. Zuckungen mit Gack-gack, Länge: 0'33"
10. Feststellung des Mutes, Länge: 0'44"
11. Antrag auf Nickerchen, Länge: 0'41"
Sprecher:Britta Steffenhagen (Sprecher)
Hermann Bohlen (Sprecher)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 22
Titel: Gekaut! (Bis es von alleine herunterläuft)
Autor: Hermann Bohlen
Frieder Butzmann
produziert in: 1994
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Frieder Butzmann
Inhalt: In dem Hörspiel geht es um die Idee von Horace Fletcher (1849-1919), alles so lange zu kauen, bis es von alleine herunterläuft. Anfang dieses Jahrhunderts hatte er damit großen Erfolg gehabt, so daß man noch heute in 8 Sprachen das Wortern fletchern findet (das nichts mit dem Zähne fletschen zu tun hat). In Anlehnung an Fletchers Technik der Nahrungsaufnahme erzählt Bohlen die Geschichte in Kauderwelsch. Das ist ein bisher unbekanntes Idiom, das vom Zähneklappern des Komponisten Frieder Butzmann in handliche Stücke zerlegt wird.

Im Manuskript liest sich das Kauderwelsch so:
"Over all der years, der varius business, der boyisch monkeying around vot is der Werden over all sein Acumulieren vun Pinkepinke, Konnections, land, Häus, selten Porzlan, lackware, kunstlerischen objects, schöne dinners, ganz schöne Popularität vot is der Präsenz in vot magazins Klatsch over all sein Acumulieren, der Fletcher was nicht content, nefer! Der hat sich gestopft und genüdelt, gestopft und genüdelt! Der is vun ein Nudel to der next, von ein Trüthuhn to der odder. Der was rappelig, der! Und sein Puste wurd wirklich short. Und sein Fett? wurd immer mehr und mehr. Und wenn he was fiev-un-feidich, der Fletcher was allmeist four Zentners schwor. Hea-vy!"
Sprecher:Hermann Bohlen
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Frieder Butzmann:geboren: 1954
Vita: Frieder Butzmann, geboren 1954 in Konstanz, ist Komponist, Soundkünstler, Hörspiel- und Featuremacher. In den 70er Jahren war er Pionier des deutschen "Industrial". In den 80ern Mitinitiator des Festivals "Geniale Dilettanten" (1981) und maßgeblicher Vertreter der "Neuen Deutschen Welle". Er produzierte Hörspiele und Klangkollagen, unter anderen "Alethes Soundbeams" (Deutschlandradio 2006).
Hompepage o.ä.: http://www.friederbutzmann.de/
Erstsendung: 25.04.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 22
Titel: Gekaut!! (Bis es von alleine herunterläuft)
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1998
produziert von: SWF
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Frieder Butzmann
Inhalt: In dem Hörspiel geht es um die Idee von Horace Fletcher (1849-1919), alles so lange zu kauen, bis es von alleine herunterläuft. Anfang dieses Jahrhunderts hatte er damit großen Erfolg gehabt, so daß man noch heute in 8 Sprachen das Wortern fletchern findet (das nichts mit dem Zähne fletschen zu tun hat). In Anlehnung an Fletchers Technik der Nahrungsaufnahme erzählt Bohlen die Geschichte in Kauderwelsch. Das ist ein bisher unbekanntes Idiom, das vom Zähneklappern des Komponisten Frieder Butzmann in handliche Stücke zerlegt wird.  

Im Manuskript liest sich das Kauderwelsch so:

"Over all der years, der varius business, der boyisch monkeying around vot is der Werden over all sein Acumulieren vun Pinkepinke, Konnections, land, Häus, selten Porzlan, lackware, kunstlerischen objects, schöne dinners, ganz schöne Popularität vot is der Präsenz in vot magazins Klatsch over all sein Acumulieren, der Fletcher was nicht content, nefer! Der hat sich gestopft und genüdelt, gestopft und genüdelt! Der is vun ein Nudel to der next, von ein Trüthuhn to der odder. Der was rappelig, der! Und sein Puste wurd wirklich short. Und sein Fett? wurd immer mehr und mehr. Und wenn he was fiev-un-feidich, der Fletcher was allmeist four Zentners schwor. Hea-vy!"
Sprecher:Hermann Bohlen
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.03.1998
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 22
Titel: Göttliche Vergeltung
Autor: Frieder Butzmann
produziert in: 1997
produziert von: DKultur; Frieder Butzmann
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Frieder Butzmann
Komponist: Frieder Butzmann
Inhalt: In seiner "Nemesis Divina" versucht der schwedische Arzt und Naturforscher Carl von Linné moralische und religiöse Zusammenhänge zu veranschaulichen durch etwa 200 kurze Geschichten, die alle dem Schema "Verübte Tat - Göttliche Vergeltung" folgen. Butzmanns Hörspiel bringt in einer schnellen Abfolge von Text und Musik einige dieser kurzen Geschichten in einer "Freakshow" zu Gehör, die das Linnésche Weltgemälde als böse Komödie zeigt. Der Epilog spielt auf einer Parkbank in Potsdam: In das Gespräch zwischen dem Regisseur Baldur von Linscheidt und dem Rundfunkreporter und ehemaligen Tierpfleger Bernhard Kaefer hinein erscheint plötzlich Carl von Linné aus dem Totenreich ...
Sprecher:Thomas Kapielski (Baldur von Linscheidt, Theaterregisseur)
Hermann Bohlen (Rundfunkreporter)
Frieder Butzmann (Carl von Linné/Erzähler/Affenhorde)
Udo Scheuerpflug (Tenorstimme aus dem Off)
Friederike Feldmann (Affendompteuse)
MusikerMännerchor "Audiovision" der Fachhochschule Düsseldorf
Daten zu Frieder Butzmann:geboren: 1954
Vita: Frieder Butzmann, geboren 1954 in Konstanz, ist Komponist, Soundkünstler, Hörspiel- und Featuremacher. In den 70er Jahren war er Pionier des deutschen "Industrial". In den 80ern Mitinitiator des Festivals "Geniale Dilettanten" (1981) und maßgeblicher Vertreter der "Neuen Deutschen Welle". Er produzierte Hörspiele und Klangkollagen, unter anderen "Alethes Soundbeams" (Deutschlandradio 2006).
Hompepage o.ä.: http://www.friederbutzmann.de/
Erstsendung: 23.05.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 22
Titel: Gräser fliegen nur noch selten
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: GRÄSER FLIEGEN NUR NOCH SELTEN, ein retrofuturistisches Hörspiel, spielt in einer düsteren Zukunft, die Musik kommt aus der finsteren Vergangenheit. Es handelt sich um Hörspielmusik der Jahre 1947-54 von Karl Sczuka, dem damaligen Hauskomponisten des Südwestfunks. In GRÄSER FLIEGEN NUR NOCH SELTEN erzählt Achim, wie er eines Morgens aufbricht, um heimlich die Stadt zu verlassen, in der ein Schreckensregiment herrscht. Angeführt von einem Mann mit roten Hosen, überwacht es die Bewohner z. B. durch in den Boden eingelassene Kontrollfelder; die Luft wird künstlich von den Stadtwerken gemischt, Belustigungen finden täglich auf dem Großen Platz statt. Am Stadtrand droht der Kamm, ein Gerät mit dem die Wälder nach Flüchtigen durchsucht werden. Achim erzählt von einer Chinesin, die er kürzlich kennen gelernt hat und überreden möchte, sich an der Flucht zu beteiligen.

Im Hörspiel GRÄSER FLIEGEN NUR NOCH SELTEN folgen wir einem Paranoiker und tauchen ein in seine wahnhafte Wahrnehmung der Welt. Im Dialog mit den aus den 50er Jahren stammenden Hörspielkompositionen von Karl Sczuka wechselt der Mann abrupt Richtung und Tempo. Obwohl selbst nicht der Langsamste, wird er dabei oft vom Orchester überholt. Sczuka schlägt Stimmungen vor, die nicht auf Achims Irren-Route liegen. Die Geigen brechen ein, bremsen ab und machen mit der Perkussion Kehrtmarsch. Achims Erregungszustände finden sich wieder in den Bassläufen von Sczuka, in den Angst-Geigen und Alarm-Posaunen.
Sprecher:Hermann Bohlen
Hartmut Hoppe
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 27.10.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 22
Titel: Hirsche rufen Jäger, Jäger Hirsche / Hirsche im Gespräch
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2001
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Ein Hörspiel im klassischen Stil, spielt im Wald und handelt u.a. von der Lockjagd. Wußten Sie, daß man den Hirsch auch rufen kann? Bohlen nicht. Bis er vor einem Jahr in Dortmund einen Hirschruf-Wettbewerb auf der Messe "Jagd und Hund 2000" besuchte. Jäger eiferten um den Pokal für die gelungenste Nachahmung der urigen Laute, die der Hirsch in der Brunftzeit ausstößt. In seinem Hörspiel kommen nun weniger Jäger zu Wort als ihre Widersacher: Eine Pilzsammlerin und ein Wilderer treffen im Wald aufeinander.

Äste knacken, Enten quacken, Hirsche röhren, eine Frau sucht Pilze und begegnet einem Mann, der sich im Gebüsch versteckt hat. Er ist redselig - anders als die Jäger sonst. Er führt vor, wie er Vogel- und Tierrufe imitiert, klärt sie über die Psyche von Rotwild und Jägern auf, verrät ihr auch, wo die besten Pilze stehen. Ihr ist die Situation nicht ganz geheuer, ihm gelingt es immer wieder, sie zum Bleiben zu bewegen. Sie ist die Frau des neuen Jagdpächters, aus seinem Rucksack tropft Blut...

In "Hirsche rufen Jäger, Jäger Hirsche" kommen weniger die Jäger zu Wort als ihre Widersacher: Eine Pilzsammlerin und ein Wilderer treffen im Wald aufeinander. Es entwickelt sich ein Hörspiel im klassischen Stil - es spielt im Wald und handelt u.a. von der Lockjagd.
"Hirsche im Gespräch": Wer hat schon gewusst, dass man den Hirsch auch rufen kann? Der Autor wusste es nicht, bis er in Dortmund auf der Messe "Jagd und Hund" Zeuge eines Hirschrufwettbewerbes wurde: Jäger eiferten im Wettstreit darum, wer die gelungenste Nachahmung der Laute ausstoßen könne, die ein Hirsch während der Brunft von sich gibt.
Sprecher:Bettina Kurth (Lisa die Pilzsammlerin)
Hermann Bohlen (Georg der Wilderer)
Stefan Peetz
Stefan Ripplinger
Rhoda Tretow
Jan Peter Bremer
Hermann Bohlen
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

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Erstsendung: 01.10.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 22
Titel: Ich bin gar nicht gegen die Realität, im Gegenteil... - Eine Werkbesichtigung des Poeten und Hörspielklassikers
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2007
produziert von: HR
Laufzeit: 235 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Norbert Schaeffer
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Siegfried Franz
Inhalt: Der Traum, eingesetzt als erzählerisches Mittel, ermöglicht das Erfassen tiefer liegender Wirklichkeiten, die auch unangenehme Wahrheiten offenbaren können. Dies macht Günter Eichs "Träume" (1951) zu einem der wichtigsten deutschsprachigen Hörspiele überhaupt. Das Stück besteht aus fünf Albträumen, in denen apokalyptische Szenarien von der Zukunft des Menschen entworfen werden.

Nicht nur durch seine Hörspiele, auch mit seinen Gedichten, Prosaminiaturen und populären Literaturbearbeitungen war Günter Eich stilprägend. Grund genug für die Sender der ARD, diesen wichtigen deutschsprachigen Schriftsteller in einem ARD-Radioabend ausgiebig zu würdigen. Neben der Neuinszenierung der "Träume", ergänzt durch einen weiteren Traum, der als Epilog die aufgezeichneten Hörerproteste der Erstsendung in einer Klangkomposition präsentiert, gibt es Lesungen von Gedichten, Prosatexten und Briefen sowie Reden von Günter Eich, Ausschnitte aus seinen Hörspielen und aktuelle Gespräche über ihn.

"Falls Sie Günter Eich nicht ausstehen können, aber an dem Abend Radio hören müssen, empfehle ich auf Deutschlandradiokultur oder Deutschlandfunk auszuweichen. Allerdings wird Eich in meiner Sendung gelegentlich auch ein wenig ausgepeitscht, und diese Genugtuung würde Ihnen dann entgehen, überlegen Sie sich das." (Hermann Bohlen)
Sprecher:Hermann Bohlen
Wolf-Dietrich Sprenger
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.02.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 22
Titel: Im Porträt: Der Hörspieler Hermann Bohlen
Magazin (Folge 7)
Autor: Philip Scheiner
produziert in: 2009
produziert von: ORF
Genre: Hörspieltheorie
Inhalt: Absurdistisch wurden seine Stücke genannt - Stücke aus einer Welt der Pataphysik oder der Onomatopoesie. Dabei sind sie - meist - auch beste Unterhaltung.

Hermann Bohlen kommt 1963 im pittoresken niedersächsischen Städtchen Celle zur Welt. Er studiert in Deutschland und China, während dessen macht er erste Hörspiele. Zum Beispiel "Percy Stuart entgeht der Handgranate". Überwiegend Laienschauspieler treten in seinen Hörspielen auf, oft wird nicht nach einem Skript gesprochen, sondern nach den Anweisungen Bohlens improvisiert.

Im Hörspiel-Magazin spricht Hermann Bohlen über perfekten Dilettantismus, letztgültigen Nonsens und die Hassliebe zum Detail.
Sprecher:Philip Scheiner
Hermann Bohlen
Daten zu Philip Scheiner:Vita: Geboren, aufgewachsen und wohnhaft in Wien.
Hompepage o.ä.: http://www.scheinermusik.at/
Erstsendung: 06.10.2009
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 22
Titel: In' Sack hauen / In' Sack haun
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.1996
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1996
produziert von: Eigenproduktion; WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Konrad haut in den Sack. Was auch immer er anfängt, nach kurzer Zeit überkommt ihn die Erkenntnis, daß er zu keiner Ausbildung, zu keinem Beschäftigungsverhältnis berufen ist. Mit 28 erklärt er das Scheitern zum persönlichen Lebensstil. Die Geschichte seines Lebens erzählt er allen, die es hören möchten, über ein "Literafon", wo sie per Telefon abgehört werden kann. Viele Anrufer sind über Konrads Lebenshaltung empört, es gibt aber auch begeisterte Anhänger. Ein Anrufer spielt eine besondere Rolle: der alte Plumeyer, der sich immer besonders um Konrad bemüht hatte, meint nun dessen Lebensgeschichte als Lügengebilde enttarnen und den Mythos der Selbstverwirklichung knacken zu müssen.

3. Preis beim Prix Hörverlag 2006
Sprecher:
offen
Konrad: Hermann Bohlen
Sekretärin: Bettina Kurth
Plumeyer: Detlef E. Otto
Meyerbeer: Hartmut Hoppe
Stefanie Brummer
Stefan Ripplinger
Johannes Holdermann
Klaus Behnken
Dieter Kunzelmann
Iris Roebling
Meike Hoffmeister
Wiglaf Droste
Gabriele Reuleaux
Ursula Bohlen
Werner Bohlen
Hanke Kite-Powel
Kund Kohr
Fanny Müller
Andy Elliot
Rainer Baumann
Ulrike Brinkmann
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.12.1996
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 22
Titel: Jenseits der Deadline
Autor: Christian Berner
Frank Schültge
produziert in: 2005
produziert von: DKultur; Christian Berner; Frank Schültge 2005 (Auftragsproduktion)
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Frank Schültge
Inhalt: Holger Weber, Hörspielmacher, könnte eigentlich froh sein, erhält er doch von einer Redakteurin den Auftrag für ein Werk ganz aktuellen Formats. Doch von nun an geht es bergab. Was macht man in diesem merkwürdigen Beruf, wenn einem keine zündende Idee kommt, die Kollegen aus der Branche einen nicht abschreiben lassen und der Vorschuss aufgebraucht ist? Zum Glück gibt's Groschenromane, die nicht viel kosten und trotzdem einiges an Handlung hergeben. Schwierigkeiten machen da schon eher fehlendes Musikequipment, Software mit begrenzter Laufzeit und Schauspieler, die nicht ohne Gage arbeiten wollen. Doch selbst die gestrenge Redakteurin muss am Ende zugeben, dass die Dekonstruktion eines schlechten Romans durchaus zu einem hörenswerten Ergebnis führen kann ...
Sprecher:Hermann Bohlen (Holger Weber)
Stefan Kaminski (Graf/Taxifahrer/Langweiler/Passant)
Annette Schäfer (Redakteurin)
Alexis Krüger (Erzähler/Casino-Gast)
Jana Hampel (Sabrina)
Beata Lehmann (Gräfin)
Michael Prelle (Western-Sprecher)
Ulf Goretzky (Kiffer)
Gabriele Weber (Beziehungsproblemfrau)
Christian Berner (Hermann Bohlen/Apotheker)
Daten zu Christian Berner:geboren: 1964
Vita: Christian Berner, alias Rininat Rebresch, geboren 1964 in Bremen, lebt seit 1987 in Berlin. Er studierte Werbekommunikation und Grafikdesign und produzierte zusammen mit Perdie Blumm Comic-Hefte und Hörspiel-Miniaturen. 1996 war er Gewinner des SWF-3-Comedyautorenwettbewerbs. 1998 nahm er an der Hörspielautorenwerkstatt in Berlin teil.
Daten zu Frank Schültge:geboren: 06.07.1968
Vita: Frank Schültge, alias Perdie Blumm, geboren 1968 in Bremen, studierte Kunst und Musik für das Lehramt. Er lebt seit 1997 als freier Hörspielautor und Musiker in Berlin. Er veröffentlichte verschiedene CDs, u.a. "Sack und Blumm" (1999) zusammen mit Harald Sack Ziegler. Er war Teilnehmer der Hörspielautorenwerkstatt in Berlin 1998.
Hompepage o.ä.: http://fsblumm.free.fr/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.03.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 22
Titel: Marktforschung
Wurfsendung (Folge 29)
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2004
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: 01. Marktforschung 1, Laenge: 0'48"

02. Marktforschung 2, Laenge: 0'49"

03. Marktforschung 3, Laenge: 0'49"

04. Marktforschung 4, Laenge: 0'49"

05. Marktforschung 5, Laenge: 0'49"
Sprecher:Britta Steffenhagen
eine Unbekannte
Hermann Bohlen
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 22
Titel: Mein Gelb ist dein Grün
Autor: Tina Klopp
produziert in: 2008
produziert von: BR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Tina Klopp
Komponist: Ben Sturm
Inhalt: Wir fragen einander ständig, wie es uns geht. Aber eigentlich wissen wir gar nichts vom anderen. Vielleicht ist es möglich, etwas wirklich Neues zu erfahren, wenn man exakt die gleichen Dinge tut, die ein Anderer sonst immer tut.

Gib dein Leben auf. Übernehme das Leben eines Anderen. Vergiss, wer du vorher gewesen bist. Versuche, ganz der Andere zu sein. Lösche seine Existenz aus, bis nur noch Platz für dich da ist. Guck, was dann mit dir passiert.

Das Beobachten und Nachahmen von Emotionen ruft einer Studio zur Neurobiologie des Einfühlungsvermögens zufolge im Gehirn ähnlich Erregungsmuster hervor wie das eigene Tun. Dabei wurden nicht nur die an der Empathie beteiligten Hirnareale gefunden, sondern auch deren neurobiologische Mechanismen untersucht: "Auf Grund empirischer Untersuchungen korreliert die Empathie positiv mit verschiedenen Intelligenzmaßen, emotionaler Stabilität, kognitiven Differenzierungsleistungen und höherer Struktur der Sprache", heißt es in der Studie. "Fehlende Empathie verbindet sich dagegen mit Stereotypenbildung, Intoleranz und Vorurteil." Auf der anderen Seite muss auch der Jäger sehr viel Einfühlungsvermögen für seine Opfer entwickeln, - sonst wäre er wenig erfolgreich.

Fünf Testpersonen haben die Aufgabe, ab sofort in ein anderes Leben zu schlüpfen. Sie bekommen nur eine Adresse, den Haustürschlüssel, ein paar wenige Daten und Handlungsanweisungen. Sie kennen den anderen nicht. Sie übernachten in der anderen Wohnung, schauen aus dem anderen Fenster, trinken aus der anderen Tasse, blättern in den anderen Fotoalben. Nur das Aufnahmegerät ist dabei. Kann man sich in das andere Leben hineindenken? Sogar Emotionen empfinden, die einem zuvor unbekannt waren? Wie der wohl ist, der sein Zimmer mit Kinderzeichnungen ausstaffiert hat. Wie es sich für den wohl anfühlt, der morgens um fünf in die dunkle Küche tapst, um für die Freundin die Brote zu schmieren, die gleich raus muss zur Frühschicht.

Ist Empathie wirklich möglich? Vielleicht scheitert sie schon an den grundlegenden Dingen. Wenn wir von Grün reden, wissen zwar alle, was gemeint ist. Aber wie sieht der andere Grün wirklich? Vielleicht sieht es für ihn ganz anders aus. Vielleicht ist sein Grün mein Gelb. Oder umgekehrt.
Sprecher:Hermann Bohlen
Georg Cadeggianini
Nava Ebrahimi
Monika Julie Hunger
Michael Weins
Daten zu Tina Klopp:geboren: 1976
Vita: Tina Klopp, geboren 1976 in Hamburg, absolvierte die Deutsche Journalistenschule München. Sie erhielt den Friedwart Bruckhaus-Förderpreis für junge Wissenschaftler und Journalisten 2006, das Hörspiel-Stipendium des Deutschen Literaturfonds 2010 und arbeitet heute als Journalistin und freie Autorin in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.tinaklopp.de/
Erstsendung: 09.11.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 22
Titel: Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 1996
produziert von: DKultur; Hermann Bohlen
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hermann Bohlen
Inhalt: Szenisches Interview des Autors mit sich selbst.

Ein Hörspiel über die Entstehung von «Prozedur 7.7.0.»

Während «Prozedur 7.7.0.» durch den (fingierten) O-Ton so klingt und so gemacht ist wie eine Dokumentation, klingt das Kartoffel-Stück wie klassisches Hörspiel und ist auch so gemacht.
Sprecher:Bettina Kurth (Frau)
Stefan Ripplinger (Erzähler)
Hermann Bohlen (Herr Bohlen)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.11.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 22
Titel: Schalltot oder lebendig
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2016
produziert von: NDR; SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Hörspieltheorie; Live-Hörspiel
Regie: Judith Lorentz
Hermann Bohlen
Komponist: Matthias Meyer
Dramaturgie: Ulrike Thoma
Inhalt: »Wie werden eigentlich Hörspiele gemacht, wie arbeitet ein Hörspiel-Regisseur?« Fragen, auf die dieses schräge, urkomische Hörspiel eine Antwort sucht.

Im Fokus: ein Regisseur, eine Schauspielerin, ein Schauspieler und ein Toningenieur. In ihrer Hörspiel-Produktion geht es um Valerie, die Hubert offenbart, dass sie ihn nicht mehr liebt, sondern Rudolphe. Hörspiel-Regie ist eben nichts für schwache Nerven.

Das Hörspiel wurde bereits live während der ARD Hörspieltage 2015 am 12.11.2015, um 21:00 Uhr, im ZKM_Medientheater aufgeführt.
Sprecher:Mira Partecke (Frau Lüders)
Gustav Peter Wöhler (Herr Fleischmann)
Hermann Bohlen (Regisseur)
Matthias Meyer (Tonmeister Matze)
Dieter Wuttke
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 22
Vorige/nächste Ausstrahlung:13.02.2019 um 21:30 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Schweine-Heinz
Autor: Hermann Bohlen
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Hermann Bohlen
Judith Lorentz
Inhalt: Heinz sucht die Nähe von Wildschweinen. Er will ihre Sprache lernen und Chef der Rotte werden.
"Ich geh mal wieder", sagt Heinz zu seiner Frau und nimmt die Jacke vom Haken. Er geht durch die Waschküche in den Stall, wo schon längst keine Tiere mehr stehen und schippt drei Eimer voll Mais. Nachdem er sie in seinen roten Kombi geladen hat, fährt er in den Wald. Heinz hat's mit Schweinen, genauer: Mit Wildschweinen, sus scrofa. Vor drei Jahren ist er auf die Idee gekommen, ihre Sprache zu lernen, sich einer Rotte anzuschließen, mit ihr durch die Nacht zu ziehen. Er will Chef der Rotte werden, Führungsbache! Ist der Typ vollkommen verrückt?
Der eine stalkt Wildschweine und lernt ihre Sprache, der andere schwärmt vom Fortpflanzungsmodus der Erdkröte, der Dritte klagt über den fatalen Siegeszug der Medizin, durch den der Lebensraum für Tiere immer knapper wird.

Dass die Liebe des Menschen zum Tier wenig über das Tier aussagt, aber viel über den Menschen, zeigen die Hörspiele von Hermann Bohlen mit gruseligem Vergnügen.
«Ich geh mal wieder», sagt Heinz zu seiner Frau und nimmt die Jacke vom Haken. Er geht durch die Waschküche in den Stall, wo schon längst keine Tiere mehr stehen, und schaufelt drei Eimer voll mit Mais. Nachdem er sie in seinen roten Kombi geladen hat, fährt er in den Wald. Heinz hats mit Schweinen, genauer: Mit Wildschweinen, sus scrofa. Vor drei Jahren ist er auf die Idee gekommen, ihre Sprache zu lernen, sich einer Rotte anzuschliessen, mit ihr durch die Nacht zu ziehen. Er will Chef der Rotte werden, Führungsbache! Ist Schweine-Heinz vollkommen verrückt?
Und was geht eigentlich in Zoodirektor Grzimek und Gymnasiallehrer Behn vor, die mit ihren Originaltönen aus den 50er Jahren in einen sehr seltsamen Dialog über Onager, Kröten und fünf Milliarden Menschen treten?
Sprecher:Hermann Bohlen (Erzähler)
Heiko Pinkowski (Schweine-Heinz)
Steffi Kühnert (Uschi)
Brigitte Grothum (Leitbache)
Annette Strasser (dralles Schwein)
Anna Böttcher (Nörgelschwein)
Cathlen Gawlich (skeptisches Schwein)
Bettina Kurth (Frischling Ferkel A, Rita)
Mira Partecke (Frischling Ferkel B, Franzing)
Toni Lorentz (Frischling Ferkel C)
Rubi Lorentz (Frischling Ferkel D)
Daten zu Hermann Bohlen:geboren: 04.04.1963
Vita: Hermann Bohlen, geboren 1963 in Celle, studierte Sinologie und lebt als Autor und Hörspielmacher in Berlin. Publikumspreis "Lautsprecher" der Akademie der Künste Berlin für "Prozedur 7.7.0." (SFB 1996). Zuletzt Deutscher Hörspielpreis der ARD für "ALFRED C".‹ (DKultur/HR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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