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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 74
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Titel: Angeblich Notwehr
Autor: Arnold E. Ott
produziert in: 1969
produziert von: RB
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Siebert
Inhalt: Rolf Manninger schießt nachts in seiner Wohnung auf einen Einbrecher. Die von Manninger benachrichtigte Kriminalpolizei findet die Leiche eines unbekannten Mannes. Die vom Arzt festgestellte Todesursache lässt aber bei Kommissar Scholz Zweifel an der Aussage des Schützen aufkommen, er habe aus Notwehr geschossen. Die weiteren Untersuchungen des Falles ergeben dann auch eindeutig: Manninger kann den Mann nicht getötet haben. Doch warum verstrickt sich dieser Mann trotz seiner Unschuld immer mehr im Netz widersprüchlicher Behauptungen und manövriert sich in immer ungünstigere Positionen hinein?
Sprecher:Alois Garg
Wolfgang Büttner
Sigrid Zimmermann
Gudrun Daube
Manfred Reddemann
Herbert Leonhardt
Daten zu Arnold E. Ott:geboren: 1927
Vita: Arnold E. Ott, Jahrgang 1927, einer der meistgespielten deutschen Krimi-Autoren, veröffentlichte seit dem Hörspiel "Zitronensaft mit Salz" (RB 1959) über 50 Kriminalstücke, zuletzt "Brenners letzter Fall" (DLR Berlin 1994). Ott lebt in Bremen.
Erstsendung: 22.05.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 74
Titel: Angst vor Mäusen
Autor: Max Zihlmann
produziert in: 1967
produziert von: RB
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Eine ehrgeizige Frau versucht ihren Mann in eine bessere berufliche Position hineinzumanövrieren. Er aber ist wenig geneigt, sich nur immer strebend um wirtschaftlichen Aufstieg zu bemühen, denn seiner Meinung nach wuchert das Leben abseits von jener Laufbahn, die seine Frau für den einzig gangbaren Weg in dieser Welt hält.
Sprecher:Ludwig Thiesen (Wolfgang)
Marianne Mosa (Silvia)
Trudik Daniel (Tante Olga)
Hans Karl Friedrich (Herr Lang)
Grete Wurm (Frau Ziegler)
Herbert Leonhardt (Betrunkener)
Daten zu Max Zihlmann:geboren: 06.02.1936
Vita: Max Zihlmann (* 6. Februar 1936 in Luzern) ist ein Schweizer Drehbuchautor. Als die Phase des Neuen Deutschen Films vorüber war, schrieb Zihlmann unter anderem für die Krimiserien Tatort, Faust und Ein Fall für zwei. Er ist seit 1986 mit Eva Pampuch verheiratet und lebt in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.11.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 74
Titel: Begräbnis kanarisch
Autor: Gerhard Hotop
produziert in: 1983
produziert von: RB
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans-Jürgen Ott
Inhalt: Die Bestattungsriten auf den Kanarischen Inseln geben der Polizei im Falle eines Mordes in der Regel nur 24 Stunden Zeit, Spuren zu sichern. Aber die beiden deutschen Beamten Berthold und Arhus sind zum Sonnen und Baden nach Teneriffa gekommen und werden nur durch Zufall Zeugen einer 'Insel-Bestattung'. Wenn überhaupt, so zeigen sie größeres Interesse an einigen Gästen ihres Hotels, die aufgrund ihres Lebensstils zu allerlei Gedankenspielen Anlaß geben. Und als ein Todesfall eintritt, ist ihr berufliches Interesse so groß, daß sie sich der spanischen Polizei zur Mithilfe zur Verfügung stellen; denn sie vermuten, daß hier ein Mordfall vorliegt und die Täter auf 'Begräbnis kanarisch' spekulieren.
Sprecher:Jürgen Thormann (Herbert Wolf)
Gisela Johannson (Irene Wolf)
Susanne Beck (Eva Wegner)
Stefan Orlac (Albert Vincent)
Heinz Hellberg (Franzl)
Sylvia Wempner (Angela Hartung)
Gert Haucke (Arhus)
Joachim Richert (Berthold)
Horst Mehring (Garcia de Roca)
Hans Kemner (Postbote)
Herbert Leonhardt (Sargento)
Erstsendung: 19.01.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 74
Titel: Bittersee
Autor: Gerhard Bohde
produziert in: 1969
produziert von: RB
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Rudolf Sang
Rudolf Sang
Inhalt: Noch liegen im Bittersee die Schiffe fest, die der Krieg zwischen Israel und der arabischen Welt dort überraschte. Es sind auch deutsche Schiffe darunter, und so kann es geschehen, daß ein deutscher Seemann noch einmal zwischen die Fronten gerät. Drittes Reich - Krieg - Bittersee; drei schicksalhafte Stationen für einen, der das Denken nicht verlernt hat. 
Sprecher:Jochen Schenck (Grote)
Bernd Wiegmann (Bootsmann)
Erika Rumsfeld (Frau Grote)
Trudik Daniel (Tante Henny)
Emil Riemer (Unteroffizier)
Hans Rolf Radula (Posten)
Hans Jürgen Ott (Steinwender)
Claus Boysen (Hübner)
Herbert Leonhardt (Kattenboom)
Heinrich Schmidt-Barrien (Der Flame)
Ingrid Andersen (Das Mädchen)
Daten zu Gerhard Bohde:geboren: 1921
Vita: Gerhard Bohde wurde 1921 in Wyk auf Föhr geboren, brach mit 15 Jahren seine Lehre ab und fuhr zur See. Nach dem Krieg wurde er zunächst Kaufmann, dann Soldat; aber aus den frühen Erfahrungen der Seefahrts-Zeit schöpft er den Stoff für seine Autorentätigkeit, die er erst 1967 begann. Außer zwanzig Hörspielen hat er auch Stücke für das Ohnsorg-Theater und ein Buch über seine Jugend auf See geschrieben.
Erstsendung: 16.06.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 74
Titel: Böhmische Dörfer
Autor: Kristian Kühn
produziert in: 1971
produziert von: RB
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Kristian Kühn
Inhalt: Dies ist das erste Hörspiel des in Hamburg lebenden Studenten Kristian Kühn, der auch schon mit einigen Kurzfilmen hervorgetreten ist. Wie man aus dem Titel schließen kann, bezieht sich sein Spiel auf zwischenmenschliche Verständigung.
Sprecher:Volker Lechtenbrink
Volkert Kraeft
Rosemarie Fendel
Jochen Sehrnd
Manfred Steffen
Herbert Leonhardt
Herbert Sebald
Katharina Brauren
Eva Schuckart
Erstsendung: 18.03.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 74
Titel: Brummelbeern an de Bullenwisch
Autor: Norbert Johannimloh
produziert in: 1980
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Günter Bommert
Inhalt: Die Tatsache, daß viele körperliche Krankheiten ihre Ursache in seelischen Konflikten haben, gehört heute
zum Allgemeinwissen. Eine der Methoden, mit denen man seelische Konflikte in solchen Fällen zu lösen versucht, ist die der Psychoanalyse. Da es hierbei darauf ankommt, daß der Patient Konflikte, die er als Kind nicht bewältigen konnte, neu erlebt, sind manche Ärzte der Auffassung, hier spiele die Sprache eine wesentliche Rolle: wenn ein Mensch in seinen jungen Jahren platt gesprochen habe, dann habe eben alles was er erlebt habe, auch mit dieser Sprache zu tun. Deshalb sei es hilfreich, wenn in solcher Situation Analytiker und Analysand sich des Plattdeutschen bedienten, um auch sprachlich eine Atmosphäre herzustellen, in der das neue Erleben längst vergessener Situationen gelingen kann. Norbert Johannimloh hat seinem neuen Hörspiel einen solchen Fall zugrunde gelegt. 
Sprecher:Frauke Gosau (Ärztin)
Wolfgang Schenck (Patient)
Haye Hinrichs (Pateint als Junge)
Heinz Poppe (Vater)
Ruth Bunkenberg (Mutter)
Ingrid Andersen (Kerstingsche)
Herbert Leonhardt (Russe)
Bernd Wiegmann (Ortsbauernführer)
Elisabeth Külls (Hanna)
Ernst-Otto Schlöpke (Erzähler)
Daten zu Norbert Johannimloh:geboren: 21.01.1930
Vita: Norbert Johannimloh, geboren am 21. Januar 1930 in Verl bei Gütersloh, brachte zu Beginn der sechziger Jahre neue Töne in die niederdeutsche Literatur Westfalens. Er war der erste, der ein Originalton-Hörspiel im Dialekt produzierte, er provozierte das an leichte Kost gewöhnte plattdeutsche Publikum mit ungewöhnlichen Formen und Inhalten. Viele seiner Hörspielideen und -motive tauchen in seinen beiden hochdeutschen Prosabänden "Appelbaumchaussee" (1983) und "Roggenkämper macht Geschichten" (1996) wieder auf. Zuletzt produzierte der WDR sein Wiedertäufer-Hörspiel "Judith van Mönster" (2000).
Erstsendung: 10.11.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 74
Titel: Das Tierasyl
Autor: Günter Demin
produziert in: 1967
produziert von: RB
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Günter Bommert
Komponist: Klaus Blum
Inhalt: In diesem Hörspiel legt der 1932 geborene Autor, der 1967 den Kurt-Magnus-Preis erhielt, eine Satire auf unsere politische Gegenwart vor. Die groteske Fabel schildert das Mißverhältnis zwischen politischem Anspruch und politischer Wirklichkeit. Auch wenn im "Tierasyl" etliche Leute auf höchst unwahrscheinliche Weise "vor die Hunde gehen", bleibt es doch ein realistisches Stück. Es wäre sonst nicht so grotesk. 
Sprecher:Werner Rundshagen (Staatsanwalt)
Helmut Peine (Richter)
Walter JokischPaul Walter Jacob (Oppositionsführer)
Reinhold Nietschmann (Asylvorsteher)
Gustav Rothe (Inspektor)
Konrad Meyerhoff (Professor)
Gernot Endemann (Bote)
Jan Gerd Buss (1. Gehilfe)
Herbert Leonhardt (2. Gehilfe)
Erwin Wirschaz (3. Gehilfe)
Hans Jürgen Krützfeld (4. Gehilfe)
Erstsendung: 21.01.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 74
Titel: Das vollkommene und das unvollkommene Bild der Höfe
Autor: Guntram Vesper
produziert in: 1971
produziert von: RB
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Carl-Gottfried von Einem
Guntram Vesper
Inhalt: Ein Wort ist mehr als die Summe seiner Buchstaben und ein Satz mehr als die Summe der Wörter. Literatur fixiert nicht die Wirklichkeit, ihre Sache ist die Anspielung, durch die wir Mutmaßungen ausgesetzt werden. - Das Hörspiel, eine Kette von Impressionen über das bäuerliche Leben in den Zonenrandgebieten der Bundesrepublik, ist kein Bericht zur Lage in der Landwirtschaft, sondern der Versuch, in poetische Bilder zu bannen, was in seiner Vielfalt jeder eindeutigen Beschreibung sich entzieht.
Sprecher:Reinhardt Allendorf (Erzähler)
Helmut Ahner (Zitator A)
Ernst August Schepmann (Zitator B)
Horst Breiter (Sprecher)
Wolfgang Engels (Altlehrer)
Hans Kemmer (Junglehrer)
Wolfgang Velten (Vater)
Karin Bauer (Mutter)
Klaus Richter (Pastor)
Peter Petran (Mann)
Ruth Schellenberg (Frau)
Trudik Daniel (Bäuerin)
Bernd Wiegmann (Bauer)
Günter Huster (Altbauer)
Herbert Leonhardt (Auswanderer)
Daten zu Guntram Vesper:geboren: 28.05.1941
Vita: Guntram Vesper (* 28. Mai 1941 in Frohburg) ist ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.12.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 74
Titel: Dat klort op
Autor: Christof Wehking
produziert in: 1971
produziert von: RB
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Hans-Jürgen Ott
Inhalt: Jann und sein Sohn Siebo, die beiden ostfriesischen Fischer, fahren mit ihrem Kutter hinaus. Ein bißchen Nebel kommt auf, aber sonst scheint es ein ganz normaler Tag zu werden. Bis sie plötzlich einen blinden Passagier an Bord entdecken: einen entflohenen Häftling, der von ihnen zur holländischen Küste gebracht werden will ... 
Sprecher:Karl-Heinz Kreienbaum (Jann Rass)
Thea Waldau (Anni, seine Frau)
Frank Grupe (Siebo, ihr Sohn)
Jens Ehlers (Dirk)
Heinz Poppe (Geschäftsführer)
Hans Rolf Radula (Gendarm)
Wolfgang Schenck (Hafenmeister)
Bernd Wiegmann (Schwittert)
Herbert Leonhardt (Hannes)
Heinz Meyer (Fidi)
Daten zu Christof Wehking:geboren: 12.03.1924
Vita: Christof Wehking, geboren 1924 in Norden (Ostfriesland) - lebte in den letzten Lebensjahren bis zu seinem Tod im September 2004 in Bad Malente-Gremsmühlen (Schleswig- Holstein).
Arbeitsgebiete: Kurzgeschichte, Lyrik, Hörspiel, Theaterstück (plattdeutsch).
Der Autor über seine Arbeit: Ich schreibe überwiegend in der plattdeutschen Sprache, weil ich glaube, auf diese Weise meine Landsleute am besten erreichen zu können. Ich schreibe, weil ich hoffe, anderen damit eine Freude zu machen und weil ich festgestellt habe, dass mir selber das Schreiben viel Freude bereitet.
Quelle: http://www.christofwehking.privat.t-online.de/
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Treffer 10 von insgesamt 74
Titel: Dat Snuuvdook (1. Folge: Hoppe tippt op Mord!)
Autor: Konrad Hansen
produziert in: 1969
produziert von: RB
Laufzeit: 205 Minuten
Regie: Hans-Jürgen Ott
Komponist: Franz Ort
Inhalt: Anstoß zu dieser Sendereihe eines niederdeutschen Kriminalspiels in vier Folgen, von vier Autoren geschrieben, hat die Fernsehserie "Das Halstuch" von Francis Durbridge gegeben. Es gibt allerdings Unterschiede, denn dies Spiel ist kein tierisch-ernster, blutiger Krimi, sondern eine Persiflage auf den Krimifimmel unserer Zeit. (Pressetext von 1969)
Sprecher:Wolfgang Schenck (Baldur Holtkamp, Bauer)
Ruth Hollje-Ulbers (Lotte, seine Frau)
Bernd Wiegmann (Rudolf Hoppe, Hauptwachtmeister)
Hans Rolf Radula (Feriengast)
Heinrich Kunst (Franz, Knecht bei Holtkamp)
Erika Rumsfeld (Baldurs Mutter)
Ruth Bunkenburg (Anni Kukuk, eine Dame von zweifelhaftem Ruf)
Willi Backenköhler (Schalli Klose, ihr ständiger Begleiter)
Ivo Braak (Pastor)
Heinz Burmeister (Willers, Hauptwachtmeister in Mackenbüren)
Herbert Leonhardt (Lütke)
Daten zu Konrad Hansen:geboren: 17.10.1933
gestorben: 09.08.2012
Vita: Konrad Hansen (* 17. Oktober 1933 in Kiel; † 9. August 2012 in Heikendorf) war ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Intendant.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.02.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 74
Titel: Dat Snuuvdook (4. Folge: Köhlbox 13)
Autor: Wolfgang Sieg
produziert von: RB
Regie: Hans-Jürgen Ott
Komponist: Franz Ort
Übersetzer: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Anstoß zu dieser Sendereihe eines niederdeutschen Kriminalspiels in vier Folgen, von vier Autoren geschrieben, hat die Fernsehserie "Das Halstuch" von Francis Durbridge gegeben. Es gibt allerdings Unterschiede, denn dies Spiel ist kein tierisch-ernster, blutiger Krimi, sondern eine Persiflage auf den Krimifimmel unserer Zeit.
Sprecher:Jochen Schenck (Baldur Holtkamp, Bauer)
Ruth Hollje-Ulbers (Lotte, seine Frau)
Bernd Wiegmann (Rudolf Hoppe, Hauptwachtmeister)
Hans Rolf Radula (Karl-Heinz Kramer, Feriengast)
Heinrich Kunst (Franz, Knecht bei Holtkamp)
Ruth Bunkenburg (Anni Kukuk, eine Dame von zweifelhaftem Ruf)
Willi Backenköhler (Schalli Klose, ihr ständiger Begleiter)
Ivo Braak (Pastor)
Heinz Burmeister (Willers, Hauptwachtmeister in Mackenbüren)
Herbert Leonhardt (Lütke)
Daten zu Wolfgang Sieg:geboren: 22.10.1936
gestorben: 09.2015
Vita: Wolfgang Sieg (geboren am 22.10.1936 in Hamburg, verstorben im September 2015) studierte Theologie, Philosophie, Germanistik und Geschichte, wurde Lehrer und schreibt seit Mitte der 60er-Jahre Hörspiele und Romane, Satiren und Kurzgeschichten. Von 1972 bis 1980 war er Kolumnist bei der "Pardon". Außerdem schreibt er mit an der Reihe "Hör mal ’n beten to" des Norddeutschen Rundfunks.

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Treffer 12 von insgesamt 74
Titel: Dat veele Geld
Autor: Hans Kendzia
produziert in: 1967
produziert von: RB
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Übersetzer: Walter Arthur Kreye
Sprecher:Bernd Wiegmann (Wellmann, Schlachtermeister)
Ruth Bunkenburg (Frau Wellmann)
Walter Kreye (Giesecke, Geselle)
Margarethe Dahle (Lieschen, seine Freundin)
Herbert Leonhardt (Anwalt)
Erstsendung: 26.06.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 74
Titel: De Bischoff von Meckelnborg
Autor: Hinrich Kruse
produziert in: 1964
produziert von: RB
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Walter A. Kreye
Inhalt: Der Bischoff von Meckelnborg ist jemand, der zwischen Ost und West pendelt, der die Menschen aufschreckt aus ihrer gefährlichen Zufriedenheit, ihnen Fragen stellt und Antworten gibt, denen sie bisher ängstlich aus dem Wege gegangen sind. Er ist ein unbequemer Frager und Mahner. Gleichwohl sollte man ihm zuhören und - wenn auch nur ganz heimlich und für sich allein - nach einer ehrlichen Antwort suchen.
Sprecher:Heinrich Schmidt-Barrien (Opa Mangels)
Ivo Braak (Hinni)
Almut Sandstede (Stina Lohmann)
Bernd Wiegmann ("Vadding" Lohmann)
Hans Robert Helms (De Bischoff)
Herbert Leonhardt (Ordner)
Hans Rolf Radula (Garner)
Daten zu Hinrich Kruse:geboren: 27.12.1916
gestorben: 17.07.1994
Vita: Hinrich Kruse wurde 1916 geboren und lebte als Lehrer in Braak bei Neumünster. Außer Erzählungen schrieb er zwanzig niederdeutsche Hörspiele und erhielt als einer der profiliertesten und eigenständigsten Mundartautoren 1979 den Fritz-Reuter-Preis. Kruse starb am 17. Juli 1994.
Hinrich Kruse (* 27. Dezember 1916 in Toftlund; † 17. Juli 1994 in Braak bei Neumünster) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspielautor, Herausgeber und Sammler niederdeutscher Volksgeschichten.

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Erstsendung: 01.06.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 74
Titel: De dütsche Urgrootvadder
Autor: Rudolf Reiner
produziert in: 1973
produziert von: RB
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Robert Helms
Inhalt: "Für Erinnern an Euer lieben Vetter John" - diese Widmung steht auf der Rückseite seines Fotos, das der amerikanische GI John Beerboom zurückließ, nachdem er einen kurzen Urlaub dazu benutzt hatte, noch lebende deutsche Verwandte, vor allem aber das Grab seines deutschen Urgroßvaters zu suchen. Daß er bei diesem Versuch seine deutsche Verwandtschaft völlig durcheinander wirbelte, vielleicht sogar den Grundstock für neue, liebevoll zu pflegende Familienfehden legte, wurde ihm nicht bewußt, war auch mit Sicherheit von ihm nicht beabsichtigt.
Sprecher:Herbert Leonhardt (John aus Minnesota)
Bernd Wiegmann (Wilhelm Beerboom)
Ruth Bunkenburg (Marianne, seine Frau)
Hans Jürgen Ott (Karl-Otto, ihr Sohn)
Margarethe Dahle (Amanda Beerboom)
Hans Rolf Radula (Benno Puvagel)
Erika Rumsfeld (Minna, seine Frau)
Ingrid Andersen (Elvira, ihre Tochter)
Willi Backenköhler (Maler)
u.a.
Daten zu Rudolf Reiner:Vita: Rudolf Reiner, Autor einiger der witzigsten niederdeutschen Hörspiele, ist ein Pseudonym, hinter dem sich die Autorinnen Irene Bremer und Ruth Bunkenburg (1922–2015) verbergen.
Erstsendung: 30.04.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 74
Titel: De een un de annern
Autor: Konrad Hansen
produziert in: 1972
produziert von: RB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Bäumer
Inhalt: Eine Großbaustelle an einem regnerischen Sonntag. Die meisten Arbeiter sind nach Hause gefahren, nur ein paar sind dortgeblieben, vertreiben sich die Zeit mit Kartenspielen und Trinken, mit Gesprächen über Frauen und Geld. Aus scheinbar belanglosem Klöhnschnack entwickeln sich Spannungen zwischen den Arbeitern, hierarchische Strukturen werden sichtbar, angestaute Aggressivität sucht nach einem Ventil. Ein Opfer ist schnell gefunden; es ist jener, der auf der untersten Sprosse der sozialen Stufenleiter rangiert: der Gastarbeiter.
Sprecher:Claus Boysen (Otto)
Bernd Wiegmann (Arnold)
Hans Rolf Radula (Herbert)
Hans-Jürgen Ott (Kalli)
Herbert Leonhardt (Tino)
Ruth Bunkenburg (Wilma)
Ursula Hinrichs (Bärbel)
Daten zu Konrad Hansen:geboren: 17.10.1933
gestorben: 09.08.2012
Vita: Konrad Hansen (* 17. Oktober 1933 in Kiel; † 9. August 2012 in Heikendorf) war ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Intendant.

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Erstsendung: 15.05.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 74
Titel: Der Dolchstoß
Die wahren Fälle (Folge 7)
Autor: Nikolai von Michalewsky
produziert in: 1963
produziert von: RB
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Siebert
Inhalt: Der Fall begann an einem späten Abend in London. Das Ehepaar Thompson war im Theater gewesen und befand sich nun auf dem Weg nach Hause - zu Fuß. Wenn man Alice Thompson Glauben schenken darf, dann brach ihr Mann ganz unvermutet auf der Straße zusammen. Ein herbeigerufener Arzt konnte nur noch den Tod von Charles Thompson feststellen. Als Todesursache trug er einen plötzlichen Blutsturz ein. Kurz darauf übernahm die Polizei die Ermittlungen und stellte fest: Charles Thompson wurde mit einem Messer ermordet ... 
Sprecher:Michael Gaffron (Inspektor Wensley)
Herbert Sebald (Chef)
Herbert Steinmetz (Constabler)
Haide Lorenz (Alice)
Gustav Rothe (Charles)
Herbert Leonhardt (Thompson)
Giselher Schweitzer (Kapitän)
Horst Michael Neutze (Bywaters)
Günter Witte (Erzähler, Sprecher)
Daten zu Nikolai von Michalewsky:geboren: 17.01.1931
gestorben: 27.12.2000
Vita: Nikolai von Michalewsky (* 17. Januar 1931 in Dahlewitz / Mark Brandenburg; † 27. Dezember 2000 in Grasberg), auch bekannt unter dem Pseudonym Mark Brandis, war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.vonmichalewsky.de/
Erstsendung: 29.08.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 74
Titel: Der Fall Livington
Autor: Hans Piett
produziert in: 1968
produziert von: RB
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Siebert
Inhalt: Einen wohl einmaligen Fall in der Kriminalgeschichte haben die Beamten von Scotland Yard zu klären. Der Schauspieler Edward Livington wird vergiftet, erschossen und erstochen in seiner Garderobe aufgefunden. Der Theaterportier findet ihn nach der Vorstellung und verständigt sofort die Polizei. Ist es möglich, daß ein Mord von drei Mördern ausgeführt wird? Inspektor Clark findet keine andere Erklärung und beginnt mit seinen Ermittlungen nach der alten Sherlock Holmes Devise: Wenn man alles Unmögliche in einem Kriminalfall aussondert, muß man zwangsläufig die Spur des Täters finden.
Sprecher:Herbert Sebald (Henry Baker)
Leo Sylvester Huth (Dr. Cool)
Herbert Leonhardt (Kommissar)
Kurt Zielke (Assistent)
Hermann Lenschau (Inspektor Clark)
Dieter Ohlendiek (Sergeant)
Herbert Steinmetz (Intendant Anthony)
Gustav Rothe (Besucher)
Ricarda Benndorf (Mrs. Burnley)
Curt Becker (Mr. Burnley)
Erstsendung: 14.03.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 74
Titel: Der Fall Podstawetz
Autor: Peter Karvas
produziert in: 1968
produziert von: RB; SFB
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Jiri Horcicka
Komponist: Miroslav Kefurt
Übersetzer: Frido Bunzl
Inhalt: Der Autor läßt einen Reporter den Fall des Angestellten Podstawetz aufrollen. Dieser, ein Mann ohne besondere Eigenschaften, wurde das Opfer einer Umwelt, die daran gewöhnt ist, immer den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Ihre Feigheit und Gedankenlosigkeit führt zum kollektiven Versagen gegenüber dem Einzelnen. Keine der Personen, mit denen Podstawetz umging, hat diesem eigentlich ein Unrecht zugefügt, aber der Kleinmut aller trieb ihn in den Tod.
Sprecher:Ludwig Thiesen (Jan Podstawetz)
Friedrich W. Bauschulte (Redakteur Kosak)
Ursula Sieg (Sekretärin Anuska Pilusowa)
Heinrich Klevenow (Direktor Lebsda)
Gustav Rothe (Wendelin Postawetz)
Günther Ungeheuer (Schimkowitsch)
Robert Meyn (Stolman)
Günter Witte (Schelma)
Hans Krull (Stellvertreter des Direktors)
Judy Winter (Eva)
Andrea Grosske (Anka)
Wolfgang Velten (Sawodsky)
Walter Starz (Dr. Klepatsch)
Herbert Steinmetz (Gewerkschaftsfunktionär)
Kurt Zielke (Rundfunktechniker)
Herbert Leonhardt (Vorsitzender)
Erstsendung: 18.10.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 74
Titel: Der Fisch
Autor: Lothar Streblow
produziert in: 1972
produziert von: RB; SR
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Horst Loebe
Inhalt: ... In "Der Fisch", im nächsten Jahrtausend spielend, gibt es angeblich keine Fische mehr, die Menschheit lebt von aller Natur abgeschirmt, in einer künstlichen Welt. Bis ein Bewohner dieser synthetischen Welt buchstäblich einem Fisch auf die Spur kommt, mit verheerenden Konsequenzen.
Sprecher:Ulrich Matschoss (Der Mann)
Reinhard Allendorf (Der Beamte)
Hans Kemner (1. Wärter)
Herbert Leonhardt (2. Wärter)
Erstsendung: 18.02.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 74
Titel: Der Kommissar oder Allmähliche Verfertigung eines Detektivs beim Lesen
Autor: Manfred Franke
produziert in: 1973
produziert von: RB
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Hartmut Kirste
Inhalt: "Der Untertitel meiner Stereo-Collage weist auf die Struktur des Hörspiels hin. Ich bin ein begeisterter Leser der Maigret-Romane von Georges Simenon. Eines Tages ist mir aufgefallen, daß man den Kommissar während der Aktion zwar vor sich sieht und auch eine deutliche Vorstellung von seiner Körperlichkeit hat, doch ist Maigret trotz allem unfaßbar, Da habe ich mich entschlossen, alle die Sätze aus 20 oder 30 Maigret-Romanen herauszuschreiben, die sich ausschließlich auf seine persönlichen Gewohnheiten, das Äußere seines Erscheinungsbildes, seine Herkunft usw. beziehen, und diese Sätze habe ich dann nach einem bestimmten Schema neu zusammengesetzt. Ich wollte versuchen, ob darin die von Simenon gemeinte Figur deutlich wird, oder ob ein ganz neuer Kriminalkommissar entsteht." (Manfred Franke)
Sprecher:Horst Bollmann
Katharina Matz
Christian Brückner
Friedrich Schütter
Arnold Marquis
Susanne Eggers
Gudrun Daube
Christa Jacobs
Hans Kemmer
Gert Haucke
Wolfram Besch
Herbert Leonhardt
Fridtjof Stolzenwald
Achim Gertz
Hans Otto Rombach
Dieter Hufschmidt
Erstsendung: 18.01.1974
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544756039
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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