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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Herbert Fleischmann' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Curt Goetz-Pflug
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Inhalt: Ein Hörspiel aus dem Leben der Bergarbeiter von Aue

Dies ist ein Hörspiel vom Leben der Bergarbeiter in Aue - und doch ist es kein Spiel, denn seine Menschen, Menschen wie Du und ich, setzen auch in dieser Stunde ihr Leben ein. Um diese Menschen geht es, die zwischen die Mahlsteine eines erbarmungslosen Systems getrieben, mit der Hülle ihrer persönlichen Freiheit auch in ihrem Kern zermahlen werden: in der Hoffnung und in dem Glauben an ein menschenwürdiges Dasein.
Sprecher:Rudolf Fernau
Inge Bickmann
Alois Maria Giani
Hans Drahn
Fritz Reiff
Daten zu Curt Goetz-Pflug:geboren: 1919
gestorben: 1967
Vita: Curt Goetz-Pflug (1919-1967, Autor und Regisseur, arbeitete nach dem Abitur zunächst als Einfahrer für das größte Automobilwerk, dann nahm er Schauspielunterricht am Deutschen Theater Berlin, 1948 - nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft - war er Assistent von Otto Kurth beim NWDR Berlin. Er machte erste Regiearbeiten, bis 1952 war er kommissarischer Leiter der Hörspiel- und Unterhaltungsabteilung des NWDR (vor Aufbau des SFB). Goetz-Pflug war langjähriger Mitarbeiter des SFB (aber auch Theater-Gastregisseur an Berliner Bühnen). Er erhielt 1967 den "Stereo-Hörspielpreis" der deutschen Rundfunkindustrie. Unter seiner Regie entstanden 200 Hörspiele (u.a. "Der Mann ohne Namen", 1957, "Die Lebensläufe des Herrn Schinowski, 1959) und 17 Fernsehspiele.
Erstsendung: 20.05.1950
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 1953
produziert von: RSB
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Robert Adolf Stemmle
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Inhalt: Ein Kriminalfall in den 20er Jahren: Die Untersuchung eines Mordes durch die rassistisch voreingenommene Justiz wird einem fälschlich beschuldigten jüdischen Fabrikanten zum Verhängnis. Der Fabrikant Blum ist wegen Mordverdacht verhaftet worden. Seine Freunde begannen einen erbitterten Kampf um seine Freiheit. Ein leidenschaftliches Für und Wider entbrannte um die Frage: schuldig oder unschuldig. Die öffentliche Auseinandersetzung wurde immer mehr zu einem innenpolitischen Streit, in dem der Ausgangspunkt, die Suche nach der Wahrheit, fast vergessen wurde.
Sprecher:Elsa Scharoff (Germaine de Staël)
Fritz Haneke (Benjamin Constant)
Wolfgang Engels (Marschall Bernadotte)
Theo Schulte (Graf Narbonne)
Knut Roennecke (Leutnant Rocca)
Kurt Ehrle (Diener François)
Otto Karl Müller (Sprecher)
Erstsendung: 13.10.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gale Pedrick
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Inhalt: Schauplatz ist eine Großstadt in Nordafrika. Die Geschichte spielt unter Barbesitzern, Rauschgifthändlern und zwielichtigen Frauen. Um einen Paß heim nach Texas zu bekommen, wagt ein Mannn alles - seine Ehre, seine Liebe und seine Freiheit.
Sprecher:Karl John (Larsson als Greis und als 36-Jähriger)
Jürgen Reinecke (Larsson fast im Schulalter)
Johanna Hofer (Oma)
Erna Sellner (Tante Lauha)
Uwe Dallmeier (Onkel Valde)
Alwin Joachim Meyer (Schaffner)
Barbie Steinhaus (Kellnerin)
Gisela Trowe (Frau)
Kurt Schmittch (Komischer Vogel)
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Titel:
Autor: Gale Pedrick
produziert in: 1961
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Albert C. Weiland
Übersetzer: Marianne de Barde
Erstsendung: 06.06.1961
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: James Hadley Chase
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Sprecher:
offen
Viktor Lenz (Julius Krämer)
Franz Duhr (Max Schmidt)
Emil Schäfer (Sepp Sahm)
Fritz Weißenbach (Matz Hoff)
Peter Schmidt (Andreas Klein)
Daten zu James Hadley Chase:geboren: 26.12.1906
gestorben: 06.02.1985
Vita: James Hadley Chase (* 26. Dezember 1906 in London; † 6. Februar 1985 in Corseaux, Kanton Waadt; eigentlich René Brabazon Raymond) war ein britischer Thriller-Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.10.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bloke Modisane
produziert in: 1984
produziert von: BR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Übersetzer: Nigel Whittaker, Renate Whittaker
Inhalt: Inmitten von Widersprüchen zwischen überlieferten kultischen Stammestraditionen und moderner Zivilisation versucht ein junges afrikanisches Paar, seine eigenen Wege zu gehen; Einzelgänger in einem Vakuum auf der Suche nach ihrer Identität. Zwangsläufig werden die beiden in die politischen Auseinandersetzungen der sich bekämpfenden Gruppen hineingezogen, rücksichtslos terrorisiert und als Werkzeuge mißbraucht. Abstrakte ideologische Begriffe setzen alle Rechte des Einzelnen außer Kraft. Täter und Opfer haben eines gemeinsam: Sie sterben unter den Händen der Folterknechte.
Sprecher:Gert Heidenreich (Sprecher)
Gustl Weishappel (G.K. Chesterton)
Klaus Guth (James Barker)
Wolfgang Büttner (Ex-Präsident)
Helmut Stange (Auberon Quin)
Christian Marschall (Lambert)
Martin Umbach (Adam Wayne)
Wolf Dieter BusseRainer Basedow (Buck)
Detlef Kügow (Herold des Könighofes)
Kunibert Gensichen (Mead)
Christoph Lindert (Polizeioffizier/1. Stimme)
Daten zu Bloke Modisane:Vita: Blöke Modisane wurde in Sophiatown, der Stadt der Schwarzen in Johannesburg, geboren. Dort hat er, solange Sophiatown noch ein lebendiges Stadtgebiet war, gelebt, Kurzgeschichten geschrieben und als Kolumnist und Autor von Features für das Magazin "Drum" gearbeitet. Als aber dieses Gemeinwesen zerstört war, verließ er 1959 Südafrika und führte ein Wanderleben in aller Welt. In London veröffentlichte Modisane Kurzgeschichten, Essays, Gedichte, und 1964 ein Buch, "Blame me on History", das unter dem Titel "Weiß ist das Gesetz" auch in Deutschland erschien. Außerdem hat er als Sprecher und Schauspieler in Rundfunk, Fernsehen und Film sowie auf der Bühne agiert.
Erstsendung: 10.03.1972
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wolfgang Kiwus
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Hein Bruehl
Wolfgang Kiwus
Frank Hübner
Klaus Schöning
Komponist: Wolfgang Kiwus
Jürgen Karg
Andreas Fischinger
Inhalt: "In diesem Hörspiel geht es nicht nur um Olga und warum sie die Einnahmen zählte, denn wie einer der Herren im Hörspiel es deutlich sagt: schon die Struktur der Sprache würde uns unweigerlich zur Betonung einer gängigen Tendenz führen, die ohne Zweifel einen Dogmatismus bedingt, der, weil versteckt, um so gefährlicher ist.


Mit anderen Worten: Ich wollte aus einer wissenschaftlichen Darstellung des menschlichen Gehörs und seiner erotischen Reizempfindlichkeit für bestimmte Schallereignisse nach und nach konkrete Handlungsfragmente herauskristallisieren. Das Hörspiel "Als Olga die Einnahmen zählte" ist die Fortsetzung meines Hörspiels "Kleber etc.". Ich habe Geschichten aus den Bereichen Sprache, Kapital, Wunderglaube, Liebe, Mord und Totschlag zu einer Geschichte um Olga zusammengesetzt - Olga, eine Geschichte, die in Geschichten auseinanderfällt. Denn das, was in Olga vorgeht, das läßt sich bestenfalls andeuten, aber keinesfalls auch nur annähernd wirklichkeitstreu wiedergeben. Als Abschluß der Trilogie ist von mir das Hörspiel "Kaltes Büffet im Äther" geplant, das ich mit dem 'Braun Weltempfänger T 1000 GD' selbst in Heimarbeit produzieren werde." (Kiwus)
Sprecher:Marianne Lochert (Frau)
Charles Wirths (Mann)
Rudolf Kleinfeld-Keller (Der Alte)
Rolf Becker (Sprecher 1)
Michael Thomas (Sprecher 2)
Matthias Ponnier (Stimme 1)
Franz Kutschera (Stimme 2)
Erstsendung: 18.11.1971
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Inhalt: Ein Ehepaar bekommt einen Ferienscheck. Die beiden Alten haben vorher noch nie Urlaub gemacht. - Das erste DDR-Hörspiel, das in der BRD (nach)produziert wurde.
Sprecher:Katja Paryla
Karin Gregorek
Viktor Deiß
Günter Naumann
Ruth Glöß
Katarina Tomaschewsky
Rolf Elbe
Norbert Speer
Renate Crone
Alexandra Preußer
Rüdiger Joswig
Christa Keller
Werner Riemann
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.04.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Franz Kafka
Max Brod
produziert in: 1972
produziert von: WDR; BR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Ludwig Cremer
Inhalt: Der junge Karl Rossmann wird von seinen Eltern wegen einer Verfehlung , für die er nichts kann, nach Amerika abgeschoben. Er sieht sich dort von einem reichen Verwandten umsorgt und gleich wieder verstoßen, schenkt zwei Landstreichern sein Vertrauen und wird von ihnen betrogen, wehrt sich verzweifelt gegen ungerechte Anschuldigungen und wird von Station zu Station getrieben. Doch allen falschen Freundschaften und allen Feindschaften zum Trotz wird er sein Ziel, sich im Leben zu bewähren, erreichen. Der Kampf um das Recht und um einen Platz im Leben wird mit jugendlicher Ungebrochenheit geführt.
Sprecher:Arnold Marquis (John Dalmas)
Heidemarie Rohweder (Carol Pride)
Heiner Schmidt (Captain Reavis)
Wolfgang Preis (Lindley Paul)
Hanns Bernhardt (Soukesian)
Dinah Hinz (Mrs. Pendergast)
MusikerHerbert Rohrer (Violine) Paul Baal (Viola) Albrecht Kuen (Violoncello) Hermann Nobs (Klarinette) Hans Lemser (Saxophon) Hubert Staar (Trompete) Erich Seiler (Schlagzeug) Fritz Zimmermann (Schlagzeug) Hilde Heckel (Harfe)
Daten zu Franz Kafka:geboren: 03.07.1883
gestorben: 03.06.1924
Vita: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Nach dem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, absolvierte er ein einjähriges Rechtspraktikum und arbeitete schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt". 1907 begann er mit dem Schreiben. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben größtenteils erhalten. Neben den Romanen "Amerika" (1927), "Der Prozess" (1925) und "Das Schloss" (1926) sowie den Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. Er starb am 3. Juni 1924 an einer Tuberkuloseerkrankung.
Hompepage o.ä.: http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/
Daten zu Max Brod:geboren: 27.05.1884
gestorben: 20.12.1968
Vita: Max Brod (* 27. Mai 1884 in Prag, ehemals Österreich-Ungarn; † 20. Dezember 1968 in Tel Aviv) war ein deutschsprachiger Schriftsteller, Theater- und Musikkritiker. Sein einst erfolgreiches literarisches Werk ist heute weitgehend unbeachtet. Bedeutungsvoll sind seine Verdienste um den Erhalt der Werke des Schriftstellers Franz Kafka als deren Herausgeber, Bearbeiter und Interpret. Darüber hinaus war Brod Förderer der Komponisten Leoš Janáček und Jaromír Weinberger. Er gilt auch als Entdecker des Dichters Franz Werfel.

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Erstsendung: 09.04.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Jon Manchip White
produziert in: 1962
produziert von: SFB
Regie: Paul Land
Übersetzer: Marianne de Barde
Sprecher:Tilly Lauenstein (Ilse)
Carl Raddatz (Rolf)
Daten zu Jon Manchip White:geboren: 23.06.1924
gestorben: 31.07.2013
Vita: Jon Manchip White, (1924–2013) geboren in Cardiff, lebte in Tennessee/USA. Er hat über 30 Bücher geschrieben, außerdem zahlreiche Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele. Er starb in Knoxville, Tennessee

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Erstsendung: 17.07.1962
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Traugott Krischke
produziert in: 1986
produziert von: BR
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Alexander Malachovsky
Inhalt: Im Juli 1931 war der Dramatiker Ödön von Horváth einer der Hauptzeugen im "Murnauer Saalschlachtprozeß". Seine Aussage war für die Staatsanwaltschaft von größter Wichtigkeit - sie trug Horváth heftige Angriffe der Nationalsozialisten ein. In einer Zeitkolorit-Collage mit Gerichtsszene wird dieser politische Prozeß mit einem Portrait Ödön von Horváths verbunden.
Sprecher:Julia Fischer (Sekretärin)
Heiner Lauterbach (Georg Schneider)
Franz Kutschera (Direktor)
Erstsendung: 11.12.1981
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: John Maclaren-Ross
produziert in: 1962
produziert von: RB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Paul Land
Übersetzer: Hilde Maria Kraus
Inhalt: Das Tagebuch der jungen Anne, das sie seit Beginn ihrer Ehe führt, ist angefüllt mit angstvollen Vermutungen darüber, dass ihr Mann ihrer überdrüssig sei. Anne hat Angst, Paul könne sich ihrer entledigen; unter diesem Gesichtspunkt erscheinen plötzlich die guten Taten der letzten Wochen in einem ganz anderen Licht. Paul verhinderte, dass sie durch Gas vergiftet wurde, als plötzlich der Gasofen ausging, während sie schlief. Paul fing sie auf, als sie sich auf der Treppe des englischen Landhauses im Läufer verfing und herunterfiel. Ihre Freundin Marylin deutete das so: "Es gibt Situationen im Leben, wo ein Dritter nur stört".
Sprecher:Bernd Wiegmann (Dybelius, Kreisheimatpfleger)
Ruth Bunkenburg (Frau)
Ivo Braak (Marquard, Bürgermeister)
Eberhard von Gagern (Oberkreisdirektor)
Susanne Eggers (Seine Frau)
Erika Rumsfeld (Mudder Grell)
Heinrich Kunst (Vadder Grell)
Heinrich Schmidt-Barrien (Jann Kük)
Helmuth Meyer-Frey (Meyer)
Hans Rolf Radula (Siems)
Willi Backenköhler (Boschen)
Ernst Waldau (Kröger)
Wolfgang Schenck (Schmidt, Agent)
Gunther Bruggemann (Smith, Vertreter einer amerikanischen Fluggesellschaft)
Erstsendung: 03.07.1962
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1962
produziert von: SR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Cläre Schimmel
Übersetzer: Franz Geiger
Inhalt: Eine Tragödie

Durch ihre Sprache und die Kleidung sind die Akteure als Menschen des 20. Jahrhunderts gekennzeichnet. Das Drama lehnt sich aber an die antike Tragödie an. König Kreon hat unter Androhung der Todesstrafe verboten, den Leichnam des Aufrührers Polyneikes, der Eteokles im Bruderkampf um die Macht getötet hat, zu bestatten. Als Antigone versucht, ihren Bruder Polyneikes trotzdem zu begraben, wird sie von Soldaten überrascht. Im Palast bekennt sie sich vor Kreon zu ihrer Tat. Um den blutigen Streit der Brüder über ihren Tod hinaus zu beenden, opfert sich Antigone. Ihre Angst vor dem Sterben überwindet sie. Während in Sophokles Vorlage göttliches und menschliches Gesetz miteinander streiten, beziehen die Menschen bei Anouilh das Gesetz ihres Handelns ausschließlich aus sich selbst.
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Sawwa Gennaditsch Wassilkow)
Willkit Greuèl (Iwan Petrowitsch Teljatew)
Harry Naumann (Grigorij B. Kutschumow)
Hans Goguel (Egor Dmitritsch Glumow)
Grete Schaun (Nadejda Tscheboksarowa)
Katja Kessler (Lidia Jurjewna)
Peter Arthur Stiege (Andrej)
MusikerRichard Sohm (Schlagzeug)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.12.1962
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 313
Titel:
Autor: Hans Joachim Sell
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Soll ein Schriftsteller, dessen Arbeiten nicht gedruckt, gesendet, gespielt, also nicht gelesen, gehört, gesehen werden, aufhören zu schreiben? Soll er statt dessen mithelfen, die Zustände, die ihn behindern, zu ändern? Dieses Hörspiel erinnert an einen spanischen Autor, der - zu Zeiten Francos - auf diese Weise unbekannt blieb, auf diese Weise umkam. Die Erinnerung an das, was viele Bewohner Spaniens zu Zeiten Francos haben ertragen müssen, wirkt fort. Auch gelten die beschriebenen Zustände für jedes Land, das die Meinungsfreiheit beschränkt oder sie nicht kennt.
Erstsendung: 01.10.1979
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 313
Titel:
Autor: Jaroslaw Abramow
produziert in: 1965
produziert von: SDR
Laufzeit: 117 Minuten
Regie: Wolfram Rosemann
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Inhalt: Am Wochenende fährt ein junges Paar mit dem Wagen aus Warschau hinaus aufs Land und erfreut sich an der Natur, den Menschen am Straßenrand. Dann jedoch wird das schöne Wochenende verdorben durch sperrige Traktoren, Umleitungen, betrunkene Automechaniker, Schlaglöcher und geschwätzige Gastfreundschaft. Doch auf der montäglichen Heimreise, nachdem das Auto durch bäuerliche Hilfsbereitschaft wieder flott gemacht worden ist, ist die Welt für das Paar wieder in Ordnung.
Sprecher:Kurt Ehrhardt (Mr. Antrobus)
Ruth Hausmeister (Mrs. Antrobus)
Gisela Uhlen (Sabina)
Gustl Halenke (Gladys)
Peter Roggisch (Henry)
Mila Kopp (Die Wahrsagerin)
Thilo Kreutzer (Telegrafenjunge)
Heinz Baumann (Reporter)
Erstsendung: 18.09.1965
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 313
Titel:
Autor: Georg Allgaier
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Herbert Joos
Inhalt: Friedrich, ein kleiner Kaufmann, in einem nicht näher beschriebenen Hafengebiet, feiert seinen Geburtstag. Und zwar - wie es scheint - mit Kollegen, Nachbarn und Nachbarinnen. Dabei wird wie üblich viel getrunken und ausgelassen geschwätzt. Doch in die Ausgelassenheit mischt sich Friedrichs Sorge um eine Tochter namens Elisabeth, die ihm irgendwie abhanden gekommen ist. Und er erinnert sich, daß all seine Feiergäste, wenn auch nicht auf sehr klare Weise, mit Elisabeth in Verbindung zu bringen sind. Aus einer Zeit, als sie, wie er meint, zwar schon wunderlich, aber eben noch unter ihnen war. Er denkt weiter an Tonbänder, die er immer wieder abgespielt hat. Auf denen etwa von einem Schiff die Rede war, von einer Ozeanüberquerung. Doch vielleicht ist das Schiff jetzt verschwunden und Lisa, wie die anderen seine Tochter nennen, mit ihm. Vielleicht ist sie auf dem Schiff entkommen.

Entkommen - das ist das Thema des Hörspiels, obwohl es nie direkt angesprochen ist. Dabei versteht es der Autor, im Aufzeigen gängiger Verhaltensmuster und scheinbar ungeordneter Trivialitäten eine Welt aufzubauen, der zu entkommen es gilt. Daß dies auf höchst poetisch-phantastische Weise geschieht, ist seine Waffe gegen Konformität. Der Hörer wird eingeladen in die Sphären von Mythos und Magie.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Morten Vinge)
Erstsendung: 02.05.1978
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Herbert Timm
produziert in: 1967
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Inhalt: In diesem neuen Hörspiel fällt der provozierende Satz: "Auschwitz ist kein Anlass zur Fassungslosigkeit - es ist die Summe unserer kleinen, alltäglichen Perfidien." Damit ist das Thema bereits umrissen. Im Verlauf der Handlung, die mit dem zufälligen Halten eines Zuges auf offener Strecke beginnt, tauchen in einem unwirklichen Hotel ganz alltägliche Menschen auf, die die Hauptfigur des Stückes ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und ihrer wirklichen Zukunft gegenüberstellen. Es wird die Frage gestellt nach den Folgen trivialer, scheinbar unbedeutender Verhaltensweisen. Eigentlich geschieht nichts, eigentlich erscheinen auf der Fläche eines Spiegels nur die Schemen eines belanglosen Lebens - aber es könnte doch sein, dass es die Belanglosigkeit eines kleinen Schneebrettes ist, das - einmal ins Rutschen gekommen - die nicht mehr zu bändigende Katastrophe auslöst.
Sprecher:Brigitte Horney (Klara)
Lilly Towska (Zosia)
Michael Thomas (Junger Mann)
Heinz Schacht (Jakub)
Lothar Ostermann (Mann, der vor der Telefonzelle wartet)
Alwin Joachim Meyer (Taxichauffeur)
Gerhard Becker (Reisender)
Josef Meinertzhagen (Kontrolleur)
Ricarda Benndorf (Stewardess)
Günther Sauer (Regisseur)
Johanna Koch-Bauer (Alte Frau)
Erstsendung: 20.09.1966
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1954
produziert von: SRF
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Beim Rückzug der deutschen Armee in Italien findet ein Gefreiter einen Toten am Straßenrand. Er lädt ihn in den Beiwagen seines Motorrades und macht sich auf die Suche nach jemand, der ihm helfen kann, diesen Unbekannten zu beerdigen. "Man kann ihn doch nicht einfach liegenlassen." Die abgestumpften Kameraden ziehen allein weiter. Der Gefreite gerät zunächst an einen Stabsarzt, dann an eine italienische Mutter, an einen Verpflegungsbullen, an eine Oberschwester, an einen Pfarrer. Jede der angesprochenen Personen verfällt durch eine Anspielung, einen falsch verstandenen Namen, einen Satz des Gefreiten, einen Jargonausdruck in kurzes Sinnieren. Alte Schuld steht wider die um Hilfe Angegangenen auf, aber nur der Pfarrer stellt sich dem Anruf, läßt seine Fahrmöglichkeit im Stich und hilft, dem Unbekannten ein Grab zu bereiten. Die Monologe, nur sparsam von Rückblenden unterbrochen, sprechen von vielfältigem Versagen, von verweigerter Hilfe, von Gewissenszwang, von Oberflächlichkeit, von Hartherzigkeit. (Aus einer zeitgenössischen Rezension)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 06.09.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Raymond Castans
produziert in: 1960
produziert von: WDR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Walter Jensen
Übersetzer: Ingeborg Thorsten
Inhalt: Ein hübsches Mädchen springt von der Alma-Brücke in die Seine. Ihrem Retter Auguste verpasst sie eine schallende Ohrfeige. Die junge Dame wollte sich zwar retten lassen, nur nicht von Auguste, sondern von dem bekannten Filmschauspieler Cary Johnson. So war es von einem Public-Relations-Büro geplant, so dass aus dem kleinen Starlett vielleicht ein großer Star geworden wäre. Nun ist statt ihrem Namen aber Auguste in aller Munde. Das Hörspiel kritisiert die Mittel, die von manchen PR-Agenturen angewandt werden, um unbekannte Menschen in die Schlagzeilen der Tageszeitungen und auf die Titelseiten der Illustrierten zu bringen.
Sprecher:Hans Quest (Philipp Lester)
Gisela Mattishent (Mary Lester)
Hanns Olsen (Robert Lester)
Wolfgang Forester (John Lester)
Brigitte Lebaan (Caroline Lester)
Klausjürgen Wussow (Denis Lester)
Adelheid Seeck (Margaret Lester)
P. Walter Jacob (Sir Joseph Vandenhoven)
Karl-Heinz Martell (Gerald Harcourt)
Michael Schiefeling (Ein Schuljunge)
Erstsendung: 21.02.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 20 von insgesamt 313
Titel:
Autor: Jiri Horcicka
produziert in: 1962
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Jiri Horcicka
Übersetzer: Karol Reif
Inhalt: Zwei Männer, deren jeder auf dem nächtlich-einsamen Bahnsteig eine Frau erwartet, sprechen miteinander, bevor der Expreßzug einläuft. Einer der beiden hat eine schwere Enttäuschung hinter sich, wie gern besäße er noch die Unbefangenheit des andern. Eine schlichte und menschlich überzeugende Fabel, dargeboten in einer schlichten und überzeugenden künstlerischen Form. (Pressetext 1967)
Sprecher:Rudolf Kautek
Paul Schmidkonz
Richard Riess
Oswald Fuchs
Robert Marencke
Fritz Grieb
Erstsendung: 28.10.1967
Datenquelle(n): dra
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1558301617
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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