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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Herbert Bötticher' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1987
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Otto Düben
Inhalt: In einer Fotokabine im hellsten Blitzlichtgewitter einzuschlafen - dieses Kunststück bringt nur Alice fertig. Das wäre nun nicht weiter tragisch, stünde die Fotokabine nicht mitten in einem Kaufhaus und hätte das Kaufhaus nicht längst seine Pforten geschlossen, als Alice endlich aus ihren Träumen erwacht. Aber ist das etwa kein Traum, wenn das grüne laufende Männchen auf dem Hinweisschild lebendig wird und zu sprechen beginnt? In der Spielwarenabteilung im dritten Stock soll eine Partie Monopoly stattfinden, und es scheint, als hätten alle nur auf Alice gewartet: die Plüschäffchen, Barbies, Teddys und Puppen. Sie brauchen dringend Verstärkung, denn es gibt immer nur einen, der bei Monopoly gewinnt: Kater Karlo, der größte Halsabschneider weit und breit, vor dem sie alle Angst haben. Aber diesmal ist ja Alice dabei, und die hat keine. Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehrer, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie als Beiträge zur Kinderhörspielreihe des Süddeutschen Rundfunks "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983), "Wolfi und Wolferl", "Das Vlies von Iskara oder Wolfis abenteuerliche Nordpolreise" (1985) und "Alice träumt fürs Leben gern" (1986).
Sprecher:Nina Danzeisen (Alice Abendschön)
Hans Wyprächtiger (Kater Karlo)
Stefan Wigger (Der Clown)
Michael Habeck (Der Teddybär)
Hans-Georg Panczak (Der Roboter)
Christine Scherer (Eine Puppe)
Irina Wanka (Die Äffchen)
Elke AberleSimone RethelHerbert Bötticher (Das laufende Männchen)
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 17.01.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Dickie Dick Dickens (BR) (Folge 5)
Autor: Alexandra Becker
Rolf Becker
produziert in: 1972
produziert von: BR
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Komponist: Fred Sporer
Inhalt: Zufällig erfährt Dickie Dick Dickens von einem großen Coup: Alfonso Capelli will doch tatsächlich Admiral Harper berauben. Nur leider sind die Pläne dank des rührigen Bonco inzwischen im Besitz von Dickie Dick Dickens. Und der hat eigene Pläne ...
Sprecher:Herbert Bötticher
Helen Vita
Erik Jelde
Richard Kley
Robert Naegele
Wolfgang Hess
Reinhard Lentz
Imo Heite
Alexander Malachovsky
Michael Lenz
Leo Bardischewski
Georg Kostya
Peter Haupt
Hans Eichleiter
Annemarie Sprotte
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Erstsendung: 09.11.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Don Haworth
produziert in: 1977
produziert von: SR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Das Tragische lebt vom Einmaligen, vom Exemplarischen: die Menschen der Tragödien sind immer solche von Rang. Diese Regel stellt der Autor Don Haworth - und hierin besteht der besondere Reiz des Hörspiels - genau auf den Kopf: Das Tragische vollzieht sich dort, wo es am wenigsten vermutet würde.

Die Agierenden, vom Schicksal Betroffenen, sind drei Generationen von Ampfern, die, von Staub bedeckt, ihr Dasein an der Mauer eines Gartens fristen und um ihre Existenz als Unkraut bangen müssen. Ein Gärtner schickt sich an, mittels Pflanzenvernichtungsmittel Unkraut auszurotten. Für die Ampfer ist ihre Vernichtung nur noch eine Frage der Zeit. Gewissermaßen durch das Pflanzliche verfremdet, wirken die Ängste, die Verzweiflung, die Tröstungsversuche, der starke familiäre Zusammenhalt und letztendlich der Mut der Ampfer, nicht von vornherein zu resignieren, um so menschlicher und rührender im Sinne von berührend.

Der Kunsteinfall des Autors, einen Garten zum Sinnbild der realen Welt zu machen und in dem Verhalten der Pflanzen zueinander eine Analogie zur menschlichen Existenzform zu suchen, verleiht diesem Spiel seinen besonderen Reiz. Die poetische Verkleidung verdeutlicht die Absicht Haworth, am Beispiel seiner Symbolfiguren Schwächen und Nöte der Kleinen in einer Weit - seiner Welt - darzustellen, in der Existenzangst herrscht und deren Bedrohung nur mit Witz und Klugheit, Mut und gegenseitiger Solidarität überwunden werden können.
Sprecher:Herbert Bötticher
Alexander Welbat
Ernst-Günter Rotter
Peter Uwe Arndt (Stimme eines Mannes)
Hannelore Arndt (Stimme einer Frau)
Daten zu Don Haworth:geboren: 18.01.1924
gestorben: 17.01.2007
Vita: Don Haworth gehört zu den bekanntesten Hörspielautoren Englands. Fürs Fernsehen drehte er auch Filme und Dokumentationen. 1973 gab die BBC sechs Hörspiele von ihm in Buchform heraus. Für das Hörspiel "Episode on a Thursday Evening" (An einem Donnerstagabend) wurde er mit dem Giles Cooper Award ausgezeichnet. Weitere Hörspiele, die auch im deutschen Sprachraum sehr erfolgreich waren, sind: "Die abenteuerlichen Tode des Mr. Fruin", "An einem Tag im Sommer in einem Garten", "Die Aufklärung des Erdbeergärtners", "Die letzten Abenteuer von Walter Enderby, Autonarr und Frauenheld", "Mehr und mehr und noch mehr Simcocks", "Die Reklamation", "Salamander Hotel", "Vor allem Queenie, aber auch Sam, Fred Bates und andere" .

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Erstsendung: 13.11.1977
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ludvik Askenázy
produziert in: 1973
produziert von: SR
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: Jeder macht Geschäfte auf seine Weise. So auch der Herr, der eine Vorliebe insbesondere für französisch sprechende Dame hat und auch eine solche aufsucht. Diese Dame jedoch, wie sich schnell herausstellt, kann kein Französisch, ist dafür aber von anderen, käuflichen Reizen. Der Herr erfasst die Situation prompt und tätigt einen erfolgreichen Geschäftsabschluss, einen "Sprachkurs".
Sprecher:Hannelore Hoger
Herbert Bötticher
MusikerWilhelm Wagner (Flöte)
Daten zu Ludvik Askenázy:geboren: 24.02.1921
gestorben: 18.03.1986
Vita: Ludvík Aškenazy (* 24. Februar 1921 in Teschen; † 18. März 1986 in Bozen) war ein tschechischer Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 04.08.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Reinhard Reinke
produziert in: 1973
produziert von: SDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Massenstaus und Umweltzerstörung haben einen Jahresurlaub von wenigen Stunden Dauer zu einer besonderen Vergünstigung werden lassen. Hans Roeloff hat die diesjährige Zulassungsbescheinigung für eine Fahrt ans Tote Meer bekommen. Natürlich ist die Freude bei seiner Frau und seiner Tochter groß. Ob sie wohl dieses Jahr direkt an den Strand dürfen? Das Kolonnenlückenamt weist ihnen eine Lücke in einer Autokolonne zu, in die sie sich zum vorausberechneten Zeitpunkt einzuordnen haben. Für die knapp 100 Kilometer benötigen sie kaum sechs Stunden, so daß sie schon um 16 Uhr 42 von der Meeresbrandung aus den Lautsprechern der Kurverwaltung begrüßt werden. Nach Kontrolle von Pillensortiment und Gasmasken durch den Strandrat werden ihnen 1,5 Quadratmeter auf dem Fließband zugewiesen. Wenn man zusammenrückt und die Extremitäten übereinanderlegt, geht es ganz gut. Mit synthetischen Möwen und regelmäßigen Warnungen vor Tieffliegern trägt die Kurverwaltung zu einem gelungenen Urlaub bei. Die Luft stinkt hier längst nicht so wie in der Sta dt, und mit etwas Anstrengung kann man sogar die Sonne sehen. Was macht es da schon, wenn die Zeit nur für drei Bräunungsseiten ausreicht und das Baden in diesem toten Gewässer verboten ist! In diesem Jahr haben die Fließbänder zum ersten Mal eine automatische Kehre, wodurch das personalintensive und zeitraubende Umsteigen entfällt. Vierzig Minuten später dann, um 17 Uhr 23 Uhr, heißt es runter vom Band, denn die nächsten warten schon. Fast eine Stunde am Strand - wer wird sie da nicht beneiden!
Sprecher:Herbert Bötticher (Hans Roeloff)
Thessy Kuhls (Seine Frau)
Steffy Helmar (Katja)
Evelyn Hamann (Fräulein vom Kolonnenlückenamt)
Wolfgang Bieger (Rat)
Johannes Hönig (Strandrat)
Peter Brombacher (Flächenrat)
Erstsendung: 16.07.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Frieder Faist
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Am Anfang steht ein schrecklicher Verkehrsunfall, am Ende ein Attentat. Ansonsten sind es Medienkatastrophen, durch die sich ein Musicalproduzent - immer am Rande des finanziellen und privaten Ruins - wurschtelt. Peter Leonetti ("Alle nennen mich Leo") will mit großem Aufwand simultan auf drei Bühnen den Weltuntergang in Szene setzen und einen authentischen Zeugen, der den Weltuntergang verpaßt hat, präsentieren. Daniel Maier, einzig Überlebender einer Weltuntergangssekte "Jünger von Armageddon", verweigert sich dieser Rolle, ätzt mit prophetischem Zorn durchs Hörspiel, kontert das läppische Medienspektakel mit alttestamentarischem Wortschwall. Und Sandra Friemelt, von Leos Freundin in mühsamem Casting auf die Rolle der menschheitsrettenden "Angel" getrimmt, erweist sich als jämmerlicher Flop, kann nicht tanzen, sprechen, singen. Aber auch Sandy "Angel" hat noch ein Leben jenseits der Medien: Sie war Haushaltshilfe bei den Sektenleuten und ist seinerzeit nur wegen Daniel dabei geblieben. So etwas kann tödlich enden.
Sprecher:Jürgen Holtz (Peter Leonetti)
Inga Busch (Sandy)
Cornelia Froboess (Irene)
Wolfgang Jakob (Sittich)
Herbert Bötticher (Markowitz)
Ernst Konarek (Ein Privatdetektiv)
Christoph Zapatka (Daniel)
Bernd Gnann (Nachrichtensprecher)
Daten zu Frieder Faist:geboren: 10.06.1948
gestorben: 06.08.2008
Vita: Frieder Faist, geboren 1948 in Augsburg, arbeitete als Industriekaufmann, Lochkartentabellierer und Gastwirt und lebt seit 1980 als Schriftsteller und Hörspielautor in seiner Geburtsstadt. Von ihm sind bisher sechs Romane erschienen sowie zahlreiche Hörspiele, u.a. "Glöckchen und blaue Sterne auf goldenem Grund" (SDR 1996), "Armaghetto Angel" (SWR 1999), "Asynchron" (NDR 2003).

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Erstsendung: 28.11.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Dickie Dick Dickens (BR) (Folge 7)
Autor: Alexandra Becker
Rolf Becker
produziert in: 1972
produziert von: BR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Komponist: Fred Sporer
Inhalt: Dickie Dick Dickens bemächtigte sich des Entführungsplanes seines Gegenspielers Jim Cooper, der den kanadischen Geheimschriftspezialisten Professor Alfons Cavendish bei seiner Ankunft auf den Chicagoer Flughafen zu entführen gedachte. Doch Dickie Dick Dickens nahm sich des Professors schon bei der Zwischenlandung in New York an und schicke an seiner statt Opa Crackle nach Chicago. Doch der Mann, den Dickie für Alfons Cavendish hält, ist in Wirklichkeit ein Sicherheitsbeamte des kanadischen Geheimdienstes, Mr. Hickleday ...
Sprecher:Herbert Bötticher
Helen Vita
Richard Kley
Erik Jelde
Klaus Havenstein
Wolfgang Johannes Bekh
Heinz Leo Fischer
Hans Stetter
Ilse Zielsdorff
Josef Manoth
Karl Heinz Peters
Rudolf Neumann
Marlies Compère
Inge Schulz
Hans Eichleiter
Georg Kostya
Peter Haupt
Annemarie Sprotte
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Erstsendung: 23.11.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Dickie Dick Dickens (BR) (Folge 8)
Autor: Alexandra Becker
Rolf Becker
produziert in: 1972
produziert von: BR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Komponist: Fred Sporer
Inhalt: Aus dem ordnungsgemäß verschlossenen Tresorraum der Michigan Credit Bank verschwindet eines Nachts Gold im Wert von $123.000 spurlos. Doch die Bank kann das Gold wegen der umfangreichen Sicherheitskontrollen nicht verlassen haben. Wer hat das Gold gestohlen und vor allem, wie kann Dickie Dick Dickens seine Finger darauf legen?
Sprecher:Herbert Bötticher
Helen Vita
Erik Jelde
Richard Kley
Wolfgang Johannes Bekh
Klaus Havenstein
Robert Michal
Erwin Faber
Erich Kleiber
Ulrich Beiger
Hans Putz jr.
H. Schimp
Rudolf Neumann
A. Michael Gempart
Ado Riegler
Reinhard Lentz
Georg Kostya
Peter Haupt
Annemarie Sprotte
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Erstsendung: 30.11.1972
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 229
Titel:
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1970
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Auckland - das könnte sein ein kleiner Ort in England, eine Stadt in Neuseeland oder eine Insel im Stillen Ozean. Welches Auckland ist gemeint in Ilse Aichingers Hörspiel? Die auf dem Platz von Auckland versammelten Stimmen geben darüber keine Auskunft. Was sie erzählen oder sich zu erzählen versuchen, sind Erinnerungen, die sie in einer Sprache aus Hilfswörtern beschwören. Und alle wollen sie gleichzeitig erzählen. Jede Stimme hängt sich an einen für sie wichtigen Vorfall. Aber keine Stimme kommt an ein Ende mit dem Erzählen, weil eigentlich schon der Anfang fehlt und nicht herstellbar ist. Der Zusammenhang der ineinandergeschobenen, ineinander verhaspelten Gespräche läßt sich nur erahnen; es geht im Grunde um wenig, fast um nichts - und doch um alles. (Pressetext)
Sprecher:Herbert Bötticher (Vau)
Ludwig Thiesen (We)
Günther Neutze (Matrose aus Frisco)
Helmut Lange (Matrose der St. Quentin)
Hans Herrmann-Schaufuß (Missionar)
Inge Groll (Kind)
Dagmar Kurmin (Frau)
Gerhard Friedrich (José)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 19.04.1970
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 229
Titel:
Autor: Gerhard Hotop
produziert in: 1984
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Dieter Schwarze
Inhalt: Ein Mann, der zwei geldgierigen Frauen zum Opfer fällt, soll rasch unter die Erde gebracht werden durch ein "Begräbnis kanarisch" auf Teneriffa.
Sprecher:Wolfgang Höper (Herbert Wolf)
Irene Marhold (Irene Wolf)
Monika Barth (Eva Wegner)
Erik Schumann (Dr. Albert Vincent)
Helmut Lorin (Franzl)
Marion Kracht (Angela Hartung)
Herbert Bötticher (Arhus)
Wolfram Weniger (Berthold)
Charles Wirths (Garcia de Rocca)
Erstsendung: 20.08.1984
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Horst Schlötelburg
produziert in: 1981
produziert von: Bayerischer Run
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Dieter Hasselblatt
Inhalt: Einer, dem im Krankenhaus sein Bein abgenommen wurde, will sein Bein wieder haben, zum Aufbewahren. Eine Groteske.
Sprecher:Herbert Bötticher (Beinbesitzer)
Helmut Stange (Telefonstimme)
Erstsendung: 18.02.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Andreas Okopenko
Bernd M. Grashoff
produziert in: 1968
produziert von: BR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hans Breinlinger
Inhalt: Die Virena-Werke wurden bisher von Computern gesteuert. Ein Zweifel an der Perfektion dieser elektronischen Geräte wäre geradezu frevelhaft gewesen. Und selbst, als das Unternehmen immer seltsamere Produkte auf den Markt warf und, dank der ebenfalls maschinell errechneten Werbung, blendend verkaufte: als Luxusgüter, deren Zweck es ist, zwecklos zu sein. So war die Rentabilität des Werkes offensichtlich für alle Zukunft garantiert - bis die betrieblichen Anlagen eines Tages in die Luft fliegen. Eine Untersuchung war unvermeidlich; sie führte auch schnell auf die Spur jenes - als "Himmelsmacht" bezeichneten Phänomens, das schon manchen Kopf in Verwirrung gebracht hat, und das sich in diesem Falle eines elektronischen Gehirns bedient hatte. Dies zuzugeben, darf man von denen, die mit der Untersuchung des Falles betraut sind, wohl doch nicht verlangen.
Sprecher:Carl-Heinz Schroth (Generaldirektor)
Günther Ungeheuer (2. Direktor)
Horst Sachtleben (Werbechef)
Hans Clarin (Dr. Lindorf)
Christiane Schröder (Malibu Schmid)
Herbert Bötticher (Dr. Henry Kelvin)
Helmuth M. Backhaus (Technischer Direktor)
Daten zu Andreas Okopenko:geboren: 15.04.1930
gestorben: 27.06.2010
Vita: Andreas Okopenko (* 15. März 1930 in Košice (Tschechoslowakei); † 27. Juni 2010 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller.

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Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
Erstsendung: 02.06.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 229
Titel:
Autor: Ernst Herhaus
produziert in: 1968
produziert von: HR; SR; SDR; SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Mathias Neumann
Inhalt: Das Thema ist der Tod und das makabre Verhältnis, in dem unsere Gesellschaft, die - wie es der Autor sieht - eine solche von "lebenden Leichnamen" ist, zum Tod und zum Sterben steht. Der Autor erzählt keine Geschichte im landläufigen Sinne. Er veranschaulicht und demonstriert sein Thema vielmehr durch apokalyptisch anmutende Situationsschilderungen (einen Barbesuch, eine Scheinbestattung, eine Orgie), die nicht kausal verknüpft, sondern imaginativ in einen eigenwilligen Bedeutungszusammenhang gestellt werden. Dieser wird überdies noch durch musikalische und parodistisch- kritische Akzente herausgearbeitet. So entstehen beklemmende Bilder, die etwas vom Zustand und der Atmosphäre unserer Gesellschaft spürbar machen.
Sprecher:Charles Wirths (Erzähler)
Alwin Michael Rueffer (Borowski)
Irene Mohler (Mädchen)
Horst Richter (Kellner/Chor/3. Sprecher)
Sigrid Hausmann (1. Dame)
Tatjana von Radetzky (2. Dame)
Karlheinz Schilling (1. Sprecher/Chor)
Werner Kreindl (2. Sprecher)
Thomas Stroux (Chor)
Herbert Bötticher (Beinchen)
Marianne Mosa (Vera)
Anfried Krämer (Friedrich)
Ute Zehlen (Sekretärin)
Herbert Mensching (Monolog "letzter Mensch")
Jodoc Seidel (Chor)
Horst Vollmer (Chor/4. Sprecher/Chef)
Erstsendung: 13.02.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 229
Titel:
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1962
produziert von: NDR; BR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Hans-Dieter Schwarze
Inhalt: Ein Spiel für Stimmen, das bewusst und konsequent jede metaphorische Eindeutigkeit und jede verständliche, reale "Handlung" vermeidet. Bisweilen tut sich hinter den heiteren Bildern ein düsterer Hintergrund auf, eine konkrete Deutung aber ergibt sich nicht. - Der alte Pfarrer läßt sich von zwei Kindern erzählen, was sie im Laufe eines Sonntags taten. Sie beginnen mit der Hecke, die sie ums Pfarrhaus und die Bienenstöcke pflanzten. Dann berichten sie von der Bootsverleiherin, die hier "im hohen Norden" im Fluss ein Krokodil schwimmen sah, über das sie dann selbst mit ihrem Boot gefahren sind. Als die Kinder am Abend beim Pfarrer sitzen und ihre Geschichte erzählt haben, möchte der sich mit der Schilderung seines eigenen Tagesablaufs revanchieren.

Aber die Kinder scheinen eingeschlafen zu sein.
Sprecher:Robert Graf
Herbert Bötticher
Gerd Baltus
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.03.1962
Datenquelle(n): Webfund
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Titel:
Autor: Hansjörg Martin
produziert in: 1971
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Inhalt: Eine Gymnasiallehrerin findet im Nebenraum der Turnhalle eine Kollegin ermordet. Die Schritte, die sie unternimmt, gutwillig und ahnungslos, bringen nicht nur sie selbst in Lebensgefahr, sondern auch noch eine ganze Familie. Zu allem Überfluß hat sie auch noch ihre Baskenmütze an markanter Stelle verloren. Und das Geständnis eines Sextaners über tragische Verwicklungen eines Lausbubenstreichs stürzt sie in schwere Gewissenskonflikte, was sie der Kripo sagen soll.
Sprecher:Christa Berndl (Kitty Boll)
Anita Bucher (Frau Bennrath)
Herbert Bötticher (Kommissar Nebelung)
Jürgen Jung (Studienreferendar Zwicknagel)
Marlies Schoenau (Frau Vollmer)
Nicky Macoulis (Helmut Vollmer)
Hans Baur (Dr. Jennenwein)
Mila Fögen (Frau Jennewein)
Alois Maria Giani (Dr. Hornbeck)
Monika Schwarz
Immo Heite
Rainer Frieb
Franz Winter
Rudolf Neumann
Daten zu Hansjörg Martin:geboren: 01.11.1920
gestorben: 11.03.1999
Vita: Hansjörg Martin (1920- 99), deutscher Autor von Kriminalromanen, Kinder- und Jugendbüchern sowie Drehbüchern u.a. für den "Tatort". Kriminalhörspiele u.a. "Blut ist dunkler als rote Tinte" (BR 1971), "Blut an der Manschette" (WDR 1975), "Cordes ist nicht totzukriegen" (WDR 1982), "Der Schreck im Supermarkt" (DRS 1987).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.01.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Fritz Rotter
produziert in: 1957
produziert von: HR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Gerhard Prager
Sprecher:Dorit Fischer
Max Nemetz
Doris Schade
Herbert Bötticher
Gisela Höter
Katharina Brauren
Anna Teluren
Gisela Ziegler
Maria Körber
Anita Volz
Martina Hayne
Theodor Steiner
Erstsendung: 11.11.1957
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hans Dieter Schwarze
produziert in: 1982
produziert von: SWF
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hans Dieter Schwarze
Bearbeitung: Hans Dieter Schwarze
Inhalt: Wilhelm Busch, in Goethes Todesjahr geboren, läd mit seinen Bildergeschichten zu einer humoristischen Talfahrt durch das 19. Jahrhundert ein. Der Autor von "Max und Moritz" taugt indes wenig, um in der Schmunzelecke der Literaturgeschichte historische Patina anzusetzen. Seine Geschichten haben den Blick für das Alltägliche auf eine Weise geschärft, die auch noch in der jüngsten Literatur ihre Spuren hinterläßt. Und das Alltägliche ist es, was Busch die Pespektive für die Veränderung gibt, die um ihn herum geschehen: die Industrialisierung und Prussifizierung Deutschlands, die Weltausstellungen und die Gigantomanie seiner Zeit. Seine Reaktion auf die gründerzeitlichen Errungenschaften ist bezeichnend. Er zieht sich aus den künstlerischen Metropolen in seinen Geburtsort Wiedensahl zurück, ein Dorf im Hannöverschen. Er nimmt seinen Abschied von der Gesellschaft, zieht den Müller aus einem Nachbardorf allen Künstlerfreunden vor. Die erst kürzlich edierten Briefe aus den Jahren 1873 bis 1907 geben das im wahrsten Sinne beredte Zeugnis eines Poetenlebens, das Hans Dieter Schwarze zu seinem ersten Hörspiel inspiriert hat.
Sprecher:Hanns Dieter Hüsch (Wilhelm Busch)
Herbert Bötticher (Erich Bachmann)
Karin von Wangenheim (Frau Bachmann)
Erik Schumann (Hermann Levi)
Marjan Berk (Marie Anderson)
Udo Thomer (Fotograf)
Elert Bode (Bewunderer)
Christa Lehnert (Sängerin)
MusikerEdmund Högemann (Klavier; Harmonium)
Daten zu Hans Dieter Schwarze:geboren: 30.08.1926
gestorben: 07.05.1994
Vita: Hans Dieter Schwarze (* 30. August 1926 in Münster; † 7. Mai 1994 in Anterskofen, Bayern) war ein deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Fernseh-Regisseur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.04.1982
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Martin Berg
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Klaus Mehrländer
Inhalt: Elf Jahre hat der fast siebzigjährige Casanova dem Grafen Waldstein als Bibliothekar und Faktotum gedient. Jetzt will er zurück nach Venedig, wo er sich Hilfe von einem früheren Gönner erhofft, dem einflußreichen Marchese Dolfi. Der Marchese führt Casanova in den Geheimbund "Lomo" ein, der sich zusammenrottet gegen die von der Französischen Revolution beflügelten Freiheitsbestrebungen. Dort trifft er auch seine ehemalige Geliebte Loredana wieder, die ihn einst an die Inquisition verraten hat. Das Liebes- und Intrigenspiel der beiden entflammt aufs neue. Loredana verdächtigt ihn vor dem Club als Spitzel und katapultiert ihn erfolgreich ins Abseits. Doch der Club gibt Casanova eine letzte Chance. Mit seinem berühmt-berüchtigten Charme soll er die junge Gianetta verführen, um sie und ihren Vater, den Sprecher der Werftarbeiter, davon abzuhalten, zu den Franzosen vor die Stadt zu gelangen.
Sprecher:Herbert Bötticher (Casanova)
Marianne Lochert (Loredana Bellini)
Walter Renneisen (Francesco Dolfin)
Karin Schröder (Marchesa)
Ernst August Schepmann (Villani)
Matthias Ponnier (Alberto Spada)
Angelika Bartsch (Giannetta)
Alf Marholm (Graf Waldstein)
Horst A. Fechner (Zorzi)
Sibylle Kuhne (Anna Grimani)
Katharina Palm (Elisa)
Bachtiar Rabimov (Pfarrer| Diener)
Reinhard Schulat (Fährmann)
Gerd Haag (Zitator)
Friederike Bellstedt (1. Dame)
Cornelia Eichholz (2. Dame)
Daten zu Martin Berg:Vita: Martin Berg, geboren 1960, ist Dozent am Goethe-Institut in Moskau. Seit 1983 arbeitet er als Schauspieler, Dramaturg und Regisseur für das Theater und schreibt als freier Autor für verschiedene Rundfunkanstalten.
Erstsendung: 20.06.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Karl Wittlinger
produziert in: 1966
produziert von: BR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Karl Wittlinger
Komponist: Heinz Brüning
Inhalt: Als die verwöhnte junge Dame sich als blinder Passagier auf ein Schiff schmuggeln ließ, tat sie das natürlich in dem Glauben, daß der junge Mann, der ihr eine Reise rund um die Erde in Aussicht stellte, eine gewichtige Persönlichkeit an Bord sei. Sie kann auch nicht daran zweifeln, daß das Schiff immer gute Fahrt macht, wenn es nicht gerade irgendwo anlegt. Doch der Entführer der Abenteuerlustigen hat von Mal zu Mal größere Mühe, bei ihr die mutwillig erweckten Illusionen aufrecht zu erhalten. Und die Möglichkeit, daß er früher durchschaut ist, als er ahnt, ist keine Garantie dafür, daß die Reise nicht in eine Katastrophe, statt in den ersehnten (Ehe-) Hafen führt.
Sprecher:Volker Lechtenbrink (Oliver)
Ulli Philipp (Corinne)
Peter Fröhlich (Kollege)
Richard Kley (Vorgesetzter)
Christian Wolff (Schiedsrichter)
Herbert Bötticher (Bob)
Daten zu Karl Wittlinger:geboren: 17.05.1922
gestorben: 22.11.1994
Vita: Karl Wittlinger (1922-1994), geboren in Karlsruhe, studierte und promovierte in Freiburg. Er arbeitete als Schriftsteller und Regisseur. Er lebte bis zu seinem Tod in Horben bei Freiburg. Zu seinen Bühnenstücken gehört u.a. "Kennen Sie die Milchstraße"; er schrieb auch z.B. das Fernsehspiel "Seelenwanderung" und zahlreiche Stücke für Mundartbühnen.

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Erstsendung: 03.01.1967
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Henry Slesar
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Mehrländer
Übersetzer: Anna von Cramer-Klett
Inhalt: Einem Werbefachmann fällt kurz vor seiner bevorstehenden Entlassung die Kampagne für einen Tresorhersteller ein: Daddy Langfinger, Weltmeister im Tresorknacken und mittlerweile in einem anderen Gewerbe tätig, soll vor den Augen der Öffentlichkeit in 3 Stunden das neue Modell der Firma knacken. Innen liegen 50.000 Dollar, die ihm gehören sollen, falls er es schafft.
Sprecher:Wolf Martienzen (Harrison Fell)
Herbert Bötticher (George Bliss)
Klaus Barner (Wilton Stark)
Willy Semmelrogge (Sammy "Langfinger" Morrisy)
Angelika Milster (Tochter Dorothy)
Thessy Kuhls (Sekretärin)
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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