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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 137
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Titel: Das Haus der vergifteten Bilder
Point Whitmark (Folge 4)
Autor: Bob Lexington
produziert in: 2001
produziert von: Folgenreich
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Jungehörspiel; Krimi
Inhalt: Das gespenstische Eigenleben eines Gemäldes führt Jay, Tom und Derek in die Villa der alten Mrs. Floyd am Rande der Stadt. Doch können sie den Erzählungen der verängstigten alten Dame trauen? Und welche Rolle spielt dabei der mysteriöse Geisterbeschwörer Mr. Hawk? Alle Zweifel werden jäh beseitigt, als die drei Jungs auf den finsteren Belonogangster treffen. Die Spur führt sie zum Haus der elf Weisheiten.
Sprecher:Jürg Löw (Erzähler)
Sven Plate (Jay Lawrence)
Kim Hasper (Tom Cole)
Gerrit Schmidt-Foss (Derek Ashby)
Konrad Halver (Jeff Cole)
Helga Uthmann (Esther Floyd)
Nicole Paschedag (Mable Everett)
Leopold von Verschuer (Wayne Hancock)
Isabella Lewandowski (Sera Goodwinter)
Esther Münch (Kathy Goodwinter)
Wunderlich (Selma Metheny)
Jürgen Uter (Direktor Reno)
Albert Buschmann (Benedickt Kulik)
Henning Schlüter (Gefängnisdirektor Seger)
Hans Paetsch (Brunswick)
Andreas Becker (Sheriff Baxter)
Tanja Kuntze (Cassandra Harris)
Roger Trash (Deputy Nelson)
Georg Petrausch
Günter Burchert
Frank "Digger" Rademacher
Hartmut Stanke
Luis Fischer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 137
Titel: Tief in den nördlichen Minen
Point Whitmark (Folge 5)
Autor: Bob Lexington
produziert in: 2001
produziert von: Folgenreich
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Jungehörspiel; Krimi
Inhalt: Es sollte ein friedlicher Schulausflug in die unberührte Wildnis des Nordens werden. Doch schon kurz nach der Ankunft warnt der Ranger von Madison Falls vor der Dunkelheit. Denn bei den alten Minen treibt ein wildes Tier sein Unwesen. Als Jay, Tom und Derek nachts von einem seltsam gekleideten Mann angegriffen werden, bleiben viele Fragen offen. War es Einbildung? Oder hatte der Fremde wirklich rot glühende Augen?
Sprecher:Jürg Löw (Erzähler)
Sven Plate (Jay Lawrence)
Kim Hasper (Tom Cole)
Gerrit Schmidt-Foss (Derek Ashby)
Udo Rau (Mr Waits)
André Klön (Ranger Clark)
Henning Schlüter (Sheriff Doncker)
Cäcilie Möbius (Janet Winter)
Hans Paetsch (Doc Winter)
Helga Uthmann (Mrs Hamilton)
Andreas Ksienzyk (Jacob Botha)
Christian Tasche (Zeus Monroe)
Luis Fischer (Billy Boy)
"Digger" Rademacher (Alan Frank)
Volker Sassenberg (Kainuun Mann)
Jürgen Uter (Mann aus Alabama)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 137
Titel: Ach selig, ach selig, ein Kind noch zu sein
Autor: Wolfdietrich Schnurre
produziert in: 1973
produziert von: SFB
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Ingrid Rencher
Komponist: Wolfgang Wölfer
Inhalt: Kindermund tut Wahrheit kund. Der Autor untersucht in mehreren Szenen die kindliche Psyche und schildert die Reaktionen der Kinder auf für sie ungewöhnliche Ereignisse und Erlebnisse. Da geht es z.B. um die Auseinandersetzung mit dem Tod, um die Scheidung der Eltern, den Besuch beim Großvater im Altersheim und den Selbstmord eines alten Nachbarn. - In ihrer Direktheit, Unbefangenheit und Ehrlichkeit sind die Kinder den Erwachsenen, die verschleiern und beschönigen wollen, oft überlegen.
Sprecher:Eva Krutina
Henning Schlüter
Klaus Herm
Gudrun Genest
Heinz Spitzner
Michaela Pfeiffer
Helmut Kraus
Daten zu Wolfdietrich Schnurre:geboren: 22.08.1920
gestorben: 09.06.1989
Vita: Wolfdietrich Schnurre (* 22. August 1920 in Frankfurt am Main; † 9. Juni 1989 in Kiel) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.01.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 137
Titel: Agonales Mißgeschick oder Der Backofen
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1998
produziert von: SDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Wieder mal läßt der Autor eine seltsame Runde spleeniger Individuen sich zusammenfinden: alte Ritter aus dem hohen Mittelalter, Restposten eines Kreuzzugs, traurige Zeugen eines Werteverfalls. Die Feinde und das Ich-Ideal sind abhanden gekommen, es herrscht zu wenig Ordnung und zu viel Friede. Schlamm und Scheiße allüberall. Beim Versuch, sich der Lage zu vergewissern, erinnert man sich an eine Episode aus dem Kreuzzug, die für zwei der Herren einem Schockerlebnis gleichkam: Sie hatten sich auf der Flucht nahe Damaskus in einem alten Feldbackofen versteckt, aus dem sie in ihren sperrigen Rüstungen nicht mehr herauskamen und unter sengender Sonne allerlei Drangsal erleiden mußten. Nun aber geht es darum, wie man eine solche Geschichte erzählen soll. Der Bibliothecarius liefert eine stümperhafte Version, man erörtert, was nun fehlt: die ausschmückende Genauigkeit oder die Erzähltopoi generell. Mußte man's überhaupt niederschreiben? Ist die Geschichte denn wahr? Soll man mit Wahrheiten sparsam umgehen? Wichtige Erkenntnis dieser ritterlichen Poetologie: "Beim Aristoteles, ist das kompliziert mit dem Dichten!"
Sprecher:Klaus Herm (adhemar)
Elisabeth Trissenaar (alabaster)
Traugott Buhre (buylon)
Walter Pfeil (chimarra)
Friedhelm Ptok (eysenschall)
Henning Schlüter (timidos)
Thomas Thieme (vigilius)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 29.03.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 137
Titel: Alberts Brücke
Autor: Tom Stoppard
produziert in: 1968
produziert von: SFB
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Komponist: Wolfgang Wölfer
Inhalt: Es geht um das seltsame Leben und um den Tod Alberts, eines Doktors der Philosophie. Aus reichem Hause stammend, beschließt er, nach Beendigung seiner Studien für den Rest seines Lebens die Brücke über die Clufton-Bucht anzustreichen; eine nie endende Arbeit. Zuerst glücklich verheiratet mit der Haushaltshilfe seiner Mutter, vernachlässigt er immer mehr jeden menschlichen Kontakt und gibt sich ganz dem Anstreichen der Brücke hin.
Sprecher:Helmut Griem (Albert)
Manfred Grote (Bob)
Henning Schlüter (Charlie)
Heinz Rabe (Pappa)
Klaus Miedel (Präsident)
Klaus Jepsen (Dave)
Hermann Wagner (George)
Gert Haucke (Fitch)
Charlotte Joeres (Mutter)
Renate Danz (Kate)
Horst Bollmann (Fraser)
Wolfgang Amerbacher (Vater)
Richard Süssenguth (1. Stimme)
Adolf Wiegandt (2. Stimme)
Daten zu Tom Stoppard:geboren: 03.07.1937
Vita: Sir Tom Stoppard OM, CBE, eigentlich Tomáš Straussler, (* 3. Juli 1937 in Zlín, Tschechoslowakei) ist ein britischer Dramatiker, der berühmt ist für seine Stücke wie The Real Thing und Rosencrantz and Guildenstern are Dead sowie für das Drehbuch zu dem Film Shakespeare in Love.

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Treffer 6 von insgesamt 137
Titel: Andromeda
Autor: John Elliot
Fred Hoyle
produziert in: 1970
produziert von: RIAS; SR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Günter Jannasch
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: Wie können Intelligenzen aus fremden Galaxien Einfluß auf die Menschheit gewinnen?

Diese Standardfrage der Science-Fiction-Literatur wird von Fred Hoyle und John Elliot in ihrem Roman "Andromeda" auf interessante Weise variiert. Der Physiker Dr. Fleming hat ein Radioteleskop entworfen, mit dem Signale aus 150 Millionen Lichtjahren Entfernung, etwa vom Sternbild Andromeda herkommend, aufgefangen werden. Es gelingt, die Signale zu entschlüsseln: sie enthalten Bauplan und Programm für einen riesigen Computer. Der Computer wird gebaut und erweist sich bald als selbsttätig operierendes Elektronengehirn, das unbeirrbar ein Ziel verfolgt: die Lebensbedingungen auf der Erde zu erforschen und danach selbst Leben hervorzubringen. Nach seinen Berechnungen gelingt es, eine lebende Zelle herzustellen, und bald entsteht ein menschliches Wesen aus der Retorte, das den Namen Andromeda erhält. Dr. Fleming erkennt als erster die Gefahr: Andromeda und der Computer könnten zwar eine enorme Bereicherung des menschlichen Wissens und Hilfe für die Menschheit bedeuten, ebenso gut aber aufgrund ihrer Überlegenheit für totale Unterwerfung oder gar Zerstörung der Menschheit sorgen.
Sprecher:Christoph Quest (Dr. Fleming)
Siegmar Schneider (Prof. Reinhart)
Sibylle Gilles (Madeleine Dawney)
Christa Witsch (Andre)
Theresa Söhnker (Judy)
Friedrich W. Bauschulte (Osborne)
Henning Schlüter (General)
Rolf Schult (Geers)
Reinhard Bülow (Sprecher)
Erstsendung: 08.06.1970
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 137
Titel: Baba ben Bibas Erzählungen
Dickie Dick Dickens (BR) (Folge 2)
Autor: Alexandra Becker
Rolf Becker
produziert in: 1976
produziert von: BR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter M. Preissler
Komponist: Friedrich Meier
Inhalt: Im Hafen von Tanger wird eine Leiche an Land gespült. Erschossen. Es handelt sich um Moritz Kaminsky alias Mandelstrohm, Gangster, Entführer und Pokerspieler. Bei dem Toten werden Aktien der Emmerich-Hütte gefunden. Donald D. Doberman, der Kaminsky seinerzeit einige der Aktien abnahm, gerät unter Verdacht und wird im Gefängnis von Tanger, einem der sichersten seiner Art, eingesperrt. Als Dickie Dick Dickens von der Festnahme erfährt, storniert er seine Reisepläne, um seinem Sohn zu Hilfe zu eilen. Er vermutet hinter der Festnahme Donalds einen anderen, größeren Plan. Seine Ahnungen scheinen sich zu bestätigen, als der groß angelegte Befreiungsversuch scheitert und Donald entführt wird. Die Spuren führen bis nach Marakap: Wer steckt hinter der Entführung? Ist es die geheimnisvolle rote Irene, die verführerische Witwe des toten Kaminsky? Und welche Rolle spielen die Emmerich-Aktien, die an den unvorhersehbarsten Orten immer wieder auftauchen?
Sprecher:Rüdiger Bahr
Gustl Weishappel
Carl Heinz Schroth
Marlies Schoenau
Rainer Schöne
Mario Adorf
Karl Lieffen
Horst Sachtleben
Wolfgang Hess
Karl Maldek
Henning Schlüter
Manfred Schott (Polizist)
Leo Bardischewski (Polizist)
Werner Singh (Polizist)
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

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Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.04.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 137
Titel: Betriebsunfall
Autor: Klaus Antes
Günter Wallraff
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Frank Hübner
Inhalt: Das Hörspiel hat Verfahrenstechniken und Verschleierungsmechanismen der Unternehmen zum Thema. Ein Bote, seit 20 Jahren seiner Firma treu ergeben, ob seiner Pflichtauffassung und seines Verantwortungsgefühls allseits geschätzt, erfährt durch Zufall, daß man ihn, und nicht nur ihn, getäuscht hat, daß also "die da oben" untereinander ziemlich anders reden als zu ihren Angestellten. Während einer Jubiläumsfeier, wo die Betriebs"familie" und die Gleichheit aller beschworen wird, kommt ihm die Idee, die schönen Worte einmal in die Wirklichkeit zu übersetzen, um herauszubekommen, was da überhaupt dran ist.
Sprecher:Arno Görke (Körner)
Alwin Joachim Meyer (Stoltz)
Harald Meister (Klein)
Heinz Schacht (Burgmann)
Henning Schlüter (Färber)
Diether Krebs (Höffner)
Klaus Schwarzkopf (Schwaiger)
Margarethe Militzer (Frau Kern)
Eva Garg (Fräulein Gebauer)
Theresia Nienstedt (Sekretärin)
Ricarda Benndorf (Frau Doll)
Marlene Riphahn (Frau Petereins)
Ursula Hinz (Kantinenangestellte)
Bodo Primus (Dr. Weber)
Manfred Heidmann (Dr. Glotz)
Gerd Mayen (Dr. Dr. Held)
Kurt Faber (Direktor Eiken)
Rudolf Jürgen Bartsch (Direktor Wagner)
Traugott Buhre (Dr. Dr. Geltner)
Josef Meinertzhagen (Ober)
Peter Lieck (Keller)
Elisabeth Opitz (Gerda Schwaiger)
Charly Wagner (Sprecher)
Werner Rundshagen (Psychiater)
Daten zu Günter Wallraff:geboren: 01.10.1942
Vita: Hans-Günter Wallraff (* 1. Oktober 1942 in Burscheid) ist ein deutscher Enthüllungsjournalist und Schriftsteller. Er ist durch seine Reportagen über diverse Großunternehmen, die Bild-Zeitung und verschiedene Institutionen bekannt geworden, für die er sich stets der Methoden des investigativen Journalismus bediente.
Hompepage o.ä.: http://www.guenter-wallraff.com/
Erstsendung: 01.04.1975
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 137
Titel: Bocks tönende Krimischau (1. Fall: Studiert ist studiert)
Autor: Angela Gerrits
produziert in: 1996
produziert von: RB
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Eine musikalische Krimireihe zum Mitraten

Ein toter Gelehrter in der Musikbibliothek stellt Kommissar Bock vor ein schwieriges Problem. Seine Recherchen führen ihn ins 18. Jahrhundert, und er findet eine hochinteressante Spur.
Sprecher:Henning Schlüter (Kommissar Bock)
Benjamin Utzerath (Harry)
Evy Gotthardt (Frau Diederichs)
Sebastian Dominik (Dr. Henning Greiff)
Monika Sievers (Telefonstimme)
Daten zu Angela Gerrits:Vita: Angela Gerrits studierte Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur, arbeitete nach dem Examen als Musikdramaturgin und ist seit 1994 freie Autorin in Hamburg. Von ihr sind u.a. die 13teilige Hörspielserie "Singapore Sling" (RB/SWF/MDR), die Kurzhörspiele "Erzähl's noch einmal, Karl!", und "Von der Prinzessin und vom Mond" (RB) erschienen. Ihre Kinder- und Jugendhörspielreihen wurden in ARD-Sendern produziert, und in der Sendung LILIPUZ konnte man ihre "Strandpiraten" und "Die Großstadtindianer" sowie ihr Hörspiel "Anna und der Flaschengeist" hören.
Hompepage o.ä.: http://www.angelagerrits.de/cms2/
Erstsendung: 08.07.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 137
Titel: Bocks tönende Krimischau (2. Fall: Die Oper lebt)
Autor: Angela Gerrits
produziert in: 1996
produziert von: RB
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Eine musikalische Krimireihe zum Mitraten

Was für ein unangenehmer Nachbar! Erst hört er mitten in der Nacht laut Musik, und dann wird er auch noch umgebracht! Und an Kommissar Bock bleibt mal wieder die ganze Arbeit hängen.
Sprecher:Henning Schlüter (Kommissar Bock)
Benjamin Utzerath (Harry)
Ursula Hinrichs (Schneider-Rohr)
Donata Höffer (Ingrid Frey)
Ernst-Theo Richter (Ernst Klein)
Daten zu Angela Gerrits:Vita: Angela Gerrits studierte Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur, arbeitete nach dem Examen als Musikdramaturgin und ist seit 1994 freie Autorin in Hamburg. Von ihr sind u.a. die 13teilige Hörspielserie "Singapore Sling" (RB/SWF/MDR), die Kurzhörspiele "Erzähl's noch einmal, Karl!", und "Von der Prinzessin und vom Mond" (RB) erschienen. Ihre Kinder- und Jugendhörspielreihen wurden in ARD-Sendern produziert, und in der Sendung LILIPUZ konnte man ihre "Strandpiraten" und "Die Großstadtindianer" sowie ihr Hörspiel "Anna und der Flaschengeist" hören.
Hompepage o.ä.: http://www.angelagerrits.de/cms2/
Erstsendung: 15.07.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 137
Titel: Bocks tönende Krimischau (3. Fall: Das Lied vom verlorenen Sohn)
Autor: Angela Gerrits
produziert in: 1996
produziert von: RB
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Eine musikalische Krimireihe zum Mitraten

Gebrauchtwagenhändler Rupp ist vom Schicksal gebeutelt: Erst will sein mißratener Sohn ausgerechnet Sänger werden, dann läßt er sich kidnappen wie ein Depp, und schließlich fängt er in dieser prekären Situation auch noch an, sich überaus albern zu verhalten. Nur Kommissar Bock erkennt den tieferen Sinn in seiner seltsamen Botschaft!
Sprecher:Henning Schlüter (Kommisar Bock)
Benjamin Utzerath (Harry)
Werner Eichhorn (Klaus Rupp)
Hille Darjes (Frau Waldmann)
Pierre Besson (Jan)
Erik Roßbander (Mr. Y)
Daten zu Angela Gerrits:Vita: Angela Gerrits studierte Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur, arbeitete nach dem Examen als Musikdramaturgin und ist seit 1994 freie Autorin in Hamburg. Von ihr sind u.a. die 13teilige Hörspielserie "Singapore Sling" (RB/SWF/MDR), die Kurzhörspiele "Erzähl's noch einmal, Karl!", und "Von der Prinzessin und vom Mond" (RB) erschienen. Ihre Kinder- und Jugendhörspielreihen wurden in ARD-Sendern produziert, und in der Sendung LILIPUZ konnte man ihre "Strandpiraten" und "Die Großstadtindianer" sowie ihr Hörspiel "Anna und der Flaschengeist" hören.
Hompepage o.ä.: http://www.angelagerrits.de/cms2/
Erstsendung: 22.07.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 137
Titel: Bocks tönende Krimischau (4. Fall: Theaterdonner)
Autor: Angela Gerrits
produziert in: 1996
produziert von: RB
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Eine musikalische Krimireihe zum Mitraten

Schön ist die Kunst und hart das Leben. Aber für den Generalmusikdirektor hat nun beides ein Ende gefunden: Er liegt in einer großen Pfütze tiefroten Blutes in seiner Theaterloge. Schade, denn er hatte sich doch noch für diesen Abend mit einer hoffnungsvollen jungen Sängerin verabredet!
Sprecher:Henning Schlüter (Kommissar Bock)
Benjamin Utzerath (Harry)
Daten zu Angela Gerrits:Vita: Angela Gerrits studierte Musikwissenschaft, Italienisch und Literatur, arbeitete nach dem Examen als Musikdramaturgin und ist seit 1994 freie Autorin in Hamburg. Von ihr sind u.a. die 13teilige Hörspielserie "Singapore Sling" (RB/SWF/MDR), die Kurzhörspiele "Erzähl's noch einmal, Karl!", und "Von der Prinzessin und vom Mond" (RB) erschienen. Ihre Kinder- und Jugendhörspielreihen wurden in ARD-Sendern produziert, und in der Sendung LILIPUZ konnte man ihre "Strandpiraten" und "Die Großstadtindianer" sowie ihr Hörspiel "Anna und der Flaschengeist" hören.
Hompepage o.ä.: http://www.angelagerrits.de/cms2/
Erstsendung: 29.07.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 137
Titel: Brenners letzter Fall
Autor: Arnold E. Ott
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Bearbeitung: Beate Moeller
Inhalt: Der Mord an Robert Moltzahn liegt schon ein Jahr zurück, als Staatsanwalt Brenner in den Ruhestand versetzt wird. Doch sein letzter Fall läßt ihm keine Ruhe. Brenner ist der festen Überzeugung, daß der freigesprochene Thomas Bodenfeld, der Schwager des Toten, der Mörder ist. Hauptkommissar Möller hat die undankbare Aufgabe, von neuem zu ermitteln. Die Verhältnisse in der angesehenen und wohlhabenden Familie sind verworren. Elfriede Bodenfeld, das unangefochtene Familienoberhaupt, sieht den Niedergang nahen. Ihr Sohn Thomas hat versagt, seinen Erbanteil verspielt und ernährt sich von einem kleinen Zeitungsladen. Ohne ihren Schwiegersohn Robert Moltzahn lenkt sie jetzt mit preußischer Strenge die Geschicke der renommierten Antiquitätenhandlung. Der gute Ruf der Familie ist gefährdet, seit sie durch den Mord ins Gerede gekommen ist. Zumal der Öffentlichkeit nicht verborgen geblieben war, daß der Geschäftsführer Moltzahn ungeniert eine weniger geschäftliche Beziehung zu seiner Schwägerin Katrin Bodenfeld unterhalten hatte.
Sprecher:Henning Schlüter (Staatsanwalt Brenner)
Christian Brückner (Thomas Bodenfeld)
Eva Kryll (Corinna Gallus)
Helga Lehner (Britta Moltzahn)
Viola Sauer (Katrin Bodenfeld)
Dieter Kursawe (Engelbert Ohlrogge)
Lieselotte Rau (Elfriede Bodenfeld)
Wolfgang Condrus (Hauptkommissar Möller)
Daten zu Arnold E. Ott:geboren: 1927
Vita: Arnold E. Ott, Jahrgang 1927, einer der meistgespielten deutschen Krimi-Autoren, veröffentlichte seit dem Hörspiel "Zitronensaft mit Salz" (RB 1959) über 50 Kriminalstücke, zuletzt "Brenners letzter Fall" (DLR Berlin 1994). Ott lebt in Bremen.
Erstsendung: 12.04.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 137
Titel: Das Attribut
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1974
produziert von: HR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Das Missionarstrio Hilarius, Raphael und Polykarp vertreibt sich das letzte Stündlein vor dem Tod durch gottverlassene Heidenhand mit klassischen "Tod-wir-überwinden-dich"-Spielen, wie sie die Bedeutungen produzierende Menschheit im Zuge ihrer Entwicklung in reicher Fülle hervorgebracht hat - als Variation weniger Grundmuster. Als Theologen aus Beruf und - wie das Ende beweist - Berufung "besprechen" die drei Kirchenmänner das Verschwinden im Leeren: Sie suchen Heil und Sinn - je nachdem - in den raffinierten Genüssen der Tafel, der Metaphysik scholastischer Observanz oder mystischen Visionen.
Sprecher:Dieter Ranspach (Hilarius)
Otto Sander (Raphael)
Henning Schlüter (Polykarp)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.05.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 137
Titel: Das Dekameron
Autor: Giovanni Boccaccio
produziert in: 1999
produziert von: RB
Laufzeit: 128 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Regine Ahrem
Komponist: Carlo Actis Dato
Übersetzer: Regine Ahrem
Inhalt: 1348. Die Pest treibt 10 junge Leute aus Florenz. In sommerlicher Idylle, frei von Sorgen, verbringen sie die Tage auf dem Land. Einzige Mühsal: Sie haben viel Zeit totzuschlagen. Dies tun sie, indem sie sich 100 Novellen erzählen; Geschichten voller Erotik, Leidenschaft und humorvoller Gaunereien.

Diese 100 Geschichten des «Il Decamerone» - die derb, traurig, komisch, erotisch um die ewigen Fragen der Liebesmoral und des menschlichen Zusammenlebens kreisen - begründeten Boccaccios Weltruhm und wurden zum Vorbild für Generationen von Novellisten - darunter Chaucer, Margarete von Navarra, Rabelais, Cervantes, Shakespeare, Lessing und Goethe. Aus den 100 Novellen wurden für dieses Hörspiel zehn ausgewählt; und das Augenmerk lag dabei mehr auf dem frivol-erotischen Treiben als auf der züchtigen Minne.

Der italienische Jazzmusiker Carlo Actis Dato lieferte die Musik zum Dekameron. Eine Musik, die zwischen Jazz und volksmusikalischen Traditionen flaniert und mit Rumba-, Samba- und Tango- Elementen eine überbordende Lebenslust versprüht und somit für die «italienische Stimmung» sorgt.



1. Teil: Ein Mann erwischt seine Angeheiratete mit einem schönen Liebhaber und treibt es am Ende mit ihm.

2. Teil: Ein Mönch unterweist eine Nicht-Christin im rechten Glauben, indem er seinen "Teufel" in ihre "Hölle" schickt.

3. Teil: Beatrice beweist ihrem Mann ihre Treue, während sie ihren Geliebten in den Armen hält.

4. Teil: Ein Bösewicht legt eine Beichte ab und wird künftig als Heiliger verehrt.

5. Tag: Ein Ehemann tut Buße, während seine Frau mit einem frommen Bruder paradiesische Exerzitien vollzieht.

6. Tag: Eine Frau scheut keine List, um doch noch zu ihrer Lust zu kommen.

7. Teil: Eine Dame treibt es mit dem Erzengel Gabriel. Aber warum futtert Bruder Alberto rohe Eier und Paprika?

8. Teil: Katharina hält die Nachtigall in der Hand und wird erwischt.

9. Teil: Wie ein Birnbaum ins Spiel kommt, wenn die Herrin vor den Augen ihres Angetrauten ihr Spiel treibt, indem sie mit dem Diener liebesspielt.

10.Teil: Die Verwechslungsgeschichte einer bewegten Nacht.
Sprecher:
offen
Erzähler: Otto Sander
Dineo: Heiko Senst
Pampinea: Gabriela Maria Schmeide
Neifile: Julia Schöb
Elissa: Christine Pohl
Fiametta / Alibech / Donna Simona / Catarina: Svenja Pages
Bruno: Fabian Hinrichs
Filomena: Alexandra Henkel
Lisbetta / Peronella: Suzanne von Borsody
Alte / Freundin: Tilly Lauenstein
Pietro / Bruder 1: Ernst-Theo Richter
Ercolano / Piedro: Renato Grünig
Masetto / Neerbal / Panfilo: Werner Wölbern
Rustico / Gianello: Konstantin Graudus
Beatrice / Isabetta: Desirée Nosbusch
Anichino / Bruder Felice / Riccardo: Daniel Morgenroth
Egano / Don Puccio: Henning Schlüter
Don Ceparello / Bruder Alberto / Don Alfredo: Christian Redl
Mönch: Christoph Tomanek
Bruder 2: Dirk Böhling
Lauretta: Nina Weniger
Neifile: Bettina Engelhardt
Donna Elvira: Witta Pohl
Carlo Actis Dato Quartet
Daten zu Giovanni Boccaccio:geboren: 1313
gestorben: 21.12.1375
Vita: Giovanni Boccaccio ([d͡ʒoˈvanːi boˈkːat͡ʃːo]; * 1313 in Florenz oder Certaldo; † 21. Dezember 1375 in Certaldo bei Florenz) war ein italienischer Schriftsteller, Demokrat, Dichter und bedeutender Vertreter des Humanismus. Sein Meisterwerk, das Decamerone, porträtiert mit bis dahin unbekanntem Realismus und Witz die facettenreiche Gesellschaft des 14. Jahrhunderts und erhebt ihn zum Begründer der prosaischen Erzähltradition in Europa.

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Erstsendung: 22.10.1999
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 137
Titel: Das Einzig Erstaunliche an einem sanften Sommerabend
Autor: Dieter Philippi
produziert in: 1994
produziert von: RB; SR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Berlin in den Jahren nach 1933. Die junge Zilly kommt, von den üblichen Träumen begleitet, aus Königswusterhausen in die große Stadt, um sich hier ein unabhängiges Leben aufzubauen. Doch alsbald sind nach einem romantischen Rendezvous an einem sanften Sommerabend die Weichen für ihren weiteren Lebensweg (endgültig) gestellt. Geschwängert von Friedrich, einem "Überflieger, der bodenständigen Art", der es natürlich vorzieht, eine andere Frau zu heiraten, deren Vater durch engagierte Mitgliedschaft in "der Partei" ihm eine glanzvolle Karriere zu garantieren weiß, muss sich Zilly nun als alleinstehende Frau mit Kind durchs Leben schlagen.

Das Resultat jenes sommerabendlichen Fehltritts, Zillys Tochter Rose, reflektiert an einem anderen sanften Sommerabend, viele Jahre später, die Geschichte mit ihrer Mutter, die sich eines Tages inmitten der Kriegswirren auf Nimmerwiedersehen in Luft aufgelöst hatte. Roses humorvolle Erzählung ist Abrechnung und Liebeserklärung zugleich.
Sprecher:Katrin Klein (Zilly)
Ulrike Grote (Rose)
Wolfgang Krassnitzer (Männlicher Zuhörer)
Daniel Morgenroth (Friedrich)
Henning Schlüter (Ottermann)
Ulrich Wildgruber (Hans)
Evelyn Meyka (Hansens Mutter)
Dietmar Mues (Herr Kieler)
Wolfgang Kaven (Kollege)
Daten zu Dieter Philippi:geboren: 1955
Vita: Dieter Philippi, geboren 1955 in Stupbach/Rheinland-Pfalz, lebt in Konstanz. Er studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften in Mainz, Zürich und Berlin; seit 1990 ist er freier Schriftsteller und schrieb ab 1992 acht Hörspiele für verschiedene Sender, so unter anderem "Auf allen Vieren", "Die Fernzüge", "Pücklers Raumdeutung" und zuletzt "Das erste Stück".
Erstsendung: 06.09.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 137
Titel: Das Geheimnis von Craven-Hall
Autor: Catherine Louisa Pirkis
produziert in: 1978
produziert von: RIAS
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Robert Matejka
Bearbeitung: Michael Koser
Inhalt: Anderson, der Gärtner des alten Landsitzes Craven Hall, wird tot in seinem verwüsteten Zimmer gefunden. Er wurde erschlagen. Anderson hatte einen guten Ruf auf Craven Hall. Warum wurde er umgebracht? Und warum dieses unglaubliche Durcheinander in seinem Zimmer? Sollten Spuren verwischt werden? Oder wusste er etwas, was nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war? Eigenartig ist auch, dass gerade in dieser Nacht der Hund des alten Craven morgens um fünf Uhr laut aufheulte und verschwand. Der zuständige Kommissar kommt mit seinen Ermittlungen nicht weiter. Er fordert Unterstützung von Scotland Yard an. Eine Frau wird mit dem Fall betraut und zeigt den Herren vor Ort, wie einem tödlichen Spiel mit Logik und persönlichem Einsatz beizukommen ist.
Sprecher:Uta Hallant (Loveday Brooke)
Peter Schiff (Inspektor Griffin)
Friedrich W. Bauschulte (Richter)
Henning Schlüter (Craven Sr.)
Erich Fiedler (Sein Butler John Hales)
Herbert von Boxberger
u.a.
Daten zu Catherine Louisa Pirkis:geboren: 1839
gestorben: 04.10.1910
Vita: Catherine Louisa Pirkis (1839 – 4 October 1910) war eine britische Autorin.

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Erstsendung: 06.12.1978
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 137
Titel: Das Gespenst von Canterville
Autor: Oscar Wilde
produziert in: 1993
produziert von: BR
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Lilian Westphal
Bearbeitung: Lilian Westphal
Komponist: Benedikt Hoenes
Übersetzer: Franz Blei
Inhalt: Obwohl Mr. Otis, amerikanischer Gesandter in England, beim Kauf des Schlosses Canterville Chase vor dem dort seit Generationen hausenden Gespenst gewarnt wird, zieht er kaltblütig mit seiner ganzen Familie ein. Das verstimmt das Gespenst. Immerhin wurde es bisher für diverse Nervenzusammenbrüche, ja sogar für den Tod einiger früherer Schloßbewohner verantwortlich gemacht. Aber die amerikanische Familie stört sich nicht an seinem Treiben. Die Eltern begegnen dem traditionell eingestellten Gespenst mit der Unbekümmertheit moderner, aufgeklärter Menschen. Welche Schmach! Und die Kinder treiben das Gespenst zunehmend zur Verzweiflung: Unermüdlich entfernen sie sein Markenzeichen, den immer wieder auf dem Fußboden erscheinenden Blutfleck, mit Spezialreinigern! Sie spannen Schnüre, um es zum Stolpern zu bringen, und sie erschrecken es mit gespensterähnlichen Attrappen.
Sprecher:Peter Fricke (Mr. Otis)
Marion van de Kamp (Mrs. Otis)
Robinson Reichel (Washington)
Dorothee Hartinger (Virginia)
Jakob Haas (Ronnie)
Julian Sonner (Freddie)
Horst Sachtleben (Lord Canterville)
Philipp Moog (Cecil)
Irmgard Först (Mrs. Umney)
Henning Schlüter (Gespenst)
Rufus Beck (Stations-Vorsteher)
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

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Erstsendung: 10.05.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 137
Titel: Das Haus in Lingford
Autor: Graham Blackett
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Wer träumt nicht von einem alten Haus mit verwildertem Garten? Für das junge Ehepaar Mandy und Richard Shepherd ist dieser Traum in Erfüllung gegangen. Allerdings bedarf das Anwesen, das sie vor vier Monaten gekauft haben, dringend der Renovierung, und Richard ist zum Leidwesen seiner Gattin nicht gerade der Typ, der eine solche Arbeit so ohne weiteres in Angriff nimmt. Tagtäglich bekniet Mandy ihn, doch wenigstens die Räume zu tapezieren, und als sie ihn endlich fast überredet hat, taucht ein neuer Hinderungsgrund auf: Im Garten liegt eine Leiche, die als Nicky Zollman identifiziert wird.
Sprecher:Brigitte Grothum (Mandy Shepherd)
Erik Schuman (Richard Shepherd)
Alwin Joachim Meyer (Carter)
Gert Haucke (Sergeant Lewis)
Josef Meinertzhagen (Milchmann)
Henning Schlüter (Inspektor Fry)
Curt Bock (Wachtmeister Tewitt)
Daten zu Graham Blackett:geboren: 1934
Vita: Graham Blackett, geboren 1934 in Darlington/Nordengland, lebt als Lehrer in Worcestershire. Der WDR produzierte mehrere seiner Kriminalhörspiele.
Erstsendung: 08.04.1978
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 137
Titel: Das Indiz
Autor: Michael Schulz
produziert in: 1980
produziert von: RB
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Der Autor läßt seinen Protagonisten ein seltsames Ereignis nacherleben. Erwin ist 52 Jahre alt, verheiratet. Eigentlich geht es ihm gut. Jeden Abend hat er sein Bierchen, und auch seine Wohnung ist gemütlich einge richtet mit Hobbyecke und Farbfernseher. Doch spürt er ein rätselhaftes Unwohlsein, er hat beim Fernsehen so eine seltsame Sehnsucht. Wonach bloß? Das wollen auch zwei Fremde wissen, Vertreter einer total informierten Obrigkeit, die bei ihm eindringen. Sie haben ein seltsames Indiz bei sich und stellen ein Verhör mit ihm an. Und zum Schluß bringen sie ihn auf die Sprünge, dringen sie in sein Privatestes ein: seine Phantasie.
Sprecher:Henning Schlüter (Erwin)
Sigrid Hackenberg (Frau)
Günter Dockerill (1. Agent)
Axel Bauer (2. Agent)
Peter Schulze (Klarinette)
Kay von Olshausen (Violine)
Günther Frick (Violine)
Günther Kleinel (Viola)
Chris Symons (Violoncello)
Ulrich Gwinner (Violoncello)
Anne Rottenberger (Ansage)
Peter Schleunig (ML)
Erstsendung: 09.05.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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