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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 172
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Titel: ... "Quer zum Betrieb der Kulturindustrie"
Pioniere der Radiokunst (Folge 9)
Autor: August Soppe
produziert in: 1993
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Johannes Hertel
Inhalt: Porträt des Rundfunkpioniers Ernst Schoen

1931 schrieb eine Zeitschrift: "In Frankfurt sitzen die Avantgardisten des Rundfunks ... vieles von dem, was heute, man möchte sagen, genormter Bestandteil der deutschen Programme geworden ist, wurde hier entdeckt." Künstlerischer Leiter des Südwestdeutschen Rundfunks in Frankfurt war zu jener Zeit Ernst Schoen. Als Schüler des Avantgarde-Komponisten Edgar Varese setzte er sich besonders für die zeitgenössische Musik im Rundfunk ein; zusammen mit seinem Jugendfreund Walter Benjamin entwickelte er die alltagsnahen "Hörmodelle", arbeitete mit Brechts "Lehrstück"-Konzeption und forcierte im damaligen "Unterhaltungs-Rundfunk" eine politisch eingreifende Programmgestaltung, die unzensiert auch Hörer vor dem Mikrofon zu Wort kommen ließ. Person und Werk Ernst Schoens sind durch den Faschismus aus dem öffentlichen Bewußtsein verdrängt worden. 1933 von den Nazis entlassen, floh Schoen nach London ins Exil, wo er mit linken Emigranten wie Hanns Eisler zusammenarbeitete. Nach 1945 - zu Zeiten des Kalten Krieges - waren jedoch weder in Deutschland West noch Ost die Erfahrungen und Konzeptionen des unabhängigen Sozialisten Schoen gefragt; als kleiner Verlagsangestellter starb er 1960 im geteilten Berlin. Theodor W. Adorno, der unter Schoen seine ersten Rundfunkvorträge gehalten hatte, schrieb damals: "Er stand ebenso quer zum Betrieb der Kulturindustrie wie zu der offiziellen Kulturideologie und ihren Produkten". In Gesprächen mit der Witwe Schoens und anderen Weggefährten, historischen Tondokumenten und Zitaten aus unveröffentlichten Schriften zeichnet die Soiree den Lebensweg dieses nahezu vergessenen Linksintellektuellen nach.
Sprecher:Martin Umbach (Stu)
Rufus Beck (Barry Champlain)
Esther Hausmann (Linda)
Borget Tschamanu SebeHubert Mulzer (Francine und Fred)
Felix Eitner (Josh)
Doris Schade (Ronda)
Udo Wachtveitl (Dan Woodruff, Produzent)
Jochen Striebeck (Chet)
Ulli Philipp (Ruth)
Sascha Icks (Debbie)
Hans Werner Meyer (Kent| Anrufer)
Martin Semmelrogge (Joe)
Andreas Neumann (Henry)
Axel Milberg (John)
Michael Hafner (Bernie)
Gerd Riegauer (Sid Greenberg)
Jenny Thelen (Ältere Dame)
Christian Baumann (Vincent)
Gabriele Lehner (Julia)
Guntram Brattia (Ralph)
Anita Schlierf (Jackie)
Richard Hey (Arnold)
Jutta Schmuttermaier (Lucy)
Detlef Kügow (Ansager)
Erwin Weigel (Anrufer)
Erstsendung: 06.09.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 172
Titel: "Spielwiese mit Unendlichkeitscharakter". Martin Walser und das Hörspiel
Autor: Hans-Ulrich Wagner
produziert in: 2006
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Claus Villinger
Komponist: Claudia Weber
Inhalt: Die Hörfunkarbeiten des Schriftstellers Martin Walser von den 50er bis zu den 90er Jahren / (O-Ton) Martin Walser (in einem Interview vom 13.12.1996) // (O-Ton) Martin Walser (in einem Interview vom 25.12.1978) (INT: Klaus Schöning) // (O-Ton) Martin Walser (in einem Interview vom 26.02.1986) (vom BR) // Ausschnitte aus den Hörspielen: "Kantaten auf der Kellertreppe" (SDR, 1953) / "Die Dummen" (SDR, 1952) / "Ein grenzenloser Nachmittag" (SDR, 1955) / "Erdkunde" (HR, 1966) / "Welche Farbe hat das Morgenrot?" (HR, 1969) / "Die Verteidigung von Friedrichshafen" (WDR, 1974) / "Säntis" (WDR, 1978) / "Ein fliehendes Pferd" (BR, 1986) / "Nero läßt grüßen oder: Selbstporträt des Künstlers als Kaiser" (BR, 1986) / "Kleines Hörspiel" (DLF, 1980) / "Kaschmir in Parching" (SDR, 1995) //
Sprecher:Wolf Erik Rahlfs
Claudia Weber
Milan Pesl
Daten zu Hans-Ulrich Wagner:geboren: 1962
Vita: Hans-Ulrich Wagner, geboren 1962 in Erlangen, promovierte dort 1996 mit einer Arbeit über das Nachkriegshörspiel und arbeitet heute als Medienhistoriker in Hamburg. Er veröffentlichte mehrere Beiträge zur Hörspielgeschichte und schrieb Rundfunkessays.
Erstsendung: 23.03.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 172
Titel: 10 Jahre Hörspielgeschichte - Karl-Sczuka-Preis 1969-1978
Autor: Hermann Naber
produziert in: 1979
produziert von: SR
Genre: Hörspieltheorie
Inhalt: Hörspiel ist Hör-Spiel, also Spiel mit den Möglichkeiten des Radios. 1969 wurde der Karl-Sczuka-Preis für Hörspielmusik in einen Preis "für die beste radiofonisch gestaltete Produktion eines Hörspiels" umgewandelt. Seither spiegelt sich in den preisgekrönten Werken ein Stück jüngster Hörspielgeschichte wider. So war es 1970 - (die Zeit des "Neuen Hörspiels" hatte begonnen) - nicht zufällig das Werk eines progressiven Komponisten, "Hörspiel - Ein Aufnahmezustand" von Mauricio Kagel, das ausgezeichnet wurde; 1971 folgte das Sprachspiel "überbringen und kommen" von Franz Mon; 1972 Luc Ferraris "Porträtspiel", das wie ein Komponisten-Porträt beginnt und sich zu einer breitgefächerten Analyse des Verhältnisses von Kunst und Gesellschaft entwickelt; 1973 bekam Wilhelm Vogel den Preis für sein Lehrstück "Ändere die Welt, sie braucht es", das für eine vernünftige und verständliche Musik plädiert, die vor der Wirklichkeit bestehen muss.
Daten zu Hermann Naber:geboren: 1933
Vita: Hermann Naber, geboren 1933 in Ochtrup/Westfalen, war langjähriger Leiter der Hörspielabteilung des SWF. Er arbeitet als Regisseur und Autor.
Erstsendung: 15.06.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 172
Titel: Abschied von Lucienne
Autor: Pierre Boileau
Thomas Narcejac
produziert in: 1973
produziert von: SR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolf Gremm
Bearbeitung: Wolf Gremm
Übersetzer: Sabine Reinhardt
Inhalt: Bei der Rückkehr von einer Dienstfahrt erwartet den Speisewagenkellner Paul Chavane eine schlechte Nachricht. Seine Frau liegt nach einem Autounfall im Koma. Lucienne soll sich mitten in der Nacht noch hinter das Steuer gesetzt haben? Unvorstellbar für Paul. In ihrer Handtasche findet er den Schlüssel zu einem Luxusappartement in einem entlegenen Pariser Bezirk - an der Tür Luciennes Mädchenname! Paul zieht in die Wohnung ein und erkundet das geheime Leben der Frau, die er so gut zu kennen glaubte...
Sprecher:Karin Schröder
Wolfgang Bieger
Katja Lüdenach
Friedrich Otto Scholz
Günther Beyer
Erstsendung: 15.04.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 172
Titel: Achtung! Gefährliches Laboratorium
Autor: Alain Franck
produziert in: 1968
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Im Laboratorium C eines Forschungszentrums, das sich mit Weltraumproblemen beschäftigt, sind zwei Forscher durch eine Explosion ums Leben gekommen, offenbar nicht durch einen Unglücksfall. Das Kriminalgespann Marcel und Steve, getarnt als neue Mitarbeiter, nehmen die Untersuchungen auf, während der sich nicht nur die "Unglücksfälle", sondern auch die "Verdächtigen" vermehren. - Der Hörer kann durch Spitzen der Ohren das entscheidende Indiz selbst herausfinden. Am Schluß wird - nach einer musikalischen Einlage - die "Lösung" mitgeteilt.
Sprecher:Mila Kopp (Lily Carroll)
Hannes Tannert (Arthur Carroll)
Hannes Messemer (Chris Carroll)
Ernst Jacobi (Dr. John Carroll)
Irene Marhold (Ann Carroll)
Hans Helmut Dickow (Tom Breslin)
Walter Bluhm (Pater Rooney)
Jörg Schleicher (Pater Green)
Klaus Ponto (Ein Mann)
Elisabeth Zimmer (Eine Frau)
Wilfried Elste (Nachrichtensprecher)
Dieter Eppler (Nachrichtensprecher)
Hans Timerding (Nachrichtensprecher)
Daten zu Alain Franck:geboren: 1927
gestorben: 2014
Vita: Alain Franck war Buchhändler und Journalist, bevor er zu einem der erfolgreichsten Kriminalautoren des französischen Rundfunks und Fernsehens wurde. Er schrieb mehr als 30 Hörspiele und verfasste zahlreiche Drehbücher. Für sein Fernsehspiel «Josse» erhielt er 1974 den Prix Italia. Wie bei vielen französischen Krimiautoren stehen auch bei Franck nicht die Tat und die engeren Tatumstände im Vordergrund, sondern die Personen, die direkt oder indirekt daran beteiligt waren. Er meidet in seiner Arbeit die klassischen Stilmittel eines Krimis, wie Verfolgungsjagden, Tötungsszenen und Ermittlungsarbeiten. Seine Krimis sind vielmehr psychologische Analysen von Entwicklungszusammenhängen, die vor der Tat liegen und oft erstaunliche Wendungen nehmen. Seine Charaktere sind tiefgründig und differenziert gezeichnet. Dabei versucht Franck den gewollten oder zufälligen Widersprüchen nachzuspüren und die gesellschaftlichen und individuellen Zwänge darzustellen. Er verstarb 2014.
Erstsendung: 20.10.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 172
Titel: Also manchmal hat man Tage, die sind wie Gummi
Autor: Alfred Behrens
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Hartmut Kirste
Inhalt: Der Autor befragte 18 Büroangestellte im Alter von 19 bis 56 Jahren nach ihrem Tagesablauf und ihrer Arbeit, nach ihrer Einstellung zum Beruf und nach ihren Wünschen. Die Antworten montierte er und ordnete sie nach bestimmten Themenbereichen: Weckerlebnis, Fahrt zur Arbeitsstätte, Verhältnis zu den Kollegen und Vorgesetzten etc. Die Originalmontage wird interpunktiert durch Stellenangebote, die in der Art von Werbefunkspots produziert wurden. Die Gegenüberstellung von Originalton und Stellenanzeigen verdeutlicht die Differenz zwischen manipuliertem Berufsimage und Berufsalltag.
Daten zu Alfred Behrens:geboren: 30.06.1944
Vita: Alfred Behrens (* 30. Juni 1944 in Hamburg-Altona) ist ein deutscher Schriftsteller und Regisseur, Hörspiel- und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.1969
Datenquelle(n): dra
Medientexte Hörspiel, Seite
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Treffer 7 von insgesamt 172
Titel: An Alle! Zur Geschichte der Radiokultur
Autor: Gerhard Hay
Klaus Figge
produziert in: 1978
produziert von: SRF
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Johannes Hertel
Inhalt: "Kunst vermittelst des Apparates?" - Dies verkürzte Zitat aus Bertolt Brechts "Rede über die Funktion des Rundfunks" (1932) verdeutlicht seine Skepsis gegenüber dem neuen Medium, das damals noch keine zehn Jahre alt war. Brecht bezweifelte die Bereitschaft der Kunstschaffenden, ihre Werke in eine Institution einzubringen, die ein technischer Mittler war und sich eines Apparates bedienen mußte. Brecht meinte nicht nur den Apparat der Sender und Empfänger, sondern auch den der Redaktionen und Instanzen. Das Problem ist geblieben: die Autonomie der Kunst auf der einen und der Markt des Populären auf der anderen Seite, dazwischen, in vielfachen Zwängen, der Mittler, das Massenmedium Rundfunk. "Kunst vermittelst des Apparates?" Diese Frage hat das Radio in seiner wechselvollen Geschichte mehr als sechzig Jahre hindurch immer wieder aufs Neue beantwortet: es wurde, wofür seine Förderer im Interesse der Allgemeinheit von Anfang an gearbeitet haben, ein "Kulturfaktor", eine öffentliche Institution, die Kultur in allen Lebensbereichen und "für Alle" gleichermaßen widerspiegelt und beeinflußt.
Daten zu Klaus Figge:Vita: Klaus Figge, geboren 1934 in Hagen, studierte evangelische Theologie, Geschichte und Politik, ist im Hauptberuf freier Hörfunk- und Fernsehautor und lebt in Baden-Baden. Mehrere Sendungen zur Rundfunk- und Hörspielgeschichte (SWF): "Über den antifaschistischen Ätherkrieg" (1985), "Hörspiele und Rundfunk der DDR" (1987), "Mai '68 und das Hörspiel" (1988), "Alfred Andersch - Porträt des Autors als Radiomacher" (1992)
Erstsendung: 05.10.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 172
Titel: Anatomie eines Unfalls
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1992
produziert von: RIAS
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: Bei einem Verkehrsunfall ist ein junger Mann getötet worden. Ein alltäglcher Vorfall, der eigentlich zu den Akten gelegt werden könnte. Der "Sprecher" aber, ein Wahrheitssucher ohne egoistische Beweggründe, ist nicht dieser Meinung. Er geht dem Leiden des jungen Mannes nach. Objektiv, kühl und unbeirrt interviewt er Personen, die Kontakt zu dem Verunglückten hatten, Freunde und Verwandte, Arbeitskollegen und Vorgesetzte. Fazit: der Vorfall war doch nicht so "alltäglich", wie er ausgesehen hatte.
Sprecher:Pauline Vogel/Henriette Vogel: Angela Schanelec
Heinrich von Kleist/Darwison: Ulrich Wildgruber
1. Doktor: Gerd Wameling
2. Doktor: Greger Hansen
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.03.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 172
Titel: Anna Marx und der Kaviar
Anna Marx (Folge 3)
Autor: Christine Grän
produziert in: 2002
produziert von: SWR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ursula Langrock
Inhalt: Anna Marx, Klatschtante beim Bonner WOCHENMAGAZIN, groß und üppig, rothaarig und trinkfest, mit starken Neigungen zu detektivischen Nebenjobs, sitzt diesmal selbst in der Patsche. Sie soll geklaut haben! Und zwar Kaviar - zwei Dosen! Das behaupten die Hausdetektive eines Supermarktes: Braun und Lausitz. - Alle, denen Anna diese Begebenheit voller Zorn erzählt, schlagen schamhaft die Augen nieder, raten ihr, das Bußgeld zu bezahlen. Sogar ihr Rechtsanwalt meint das. Empörend ist für sie jedoch, daß Philipp Handke, jener verheiratete Biedermann, den Anna nun mal liebt, ihren Unschuldsbeteuerungen nicht zu glauben scheint. Die Angst vor Skandal in Bonn ist groß. Annas Mutter Caroline, gerade aus Hamburg zu Besuch, ist da anders gestrickt. Am Ende hält Anna Marx doch wieder die Fäden in der Hand, indem sie einen Skandal entlarvt, als dessen Opfer sie zunächst ausersehen war.
Sprecher:Krista Posch (Moderatorin)
Renate Jett (Radioreporterin)
Marianne Rogée (Deborrah)
Christine Schönfeld (Lucie)
Klaus Barner (Jack)
Jürg Löw (Regisseur)
Christian Berkel (Nick)
Walter Renneisen (Dave)
Klaus Manchen (Herb)
Douglas Welbat (Ben)
Mark Oliver Bögel (Walt)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Erstsendung: 06.10.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 172
Titel: Anruf aus London
Autor: Hugh Stewart
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Otto Düben
Bearbeitung: Gerry Jones
Übersetzer: Ruth Hammelmann
Sprecher:Thomas ul kuo Ngamby (Buddy Dickson)
Johanna Wichmann (Jessie Dickson)
Wolfgang Kieling (Walter)
Gerd Martienzen (Harry)
Marliese Ludwig (Madame Fleury)
Theo Mack (Mr. Melotte)
Wolfgang Neuss (Mr. Spencer)
Hilma Schlüter (Mrs. Melotte)
Olaf Bach (Gunzinger)
Chiqui Jonas (Schwester/Stimmen)
Curt Goetz-Pflug (Dr. Carlos/Stimmen)
Hans Drechsel (Stimmen)
Eberhard Trikovic (Dialekt-Stimme)
Hermann Kleber (Dialekt-Stimme)
Ullrich René Hoffmann (Dialekt-Stimme)
Edith Rau (Stimme)
Erstsendung: 06.04.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 172
Titel: Anruf um fünf
Autor: Eva Maria Mudrich
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Das Recht der Kinder ist es, ihre eigenen Wege zu gehen, wenn sie erwachsen geworden sind. Wie steht es mit dem Recht - und oft auch dem Mut - der Eltern, in der veränderten Situation ebenfalls neue und eigene Wege zu gehen?
Daten zu Eva Maria Mudrich:geboren: 13.06.1927
gestorben: 06.12.2006
Vita: Eva Maria Mudrich, geborene Ehrhard (* 13. Juni 1927 in Berlin; † 6. Dezember 2006 in Saarbrücken) war eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 25.11.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 172
Titel: Antipodengespräche oder Das Kino zwischen den Ohren
Autor: Ernst Schnabel
produziert in: 1950
produziert von: RB
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Claus Villinger
Sprecher:Hans Karl Friedrich
Wolfgang Engels
Kurt Strehlen
Gillis van Rappard
Gisela Matthew
Rüdiger Schuster
Georg von Gilsa
Daten zu Ernst Schnabel:geboren: 26.09.1913
gestorben: 25.01.1986
Vita: Ernst Georg Schnabel (* 26. September 1913 in Zittau; † 25. Januar 1986 in West-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Pionier des Radio-Features.

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Treffer 13 von insgesamt 172
Titel: Attentat im Jahre Null
Autor: Horst Zahlten
produziert in: 1979
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Nachdem die Erdbevölkerung die 25 Milliarden-Grenze erreicht hat, scheint eine bewaffnete Konfrontation zwischen den armen Ländern und dem Machtblock der Industrienationen unausweichlich.Dennoch setzt Roman Sklarek, Präsident der Vereinten Industrienationen, alles daran, eine friedliche Lösung zu finden. Er regiert über 500 Millionen Menschen, die in Wohlstand leben und über alle Chancen verfügen. Ihnen gegenüber stehen, zahlenmäßig fast fünfzig mal so stark, die hoffnungslos überbevölkerten Länder, deren einflussreichster Souverän seine Macht zu missbrauchen scheint, um die Menschen an den Rand des furchtbarsten Krieges zu bringen. Zwar ist er nicht so naiv, auf einen Sieg der unterentwickelten Länder zu spekulieren, aber er hat einen fast mystischen Glauben an das Hoyle'sche Gesetz, demzufolge neun Zehntel der Menschheit schlagartig aussterben werden, wenn die Weltbevölkerung eine kritische Grenze erreicht hat. Freilich hatte der englische As tronom Fred Hoyle seine Theorie als Warnung an seine Zeitgenossen im 20. Jahrhundert gedacht, denn damals hatte es noch die Chance einer drastischen Geburtenbeschränkung gegeben. Aber jede Generation hatte die Verantwortung auf die nächste abgewälzt, bis es zu spät war. Nach einer Zeitrechnung, die dem Jahr 1951 die Zahl 300 gibt und von da an rückwärts zählt, schreibt man jetzt das Jahr Null. Die Welt gleicht einem Hexenkessel, und die Katastrophe gilt allgemein als unvermeidbar. Ein geplantes Gipfeltreffen kommt nicht zustande, weil der Präsident einem Attentat zum Opfer fällt. Während der Mensch Sklarek umkommt, bleibt der Computer intakt, mit dem er bei Amtsantritt zu einem funktionsfähigen kybernetischen Organismus verbunden worden war, dem allein man das ungeheure Potential an Macht anzuvertrauen bereit gewesen war. De facto hat der Computer die Macht übernommen und treibt mit der ganzen Logik eines Elektronengehirns, das nur das Hoyle'sche Gesetz kennt, voran, was der Mensch Sklarek zu verhindern trachtete. Ein blutiger Zwischenfall wird zum Vorwand für den Erstschlag gegen die hungernden Massen. Das Inferno beginnt.
Sprecher:Franz Friedrich (Hubert Lettner)
Ute Radkohl (Ingrid Lettner)
Brigitte Quadlbauer (Anita)
Fritz Holzer (Margulies)
Peter Uray (Reiter)
Hanna Lussni (Ingrids Mutter)
Kurt Hradek (Ingrids Vater)
Gerhard Balluch (Bruder)
Ulrike Benko (Scheägerin)
Isabella Martinez (Ingrids Freundin)
Peter Neubauer (Wachebeamter)
Franz Josef Csencsits (Inspektor Wallner)
Max Hargasser (Kellner)
Hugo Kaminsky (Führich)
Erstsendung: 20.05.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 172
Titel: Auch Privatpatienten müssen sterben
Autor: Hansjürgen Meyer
produziert in: 1957
produziert von: ORF-W
Genre: Krimi
Regie: Harald Koerner
Inhalt: Jack Beam ist ein äußerst unangenehmer Patient. Er ist überzeugt, daß er nicht zufällig auf der Intensivstation liegt. Nicht sein unvorsichtiges Hantieren mit Spiritus während der Grill-Party hat ihn hierhergebracht - das war nur der letzte einer ganzen Reihe von Anschlägen, die seit Jahren auf sein Leben verübt wurden. Die Ärzte und Schwestern nehmen ihn leider nicht ernst. Auch sein Geschäftspartner und Freund Tim Webster lächelt nur über diese Mordgeschichten. Wer wird einen so netten Burschen wie Jack Beam ermorden wollen? Was?! Von wegen netter Bursche! Empört zählt Jack Beam alle Schurkereien auf, die er im Lauf seines erfolgreichen Lebens verübt hat. Viele Menschen hätten Grund, ihn umzubringen. Auch sein Freund Tim Webster, wenn der wüßte ... Und Tim Webster läßt sich endlich überzeugen.
Erstsendung: 24.07.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 172
Titel: Auto - Holmebring
Autor: Björn Runeborg
produziert in: 1946
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Wolfgang Schenck
Übersetzer: Malte Jäger Hansing
Inhalt: Der Autor entwickelt in langsamer Steigerung das persönliche Schuldgefühl eines erfolgreichen Geschäftsmannes, - ein beispielhafter Fall, in dem sich alle Wohlfahrtsgesellschaften wiedererkennen können: die Verkümmerung der privatmenschlichen Sphäre zugunsten eines geschäftigen Strebens nach Geld.
Sprecher:Nicht bekannt
Erstsendung: 05.10.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 172
Titel: Autoknacker
Autor: Leonie Ossowski
Günther Solowjew
produziert in: 1967
produziert von: SWF
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Eine Gruppe von Halbwüchsigen vertreibt sich die Zeit damit, Autos zu knacken, mit den gestohlenen Wagen Spazierfahrten zu unternehmen - und was sich an Verwertbarem in den Autos findet, zu verkaufen. Als die Bande von einem Polizisten gestellt wird, wird aus dem - zur Selbstbestätigung, aus Langeweile - betriebenen Spiel mit der Gefahr blutiger Ernst. - Die Autoren wollen keine action story erzählen, sondern aufzeigen, welche sozialpsychologischen und gesellschaftspolitischen Hintergründe junge Menschen in die Kriminalität treiben können.
Sprecher:Gisela Trowe (Lony)
Herbert Fleischmann (Paul)
Michael Thomas (Derek)
Paul Dättel (Nachbar)
Erstsendung: 29.05.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 172
Titel: Blitzlicht
Autor: Eva Maria Mudrich
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Sylvie Courvoisier
Ikue Mori
Mark Nauseef
Walter Quintus
Inhalt: Sie ist wieder einmal beisammen, die Familie, denn Vater hat Geburtstag und einen Fotoapparat als Präsent. Anlaß zu einer Bestandsaufnahme. Was wurde erreicht und was versäumt? Die Kinder sollen es nicht nur besser haben, sie sollen es auch besser machen. Gegenwart und Vergangenheit, Jugend und Alter, Aktivität und Passivität - festgehalten in einer Momentaufnahme.
Daten zu Eva Maria Mudrich:geboren: 13.06.1927
gestorben: 06.12.2006
Vita: Eva Maria Mudrich, geborene Ehrhard (* 13. Juni 1927 in Berlin; † 6. Dezember 2006 in Saarbrücken) war eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 27.03.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 172
Titel: Cthulhu
Autor: Howard P. Lovecraft
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Hermann Motschach
Inhalt: Nur zögernd kann Angell die Dokumente, die er im Nachlaß seines Onkels findet, ernst nehmen. Sie enthalten Hinweise auf eine mysteriöse Macht, die von einer labyrinthischen Stadt auf dem Grund des Meeres ausgeht. Bei einer bestimmten Sternenkonstellation dringt sie wie eine gallertartige Masse an die Oberfläche. Heute ist die Stellung der Sterne ähnlich wie die beschriebene. Als sich überall auf der Erde Katastrophen anbahnen, muß Angell erkennen, daß die Prophezeiungen aus den Dokumenten des Onkels tatsächlich eintreten. Hat es einen Sinn, die Öffentlichkeit auf die Zusammenhänge hinzuweisen? Und würde man seiner Schilderung der unheimlichen Macht Glauben schenken?
Sprecher:Hund: Volker Werner
Ratte: Silvia Knossalla
Mensch: Martin Arnold
Computerstimme: Claudia Mila Gach
Geräuschemacher: Carsten Richter
Daten zu Howard P. Lovecraft:vollständiger Name: Howard Phillips Lovecraft
geboren: 20.08.1890
gestorben: 15.03.1937
Vita: Howard Phillips Lovecraft (* 20. August 1890 in Providence, Rhode Island; † 15. März 1937 ebenda; meist nur H. P. Lovecraft) war ein amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der weltweit einflussreichsten Autoren im Bereich der phantastischen und anspruchsvollen Horror-Literatur.

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Erstsendung: 27.01.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 172
Titel: Da lang gehts nach Haina
Jelka - eine Familienserie
Autor: Peter O. Chotjewitz
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Bernd Lau
Komponist: Dieter Zimmermann
Sprecher:Peter René Körner (Erzähler)
Martin Korp (Junge)
Werner Brehm (Ausrufer)
Ursula von Reibnitz (Meisterin)
Reinhart Firchow (Paul als junger Mann)
Manuela Alfons (Lisel als junge Frau)
Steffy Helmar (Frau Tendler)
Günther Amberger (Herr Tendler)
Michael Wirbitzky (Paul als Kind)
Julia Fischer (Lisel als Kind)
Jens Eggert (Gabriel)
Ludwig Thiesen (Vater)
Maria Barring (Mutter)
Gottfried Mehlhorn (Sachse)
Ingeborg Schlegel (Kröpel-Lieschen)
Cay Wolf (Junge)
Christian Albus (Junge)
Wolf Schlamminger (Heinrich)
Daten zu Peter O. Chotjewitz:geboren: 14.06.1934
gestorben: 15.12.2010
Vita: Peter Otto Chotjewitz (* 14. Juni 1934 in Berlin-Schöneberg; † 15. Dezember 2010 in Stuttgart) war ein deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Jurist.

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Erstsendung: 20.02.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 172
Titel: Das blaue Zimmer
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1966
produziert von: SFB
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: In kleinen Dörfern in Frankreich werden in renommierten Familien die Ehen der Kinder noch von den Eltern geschlossen. Deshalb heiratet Andree, die Tochter des Arztes Formier, nicht den Einwanderersohn Tony, sondern den Geschäftsmann Nicolas. Nach Jahren führt ein Zufall Andree und Tony wieder zusammen; diese Begegnung ist der Anfang einer großen Leidenschaft. Da auch Tony inzwischen verheiratet ist, treffen sie sich, wenn möglich, jeden Donnerstag in einem Zimmer des Hotels, das Tonys Bruder im Nachbarort führt. Nach einiger Zeit jedoch versucht Tony, dem seine Frau und seine Tochter wichtiger sind, das Verhältnis zu lösen. Doch dann stirbt unter merkwürdigen Umständen Andrees Mann, und kurz darauf wird Tonys Frau vergiftet. Tony und Andree werden des Mordes angeklagt. Während Tony alles verloren hat, triumphiert Andree, für sie bedeutet das Urteil die endgültige Vereinigung mit dem Geliebten.
Sprecher:Paul Edwin Roth (Milton Potter)
Martin Hirthe (Captain Fisher)
Günter Pfitzmann (Mr. Brewster)
Beate Hasenau (Margie Green)
Beate Menner (Eve)
Sigrid Pein (Frauenstimme)
Heinz Gies (Mr. Callow)
Richard Süssenguth (1. Stimme)
Manfred Grote (2. Stimme)
Thomas Rau (3. Stimme)
Christiane Helle (Mädchenstimme)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 17.12.1966
Datenquelle(n): dra
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1550868331
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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