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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 126
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Titel: "Der böse Geist Lumpacivagabundus" oder "Das liederliche Kleeblatt"
Autor: Johann Nepomuk Nestroy
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Dieter Müller
Komponist: Henry Krtschil
Dramaturgie: Ulla Seher
Inhalt: Lumpacivagabundus, der Geist des Leichtsinns, schließt mit der unzuverlässigen, etwas dümmlichen Glücksgöttin Fortuna und der Liebesgöttin Amorosa eine Wette ab, um zu sehen, wer von ihnen die meiste Macht über die Menschen hat. Sie suchen sich drei liederliche Gesellen aus, an denen sie ihren Einfluss erproben wollen: einen Tischler, einen Schneider und einen Schuster, die zusammen auf der Walze sind und sich tagsüber Geld erbetteln, was sie am Abend versaufen wollen. Natürlich fällt den dreien das Glück in den Schoß, weil ja Fortuna ihre Hand im Spiel hat, aber es hält sich nicht bei ihnen, denn dazu sind sie viel zu liederlich.

"Lumpacivagabundus oder Das liederliche Kleeblatt" ist das zugleich unter anderem beliebteste und erfolgreichste Stück von Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (07.12.1801 - 25.05.1962), mit dem er der Wiener Volkskomödie zu zeitloser Gültigkeit verhalf. Aufgrund seiner einfachen, leicht überschaubaren Fabel, seiner kräftig gezeichneten Charaktere und der geschickten Verknüpfung von Realem und Fantastischem ist gerade dieses Stück für eine Funkbearbeitung, die sich an junge Hörer von zehn Jahren an wendet, besonders geeignet.
Sprecher:Klaus Piontek (Lumpacivagabundus)
Werner Dissel (Stellaris)
Marion van de Kamp (Fortuna)
Heinz Hinze (Mystifax)
Joachim Siebenschuh (Leim)
Gerd Grasse (Zwirn)
Hans Teuscher (Knieriem)
Helmut Müller-Lankow (Hobelmann)
Lissy Tempelhof (Wirtin)
Horst Weinheimer (Fassl)
Angelika Waller
Madeleine Lierck
Werner Kamenik
Daten zu Johann Nepomuk Nestroy:vollständiger Name: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy
geboren: 07.12.1801
gestorben: 25.05.1862
Vita: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (* 7. Dezember 1801 in Wien; † 25. Mai 1862 in Graz) war ein österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters.
Erstsendung: 26.12.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 126
Titel: 25. November. New York
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Walter Kubiczeck
Inhalt: Der rote Faden dieses Hörspiels ist der Leserbrief der Kommunistin Elisabeth Flynn, der an einem 25. November in der New Yorker Times erscheint. Beim Lesen dieses Briefs erinnern sich verschiedene Menschen in ihre Begegnungen mit der Schreiberin. so zum Beispiel Richter Wilturn, der einmal über Elisabeth Flynn zu Gericht saß und sich ihr nicht gewachsen zeigte. Oder der Redakteur der Times, der mit einem Freund darüber diskutiert, warum er sich für die Veröffentlichung des Leserbriefs eingesetzt hat. Oder die beiden Geschirrspülerinnen, von denen eine im Gefängnis gesessen hat und der Elisabeth Flynn dort geholfen hat. Oder der Kommunist Joe, von dem sich an diesem Tag seine Frau trennt, weil sie es nicht mehr erträgt, wegen seiner Gesinnung verfolgt zu werden. Und zum Schluß kommt Elisabeth Flynn selbst zu Wort und zieht eine Bilanz ihres Lebens. Trotz der all ihrer Niederlagen war der Kampf es wert, gekämpft zu werden. Durch diese einzelnen Geschichten zeichnet das Hörspiel ein eindrucksvolles Bild von New York Anfang der sechziger Jahre.
Sprecher:Gerry Wolff (Erzähler)
Günther Haack (Junge)
Helmut Müller-Lankow (Joe)
Ursula Braun (Francis)
Agnes Kraus (Mrs. Dearson)
Siegfried Göhler (Bernstein)
Irmgard Düren (Cathie)
Gerd Ehlers (Mc Intire)
Ruth Maria Kemper (Judy)
Felicitas Ritsch-Fiedler (Ella)
Manfred Borges (Ted)
Hans-Joachim Hanisch (Thurber)
Otto Dierichs (Richter Wilturn)
Gerd Biewer (Bert)
Marga Legal (Frau Flynn)
Annemarie Hase (Helen)
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.03.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 126
Titel: Abschied von Koschinsky
Autor: Helmut Schulz
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Uwe Haacke
Sprecher:Peter Groeger (Ludwig Gresbeck)
Jürgen Frori (Rudi Welkert)
Helmut Müller-Lankow (Rohlinger)
Herbert Spiller (Manne)
Erik Veldre (Streichholz)
Hans Hardt-Hardtloff (Koschinsky)
Daten zu Helmut Schulz:geboren: 1912
Vita: Helmut Schulz, geboren 1912 in Freiburg, studierte Philosophie und Germanistik; er arbeitete als Verlagslektor in Freiburg. Danach war er Journalist in Mannheim, Luxemburg, Berlin, Belgrad, Frankfurt und Hamburg. Seit 1972 ist er freier Schriftsteller, schreibt Kurzgeschichten, Dokumentationen, Rundfunkfeatures, Fernsehspiele, Bühnenstücke und Hörspiele.
Erstsendung: 24.06.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 126
Titel: Ali Baba und die Räuber
Autor: Günther Deicke
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Das musikalische Funkspiel erzählt in heiterer Form, nach Motiven der orientalischen Märchensammlung "Aus 1001 Nacht", wie der Holzhacker Ali Baba Hochzeit feiern will, aber beim Festmahl mit seinen Freunden, dem Schuhmacher Hasan und dem Sattler Mustafa, durch die Räuber all die köstlichen Speisen verliert, ohne auch schon einen einzigen Bissen gegessen zu haben. Dazu noch das ganze Kochgeschirr und alles übrige Hab und Gut. Ehe ihn der Mut restlos verlässt, geht er lieber gleich in den Wald, um aufs Neue Holz zu sammeln und wieder ganz von vorne anzufangen. Dort sieht er, ohne von ihnen bemerkt zu werden, wie die Räuber zu einem Felsen reiten, der sich plötzlich vor ihnen öffnet.
Sprecher:Dieter Mann
Helga Labudda
Ingolf Gorges
Ursula Genhorn
Lothar Dimke
Marianne Klussmann
Dietrich Körner
Helmut Müller-Lankow
Daten zu Günther Deicke:geboren: 21.10.1922
gestorben: 14.06.2006
Vita: Günther Deicke (* 21. Oktober 1922 in Hildburghausen; † 14. Juni 2006 in Mariánské Lázně, Tschechien) war ein deutscher Lyriker und Publizist.

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Treffer 5 von insgesamt 126
Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Caroll
produziert von: Litera
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Dieter Wardetzky
Bearbeitung: Dieter Wardetzky
Komponist: Friedrich Schenker
Inhalt: Die Abenteuer eines kleinen britischen Mädchens namens Alice, die mit zurückhaltender Höflichkeit durch ein Kaninchenloch in eine extravagante Traumwelt von teetrinkenden Tieren und streitenden Spielkarten schlüpft, wurden von einem kinderlieben Oxforder Mathematik-Professor, einem gewissen Dr. Dodgson, um die Mitte des letzten Jahrhunderts geschildert und unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlicht.
Sprecher:Luise Hanf (Alice)
Margit Bendokat (Grinsekatze)
Rolf Hoppe (Weißes Kaninchen)
Marion van de Kamp (Königin)
Käthe Reichel (Herzogin)
Dieter Montag (Hutmacher)
Helmut Müller-Lankow (Raupe)
Helmut Geffke (Egon)
Monika Lennartz (Taube)
Dieter Schaarschmidt (Frosch)
Reiner Heise (Henker)
Annemarie Hummel (Flamingo)
Wolfgang Müller-Dhein (Igel)
Michael Scharffenberg (1. Gärtner)
Dietmar Durand (2. Gärtner)
Dieter Zöllter (3. Gärtner)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 126
Titel: Am Vorabend
Autor: Emmanuil Kasakewitsch
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Inhalt: Mit Hilfe revolutionärer Arbeiter hielt sich Lenin zeitweilig in der Nähe von Petrograd auf dem Lande verborgen. Als die politische Polizei der provisorischen Regierung nahe daran war, ihn festzunehmen, stellte er keinen Tag die Arbeit als Führer der revolutionären Bewegung ein. Der heftigsten Verfolgung ausgesetzt, nutzt Lenin trotz allem hier die Zeit, um auch die wichtigsten theoretischen Arbeiten fortzusetzen und schrieb in dieser bedrohlichen Situation eines der wichtigsten Werke des Leninismus: "Staat und Revolution".

(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:Dieter Wien (Lenin)
Jürgen Frohriep (Sinowjew)
Maximilian Larsen (Jemeljanow)
Willi Narloch (So)
Helmut Müller-Lankow (Swerdlow)
Hans Oldenbürger (Alexej)
Hans-Ullrich Lauffer (Erzähler)
Sonja Kehler (Erzählerin)
Erstsendung: 31.10.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 126
Titel: Amadeus
Autor: Peter Shaffer
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Matthias Thalheim
Komponist: Reinhard Tschache
Übersetzer: Nina Adler
Inhalt: Der Protagonist dieser Hörspielfassung des Broadway-Erfolgsstücks ist Antonio Salieri, der in der Stunde seines Todes erklärt, er habe Mozart seinerzeit vergiftet. In seinen Erinnerungen rekonstruiert er, wie durch das Eindringen des Genies Mozart in seine gesicherte Existenz sein Status, Prestige und seelisches Gleichgewicht zusammenbrechen. Als sich ihm unumstößlich offenbart, dass seine mit viel Beflissenheit kreierten Werke neben denen Mozarts in Mittelmäßigkeit verblassen, setzt Salieri alles daran, dieses "obszöne, kichernde Kind" zu ruinieren. Jedoch die Gewissheit, sich nie auf die Höhe des Genies schwingen zu können, treibt ihn in einen Wahn, an dessen Ende ihm nur noch die makabre Genugtuung bleibt, wenigstens als Mörder Mozarts in die Annalen der Geschichte einzugehen.
Sprecher:Volkmar Kleinert (Salieri)
Georg Schuchter (Mozart)
Andrea Nürnberger (Constanze)
Dietrich Körner (van Swieten)
Wolfgang Brunecker (Rosenberg)
Helmut Müller-Lankow (von Strack)
Otto Stark (Joseph II.)
Gerd Grasse (Venticelli 1)
Viktor Deiß (Venticelli 2)
Georg Helge (Majordomus)
Daten zu Peter Shaffer:geboren: 15.05.1926
Vita: Sir Peter Levin Shaffer (* 15. Mai 1926 in Liverpool, England) ist ein britischer Dramatiker des 20. Jahrhunderts.

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Treffer 8 von insgesamt 126
Titel: Annette und die wilden Räuber
Autor: Thorbjörn Egner
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Barbara Winkler
Komponist: Siegfried Matthus
Inhalt: Die arbeitsscheuen drei Nichtstuer Cäsar, Tobby und Karli werden in einer heiteren Handlung durch das Mädchen Annette zu der Einsicht gebracht, dass das Räuberleben, so wie sie es führen, langweilig ist. Annette weckt in ihnen, entsprechend ihren Neigungen, die Freude an der Arbeit und führt sie einem nützlichen Leben zu. (Pressetext)
Sprecher:Helga Labudda (Annette)
Helmut Müller-Lankow (Cäsar)
Horst Weinheimer (Tobby)
Otto Stark (Karli)
Daten zu Thorbjörn Egner:geboren: 12.12.1912
gestorben: 24.12.1990
Vita: Thorbjörn Egner, 1912 geboren, wuchs in Kampen bei Oslo auf. Er war ausgebildeter Zeichner und arbeitete einige Zeit als Reklamezeichner. Als Kinderbuchautor wurde er vor allem mit "Karius und Baktus" berühmt und beliebt. Er illustrierte viele seiner Bücher selbst. Thorbjörn Egner starb 1990 in Oslo.

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Erstsendung: 08.12.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 126
Titel: Auf der Suche nach dem Lebenswasser
Autor: Georgi Padalka
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Maria Popowa
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: In diesem Stück wird gezeigt, wie der Krieg und die Folgen der faschistischen Barbarei Menschen auch heute noch, nach 25 Jahren, belasten, ihr Denken und Handeln beeinflussen, wie diese Menschen sich aber mit diesen Problemen auseinandersetzen und sie in unserer Gegenwart überwinden. (Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:Helga Raumer (Wera Wassiljewna)
Ezard Haußmann (Iwan Lossew)
Helga Sasse (Lena)
Waltraud Kramm (Zugschaffnerin)
Heidi Weigelt (Marina)
Klaus Manchen (Slawa)
Dietrich Körner (Kowalenko)
Achim Petry (Iwanowitsch)
Helga Göring (Grigorijewna)
Helmut Müller-Lankow (Sekretär der Stsadtparteikommission)
Martin Flörchinger (Militärkommandant)
Hans Oldenbürger (Andrejew)
Klaus Piontek (Taxichauffeur)
Hans Knötzsch (Stimme der Bombe)
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Treffer 10 von insgesamt 126
Titel: Bankivahühner
Autor: Joachim Goll
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Ein handfester Schwank, der ganz harmlos auf einer Autobahn beginnt. Ein Kraftfahrer, offensichtlich Geflügelzüchter, der einem ausländischen Professor bei einer Panne hilft, nimmt nicht nur nichts dafür an, er nennt nicht einmal seinen Namen. So bleibt dem Professor nur die Autonummer des Helfers, an die er -als Dank- drei seltene Bankivahühner adressiert.

Durch ein Versehen geraten sie an einen ganz anderen Kraftfahrer, der bei dem Versuch, den Irrtum aufzuklären, in die kuriosesten Verwicklungen gerät, ehe die Hühner in die richtigen Hände gelangen.
Sprecher:
offen
Otto Keller: Willi Narloch
Lene, seine Frau: Helga Raumer
Hartsemmel: Hans-Joachim Hanisch
Direktor Ludwig: Gerd Ehlers
Willi Bilek: Erik S. Klein
Frau Bilek: Evamaria Bath
Draganow: Helmut Müller-Lankow
Stojanow: Heinz Suhr
Prof. Grigorow: Heinz Behrens
Prof. Grigorow: u.a.
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Treffer 11 von insgesamt 126
Titel: Bankraub um Mitternacht
Autor: Ilja Warschawskij
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kriminalgroteske
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Bearbeitung: Erwin Ziemer
Dramaturgie: Adolf Sckerl
Inhalt: Kriminalgroteske von Erwin Ziemer nach einer Erzählung von Ilja Warschewski. Scotland Yard hat einen Computer, der Verbrechen voraussagen kann. Die Gangster haben das gleiche Modell, ihnen sagt es die Maßnahmen der Polizei voraus. Beide Seiten wissen voneinander - und werden am Ende handlungsunfähig.
Sprecher:Wilfried Ortmann (Inspektor)
Hans Joachim Hanisch (Sergeant)
Hans Georg Thies (Sam)
Helmut Müller-Lankow (Scholetti)
Gerd Grasse (Doc)
Erstsendung: 25.06.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 126
Titel: Besiegter Tod
Autor: Hasso Laudon
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Dora König
Komponist: Wolfram Heicking
Inhalt: Hörspiel um den Physiker Lew Dawidowitsch Landau

Eine Sendung über die Rettung des sowjetischen Physikers Lew Dawidowitsch Landau (22.01.1908 - 01.04.1968). (Pressetext)
Sprecher:Helmut Müller-Lankow (Erzähler)
Erstsendung: 07.05.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 126
Titel: Besuchszeit
Autor: Joachim Rähmer
produziert in: 1964
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Uwe Haacke
Inhalt: Der alte Dreher Karl Schniebusch hatte einen Unfall. Er liegt mit gebrochenem Oberschenkel im Krankenhaus. Paul Vogt, der seinen Kran 15 Jahre lang sicher und auf den Zentimeter genau steuerte, hat den Kollegen angefahren. Der Sicherheitsbeauftragte Hans Münz bemüht sich, den Fall gut und gerecht zu klären. Aber es gibt etwas, von dem außer Schniebusch und Vogt niemand etwas weiß. Vogt hat ein steifes Bein, ein Unfall beim Rangieren auf einem Güterbahnhof vor mehr als 15 Jahren war die Ursache. Schniebusch war der Schuldige. In Gesprächen zwischen Schniebusch und seinem Mitpatienten Tennert einserseits, ziwschen Vogt, Münz und Vogts Enkel Herbert andererseits wird über Verantwortung, Schuld, Vergeltung nachgedacht.
Sprecher:Hans Hardt-Hardtloff (Paul Vogt)
Erik Veldre (Herbert Vogt, sein Enkel)
Gisela Büttner (Helga Lindner)
Helmut Müller-Lankow (Karl Schniebusch)
Walter Lendrich (Alfons Tennert)
Rudolf Christoph (Hans Münz)
Ingeborg Krabbe (Schwester Wally)
Erstsendung: 12.02.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 126
Titel: Big Jim und die Vogelmorde
Autor: Wolfgang Mahlow
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Ralf Hoyer
Inhalt: Big Jim ist acht Jahre alt und möchte mit der Katze Edeltraut einen Ausflug machen. Mit seinem Baseballschläger zwingt er Olaf Schmidt - so heißt das Auto seines Vaters -, mit ihm ins Blaue zu fahren. Doch unterwegs werden sie in einen Kriminalfall verwickelt. Edeltraut, das vornehme Katzenfräulein, soll einen Papagei gerupft und getötet haben. Kein Wort wahr! Aber wenn sie den Fall nicht aufklären, wird sie das dicke Polizeiauto erbarmungslos abtransportieren. So wird aus dem Ausflug ein spannendes Detektivspiel. Und natürlich lösen die Drei den Fall!
Sprecher:Jaecki Schwarz (Erzähler)
Nikolaus Kwasniewski (Big Jim)
Ulrich Voß (Olaf Schmidt)
Renate Pick (Edeltraut)
Maren Kroymann (Frau/Irene/Inge/Claudia/Gerda)
Wolfgang Ostberg (Bernhard)
Helmut Müller-Lankow (Polizeiauto)
Gerry Wolff (Kater)
Ingeborg Medschinski (1. Katze)
Waltraut Kramm-Schindelhauer (2. Katze)
Gabriele Philipp-Schramm (3. Katze)
Marie Luise Schramm (Mädchen)
Madelaine Wien-Lierk (Versicherungsfrau)
Erstsendung: 12.01.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 126
Titel: Birkenbast
Autor: N. N.
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frei nach einem estnischen Märchen.

Birkenbast, der König der Heilkräuter, ist verschwunden, ein Zauberer hat ihn in einen Stein gesperrt. Menschen und Tiere brauchen Birkenbast und seine Hilfe. So ziehen Jaan, ein mutiger Bursche, und die schöne Reisa los, ihn zu suchen. Nach einigen Abenteuern gelingt es auch, den Zauberer zu besiegen, weil er keine Macht über diejenigen hat, die in Freundschaft und Liebe zusammenhalten.
Sprecher:Werner Ehrlicher (Zauberer)
Christoph Engel (Birkenbast)
Madeleine Lierck (Reisa)
Jaecki Schwarz (Jaan)
Gloria Jadwiga (1. Schlange)
Christa Keller (2. Schlange)
Dietmar Obst (Hase)
Susanne Schwarz (Reh)
Anne Wollner (Krähe)
Helmut Müller-Lankow (Bär)
Hans Oldenbürger (1. Bärenkind)
Helmut Geffke (2. Bärenkind)
Hans-Joachim Hanisch (3. Bärenkind)
Erstsendung: 14.11.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 126
Titel: Brigadevermittlung
Autor: Ernst Johannsen
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Hans Knötzsch
Inhalt: "Zeit der Handlung: 1918; Ort der Handlung: Unterstand einer Telefonstation im Abschnitt Westfront-Division."

Der Erfolg, den dieses Hörspiel in Deutschland hatte, es wurde am 17. Oktober 1929 vom damaligen Münchner Rundfunk erstgesendet (im gleichen Jahr erschien Erich Maria Remarques Antikriegsroman "Im Westen nichts Neues") war so groß, daß es auch im Ausland nachgespielt wurde und in Buchform erschien. Bis heute hat "Brigadevermittlung" nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Der beschriebene Unterstand könnte auf einem Reisfeld in Südvietnam, im indisch-pakistanischen Grenzgebiet, in Santo Domingo oder an einem anderen geographischen Punkt der Erde sein. Durch einen unaufwendigen Realismus, eine detaillierte Kenntnis des Meldewesens und des Landserjargons gewinnt dieses Hörspiel einen Grad von Authentizität, die jede Frage nach dem Sinn des Krieges sinnlos macht.

Aus der Beschreibung von MDR Figaro:

In der Brigadevermittlung, der Telefonstation eines umkämpften Abschnitts einer Westfront-Division von 1918 wird man Zeuge der Schrecken ringsum, soweit die Kabel nicht zerschossen oder zerbombt sind. Die "alten Krieger" in der Höhle tief unter dem Artilleriefeuer haben sich fast an das Entsetzliche gewöhnt. Doch der neunzehnjährige Soldat "Madame" Behnke, direkt von der Schule an die Front beordert, bricht beinahe an den Erlebnissen zusammen. Eines Morgens kommt die lange angeforderte Verstärkung. Die Batterie geht direkt über der Vermittlung in Stellung, so dass sich dort nun alle Bomben und alles Artilleriefeuer des Feindes konzentrieren. Als der feindliche Angriff beginnt, werden Behnke durch einen Volltreffer beide Beine abgerissen; neben ihm fällt sein Unteroffizier. Behnke wird mit einer letzten Zigarette auf den Tod vorbereitet. Während oben der Feind weiter herandrängt, warten die Übriggebliebenen unten in Todesangst auf die Handgranate, die ihr Leben auslöschen wird.
Sprecher:Jochen Thomas - Telefonist Müller
Johannes Maus - Telefonist Schmidt
Erik S. Klein - Telefonist Schneider
Eckart Friedrichson - Telefonist Behnke
Werner Troegner - Telefonist Hinrichsen
Helmut Müller-Lankow - Unteroffizier
Hanjo Hasse - Oberleutnant
Daten zu Ernst Johannsen:geboren: 28.05.1898
gestorben: 1977
Vita: Der Hamburger Schriftsteller und Hörspielautor Ernst Johannsen (1898-1977), der im Ersten Weltkrieg knapp zwei Jahre an der Westfront als Funker diente, ist heute vor allem noch als Verfasser des für das Genre richtungsweisenden Hörspiels "Brigadevermittlung" bekannt. Während man das Stück in Hamburg für technisch nicht machbar hielt und ablehnte, wurde es vom damaligen Sender "Münchener Rundfunk" produziert und am 17.10.1929 während der "Deutschen Stunde in Bayern" urgesendet.
Erstsendung: 09.10.1963
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 126
Titel: Dantons Tod
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 109 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Joachim Staritz
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Die Hörspielfassung des im Jahre 1835 entstandenen Dramas über die französische Revolution schildert die Ereignisse kurz vor der Hinrichtung Dantons am 05.04.1794 in Paris. Die Kämpfe sind zugunsten der Jakobiner so gut wie entschieden. Das hungernde Volk schreit nach Verschärfung des Terrors. Robespierre, zusammen mit Danton einer der führenden Köpfe der französischen Revolution, erklärt in einer Rede die Herrschaft des Schreckens als die Waffe der Republik und Tugend. Er will die Revolution mit aller Härte weiter vorantreiben. Während für Robespierre die Revolution noch nicht abgeschlossen ist, plädiert Danton jedoch für die Beendigung des Terrors. Daraufhin kommt es zu Fraktionskämpfen zwischen den Jakobinern, denen Robespierre und St. Just angehören, sowie Danton und dessen Anhängern. Robespierre spricht sich für die Beseitigung der Danton-Fraktion aus, die den Erfolg der Revolution bedroht. Danton interessiert sich eher für leichtlebige Damen und zeigt sich sonst illusionslos. Er denkt nicht einmal daran, auf Anraten seiner Freunde zu fliehen. Und auch ein Gespräch zwischen ihm und Robespierre bleibt ergebnislos. Robespierre beschließt die Vernichtung Dantons. Danton und seine Anhänger werden verhaftet und zum Tode verurteilt.
Sprecher:
offen
Julie: Ursula Karusseit
Lucile: Bärbel Bolle
Marion: Renate Krößner
Simons Weib: Agnes Kraus
Rosalie und erstes Weib: Blanche Kommerell
Adelaide und zweites Weib: Katarina Tomaschewsky
Bürger und Henker: Horst Lebinsky
Bürger und Henker: Edwin Marian
Danton: Günter Zschäckel
Robespierre: Dieter Mann
St. Just: Edgar Harter
Lacroix: Eberhard Esche
Camille: Michael Gwisdek
Hérault: Winfried Glatzeder
Philippeau: Wolf-Dieter Lingk
Legendre: Wolf-Dieter Panse
Simon: Hans Teuscher
Barère: Helmut Müller-Lankow
Collot: Viktor Deiß
Billaud: Christoph Engel
Fouquier: Rudolf Christoph
Herman: Franz Viehmann
Dumas: Erik S. Klein
Bürger: Heinz Hinze
Ingeborg Westphal
Viola: Klaus Schwärsky
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 126
Titel: Das Feuer der Götter
Autor: Géza Hegedys
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Wolfgang Brunecker
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Auf der Erde herrscht Finsternis. Die Menschen hungern und frieren. Prometheus will den Menschen helfen und muß dafür ewig büßen.
Sprecher:Dietrich Körner (Prometheus)
Kurt Steingraf (Zeus)
Irmgard Düren (Pandora)
Hans-Joachim Hanisch (Epimetheus)
Klaus Piontek (Hermes)
Helmut Müller-Lankow (Hephäst)
Gerry Wolff (Sprecher)
Erstsendung: 12.12.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 126
Titel: Das Glockenspiel des Kreml
Autor: Nikolai Fjodorowitsch Pogodin
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Hans Knötzsch
Bearbeitung: Siegfried Pfaff
Übersetzer: Tilda Alpari
Inhalt: Moskau unmittelbar nach der Oktoberrevolution. Viele Menschen tun sich schwer damit, sich den neuen Umständen anzupassen. Mit zu diesen neuen Umständen gehört auch, daß das Glockenspiel des Kreml nicht mehr erklingt. Der junge Revolutionär Alexander Rybakow erhält von Lenin den Auftrag, einen Uhrmacher aufzutreiben. Dieser Rybakow ist in Mascha, der Tochter des Ingenieurs Sabelin verliebt. Sabelin hat besondere Schwierigkeiten damit, sich an die neue Zeit zu gewöhnen. Statt entsprechend seiner Qualifikation zu arbeiten, verkauft er Streichhölzer. Dies ändert sich erst, als Lenin selbst ihn damit beauftragt, die Elektrifizierung der Sowjetunion voranzutreiben.
Sprecher:Martin Flörchinger (Lenin)
Helmut Müller-Lankow (Rybakow)
Walter Kröter (Sabelin)
Ursula Braun (Frau Sabelin)
Gudrun Ritter (Mascha, ihre Tochter)
Friedrich Links (Uhrmacher)
Günter Naumann (Dsershinski)
Fred Düren (der englische Schriftsteller)
Erstsendung: 09.05.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 126
Titel: Das Hemd und der Rock
Autor: Manfred Bieler
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Inhalt: Der junge Bauarbeiter Rudi Bugenhagen ist nach fünf Jahren aus dem Westen in die DDR zurückgekehrt. Nach seiner Entlassung aus dem Aufnahmelager möchte er nach Hause zu seiner Frau Helga. Sie war ihm damals nicht gefolgt und ist vor dem Gesetz noch mit ihm verheiratet. Doch Helga ist in dieser langen Zeit nicht allein geblieben; sie hat einen anderen Mann, Herbert Jantz, kennengelernt.
Sprecher:Helmut Müller-Lankow (Rudi Bugenhagen)
Brigitte Krause (Helga Bugenhagen)
Otto Mellies (Herbert Janz)
Walter Richter-Reinick (Picasso, Tankwart)
Herbert Köfer (Kaderleiter)
Ingeborg Krabbe (Karin, Kindergärtnerin)
Ursula Wendler (Sekretärin)
Erstsendung: 16.10.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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1544640665
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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