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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Helmut Lex' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Arthur Charles Clarke
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hans Krendlesberger
Bearbeitung: H.S. Helmar
Inhalt: ...
Sprecher:Gustl Halenke
Hannelore Hoger
Otto Schütz
Ellen Xenakis
Karlheinz Büchi
Dieter Eppler
Hans Groth jr.
Heinz Meier
Robert Rathke
Gerhard Remus
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Hans-Peter Strobel

Die Namen der Sprecher wurden vom Beginn des Hörspiels mitgeschrieben.
Daten zu Arthur Charles Clarke:geboren: 16.12.1917
gestorben: 19.03.2008
Vita: Sir Arthur Charles Clarke, CBE, FRAS, Sri Lankabhimanya, (* 16. Dezember 1917 in Minehead, Somerset, England; † 19. März 2008 in Colombo, Sri Lanka) war ein britischer Physiker und Science-Fiction-Schriftsteller. Durch den Film 2001: Odyssee im Weltraum von Stanley Kubrick, der auf einer Kurzgeschichte Clarkes beruht und dessen Drehbuch Clarke gemeinsam mit Kubrick schrieb, wurde er auch außerhalb der Science-Fiction-Szene bekannt. Clarke gilt als Visionär neuer Techniken, die er außer in Science-Fiction-Romanen und Kurzgeschichten auch in wissenschaftlichen Artikeln beschrieb.
Hompepage o.ä.: http://www.clarkefoundation.org/
Erstsendung: 05.03.1970
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Riccardo Rangoni
produziert in: 1980
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Komponist: Rolf-Hans Müller
Inhalt: "Alte Damen versenken" ist ein Seemannsausdruck. Er besagt soviel wie: altersschwache, aber hochversicherte Schiffe gewollt auf den Meeresgrund zu schicken, damit der Reeder wieder obenauf schwimmt. Das ist eine heikle und gefährliche Sache, aber ziemlich gewinnbringend. Um sich zum Komplicen bei einem solchen Geschäft machen zu lassen, ist eine Mischung aus Verzweiflung und Zynismus nötig, gepaart mit Würdelosigkeit und Skrupellosigkeit. Riccardo Rangoni schreibt vornehmlich für italienische Rundfunk- und Fernsehanstalten, Walter Jensen hat zahlreiche Hörspiele, Drehbücher und Fernsehspiele geschrieben.
Sprecher:Wolf EubaBrigitte MärzHans Timerding (Opa Erwin)
Louise Martini (Mutter Marieluise)
Rainer Basedow (Robin Cassius)
Hildegard Krekel (Mathilde)
Bernd Stephan (Little Sigi)
Hans Caninenberg (Leonhard Rischke)
Erich Kleiber (Holger Potz)
Wolfgang Büttner (Konsul Wackerknecht)
Claus Eberth (Direktor Fridjof Hüls)
Astrid Jacob (Madeleine Le Mans)
Walter Netzsch (1. Portier)
Ludwig Wühr (2. Portier)
Kurt Weinzierl (Prof. Ehrenberg-Schwemmingen)
Ulrich Beiger (Wilfried Siebenstern)
Erstsendung: 30.09.1972
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Michael Scharang
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Claus Villinger
Inhalt: Inhaber ungerechtfertigter Macht unterschieben ihren Gegnern Vorstellungen und Pläne zur Machtergreifung; "die Gegner der Machthaber, wollen sie ihre Gegnerschaft nicht in Zweifel ziehen lassen, müssen sich die ihnen zugeschobenen Vorstellungen zu eigen machen; die Machthaber ... können schärfere Maßnahmen gegen ihre Gegner ergreifen und ihnen zugleich noch radikalere Vorstellungen von Gegnerschaft unterschieben usw."
Daten zu Michael Scharang:geboren: 03.02.1941
Vita: Michael Scharang, geboren 1941 in Kapfenberg/Österreich, Studium in Wien, Dissertation über die Theaterstücke von Robert Musil, ab 1965 als "freier" Schriftsteller größtenteils in Wien. Buchveröffentlichungen: "Verfahren eines Verfahrens", 1969, Prosa; "Schluss mit dem Erzählen und andere Erzählungen", 1970, Prosa. Frühjahr 1971: "Zur Emanzipation der Kunst", Essays, Hörspiele, Fernsehfilme.
Hompepage o.ä.: http://michael-scharang.at/
Erstsendung: 20.09.1973
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ignatius Donelly
produziert in: 1971
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Sprecher:Paul Hoffmann
Sebastian Fischer
Lia Dulitzkaya
Klaus Maria Brandauer
Tatjana Schneider
Helmut Lex
Herbert Kucera
Heinz Zuber
Stefan Paryla
Erstsendung: 17.09.1970
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Victorien Sardou
produziert von: Litera
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: Paris, Ende des 19. Jahrhunderts. Die bezaubernde Cyprienne, seit zwei Jahren verheiratet, hat einen Liebhaber. Ungeduldig wartet sie, ob das Scheidungsgesetz durchgehen wird. Als sie die gute Nachricht hört, beschwört sie ihren Mann, in die Scheidung einzuwilligen. Der tut es mit entsprechenden Hintergedanken.
Sprecher:Karl Valentin
Liesl Karlstadt
Erstsendung: 15.05.1966
Datenquelle(n): ORF
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vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Andreas Okopenko
produziert in: 1964
produziert von: NDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: Schon in mehreren Hörspielen, so dem modernen Jeanne-d'Arc-Spiel "Johanna" und dem 1972 gesendeten Stereospiel um die Vietnamkonferenz "Der Tisch ist rund", hat sich der 43jährige Wiener Autor Andreas Okopenko mit dem Probelm der Grausamkeit im großen und im kleinen Leben auseinandergesetzt. Das neue, formal mit den Mitteln der stereophonischen Dichtung experimentierende Hörspiel "Folterspiel" stellt nun inhaltlich die Folter ganz in den Mittelpunkt einer Reihe von dokumentarisch gezeichneten Horrorszenen aus dem politischen Kampf - durchwegs nach authentischen Berichten -, von Widerspiegelungen im Alltag, von überhöhenden Sprach- und Geräuschstudien und von Montagen und Reflexionen über die Beweggründe grausamen Handelns. Der Autor versäumt es auch nicht, die sanfte Komplicenschaft der Mörder und Folterknechte anzuzeigen: das Zuschauen, das Vertuschen, das Nicht-wahr-haben-Wollen, den Gedankentrott. Und in letzter Konsequenz macht er sich am Ende des Spiels selbst den Prozeß, sich, dem laxen, dem feigen, dem nur Gefühlen und Schönheiten verpflichteten mitschuldigen Dichter.
Sprecher:Hans Paetsch (Dr. Rudolf Dietze, der Gesandte)
Rosel Schäfer (Greta Dietze, seine Frau)
Ernst Jacobi (Galon)
Daten zu Andreas Okopenko:geboren: 15.04.1930
gestorben: 27.06.2010
Vita: Andreas Okopenko (* 15. März 1930 in Košice (Tschechoslowakei); † 27. Juni 2010 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.06.1973
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Aleksandar Obrenovic
produziert in: 1970
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Ernst Wolfram Marboe
Inhalt: Ein Student beobachtet durch ein Fernrohr die Umgebung. Dabei sieht er ein schönes Mädchen auf dem Dach eines Hauses. Das Mädchen winkt ihn zu sich. Hals über Kopf will er in das Haus stürmen, muß aber sehr bald erkennen, daß es viele Hindernisse zu überwinden gibt. Er muß Formulare ausfüllen und Geständnisse unterschreiben, nur um in die nächste Etage zu gelangen. Zum Schluß heiratet er eine häßliche Frau, die den Schlüssel zum Dachausgang besitzt. Nach vielen Jahren gelingt es ihm, der Frau den Schlüssel zu stehlen und zu fliehen. Endlich, auf dem Dach angekommen, sieht er das Mädchen unten auf der Straße und fragt sich, was er denn falsch gemacht hat in seinem Leben.
Sprecher:Hanns Eybl (Winfried Müller)
Margitta Heyn (Jutta Müller)
Ernst Soelden (Melzig)
Uwe Falkenbach (Heinz Großmann)
Maria Böhmberger (Gertie Großmann)
Alexander Grill (Hans Villmer)
Joseph Gartlgruber (Peter Wagner)
Norbert Kammil (Friedrich Weinert)
Fritz Bittner (Direktor Pohlert)
Herta Fauland (Christine Neuhaus)
Ute Lasch (Sprecherin)
Daten zu Aleksandar Obrenovic:geboren: 1928
Vita: Aleksandar Obrenovic wurde 1928 in Belgrad geboren und lebt auch heute noch dort. Der Schauspieler, Maler und Journalist schrieb mehrere Theaterstücke und Fernsehfilme sowie über 60 Hörspiele. Er wurde mehrfach in Jugoslawien, aber auch beim internationalen Prix Italia für seine Hörspiele ausgezeichnet. Seine Stücke erschienen in mehr als 20 Ländern.
Erstsendung: 29.09.1969
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Lope de Vega
produziert in: 1973
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: Lope Felix de Vega Carpio gilt als Begründer des spanischen Nationaltheaters. 1500 Stücke soll er verfaßt haben, 600 Stücke sind noch erhalten, und dazu kommt noch eine große Zahl von Werken aus anderen Gebieten der Poesie. "Das Spiel vom Sündenfall und von der Geburt Christi" gehört zu einer besonderen Gattung des spanischen Dramas, das zwischen "comedias" und "autos" unterschied. Unter "comedias" verstand man alle Schauspiele komischen oder ernsten Inhalts; die "autos" aber sollten nur Gefühle erwecken. Gegenstand des Spiels ist das ganze Menschengeschlecht, das Thema sind die Sünde und die Erlösung. Beide gehören zusammen. In der Hörspielbearbeitung wurde der Mittelweg beschritten. Der erste Teil vom Sündenfall wurde vollständig eliminiert, aber zum Verständnis des Erlösermotivs wurde der Komplex der Erbsünde übernommen. Dadurch wurde wiederum Einheitlichkeit im Sinne des Dichters gewonnen und dessen absolute Originalität gegenüber anderen Marien- und Weihnachtsspielen.
Sprecher:Herwig Seeböck
Elfriede Ramhapp
Josef Mentschik
Hilde Antensteiner
Peter Neusser
Gustaf Elger
Gerhard Tötschinger
Rainer Artenfels
Herbert Probst
Ernst Meister
Friedl Hofman
Daten zu Lope de Vega:vollständiger Name: Félix Lope de Vega Carpio
geboren: 25.11.1562
gestorben: 27.08.1635
Vita: Lope de Vega (* 25. November 1562 in Madrid; † 27. August 1635 ebenda; vollständiger Name: Félix Lope de Vega Carpio) war ein bedeutender spanischer Dichter des sogenannten Goldenen Zeitalters (span. Siglo de Oro).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.12.1971
Datenquelle(n): ORF
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vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Ludwig Anzengruber
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: Eine Sendung für Schüler ab der 8. Schulstufe
Sprecher:Juliane Koren (Doren)
Gerald Schaale (Josef)
Daniela Hoffmann (Liane)
Dirk Wäger (Steffen)
Gösta Knothe (Polizist)
Daten zu Ludwig Anzengruber:geboren: 29.11.1839
gestorben: 10.12.1889
Vita: Ludwig Anzengruber (29. November 1839 - 10. Dezember 1889) war ein österreichischer Dramatiker, Autor und Dichter. Er lebte und starb in Wien.
Erstsendung: 08.01.1974
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Ferdinand Raimund
produziert in: 2015
produziert von: NDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Ernst Wolfram Marboe
Inhalt: Raimunds erstes Original-Zaubermärchen, 1826 entstanden, schildert die Bekehrung des plötzlich reich gewordenen Bauers Fortunatus Wurzel, der durch den Reichtum sein menschliches Empfinden verloren hat. Die gesamte Geisterwelt wird in Bewegung gesetzt, um Wurzel seine irdische Vergänglichkeit vor Augen zu führen und damit die Fee Lacrimosa, die aus Hochmut ihre Tochter für den Sohn der Geisterkönigin bestimmte, von deren Bannfluch zu befreien.
Sprecher:Sandra Borgmann (Bettina Breuer)
Martin Reinke (Jac Garthmann)
Matthias Bundschuh (Justus Döring)
Mathilde Bundschuh (Zoe Eickhoff)
Birte Schnöink (Alina Pabst)
Anke Sevenich (Regina Eickhoff)
Judith Engel (Maren Pabst)
Jörn Knebel (Sören Bott)
Max Herbrechter (Volker Maschmann)
Steffen Siegmund (Leon)
Sonja Szylowicki (An- und Absage)
Daten zu Ferdinand Raimund:vollständiger Name: Ferdinand Jakob Raimann
geboren: 01.06.1790
gestorben: 05.09.1836
Vita: Ferdinand Raimund, eigentlich Ferdinand Jakob Raimann (* 1. Juni 1790 in Wien; † 5. September 1836 in Pottenstein) war ein österreichischer Dramatiker und gemeinsam mit Johann Nestroy Hauptvertreter des Alt-Wiener Volkstheaters.

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Erstsendung: 27.03.1976
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Arkadij Awertschenko
produziert in: 1946
produziert von: RIAS
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Komponist: Boris Blacher
Inhalt: Das Hörspiel ist auch unter 33/27 archiviert.
Sprecher:Walter Franck (Agamemnon)
Gerda Müller (Klytämnestra)
Hilde Körber (Elektra)
Erwin Biegel (Ägisth)
Robert Taube (Thestor)
Walter Werner (Kritelaos)
Max Grothusen (Greis)
Rudolf Klix (Greis)
Kurt Keller-Nebri (Greis)
Georg Georgi (Greis)
Alice Decarli (Sprecherin)
Erstsendung: 26.05.1961
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Jean Baptiste Molière
produziert in: 1963
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 110 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: Der reiche Bürger Gorgibus hat seine Tochter Lucile an den greisen Filou Villebrequin verschachert. Lucile aber liebt Valère, einen bürgerlichen jungen Mann, der ihre Liebe erwidert. Da Villebrequin aber schon den Notar zur Trauung bestellt hat, stellt sich Lucile krank und wird vor Schmerz stumm. Damit der Vater ihr nicht auf die Schliche kommt, verkleidet sich der Diener Valères als Arzt und Philosoph und verwirrt Gorgibus mit seinem pseudomedizinischen Gerede. In der Zwischenzeit haben Lucile und Valère, der plötzlich eine Erbschaft gemacht hat, heimlich geheiratet. Da der Vater seinen Segen gibt, bleibt auch Villebrequin nichts anderes übrig, als gute Miene zum üblen Spiel zu machen.
Molière läßt schon hier seine Laune und seinen Spott an den Ärzten aus, die er dann im "Eingebildeten Kranken" noch weit kräftiger zerzauste. Seinem Charakter nach aber ist es eines jener Spiele, mit denen die uralte Stegreifposse literarisch wurde.
Sprecher:Sonja Höfer
Helmut Wlassak
Mathias Wieman
und andere
Daten zu Jean Baptiste Molière:vollständiger Name: Jean-Baptiste Poquelin
geboren: 14.01.1622
gestorben: 17.02.1673
Vita: Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft.

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Erstsendung: 04.08.1963
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Anne de Tourville
produziert in: 2000
produziert von: HR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Komponist: Burkhard Schmid
Inhalt: Der Hochzeitstanz der Bretonen. "der Jabadao" ist ein sehr alter Tanz, wahrscheinlich ein Überbleibsel magischer Riten der Urvölker. In der Bretagne wird er noch immer in Ehren gehalten. Das Wort, das ihn bezeichnet, ist nich zu deuten, und auch seine Herkunft steht nicht genau fest: manche leiten es von "Sabbath" ab, andere sehen "Job an Diaoul" (Joseph, der Teufel). Es heißt vom Jabadao, daß er in alten Zeiten beim Hexensabbath getanzt wurde und daß er noch in unseren Tagen die ewige Seligkeit kosten kann. Wahrhaftig, wer ihn gesehen oder getanzt hat, wagt nicht zu sagen, das sei Verleumdung...So sagt Anne de Tourville in ihrem Roman "Der große Jabadao".Sie erzählt darin von der reichen Bäuerin Katell, die das Gold so sehr liebt, daß sie ihre arme Schwiegertochter mit leidenschaftlichem Haß verfolgt, nur weil diese arm ist. Sie berichtet von seltsamen Menschen in einem merkwürdigen Land, einem "Land der Vergangenheit", wie es die Dichter der Bretagne genannt haben.
Sprecher:Walter Renneisen
Jochen Nix
Erika Skrotzki
Kirstin Petri
Hans Kemner
Erstsendung: 30.01.1961
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Gilbert Keith Chesterton
produziert in: 1969
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: (Gesendet in der Reihe "Die Zukunft von gestern")
Daten zu Gilbert Keith Chesterton:vollständiger Name: Gilbert Keith Chesterton
geboren: 29.05.1874
gestorben: 14.06.1936
Vita: Gilbert Keith Chesterton (* 29. Mai 1874 im Londoner Stadtteil Kensington; † 14. Juni 1936 in Beaconsfield) war ein englischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 10.04.1969
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Franz Pühringer
produziert in: 1947
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: Felice von Schönau war die uneheliche Tochter Franz von Lothringens. Von ihrem Schicksal handelt das Hörspiel des zweifachen Staatspreisträgers Franz Pühringer. Es ist ein heiteres Spiel, obwohl es vom Untergang zweier Liebender handelt, die im Theater, in das sie zufällig geraten, ihr eigenes Schicksal dargestellt finden. Die Genugtuung über die seltsame Schönheit dieses Untergangs übertrifft jedoch alle Trauer. "Wie die Geschichte ausgeht?" läßt der Dichter Felice einmal sagen. "Ich kann dir sagen, wie sie ausgeht. Die eine wie die andere. Zuletzt ist alles immer eins. Nämlich vorbei. Und gerade das ist das Schöne daran. Schöner ist es durch nichts. Woher käme sonst alle Wohltat der Stille?"
Sprecher:Gerhard Eichwein (Ansager)
Egon Clauder (1. Stimme)
Michael Konstantinow (2. Stimme)
Harald Baender (3. Stimme)
Manuel Collado (4. Stimme)
Joachim Heesch (Die Stimme des jungen Kardinals)
Curt Condé (Die Stimme des Beamten)
Erstsendung: 24.01.1969
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Bernhard Kellermann
produziert in: 1969
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Komponist: Wilfried Koch
Inhalt: Es geht um ein kühnes Projekt der Ingenieurskunst - um den Bau eines Transatlantiktunnels. Das Riesenunternehmen löst eine Völkerschlacht aus, verändert das Gesicht der Arbeits- und Finanzwelt. Kellermann zeigt die Faszination und die Bedrohung durch den Moloch Technik, beschreibt prophetisch den Schwarzen Freitag von 1929 und schildert, wie ein einzelner, der junge amerikanische Ingenieur MacAllan, das Opfer eines übermenschlichen und unmenschlichen Projekts wird, das er selbst ins Leben gerufen hat. Auch als eine Katastrophe beim Tunnelbau Tausende von Menschenleben fordert, als das Tunnelsyndikat die Welt in eine Wirtschaftskrise stürzt und Allan als Hauptschuldiger vor Gericht gestellt wird, verfolgt er sein Jahrhundertwerk verbissen weiter: "Er hörte die Züge durch die Stollen donnern, die Züge, die triumphierend von Amerika nach Europa donnerten. Sie klirrten und brausten in seinem Gehirn und berauschten ihn mit ihrem rasenden Takt."

(Gesendet in der Reihe "Die Zukunft von gestern")

Alternativ:
Mac Allan ist der Sohn eines Bergmanns. Vom fünften Lebensjahr an arbeitete er unter Tage. Als er 13 war, starben 272 Bergleute bei einer Grubenexplosion. Mac arbeitete sich in sieben Tagen an die Oberfläche. Aber sein Vater war unter den Toten. Die Presse berichtete ausführlich über das Unglück, und eine reiche Dame aus Chicago nahm sich des Waisenknaben an. Er wurde Ingenieur und erfand schließlich einen besonders harten Werkzeugstahl: Allanit. Mit seinen Stahlwerken in Buffalo brachte er es zu einem beträchtlichen Vermögen.
Verheiratet ist er mit Maud, einer 23-jährigen Frau, die sich für Musik begeistert. Die beiden haben eine kleine Tochter mit dem Namen Edith.
Durch den erfolgreichen Architekten Frank Hobby, mit dem sie befreundet sind, kommt Mac in Kontakt mit dem einflussreichen Milliardär Charles Horace Lloyd, der ständig von seiner eigenwilligen Tochter Ethel begleitet wird, die vier Jahre jünger als Maud ist. Lloyd engagiert sich für Mac Allans Projekt, den Atlantik zu untertunneln. Der Tunnel soll 100 km südlich von New York beginnen und im Golf von Biscaya enden. Zwischenstationen sind auf den Bermudas und den Azoren vorgesehen.

Der Tunnel in der Behringstraße wird bereits gebaut, und mit dem Bau des Dover-Calais-Tunnels soll noch in diesem Jahr begonnen werden. Mac sieht es so:

Der Dover-Calais-Tunnel hat eine Länge von rund fünfzig Kilometern. Mein Tunnel hat eine Länge von rund fünftausend Kilometern. Meine Aufgabe besteht demnach lediglich darin, die Arbeit der Engländer und Franzosen zu verhundertfachen ... Sobald die Vorbereitungen getroffen sind, lädt Charles Horace Lloyd die dreißig wichtigsten Vertreter des Großkapitals und der Großindustrie zu einer Besprechung auf dem Dachgarten des Atlantic-Hotels am Broadway in New York. Die fünf oder sechs zugelassenen Journalisten müssen sich verpflichten, die Neuigkeit bis zum Ende der Veranstaltung für sich zu behalten, und es wird sorgfältig darauf geachtet, dass sich keine weiteren Presseleute einschleichen.
Mac Allan erläutert den Versammelten sein Projekt und verpflichtet sich, dafür zu sorgen, dass in 15 Jahren Züge zwischen Amerika und Europa verkehren. Vierundzwanzig Stunden soll die Fahrt dauern. Zehn Minuten nach der finanziellen Zusage der Magnaten kauft Mac Allan telegrafisch die bereits ausgesuchten Ländereien an den fünf Ausgangspunkten der Baustelle in den USA, auf den Bermudas, den Azoren und in Europa. Die Nachricht schlägt wie eine Bombe ein. Während die Reedereien um ihr Geschäft fürchten, bucht ein Broker namens Hunter als Erster eine Tunnelfahrt von New York nach Europa.
Mit der Leitung des Atlantik-Tunnel-Syndikats wird S. Woolf betraut. Er heißt eigentlich Samual Wolfsohn und stammt aus Ungarn. Sein Vater arbeitete als Leichenwäscher und Totengräber. Mit 13 begann Samual eine Banklehre in Budapest, aber sein Ehrgeiz führte ihn bald über Wien, Berlin, London nach New York. Inzwischen gehört er zu den reichsten Geschäftsleuten der Welt. Sowohl in den USA als auch in Europa werden die Menschen von einem Börsenfieber erfasst. Jeder, der es sich halbwegs leisten kann, kauft Anteile des Atlantik-Tunnel-Syndikats.
Mac Allan stellt 180 000 Arbeiter ein. Ein Drittel davon ist zu jeder Zeit des Tages, an jedem Tag der Woche im Einsatz. Parallel zum Tunnelvortrieb werden gigantische Gezeitenkraftwerke für die Energieversorgung der Züge und Entlüftungspumpen gebaut. An den Tunnelöffnungen entstehen regelrechte Städte.
In "Mac City", der amerikanischen Tunnelstadt, leitet Maud Allan ein Rekonvaleszentenheim für Frauen und Kinder; sie gründet eine Handarbeits- und Haushaltungsschule für Mädchen, Kindergärten, einen Frauenklub mit kulturellem Angebot und kümmert sich um die Hygiene der Arbeiterwohnungen.
Für jeden Handgriff ermittelt Mac die Methode, die am meisten Kraft, Geld und Zeit spart, und er sorgt für eine konsequente Arbeitsteilung im Sinne des Taylorismus. Dass jeden Tag Verwundete und häufig auch Tote zu beklagen sind, lässt sich nicht vermeiden. 1713 Tote sind es in den ersten sechs Jahren.
Maud ist zwar stolz auf ihren Mann, der in der ganzen Welt gefeiert wird, aber sie ist unzufrieden, weil er keine Zeit mehr für sie und die Tochter hat. Frank Hobby dagegen ist mit Edith vertraut wie ein Vater -- und Maud überlegt, ob sie mit ihm glücklicher als mit Mac geworden wäre. Im siebten Baujahr, nach knapp einem Drittel der Bauarbeiten, ereignet sich 340 km vom amerikanischen Tunneleingang entfernt eine gewaltige Explosion. Auf einer Länge von drei Meilen wird der Stollen nahezu vollständig zerstört. Da sich wegen des Schichtwechsels doppelt so viele Arbeiter wie sonst in der Nähe der Unglücksstelle aufhalten, kommen 2900 von ihnen ums Leben. 30.000 Menschen drängen ins Freie. Die Frauen in Mac City, die um ihre Männer bangen, ziehen aufgebracht durch die Straßen. Als sie auf Maud und Edith stoßen, werfen sie Steine und töten die beiden.
Die Arbeiter weigern sich, wieder in den Tunnel einzufahren und streiken. 50.000 demonstrieren in New York. Alle 180.000 werden entlassen. Das bedeutet für sie Arbeitslosigkeit und Not. Damit der Stollen nicht verwahrlost, halten 8000 Ingenieure und Volontäre einen Notbetrieb aufrecht.
Ein Jahr später stellt sich heraus, dass S. Woolf 7 Millionen Dollar des Syndikats unterschlug, um nach dem Verlust von sehr viel eigenem Geld an der Börse weiterspekulieren zu können. Aber auch die neuen Geschäfte verlaufen ungünstig. Sein Vertreter Rasmussen erschießt sich, und S. Woolf selbst wirft sich vor eine U-Bahn. Aufgrund der Pressemeldungen stürzt der Kurs der Aktien des Atlantik-Tunnel-Syndikat ab. Die vor sieben Jahren mobilisierten Kleinaktionäre sind ruiniert.
Am 2. Januar werden Dividenden fällig. Schon während der Nacht versammeln sich 30.000 Menschen vor dem Syndikatsgebäude in New York. Als an einigen Schaltern das Wechselgeld ausgeht, wird das Hochhaus gestürmt und in Brand gesteckt. Der Schaden ist zwar weitgehend durch Versicherungen abgedeckt, aber das Atlantik-Tunnel-Syndikat muss endgültig Konkurs anmelden.
Fenster von Hotels, in denen Mac Allan sich aufhält, werden eingeworfen. Er muss New York verlassen, aber auch in Chicago kann er nicht bleiben. Erst in Kanada findet er Ruhe. In den Zeitungen werden Gerüchte über seinen Selbstmord verbreitet. Als in New York Anklage gegen ihn erhoben wird, stellt er sich dem Gericht und gibt während der Verhandlung ehrlich zu, dass die 15 Jahre Bauzeit nur im besten Fall ausgereicht hätten. So fällt es dem Staatsanwalt leicht, die ohnehin wegen der aufgebrachten Öffentlichkeit verängstigten Geschworenen davon zu überzeugen, dass Mac Allan des Betrugs schuldig ist. Der Richter verurteilt ihn zu sechs Jahren und drei Monaten Haft.
In der zweiten Instanz wird das Urteil bestätigt. Erst der Supreme Court spricht Mac Allan frei.
Ethel Lloyd kümmert sich um ihn, aber er antwortet nicht auf Einladungen und verschanzt sich hinter seinen Mitarbeitern. Doch Ethel passt ihn ab und überredet ihn, eine Einladung ihres Vaters anzunehmen. Mac durchschaut, dass ihm Ethel den Weiterbau des Tunnels mit Hilfe ihres Vaters ermöglichen will, um ihn für sich zu gewinnen. Nach vergeblichen Versuchen, andere Geldgeber zu gewinnen, lässt er sich darauf ein, mit Ethel allein in einer Loge im Madison-Square-Palast gesehen zu werden. Am nächsten Tag steigen die Aktien des Syndikats.
Obwohl Ethel sich keine Illusionen darüber macht, dass Mac sie nicht liebt, heiratet sie ihn.
Im dritten Ehejahr wird sie von einem Sohn entbunden: Mac junior. Sie lässt eine Stahlkammer als Schlafzimmer für ihn bauen und achtet darauf, dass er nirgendwo allein bleibt, denn sie lebt in ständiger Sorge um ihn.
Erneut werden 100 000 Arbeiter eingestellt. Im fünfzehnten Baujahr treffen die von den USA und von den Bahamas vorgetriebenen Stollen aufeinander. Daraufhin steigen die Aktien des Syndikats um 20 Prozent. Sechs Jahre später ist auch der Tunnel zwischen Frankreich und den Azoren fertiggestellt.
Die Menschen arbeiteten hier vollkommen nackt. Wie schmutzige, ölige Molche glitten sie da unten im Stollen hin und her, halb bewusstlos, durch Reizmittel aufrecht erhalten.
Nach 24 Jahren Bauzeit reichen sich die amerikanischen und die europäischen Bautrupps 6000 m unter dem Meeresspiegel die Hand. Bis die Gesamtstrecke befahrbar ist, dauert es noch einmal zwei Jahre. Mac Allan und sein Schwiegervater sind an Bord des ersten Zuges, der mit bis zu 295 Stundenkilometern von Nordamerika nach Europa rast und nach 24 Stunden und 12 Minuten dort eintrifft.
Sprecher:Maria Ott
Werner Englert
Ernst Zeller
Herbert Stefan
Ernst Ernsthoff
Peter Dann
Othmar Jantscher
Hasso Degner
Friedrich Kutschera
Bernd Ripken
Georges Matthes
Harry Kalenberg
Maria Falkenhagen
Elisabeth Öhner
Lore Johannsen
Daten zu Bernhard Kellermann:geboren: 04.03.1879
gestorben: 17.10.1951
Vita: Bernhard Kellermann (* 4. März 1879 in Fürth; † 17. Oktober 1951 in Klein Glienicke bei Potsdam) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 19.12.1968
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Otto F. Mack
produziert in: 1969
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: In die Soutane eines Priesters gekleidet, erfährt ein Stadtkommandant an der russischen Front von einem durch ihn zum Tode verurteilten Leutnant den Namen und Adresse des Mädchens Christiane, die eine geheime Organisation leitet. Sie steht im Dienste einer Kraft, die im Sinne des rätselhaften Wortes "Lebendigen" alles aktiviert, was im Gegensatz zum Inhalt des Wortes "Töten" steht. Der Autor, der zum Teil selbst Zeuge des merkwürdigen Vorganges war, ist der österreichischen Literatur kein Unbekannter.
Sprecher:Albert Rueprecht/Gulio
Brigitte Neumeister/Mathilde
Alice Zlatnik/Mutter
Erstsendung: 08.11.1968
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jean Baptiste Molière
produziert in: 1963
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 110 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Inhalt: Mit "Die Gezierten", einer sehr drastischen Satire auf fades Literaturgeschwätz in den Damensalons, konnte Molière seinen ersten großen Erfolg buchen.
Sprecher:Sonja Höfer
Helmut Wlassak
Mathias Wieman
und andere
Daten zu Jean Baptiste Molière:vollständiger Name: Jean-Baptiste Poquelin
geboren: 14.01.1622
gestorben: 17.02.1673
Vita: Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft.

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Erstsendung: 04.08.1963
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Gustav Freytag
produziert in: 2015
produziert von: Stella Luncke
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Gustav Manker
Inhalt: Hörspielbearbeitung des 1854 veröffentlichten Lustspiels.
Zwei Parteien und zwei Zeitungen, zwei Meinungen und zwei Männer. Dazwischen steht eine Frau. Denn Ida, die Tochter eines Oberst, der in seiner Freizeit gerne Artikel für die konservative Zeitung "Coriolan" schreibt, liebt den Redakteur Prof. Oldendorf. Dieser arbeitet jedoch für die liberale Zeitung "Union". Die Lage spitzt sich zu, als Oldendorf plant, Abgeordneter der Stadt zu werden, worauf der Oberst von seiner Partei aufgefordert wird, gegen die große Liebe seiner Tochter zu kandidieren. Der Wahlkampf entpuppt sich schnell als Wettbewerb voller Intrigen.
Sprecher:Steffen Siegmund
Erstsendung: 12.04.1975
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Karl Kraus
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Komponist: Frieder Butzmann
Gundar Herke
Inhalt: Die Geschichte des Ersten Weltkrieges erscheint als Mosaik von Wirklichkeitsausschnitten. Mehr als ein Drittel des Tragödientextes ist aus Zitaten montiert, die Zeitungsmeldungen, Leitartikeln, militärischen Tagesbefehlen, Verordnungen, Gerichtsurteilen, kommerziellen Anzeigen und Gedichtsammlungen entnommen wurden. Überallhin führt Kraus: in die Straßen Wiens und Berlins, in Kanzleien und Kasernen, in Hinterhöfe und großbürgerliche Wohnungen, in Friseursalons und Redaktionen, in Vergnügungslokale und Truppenunterkünfte, in Lazarette und Wallfahrtskirchen, in den Prater und an die Kriegsschauplätze. Es treten auf, neben dem "Nörgler" und dem "Optimisten", der deutsche Kaiser Wilhelm II. sowie Österreichs Kaiser Franz Joseph, der deutsche Kronprinz und die österreichischen Erzherzöge - daneben Militärs und Zivilisten jeder sozialen Schattierung. Viele dieser Repräsentaten eines entmenschten Geschehens werden von Kraus ins Maskenhaft-Typische stilisiert.

45 Folgen

22 Stunden, 52 Minuten, 23 Sekunden


1997 wurde diese Produktion als CD-Edition veröffentlicht
Sprecher:Cathlen Gawlich (Mutter)
Marina Schweizer (Sprechstundenhilfe)
Lenz Lengers (Stefan)
Stefan Kaminski (Verkäufer)
Lyonel Holländer (Hanno)
Mira Partecke (Mariechen)
Andreas Mannkopff (Haudrauf)
Matthias Matschke (Erzähler)
Fae Faika (Anja)
Daten zu Karl Kraus:geboren: 28.04.1874
gestorben: 12.06.1936
Vita: Karl Kraus (* 28. April 1874 in Jičín, Böhmen; † 12. Juni 1936 in Wien) war einer der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller des beginnenden 20. Jahrhunderts. Er war Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker, Dramatiker, Förderer junger Autoren, Sprach- und Kulturkritiker sowie vor allem ein scharfer Kritiker der Presse und des Hetzjournalismus oder, wie er selbst es ausdrückte, der Journaille.

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Erstsendung: 06.10.1974
Datenquelle(n): ORF
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Abfragedauer: 1,4922 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1558301512
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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