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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 20
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Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Caroll
produziert in: 2003
produziert von: ORF
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Dieter Wardetzky
Bearbeitung: Dieter Wardetzky
Inhalt: Die Abenteuer eines kleinen britischen Mädchens namens Alice, die mit zurückhaltender Höflichkeit durch ein Kaninchenloch in eine extravagante Traumwelt von teetrinkenden Tieren und streitenden Spielkarten schlüpft, wurden von einem kinderlieben Oxforder Mathematik-Professor, einem gewissen Dr. Dodgson, um die Mitte des letzten Jahrhunderts geschildert und unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlicht.
Sprecher:Erni Mangold
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 20
Titel: Birkenbast
Autor: N. N.
produziert in: 1991
produziert von: BR; SR
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frei nach einem estnischen Märchen.

Birkenbast, der König der Heilkräuter, ist verschwunden, ein Zauberer hat ihn in einen Stein gesperrt. Menschen und Tiere brauchen Birkenbast und seine Hilfe. So ziehen Jaan, ein mutiger Bursche, und die schöne Reisa los, ihn zu suchen. Nach einigen Abenteuern gelingt es auch, den Zauberer zu besiegen, weil er keine Macht über diejenigen hat, die in Freundschaft und Liebe zusammenhalten.
Sprecher:Brigitte Kahn
Joachim Höppner
Erstsendung: 14.11.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 20
Titel: Blues
Autor: Ernst Bruun Olsen
produziert in: 1981
produziert von: RB
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Inhalt: Gerda hat einen schweren Arbeitstag hinter sich. Sie ist von einem Refa-Zeitmesser gestoppt worden und hat die Akkordleistung nicht geschafft. Zu Hause kümmert sich niemand um ihre Probleme. Die Eltern wollen endlich einmal ausgehen; die ältere Schwester erwartet ihren Freund und möchte Gerda aus der Wohnung haben. Der lakonische, unterkühlte Dialog offenbart die Verkettung sozialer und psychischer Probleme.
Sprecher:
offen
Beate Lenders (Rosemarie Bellinger)
Gert Haucke (Robert Bellinger)
Gisela Johannson (Frau Marenke)
Annemarie Marks-Rocke (Tante Melissa)
Jens Scholkmann (Harald Marenke)
Walter Bäumer (Dr. Dombeck)
Hubert Suschka (Kriminalhauptkommissar)
Hans Kemner (Hellberg)
Ingrid Andersen-Ebel (Sekretärin)
Daten zu Ernst Bruun Olsen:geboren: 1923
gestorben: 2011
Vita: Ernst Bruun Olsen wurde 1923 in Nakskov auf der dänischen Insel Lolland geboren; er verstarb 2011. Als Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Theaterstücken, Drehbüchern und Hörspielen prägte er die darstellenden Künste im Dänemark des 20. Jahrhunderts.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 20
Titel: Das kalte Herz
Autor: Wilhelm Hauff
produziert in: 1985
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rainer Schwarz
Bearbeitung: Rainer Schwarz
Inhalt: Der Köhlerjunge Peter Munk ist mit seinem einfachen Leben nicht zufrieden; er glaubt, nur im Reichtum sein Glück zu finden. Seine törichten Wünsche, die ihm der Schatzhauser widerwillig erfüllt, gereichen ihm nicht zum Glück. So ist er bald mit dem Bösen im Bunde: Der Holländermichel verlangt Peters Herz und gibt ihm dafür Reichtum. Peter wird böse und empfindungslos. Als er seine Frau erschlägt, setzt er alles dafür ein, um sein Herz zurückzuerlangen.
Daten zu Wilhelm Hauff:vollständiger Name: Wilhelm Gottlieb Hauff
geboren: 29.11.1802
gestorben: 18.11.1827
Vita: Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg; † 18. November 1827 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 20
Titel: Das Morgengebet der Prinzipalin
Autor: Holmar-Attila Mück
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Komponist: Jean Szymczak
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: "Mutter Jrebert" nannte man die beliebte Prinzipalin des Berliner Vorstädtischen Theaters, das sich Mitte des 19. Jahrhunderts am, Weinbergsweg befand. Die Prinzipalin Julie Gräbert wird berühmt, weil sie das wohl vielseitigste Theater der Stadt führt. Wir erleben, wie sie temperamtentvoll über Bühne und Küche wie eine Regentin herrscht, sich mit jungen Dichtern auseinandersetzt und wie sie mit dem Gendarm umgeht, der ihr Repertoire "gefährlicher Themen" wegen überprüfen will. Wir erfharen auch, dass diese Frau ein Herz für die Armen hat und ihnen hilft.
Sprecher:Felix Goeser (Frank Doberschütz)
Götz Schubert (Professor Springer)
Heike Warmuth (Tanja)
László I. Kish (Peter Petruschka)
Otto Mellies (Professor Marczinsky)
Thomas Arnold (Lutz Vieweg)
Helene Morgenstern (Mareike)
Karin Schröder (Irmela)
Ulrich Voß (Viktor Erdmann)
Cathlen Gawlich (Sekretärin)
Udo Kroschwald (Gerhard Abich)
Martin Seifert (Arzt)
Fritz Hammer (Volkspolizist)
Eckehard Hoffmann (Kellner)
Harry Kühn (RIAS-Sprecher)
Erstsendung: 23.06.1985
Datenquelle(n): dra
Webfund
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 20
Titel: Der kleine König
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1981
Autor: Bernd Schirmer
produziert in: 1974
produziert von: HR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Achim Scholz
Inhalt: Der Schüler König ist während einer Opernaufführung unbedacht mit Cola umgegangen. Die Anwürfe der Erwachsenen werden ihm zum Stoff für eine imaginäre Gerichtsverhandlung.
Sprecher:Horst Schlötelburg (Streimann)
Hans Brenner (Leo Amrainer)
Benno Hoffmann (Schorsch Wiesmann)
Hans-Peter Hallwachs (Harry)
Günther Ungeheuer (Richard Kostiak)
Hellmut Lange (Felix)
Ilse Neubauer (Paula)
Gabriela Dossi (Hella)
Daten zu Bernd Schirmer:geboren: 23.02.1940
Vita: Bernd Schirmer (* 23. Februar 1940 in Leipzig) ist ein deutscher Autor und Dramaturg.
Hompepage o.ä.: http://www.berndschirmer.de/

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Treffer 7 von insgesamt 20
Titel: Der standhafte Zinnsoldat
Autor: Hans Christian Andersen
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Heiner Möbius
Bearbeitung: Horst Havemann
Komponist: Matthias Suschke
Inhalt: Es waren einmal fünfundzwanzig Zinnsoldaten, die waren alle Brüder, denn sie waren aus einem alten, zinnernen Löffel gemacht. Für den Letzten hatte das Zinn nicht ganz gereicht, deshalb hatte er nur ein Bein. Aber darauf stand er genauso fest wie die anderen auf ihren zweien. Eines Tages verliebt er sich in eine wunderschöne Tänzerin, die er auf einer Spieldose entdeckt. Doch bevor sich seine Liebe erfüllt, muss er viele Abenteuer bestehen. So macht er eine Weltreise in einem Papierschiffchen, muss gegen eine Ratte kämpfen und schließlich aus dem Bauch eines Fisches befreit werden.
Daten zu Hans Christian Andersen:geboren: 02.04.1805
gestorben: 04.08.1875
Vita: Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

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Treffer 8 von insgesamt 20
Titel: Die Bürgen
Autor: Wibke Martin
produziert in: 2007
produziert von: BR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Bei einem gemeinsamen Moped-Ausflug von Schülern und Schülerinnen einer Schulklasse verursacht Pengi einen Unfall, bei dem Mäuschen lebensgefährlich verletzt wird. Pengi wird wegen Herbeiführung eines schweren Verkehrsunfalls zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, weil das FDJ-Kollektiv seiner Klasse für ihn bürgt. Dennoch verursacht Pengi einen weiteren Unfall. Parallel dazu werden die Entwicklung der Beziehung zwischen dem Klassenlehrer Rumbauer und einer Lehrerin sowie ihre unterschiedlichen didaktischen Konzepte gezeigt.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 20
Titel: Die Erfindung des Verderbens
Autor: Jules Verne
produziert in: 1987
produziert von: SDR
Laufzeit: 105 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Andreas Scheinert
Bearbeitung: Andreas Scheinert
Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1898.

Ein Mann reist mit einem Auftrag von Amerika nach Europa. Er sucht Geldgeber für die Vollendung einer ungeheuerlichen Erfindung. Aber die Regierungen in London, Paris und Berlin stellen erpresserische Bedingungen. Unverrichteterdinge reist unser Mann zurück nach den USA.

Erweiß nicht, daß er verfolgt wird. Dann peitschen Schüsse durch ein einsam gelegenes Laboratorium. Am nächsten Tag geht eine Sensationsmeldung um die Welt: der Mann ist verschwunden - und mit ihm sein Auftraggeber, der berühmteste Erfinder der Welt. Ein Vierteljahr später ereignet sich eine der rätselhaftesten und merkwürdigsten Naturkatastrophen der Weltgeschichte: eine Insel fliegt in die Luft, explodiert, löst sich auf zu Gesteinspulver, Felstrümmern und Sand, verschwindet im aufkochenden Ozean: die Insel BACK CUP.

Wassind die Hintergründe des Geschehens? Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Menschenraub und der Explosion? Ist die Erfindung zu einer Erfindung des Verderbens geworden?
Sprecher:
offen
Martin Schwab (Der Wanderer)
Fritz Bachschmidt (Der Himmelssegler)
Anne Andresen
Toni Bräuhäuser
Rosemarie Gerstenberg
Jutta Graeb
Ursula Hastedt
Elfie Heilig
Christine Heiß
Maren Kroymann
Thessy Kuhls
Renate Oehlrich
Sigrid Rautenberg
Curt Bock
Manfred Boehm
Karl Ebert
Dieter Eppler
Hans-Jürgen Gerth
Daniel Kasztura
Peter Jochen Kemmer
Oliver Krämer
Karl Lange
Manfred Meihöfer
Oscar Müller
Felix Nübel
Egon Schäfer
Martin Schleker
Peter Schurr
Ernst Specht
Daten zu Jules Verne:vollständiger Name: Jules-Gabriel Verne
geboren: 08.02.1828
gestorben: 24.03.1905
Vita: Jules-Gabriel Verne (* 8. Februar 1828 in Nantes; † 24. März 1905 in Amiens) war ein französischer Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem durch seine Romane Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1864), 20.000 Meilen unter dem Meer (1869–1870) sowie Reise um die Erde in 80 Tagen (1873). Neben Hugo Gernsback, Kurd Laßwitz und H. G. Wells gilt Jules Verne als einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur.

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Treffer 10 von insgesamt 20
Titel: Die Honigprinzessin
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Rainer Schwarz
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Eine verwunschene Prinzessin ist zu erlösen. Sie naschte unerlaubt am Honig, drum hat die Honigmuhme sie verzaubert. Die Königinmutter des Nachbarreiches schickt zwei ihrer Söhne aus. Sie sollen ihr Glück versuchen und dabei ein Königreich gewinnen. Der dritte Sohn aber, viel zu jung, viel zu einfältig, soll bleiben. Es gibt sowieso kein drittes Pferd. Dafür einen kleinen grauen Esel. Auf dem reitet der Dummling seinen Brüdern hinterher. Er rettet die Ameisen, auf deren Hügel sie schlafen, er warnt die Ente, die sie jagen wollen und er verhindert, dass sie den Bienen Honig stehlen. Im verwunschenen Schloss stellt die Muhme den Brüdern drei schwierige Aufgaben. Wer sie nicht löst, erstarrt zu Stein und schon am nächsten Morgen ist der Dummling an der Reihe ...
Sprecher:
offen
Nixe: Birgit Edenharter
Ursula: Simone Frost
Andreas: Martin Seifert
Magd: Gisela Morgen
Mutter: Heide Kipp
Bauer: Erik S. Klein
Witwer: Gunter Schoß
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 11 von insgesamt 20
Titel: Die Orlows
Autor: Maxim Gorki
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Walter Niebuhr
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Der Flickschuster Orlow ist zutiefst unzufrieden mit seinem Leben und der ihn umgebenden Ordnung. Er versucht seinem Leben einen Sinn zu verschaffen, indem er sich und seine Frau als Krankenwärter in einer Seuchenbaracke verdingt. Aber auch dort fühlt er letztlich seine Ohnmacht. Er bricht erneut aus und zwingt so unfreiwillig seine Frau zu persönlicher und beruflicher Entwicklung.
Sprecher:Gert Haucke (Holberg)
Günther Sauer (Meysel)
Bodo Primus (Bartel)
Peer Augustinski (Clausen)
Karin Buchali (Frau Busse)
Cornelia Bartsch (Peggy)
Marita Marschall (Elfie)
Maria Kayßler (Wirtin)
Susanne Bredehöft (Kathi)
Mara Bachmüller (Lucia Adamova)
Johanna Bassermann (Alte Frau)
Lothar Ostermann (Kling)
Werner Rundshagen (Lindemann)
Hans Gerd Kilbinger (Postbote)
Werner Klein (Arzt)
Alwin Joachim Meyer (Richard Busse)
Werner Klein (A)
Frank Hübner (B)
Klaus Mehrländer (C)
Daten zu Maxim Gorki:vollständiger Name: Alexei Maximowitsch Peschkow
geboren: 28.03.1868
gestorben: 18.06.1936
Vita: Maxim Gorki (russisch Максим Горький (übersetzt: bitter); eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow, Алексей Максимович Пешков, wissenschaftliche Transliteration Aleksej Maksimovič Peškov; * 28. März 1868 in Nischni Nowgorod; † 18. Juni 1936 in Gorki bei Moskau) war ein russischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 10.02.1979
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 20
Titel: Die Schatten
Autor: Franz Fühmann
produziert in: 1998
produziert von: HR
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Eine Episode aus Homers Odyssee ist die Ausgangssituation für eine poetische und gleichzeitig drastisch-realistische Geschichte, die auf der Mittelmeerinsel Aiaia spielt.

Odysseus' Krieger, von der Fahrt ins Schattenreich zurückgekehrt, verbringen ihre letzte Nacht auf Aiaia am Lagerfeuer mit drei Nymphen. Gedrängt von ihnen, beginnen die Griechen von ihren kriegerischen Erlebnissen zu erzählern. Schreckliches und Komisches mischt sich in ihrem Bericht von dem Schattendasein der Helden des trojanischen Krieges. Aber die Krieger erweisen sich trotz dieser Erfahrungen als unverbesserliche 'Landsknechte'. Ihre Ideologie wird im Stück ad absurdum geführt.
Sprecher:
offen
Christian Redl (Jonathan Post)
Rosemarie Fendel (Maggie Post)
Ulrike Grote (Susan Meister)
Christian Berkel (Martin Belz)
Reinhard Schulat (Indianer)
Michael Habeck (Brightman)
Berthold Toetzke (Matthew Daniels)
Henning Schimke (Nielsson)
Günter Lampe (Baker)
Michael Lucke (Devil)
Walter Renneisen (Viktor Kroßchinsky)
Hüseyin Cirpici (Joseph Flyfield)
Daten zu Franz Fühmann:vollständiger Name: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann
geboren: 15.01.1922
gestorben: 08.07.1984
Vita: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann, laut Taufschein Franz Antonie Josef, (* 15. Januar 1922 in Rochlitz an der Iser, Tschechoslowakei; † 8. Juli 1984 in Ost-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Er lebte und wirkte als (Nach-)Erzähler, Essayist, Lyriker und Kinderbuchautor in der DDR. In seiner Jugend durch den Nationalsozialismus geprägt, wurde er nach dem Krieg Anhänger des Sozialismus, verhielt sich allerdings zunehmend kritisch gegenüber der Entwicklung der DDR, von der er in seinen späten Jahren bitter enttäuscht war.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 20
Titel: Fischzug vor acht
Autor: Christoph Prochnow
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Albrecht Surkau
Dramaturgie: Jochen Hauser
Inhalt: Zwei Berliner Jungen versuchen auf dem Alexanderplatz ein Mädchen anzusprechen. Der eine benutzt den anderen als Botengänger, wodurch ihre Freundschaft in Frage gestellt wird.
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Journalist)
Steffi Kühnert (Untersuchungsrichterin)
Hansjürgen Hürrig (Major Kuhlmann)
Christian Steyer (Alexander Pahl)
Nico Holonics (Helmut Wolters)
Daten zu Christoph Prochnow:geboren: 1942
Vita: Christoph Prochnow, geboren 1942, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, arbeitete im DEFA-Studio für Spielfilme und seit 1973 auch fürs Hörspiel, und lebt in Berlin. Für Deutschlandradio Kultur produzierte er "Mord im Kopf" und "Todesphantasie" (2008) sowie "Der Schatten des Meisters" (2009).
Erstsendung: 17.05.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 20
Titel: Flugplatz Bär
Autor: Roman Solnzew
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Horst Platen
Übersetzer: Günter Jäniche
Inhalt: Acht Menschen auf einem sibirischen Flugplatz sind durch einen Schneesturm zum Warten verurteilt. Zwei könnten allerdings bald mit einer Transportmaschine mitfliegen. Jeder will einen Platz beanspruchen, jeder sieht nur sich. Im Verlaufe der Auseinandersetzungen aber finden sie Verständnis füreinander.
Sprecher:Paul Dahlke (Heinrich Vogelreuter, Gutsbesitzer)
Traute Rose (Christine, seine Frau)
Ingrid Pan (Trude, deren Tochter)
Joana Maria Gorvin (Marikke, genannt Heimchen)
Erik Schumann (Georg von Hartwig)
Edith Schultze-Westrum (Die Weszkalnene)
Klaus Behrend (Haffke, Hilfsprediger)
Ernst Walter Mitulski (Plötz, Inspektor)
Erstsendung: 30.12.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 20
Titel: Frühlings Erwachen [Frühlingserwachen]
Autor: Frank Wedekind
produziert in: 2001
produziert von: MDR; WDR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Achim Scholz
Bearbeitung: Achim Scholz
Komponist: Peter Kaizar
Dramaturgie: Ernst-Frieder Kratochwil
Inhalt: Deutschland, Ende des 19. Jahrhunderts. Reflektiert werden die Probleme junger Mensche beim Erwachsen werden und Eintreten in die bürgerliche Gesellschaft. Moritz Stiefel nimmt sich, dem Druck der gestrengen Eltern nicht gewachsen, als er die Versetzung in die nächst höhere Klassenstufe in der Schule verfehlt hat, das Leben. Bei seinen persönlichen Sachen finden seine Eltern ein von dem Schulfreund Melchior geschriebenes Pamphlet zur sexuellen Aufklärung. Melchior fühlt sich unterdessen von der von ihrer Mutter in Prüderie erzogenen vierzehnjährigen Wendla Bergmann angezogen. Bei einer Begegnung auf einem Heuboden kommt es zwischen beiden zum Geschlechtsverkehr. Die Lehrer des Gymnasiums glauben in der Aufklärungsschrift Melchiors den Grund für Moritz Selbstentleibung zu erkennen. Der tolerant erzogene Melchior wird daraufhin von der Schule verwiesen und von seinen Eltern in eine Erziehungsanstalt gesteckt. Aus dieser entflieht er, um am Grab Wendlas, die an den Folgen der Abtreibung des mit Melchior gezeugten Kindes gestorben ist, auf den toten Moritz zu treffen. Melchior ist über das Ableben von Wendla verzweifelt, er denkt an Selbstmord. Doch ein "vermummter Herr" tritt Moritz verführerischer Schilderung des Todes entgegen und holt Melchior unter die Lebenden zurück.
Sprecher:Erzähler: Oliver Stern
Marta-Maria: Holdine Wolter
Der dicke Vater: Johann Adam Oest
Carmen Dudel: Maria Happel
Professor Kuttelpfanne: Hermann Lause
Der Zweinullsieben: Hermann Beyer
Drachen: Rudolf Wessely
Kinder: Caspar Bankert
Kinder: Sarah Bötscher
Kinder: Maximilian Dinnebier
Kinder: Nina Gummich
Kinder: Julian Hanns
Kinder: Clara Hofmann
Kinder: Constanze Hummel
Kinder: Charlotte Suckow
Kinder: Frowin Wolter
Daten zu Frank Wedekind:geboren: 24.07.1864
gestorben: 09.03.1918
Vita: Frank Wedekind (* 24. Juli 1864 als Benjamin Franklin Wedekind in Hannover; † 9. März 1918 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler. Mit seinen gesellschaftskritischen Theaterstücken gehörte er zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche.

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Erstsendung: 19.02.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 20
Titel: Minna Plückhahn will es wissen
Autor: Ernst Röhl
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Komponist: Enno Dugend
Sprecher:
offen
Marianne Mosa (Gerda Körner)
Volker Spahr (Fritz, ihr Verlobter)
Karl-Maria Schley (Herr Stattner)
Helga Zeckra (Elli)
Hans Müller-Westernhagen (Herr Scharff)
Lilly Towska (Frau Wandsleben)
Daten zu Ernst Röhl:geboren: 25.12.1937
gestorben: 16.02.2015
Vita: Ernst Röhl (* 25. Dezember 1937 in Neu Ruthenbeck, Kreis Schwerin; † 16. Februar 2015 in Zepernick, Landkreis Barnim) war ein deutscher Satiriker und Kabarettist. Seine Bücher erschienen hauptsächlich im Berliner Eulenspiegel-Verlag.

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Treffer 17 von insgesamt 20
Titel: Öffentlicher Gesang vor zwei elektrischen Stühlen
Autor: Armand Gatti
produziert in: 1989
produziert von: SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Ernst Frieder Kratochwil
Komponist: Ekkehard Opitz
Inhalt: Reflektiert werden die sieben Jahre zwischen dem Todesurteil und der Hinrichtung von Nicola Sacco und Bartolomeo Vanzetti. Die Rekonstruktion erfolgt anhand fünf gegenwärtiger Theateraufführungen in Boston, Lyon, Hamburg, Turin und Los Angeles. Im Verlauf dieser Aufführungen identifizieren sich Spieler und Zuschauer zunehmend mit den dargestellten Vorgängen, so dass die weltweite Solidarität mit Sacco und Vanzetti auf der historischen und fiktiven Ebene nachvollziehbar wird.
Sprecher:Horst A. Fechner (Herr Dierkes)
Beate Abraham (Frau Dierkes)
Barbara Hintzen (Heike)
MusikerRuth Hohmann (Singstimme) Doppelquartett Berlin (Ensemble) Jazzkollegium Berlin (Ensemble)
Erstsendung: 12.07.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 20
Titel: Spinnen-Palaver
Autor: Lia Pirskawetz
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 101 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Sprecher:
offen
Hans Diehl (Dichter)
Matthias Haase (1. Fischer)
Daniel Kasztura (2. Fischer)
Reinhart Firchow (Steuermann)
Gert Haucke (Schiffseigner)
Rainer Uhlig (Matrose/1. Schiffbrüchiger)
Viktor Neumann (Ein anderer Matrose/2. Schiffbrüchiger)
Torsten Voges (Noch ein Matrose)
Reinhard Schulat (Kapitän)
Alois Garg (Alter Fischer)
Dieter Bach (Junger Fischer)
Daniel Werner (Anderer Fischer)
Martin Reinke (Geisterstimme)
Thessy Kuhls (Chor)
Maria Mittler (Chor)
Anja Niederfahrenhorst (Chor)
Rotraud Rieger (Chor)
Hartmut Fischer (Chor)
Robert Hummel (Chor)
Andreas Külzer (Chor)
Lothar Ostermann (Chor)
Josef Quadflieg (Chor)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 20
Titel: Zeit zu sterben
Autor: Gabriel García Márquez
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Wolfgang Schonendorf
Bearbeitung: Ulrich Kunzmann
Dramaturgie: Ulrich Kunzmann
Übersetzer: Horst Schulz
Inhalt: Ein Jegliches hat seine Zeit: Lieben, Hassen, Töten, Heilen, Geborenwerden und schließlich auch das Sterben. Juan Sayago hat achtzehn Jahre seiner Lebenszeit dafür im Gefängnis verbüßt, daß er das Leben des Raoul Trueba mit einem gezielten Schuß ins Herz beendet hat. Als er nach Ablauf seiner Strafe wieder in sein Dorf zurückkehrt und in Ruhe seinen Lebensabend verbringen möchte, vereiteln dies die Söhne des Trueba, die Blutrache für den Mord an ihrem Vater fordern. Sayago weicht ihnen aus und verweigert ihnen ein Duell. Aber sie lassen nicht von ihm ab, bis die Situation im Dorf eskaliert.
Daten zu Gabriel García Márquez:geboren: 06.03.1927
gestorben: 17.04.2014
Vita: Gabriel José García Márquez (* 6. März 1927 in Aracataca, Kolumbien; † 17. April 2014 in Mexiko-Stadt, Mexiko), im spanischsprachigen Raum auch bekannt als Gabo, Kosename für Gabriel, war ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. García Márquez hat den Stil des Magischen Realismus, der magische Elemente in realistische Situationen integriert, popularisiert. Viele seiner Werke thematisieren die individuelle Isolation sowie die Isolation Lateinamerikas.

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Erstsendung: 25.09.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 20
Titel: Zwischen gestern und morgen
Autor: Wolfgang Mahlow
produziert in: 1971
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Christa Kowalski
Komponist: Georg Katzer
Inhalt: Sie ist fünfzehn, ihre Eltern sind geschieden, die Mutter, selber noch sehr jung, arbeitet Schicht und zieht die älteste Tochter wenig einfühlsam zur Hausarbeit und zur Betreuung der jüngeren Geschwister heran. Susanne rebelliert gegen die Vereinnahmung zuhause und in der Schule, macht dort weder im Unterricht noch bei der «gesellschaftlichen Arbeit» mit. Auch dem neuen, jungen Klassenlehrer gelingt es nicht, ihr auf den rechten Weg zu helfen, im Gegenteil. Mit einer fahrlässigen Indiskretion raubt er Susanne die letzte Möglichkeit, sich vielleicht doch noch zu integrieren.



Anders als von der offiziellen Doktrin gefordert, gibt Wolfgang Mahlow Susannes soziale Erfahrung weder als Einzelfall aus noch relativiert er sie durch positive Gegenbeispiele. Er fügt diese Erfahrung vielmehr in ein ganzes Netz gestörter Beziehungen, die die These von der neuen Qualität des Zusammenlebens gründlich widerlegen. Und die Art und Weise, wie Susanne von ihrem verpfuschten Leben erzählt, ist so heftig und direkt, dass man sich fragt, wie dieses Hörspiel die Zensur passieren konnte.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1544939000
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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