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Hörspieldatenbank

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Vorige/nächste Ausstrahlung:17.03.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1966
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Eine Dorfkomödie

August Hinrichs, der Oldenburger "Tischlermeister und Poet" (1879 bis 1956) ist einer der meistgespielten niederdeutschen Komödiendichter, ein Meister des "Theaterhandwerks". Die Menschen, um deren Schicksale es in seinen Stücken und Hörspielen geht, sind lebensecht. Mit wenigen Strichen verstand er es, seine Bauern und Handwerker so prall zu zeichnen, daß man sie leibhaftig vor sich sieht - wie den alten Briefträger Harm Sagebiel, dem plötzlich seine große Briefträgertasche abhanden gekommen ist. Welche Briefe waren in der Tasche? Ganz rein scheint das Gewissen der guten Dorfbewohner nicht zu sein ...
Sprecher:Carl Hinrichs (Brummer, Kröger un Postholler)
Elsbeth Kwintmeyer (Liesbeth, sien Dochter)
Ruth Bunkenburg (Minna)
Heinrich Kunst (Harm Sagebiel)
Wolfgang Schenck (Hermann Peters)
Michael Petersen (Lui Haak)
Erika Rumsfeld (Fro Meyer)
Hella Schöttler (Fro Lüschen)
Heinrich Schmidt-Barrien (Koopmann Klüver)
Walter Ernst (Wachtmeister)
Werner Radula (De Jung)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.01.1966
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 64
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Dem alten, schon etwas vertrottelten Briefträger Harm Sagebiel kommt auf rätselhafte Art die Briefträgertasche mit 17 normalen und zwei Einschreibebriefen abhanden. Und kaum hat sich die Kunde vom Verlust im Dorf einem Lauffeuer ähnlich verbreitet, gerieten alle Teilnehmer am Postverkehr des besagten Tages in unbegreifliche Aufregung. Denn alle Bewohner des Dorfes hatten ein schlechtes Gewissen, alle mußten sie befürchten, daß ihr Brief in falsche Hände geraten war. In ihrer Angst gingen sie sogar so weit, dem Wachtmeister ihre persönlichen Feinde als mutmaßliche Posträuber anzuzeigen. Einer fiel über den anderen her wie der große Unbekannte über Sagebiel, bis, ja bis die dunkle Angelegenheit am Schluß ihre überraschende Erklärung findet ...
Sprecher:Carl Hinrichs (Brummer)
Elsbeth Kwintmeyer (Liesbeth)
Almut Sandstede (Minna)
Wilhelm Westernhagen (Harm Sagebiel)
Hans Robert Helms (Hermann Peters)
Hans Joachim Schenck (Lui Haak)
Erika Rumsfeld (Frau Meyer)
Hella Schöttler (Frau Lüschen)
Ernst Waldau (Kaufmann Klüver)
Heinz Krug (Polizeiwachtmeister)
Hans Büchtmann (Junge)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.04.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Gunnar Falkås
produziert in: 1954
produziert von: RB
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Übersetzer: Franz Fromme
Inhalt: Der Kleinbauer Larsson entdeckt eines Tages unter seinem Anwesen das Gerippe eines vorsintflutlichen Meer-Ungeheuers, aus dessen Verkauf er sich namhafte Barmittel und auch sonst noch allerlei persönliche Vorteile erhofft. Zulezt aber werden alle seine Träume an der Wirklichkeit zunichte, und auch Larsson muß einsehen, daß er das Glück seines Lebens nicht von einem Zufall erborgen kann.
Sprecher:Carl Hinrichs (Anders Larsson, ein armer Bauer)
Hella Schöttler (Hanna, seine Haushälterin)
Hans Joachim Schenck (Kalle, Knecht)
Ruth Westerholt (Ingrid, seine Braut)
Ruth Bunkenburg (Asta Berg)
Johannes Hönig (Professor Wahlström)
Erstsendung: 25.01.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Friedrich Lange
produziert in: 1951
produziert von: RB circa
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Fritz Börner
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Sprecher:Heinz Krug (Bernd Holthuus)
Thea Waldau (Lina)
Renate Holste (Lieschen)
Georg Gläseker (Jan Holthuus)
Hella Schöttler (Becka)
Hans Joachim Schenck (Krischan)
Ernst Waldau (Dirk Kröger)
Walter Arthur Kreye (Hein)
Jan Behrens (Hullmann)
Wilhelm Westernhagen (Wolters)
Hermann Bartschat (Bremer)
Bernd Wiegmann (Gerhard)
Erstsendung: 30.04.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Paul Carstens
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Erich Keddy
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Der Herr names Balduin Pötter ist ein schrulliger Kauz. Sein Gemütsleben gipfelt in der Pflege seiner ständigen Krankheiten, deren Verlauf er sorgsam in einzelen Aktenvorgängen erfaßt. Sein gegenwärtiges Lebensideal ist der Erwerb eines Aktenschrankes, in dem er die sich häufenden Krankenpapiere endlich einmal stilgerecht unterbringen könnte. Außerdem ist er wider Erwarten verheiratet - ein Umstand, mit dem er herzlich wenig anfangen kann. Seine Frau aber müßte unter die Engel auf Erden gerechnet werden, wenn ihr nicht eines Tages der Geduldsfaden gerissen wäre. Und der Herr namens Balduin Pötter stellt plötzlich fest, daß er seine Medizin nicht mehr verabreicht bekommt, und bemerkt auf diese Weise, daß seine Frau nicht mehr da ist. Angestachelt von Leuten, die es gut mit ihm meinen, regt sich in ihm so etwas wie ein Gewissen. Und als in Hamburg eine unbekannte Frauenleiche aus dem Hafen gezogen wird, macht er sich stöhnend zur Hauptstadt auf, unterzieht sich der Leichenschau und kehrt am Leib und Seele gebrochen nach Hause zurück. Er leidet. Zum erstenmal leidet er wirklich. Und dann kommt die große Überraschung. Sie hinterläßt die Gewißheit, daß der Herr namens Balduin Pötter endlich ein vernünftiger Zeitgenosse werde.
Sprecher:Carl Hinrichs (Balduin Pötter)
Erika Rumsfeld (Anna, sien Fro)
Hans Joachim Schenck (Hannes)
Ernst Waldau (Unkel Thomas)
Carl Schenck (Dr. Raffritz)
Heinrich Kunst (Hein)
Hella Schöttler (Ottensmudder)
Hanna Larsen (Ilse)
Almut Sandstede (Paula)
Kay Landmark (Een Rutsmieter)
Hermann Bartschat (Een Schandarm)
Erstsendung: 29.08.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Georg von der Vring
Erich Schiff
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Fritz Börner
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Inhalt: Ein lustiges Spiel

"Barg Geld in't Huus" ist die Geschichte von der Jagd nach einer sagenhaften Menge Dollars, die der alte Segebade im Haus seines Sohnes Elimar versteckt haben soll. Darauf deutet allerdings nichts mehr hin als ein alter Brief, den Elimar bis dato - anstelle des Geldes - vortrefflich gebrauchen konnte, um bei allen Gläubigern die Stundung seiner Rechnungen zu erreichen. Nun aber, als seine Schwester Luzi zu Besuch kommt und es sich herausstellt, daß ihr Mann in Darmstadt wenige Meter vor der Pleite steht, kommt Leben in die Bude. Unter Mißachtung aller Strapazen für sich und ihre Umwelt läßt Luzi das Haus von einem Maurer umwühlen bis - ja, bis der Sonnabend auf Radio Bremens Ultrakurzwelle erzählt, was schließlich bei alledem herausgekommen ist.
Sprecher:Carl Hinrichs (Elimar, der beleibte Rentner)
Almut Sandstede (Luzi, seine resolute Schwester)
Erika Rumsfeld (Stine, seine herzensgute Frau)
Ruth Bunkenburg (Liesbeth, ihre heiratsfähige Tochter)
Heinz Hübsch (Karl, ihr liebevoller Sohn)
Ernst Otto Schlöpke (Drechsler, der findige Lehrer)
Georg Gläseker (Wurtmann, der pensionierte Kapitän)
Hella Schöttler (Emma, seine gastliche Frau)
Bernd Wiegmann (Lukas, der trunkfeste Maurer)
Erstsendung: 26.04.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Ingeborg Andresen
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Eberhard Freudenberg
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Inhalt: Een lustig Speel

Amidam ist der niederdeutsche Ausdruck für Wäschestärke. Und ein Dokument aus dem Jahr 1619, das Ludwig Andresen im Archiv der Stadt Tondern gefunden hat und das den Gebrauch der blauen Stärke zum Zieren von Hauben, Kragen und Wäschestücken ausdrücklich untersagte, hat sich die Phantasie der Autorin entzündet: Sie läßt eine junge Holländerin, der inmitten all der Kleinbürgerlichkeit jener Stadt "de Luft dröög ward", zur Revolution gegen die neue Schikane des Hochweisen Rates antreten: Machtheld de Vries färbt ihr Hauben trotzdem Blau. Aber ihr Mut ist letztlich doch größer als die Macht der weiblichen Anmut, und der konservative Sinn der Frauen bleibt allen ihren heimlichen Hoffnungen, demnächst auch blau färben zu dürfen, auf die Dauer überlegen. Machtheld de Vries gerät in schwere Bedrängnis, und ihr Unternehmen wäre wohl recht übel ausgelaufen, wenn nicht ihr heimkehrender Mann mit trefflichen Worten und reichlich Geldspenden die hochgehenden Wogen geglättet hätte.
Sprecher:Walter Arthur Kreye (Berend Ubbing)
Annelore Kunze (Mechtheld de Vries)
Alma Auler (Dortjen)
Georg Gläseker (Kasper)
Carl Hinrichs (De Börgermeister)
Ruth Bunkenburg (Garderut)
Daniel Ehrhardt (Tile Heyke)
Hella Schöttler (Trin)
Ferdinand Zeisner (Jan Gerritz)
Almut Sandstede (Anneke)
Hermann Budde (De Preester)
Erika Rumsfeld (Preesterfru)
Hans Joachim Schenck (Lübger Agde)
August Wendt (Lewerenz)
Erstsendung: 07.04.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Karl Bunje
produziert in: 1951
produziert von: RB
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Walter A. Kreye
Inhalt: Eine Bauernkomödie - gespielt von der August-Hinrichs-Bühne Oldenburg

Durch eine List des Kleinbauern Fied Krümpelmann um eine harmlose Kuh namens Roswitha entsteht manche Verwicklung. Mit viel Getöse kommt es zum Bruch zwischen zwei Nachbarsleuten, da sie beide Anspruch auf diese Kuh erheben. Nach bewährtem Muster wird dieser Bruch durch die Kinder der streitenden Bauern zwar kunstvoll wieder geleimt, aber bis es soweit ist, gibt es für den Autor viele Möglichkeiten, den Reichtum seiner Einfälle zu entfalten.
Sprecher:Carl Hinrichs (Bern Sültemeier)
Ruth Westerholt (Lena)
Emil Riemer (Fied Krümpelmann)
Hella Schöttler (Talke)
Alfred Klingenberg (Dierk)
Imke Eckardt (Frau Snoor)
Fritz Binder (Auktionator Sötbeer)
Daten zu Karl Bunje:geboren: 08.11.1897
gestorben: 06.04.1985
Vita: Karl Bunje, geboren am 08.11.1897 in Neuenburg/Oldenburg als Sohn eines Malermeisters, wird 1914 Verwaltungsbeamter im oldenburgischen Staatsdienst, tritt 1920 in die Reichsfinanzverwaltung ein und wird Steuerinspektor und Betriebsprüfer, bevor er sich als Schriftsteller selbständig macht. Er stirbt am 06.04.1985 in Köln.
Erstsendung: 03.09.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Heinrich Laschinger
produziert in: 1957
produziert von: RB
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Erwin Wirschaz
Übersetzer: Heinrich Schmidt-Barrien
Inhalt: Der kleine Wahlkampf

Der ehrgeizigen "Hasenbuerschen" ist jedes Mittel recht, ihren Mann in den Bürgermeistersessel zu heben. Als sie zur Freude aller Klatschbasen des Dorfes im letzten Augenblick damit Schiffbruch erleidet, zieht sie sich auf eine verblüffende Art aus der Affäre.
Sprecher:Heinz Burmeister (Hasen-August)
Erika Rumsfeld (Sein Fro Marie)
Ursula Tammen (Lieschen, ehr Dochter)
Fred Bertholdt (Jann Winter, Koopmann)
Hans Jürgen Ott (Jörn, sein Söhn)
Friedel Kettler (De Müllersche)
Annelore Kunze (Therese, ehr Dochter)
Hella Schöttler (Schosterhanne)
Hinnerk Gronau (Wohlers, Börgermeistersstellvertreter)
Herbert Sebald (De Scholmester)
Erstsendung: 03.08.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Antoon Coolen
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Karel von Rosendaal
Inhalt: Der Bremer Heimatfunk hat erstmals einen Stoff des Niederländers Antoon Coolen ins Niederdeutsche übersetzen lassen. Der heute 57jährige Coolen gilt mit Recht als spezialisierter Schilderer des Landlebens, seine Haltung ist besonders geprägt durch die römisch-katholische Religion. Durch Übertragung seiner Bühnenwerke und Romane ist er auch in Deutschland bekannt geworden. Das Spiel, das sich hinter dem Titel "Brabanter Volk" ankündigt, geht auf einen Stoff zurück, der ursprünglich als Roman niedergeschrieben und später dann auch zu einem Bühnenspiel verarbeitet worden ist , an dessen Bearbeitung der Dichter mitgewirkt hat. In sinnvoller Verschmelzung von Motiven des Romans und des Bühnenspiels entwickelt sich erstmals in niederdeutscher Sprache die Geschichte jenes Dorfpfarrers, dessen 25jähriges Amtsjubiläum von der Gemeinde gefeiert werden soll, und der nach längerem Zögern endlich seine Einwilligung dazu gibt - unter der einen Bedingung allerdings, daß es ihm gelingt, einen schwelenden Familienzwist zuvor aus der Welt zu schaffen. Es ist ein junges Mädchen in der Gemeinde, Marie Verberne heißt es, das sich zwischen seinen beiden Bewerbern nicht recht entscheiden kann. Auch die schließlich nach der Vernunft getroffene Wahl, die sie mit dem etwas schwerfälligen Godefridus van den Breemortel zusammenführt, läßt Marie nicht loskommen von der Neigung ihres Herzens, die dem anderen gilt, dem lebenslustigen, gefälligen Giel Sleegers. Eifersucht verdunkelt das Glück der jungen Ehe. Beim gemeinsamen Kegeln schließlich trifft die schwere Kugel aus Godefridus' Hand den verhaßten Rivalen tödlich. War es Mord? Oder war es nur ein Unglücksfall? Auch die Richter konnten es nicht klären, die über den Todschläger zu Gericht saßen. Der Vater des Erschlagenen aber verfolgt von nun an das junge Paar mit seinem unbeugsamen Haß. Durch Geld und weitreichenden Einfluß beflügelt, treibt dieser Haß die jungen Leute an die Schwelle des Ruins. Ohnmächtig bleibt auch der Pfarrer der unbeugsamen Rachsucht des alten Sleegers gegenüber. Erst als Godefridus und Marie von einem Unglück heimgesucht werden, das seinem kaum nachsteht, entschließt sich der Alte, ihre zur Versöhnung ausgestreckte Hand endlich anzunehmen. Fünf Jahre sind vergangen seit dem Anbruch des Streits. Nun endlich ist er ausgetragen. Das Dorf richtet sich zu Feier des 30jährigen Amtsjubiläums des Pfarrers, der nun aus vollem Herzen "ja" dazu sagen kann.
Sprecher:Daniel Ehrhardt (Bauer Verberne)
Ruth Bunkenburg (Seine Frau)
Ingeborg Walther (Marie, ihre Tochter)
Georg Gläseker (Klauske, Knecht)
Jochen Schenck (Godefridus van den Breemortel)
Wilma Ströh (Geertje van den Breemartel)
Hans Robert Helms (Giel Sleegers)
Paul Cruse (Pfarrer Vogels)
Erika Rumsfeld (Hanne, seine Magd)
Heinz Burmeister (Vater Sleegers)
Heinrich Schmidt-Barrien (Doruske Timmer, Zimmermann)
Hermann Budde (Van Veldhuizen, Lehrer)
Bernd Wiegmann (Geerd de Bijl)
Hans Rolf Radula (Driekus de Booy)
Hella Schöttler (Jutta, Gastwirtin)
Erstsendung: 25.04.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Jens Exler
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Walter Bäumer
Inhalt: Lustig Spill in drei Törns

"Dat Dokterbook", in dem gleichnamigen Hörspiel aus Oldenburg von Jens Exler, macht den braven Hausvater, den Bauern Asmus Tim, binnen weniger Stunden zu einem eifrigen Jünger der Medizin. Er vergißt darüber Haus und Hof und schafft mit dieser neuentdeckten Leidenschaft seiner Familie und seinem Gesinde nichts als Leiden. Die Opfer kurieren ihn schließlich, indem sie den Hof einen Vormittag lang verkommen lassen und dem eingebildeten Kranken einreden, seine letzte Stunde sei gekommen. Das glückliche Ende dieser kleinen Romanze wird besiegelt mit der Versenkung des "Dokterbooks" in der Dunggrube. Es spielt die August-Hinrichs-Bühne.
Sprecher:Carl Hinrichs (Asmus Timm, Buur en Kröger)
Hella Schöttler (Berta, sien Fru)
Ruth Westerholt (Frida, ehr Dochter)
Imke Eckart (Liese Krumhusen, Butendeern)
Heinrich Kunst (Julie Schäper, Daglöhner)
Heinz Schnittker (Gerd Imhoff, Nawers Söhn)
Emil Riemer (Christof Grube, Reisender)
Hannelore Theilen (Irma Bruhn, Fridas Fründin)
Erstsendung: 14.04.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Erna Graffe
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Wolfgang Harprecht
Inhalt: In Dialogen stellt die Autorin das Problem der Landflucht in den Vordergrund und wägt ohne jede Beschönigung die Argumente der einen gegen die der anderen Seite ab. Der Vollmershof, seit zweihundert Jahren im Besitz der gleichen Familie, droht in fremde Hände überzugehen, da die Stadt den jüngeren Familienangehörigen und auch den Bediensteten bessere Chancen zu bieten scheint. Für diese scheinbar ausweglose Situation findet sich im letzten Augenblick doch noch eine Lösung.
Sprecher:Carl Hinrichs (Vollmersbuer)
Erika Rumsfeld (Sein Fro)
Ruth Bunkenburg (Marie, Kind)
Ursula Tammen (Agnes, Kind)
Hans Rolf Radula (Ludwig, Kind)
Walter Arthur Kreye (Hinnerk, Kind)
Ernst Joachim Schlieper (Fritz Döring)
Wilma Ströh (Mieken Döring)
Rudi Blanke (Heino Döring)
Alfred Klingenberg (Hannes, Knecht)
Ingeborg Heydorn (Gertrud, Magd)
Georg Glaeseker (Gröpert)
Hella Schöttler (Sein Fro)
Hans Jürgen Ott (Georg, ehr Knecht)
Erstsendung: 15.10.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Gerd Cornelius
produziert in: 1954
produziert von: RB
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Krüger
Inhalt: Eine Toto-Fantasie

Das Hörspiel steht im Zeichen des lieben Geldes, und es herrscht das Dur des geradezu unwahrscheinlichen Glücksfalls vor. Der Autor hat seine Toto-Fantasie so fröhlich vom Witzigen bis ins Aberwitzige hineingesteigert, daß ihm kein anderer Titel übrigblieb als "Dat glöwt us doch keen Minsch". Es soll und wird ihm auch niemand glauben, daß das launische Glück sich jemals zu solcher Maßarbeit entschließen kann - aber amüsieren wird man sich und lachend sagen: schön wär's ja!
Sprecher:Carl Hinrichs (Rieke)
Ruth Bunkenburg (Fro Rieke)
Elsbeth Kwintmeyer (Anni, ehr Dochter)
Hans Joachim Schenck (Fritz Schmidt)
Bernd Wiegmann (Krull)
Almut Sandstede (Fro Krull)
Hella Schöttler (Fro Knüsgen)
Wilhelm Westernhagen (Schulz)
Ilka Maria Petersen (Angela)
Daniel Ehrhardt (Möller)
Ferdinand Zeisner (Melljes)
Will Ryschawy (De Stimm in't Radio)
Erstsendung: 16.08.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 64
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1926
produziert von: NORAG - Nordische Rundfunk AG (Hamburg)
Inhalt: Een Kummedie in eenen Uptog
Sprecher:Hans Rastede (De Aukschonator)
Emil Hinrichs (Olben Bruns)
Agnes Diers (Meta, sien Dochter)
Ella Pagel (Katrin, Hushollersch bi Olben)
Andreas Frese (Jührn, een Bur)
Emil Riemer (Hein, een jungen Bur)
Fritz Hoopts (Harm, sien Fründ, Schoster und Trumpeter)
Adolf Saß (Peter, Snieder und Klarinettenspäler)
Hermann Onken (Jan, Discher, spält den Baß)
Hella Schöttler (Geesche, Jan sien Fro)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.11.1926
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 64
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1951
produziert von: RB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Rudolf Sang
Fritz Börner
Inhalt: Eine öffentliche Funkspielaufnahme aus dem Oldenburger Schloßtheater

Der junge Bauer Hein soll durch seinen Nachbarn vom Hof getrieben werden oder aber dessen Tochter heiraten und so dessen Besitz abrunden. Dazu bedient sich dieser üble Nachbar eines gemeinen Tricks. Man kommt ihm in allerletzter Minute noch auf die Schliche und verhilft so der Gerechtigkeit zum Sieg.
Sprecher:Carl Hinrichs (Bauer Olben)
Ruth Westerholt (Seine Tochter Meta)
Hella Schöttler (Kathrin)
Rolf Güth (Hein)
Emil Riemer (Jührn Steffens)
Hans Rastede (Der Aukschonator)
Georg Gläseker (Musiker Harm)
Fritz Binder (Musiker Peter)
Fritz Hüer (Musiker Jan)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.01.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Hermann Landerer
Gerd Lüpke
produziert in: 1959
produziert von: RB
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Sprecher:Heinrich Schmidt-Barrien (Opa)
Willi Backenköhler (Heramnn Beerbohm, de Kröger)
Ruth Bunkenburg (Anni, sien Fro)
Wolfgang Schenck (Hein, ehr Söhn)
Hermann Menschel (Jan, sowat an Hermann sien Grotknecht)
Heinrich Kunst (Jonny Dwallmann, Füerwehrhauptmann)
Hella Schöttler (Elise, sien Fro)
Hans-Jürgen Ott (Snieder Ellhorn)
Erika Rumsfeld (Berta, sien Fro)
Hans Rolf Radula (Schandarm Bramsig)
Erstsendung: 11.05.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Paul Schurek
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Günter Siebert
Inhalt: Jonny Krei ist ein fixer Junge. Selbst nach seinem Tode fürchtet er sich vor niemandem, nicht einmal vor dem Teufel und seiner Großmutter. Der Teufel hat es kontraktlich, daß Jonny - wie alle Musikanten - in die Hölle fahren muß. Aber Jonny bringt dem Teufel das Tanzen und dessen Großmutter das Singen bei. Da hebt ein fröhliches Durcheinander in der Hölle an, alle kleinen und großen Teufel tanzen und trällern, selbst Johann Strauß klettert aus seinem Schmorkessel heraus, die Engel lugen verwundert durch das schadhafte Höllendach, und dann - ja, dann dürfen natürlich alle Musikanten ihre Koffer packen und in den Himmel ziehen. Und fortan kommt kein Musikus mehr in die Hölle, wenn es nach diesem Hörspiel von Paul Schurek ginge. (Pressetext zur NWDR-Aufnahme von 1952)
Sprecher:Daniel Ehrhardt (De Düwel)
Hella Schöttler (Sien Grotmoder)
Hans Robert Helms (Jonny)
Ferdinand Zeisner (De Snacker)
Erstsendung: 10.09.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Karl Hermann Cordt
produziert in: 1951
produziert von: RB
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Fritz Börner
Inhalt: Eine buntbewegte Funkkomödie

Ein ganzes Dorf gerät in Verwirrung um die merkwürdige Randfigur des Herrn Vogel. Vorübergehend rückt die Aufmerksamkeit sogar von dem elternlosen Jungen Hannes Nütelmann, genannt Hane Nüte, ab, dessen Unterbringung in einem Waisenhaus zunächst doch im Mittelpunkt der Gespräche gestanden hatte. Aber nun verzahnen sich die Vorgänge ineinander zu einer bunten Handlung, an deren glücklichem Ende der Sieg des Guten und die verdiente Niederlage des Bösewichts stehen.
Sprecher:Wilma Goedecke
Renate Holste
Hanna Larsen
Lina Maetze
Hella Schöttler
Anni Steinweg
Willy Beutz
Daniel Ehrhardt
Georg Gläseker
Carl Hinrichs
Heinz Hübsch
Helmut Meyer-Frey
Hans Anton Oeggl
Emil Riemer
Hans Joachim Schenck
Heinrich Schmidt-Barrien
Heinz Wemmje
Erstsendung: 24.09.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Hans Christian Andersen
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Robert Helms
Bearbeitung: Ernst-Otto Schlöpke
Inhalt: Diese Glücksgaloschen sind eine seltsame Fußbekleidung: Wer sie trägt, dem erfüllen sich plötzlich geheimste Herzenswünsche. Er wird der Mensch, der er eigentlich gerne wäre, und ist überdies mit allen Fähigkeiten ausgestattet, die er sich dazu wünscht. Aber wer so unversehens auf die Lichtseite des Lebens geraten ist, der sieht sofort auch die Schatten. Und Schatten wirken bekanntlich um so dunkler, je heller das Licht um sie herum leuchtet. So sind sie eigentlich alle froh, die sie um den abendlichen Stammtisch herumsitzen und nacheinander die Galoschen an die Füße streifen, wenn sie sie wieder los werden.
Sprecher:Hella Schöttler (Manda)
Wilhelm Westernhagen (Franz)
Ursula Tammen (Anneke)
Georg Gläseker (De Schoolmester)
Bernd Wiegmann (De Doktor)
Ferdinand Zeisner (De Stadtschriewer)
Hans Rolf Radula (De Dichter)
Ernst-Otto Schlöpke (De Verteller)
Daten zu Hans Christian Andersen:geboren: 02.04.1805
gestorben: 04.08.1875
Vita: Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

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Erstsendung: 04.02.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 64
Titel:
Autor: Erich Hagemeister
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Eberhard Freudenberg
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Komponist: Ludwig Roselius
Inhalt: Ein Märchenspiel

In einer goldenen Kutsche will Fiting Schmolt zur Kirche fahren, wenn sie ihre geliebte Kasperpuppe endlich geheiratet haben wird. Mit ihrem Kasper ist sich das kleine Mädchen längst einig, aber zum festen Bestand seines kleinen Puppentheaters gehören nun einmal auch der Teufel und seine Großmutter, und die haben ganz andere Pläne. Im Spiel mit diesem Trio verträumt die kleine Fiting ihre Tage, bis es ihrer Mutter zu dumm wird und sie die Puppen kurzerhand ins Feuer steckt. In diesem Beschluß hat sie auch der Schulmeister bestärkt, der seine Philosophie auf dem Einmaleins gegründet hat und alles, was damit nicht zu beweisen ist, als puren Unsinn strikt ablehnt. Nun aber zeigt es sich, daß die Phantasie eines Kindes stärker ist als die Nüchternheit der erwachsenen Welt. In Fitings Gedanken entsteht nun das große Spiel zwischen Kasper und dem Teufel um die Braut. Engel treten in die Handlung ein, der liebe Gott kommt zu Fiting, um sich von ihr einen Knopf annähen zu lassen. Und so über alle Gedanken erhaben, wird die Realität dieses Gedankenspiels, in das sich zu ihrem Erstaunen plötzlich auch die Mutter und der Schulmeister mit einbezogen sehen. Nach glücklichem Sieg gegen alle Gewalt und List des Bösen rollt schließlich wirklich und wahrhaftig die goldene Kutsche vor und entführt die ganze Hochzeitsgesellschaft zur Kirche. Nur der Schulmeister will nicht mitfahren. Mit einem abschließenden: "Dumm Tüg, dat gifft't jo allns gornich!" distanziert er sich vom Märchenerlebnis und damit von allen, die sich - ob jugendlich oder erwachsen - immer wieder gern vom Märchen und seinen Wundern einfangen lassen.
Sprecher:Erika Rumsfeld (Fro Schmolt)
Ingeborg Walther (Fiting, ehr lütt Dochter)
Ruth Bunkenburg (De Engel)
Rolf Walther (Fiting ehr Schutzengel)
Hans Robert Helms (Kasper)
Hans Rolf Radula (De Düwel)
Hella Schöttler (De Düwel sien Großmudder)
Carl Hinrichs (De Schoolmester)
Daniel Ehrhardt (De Paap)
Hinnerk Gronau (De leewe Gott)
Erstsendung: 22.12.1952
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1552938057
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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