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Hörspieldatenbank

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Titel: Ali Baba und die Räuber
Autor: Günther Deicke
produziert in: 1996
produziert von: BR; WDR; DLR Berlin
Laufzeit: 188 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Komponist: Marcus Wippersberg
Christoph Lauth
Inhalt: Das musikalische Funkspiel erzählt in heiterer Form, nach Motiven der orientalischen Märchensammlung "Aus 1001 Nacht", wie der Holzhacker Ali Baba Hochzeit feiern will, aber beim Festmahl mit seinen Freunden, dem Schuhmacher Hasan und dem Sattler Mustafa, durch die Räuber all die köstlichen Speisen verliert, ohne auch schon einen einzigen Bissen gegessen zu haben. Dazu noch das ganze Kochgeschirr und alles übrige Hab und Gut. Ehe ihn der Mut restlos verlässt, geht er lieber gleich in den Wald, um aufs Neue Holz zu sammeln und wieder ganz von vorne anzufangen. Dort sieht er, ohne von ihnen bemerkt zu werden, wie die Räuber zu einem Felsen reiten, der sich plötzlich vor ihnen öffnet.
Sprecher:Sunnyi Melles (Erzählerin)
Michael Habeck (Oblong)
Rolf Boysen (Bolligru)
Tobias Lelle (Dolfus Dohle)
Horst Sachtleben (Dachs)
Reinhard Glemnitz (Herzog)
Walter von Hauff (Juniper)
Adela Florow (Dohle 2)
Alexander E. Wachholz (Dohle 3)
Mogens von Gadow (Bauer 1)
Gerd Riegauer (Bauer 2)
Klaus Peter Bülz (Bauer 3)
Joachim Höppner (Kapitän)
Georg Kostya (Ein Jäger)
Rainer Rudloff (Fuchs)
Daten zu Günther Deicke:geboren: 21.10.1922
gestorben: 14.06.2006
Vita: Günther Deicke (* 21. Oktober 1922 in Hildburghausen; † 14. Juni 2006 in Mariánské Lázně, Tschechien) war ein deutscher Lyriker und Publizist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 28
Titel: Annette und die wilden Räuber
Autor: Thorbjörn Egner
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Barbara Winkler
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Die arbeitsscheuen drei Nichtstuer Cäsar, Tobby und Karli werden in einer heiteren Handlung durch das Mädchen Annette zu der Einsicht gebracht, dass das Räuberleben, so wie sie es führen, langweilig ist. Annette weckt in ihnen, entsprechend ihren Neigungen, die Freude an der Arbeit und führt sie einem nützlichen Leben zu. (Pressetext)
Sprecher:Daniel Bruchl (Aladin)
Nina Danzeisen (Mutter)
Matthias Ponnier (Günter)
Ludger Burmann (Schiesseisen/Gorilla)
Volker Niederfahrenhorst (Der Geist)
Rolf Schult (Holzauge)
Ernst H. Hilbich (Direktor)
Tom Zahner (Taktstock)
Renate Krößner (Hetha)
Christa Strobel (Dame)
Katharina Palm (Prinzessin)
Tom Zahner (Busfahrer)
Daten zu Thorbjörn Egner:geboren: 12.12.1912
gestorben: 24.12.1990
Vita: Thorbjörn Egner, 1912 geboren, wuchs in Kampen bei Oslo auf. Er war ausgebildeter Zeichner und arbeitete einige Zeit als Reklamezeichner. Als Kinderbuchautor wurde er vor allem mit "Karius und Baktus" berühmt und beliebt. Er illustrierte viele seiner Bücher selbst. Thorbjörn Egner starb 1990 in Oslo.

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Erstsendung: 08.12.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 28
Titel: Das Märchen vom Postboten
Autor: Karel Capek
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Barbara Winkler
Inhalt: Es gibt nicht nur Märchen von Prinzessinnen und Drachen, von Königen, Riesen und Zwergen. Nein, ab und an gibt es auch mal ein Märchen über Bäcker, über Polizisten, über Fischer oder - warum nicht sogar über Postboten.

Der Postbote in diesem Märchen hat eine sogenannte Postbotenkrise. Zunehmend ungern schleppt er sich beim Austragen die unzähligen Stufen hoch und das Sortieren der Briefe erscheint ihm immer mühsamer. So kommt es, dass er eines Abends aus Versehen im Postamt einschläft.

Zum Glück, denn in dieser Nacht genau, da beginnt das Märchen. Der Postbote wacht auf und um ihn herum wirbeln die Postbotenwichtel.
Sprecher:Hannelore Hoger (Hilde)
Donata Höffer (Claire)
Felix Krahé (Kurtche)
Heinrich Giskes (Hermann)
Hermann Lause (Bob)
Gunda Aurich (Lili)
Isabel Hindersin (Empfangsdame)
Hanna Wiedemann (Marianne)
Susanne Barth (Direktorin)
Daten zu Karel Capek:geboren: 09.01.1890
gestorben: 25.12.1938
Vita: Karel Čapek (* 9. Januar 1890 in Klein Schwadowitz; † 25. Dezember 1938 in Prag) ist einer der wichtigsten tschechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Auf seinen Bruder Josef Čapek geht das heute vielgebrauchte Wort Roboter (robota, westslawisches Wort heute für Fronarbeit, mühselige Arbeit, ursprünglich Arbeit allgemein) zurück, das erstmals 1920 in Karels Schauspiel R.U.R. (Rossums Universal-Robots) auftauchte.

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Erstsendung: 31.12.1961
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 28
Titel: Das schwarze Zimmer
Autor: Etty Hillesum
produziert in: 2004
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Thomas Roth
Komponist: Patrick James O'Connell
Serge Weber
Dramaturgie: Christoph Singelnstein
Übersetzer: Maria Csollány
Inhalt: Nach den Tagebüchern der Etty Hillesum

Holland, 1943. Die Jüdin Etty Hillesum ist noch nicht 30 Jahre alt, sie ist sensibel und tief empfindend, sie verstrickt sich in eine Beziehung zu einem älteren Mann. Sie versucht sich vergeblich, der Deportation in ein deutsches Vernichtungslager zu entziehen. - Portrait einer "leuchtenden Persönlichkeit".
Sprecher:Uwe Friedrichsen (Johnny Kröger, Stimmungssänger)
Jens Scheiblich (Fiete Brinkmann, sein Freund)
Rolf Petersen (Hein Kiekbusch, sein Freund)
Klaus Dittmann (Jupp, Kölner Matrose)
Birte Kretschmer (Gisa Häuptlein, eine junge Frau)
Uta Stammer (Anita Schröder, Chefin vom "Hippodrom")
Robert Eder (Willi Appeldorn, Nieter bei Blohm & Voß)
Edda Loges (Frau Kasbohm, seine Zimmerwirtin)
Sandra Keck (Margot, Animiermädchen im "Hippodrom")
Heidi Jürgens (Jenny, Serviermädchen im "Hippodrom")
Rolf Bohnsack (Wellenkamp, Schiffsausrüster)
Michael Augustin (Polizist)
Hans Helge Ott (Papagei)
Erstsendung: 13.10.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 28
Titel: Der kleine Wald
Autor: Matthias Biskupek
produziert in: 1978
produziert von: SDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Frau Ann wohnt im Wald, ihr Wald besteht aus drei Bäumen. Da kommt Herr Bäumler und will einen Baum absägen, damit aus dem Holz Märchenbuchpapier hergestellt werden kann. Aber sind zwei Bäume denn noch ein Wald? Frau Ann, die in einer Papierfabrik arbeitet, läßt sich etwas einfallen ...
Sprecher:Martin Benrath (Jan)
Judy Winter (Vera)
Hans Korte (Herr Galan)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 28
Titel: Der Pilot
Autor: Ken Miyamoto
produziert in: 1969
produziert von: BR; RB
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Peter Groeger
Komponist: Franz Ort
Übersetzer: Jürgen Berndt
Inhalt: Schauplatz dieser Geschichte ist das moderne Nachkriegsjapan. Im Mittelpunkt der Handlung stehen Christopher Livingstone, ehemaliger Pilot der US-Luftwaffe, der seinerzeit die erste Atombombe auf Hiroshima abwarf, und Rokuheita Iwai, im II. Weltkrieg japanischer Flakkbeobachter in einer Stellung bei Hiroshima. Das Stück zeigt, dass die Folge des II. Weltkrieges bis in unsere Zeit hineinreicht.
Sprecher:Gert Haucke (Schlaks)
Jodoc Seidl (Fakir)
Hans-Helmut Dickow (Knirps)
Ursula Sieg (Ordonnanz)
Ludwig Thiesen (Athener)
Erstsendung: 14.05.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 28
Titel: Der schöpferische Impuls
Autor: William Somerset Maugham
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Christine Oelke
Inhalt: "Denn es muss festgestellt werden, dass es bei Mrs. Albert Forrester ungewöhnlich gutes Essen, ausgezeichnete Weine und vorzügliche Zigarren gab. Jedem, der literarische Gastfreundschaft genossen hat, muss dies bemerkenswert erscheinen, denn literarische Menschen denken in der Regel hoch und leben einfach; ihre Seele ist mit geistigen Dingen beschäftigt, und sie bemerken nicht, dass der Braten hart ist und die Kartoffeln kalt. Das Bier mag noch angehen, aber der Wein ist eher ernüchternd, und sich an den Kaffee heranzuwagen ist nicht ratsam." ... (aus "Der schöpferische Impuls")

Mit seinen Romanen und Erzählungen konnte William Somerset Maugham einst ein großes Publikum erobern. Er galt als einer der meistgelesenen Schriftsteller des letzten Jahrhunderts. Maugham hatte einen untrüglichen Instinkt für Geschichten und dafür, wie man sie zu erzählen hat. Hiervon legen besonders seine zahlreichen Kurzgeschichten beredtes Zeugnis ab.
Sprecher:Leopold Biberti (Gustav Heink, Pianist)
Dagmar Altrichter (Marie, seine Frau)
Hanns Lothar (Doktor Franz Jura)
Gustl Halenke (Delfine, seine Frau)
Karin Eickelbaum (Eva Gerndl)
Walter Schultheiß (Pollinger)
Emmy Tornow (Frau Pollinger)
Ingeborg Schubert (Fräulein Wehner)
Renate Schleicher (Fräulein Selma Meier)
Anne Andresen (Miss Garden)
Daten zu William Somerset Maugham:geboren: 25.01.1874
gestorben: 16.12.1965
Vita: William Somerset Maugham (* 25. Januar 1874 in Paris; † 16. Dezember 1965 in Saint-Jean-Cap-Ferrat bei Nizza), auch bekannt als W. Somerset Maugham, war ein englischer Erzähler und Dramatiker. Er zählt zu den meistgelesenen englischsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts.
William Somerset Maugham errang mit seinem 1897 veröffentlichten Erstlingswerk Liza of Lambeth frühen literarischen Erfolg – und löste einen Skandal aus. In dem Roman verarbeitete Maugham Erfahrungen, die er als angehender Arzt in den Armenvierteln Londons gemacht hatte. Das Bürgertum sah es als unpassend an, die Welt der Arbeiter derart naturalistisch darzustellen.
Auf das Buch folgten Jahre der Selbstbestimmung als Autor. Zuerst arbeitete er als Dramatiker und schrieb Theaterstücke wie The Circle, Our Betters und The Constant Wife. Im frühen 20. Jahrhundert wurden gleichzeitig vier Theaterstücke von ihm in London aufgeführt. Seine Produktivität war erstaunlich: in der Regel brauchte er nur eine Woche, jeden Aufzug zu schreiben, und eine weitere Woche, das Stück zu redigieren. Später widmete er sich der Prosa und verfasste zahlreiche Romane und Kurzgeschichten.
Als Maughams bedeutendste Arbeit wird meist der Roman Der Menschen Hörigkeit (original: Of Human Bondage) angesehen, eine autobiographische Geschichte, deren Held, Philip Carey, wie Maugham als Waise bei seinem frömmlerischen Onkel aufwächst und durch einen Klumpfuß (Maugham selbst stotterte) gehandicapt ist.
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Treffer 8 von insgesamt 28
Titel: Der Tote im fünften Stock
Autor: Hans Siebe
produziert in: 2009
produziert von: Radio France
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Lee Ranaldo
Inhalt: Ein Unfall mit Todesfolge auf einer Baustelle gibt Hauptmann Anders und seinem Team Rätsel auf. Der mysteriöse Sturz eines Stahlarbeiters von einem Baugerüst lässt zunächst den Verdacht auf ein Gewaltverbrechen aufkommen. Doch für Schuld oder Unschuld fehlen handfeste Beweise. Erst der Einsatz modernster kriminalistischer Verfahren bringt die überraschende Lösung.
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Treffer 9 von insgesamt 28
Titel: Die Geschichte von der gebesserten Ratte
Autor: Hans Fallada
produziert in: 1974
produziert von: HR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Brasch
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig
Karin Schröder
Wolfgang Reinsch
Manfred Georg Herrmann
Rotraud Schöttner
Toni Dameris
Ludwig Thiesen
Wolfgang Höper
Hans Helmut Dickow
Daten zu Hans Fallada:vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen
geboren: 21.07.1893
gestorben: 05.02.1947
Vita: Rudolf Ditzen (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin; vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen) – Pseudonym Hans Fallada − war ein deutscher Schriftsteller. In der Literatur sind seine bekanntesten Werke überwiegend der Neuen Sachlichkeit zuzurechnen.
Hompepage o.ä.: http://www.fallada.de/index.php/en/
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Treffer 10 von insgesamt 28
Titel: Die Geschichte von Mäuseken Wackelohr
Autor: Hans Fallada
produziert in: 1975
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Brasch
Sprecher:Heinz Werner Kraehkamp (Sebastian Hofmann, Schlagersänger)
Michael Thomas (Michael Hofmann, sein Bruder)
Andrea Lienau (Michaels Schüler)
Sylvia Heid (Michaels Schüler)
Barbara Sukowa (Michaels Schüler)
Monika Weniger (Michaels Schüler)
Matthias Fuchs (Michaels Schüler)
Ulrich Haß (Michaels Schüler)
Alf Marholm (Der produzent)
Dieter Henkel (Ein Journalist)
Erwin Scherschel (Ein Fernfahrer)
Lia Löhr (Linerts Oma)
Jeannette Becker (Brigitte)
Alwin Michael Rueffer (Vater Hofmann)
Christa Pfeil (Mutter Hofmann)
Peter Schmitz (Vereinsvorsitzender)
Peter Roggisch (Hansi)
Peter Franke (Wolfgang, Arbeitskollegen)
Daten zu Hans Fallada:vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen
geboren: 21.07.1893
gestorben: 05.02.1947
Vita: Rudolf Ditzen (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin; vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen) – Pseudonym Hans Fallada − war ein deutscher Schriftsteller. In der Literatur sind seine bekanntesten Werke überwiegend der Neuen Sachlichkeit zuzurechnen.
Hompepage o.ä.: http://www.fallada.de/index.php/en/
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Treffer 11 von insgesamt 28
Titel: Die Vollmacht
Autor: Driss Chraïbi
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Peter Groeger
Inhalt: Ibrahima Dieng lebt mit seinen zwei Frauen vor den Toren der Stadt ein armes, aber ruhiges Leben. Eines Tages bringt der Briefträger eine Geldanweisung vom Neffen aus Paris. Noch bevor Ibrahima selbst davon erfährt, geben seine Frauen schon das Geld beim Kaufmann aus. Bald klopft das ganze Dorf an, um einen Anteil an Ibrahimas angeblichem Reichtum einzufordern. Der plagt sich unterdessen mit der Bürokratie, die hartnäckig zwischen ihm und dem Geld des Neffen steht. Naiv und gutmütig lässt Ibrahima sich bis zum Bankrott ausnehmen. Da hält eines Tages wieder das Mofa des Briefträgers vor seiner Hütte.
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Treffer 12 von insgesamt 28
Titel: Dienstfahrt eines Lektors
Autor: Erich Loest
produziert von: SDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Horst Liepach
Inhalt: Verlagslektor Gabler sucht einen Mann auf, der ein unbrauchbares Romanmanuskript eingeschickt hat, um ihm zu sagen, daß es nichts taugt. Die Begegnung mit dem Mann - er ist Pumpenwärter in einem Tagebau - überwältigt den Lektor derart, daß er den Mut zur Absage nicht findet. Der Arbeiter durchschaut ihn. Aber wie gibt er den einsamen Stunden in seinem Wärterhaus dann einen Sinn?
Sprecher:Erzähler, Jack London: Andreas Szerda
Pelzhändler: Hans Josef Eich
Gefangener, Subjenkow: Rainer Bock
Häuptling Makamuk: Wolfgang Reinsch
Daten zu Erich Loest:geboren: 24.02.1926
gestorben: 12.09.2013
Vita: Erich Loest (* 24. Februar 1926 in Mittweida, Freistaat Sachsen; † 12. September 2013 in Leipzig) war ein deutscher Schriftsteller; er schrieb auch unter den Pseudonymen Hans Walldorf und Waldemar Naß.

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Erstsendung: 09.07.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 28
Titel: Ein weiter Weg
Autor: Fritz Selbmann
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Bearbeitung: Rolf Gumlich
Inhalt: Hörspiel nach Fritz Selbmanns Autobiographie "Alternative - Bilanz - Credo"
Sprecher:
offen
Gerd Baltus (Mattau)
Michaela Kametz (De Fries)
Eva Garg (Petra Holms)
Frank Trunz (Grabbe)
Bernhard Bauer (Angestellter 1)
Winfried Küppers (Schössler)
Matthias Ponnier (Kluthe)
Bernhard Bötel (Angestellter 2)
Daniel Werner (Erpresser)
Petra Redinger (Frau Kluthe)
Hartmut Stanke (Heinzmann)
Claudia Holzapfel (Sekretärin)
Bodo Primus (Schmettau)
Sibylle Kuhne (Frau Heinzmann)
Eleonor Holder (Empfangsdame)
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Treffer 14 von insgesamt 28
Titel: Ende des Spiels
Autor: Julio Cortázar
produziert in: 2003
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Willi Sagert
Komponist: Peter Kaizar
Übersetzer: Wolfgang Promies
Inhalt: Simone, eine alte Frau, erinnert sich an ein weit zurückliegendes Erlebnis und durchlebt es noch einmal: Die damalige Sechzehnjährige wanderte mit ihren Schwestern Hollanda und Leticia täglich zu den Schienen der Argentinischen Zentralbahn, wo für alle drei eine seltsame Verzauberung begann. Wo sie sich verwandelten und wo ihnen die erste Liebe begegnete. Das »Ende des Spiels« kam mit Leticias Tod. Ihr antwortloses Zwiegespräch führt Simone mit ihrem toten Mann und der fernen Schwester Hollanda.
Sprecher:Kafka: Markus Meyer
Mann: Jürgen Holtz
Frau: Regina Lemnitz
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Bernd Friebel; Alexander Brennecke
Daten zu Julio Cortázar:geboren: 26.08.1914
gestorben: 12.02.1984
Vita: Julio Cortázar (1914-1984), argentinischer Romancier, Erzähler und Essayist. Sein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk machte ihn neben Borges und Sábato zum bedeutendsten Vertreter argentinischer Prosa.

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Erstsendung: 30.06.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 28
Titel: Endlich frei! Endlich Frei!
Autor: Edith Anderson
produziert in: 1998
produziert von: MDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Achim Scholz
Bearbeitung: Edith Anderson
Dramaturgie: Heide Böwe
Inhalt: Es werden Stationen des Lebens Pastors Martin Luther King und Episoden seines Kampfes für die Bürgerrechte in den USA unter Berücksichtigung der Entwicklung seiner politischen Ziele und Kampfstrategien dargestellt.
Sprecher:Maggie Bronstein: Marylu Poolman
Marco: Cornelius Obonya
Luigi: Gerd Baltus
Stimme FBI: Axel Thielmann
Stimme CIA: Walter Jäckel
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Peter Kainz; Monika Neugebauer
Regieassistenz: Irene Fischer
Erstsendung: 11.10.1984
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 28
Titel: Geschichten aus der Murkelei - Teil 1: Geschichte vom Unglückshuhn
Autor: Hans Fallada
produziert in: 2012
produziert von: BR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Angelika Perl
Bearbeitung: Maritta Hübner
Komponist: Console
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Obwohl der alte Zauberer zwei Hühner besitzt, die goldene und silberne Eier legen können, schätzt er das armselige graue Hühnchen, das nicht mal gewöhnliche Eier legt, am meisten. Aus ihm will er einmal eine Lebenssuppe kochen, die ihn reicher und berühmter als alle übrigen Zauberer machen wird. Aber in seinem Haus lebt auch eine kleine Hexe, die den eingebildeten Zauberer ärgern möchte, und so verliert er eines Tages durch das Unglückshuhn beinahe den Kopf.
Sprecher:Gerhard Polt
Andreas Ammer
Marcus Huber
Daten zu Hans Fallada:vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen
geboren: 21.07.1893
gestorben: 05.02.1947
Vita: Rudolf Ditzen (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin; vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen) – Pseudonym Hans Fallada − war ein deutscher Schriftsteller. In der Literatur sind seine bekanntesten Werke überwiegend der Neuen Sachlichkeit zuzurechnen.
Hompepage o.ä.: http://www.fallada.de/index.php/en/
Erstsendung: 19.02.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 28
Titel: Gespräche an einem langen Tag
Autor: Hans Bräunlich
Manfred Engelhardt
Fritz Göhler
Jochen Hauser
Helmut H. Schulz
produziert in: 2008
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Detlef Kurzweg
Inhalt: Was ist ein Alltag? Ein Tag, an dem, so scheint es, nichts weltbewegendes geschieht. Nehmen wir diesen. Er wird von vielen Menschen, die hier leben, auf dem Stück Erde zwischen Rostock und Plauen bald vergessen sein wie der vorangegangene und viele, die ihm folgen. Aber auch unter einem glatten Wasserspiegel ist Bewegung, und so werden sich einige nach Jahren noch erinnern, daß an diesem Morgen ein kalter Wind blies oder die Sonne schien, weil ihnen etwas begegnete, das für ihr Leben von Bedeutung wurde, und sei es ein Gespräch, merkwürdig genug, es sich einzuprägen. In vier Episoden haben die Autoren festgehalten, was einen beliebigen Alltag für einige Menschen zu einem besonderen Tag macht. (Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:Gesine Cukrowski
Daten zu Hans Bräunlich:geboren: 1949
Vita: Hans Bräunlich, geboren 1949 in Berlin, war zunächst als Buchhändler tätig, danach arbeitete er in verschiedenen Verlagen. Er studierte Kulturwissenschaften. Seit 1965 war er Dramaturg beim Rundfunk der DDR, später beim Deutschlandsender Kultur, zuletzt bei DeutschlandRadio Berlin. Er schrieb zahlreiche Hörspiele sowie Hörspielbearbeitungen nach epischen und dramatischen Vorlagen.

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Treffer 18 von insgesamt 28
Titel: Jazz am Grab
Autor: Arne Leonhardt
produziert in: 1960
produziert von: WDR
Laufzeit: 147 Minuten
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Der Tod ihres ehemaligen Fahrers Huschke stört sie in ihrem Alltag auf, die Mitglieder der Amateur-Jazzband "Stimpel-Stompers", die sich vor Jahren, nach einem selbstverschuldeten Autounfall, aufgelöst hat. Die Musiker hatten beschlossen, für Huschke zu sorgen, dessen Verletzungen ihn an den Rollstuhl fesselten. Es blieb jedoch bei monatlichen Geldüberweisungen, abgebucht von den Konten. Die Freunde verloren sich aus den Augen und gingen, beruflich und privat, ihre eigenen Wege.

Nun ist Huschke gestorben. Sein letzter Wunsch war, daß die Gruppe noch einmal zusammen spielt - an seinem Grab. Stimpel, der Ingenieur, macht sich auf, die ehemaligen Mitglieder der Band zu suchen. Maukisch, den Lehrer, Wurlitzer, inzwischen persönlicher Mitarbeiter eines Ministers, Fred, den Diskjockey, und Eb "Schweinezüchter".

Huschkes letzter Wunsch führt bei den ehemaligen Freunden zu unterschiedlichen Reaktionen, zu ganz persönlichen Problemen und Konflikten. Sie werden an eine alte Schuld erinnert und aufgestört aus Selbstzufriedenheit und Alltagsproblemen. Ihre Bewältigungsversuche geben Einblick in den Alltag der DDR.
Sprecher:
offen
Albert Florath (Nathan)
Eva Katharina Schultz (Recha)
Walter Richter (Sultan Saladin)
Gisela von Collande (Sittah)
Hans Quest (Junger Tempelherr)
Gerda Maurus (Daja)
Alfred Schieske (Ein Derwisch)
Max Mairich (Ein Klosterbruder)
Hans Mahnke (Patriarch von Jerusalem)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 28
Titel: Kein Reisender ohne Gepäck
Autor: Carlos Cerda
produziert in: 2000
produziert von: ORF; MDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Otto Lechner
Übersetzer: Leni Lopez
Inhalt: Eine Quizsendung läuft im Radio. Rundfunkhörer beteiligen sich. Alvaro E. Gacitura wird siegreicher Kandidat und im weiteren Verlauf des Spiels mit Lebenden und Toten konfrontiert. Sie gehören zur Vergangenheit dieses 43jährigen Durchschnitts-Chilenen, stellen sozusagen das Gepäck seiner bisherigen Lebensreise dar. Der Kandidat wird nach seinen Taten wie Unterlassungen befragt. Alltagsrealität in Chile nach dem Miltärputsch 1973 wird gegenwärtig in diesem imaginären Spiel.
Sprecher:
offen
Wolfram Berger (Haas)
Erwin Steinhauer (Brenner)
Peter Simonischek (Löschenkohl)
Peter Strauß (Ferdl)
Anna Mertin (Kellnerin)
Stefan Trdy (Milovic)
Ernst Prassel (Paul Löschenkohl)
Peter Nidetzky (Peter Nidetzky)
Harald Pichlhöfer (Jacky)
Brigitte Soucek (Rothaarige)
Erhard Koren (Palfinger)
Brigitte Karner (Schwester)
Peter Uray (Krennek)
Michou Friesz (Helene)
Gerti Pall (Frau Trummer)
Alex Schoeler-Haring
Stefan Puntigam
Ursula Mihelic-Korp
Johannes Monschein
Netta Goldfarb
Heinrich Herki-Hoefler
Horst Klaus
Hertha Block
Friedrich Weidisch
Edith Unger
Josef Safranek
Margaret Reschreiter
Daten zu Carlos Cerda:gestorben: 19.10.2001
Vita: Carlos Cerda (* 1942 in Santiago de Chile; † 19. Oktober 2001) war ein chilenischer Schriftsteller.

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Treffer 20 von insgesamt 28
Titel: Mampf
Autor: Frane Puntar
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Dramaturgie: Steffi Rummelsburg
Übersetzer: Steffi Rummelsburg
Inhalt: Der kleiner Mampf spielt, spielt, schwimmt und lacht fröhlich auf dem großväterlichen Bauernhof. Er ist sorglos und unbekümmert - die „Lockungen des Lebens" interessieren ihn nicht. Bis eines Tages die Tricks und Schliche von Bäcker, Fleischer und Konditor - hier Symbolgestalten - doch fruchten und das Unheil beginnt.
Sprecher:Fritz Benscher
Otto Brüggemann
Michl Lang
Rudolf Vogel
Günter Philipp
Bum Krüger
Daten zu Frane Puntar:geboren: 15.09.1936
gestorben: 12.04.2013
Vita: Frane Puntar (geboren 1936) erhielt den 1. Preis des Jahres 1977 beim Wettbewerb der RTV Ljubljana für die jugoslawische Kinderhörspiel-Produktion "Hinter den Schuhen her" (Regie: Rosanda Sajko). Es war keineswegs die erste Auszeichnung für den Autor. Seit 1966 war der ausgebildete Architekt bei Hörspielwettbewerben regelmäßig vertreten. Die größten Erfolge verzeichneten im In- und Ausland Puntars Kinderhörspiele. 1976 erhielt der Autor die höchste slowenische Auszeichnung auf dem Gebiet der Kultur für seine Hörspielarbeit.

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Erstsendung: 09.05.1980
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1550582599
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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