• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!
  • Wir haben derzeit Serverprobleme und können derzeit nur um Verständnis bitten, wenn die Seite zeitweilig nicht erreichbar ist, wir arbeiten an einer Lösung.

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.660 Einträge, sowie 1.841 Audiopool-Links und 380 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 954 (954/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
nächsterTreffer 1 von insgesamt 19
Kriterien: Sprecher entspricht 'Helene Richter-Mielich'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 1959
Autor: Günter Eich
produziert in: 1981
produziert von: ORF-W; NDR; SWF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Herbert Seiter
Inhalt: Hakim, Hausmeister der ägyptischen Botschaft erzählt beim Reinigen der Botschaftstreppe einem jungen Mann, der ihn nach dem hundertsten Namen Allahs fragt: nur neunundneunzig Namen könne er nennen, doch sei ihm , dank Allah, auch der hundertste bekannt. Er war einst von einem Essen beim Imam von Alamut zusammen mit der Tochter des Imams, Fatime, als einziger mit dem Leben davon gekommen, da Allahs Stimme ihn vor dem Genuss des Festbratens gewarnt hatte. Auf Allahs Befehl ging Hakim nach Paris, um den Schuster Dupont nach dem hundertsten Namen Allahs zu fragen. Doch Dupont starb nach dem Anmessen ein Paar schöner grüner Schuhe, ohne den Namen zu nennen. Allah wies Hakim auf weitere Stationen: an Janine im Fischrestaurant, an Mademoiselle Ninon. Doch außer einem meisterhaften Kalbsbraten und einer Liebesnacht erreichte Hakim nichts. Fatime war, ehe Hakim unverrichteter Dinge zu ihr zurückkehrte, Putzfrau in der ägyptischen Botschaft geworden. Sie besorgte ihm die Hauswartsstelle. Hakim fiel plötzlich ein, dass Allah wohl doch nicht gelogen habe, dass vielmehr seine Erlebnisse - die Schuhe, der Kalbsbraten, die Liebesnacht - in Wirklichkeit Übersetzungen des hundertsten Allahnamens gewesen sind. Seither sah er in allem Schönen und Guten den Namen des Propheten, zuletzt setzt er ihn täglich gleich mit dem Glanz der Botschaftstreppe.
Günter Eich hat in seinem Hörspiel "Allah hat hundert Namen" sein Lieblingsmotiv von der Suche nach dem letzten Sinn des Lebens wieder aufgegriffen. Die Suche Hakims nach dem hundertsten Namen Allahs, nach jenem Wort, das Wesen und Geheimnis der Welt entschlüsselt, gestattet sich zu einer Irrfahrt von anmutiger Paradoxie. Sie bringt durch wechselndes Milieu von Orient und Okzident reizvolle Kontraste ins Spiel und führt schließlich zu einer Lösung, die nicht nur anmutig ist, sondern auch von hintergründiger Listigkeit.
Sprecher:Edd Stavjanik/Cynac
Robert Dietl/Cormick
Helmut Janatsch/Bauville
Curth Anatol Tichy/Redakteur
Karlheinz Hackl/Purvis
Thomas Stroux/Chabansis
Brigitta Furgler/Madame Curie
Gabriele Buch/Sekretärin
Michael Toost/Pförtner
Klausjürgen Wussow/Sprecher
Else Ludwig/eine Sprecherin
Benno Felling/Ausrufer,Verkäufer
Helmut Schleser, Jolanthe Wührer, Maria Urban, Eugen Stark, Clemens Eich,
Johanna Mertinz, Erich Schwanda, Robert Hauer-Riedl, Joe Trummer, Franz Schuch,
Jan Christian, Jaromir Borek, Gustaf Elger, Elisabeth Rawitz, Otto Clemens, Walther Starz
MusikerKarl Schreiner (1. Violine) Herbert Rohrer (1. Violine) Walter Mayer (2. Violine) Arthur Bühler (2. Violine) Hans Wessely (Viola) Ruth Herberger (Viola) Siegfried Then-Bergh (Violoncello) Magnus Wolf (C-Bass) Otto Voigt (Flöte) Martin Linder (Oboe; Englischhorn) Hans Lemser (Klarinette) Maria Kindler (Harfe)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.06.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 19
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)
25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 2013
produziert von: BR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
Sprecher:Axel Milberg
Ulrich Noethen
Sibylle Canonica
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1970
produziert von: BR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Leonard Steckel
Inhalt: Cäsar weiß von dem gegen ihn geplanten Attentat; er ist von tiefer Unruhe erfüllt, weil er noch eine große Tat vollbringen, noch einen Feldzug führen will. Wie der Vogel Phönix im Feuer soll die alte Welt in diesem Kriege verbrennen, und aus der Asche, aus den Trümmern soll eine neue Welt erstehen. Um Zeit zu gewinnen, bietet Cäsar Brutus seine Nachfolge an und hofft, dass Brutus sich für ihn entscheiden wird. Die alles verbrennende Tat wird aber nicht er begehen, sondern seine Widersacher, indem sie ihn aus der Welt schaffen. Nach der Ermordung Cäsars muss Gaius Oppius seine Aufzeichnungen als geheime Staatsdokumente an den neuen Imperator Augustus ausliefern.
Sprecher:Hellmuth Kirchammer (Erzähler)
Max Griesser (Sepp Lederer)
Elfie Pertramer (Liesl Anzensberger)
Marianne Brandt (Amrainerin)
Maxl Graf (Lergler)
Wolfgang Fischer (Hansl)
Robert Michal (Pfarrer)
Ludwig Schmid-Wildy (Lochbichler)
Hanns Stein (Justizrat)
Ludwig Wühr (Bleicher)
Karl Obermayr (Toni)
Ilse Neubauer (Annie)
Gusti Kreissl (Resl)
Vera Rheingold (Kathi)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.03.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Lothar Brühne
Inhalt: Die Handlung spielt in einem Bergwerk, in einem Milieu besonders dramatischer Situationen. Am Beginn des Hörspiels steht eine Schlagwetterexplosion. Die drei verschütteten Männer sind in Todesnot und warten auf ihre Befreiung. Über Tage warten indessen die Frauen auf Mann oder Sohn. Während die Rettungsaktion zu einem Wettrennen mit der Zeit wird, legt der Autor den Akzent auf die persönlichen Schicksale der Betroffenen und ihre Beziehungen zueinander. Sie erfahren unter dem Druck des Geschehens eine besondere Zuspitzung - im positiven wie im negativen.
Sprecher:Christa Berndl (Christine Tiefengrub)
Ernst Stahl-Nachbaur (Tiefengrub, ihr Vater)
Lina Carstens (Adele, Hausdame)
Fritz Rasp (Dr. Hauswurz, Arzt, Dr. Hauswurz, Ruchter)
Kyra Mladek (Iris, seine Tochter)
Toni Strassmair (Firmian Wenthofer, Akrobat)
Robert Michal (Zirkusdirektor)
Alexander Hunzinger (Scolario, Clown)
Otto Arneth (Schlöfenberg)
Michl Lang (Herr Sterzl)
Heinz Beck (Kriminalinspektor)
Wilhelm Huber (1. Polizist)
Hans Stadtmüller (2. Polizist)
Horst Bergfried (1. Herr)
Christian Dorn (2. Herr)
Joachim Kolberg (3. Herr)
Ruth Heitberg (1. Dame)
Ilse Sissno (2. Dame)
Inge Wutz (3. Dame)
Hans Bouterwek (An- und Absage)
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.06.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Roland Mehl
produziert in: 1957
produziert von: RB
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Übersetzer: Walter Andreas Schwarz
Inhalt: Das Stück spielt in einer Welt der zivilisatorischen und technischen Utopie. Es ist eine Welt des Ameisenstaates, in der der Mensch nur noch Funktion ist und in der die Gleichheit aus Entpersönlichung besteht. In diese genormte Umwelt hinein stellt der Autor einen Menschen von "nicht mehr erlaubter Unschuld". Er ist kein Held, der den Konflikt durch Auflehnung provoziert, sondern ein Mensch, der anders ist als die anderen. Das genügt, um gegen ihn "zu Felde zu ziehen".
Sprecher:Kurt Strehlen (Doktor Franck, Rechtsanwalt)
Eberhard von Gagern (Luzenius, Rechtsanwalt)
Bernd Wiegmann (Borchers, Kreisjägermeister)
Heinz Burmeister (Rüter, Pooljäger)
Erika Rumsfeld (Frau Rüter)
Margarethe Dahle (Helga, ihre Tochter)
Carl Hinrichs (Bürgermeister)
Erwin Wirschatz (Holzhändler)
Herbert Steinmetz (Wildhändler)
Hans Rolf Radula (Gerichtsvollzieher)
Ernst Waldau (Gastwirt)
MusikerK. T. Dillo (Flöte) Hans Lemser (Klarinette) Paul Stingl (Gitarre) Robert Staar (Trompete) Karl Schreiner (Violine) Rolf Herberger (Viola) Hartwig Natorp (Violoncello) Erich Seiler (Schlagzeug) Karl-Heinz Bender (Schlagzeug)
Erstsendung: 15.01.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Jean Giraudoux
produziert in: 1953
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Hubert von Bechtolsheim
Übersetzer: Charles Regnier
Inhalt: Der gealterte Präsident muss Abschied nehmen von "der charmantesten aller jungen Frauen", die er abgöttisch verehrte. Denn sie will heiraten. Beim letzten Rendezvous in einem angenehmen Gartenlokal möchte sie ihm allen Schmuck zurückgeben, den er ihr je schenkte. Sie möchte ganz schmucklos, "nackt" in die Ehe treten, ohne Erinnerungen, ohne Vergangenheit. Der Präsident jedoch nimmt jedes Stück einzeln in die Hand, die große Perle und den Rubinring, das Collier und das Armband und erzählt die Geschichte des Schenkens. Die junge Frau kann sich den Geschichten nicht entziehen, sie nimmt widerstrebend die Schmuckstücke zusammen mit den schönen Erinnerungen wieder zurück. Scheinbar absichtslos lässt sie aber beim Abschied das wieder gefüllte Beutelchen mit seinem kostbaren Inhalt auf dem Tisch liegen.
Daten zu Jean Giraudoux:vollständiger Name: Jean Hyppolyte Giraudoux
geboren: 29.10.1882
gestorben: 31.01.1944
Vita: Jean Hyppolyte Giraudoux (* 29. Oktober 1882 in Bellac, Haute-Vienne; † 31. Januar 1944 in Paris) war ein französischer Berufsdiplomat, Drehbuchautor und Schriftsteller. Als solcher war er vor allem für die Entwicklung des französischen Theaters der Zwischenkriegszeit sehr bedeutsam.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.07.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Paul Ickes
produziert in: 1961
produziert von: SR
Laufzeit: 98 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Otto Walter
Inhalt: Paris wird im Sommer von einer großen Anzahl seiner Bewohner verlassen und ist deshalb zu dieser Jahreszeit eine ideale Szenerie für Diebe aller Art. Einer jener Gauner, Monsieur Cologny, der sich auf goldene Gegenstände reicher Leute in leerstehenden Villen spezialisiert hat, ist der Held des Hörspiels. Es beginnt mit einem Missgeschick. Coligny wird gestellt. Es gelingt ihm zunächst zu fliehen, aber die Pariser Polizei bleibt ihm auf den Fersen. In höchster Bedrängnis flieht Coligny in das Parlamentsgebäude. Aus Not schlüpft er in die Rolle eines Abgeordneten und zeigt, dass sich seine Geschicklichkeit nicht nur auf Diebstähle beschränkt. Doch dann sieht er sich mit dem wirklichen Abgeordneten konfrontiert und sieht sich dadurch wiederum entdeckt. Dennoch bietet er sowohl Polizisten wie auch hohen Gerichtspersonen die Stirn.
Sprecher:Raoul Aslan (Rudolf II.)
Fred Hennings (Erzherzog Mathias)
Hermann Thimig (Erzherzog Max)
Leopold Rudolf (Erzherzog Ferdinand)
Fred Liewehr (Erzherzog Leopold)
Guido Wieland (Don Cäsar)
Otto Woegerer (Bischof Melchior Klesel)
Albin Skoda (Oberst Wallenstein)
Erstsendung: 02.04.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Ödön von Horváth
produziert in: 1964
produziert von: RIAS
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Paul Krone
Inhalt: In einer kleinen Provinzstadt wird er Stationsvorsteher Thomas Hudetz schuld an einem schweren Zugunglück. Er vergisst, die Weiche rechtzeitig zu stellen. Der Anlass ist das Mädchen Anna, das aus Neugier und Langeweile mit dem verheirateten Mann anbandelt. In der sofort eingeleiteten Untersuchung wird Hudetz freigesprochen, weil Anna zu seinen Gunsten eine falsche Aussage macht. Aber die Toten des Unglücks ziehen das Paar an sich. Thomas muss die abgeleugnete Schuld nachholen, indem er das Mädchen tötet. In einer großen Szene, die über die Realität hinausgreift, versucht Hudetz, sich vor den Zug zu werfen. Während der Schnellzug auf ihn zufährt, stellt sich Thomas Hudetz der entscheidenden Auseinandersetzung mit dem toten Mädchen.
Sprecher:Leopold Rudolf (Inspektor)
Gisela Stein (Anni)
Horst Bollmann (Metzlaff)
Paul Wagner (Pfarrer)
Otto Matthies (Totengräber)
Daten zu Ödön von Horváth:vollständiger Name: Edmund Josef von Horváth
geboren: 09.12.1901
gestorben: 01.06.1938
Vita: Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth; * 9. Dezember 1901 in Sušak, heute ein Stadtteil von Rijeka; † 1. Juni 1938 in Paris) war ein auf Deutsch schreibender österreichisch-ungarischer Schriftsteller. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Der ewige Spießer, Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1956
produziert von: HR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: Diokletian war unter den Kaisern jener Jahrhunderte eine Ausnahme. Nach zwanzigjähriger, bewegter Regierung dankt er freiwillig ab und bewohnte den einsam gelegenen Palast, den er sich wohlweislich schon hatte vorher errichten lassen. Das Getriebe der Welt erreichte ihn nicht mehr. Er war zu dieser Zeit ein alter Mann, und seinen Zeitgenossen mochte es scheinen, er wäre glücklich. Aber seine Einsamkeit war die Einsamkeit eines Mannes, der wechselnd von Misstrauen und von Hoffnung bewegt wird, der die Ruhe nicht in sich, sondern nur um sich hat. Diokletian ist die eine Hauptfigur, die zweite ist einer jener vielen Menschen, die heute den Palast bewohnen, ein Fischer. Er ist alt, er kann nicht mehr selbst auf das Meer hinausfahren, er hat sein Boot einem Jüngeren überlassen müssen. Furcht vor diesem, und der Wunsch seine Tochter bei sich zu haben, die in der Stadt lebt, sind die beiden Motive, die sein Dasein bestimmen. Die Lebenskurve beider Männer, die nicht nur zeitlich, sondern auch den äußeren Bedingungen nach scheinbar weit auseinanderliegende Existenzen erweisen sich als von einer gemeinsamen Kraft bewegt.
Sprecher:Thomas Flemming (Der Leutnant)
Ernst August Schepmann (Feldwebel von Kormoran)
Siegfried Wischnewski (Unteroffizier Emminger)
Victor Thiel-Wolf (Hiwi Tschaikovski)
Max Walter Sieg (Rübe)
Thomas Fabian (Professor)
Ernst Altmann (Soldat)
Erwin Scherschel (Soldat)
Heinz Meyer (Soldat)
Walter Dennechaud (Soldat)
Herbert Ebelt (Soldat)
Kurt-Heinz Welke (Hauptmann Bülow)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.10.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist: Mischa Spoliansky
Inhalt: Der Maler Rottenbach ist ein skurriler Misanthrop. Als er für einen guten Freund ein Hochzeitsgeschenk kaufen will, sticht ihm in einer zoologischen Handlung ein junges Äffchen ins Auge. Schon der zwischenzeitliche Aufenthalt des Tierchens in seinem Atelier ist nicht ganz unkompliziert. Das Ende scheint vorhersehbar: Denn wie soll sich ein jungvermähltes Paar mit einem solchen Ausbund an spielerischer Zerstörungslust anfreunden? (Pressetext von 2001)
Sprecher:Yvonne Krauss (Katharina Knie)
Viktor Lenz (Karl Knie sen.)
Günter Stutz (Martin Rothacker)
Brigitte Dryander (Bibbo)
Luitpold Ganther (Julius Schmittolini)
Bernd Stenger (Ignat)
Peter Schmidt (Lorenz)
Franz Duhr (Dillinger)
Werner Schmitt (Fritz)
Peter Müller (Berberitzchen)
Melitta Johänntgen (Rothackerin)
Werner Wiedemann (Membel)
Peter Arthur Stiller (Bloomaul)
MusikerHermann Bergmann (Violine)
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonard Steckel
Bearbeitung: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Das Stück spielt im Milieu zwielichtiger amerikanischer Businessmen: Gangster an der Spitze der Pyramide. Der Mann, der im Mittelpunkt der Handlung steht, gehört nicht zu dieser obersten Klasse. Man hat ihn, einen Experten für Wett- und Spielunternehmen, hart arbeiten lassen, ehe man ihm einen Bezirk in Florida zur Kontrolle überließ. Er hat sich Respekt und Ansehen in seiner Stadt erworben, er hat eine Familie und ein eigenes Haus. Der Anruf seines "Vorgesetzten" bringt zunächst nur eine sanfte Störung in sein bürgerliches Dasein. Ganz langsam aber zieht sich die Schlinge zusammen, und der Mann wird auf eine verzweifelte Entscheidung zugetrieben. Man hat ihn beauftragt, seinen Bruder zu finden, der irgendwo in Amerika untergetaucht ist, und er weiß, dass es nur die Wahl zwischen den Möglichkeiten gibt, entweder seinen Bruder dem Tod auszuliefern oder seine eigene Existenz aufs Spiel zu setzen. Er sieht sich von den äußersten Konsequenzen eines Gesetzes eingeholt, dessen harmlosere Seiten er zu seinem Vorteil praktiziert hat.
MusikerStan Kenton & His Orchestra
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.08.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Horst Mönnich
produziert in: 1995
produziert von: SDR; SWF
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: Auch heute, in einer Zeit, in der sich die öffentliche Aufmerksamkeit auf Atom und Automaten richtet, ist der Hexenwahn für viele Gebiete noch ein ernstes Problem. Etwa 70 Hexenprozesse finden jährlich in der Bundesrepublik statt, und über dreihundert "Hexenbanner" leben allein in einer Großstadt wie Hamburg. Der Autor schrieb, gestützt auf das Material des Archivs zur Erforschung des neuzeitlichen Hexenwahns, sein Hörspiel. Ort der Handlung ist ein kleines Dorf, in den Ruf der Hexerei gebracht wird eine arme, hilflose Frau.
Sprecher:Dieter Kirchlechner
Antje Hagen
Keren Kashi
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Dieter Kühn
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 97 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Angeregt durch die anonyme englische Komödie "Gammer Gurton's Needle" (1552), schrieb Kühn eine freie Fortsetzung der Geschichte einer Nadel, die verlorenging und dabei gewaltige Wellen schlug: eine Komödie fortgesetzter Verdächtigungen.
Sprecher:Barbara Nüsse (Helen Henry)
Felix von Manteuffel (Sam Henry)
Eva Garg (Susan Stern)
Marlen Diekhoff (Ruth Welles)
Krista Posch (Dana Madden)
Steffen Laube (Brian Langer)
Matthias Fuchs (Tom Chapman)
Sibylle Kuhne (Kundin)
Jochen Kolenda (John Fain)
Rotraut Rieger (Theresa Phelps)
Ute Rosenbauer (Sekretärin)
Axel Kraus (Taxifahrer)
Josef Meinertzhagen (Wachmann)
Daten zu Dieter Kühn:geboren: 01.02.1935
gestorben: 25.07.2015
Vita: Dieter Kühn, geboren 1935 in Köln, studierte Germanistik und Anglistik in Freiburg, München und Bonn, wo er 1964 über Robert Musil promovierte. Er war ein Jahr als Assistent am Haverford College, USA, dann freier Schriftsteller in Düren. 1980 wurde er Stadtschreiber von Bergen-Enkheim. 1962 hatte er sein literarisches Debüt als Hörspielautor; bis heute hat er mehr als 70 Hörspiele geschrieben, darunter "Goldberg-Variationen" (1974, Hörspielpreis der Kriegsblinden) und mehrere Hörspiele des Monats. Seit seinem Prosa-Debüt "N" (1970) gehört er zu den interessantesten Vertretern der deutschen Gegenwartsliteratur. Kühn wurde u.a. mit dem Hermann-Hesse-Preis (1977), dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1989), dem Literaturpreis des ZDF und der Stadt Mainz (1992) ausgezeichnet, von 1992 bis 1993 hatte er die Frankfurter Poetik-Dozentur inne. Er lebte in Brühl.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.08.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Jean Forest
Jacques Perret
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Nils Kacirek
Übersetzer: Walter Andreas Schwarz
Inhalt: Während ein Güterzug von Tonnere nach Paris fährt, starten von Paris zu verschiedenen Zeiten ein Radfahrer und ein Reiter. Wann und mit welcher Geschwindigkeit wird der Güterzug unter gegebenen Bedingungen auf den Reiter und auf den Radfahrer treffen? Mit der Lösung dieser Aufgabe sollen sich die Jungen einer Pariser Klasse für die Versetzung in die Oberstufe qualifizieren. Fernand hat mit mathematischer Logik noch zu wenig Erfahrung, er vertraut lieber seinem Onkel Henri, einem Pferdeliebhaber, den er zu Hilfe ruft. Gemeinsam reiten sie auf dem Pferd Pyrrhus dem Güterzug entgegen. Mit der Mathematik kommen sie sehr weit; Güterzug, Radfahrer und Reiter sollen 283.000,666 Kilometer von Paris entfernt zusammentreffen. Aber die Umstände, wie, warum und wieso Lok-Führer, Radfahrer und Reiter so unlogisch reagieren, was sie alles erleben, das ist richtiger als das mathematische Resultat - genau: von bezaubernder Phantastik.
Sprecher:Volker Spengler (Henry Silber)
Charlotte Roche (Moderatorin)
Brigitte Mira (Brigitte Guarente)
Margarita Broich (Claire)
Matthias Matschke (Reporter)
Milan Peschel (Justus Guarente)
Doriana Wolstein (Krankenschwester)
Marion Czogalla (Reporterin)
Julian Kamphausen (Detlev Bremer)
Robert Ohm (Kameramann)
Erstsendung: 13.12.1955
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Otto Zoff
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Johannes Weissenbach
Inhalt: Inmitten der riesenhaften Anonymität der Stadt New York, die ein Sammelpunkt von Flüchtlingen aller Art ist, kreuzen sich oft Lebenswege, die ihren gemeinsamen Ausgangspunkt in der Alten Welt hatten. Der amerikanische Journalist Mark Thompson ist mit seinen beiden Töchtern nach New York zurückgekehrt. Es war jahrzehntelang als Korrespondent in Prag tätig gewesen, bis ihm eine Denunziation Verfolgungen und Leiden einbrachte. Schließlich gelang ihm die Flucht. Diese Erlebnisse tauchten wieder auf, als er kurz nach seiner Ankunft in New York dem Mann wiederbegegnete, der Schuld daran ist, dass Thompson als ein Geschlagener heimgekehrt ist. Auch der Denunziant ist nach New York gegangen, nachdem er sich den Machthabern in Prag missliebig gemacht hatte. Verfolger und Verfolgter, Opfer und Schuldiger stehen sich gegenüber. Mit dramatischer Steigerung vollzieht sich die Auseinandersetzung. Sie bekommt ihren erregenden Hintergrund durch die Stadt New York, deren Lärm und deren Schweigen das Geschehen begleiten.
Sprecher:Maria Wimmer (Gräfin Manuela Montijo)
Gertrud Kückelmann (Ihre Tochter Eugénie)
Helen Hesse (Ihre Tochter Pacca)
Ernst Ginsberg (Louis Napoleon Bonaparte)
Karl Ludwig Diehl (Prosper Merimée)
Hildegard GretheCharlotte Scheier-HeroldElse QueckeTill KiweAdolf ZieglerHans Heinz KöstersGertrud SorgeHorst LoskaHorst RaspeHorst BergfriedHelmut Brennicke (Sprecher)
Horst Raspe (An- und Absage)
Hans Bouterwek (An- und Absage)
Erstsendung: 28.02.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 19
Titel:
Autor: François Mauriac
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Roland H. Wiegenstein
Bearbeitung: Wera Petersohn
Sprecher:Jürgen Goslar (Herr Lunn)
Irmgard Först (Frau Lunn)
Hans Helmut Dickow (Herr Juno)
Julia Costa (Frau Juno)
Charles Wirths (Erzähler)
Erstsendung: 24.10.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 19
Titel:
Autor: William Makepeace Thackeray
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Fred von Hoerschelmann
Inhalt: Die Figuren, die diesen Jahrmarkt bevölkern, sind die Mitglieder jener Gesellschaft, die im viktorianischen Zeitalter noch ein festumrissener Begriff war. Der Autor leuchtete hinter die Fassade des sich so edel gebärdenden Jahrmarkts und zeigt, dass auch hier "wahre Gentlemen" vielleicht seltener zu finden sind, als mancher denkt.
Sprecher:Melitta Johänntgen
Ferdi Welter
Annegreth Ronald
Peter Schmidt
Gretel Palm
Maria Rumann
Luitpold Ganther
u.a.
Daten zu William Makepeace Thackeray:geboren: 18.07.1811
gestorben: 24.12.1863
Vita: William Makepeace Thackeray (* 18. Juli 1811 in Kalkutta; † 24. Dezember 1863 in London) war ein englischer Schriftsteller und gilt neben Charles Dickens und George Eliot als bedeutendster englischsprachiger Romancier des Viktorianischen Zeitalters.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.01.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Heinrich Oberländer
produziert in: 1957
produziert von: HR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Heinz Schimmelpfennig
Inhalt: Ein Jugendlicher, Georg Passoldt, ist angeklagt wegen schweren Raubes. Die Frage nach Schuld oder Unschuld, nach dem möglichen Motiv, ist nicht zu trennen von der Frage nach dem Lebensweg des Angeklagten: Flucht von zuhause, Fürsorgeheim, Fremdenlegion sind einige der äußeren Stationen seines Weges. Dazwischen liegt vieles im Dunklen, ergeben sich Widersprüche, die nicht zu einer schematischen Beurteilung passen würden. Die Geschichte des Georg Passoldt bekommt ihren besonderen Akzent durch einen Richter, der sich nicht nur für die Vergangenheit, sondern auch für die Zukunft des Angeklagten interessiert.
Erstsendung: 11.12.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 19 von insgesamt 19
Titel:
Autor: Norman Corwin
produziert in: 2012
produziert von: BR
Laufzeit: 636 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Komponist: Gunnar Geisse
Übersetzer: Erika Tophoven
Elmar Tophoven
Inhalt: Im Studio I ist einer der beliebtesten amerikanischen Radiosprecher ermordet worden. Die Polizei beauftragt den berühmten Inspektor Klopf mit der Aufklärung. Mit seiner hübschen und schlagfertigen Sekretärin geht Klopf an die Arbeit.

Vor 40 Jahren, in der Nacht auf Samstag, den 6. Januar 1968 zwischen 1:10 bis 2:00 Uhr strahlte der Deutschlandfunk seinen ersten Nacht-Krimi aus. Was hätte sich zur Einführung des neuen Sendetermins besser geeignet als ein launiges Hörspiel, dessen Schauplatz ein Funkhaus ist? In dieser Richtung wird dann auch kaum ein Gag verschenkt: Die Leiche ist ein beliebter Sprecher, der Fundort der "(schall)tote" Raum, die Todesursache ein radio-aktives Gift, das nun im Bauch des Ansagers ein Rundfunk-Programm empfängt. Und der Mörder ist...? Nein, nicht der Intendant.
Der berühmte Inspektor Cameo Klopf wird zu einem merkwürdigen Todesfall in einem Rundfunksender hinzugezogen. Im Studio Eins, dem sogenannten schalltoten Raum, ist nicht nur der Schall tot - wie Klopfs Sekretärin Minnie amüsiert feststellt. Dort ist Van Crimp, „der beliebteste Rundfunksprecher im ganzen Land“, leblos aufgefunden worden. Leutnant O’Hanrahan bringt den Leichenbeschauer Dr. Bumbridge mit zum Tatort, der sich bei der Todesursache lediglich auf „eine Erwürgung“ festlegen will. Plötzlich stutzt Cameo Klopf: Woher kommt denn diese Musik? Durch Dr. Bumbridges Hörrohr vernehmen die Umstehenden aus dem Bauch des verblichenen Mr. Van Crimp tatsächlich eine alte Swing-Nummer von Glenn Miller. Das kriminalistische Genie Cameo Klopf muss sich bald einen Reim darauf machen, wenn er nicht riskieren will, dass ihm der undurchsichtige Chinese Chong, den Leutnant O’Hanrahan als Berater im Schlepptau hat, die Show stiehlt.

Zum 50-jährigen Jubiläum gibt es ein Wiederhören mit dem ersten Nacht-Krimi, den der Deutschlandfunk am Samstag, dem 6. Januar 1968 ausstrahlte. Darin geht es um nichts weniger als „das Schlimmste, das dem Rundfunk je passiert ist“.
Sprecher:Marisa Burger
Uwe Dick
Peter Fricke
Eisi Gulp
Hanns Zischler
Sophia Siebert
Branco Vukovic
Arnulf Schumacher
Jerzy May
Erstsendung: 07.11.1964
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 1,7647 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (20.05.2019)  (21.05.2019)  (22.05.2019)  (23.05.2019)  (24.05.2019)  (25.05.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1558301813
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.762.786
Top