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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Silja Uibu Horne
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Frank-Erich Hübner
Inhalt: Die San gehören zu den ältesten Urvölkern der Welt. Es sind die so genannten Buschmänner. Einige wenige der überlebenden Gruppen lebten noch bis vor kurzem mit ihren urtümlichen Gebräuchen: Sie jagten und sammelten Feldfrüchte. Ihr Lebensraum in der Kalahari, das ist die Halbwüste im südlichen Afrika, wird mehr und mehr beschränkt durch Menschen mit anderen Interessen, wie Viehzucht und Bergbau. Tham und Thahep gehen in eine moderne Schule, ihre Eltern können nicht lesen und schreiben, erzählen ihnen aber noch die uralten überlieferten Geschichten von Göttern, Sternen und Tieren, die früher Menschen waren. Abenteuerlich und gefährlich wird es, wenn sie den Großvater im alten Wohngebiet besuchen und mit auf die Jagd gehen.
Sprecher:Frauke Poolman (Erzählerin/Lehrerin)
Barbara Ratthey (Ouma Tsounas)
Ernst August Schepmann (Isaak Ystervark)
Philipp Schepmann (Touristenführer/Nigel)
Celine Vogt (Tham)
Lorenzo Liebetanz (Thahep)
Heinz Walter (Alter Mann)
Anja Herden (Regina)
Nele Hippe-Davis (Anemie)
Daten zu Silja Uibu Horne:geboren: 1942
Vita: Silja Uibu Horne wurde 1942 in Estland geboren, studierte in München und Berlin Kunst und Keramik und lebt seit 1965 in Südafrika. Sie war zunächst Farmerin in der Kalahari und später, von 1985 bis 1995, Lektorin für Keramik und Kunsttherapie an der Free State University. Seit einigen Jahren arbeitet sie als freie Autorin.
Erstsendung: 29.06.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jan Hartman
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Thomas Werner
Übersetzer: Sabine Hübner
Michael Walter
Inhalt: Wuchtige Stiefeltritte, und die Außentür splittert, bricht auf. Bewaffnete Männer dringen ein und verrichten ihr grausames Werk. Sie vernichten, vergewaltigen, vertreiben. Und vom Krieg kaputt gemachte Menschen: Sie bleiben tot zurück oder fliehen vor dem Grauen. Es ist der Kosovo-Krieg, und es sind albanische Frauen, es könnte auch ein anderer Krieg sein, bosnische Frauen, Hutus oder Tutsis, die flüchten. Eine junge Frau fragt ihre Mutter, was zu tun bleibt. "Zählen" antwortet die Großmutter. "Zähl immer wieder die Kinder und das Gepäck." Der Flüchtlingstreck erreicht ein verwundetes Paar, dessen Kind bei der Vertreibung aus den Häusern erschossen wurde. Ein Mann sitzt im Schnee, ein Lehrer, er erzählt von den Frauen und Kindern, die noch Kraft haben, Gräber für die toten Babys auszuschachten und die Bäume daneben zu markieren. "Damit Gott sie findet, wenn er jemals wieder hierher kommen sollte." Hinter den offiziellen Bildern eines Krieges staut sich erdrückendes Schweigen. Während die historischen Daten im Fluss der Geschichte als Erinnerungsbojen erhalten bleiben, geht das Schicksal der vielen einzelnen Menschen, deren Leben oder Lebenshaltung zerstört wurde, unter. Jan Hartman erzählt Geschichte von unten, aus der Binnenperspektive der Flüchtlinge, die mehr verloren haben als nur die Heimat und ihre entsetzlichen Erfahrungen nie mehr verlieren werden.
Sprecher:Gerry Wolff (Erzähler)
Gisela Trowe (Babu)
Thomas Kleinke (Mikla)
Max Krahé (Aram)
Christa Strobel (Zilkha)
Erwin Brunn (Krakor)
Peter Rauch (Mann im Schnee)
Barbara Nüsse (Magda)
Anja Lais (Sabine)
Ercan Altun (Polizist)
Andreas Grötzinger (Polizist 1)
Dirk Müller (Polizist 2)
Marietta Bürger (Weibliches Opfer)
Volker Risch (Männliches Opfer)
Heinz Walter (Uralter Mann)
Nina Weniger (Junge Mutter)
Claudia Amm (Trauernde Frau)
Andreas Pietschmann (Bruder)
Michael Schories (Traktorfahrer)
Lusine Tunguc (Armenische Frau)
Marie-Claude Karrera (Ruandische Frau)
Barbara Anna Bott (Jüdische Frau)
Daten zu Jan Hartman:geboren: 1938
Vita: Der amerikanische Dramatiker Jan Hartman, geboren 1938, ist als Autor für Fernsehen und Rundfunk in England und den USA tätig. Internationales Ansehen fand er 1984 mit "Der nächste Krieg", einem vom WDR produzierten "dokumentarischen Science Fiction-Hörspiel" über die atomare Vernichtung. Das Elend des Krieges im ehemaligen Jugoslawien thematisierte er in dem 1996 vom WDR gesendeten Hörspiel "Stammbaum des Bösen".
Erstsendung: 24.05.2000
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ana Istarú
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Hein Bruehl
Übersetzer: Karl J. Müller
Inhalt: Ariana Morelli will unbedingt ein Kind bekommen, aber das ist gar nicht so einfach, besonders nicht nach sechs Jahren Ehe und einem unzuverlässigen Zyklus. Die wenigen fruchtbaren Tage sind kostbar, doch wissen der Alltag mit seinen kleinen, bösen Überraschungen und der fußballbegeisterte Gemahl dies nicht immer zu schätzen. Doch trotz aller Widrigkeiten trägt Ariana nach vielen Versuchen den Sieg davon und wird schwanger. Aber noch ist sie nicht am Ziel ihrer Träume, denn auch die Schwangerschaft birgt ihre Probleme. Nicht zuletzt aufgrund der Interventionen der zahlreichen Verwandten... Der Witz des Textes liegt in der Beschreibung der jeweiligen Situationen und der auf Pointe zugespitzten Wiedergaben der Smalltalks.
Sprecher:Joana Schümer (Ariana)
Hannelore Lübeck (Diego)
Veronika Bayer (Frau 2/Schwiegermutter)
Heinz Walter (Tonita/Martin)
Doris Plenert (Freundin/Baby)
Hanns Jörg Krumpholz (Schwager)
Rudolf Debiel (Arzt)
Barbara Blümel (Oberschwester)
Daten zu Ana Istarú:geboren: 1960
Vita: Ana Istarú, 1960 in San José (Costa Rica) geboren, ist Dichterin, Schauspielerin, Dramaturgin und Hörspielautorin. 1983 gewann sie den Poesiewettbewerb der Föderation mittelamerikanischer Universitäten; 1990 erhielt sie ein Stipendium von der Guggenheim-Foundation zur Verwirklichung schriftstellerischer Vorhaben in Paris.
Erstsendung: 01.08.1999
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 2000
produziert von: WDR; BR
Laufzeit: 165 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Helmut Peschina
Inhalt: Mit der 1885 erschienenen Geschichte des Verführers, dessen Spitzname "Bel ami" sprichwörtlich geworden ist, hat Maupassant seinen literarischen Ruhm in der Welt begründet. Noch steht George Duroy auf der untersten Stufe seiner Laufbahn, als er mit Hilfe seines alten Freundes Forestier einen Journalistenposten bei einer Pariser Zeitung bekommt. Monsieur Walter, sein Chef, benutzt das Blatt zur Unterstützung seiner Börsenspekulationen und anderer Geschäfte, was George mit Interesse beobachtet. Bedenkenlos setzt er seinen ganzen Charme und Instinkt ein, um zu Erfolg, Macht und Geld zu gelangen. Er begreift rasch, wie stark er auf Frauen wirkt und läßt sich gern von ihnen den Weg ebnen. Clotilde, seine verheiratete Geliebte, deren kleiner Tochter er den Spitznamen "Bel ami" verdankt, ist immer für eine Information gut. Das journalistische Handwerk erlernt er von der klugen Madeleine Forestier, die wichtige politische Beziehungen hat. Als ihr Mann stirbt, arbeitet Bel ami hart daran, daß ihn die einflußreiche Witwe heiratet. Sein Verhältnis zu Clotilde geht allerdings weiter. Auch kann er es nicht lassen, die tugendhafte Madame Walter zu verführen. Als Bel ami entdeckt, daß Madeleine ihn mit einem Minister betrügt, ergreift er nach der Scheidung seine Chance: Er entführt die in ihn verliebte Tochter seines Chefs, erzwingt so die Heirat und sichert sich ein glänzendes Erbe. Madame Walter leidet furchtbar, während Monsieur Walter von seinem Schwiegersohn überzeugt ist: "Der Mann hat Zukunft. Er wird Abgeordneter und Minister werden.

Der Mann, den die Frauen zärtlich "Bel ami" nennen, ist also leider ein skrupelloser Parvenu, eitel, opportunistisch und berechnend. Und genau das ist die Basis seines beruflichen Erfolges. Denn nicht nur seine geschickten Liebesaffären und Heiraten haben ihn in wenigen Jahren zum Pressezaren gemacht.

Die Presse als Machtinstrument, das war und ist ein aktuelles Thema. Aber den Roman als generellen Angriff auf die Presse zu verstehen, wie es 1885 bei seinem Erscheinen geschah, ist genauso falsch, wie ihn nur als Sammlung einprägsamer Liebesabenteuer zu betrachten. Für Bel ami sind seine Amouren und die Zeitung gleichermaßen nur Mittel auf dem Weg zu Macht, Erfolg und Reichtum. Er ist der typische Vertreter einer korrupten Gesellschaft. Seine Karriere hätte sich in jenen stürmischen Entwicklungsjahren der Industrie auch in anderen Branchen ereignen können. Und sie kann sich bekanntlich immer wieder ereignen.

Maupassant hat mit seiner radikalen Kritik an der Verpflechtung der Presse mit dem korrupten Staatsapparat ein brisantes Bild von den politischen Zuständen gezeichnet, das keineswegs nur seine eigene Epoche betrifft. Er entlarvt den Patriotismus als scheinheilige Maske und zeigt, wie hohle Phrasen der Journalisten und Politiker zur furchtbaren Waffe im Kampf um die Macht werden.
Sprecher:Christian Brückner (Erzähler)
Werner Wölbern (Georges Duroy)
Felix von Manteuffel (Monsieur Forestier)
Patricia Harrison (Madeleine Forestier)
Kornelia Boje (Madame Walter)
Hermann Lause (Monsieur Walter)
Anna Thalbach (Suzanne Walter)
Walter Renneisen (Jacques Rival)
Angelika Bartsch (Clotilde de Marelle)
Ernst August Schepmann (Monsieur de Marelle)
Heinz Walter (Graf Vaudrec)
Walter Gontermann (De Varenne)
René Heinersdorff (Saint-Potin)
Lisa Adler (Rahel)
Götz Argus (Chef der Bahn)
Paula Balzer (Laurine)
Charles Wirths (Notar)
Leopold von Verschuer (Polizeikommissar)
Walter Spiske (Portier Bahn)
Matthias Ponnier (Laroche-Mathieu)
Antje Lewald (Frauenstimme)
Markus Vick (Stimme)
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.07.2000
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Titel:
Autor: Hans Gerd Krogmann
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Hörspiel aus Originalaufnahmen

Um 1968 erlebte das Originalton-Hörspiel eine neue Blüte. Wie es schon Bertolt Brecht 1932 in seiner utopischen Rede über den "Rundfunk als Kommunikationsapparat" gefordert hatte, wollte man das Radiopublikum nicht nur hören, sondern reden machen, das Sender-Hörer-Schema umkehren. So sprechen in Hans Gerd Krogmanns "Bergmannshörspiel" sechs Bergleute aus dem Ruhrgebiet über sich. Über ihre Probleme und Schwierigkeiten, ihre Hoffnungen und Träume, über Politik und Privates, ihren Beruf und die Chancen des Arbeiters in dieser Gesellschaft - und über ihre Solidarität mit den protestierenden Studenten.
Sprecher:Michael Thomas (Sprecher)
Peter Vorhölter (Befragter)
Hans Jürgen Junge (Befragter)
Karl-Heinz Walter (Befragter)
Siegfried Säcker (Befragter)
Edmund Nowacki (Befragter)
Günter Bosse (Befragter)
Wolfgang Reinold (Befragter)
Herbert Ketturkat (Befragter)
Klaus Schablitzki (Befragter)
Gerhard Börner (Befragter)
Wolfgang Funder (Befragter)
Daten zu Hans Gerd Krogmann:geboren: 01.06.1935
gestorben: 07.07.2018
Vita: Hans Gerd Krogmann (* 1. Juni 1935; † 7. Juni 2018 in Waldbröl) ist ein deutscher Hörspielregisseur und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.09.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Karl Lippegaus
produziert in: 1997
produziert von: DKultur; SFB
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: Jede Schauspielerin, die die Rolle der Jenny in der "Dreigroschenoper" übernimmt, tritt ein schweres Erbe an. Bis heute muß sie sich messen lassen an der überragenden Brecht-Interpretin Lotte Lenya (1898-1981). Die Karriere der Lenya ist eng verbunden mit dem schnell wachsenden Weltruhm des Komponisten Kurt Weill, den sie 1925 heirat, und natürlich mit Brecht. Das Hörstück ist eine Mischung aus authentischen und fiktiven Interviews, vertonten Briefwechseln, Hörspiel- und Reportageelementen - ein Film zum Hören, der in die 20er Jahre führt und gleichzeitig mühelos die Brücke in die Gegenwart schlägt. Gerade aus der Pop- und Jazzszene kommen immer wieder Hommagen an diese ungewöhnliche Frau (zum Beispiel von Marianne Faithful, P.J. Harvey, Betty Carter u.v.a.)
Sprecher:Hildegard Kuhlenberg
Leopold von Verschuer
Volker Niederfahrenhorst
Wolfgang Rüter
Heinz Walter
Erstsendung: 24.02.1998
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wilhelm Bartholdy
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Regie: Heinrich Koch
Sprecher:Hans Paetsch (Conférencier)
Wilhelm Bartholdy (Georg Merkur alias Schorse Merker, Briefträger)
Hans Hustedt (Hermann Widerist der Ältere)
Heinz Walter Krückeberg (Hermann Widerist der Jüngere)
Aline Bussmann (Lina Widerist, des Älteren Frau)
Renate Bernhard (Erika Widerist, des Jüngeren Tochter)
Heinz Neumann (Ein Flurschütze)
Ingeborg Hufenbach (Paula Lemcke)
Marion Lindt (Marianne Mooshage)
Achim Gertz (Dr. Amandus Juniperus)
Luscha Wendt (Gipsa Zigana, eine alte Zigeunerin)
Gerhard Hölther (Gustav Pille)
Wilhelm Rüter (Schützenhauptmann Lehmann)
Ewald Gerlicher (Dr. Moorwurm)
Erstsendung: 23.08.1957
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Felix Thijssen
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Stefanie Schäfer
Inhalt: Unter dem Tennisplatz des ehemaligen Außenministers Jozef Cleveringa wird ein Skelett ohne Kopf und ohne Hände gefunden. Ist die Tote das Zufallsopfer eines irren Serienmörders? Oder gibt es einen Zusammenhang mit dem Tod von Cleopatra, Cleveringas erster Frau, die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, deren Leiche jedoch nie identifiziert werden konnte? Privatdetektiv Max Winter wird in ein Geflecht von Korruption, Erpressung, Bigamie, Ehebruch, Rache und Habsucht hineingezogen.

"Cleopatra" wurde 1999 als bester niederländischer Kriminalroman mit dem "Gouden Strop" ausgezeichnet.
Sprecher:Gereon Nußbaum (Hendricks/Beamter)
Daniel Bruehl (Fahrer/Hans)
Christian Redl (Winter)
Kyoko Shikata (Setsuko)
Effi Rabsilber (Lonneke)
Birge Schade (Marga)
Christian Tasche (Gert)
Bianca Nele Rosetz (Hanna)
Gabriele Badura (de Graal)
Berthold Toetzke (Josef)
Caroline Schreiber (Cleo)
Traugott Buhre (Brinkmann)
Anke Tegtmeyer (Blink)
Walter Gontermann (Scholte)
Horst Mendroch (Meulendijk)
Kornelia Boje (Helene)
Henning Schimke (Hekking/Wirt)
Christa Strobel (Glinka)
Heinz Walter (Mending)
Anke Hartwig (Irene)
Kerstin Thielemann (Verkäuferin)
Rainer Homann (Metz)
Daten zu Felix Thijssen:Vita: Felix Thijssen (* 1933 in Rijswijk, Südholland) ist ein niederländischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Er ist Verfasser von insgesamt mehr als 80 Büchern aus den Bereichen Sach- und Fachbuch und Belletristik, darunter viele Science-Fiction- und Kriminalromane. Zu seinen zahlreichen Werken für Film und Fernsehen gehören unter anderem der Anti-Kriegsfilm „Field of Honor“ (Deutsch: „Feld der Ehre“) und die Kriminalserie „Bureau Kruislan“ (Deutsch neu verfilmt als „Die Wache“). Auf Deutsch erschienen sind zudem bisher die ersten zehn Folgen seiner Max-Winter-Kriminalreihe, für deren ersten Teil „Cleopatra“ der Autor 1999 in seinem Heimatland mit dem „Gouden Strop“, dem goldenen Strick, ausgezeichnet wurde – der höchsten in den Niederlanden vergebenen Auszeichnung für dieses Genre. Er war zwei weitere Male für diesen Preis nominiert, zuletzt im Juni 2006. Die belgisch-flämische Genootschap van Vlaamse Misdaadauteurs machte ihn 2006 zum Preisträger der renommierten, in Antwerpen vergebenen Thriller-Auszeichnung „De Diamanten Kogel“ (Diamantkugel) für seinen Roman „Het diepe water“ (dt.: Finstere Wasser. Grafit, Dortmund 2007). Felix Thijssen lebt und arbeitet seit Jahren mit seiner Frau Mylene auf der alten Templerburg La Garde in den französischen Cevennen.

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Erstsendung: 14.06.2002
Datenquelle(n): dra
dra
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Titel:
Autor: Friedrich Wolf
produziert in: 1949
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Gerhard Prager
Komponist: Otto Erich Schilling
Inhalt: Tragödie aus der Bauernrevolte 1514

Unerträglich ist das Leben des einfachen Volkes unter der Gewaltherrschaft des Herzogs Ulrich von Württemberg und seiner Fronvögte geworden. Der Bundschuh steht auf im Land. Der Bauer Konz aus dem Remstal, einer der Besonnensten, versucht ein Letztes: er geht selbst zum Herzog und bittet um ein menschliches Regiment. Doch der Herzog bricht sein Wort. Beim Narrentanz auf dem Schorndorfer Wasen fließt das erste Blut. Wochenlang ziehen sich die örtlichen Kämpfe hin. Ein furchtbares Gemetzel hebt an, als der Herzog Unterstützung von den Nachbarfürsten erhält. Von den Bauern bleiben nur wenige am Leben. Konz selbst fällt. Aber sein "ritterlicher Tod" bringt ihm des Herzogs höchste Achtung: "Warum bist du kein Ritter gewesen!"
Sprecher:Michael Konstantinow (Konz)
Kunibert Gensichen (Geispeter)
Hans Lindegg (Schneckenherodes)
Curt Condé (Bantelhans)
Heinz Walter Weiss (Sebastian)
Kurt Haars (Bruder Arnold)
Egon Clauder (Der blinde Andres)
Max Mairich (Fidi)
Hans Timerding (Buckenbeck)
Uta Rücker (Anna)
Paul Dättel (Herzog Ulrich)
Karl Ebert (Ritter Thum)
Wolfgang Preiss (Jörg von Weiler)
Ferry Dittrich (Molinarius)
Eva Köhrer (Judica)
Daten zu Friedrich Wolf:geboren: 23.12.1888
gestorben: 1953
Vita: Friedrich Wolf, (1888–1953), arbeitet nach dem Studium der Medizin, Philosophie und Kunstgeschichte im und nach dem Ersten Weltkrieg als Arzt. 1928 tritt er der KPD bei. 1929 wird Wolfs Drama "Cyankali", in dem er das Abtreibungsverbot anprangert, ein großer Erfolg. Mit "SOS rao rao Foyn" gelingt ihm einer der größten Hörspielerfolge der Weimarer Republik. 1933 emigriert Wolf erst nach Frankreich, dann in die Sowjetunion. 1945 kehrt Wolf nach Deutschland zurück und gehört zur Aufbaugeneration der DDR.
Erstsendung: 20.03.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Eliot Pattison
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 217 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist: Peter Schilske
Übersetzer: Thomas Haufschild
Inhalt: Tibet, Provinz Lhadrung, ein chinesisches Straflager in den Bergen des Himalaya: Beim Straßenbau finden die Zwangsarbeiter eine Leiche, deren Kopf abgetrennt und entfernt wurde. Shan, der früher Generalinspektor des Wirtschaftsministeriums und für die Aufklärung der spektakulärsten Korruptionsfälle in Peking zuständig gewesen war, bis er selbst als politischer Gefangener nach Lhadrung kam, wird von Oberst Tan mit der Untersuchung des Falls beauftragt. Dann jedoch wird eine Höhle entdeckt, in der in einem uralten buddhistischen Schrein mehrere hundert vergoldete Schädel gelagert sind - und der Kopf der Leiche, die nun endlich identifiziert werden kann. Es handelt sich um Jao Xengding, den Polizeichef des Bezirks Lhadrung. Ein Blutbad droht, denn die tiefgläubigen Tibeter weigern sich, auf dem entweihten Berg weiter zu arbeiten, solange der Geist des Toten nicht zur Ruhe gekommen ist. Für Shan drängt nun die Zeit, den Mörder zu finden. Bald entdeckt er, dass Jao nicht der erste ermordete Politiker des Bezirks ist. Keiner der Tibeter glaubt, dass der von offizieller Seite als Mörder präsentierte Mönch Sungpo etwas mit der Sache zu tun hat. Je weiter die Ermittlungen dringen, desto rätselhafter wird der Fall. Hat der Mord an Jao politische, wirtschaftliche oder religiöse Hintergründe? Was hat Tan zu verbergen? Und welche Rolle spielen die amerikanische Wissenschaftlerin und UNO-Mitarbeiterin Rebecca Fowler und ihr Assistent Kincaid? Fragen, die Shan vor dem Hintergrund der uralten tibetischen Traditionen und des gespannten chinesisch-tibetischen Beziehungsgeflechts klären muss.
Sprecher:Hans Peter Hallwachs (Erzähler)
Sylvester Groth (Shan Tao Yun)
Hilmar Thate (Oberst Tan)
Paul Faßnacht (Sergeant Feng)
Sebastian Rudolph (Yeshe Retang)
Hermann Lause (Trinle)
Ernst Jacobi (Choje Rinpoche)
Dörte Lyssewski (Dr. Sung)
Leslie Malton (Rebecca Fowler)
Christoph Eichhorn (Li Aidang)
Benjamin Völz (Tyler Kincaid)
Philipp Schepmann (Direktor Wen)
Juan Carlos Lopez (Direktor Hu)
Ernst Stötzner (Purba Narbengesicht)
Peter Gavajda (Khampa)
Hüseyin Michael Cirpici (Einauge)
Daniel Berger (Balti)
Horst Mendroch (Jilin)
Reinhard Schulat (Gendun)
Sigrid Burkholder (Pemu)
Ernst Alisch (Merak)
Elisabeth Scherer (Alte Frau)
Peter Harting (Harkog)
Wolfram Koch (Jigme)
Heinz Walter (Khorda)
Davide Brizzi (Tsomo)
Erwin Brunn (Alter Khampa)
Hans Schulze (Priester)
Kornelia Boje (Madame Ko)
Evelyne Matzura (Alte Frau 2)
Martin Skoda (Major Yang)
Alexander Khuon (Leutnant Chang)
Rainer Homann (Chinesischer Offizier)
Doris Plenert (Leiterin LKW)
Tyree Glenn jr. (Amerikaner)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Jürgen Glosemeyer; Matthias Fischenich
Regieassistenz: Peter Schilske
Daten zu Eliot Pattison:vollständiger Name: Joseph Eliot Pattison
geboren: 20.10.1951
Vita: Joseph Eliot Pattison (* 20. Oktober 1951) ist ein US-amerikanischer Rechtsanwalt, Journalist und Autor von Kriminalliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.12.2003
Datenquelle(n): dra
dra
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Titel:
Autor: William Shakespeare
produziert in: 1946
produziert von: SDR
Regie: Alfred Vohrer
Bearbeitung: Peter Kehm
Inhalt: Szenen aus Shakespeares Dramen
Sprecher:Manuel Collado (Lorenzo)
Gaby Banschenbach (Jessica)
Michael Konstantinow (Lanzelot)
Heinz Walter Weiss (Ein Bedienter)
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 24.04.1946
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 1 von 4)
20.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 2 von 4)
21.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
22.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Otfried Preußler
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 224 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Bearbeitung: Ingeborg Tröndle
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Ein 6-teiliges Hörspiel.

Teil 1: Wanja und seine Brüder
Teil 2: Sieben Jahre auf dem Backofen
Teil 3: Zahl links, Adler rechts
Teil 4. Die Lanze, das Ross und die Zarenrüstung
Teil 5: Jenseits der weißen Berge
Teil 6: Ein Traum erfüllt sich

Teil 1: Wanja und seine Brüder
Im alten Russland zur Zeit der Zaren hatte ein Bauer drei Söhne. Grischa und Sascha arbeiteten jeden Tag fleißig auf dem Feld. Nur Wanja, der jüngste Bruder war faul. Eines Tages traf Wanja im Wald einen alten Mann. Er sagte zu Wanja: "Du wirst Zar werden, wenn du sieben Jahre auf dem Backofen liegst und mit niemandem ein Wort redest. Nimm sieben Sack Sonnenblumenkerne mit und sammle Kräfte. Erst wenn du mit deinen Füßen das Dach anheben kannst, bist du stark genug, um in die Welt zu ziehen und Zar zu werden."

Teil 2: Sieben Jahre auf dem Backofen
Der faule Wanja liegt seit vielen Jahren auf dem Backofen, knabbert Sonnenblumenkerne und redet mit keinem ein Wort. Seine Brüder Grischa und Sascha müssen jeden Tag hart arbeiten und ärgern sich über ihren faulen Bruder. Das ganze Dorf macht sich schon lustig über die beiden, weil Wanja nicht vom Backofen herunterkommt. Sie prügeln ihn, und sie heizen den Backofen bis er glüht. Alles vergebens. Erst in der Nacht, bevor die beiden Brüder das Haus anzünden wollen, ist Wanja endlich so stark, dass er das Dach mit den Füßen hochheben kann. Aus dem faulen Wanja ist der starke Wanja geworden. Er steigt vom Ofen herab und zieht in die Welt hinaus. Wanja will Zar werden. Der alte Mann im Wald hat es ihm so vorhergesagt.

Teil 3: Zahl links, Adler rechts
Der faule Wanja hat sieben Jahre lang auf dem Backofen gelegen und Kräfte gesammelt. Nun ist er stark genug, um in die Welt zu ziehen und Zar zu werden. Auf seinem weiten Weg in das Land hinter den weißen Bergen kommt Wanja in eine Gegend, wo alle Menschen Angst haben vor dem bösen Och. Der böse Och wohnt in den Wipfeln eines riesigen Baumes, und einmal in jedem Jahr fliegt er über eines der umliegenden Dörfer und pustet so stark, dass alle Zäune und Ställe und Häuser davonfliegen. Der starke Wanja kämpft mit dem bösen Och und besiegt ihn. Alle bewundern seine Kraft und laden ihn ein, doch Wanja will weiterziehen. Kommt er an eine Wegkreuzung, dann wirft er einen Rubel: "Zahl links, Adler rechts".

Teil 4: Die Lanze, das Ross und die Zarenrüstung
Auf seinem langen Weg in das Land hinter den weißen Bergen kommt der starke Wanja in ein Dorf, in dem niemand ein Pferd besitzt. Die Hexe Babajaga hat alle gestohlen. Wanja jedoch besiegt die Hexe, befreit alle Dorfpferde und bekommt selber den Rappen Waron. Die kalten Wintermonate verbringt er bei einem Schuster, im Frühling zieht er weiter. Er kommt an einen breiten Strom. Dort rudert seit vielen Jahren ein Fährmann von einem Ufer zum anderen, und nicht einen Tag hat er sich in all der Zeit ausruhen können. Wanja nimmt ihm für eine Woche die Arbeit ab, der Fährmann schläft sich aus und bringt ihn dann ans andere Ufer, zu den weißen Bergen.

Teil 5: Jenseits der weißen Berge
Wanja ist endlich in den weißen Bergen angekommen. Hier bewacht der steinerne Ritter Foma Drachensohn die Rüstung des Zaren Iwan Wassilewitsch. Nur wer diese Rüstung besitzt, der kann Zar werden. Wanja besiegt den steinernen Ritter und erobert die Rüstung. Sie passt ihm so gut, als wäre sie extra für ihn angefertigt. Im Zarenreich hinter den weißen Bergen wohnt die schöne Wassilissa, die Tochter des alten Zaren. Vor vielen Jahren träumte der blinde Zar von einer seltsamen Begegnung mit einem faulen Wanja in einem Wald weit weg von hier. Wanja sollte sieben Jahre lang auf dem Backofen liegen, Kraft sammeln und dann in die Welt ziehen, um Zar zu werden. Der Zar ist inzwischen alt und sehr krank, er wartet auf Wanja.

Teil 6: Ein Traum erfüllt sich
Der Großfürst aus dem Zarenreich jenseits der weißen Berge möchte gern selber Zar werden, deshalb versucht er alles, um den starken Wanja zu vernichten. Aber Wanja trägt die Rüstung des Zaren Iwan Wassiliwitsch, und nur wer die erobert hat, der soll der neue Zar werden. Das wissen alle im Land. Der Soldat Mischa Holzbein und der Rappe Waron helfen dem starken Wanja, auch die letzten Gefahren zu überwinden. So erreicht er den Palast, wird vom alten Zaren freundlich empfangen, erhält die Krone und heiratet die schöne Wassilissa. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch heute.
Sprecher:Rosemarie Fendel (Erzählerin)
Andreas Pietschmann (Wanja)
Kai Roloff (Grischa)
Torben Keßler (Sascha)
Karl-Heinz Fiege (Vater)
Rosalinde Renn (Tante)
Mike Hoffmann (Aljoscha)
Ernst August Schepmann (Zar/Alter)
Johanna Wokalek (Wassilissa)
Wolfgang Rüter (Schmied)
Marie-Agnes Reintgen (Schmiedin)
Ilse Strambowski (Frau/Stimme)
Heinz Ostermann (Mann/Halunke)
Walter Stickan (Alter Mann)
Alf Marholm (Wirt/Wirtin)
Dörte Freundt (Mascha/Mädchen)
Gisela Claudius (Marfa/Mädchen)
Steffen Schult (Mischa)
Heinz Baumeister (Och)
Hajo Förster (Batur/1. Knecht)
Klaus Janzen (Taras/2. Knecht)
Nicolas von Wackerbath (Wolok)
Walter Spiske (Bauer)
Christa Strobel (Bäuerin)
Henriette Thiemig (Baba Jaga)
Josef Meinertzhagen (Ossip)
Heinz Walter (Fährmann)
Reinhard Schulat (Forma)
Rainer Delventhal (Dimitrij)
Volker Niederfahrenhorst (Kujuk)
Pit Mildenstein (Rufer/Wärter)
Malte Schrage (Kolja)
Rona David Erdem (Kind)
Marius Wurth (Kind)
Simon Grellmann (Kind)
Lara Gilljohann (Kind)
Paula Balzer (Kind)
Daten zu Otfried Preußler:geboren: 20.10.1923
gestorben: 18.02.2013
Vita: Otfried Preußler (1923-2013) stammte aus Reichenberg, dem heutigen Liberec, in Böhmen. Nach dem Krieg kam er nach Oberbayern. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in zahlreichen Übersetzungen vor.
Hompepage o.ä.: http://www.preussler.de/index1.htm
Erstsendung: 11.05.1999
Datenquelle(n): dra
dra
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dra
dra
dra
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Titel:
Autor: Daniel Pennac
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 118 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Wolfgang Rentz
Inhalt: Ein Schlitzer geht um in Belleville, Paris. Diesmal sind die Opfer armselige Rentner. Verständlich, daß die Angst regiert. Und nachvollziehbar auch, daß ein altes Mütterchen aus Versehen einen jungen Bullen mitten auf der Straße erschießt und seinen Kopf dabei in eine blutige Blume verwandelt? Ben Malaussène kennt die Rentner im Viertel. Schließlich wohnt ein ganzer Club drogenabhängiger Opas bei ihm zu Hause und teilt sich den Raum mit Bens ungezählten Geschwistern. Pastor, der Bulle, hofft, die tödliche Rasierklinge bei Ben zu finden.
Sprecher:Matthias Leja (Benjamin)
Alexandra von Schwerin (Clara)
Thessy Kuhls (Mama)
Hannes Kathage (Jérémy)
Katharina Palm (Thérèse)
Ernst August Schepmann (Risson)
Heinz Walter (Verdun)
Alois Garg (Semelle)
Reinhard Schulat-Rademacher (Stojil)
Nina Hoger (Julie)
Jens Wawrczeck (Pastor)
Horst Bollmann (Thian)
Michael Habeck (Cercaire)
Matthias Fuchs (Carrega)
Volker Niederfahrenhorst (Bertholet)
Laura Malchers (Mädchen)
Karlheinz Tafel (Marty)
Walter Gontermann (Arnaud le Capelier)
Assiz El-Malki (Hadouch Ben Tayeb)
Kati Karrenbauer (Krankenschwester)
Christa Strobel (Witwe Dolgorouki)
Daten zu Daniel Pennac:geboren: 01.12.1944
Vita: Daniel Pennac wurde 1944 - zufällig in Casablanca - geboren und lebt heute in Paris als Lehrer und Schriftsteller. Sein Roman "La fée carabine" wurde u.a. mit dem "Prix Mystère de la Critique" ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.01.1997
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Titel:
Autor: Walter Erich Schäfer
produziert in: 1949
produziert von: SDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Cläre Schimmel
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: Am 30. Januar wird Mahatma Gandhi, der Prediger der Gewaltlosigkeit, von Mörderhand getötet und stirbt innerhalb von fünf Sekunden. Als die Mörderkugel sein Herz durchschlägt, löst sich die "große Seele" aus ihrer leiblichen Hülle und geht ein in die kosmische Seinsmitte. Zurück bleibt das leuchtende Beispiel eines wahrhaften Menschenlebens, eines Geistes, der unmerklich tiefer und tiefer in die Wirklichkeit der Dinge eingedrungen ist, ohne daß man ihn hätte hindern können, auf seine Weise am Weiterbau der Welt mitzuwirken.
Sprecher:Michael Konstantinow (Sprecher)
Theodor Loos (Gandhi)
Egon Clauder (Pandit Nehru)
Elisabeth Lothar (Erde)
Heinz Walter Weiss (Fluß)
Harald Baender (Wind)
Christine Kayssler (Kugel)
Mila Kopp (Die Stimme)
Eugen Morlock (Stimme)
Willy Römer-Stockinger (Stimme)
Manfred Wende (Stimme)
Kurt Karas (Stimme)
Erstsendung: 21.09.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Alessandro Manzoni
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 149 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: J. Monika Walther; Vibeke Peusch
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: J. Monika Walther
Vibeke Peusch
Inhalt: "Ich habe Ihnen zu verkündigen, dass Manzonis Roman alles überflügelt, was wir in dieser Art kennen" - so Goethes Urteil nach seiner Lektüre von "I promessi sposi". Erzählt wird die Geschichte von Renzo und Lucía, zweier junger Leute aus einfachen Verhältnissen, die heiraten wollen. Ihre bereits geplante Trauung wird jedoch von einem Feudalherren verhindert, der aufgrund einer Wette die Braut für sich gewinnen will. Dem jungen Paar bleibt nur die Flucht. Lucía sucht Schutz hinter Klostermauern, Renzo schlägt sich durch, über Mailand - wo er in die Wirren des "Brotaufstands" gerät - bis ins ferne Bergamo. Der Feudalherr nimmt die Verfolgung auf, um mit eisernem Willen Lucía gefügig zu machen. Renzo und Lucía müssen erst unzählige Hindernisse, Hungersnot, Pest, Entführung und Bekehrung überwinden, bis ihrem gemeinsamen Glück nichts mehr im Wege steht.

Diese private Geschichte der beiden Hauptfiguren führt den Leser auf eine eindrückliche Weise durch die politischen und sozialen Zustände im Herzogtum Mailand unter spanischer Fremdherrschaft. Manzonis Darstellung des einfachen Volkes, besticht durch einen unprätentiösen Realismus. Der Tradition des historischen Romans folgend, gibt sich auch Manzoni nur als Herausgeber dieser angeblich in einer Handschrift aus dem 17. Jahrhundert gefundenen Geschichte aus. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern handelt seine Geschichte jedoch von einfachen und analphabetischen Landsleuten in einer Zeit, die alles andere als heroisch war. "I promessi sposi" hat maßgeblich zur Entstehung einer italienischen Literatursprache beigetragen und gilt als Beginn der modernen italienischen Prosa.
Sprecher:Angelika Bartsch (Anjese)
Horst Bollmann (Don Abondio)
Michael Evers (Alessandro Manzoni)
Rosemarie Fendel (Seniora Papetua)
Sylvester Groth (Renzo)
Anna Thalbach (Lucía)
Ernst August Schepmann (Pater Christoffero)
Martin Reinke (Don Rodrigo)
Thomas Thieme (Der Graue)
Rudolf Wessely (Antonio Fererm, Arzt Tadino)
Hermann Lause (Dr. Acecer Gubui)
Axel Milberg (Bürgermeister)
Bernt Hahn (Graf Atilio)
Bernd Kuschmann (Stadthauptmann)
Steffen Laube (Tonio)
Heinz Walter (Diener)
Hans Peter Hallwachs (Der Ungenannte)
Jens Wawrczeck (Bote)
Reinhart Firchow (Kardinal Boromeo)
Werner Brehm (Fischer)
Philipp Schepmann (Bartolo)
Christa Strobel (Die Alte)
Walter Renneisen (Kriminalbeamter)
Tom Zahner
Thomas Lang
Viktor Weiss
Gina Schmitz
Elenor Holder
Patricia Harrison
Gabriele Blum
Bert Oberdorfer
Leopold von Verschuer
Rainer Homann
Hüseyin Cirpici
Bruno Winzen
Volker Roos
Marcus-Alexander Becker
Götz Argus
Thessy Kuhls
Bodo Primus
Gregor Höppner
Jürg Löw
Volker Niederfahrenhorst
Horst Mendroch
Maria Amann
Lorenzo Liebetanz
Erstsendung: 31.03.2003
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Titel:
Autor: Ismail Kadaré
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Hein Bruehl
Übersetzer: Heribert Becker
Inhalt: Eine tragische Farce

Eine albanische Kleinstadt Anfang der achtziger Jahre. Besnik, Skender, Mark und Elena, vier Übersetzer leben in ständiger Furcht vor der totalen Kontrolle. Da hilft nur eins: die reale Angst durch spiritistischen Schauder überwinden. In einer Séance nehmen sie Kontakt mit einem verschwundenen Kollegen auf. Währenddessen arbeitet die allgegenwärtige Geheimpolizei daran, Kleinstwanzen unters Volk zu bringen. Und wo kann die "Aussaat" der "Mikro-Läuse" besser erfolgen, als an den Theatergarderoben. Dafür darf sogar die verbotene "Möwe"-Aufführung wieder auf die Bühne. Jetzt trägt auch Mark, der eine französische Delegation begleiten soll, eine Laus im Mantel. Doch bevor die Lauschaktion Folgen zeigt, kommt er bei einem Autounfall ums Leben, und mit ihm verschwindet sein Abhörgerät. Drei Jahre später meldet sich seine Stimme: "Das ist hier die Hölle". Aber die Worte kommen nicht aus dem Jenseits.
Sprecher:Joana Schümer (Elvana)
Michael Habeck (Chef)
Axel Wandtke (Stellvertreter)
Diether Krebs (Besnik)
Steffen Gräbner (Skender)
Markus Kiepe (Mark)
Peter Kaghanovitch (Medium)
Bernd Kuschmann (Leiter der Hauptabteilung)
Justus Fritzsche (Dino)
Rudolf Debiel (1. Ingenieur)
Volker Roos (2. Ingenieur)
Jochen Kolenda (Offizier)
Heinz Walter (Labor)
Gregor Höppner (Elvana-Mann)
Regina Bode (Frau Besnik)
Erwin Brunn (1. Stimme)
Gabriele Schulze (Stimme)
Bernhard Bötel (Stimme)
Daten zu Ismail Kadaré:geboren: 1936
Vita: Ismail Kadaré, geboren 1936 in Gjirokocstra/Albanien, studierte am Moskauer Gorki-Institut Weltliteratur. 1961 kehrte er nach Albanien zurück und profilierte sich als Romancier, Erzähler, Lyriker und Essayist; er galt als der albanische Nationaldichter der Kommunistischen Nachkriegsära. Seit Mitte der 80er Jahre bezog er dem Regime gegenüber eine zunehmend kritische Position und ging 1990 ins französische Exil. Zwei Jahre später kam er nach Tirana zurück. "Ein böser Sprühregen fällt auf die Stadt" wurde von der Europäischen Rundfunk Union beim Autor in Auftrag gegeben und wird in verschiedenen Übersetzungen von mehreren Rundfunkanstalten Europas gesendet.
Erstsendung: 01.11.1996
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: William Shakespeare
produziert in: 1946
produziert von: SDR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Sprecher:Johannes Marx (Ansager)
Axel Kreuzinger (Theseus)
Richard Bode (Egeus)
Joachim Heesch (Lysandter)
Heinz Walter Weiss (Demetrius)
Richard Bode (Philostrat)
Ferry Dittrich (Squenz)
Herbert Erlewein (Schnock)
Herbert Herbe (Zettel)
Walter Thurau (Flaut)
Fritz Reinshagen (Schnauz)
Heinz-Dieter Eppler (Schlucker)
Gaby Banschenbach (Hippolyta)
Edith Heinzmann (Hermia)
Helga Erlinghagen (Helena)
Manuel Collado (Oberon)
Anne Andresen (Titania)
Marianne Simon (Puck)
Elfriede Staub-Mitschele (Eine Elfe)
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 21.04.1946
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Kristian Smeds
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Übersetzer: Anu Pyykönen-Stohner
Friedbert Stohner
Inhalt: Ein zerrissenes Familienalbum, lose zusammengeheftete Fotos, manche verschwommen, zerkratzt, manchen fehlt eine Hälfte. In den Bildern sind Lebensmiseren eingefroren: Der stumme Sohn, der sein greisenhaftes Spiegelbild entdeckt, in der Eishaut des Oulujoki-Sees. Auf dessen Grund steht sein Vater, die Zehen tief im weichen Schlamm verankert. Und Cut. Die allein erziehende Mutter, ihre verlaufene Schminke, ihre vor Enttäuschung und Sehnsucht implodierten Augen, die Kinder mit ihrem Hass fütternd. Cut. Ihre Tochter, die geht. Cut. Das Gekläff der Verwandten. Katastrophen, die nach innen stürzen, hat der Autor Kristian Smeds in Bewusstseinsbilder und bittere Dialoge gebannt. Seine Figuren kauen auf Glas und brennen nach Nähe und dem letzten Sinn.
Sprecher:Konstantin Bülau (Stummes Kind)
Heinz Walter (Stummes Kind)
Angelika Bartsch (Mutter)
Wolfgang Rüter (Vater)
Gunda Aurich (Tochter)
Ludger Burmann (Nachbar)
Götz Argus (Ehemann)
Vadim Glowna (Prediger)
Gisela Zülch (Großmutter)
Patricia Harrison (Die Geliebte)
Daten zu Kristian Smeds:geboren: 1970
Vita: Kristian Smeds, geboren 1970 in Tornio (Finnland), studierte von 1990 bis 1995 an der Theater-Akademie. Seit 1992 schreibt, inszeniert und produziert er mit großem Erfolg Hörspiele und Theaterstücke. Unter seinen preisgekrönten Werken sticht das Hörspiel "Eisbilder", das der WDR in deutschsprachiger Erstaufführung vorstellt, besonders hervor: Es erhielt den Prix Europa 1998 als bestes "Radio Drama".
Erstsendung: 09.02.2000
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1946
produziert von: SDR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Sprecher:Johannes Marx (Ansager)
Heinz Walter Weiss (Ein Ritter)
Walter Thurau (Diener des Ritters)
Michael Konstantinow (Ein Mönch/Graf Starschenski)
Elsa Pfeiffer (Marina, seine Mutter)
Mila Kopp (Elga, seine Frau/Liedgesang)
Irmgard Busch (Die Amme)
Kurt Jung (Dimitri)
Hans-Joachim Kroeber (Grischka)
Manuel Collado (Oginski)
Günther Hollnagel (Timoska)
Marianne Simon (Dortka, Elgas Kammerzofe)
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

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Erstsendung: 07.07.1946
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1946
produziert von: SDR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Komponist: Rolf Unkel
Sprecher:Herbert Herbe (Faust)
Paul Hoffmann (Mephisto)
Mila Kopp (Gretchen)
Walter Thurau (Wagner)
Paul Land (Schüler)
Elsa Pfeiffer (Marthe Schwerdtlein/Hexe)
Michael Konstantinow (Valentin)
Willy Leyrer (Erdgeist)
Anne Andresen (Böser Geist)
Johannes Marx (Ansager)
Robert Vogel (Die Stimme des Herrn)
Manuel Collado (Raphael)
Heinz Walter Weiss (Gabriel)
Hans-Joachim Kroeber (Michael)
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Erstsendung: 19.05.1946
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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