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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 567
Kriterien: Sprecher entspricht 'Heinz Schimmelpfennig' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 20 Jahre von 2000
Autor: Johannes Hendrich
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Sprecher:Wolfgang Wahl (Kurt Messmer)
Hans Mahnke (Josie)
Heinz Schimmelpfennig (Erwin)
Helmut Heyne (Arzt)
Hans-Stefan Heyne (Junge)
Lieselotte Geiger (Inge)
Marion Lindt (Mutter)
Hans Irle (Bruno)
Walter Klam (Inspektor Kaps)
Paul Schuch (Polizist)
Eric Schildkraut (Männerstimme)
Helmar Maeder (Kinderstimme)
Holger Parten (Kinderstimme)
Wolfgang Schatz (Kinderstimme)
Peter Steinle (Kinderstimme)
Bernd Veeck (Kinderstimme)
Grit Fleischer (Kinderstimme)
Sigrun Gottwald (Kinderstimme)
Manuela Möller (Kinderstimme)
Birgit Petersen (Kinderstimme)
Margret Studt (Kinderstimme)
Monika Studt (Kinderstimme)
Erstsendung: 13.04.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 567
Titel: ABC und Phantasie - Das I, das J und das P
Autor: James Krüss
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Heinz Dieter Köhler
Komponist: William Keiper
Sprecher:Ursula Langrock
Peter René Körner
Heinz Schimmelpfennig
MusikerStudio-Chor
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 28.04.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 567
Titel: ABC und Phantasie - Das N, das D und das Z
Autor: James Krüss
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Heinz Dieter Köhler
Komponist: William Keiper
Inhalt: Eine Unterhaltungssendung für Kinder
Sprecher:
offen
Ursula Langrock
Peter René Körner
Heinz Schimmelpfennig
Chor: Studio-Chor
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 20.08.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 567
Titel: ABC und Phantasie. Lieder mit den Buchstaben O, G, Q, V, K, L, W, E, X und Y. Eine Unterhaltungssendung für Kinder
Autor: James Krüss
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Heinz Dieter Köhler
Komponist: William Keiper
Sprecher:Ursula Langrock
Peter René Körner
Heinz Schimmelpfennig
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 25.06.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 567
Titel: Abel mit der Mundharmonika
Autor: Manfred Hausmann
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Peter Hamel
Bearbeitung: Hubert von Bechtolsheim
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Als Manfred Hausmann sein Buch "Abel mit der Mundharmonika" schrieb, hatte er - nach seinen eigenen Worten - gerade eine sehr glückliche Zeit erlebt. Er hatte die Neue Welt bereist und war mit einer "Kleinen Liebe zu Amerika" im Herzen und in der Feder heimgekehrt. Die helle Lebensfreude spiegelt sich in der entzückenden Liebesgeschichte des 15jährigen Abel wider. "Abel mit der Mundharmonika" wurde das Lieblingsbuch von Hausmanns Lesergemeinde. [...] Jetzt ist Abel zum Helden eines Hörspiels gemacht worden. [...] Das junge Mädchen Corinna wird während eines Sturmes auf der Nordsee von drei Jungen an Bord eines Segelbootes genommen, mit dem sie auf einer Ferientour sind. Sie ist nicht nur im wörtlichen Sinn eine Schiffbrüchige. Ihr Konflikt entspringt einer verzweifelten Enttäuschung über das Verhalten ihres Freundes Hurry. Sie fühlt sich von ihm im Stich gelassen und verstoßen, nachdem gemeinsame Todesnot bei einer Ballonwettfahrt sie einander so nahegebracht hatte wie nie zuvor. Corinna findet Verständnis vor allem bei Abel, einem der drei Jungen auf dem Segelboot "Scharhörn". Abel war ebenfalls durch ein Unglück, bei dem er sein Paddelboot verloren hatte, auf die "Scharhörn" gekommen. Nur seine Mundharmonika hatte er retten können. Die Liebe Abels, die aus dieser Situation herauswächst, ist überschattet von der bangen Frage, ob Corinnas Beteuerungen, von Hurry nie mehr etwas wissen zu wollen, eine wirkliche innere Absage bedeuten oder nur einer Verstimmung entspringen. Und es kommt die Ungewißheit hinzu, ob Hurry aus dem Sturm lebend herausgekommen ist.
Sprecher:Klaus Kammer (Peter)
Annemarie Jung (Mutter)
Horst Beilke (Vater)
Herbert Mensching (Jumbo)
Horst Buchholz (Abel)
Kurt Ebbinghaus (Schiffer)
Karen Hüttmann (Corinna)
Heinz Schimmelpfennig (Harry)
Hans Günther (Ausrufer)
Hans Georg Andrée (Ausrufer)
MusikerLudwig Ebner (Mundharmonika) Willy Blättermann (Akkordeon)
Erstsendung: 04.08.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 567
Titel: Abenteuer einer Neujahrsnacht
Autor: Heinrich Daniel Zschokke
produziert in: 1981
produziert von: SWF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Thomas Köhler
Bearbeitung: Hermann Motschach
Sprecher:Wolfram Berger (Philipp)
Olaf Bison (Prinz)
Siegfried Meisner (Pilzow)
Friedhelm Becker (Blankenschwerd)
Ingeborg Steiert (Marschallin)
Heinz Schimmelpfennig (Herzog)
Markus Weber (Oberst Kalt)
Monika Kroll (Rose)
Alf Marholm (Minister Bodenlos)
Wolfgang Breitenstein (Wachoffizier)
Dieter Kümmel (Sergeant)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Anton Enders
Erstsendung: 05.01.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 567
Titel: Aber der Zar darf nichts erfahren
Autor: Nikolai Semjonowitsch Leskow
produziert in: 1956
produziert von: SDR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Hellmut H. Führing
Inhalt: Unter Verwendung eines alten russischen Motivs

Es ist nicht immer leicht, ein guter Christ und ein guter Soldat zugleich zu sein. Grenadier Kaprow hört, als er unweit der Newa vor dem Palais des Zaren auf seinem Posten steht, die Hilferufe eines Ertrinkenden. Seinen Posten darf er nicht verlassen, weil darauf drakonische Strafen stehen. Aber Kaprow entschließt sich, dem Unglücklichen beizustehen. Der Oberst ist empört, als ihm die Geschichte zu Ohren kommt. Er fürchtet um den Ruf seines Regiments. Auch andere wollen den Vorfall so gut wie möglich vertuschen, der Zar soll nichts davon erfahren. So wird das Vergehen des kleinen Grenadiers plötzlich Anlass zu einer geheimen Haupt- und Staatsaktion. Der Polizeichef von Moskau muss all sein diplomatisches Geschick aufbieten, um die Angelegenheit zu einem guten Abschluss zu bringen.
Sprecher:Paul Hoffmann (Polizeichef)
Albert Florath (Oberst)
Gerhard Geisler (Hauptmann)
Martin Lübbert (Adjudant)
Max Noack (Kommandant)
Klaus Schwarzkopf (Karpow)
Heinz Schimmelpfennig (Feldwebel)
Jürgen Goslar (Ein Rittmeister)
Erstsendung: 05.02.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 567
Titel: Alfie Elkins und sein bißchen Leben
Autor: Bill Naughton
produziert in: 1964
produziert von: SWF; NDR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Walter Andreas Schwarz
Inhalt: Der Lastwagenfahrer Alfie Elkins spricht gern über sich und die drei Güter, die für ihn die wichtigsten sind: Geld, Frauen und - das dritte Gut wechselt von Zeit zu Zeit. Alfie plaudert bereitwillig darüber, wie er seinen jeweiligen Job damit in Einklang bringt, was er "sein bisschen Leben" nennt. Richtige Liebe zur Arbeit, meint er, führt nur zu Scherereien. Er mag einen Job umso lieber, je mehr Zeit fürs Privatleben oder je mehr Geld dabei herausspringt. Kleinere Schiebereien verschaffen ihm das zusätzliche Geld, um auch als Fahrer immer elegant gekleidet zu sein. Es für diverse Frauen auszugeben ist nicht seine Art. Mit einer Frau muss man sich aber sehen lassen können. Gilda zum Beispiel war ein Mädchen, mit dem er gern lebte, das er aber selbst dann nicht heiratete, als es ein Kind bekam. Als Gilda dann anderweitig heiratete, hatte er nichts dagegen. Von Annies Bemutterung hatte er allerdings bald genug, sie packte nach einem Streit ihre Koffer. Ruby dagegen, die propere Witwe, warf Alfie ihrerseits hinaus. Das tat Alfie weh. Doch irgendwie wird es ihm wahrscheinlich auch in Zukunft immer gelingen, seine Selbstzufriedenheit zu gewinnen und trotz des ständigen Auf und Ab seines Lebens zu seinem Vorteil zu kommen, d. h., "sein bisschen Leben" weiterzuleben. / Musikeinblendung: Miller, Glenn (Komponist): Tuxedo Junction (2'08); Moonlight Serenade (2'00)
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (Erzähler)
Hans Clarin (Alfie, Mann, Junge)
Fritz Schröder-Jahn (Vater)
Hans Röhr (Chef vom Depot)
Wilhelm Kürten (Chef vom Konfektionshaus)
Günter Lürssen (Expedient)
Heinz Schimmelpfennig (Chef vom Lagerhaus)
Klaus Krauleidies (Alfies Freund)
Maria Körber (Annie)
Maja Scholz (Ruby)
Ulrich Matschoß (Fred)
Erstsendung: 06.06.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 567
Titel: Alfred Andersch - Ein Portrait des Autors als Radiomacher
Autor: Klaus Figge
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 119 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Johannes Hertel
Inhalt: Alfred Andersch - auch als Radiomacher eine Schlüsselfigur der deutschen Nachkriegsliteratur - hat als Autor wie als Rundfunkredakteur in Frankfurt (1948-1953), Hamburg (1952-1954) und Stuttgart (1955-1958) von den publizistischen und ästhetischen Möglichkeiten seines Mediums vielfältigen Gebrauch gemacht. In der Radioarbeit entwickelte er die Schreibweisen seiner großen Romane. Beim Südwestfunk Baden-Baden fand er den beständigsten Partner seiner Hörspielarbeit. Beim Süddeutschen Rundfunk Stuttgart begründete er als Leiter der Redaktion "radio-essay" die Feature-Tradition des Kulturprogramms. - Klaus Figges Portrait aus Interviews und Werk-Zitaten geht einem "Alfred-Andersch-Repertoire" voraus, in dem beide Rundfunkanstalten die Hörspielarbeit ihres Programm-Pioniers dokumentieren.
Sprecher:Klaus Figge
Klaus Krauleidies
Dieter Kurze
Bodo Primus
Heinz Schimmelpfennig
Rolf Schult
Ernst Walter Siemon
Daten zu Klaus Figge:Vita: Klaus Figge, geboren 1934 in Hagen, studierte evangelische Theologie, Geschichte und Politik, ist im Hauptberuf freier Hörfunk- und Fernsehautor und lebt in Baden-Baden. Mehrere Sendungen zur Rundfunk- und Hörspielgeschichte (SWF): "Über den antifaschistischen Ätherkrieg" (1985), "Hörspiele und Rundfunk der DDR" (1987), "Mai '68 und das Hörspiel" (1988), "Alfred Andersch - Porträt des Autors als Radiomacher" (1992)
Erstsendung: 01.08.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 567
Titel: Alles ist erleuchtet
Autor: Jonathan Safran Foer
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 174 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: Ein junger Amerikaner kommt in die Ukraine. Er heißt zufällig Jonathan Safran Foer, im Gepäck hat er das vergilbte Foto einer Frau namens Augustine. Sie soll gegen Ende des 2. Weltkrieges seinen Großvater vor den Nazis gerettet haben. Jonathan will Augustine finden und Trachimbrod, den Ort, aus dem seine Familie stammt. Sein Reiseführer ist ein alter Ukrainer mit einem klapprigen Auto, sein Dolmetscher dessen Enkel Alex, ein Großmaul und ein Genie im Verballhornen von Sprache. Die Reise führt durch eine verwüstete Gegend und in eine Zeit des Grauens. Alex berichtet von den irrsinnigen Missverständnissen während dieser Fahrt, Jonathan erzählt die phantastische Geschichte Trachimbrods, und der alte Ukrainer begegnet den Gespenstern seiner Vergangenheit.
Sprecher:Wanja Mues (Jonathan)
Samuel Weiss (Alex)
Matthias Habich (Großvater)
Rosemarie Fendel (Lista)
Gunda Aurich (Brod)
Ernst August Schepmann (Jankel)
Friedrich von Bülow (Isaak/Alter Mann 2)
Achim Buch (Schloim/Schalom)
Hubertus Gertzen (Mann 1)
Matthias Haase (Safran)
Gertraud Heise (Frau)
Horst Hildebrand (Menasche/Tankwart/Simon)
Walter Laugwitz (Bitzl Bitzl/Alter Mann 3)
Heinz Meier (Rabbi)
Kirstin Petri (Chana)
Antje Roth (Mädchen)
Heinz Schimmelpfennig (Sofiowka)
Willi Schneider (Anrufer/Alter Mann)
Rebecca Szerda (Hannah)
Berthold Toetzke (Vater)
MusikerCollegium Musicum Baden-Baden
Daten zu Jonathan Safran Foer:geboren: 21.02.1977
Vita: Jonathan Safran Foer, geboren 1977, studierte in Princeton Philosophie und Literatur. "Alles ist erleuchtet" ist sein erster Roman. Foer lebt und schreibt in New York.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.04.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 567
Titel: Als ich wiederkam
Autor: Harald Bratt
produziert in: 1954
produziert von: HR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Theodor Steiner
Inhalt: Ein deutscher Kriegsgefangener, der lange Jahre in Rußland auf seine Heimkehr warten mußte und nur spärliche Nachrichten von seiner Familie erhielt, wird plötzlich entlassen und kehrt in seine Heimat zurück. Er weiß, die Familie mußte aus der Heimat fliehen, sie hat alles verloren, und sein ganzes Wünschen geht danach, mit neuen Kräften ein neues Leben langsam und zäh für die Seinen wieder aufzubauen. Als er aus dem Entlassungslager tritt, wartet die Familie auf ihn, und nach der herzlichen Begrüßung berichtet er auch sofort, was er nun alles tun werde, um die Familie wieder in Ordnung und Wohlstand zu bringen. Als die Frau ihn aber einlädt, in ein feudales Auto zu steigen, beginnt für ihn die Wirklichkeit. Die Frau hat inzwischen nicht nur getrauert, sondern ihre und ihrer Kinder Kräfte eingesetzt, ihre Arbeit war vom Glück gesegnet, und es war ihr gelungen, in verhältnismäßig kurzer Zeit eine beachtliche Fabrikation aufzubauen und zu leiten. Der heimkehrende Vater ist auf seine Weise völlig enttäuscht und um seine Würde und Träume gebracht. Er kommt sich überflüssig vor, er gerät mit seiner Familie auf Schritt und Tritt in Kollisionen. Aber endlich ist es doch soweit, daß der Heimkehrer sich in die inzwischen sich fortsetzende soziale Entwicklung hineinfindet und Frau und Kinder von dem Zurückgekehrten wieder das rechte Maß des Lebens und der Weltbetrachtung lernen. (Vorankündigung im HR-Programm Sommer 1954)
Sprecher:Siegfried Wischnewski (Karl Weber, Spätheimkehrer)
Heinz Schimmelpfennig (Emil Sänger, Spätheimkehrer)
Lotte Koch (Frau Weber)
Bruno Hildebrand (Peter, Sohn Webers)
Gardy Granass (Renate, Tochter Webers)
Wolfgang von Rotberg (Dr. Heß, Prokurist)
Hilde Nocker (Frau Sänger)
Helga Schomburg (Minna, Hausmädchen)
Paul Schuch (Bergmann, Betriebsleiter)
Robert Seibert (Rundfunkreporter)
Änne von Werden (Alte Frau)
Walter Griesmann (Alter Mann)
Erstsendung: 06.10.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 567
Titel: Am Ende des Regenbogens
Autor: Horst Mönnich
produziert in: 1963
produziert von: WDR; SFB; SWF
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Nachdem die letzte Show der FPO-Fernsehcorporation ein Reinfall gewesen ist, sucht Mr. Klinkowström, der Chef der FPO, einen neuen Knüller, mit dem er den einfachen Amerikaner zu Tränen rühren möchte. Steve, Mitarbeiter der FPO-Shows, hat auch schon eine Idee. Das Märchen vom Regenbogen soll für eine Kandidaten-Familie Wirklichkeit werden: Am Ende des Regenbogens liegt das Glück. Die Wahl der FPO-Manager fällt auf die Familie Dogg aus Minneapolis, die nach ihrer Meinung alle Voraussetzungen mitbringt: Sie ist fromm, arbeitsam, ehrlich, hat vier Kinder, der Vater besitzt einen Drugstore. Das Märchen kann also beginnen. Und während die Reklame auf Hochtouren läuft, hat Familie Dogg noch keine Ahnung, was auf sie zukommt.
Sprecher:Inge Birkmann (Mrs. Dogg)
Bum Krüger (Mr. Dogg)
Uta von Lucke (Janet, beider Tochter)
Sabine Postel (Frances, beider Tochter)
Manfred Georg Herrmann (Markus, beider Sohn)
Lucius Woytt (Bill, beider Sohn)
Hannes Messemer (Klinkowström)
Jürgen Goslar (Steve)
Hans Schlosze (Flint)
Heinz-Theo Branding (McCormick)
Anton Ippen (Kamera)
Walter Ueding (Kamera)
Karl Heinz Bender (Reporter)
Peter René Körner (Reporter)
Kurt Postel (Reporter)
Rudolf Jürgen Bartsch (Sprecher)
Walter Hilsbecher (Sprecher)
Frank Barufski (Telefon)
Bernd M. Bausch (Bradford)
Heinz von Cleve (Barkley)
Karl-Heinz Delow (O´Conner)
Ursula Feldhege (Ann Roland)
Adolf FurlerManfred Hilbig (Chor der Zuschauer)
Annelie JansenAlf Marholm (Cassidy)
Trude Meinz (Chor der Zuschauer)
Harald Meister (Lautsprecherstimme)
Alwin Joachim Meyer (Doktor Waters)
Ferdinand Muth (Chor der Zuschauer)
Ruth Pera (Chor der Zuschauer)
Marianne Rogée (Dame)
Annemarie Schlaebitz (Miss Murrow)
Wolf Schlamminger (Nachbar)
Ingeborg SchlegelWerner Schumacher (Zuschauer)
Ronald Stürzebecher (Junge)
Margot ZieglerGottfried MehlhornHeinz Schimmelpfennig (Smith)
Klaus Eckert (Sprecher)
Alois Garg (Hauswirt)
Manfred Brückner (Flugblattstimme)
Otto Rouvel (Pfarrer Brown)
Wilhelm Pilgram (Gouverneur)
Wilhelm Wahl (Bürgermeister)
Curt Faber (Stone)
Kurt Lieck (Mann)
Ursula Feldhege (Chor der Zuschauer)
Hildegard Krekel (Chor der Zuschauer)
Kolling (Chor der Zuschauer)
Hummel (Chor der Zuschauer)
Fritzleo Liertz (Chor der Zuschauer)
Frank Barufski (Chor der Zuschauer)
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

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Erstsendung: 30.09.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 567
Titel: Am grünen Strand der Spree
Autor: Hans Scholz
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 401 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Hans-Martin Majewski
Inhalt: Der Heimkehrer Lepsius, für den die Runde arrangiert wurde, hat das Wort. Er erzählt indessen nicht ein eigenes Erlebnis, sondern hat das Tagebuch eines gemeinsamen Jockey-Freundes aus früheren Jahren mit Namen Jürgen Wilms mitgebracht; Wilms hat dieses Tagebuch dem Hans-Joachim Lepsius anvertraut, als für diesen die Stunde der Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft schlug. Wilms hat in diesem Tagebuch Erlebnisse aus dem Ostfeldzug festgehalten. Erschütternder Höhepunkt ist das Zeugnis von einer Judenerschießung. Angst, Gewissensnot und persönliche Reminiszenzen fließen in die exakt registrierende Schilderung ein, die zu einem Dokument des von Menschen an Menschen begangenen grausamen Unrechts wird.
Sprecher:Jürgen Goslar (Jürgen Wilms)
Heinz Klingenberg (Lepsius)
Hans Scholz (Schott)
Ludwig Cremer (Hesselbarth)
Wolfgang Hofmann (Arnoldis)
Else Hackenberg (Sekretärin)
Gert Westphal (Dr. Brabender)
Heinz Schimmelpfennig (Jaletzki)
Ruth Lohmann (Gallina)
Dinah Hinz (Jutta)
Henni Schneider-Wenzel (Ruth-Esther Loria)
Gert Keller (Hauptmann)
Erstsendung: 21.08.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 567
Titel: Amazonas
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1992
produziert von: SR
Laufzeit: 163 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Inhalt: Döblins Roman "Amazonas" (auch: "Das Land ohne Tod"), im Pariser Exil entstanden und 1937/38 erschienen, ist ein herausragendes Werk der Exilliteratur - und zugleich das unbekannteste des Autors. Souverän spannte Döblin einen Bogen von dem noch von keiner "Zivilisation" berührten menschlichen Leben am Amazonas über die Unternehmungen der Jesuiten in Brasilien und Paraguay (Teil I) bis hin zum Europa der Dreißiger Jahre, in dem die Stiefelschritte des Faschismus bereits unüberhörbar sind (Teil II). Thema ist jedoch nicht einfach "Südamerika", sondern wenigstens ebensosehr das "Europa" der weltweiten Expansion. Ein Menschenalter vor unseren Diskussionen über die Grenzen des Fortschritts hat Döblin das Doppelgesicht des Fortschritts und die verheerende Wirkung des Eurozentrismus (und dessen unausweichleches Ende) erkannt und beschrieben.
Sprecher:Matthias Haase (Bruder Mariano)
Alois Garg (Bruder Emanuel)
Heinz Schimmelpfennig (Bruder Maceta)
Hans Diehl (Bruder Montoya)
Charles Wirths (Provinzial/ Kronbeamter)
Peter Lieck (Bischof)
Rainer Uhlig (Rat Alvaro)
Hubertus Gertzen (Jesuitenpater)
Lukas Ammann (Der greise Pater)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.12.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 567
Titel: Amtmann Enders
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: In sehr einfacher Form - und dadurch umso eindrucksvoller - wird die Wandlung eines Bürokraten zum Menschen demonstriert. Die Fabel berichtet davon, daß ein Beamter des Wohnungsamtes durch sein gleichgültiges Festhalten am Buchstaben des Gesetzes einen Mann in den Tod treibt, und daß der Beamte selbst, gleichsam durch die Vergeltung des Schicksals, fast zu Tode gekommen wäre, weil ein Apotheker, den gesetzlichen Bestimmungen gemäß, ihm ein dringend benötigtes Medikament nicht ohne Rezept verabreichen will. Aber der Beamte wird gerettet - durch die Menschlichkeit einer Frau, die, der Zufall will es, die Schwester des Mannes ist, der sich auf Grund der Hartnäckigkeit des Beamten aus dem Fenster gestürzt hatte. Beide erfahren erst nach der Hilfeleistung von dieser Verbindung. Aber diese Eröffnung gibt dem Beamten zu denken, und er beschließt, fortan bei seinen Entscheidungen stets die bestehenden Umstände zu berücksichtigen.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Amtmann Enders)
Anette Roland (Frl. Ringels)
Günther Vulpius (Peterle)
Arno Ebert (Dr. Kuhfell)
Otti Schütz (Frl. Glette)
Ernst Sladeck (Apotheker)
Dieter Reeb (Junge)
Hubert Weingärtner (Junge)
Claire Ruegg (Amtszimmer)
Wolfgang Golisch (Landstrasse)
Adele Lindemer (Lampe)
Heinz Schimmelpfennig (Apotheke)
Stephanie Wiesand (Nacht)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 28.06.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 567
Titel: Anastasia
Autor: Marcelle Maurette
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Martha Meuffels
Komponist: Tibor Inczedy
Übersetzer: Martha Meuffels
Sprecher:Maria Becker (Anna Braun)
Ida Ehre (Kaiserin Mutter)
Gert Westphal (Fürst Bunin)
Heinz Schimmelpfennig (Chernoff, Bankier)
Erstsendung: 10.04.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 567
Titel: Angebot und Nachfrage
Autor: Helmut Zenker
produziert in: 1979
produziert von: SWF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: Hubert Lettner, mittlerer Versicherungsangestellter, verheiratet mit einer begüterten Frau, keine Kinder, eine Geliebte, fühlt sich verfolgt. Von einem Privatdetektiv, den seine Frau engagiert hat. Hubert wird vorsichtig. Seine Verabredungen mit Anita werden seltener. Und wenn sie sich treffen, macht es den beiden vor lauter Vorsicht keinen Spaß mehr. Um so überraschter ist Hubert, als ihm sein Verfolger eines Tages auf der Straße anspricht. Ohne Umschweife macht der ihm den Vorschlag, seine Frau zu beseitigen. Hubert ist empört und läßt den Mann einfach stehen. Doch langsam beginnt der Gedanke an ihm zu nagen. Doch woher kennt der Unbekannte seine geheimsten Gedanken? Hubert Lettner fällt von einem Zweifel in den anderen. Noch bevor er sich zu einem Entschluß durchgerungen hat, nehmen ihm die Ereignisse alle Entscheidungen ab. Für Hubert Lettner ist es nun zu spät.
Sprecher:Wolfgang Forester (Hubert Lettner)
Luitgard Im (Ingrid Lettner)
Horst Beilke (Vater)
Helene Elcka (Mutter)
Sylvia Heid (Anita)
Til Erwig (Reiter)
Ernst Jacobi (Margulies)
Peter Franzon (Bruder)
Iwe Noller (Schwägerin)
Antje Hagen (Freundin)
Jochen Holtgrewe (Kellner)
Heinz Schimmelpfennig (Wellner)
Heinz Meier (Wachbeamter)
Jürgen Andreas (Führich)
Gerd Andresen (Führich)
Erstsendung: 10.04.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 567
Titel: Anopopei
Autor: Walter Oberer
produziert in: 1954
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Walter Knaus
Komponist: Werner Meissner
Inhalt: Mit diesem Stück begann eine neue Sendereihe des Süddeutschen Rundfunks, "Der Krieg in Rückschau und Gleichnis", die über das gesamte Winterhalbjahr weitergeführt wurde. Daß der Zweite Weltkrieg vor zehn Jahren in seine letzte Phase trat, mag als äußerer Anlaß für diese Reihe gewertet werden. In zwei miteinander eng verknüpften Handlungen gestaltet Walter Oberer das Schicksal zweier Brüder, die beide im Kriege zugrunde gehen. Die Insel Anopopei, auf der vor zehn Jahren Amerikaner und Japaner in einem erbitterten Dschungelkampf standen und die Stadt New York, der Dschungel gleichsam für einen verzweifelten Kampf um die wirtschaftliche Existenz, sind die Schauplätze des Geschehens.
Sprecher:Armas Sten Fühler
Günther Gube
Wolfgang Jarnach
Kurt Lieck
Siegfried Wischnewski
Oskar Werner
Irmgard Först
Peter Lühr
Hans-Martin Koettenich
Arthur Mentz
Heinz Schimmelpfennig
Klaus Schwarzkopf
Wolfgang Spier
Erstsendung: 03.11.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 567
Titel: Arbeiten müssen ...
Autor: Reinhard Hummel
produziert in: 1971
produziert von: RB
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Was und wem helfen Utopien, Kunst und freies Spiel der Phantasie angesichts der unfreundlichen Wirklichkeit einer Arbeitswelt, die Unfreiheit und Unlust einschließt, und in der das Ideal der Kollegialität ein Phantom bleibt? Unter den obwaltenden Umständen kann der Zwang, arbeiten zu müssen, für einen sensiblen Menschen zu einer ausweglosen Tortur werden. Der Autor setzt sich mit den Bedingungen der allgemein üblichen Arbeitspraxis auseinander.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Meister)
Wolfgang Forester (Jürgen)
Christian Brückner (Hans)
Kurt Lieck (Eduard)
Wolfgang Schenk (Kollege)
Günter König (Chef)
Ellen Esser (Erna)
Ruth Penso (Sprecherin)
Erstsendung: 24.09.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 567
Titel: Arrangement eines Mordes
Autor: Derek Hoddinott
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Manfred Brückner
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: Wolfgang Nied
Inhalt: "Arrangement eines Mordes" ist ein Psycho-Thriller, worin die äußere Aktion auf ein Minimum reduziert und alles auf den Dialog konzentriert ist. Als Bradley, von der Frau seines Freundes eingeladen, erscheint, muss er Robert erst wecken. Rhonda ist fort; so jedenfalls sagt Robert, dem von Alkohol und Schlaf benommen keine bessere Ausrede einfällt. Rhonda liegt nebenan im Schlafzimmer, mit einem Strumpf erwürgt. Für Bradley gibt es keinen Zweifel daran, dass Robert sie getötet hat. Bradley übernimmt die Rolle des advocatus diaboli und bereitet Robert darauf vor, was ihn von seiten der Polizei und des Gerichtes erwartet, ob er nun den Mord begangen hat oder nicht. Aber bald melden sich berechtigte Zweifel an Bradleys hilfsbereiter Freundschaftlichkeit. Er hat einen teuflischen Plan. * Derek Hoddinott, begann als Schauspieler in einer heruntergekommenen Wandertruppe. Nach einem Jahr wandte er sich dem Journalismus zu und arbeitete als Volontär beim "Daily Mail". Vom Journalismus wechselte er zur Public Relations Arbeit, interessierte sich aber vor allem für das Fernsehen, wo er 1946 als Schauspieler debütierte und schließlich - in der Drama Group der BBC - angestellt wurde. Derek Hoddinott hat außer Hörspielen auch Fernsehspiele und Kinderserien geschrieben.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Robert)
Gerd Mayen (Bradley)
Wiltrud Fischer (Rhonda)
Erstsendung: 21.10.1969
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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