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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Juliu Edliss
produziert in: 1965
produziert von: HR
Regie: Horst Loebe
Bearbeitung: Waltraud Stiegele
Übersetzer: Ingeborg Gampert
Inhalt: Ein heißer Mittag führt in einem russischen Badeort an der Küste des Schwarzen Meeres zwei Männer zusammen. Ihr scheinbar absichtslos begonnenes Gespräch bringt ein Wiedererkennen. Als sie sich das letzte Mal sahen, waren sie beide Soldaten, russische Gefangene in einem deutschen Lager. Der eine von ihnen entkam nur durch einen Zufall dem Tod bei einer Massenerschießung. Der andere verdankt seine Nachkriegskarriere der Tatsache, daß er von seinen siegreichen Landsleuten aus einem KZ befreit werden konnte. Was sich damals wirklich ereignete, als sie noch zusammen im Gefangenenlager waren, - davon sind sie beide wohl die einzigen überlebenden Zeugen. Und sie wissen auch, daß sie sich diesmal nicht trennen werden, ohne abgerechnet zu haben.
Sprecher:Sophie Engelke (Frau Bach)
Reno Nonsens (Herr Bach)
Erstsendung: 29.11.1966
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Dickie Dick Dickens (BR) (Folge 7)
Autor: Alexandra Becker
Rolf Becker
produziert in: 2001
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Inhalt: Dickie Dick Dickens bemächtigte sich des Entführungsplanes seines Gegenspielers Jim Cooper, der den kanadischen Geheimschriftspezialisten Professor Alfons Cavendish bei seiner Ankunft auf den Chicagoer Flughafen zu entführen gedachte. Doch Dickie Dick Dickens nahm sich des Professors schon bei der Zwischenlandung in New York an und schicke an seiner statt Opa Crackle nach Chicago. Doch der Mann, den Dickie für Alfons Cavendish hält, ist in Wirklichkeit ein Sicherheitsbeamte des kanadischen Geheimdienstes, Mr. Hickleday ...
Sprecher:Zdenka Becker (Galina)
Jarmila Procova
Angela Kenyeres
Danuta Leopold-Moskalik
Vlasta Grünwald
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Erstsendung: 23.11.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Michel Butor
produziert in: 1991
produziert von: BR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Heinz von Cramer
Übersetzer: Helmut Scheffel
Inhalt: "Ich habe mehr und mehr Lust, mit Wörtern Klänge und Bilder aufzubauen." (Michael Butor)

Venedig ist zu jeder Zeit eine Reise wert. Glanzvoller Mittelpunkt der Lagunenstadt ist der Markusplatz. Er wird beherrscht von der Kirche San Marco, der Palastkapelle der früheren Dogen, die seit 1807 die Kathedralkirche der Stadt ist.

Wie ist die Aura dieses geschichtsträchtigen Gebäudes mit den Mitteln des Wortes darzustellen? Butor collagiert und montiert aus dem Chor der plappernden Touristen, die sich in San Marco drängen, aus den Worten eines kundigen Führers, aus den Beschreibungen der einzelnen Teile, Bilder und Inschriften der Kirche ein polyperspektivisches Bild.

In der Vorstellung des Hörers erklingt es gerade über die Verwendung diese formal-experimentellen Schreibansatzes erstaunlicherweise so sinnlich, dass nicht nur die Architektur von San Marco, sondern auch ihre glanzvolle wie grausame Historie und ihre durch den Pauschaltourismus beschädigte Gegenwart lebendig wird.
Sprecher:Barbara Nüsse (Johanna, Königin von Neapel)
Gert Haucke (Sergianni, ihr Seneschall)
Ingrid van Bergen (Herzogin von Sessa)
Siemen Rühaak (König Alfons von Aragon)
Christian Brückner (Ludwig von Wallonien)
Lukas Ammann (Papst Martin V.)
Michael Mendl (Bratscho Damontone)
Hans Wyprächtiger (Philippo Visconti)
Hans Diehl (Antonio Caldopa)
Alois Garg (Betagter Kämmerer)
Gerd Anthoff (Bettler)
Hans Piesbergen (Soldat)
Michael Althauser
Christiane Bachschmidt
Hans Bergmann
Paul Bürks
Klaus Brückner
Margit Carls
Elisabeth Endriss
Paul Friedrichs
Joachim Höppner
Daniel Kasztura
Detlef Kügow
Peter Lieck
Gabriele Litty
Thomas Lang
Heinz Meier
Kyra Mladek
Wolfgang Mondon
Andreas Neumann
Michael Rossié
Michael Tietz
Charles Wirths
Daten zu Michel Butor:geboren: 1926
Vita: Michel Butor, geboren 1926 bei Lille, zählt mit seinen Essays und Romanen zu den wichtigen Vertretern des Nouveau Roman. Für den SDR schrieb er Originalhörspiele, u. a. »Fluglinien« (1963). Auszeichnungen: u. a. Prix Renaudot 1957 und Prix Mallarmé 2006.
Erstsendung: 13.05.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Rainer Taeni
produziert in: 1968
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Friedrich Langer
Komponist: Karl de Groof
Inhalt: Auf einem Schiff, das von Asien nach Amerika zurückfährt, befindet sich angeblich ein blinder Passagier, ein Chinese. An der Reaktion der Passagiere wird aufgezeigt, wie sich die "zivilisierte" Allgemeinheit einem Außenseiter gegenüber verhält, der in Not ist. Dabei wird die Problematik der sogenannten Entwicklungshilfe und der diversen Hilfskomitees behandelt. Selbst der junge Student Jim, der sich dem Anruf des Gewissens noch am wenigsten entziehen will, kapituliert schließlich und denkt nur mehr an seine eigene Haut.
Sprecher:Kurt Sowinetz (Otto Efeu)
Walter Langer (Heinrich)
Lotte Lang (Lina)
Luzi Neudecker (Nanni)
Herbert Propst (Polizist)
Ernst Meister (1. Kanzleirat)
Herbert Prikopa (2. Kanzleirat, Gesang)
Egon Jordan (Sektionschef)
Peter Neusser (Josef)
Erstsendung: 21.07.1967
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Franz von Cobell
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Harry Kupetz
Inhalt: Die kurze Novelle Franz von Kobells, nach der Josef Maria Lutz sein Hörspiel geschrieben hat, handelt von dem Tegernseer Schlosser Kasper Brandner, den der Gevatter Tod abholen soll. Der Kasper überredet mit altbayrischer Schlauheit den "Boandlkramer" zu einem Kartenspiel und gewinnt, nicht ganz ehrlich, weitere zehn Jahre des Erdendaseins, ja er bringt den unheimlichen Gast durch einen Wacholderschnaps so weit, daß dieser sagt: "Sollst leben, Kasper!" An seinem achtzigsten Geburtstag aber erwacht in Kasper die versöhnliche Sehnsucht nach den himmlischen Gefilden.
Sprecher:Maria Schild
Daten zu Franz von Cobell:geboren: 19.07.1803
gestorben: 11.11.1882
Vita: Wolfgang Xavier Franz Ritter von Kobell (19. Juli 1803 – 11. November 1882) war ein deutscher Mineraloge und Verfasser von Kurzgeschichten und Gedichten in bayerischem Akzent.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.11.1959
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Silke Wolfrum
produziert in: 1924
produziert von: NORAG - Nordische Rundfunk AG (Hamburg)
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Olga-Louise Dommel
Inhalt: Biefi ist ein ganz normaler Lastwagenfahrer mit einem ungewöhnlichen Hobby - er liebt Opern über alles. Da passt sein neuer Auftrag eigentlich ganz gut: Er soll einen kostbaren Konzertflügel in einer Nachtfahrt von München nach Hamburg kutschieren. Aber muss das ausgerechnet an Weihnachten sein? Wie auch immer Biefi macht sich auf den Weg und erlebt ein aufregendes Abenteuer. Denn plötzlich steht mitten auf der Autobahn ein merkwürdiger Typ; Mantel, lange blonde Haare, und der gute Mann scheint auch noch völlig verwirrt zu sein. Nur eines bekommt Biefi langsam heraus - der Kerl ist auf der Suche nach einem Stern.

Sprecher:Richard Ohnsorg (Hans, Buer)
Hans Langmaack (De Vogt, Buer)
Baas (Detlef, Hans, sin Brodersöhn)
Karl Pündter (Schandarm)
Hermann Möller (Knecht)
Magda Bäumken (Ang, Hans sien Schwiegerin, Hushölersch bi em)
Aline Bussmann (Mine, Magd)
Ada Hamer (Beek, Rohbersch)
Edith Scholz (Trine)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Michael Hardwick
Mollie Hardwick
produziert in: 1976
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Otto Kurth
Übersetzer: Harald Kuhne
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte der Entstehung der Sherlock-Holmes Stories.

Der als Bearbeiter bei einigen Hörspielen aufgeführte Michael Hardwick produzierte die englischen Sherlock Holmes - Hörspiele, die 1960-68 mit Carleton Hobbs (1898-1978) als Sherlock Holmes und Norman Shelley (1903-80) als Dr. Watson entstanden. Er war 7 Jahre lang Leiter der Hörspielabteilung der BBC und schrieb zusammen mit seiner Frau Molly, einer bekannten Kriminalschriftstellerin, etliche Bücher über Sherlock Holmes. Michael Hardwick verfertigte aus Sherlock Holmes - Fällen eine Reihe von Theaterstücke. Zu den bekanntesten Arbeiten des Ehepaares Hardwick gehört der Roman zu Billy Wilders Filmkomödie THE PRIVATE LIFE OF SHERLOCK HOLMES. Ihr Roman "Der Fluch von Baskerville" (eine Art Fortsetzung des "Hund von Baskerville") ist 2004 im Blitz-Verlag erschienen.

Sprecher:Ulf Jürgen Wanger (Seywald)
Mira Hinterkausen (Frau Kühl)
Heinz Schacht (Liebenhagen)
Peter Fricke (Piesartznik)
Melanie de Graaf (Mutter)
Herbert Steinmetz (Gonschorek)
Karl Walter Diess (Moderegger)
Margot Franken (Rita)
Eva Garg (Isi)
Erstsendung: 26.01.1964
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Dickie Dick Dickens (BR) (Folge 6)
Autor: Alexandra Becker
Rolf Becker
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Inhalt: Bonco erfährt von seinem alten Kumpel Snipper Jonas, das Jim Cooper eine neue Mannschaft aufbauen will. Ganz neu, ganz modern, nur noch zarte Jobs: Erpressung, Entführung und solche Sachen. Als nächstes nehme man sich einen kanadischer Professor vor. Und für Bonco sei auch noch ein Platz frei. Als Bonco Dickie Dick Dickens von dieser Unterhaltung erzählt, wittert dieser ein Geschäft ...
Sprecher:Andreas Schröders
Britta Steffenhagen
Mark Waschke
u.a.
Daten zu Alexandra Becker:geboren: 10.07.1925
gestorben: 24.10.1990
Vita: Rolf Becker (* 25. November 1923 in London; † 3. November 2014 in Rottach-Egern) und Alexandra Becker (* 10. Juli 1925 in Hamburg; † 24. Oktober 1990 in Bad Wiessee) waren ein deutsch-englisches Schriftstellerehepaar. Nach dem Tod Alexandra Beckers schrieb ihr Mann auch allein weiter unter dem Namen Rolf A. Becker, das A. als Reminiszenz an seine Ehefrau verwendend.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.11.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Thomas von Steinaecker
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Bernadette Sonnenbichler
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Für ein Hörspiel führt der Autor Thomas von Steinaecker ein Interview mit dem Synchronsprecher Martin Umbach. Lebensstationen ziehen vorbei, das Scheitern als Schauspieler, der Neuanfang und rasante Aufstieg bei der Filmsynchronisation, von Pavel Chekov in Raumschiff Enterprise bis zu George Clooney. Nach dem Gespräch ist für von Steinaecker klar, dass er bei seinem Hörspiel über Martin Umbach so authentisch wie möglich vorgehen möchte, am liebsten wäre ihm ein Hörspiel in Form eines fiktiven Features. Dafür erfindet er seine eigene Stellvertreterfigur:

Nicole. An seiner Statt begibt nun sie sich auf weitere Recherche über Umbach. Dabei wird sie jedoch immer wieder von ihrer eigenen schwierigen Situation abgelenkt; befindet sie sich doch an einem Wendepunkt ihres Lebens: Sie steht kurz vor einem wichtigen Bewerbungsgespräch, eine feste Stelle bei einer Filmfirma winkt. Aber Nicole hat ein Problem: Sie tut sich immer schwerer, Entscheidungen zu treffen, was zuweilen zu Phasen unvorteilhafter Komplettlähmung führen kann. Und auch Martin Umbach, mit dem sie wegen ihres Features weiter in Kontakt steht, befindet sich in einer Krise. Seit kurzem werden ihm seine wichtigsten Rollen weggenommen, erst George Clooney und nun Russel Crowe. Aber vor allem privat steuert er unweigerlich auf eine Katastrophe zu: Seit Jahren führt er ein heimliches Doppelleben mit seiner jungen Geliebten und dem gemeinsamen Kind in Berlin und mit seiner Familie in München. Nicht nur wird es immer schwieriger zu verhindern, dass sich seine beiden Frauen über den Weg laufen, auch er selbst bringt zunehmend seine Existenzen durcheinander.

Kann Umbach seinem ehemaligen Mentor "Onkel Tobias entkommen, der ihm in einem Alptraum erscheint und lautstark fordert: "Umbach muss weg? Wird sich Nicole rechtzeitig zu einer Entscheidung durchringen können, ehe sich das Fenster auf die Perspektive eines Jobs wieder schließt? Wird Thomas von Steinaecker, der an einem Diktiergerät einen writer`s block zu überwinden versucht, am Ende den rettenden Einfall für seine Figuren haben?
Sprecher:Falk Rockstroh (Richter Scheving)
Judith Engel (Steinunn)
Anjorka Strechel (Ingibjörg Egilsdottir)
Benjamin Kramme (Pall Kolbeinsson)
Ernst Jacobi (Sera Jon)
Matti Krause (Björn Bjarnason)
Jens Harzer (Eiulfur)
Devid Striesow (Bjarni)
Daten zu Thomas von Steinaecker:geboren: 1977
Vita: Thomas von Steinaecker, geboren 1977, ist Autor von Romanen und Hörspielen, Comicrezensent sowie Regisseur von TV-Dokumentationen. Zu seinen Werken zählen u.a. "Wallner beginnt zu fliegen" (2007), "Schutzgebiet" (2009), "Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen" (2012). BR-Hörspiele sind "Meine Tonbänder sind mein Widerstand" (2007) und "Herzrhythmusgeräusche" (2010, Hörspiel des Monats Mai).
Erstsendung: 05.08.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Christian Gailus
produziert in: 2011
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Bernhard Jugel
Komponist: Ronald Steckel
Inhalt: Dieses Märchen kennt fast jeder und woher es kommt, wissen wir auch.
Der junge Müllers-Sohn erbt nach dem Tod des Vater einen Kater, der verhilft ihm durch Ränke und Tricks zu Reichtum und zur Hand der Prinzessin. Schließlich wird der junge Mann sogar König, der Kater 1. Minister des Reichs. Und dank Wikipedia wissen wir auch, wie die Gebrüder Grimm an diese Geschichte gekommen sind …

Es könnte allerdings auch ganz anders gewesen sein.

Jakob und Wilhelm Grimm, völlig pleite, sitzen in einem Gasthaus und fabulieren sich die ganze Story selbst zusammen. Der Müllers-Sohn versucht, seine beiden Brüder bei der Erbteilung zu übervorteilen. Der Kater macht sich nach Erhalt seiner Stiefel bei der ersten Gelegenheit schnurstracks aus dem Staub. Der König leidet an einer „Vergesslichkeitskrankheit“ und der Unterhaltungschef des Hofes schmiedet finstere Pläne … Der Schluss der Geschichte lautet natürlich: "Und wenn sie noch leben, sind sie niemals gestorben."

Weiß doch jeder!

Ein Hörspiel für Kinder, das endlich die Wahrheit erzählt! So und nicht anders geht die richtige Geschichte vom "Gestiefelten Kater".
Sprecher:Linda Olsansky (Ramana)
Naomi Krauss (Fragender 1)
Axel Wandtke (Fragender 2)
Tony de Maeyer (Fragender 3)
Martin Engler (Fragender 4)
Arne Fuhrmann (Fragender 5)
MusikerMarika Falk Marja Burchard Roman Bunka
Daten zu Christian Gailus:geboren: 1967
Vita: Christian Gailus, geboren 1967 in Hamburg, lebt seit 1996 in Bonn. Er hat für verschiedene ARD-Sender (Kriminal-)Hörspiele geschrieben. "Pondarosa" ist sein erstes Werk für den Krimitermin im Bayerischen Rundfunk.
Hompepage o.ä.: http://www.christian-gailus.de/
Erstsendung: 03.10.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2001
produziert von: DKultur
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Werner Hausmann
Bearbeitung: Henri Charles Richard
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Herr Hermann schildert eine deutsche Schauergeschichte, in der es um einen geheimnisvollen, nie aufgeklärten Mord geht. Einer seiner Zuhörer reagiert auf diese Schilderung derart merkwürdig, daß einem anderen in der Runde ein unheimlicher Verdacht kommt. In dieser kurzen Erzählung wird Balzacs geniale Fähigkeit deutlich, mit wenigen Strichen profilierte Charaktere zu zeichnen.
Sprecher:Fritzi Haberlandt (Julie)
André Syzmanski (August)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.11.1961
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Leopold Hubert
produziert in: 2011
produziert von: ORF
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Heinz Gerstinger
Inhalt: Österreichisches Volksmärchen mit Gesang in vier Aufzügen nach einer Sage der Vorzeit von Leopold Hubert.
Sprecher:Michael Dangl (Kowalsky)
Joachim Bißmeier (Erzähler)
Philip Scheiner (Anrufer)
Erstsendung: 10.02.1974
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 23)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 2013
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: zeitblom
Inhalt: Alarm in Bruck am Inn: Am Rande der Altstadt schlagen Flammen aus einer Kellerwerkstatt, zuvor meinen Anwohner den Knall einer Explosion gehört zu haben. Feuerwehr und Funkstreife kommen zu spät, der Besitzer der Werkstatt kann nur noch tot geborgen werden. Der allein lebende Mittdreissiger genoss den Ruf eines harmlosen Bastlers, von dessen Waffenleidenschaft man zwar gewusst, ihr aber keine größere Bedeutung beigemessen hat. Zunächst tappen die Ermittler im Dunkeln. War es Unfall, Selbstmord oder Mord? Dann mehren sich die Hinweise, dass der Tote in seiner Vergangenheit etwas mit der rechten Szene zu tun gehabt hat. Rudi Egger entdeckt, dass einer der Verdächtigen vor vielen Jahren schon einmal ins Visier von Ermittlungen geraten war. Seine Neugier wächst, als er feststellt, dass die entsprechenden Akten nicht mehr vollständig sind. Seine Eigenmächtigkeiten stoßen bei seinen Vorgesetzten auf alles andere als Verständnis. Rudi gerät unter Druck.
Sprecher:Florian Karlheim (Rudi Egger)
Brigitte Hobmeier (Senta Pollinger)
Michael A. Grimm (Ferdl Raab)
Robert Giggenbach (Oswald Öttl)
Richard Oehmann (Roland Janetschek)
Jürgen Tonkel (Richard Veitl)
Alexander Duda (Schwab)
Winfried Frey (Scholz)
Wowo Habdank (Hirschbichler)
Susanne Schroeder (EZ)
Gisela Schneeberger (Nanni)
Stephan Zinner (Czermak)
Gabriel Ascanio-Hecker (Faltermeier junior)
Sigi Zimmerschied (Harti)
Martin Feifel (Prack)
Christian Buse (Zindler)
Wolfram Kunkel (Handwerker)
Rainer Haustein (Schartl)
Friedrich Schloffer (Pokerspieler 1)
Heinz Peter (Pokerspieler 2)
Matthias Randsberg (Feuerwehrler)
Mira Dietl (Freundin)
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 11.11.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Franz Joseph Pootmann
produziert in: 1949
produziert von: RIAS
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Erstsendung: 14.10.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Branislav Nusic
produziert in: 1996
produziert von: DW
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Sprecher:Angelika Ziehlke (Die Frau)
Josef Tratnik (Der Mann)
Gabrielle Odinis (Die Fremde)
Thessy Kuhls-Schepmann (Die Psychologin)
Hans Gerd Kilbinger (Der Arzt)
Gereon Nußbaum (Der Fröhliche)
Walter Gontermann (Der Detektiv)
Erstsendung: 15.05.1960
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Hermann Sudermann
produziert in: 1965
produziert von: BR
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Komponist: Hugo Hirsch
Inhalt: Eine szenische Bilderfolge
Sprecher:Heinrich Thoms (Egon Fürst)
Manfred Fürst (Fürst Ottokar von Meersburg-Greifenstein)
Dorothea Chryst (Prinzessin Stephanie, seine Nichte)
Lukas Ammann (Prinz Sascha von Gorgonien)
Alexander Malachovsky (Graf Ganitschew, sein Adjutant)
Otto Storr (Baron Dimitri Katschkoff)
Liselotte Ebnet (Diane, seine Frau)
Harry Friedauer (Hektor, ein junger Mann)
Elisabeth Biebl (Camilla Pappenheim)
Marlies Compère (Lo, eine elegante Lebedame)
Dagmar Sorell (1. Mannequin)
Ellen Klee (2. Mannequin)
Dagmar Lindenberg (3. Mannequin)
Luise Camer (4. Mannequin)
MusikerKinderchor des Bayerischen Rundfunks
Daten zu Hermann Sudermann:geboren: 30.09.1857
gestorben: 21.11.1928
Vita: Hermann Sudermann (* 30. September 1857 in Matzicken, Kreis Heydekrug, Ostpreußen (heute: Macikai, Rajongemeinde Šilutė, Litauen); † 21. November 1928 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Bühnenautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.12.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Justin Hoffmann
produziert in: 2007
produziert von: DKultur; RB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Klangkunst
Komponist: Josef Matthias Hauer
Inhalt: Ein Porträt des Destruktionskünstlers Raphael Montanez Ortiz

Raphael Montanez Ortiz, geboren 1934 in Brooklyn, New York City, ist Maler, Performer, Videokünstler und Aktionist und einer der Hauptinitiatoren der Destruktionskunst in den frühen 60er Jahren. 1969 war er Mitbegründer des Museo del Barrio, dem ersten Latino Art Museum in den USA. In den 80er Jahren wandte er sich den Digital Arts zu und realisierte zahlreiche Arbeiten mit Video-Scratching. Ortiz war Art Professor an der Rutgers University in New Jersey. Seine Werke waren in vielen Ausstellungen zu sehen, u.a. in einer Retrospektive im Whitney Museum of American Art 1996, zuletzt "Unmaking" im Jersey City Museum 2007.
Sprecher:Donata Höffer (Ré Soupault)
Ingo Hülsmann (Mann/Rechthaber)
Meike Droste (Frau)
Uta Hallant (Leni/Führerin/Frau Schimmel)
Tony de Maeyer (Französischer Bahnbeamter)
Christoph Krix (Mechaniker/Deutscher Bahnbeamter)
Wilfried Hochholdinger (Witzeerzähler/Verkehrspolizist)
Gudrun Ritter (Ältere Frau)
Erstsendung: 28.11.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Horst-Günther Patzke
produziert in: 1949
produziert von: RB
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Inhalt: Das Hörspiel "Sternschnuppen" von Horst-Günther Patzke basiert auf der Meteoriten-Theorie, die 1933 von zwei Professoren der Universität Oklahoma aufgestellt wurde. Danach sind die sogenannten "bays" von Virginia und Georgia durch große Meteore entstanden, die dort auf die Erde niederfielen. In dem Hörspiel "Sternschnuppen" stellt jetzt ein gelehrter fest, daß ein ungeheurer Meteorschwarm sich mit rasender Geschwindigkeit der Erde nähert. Eine Katastrophe steht bevor!  
Sprecher:Inge Conradi (Medea)
Wolfgang Engels (Jason)
Ernst Karchow (Kreon)
Elisabeth Kuhlmann (Amme)
Erstsendung: 03.03.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Auftrag für Quentin Barnaby (Folge 5)
Autor: Philip Levene
produziert in: 1962
produziert von: HR; BR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Bearbeitung: Walter Netzsch
Übersetzer: Marianne de Barde
John Lackland
Inhalt: Die 'White Star' legt nach langer Fahrt wieder in London an. Aus Westafrika bringt der Frachter Teak- und Mahagoni-Holz, außerdem hat das Schiff noch Kokosmatten geladen. Die Stimmung an Bord ist gedrückt. Denn wenige Tage nach der Abfahrt in Nigeria ist Mr. Morreau, ein Passagier, an Herzversagen gestorben. In der ersten Nacht im Hafen bricht auch noch ein Feuer in einem der drei Laderäume der 'White Star' aus. Schnell fällt der Verdacht auf den Schiffs-Ingenieur, dessen Taschenlampe sich dort findet. Während die Zündhölzer, die im zweiten Laderaum auf dem Boden liegen, eindeutig dem Koch gehören. Trotzdem ist Quentin Barnaby schnell klar, dass die beiden nichts mit dem Brand zu tun haben, und er findet sich bestätigt, als die Fingerabdrücke des toten Mr. Morreau ganz in der Nähe des Tatorts gefunden werden. Aber an einen pyromanischen Geist will Barnaby nicht glauben.
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Erich, Lokomotivführer)
Ida Krottendorf (Frieda, Erichs Frau)
Günter Pfitzmann (Berthold, Fahrer)
Fritz Tillmann (Hubert, Direktor)
Daten zu Philip Levene:geboren: 1926
Vita: Philip Levene, geboren 1926 in London, ist ein britischer Autor und Schauspieler. Zahlreiche Kriminal-Hörspiele in den 60er und 70er Jahren. Film- und Fernseh-Drehbücher u.a. zur Serie 'Mit Schirm, Charme und Melone'. Hörspiele u.a. 'Der Augenzeuge' (hr 1961), 'Terra incognita' (BR 1962), 'Bei Bedarf Mord' (SR 1966), 'Brennende Fragen' (SR 1972).
Erstsendung: 05.03.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 70)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 1971
produziert von: SWF
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Ausnahmezustand in Bruck am Inn: Wie in jedem Frühjahr droht der Fluss die Stadt zu überfluten. In der örtlichen Polizeiinspektion bahnt sich Ärger an, da Kollege Richard Veitl vor einigen Tagen bei einer harmlosen Verkehrskontrolle ausrastete und vom Opfer angezeigt wurde. Doch mehr noch beschäftigt die Brucker die Frage, ob der Inn-Damm dem vorausgesagten Hochwasser standhält. Eine Flutwelle ungeahnten Ausmaßes bahnt sich ihren Weg durch die idyllische Kleinstadt. Die Wassermassen hinterlassen nicht nur erhebliche Schäden, sie spülen auch eine Leiche ans Tageslicht. Das Opfer war ein V-Mann, der in Sachen Drogenhandel und Geldwäsche in der "Fischermühle", einer zwielichtigen Spelunke vor den Toren der Stadt, ermittelte. Obwohl Senta und Rudi Hinweise finden, dass der Mord in direkter Umgebung der Kneipe geschehen sein muss, lässt sich dem Besitzer der Spelunke nichts nachweisen. Nur Richard scheint mehr zu wissen.
Sprecher:Irmgard Först (Irma)
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 13.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Abfragedauer: 1,8701 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555600244
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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