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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 159
Kriterien: Sprecher entspricht 'Heinz Klingenberg' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 1,9 pro mille
Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück
Autor: Alexander Sternberg
produziert in: 1954
produziert von: RB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Gerd Fricke
Komponist: Klaus Blum
Sprecher:Heinz Klevenow (Menelaos)
Peter Lühr (Odysseus)
Wolfgang Engels (Agamemnon)
Wolfgang Golisch (Diener)
Rosemarie Gerstenberg (Klytämnestra)
Vera Schult (Iphigenie)
Erstsendung: 18.07.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 159
Titel: Aber das Wort sagte ich nicht
Autor: Alan Stewart Paton
produziert in: 1954
produziert von: RB
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Bearbeitung: Max Gundermann
Inhalt: Das Thema des Buches von Alan Paton ist die sinnlose und übertrieben harte Rassenpolitik der afrikanischen Staaten: wenn ein Weißer ein schwarzes Mädchen berührt, verfällt er unweigerlich der allgemeinen Ächtung. Alan Paton erzählt nun, wie der Polizeileutnant Pieter van Vlaanderen durch die unbeugsame und verständnislose Härte seines Vaters zu dem schwarzen Mädchen Stephanie getrieben wird und dadurch sich und seine Familie unausweichlich ins Verderben reißt.
Daten zu Alan Stewart Paton:geboren: 11.01.1903
gestorben: 12.04.1988
Vita: Alan Stewart Paton (* 11. Januar 1903 in Pietermaritzburg; † 12. April 1988 in Lintrose, Natal) war ein südafrikanischer Schriftsteller, Politiker und Apartheid-Gegner.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.07.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 159
Titel: Aber das Wort sagte ich nicht
Autor: Alan Steward Paton
produziert in: 1954
produziert von: BR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Inhalt: Pieter van Vlaanderen war ein schmucker Polizeioffizier. Er stammte aus einer alten angesehen Burenfamilie. Seine Zukunft schien gesichert, da lernte Pieter das Mädchen Stephanie kennen. Heftige Leidenschaft packte ihn. Er vergaß, daß er verheiratet war und er vergaß noch mehr: er wollte einfach nicht wahrhaben, daß Stephanie eine Farbige war. Die Hautfarbe aber ist im Land der Rassentrennung eine unüberwindliche Schranke. Pieter versuchte, sich darüber hinwegzusetzen. (HörZu)
Sprecher:Richard Häußler (George)
Ernst Stahl-Nachbaur (Philip)
Agnes Fink (Irene)
Camilla Horn (Constanze)
Robert Michal (Winkler)
Erstsendung: 28.09.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 159
Titel: Affäre Blum
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 2009
produziert von: Der Hörverlag
Laufzeit: 120 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Robert Adolf Stemmle
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Komponist: Jan-Peter Pflug
Inhalt: Ein Kriminalfall in den 20er Jahren: Die Untersuchung eines Mordes durch die rassistisch voreingenommene Justiz wird einem fälschlich beschuldigten jüdischen Fabrikanten zum Verhängnis. Der Fabrikant Blum ist wegen Mordverdacht verhaftet worden. Seine Freunde begannen einen erbitterten Kampf um seine Freiheit. Ein leidenschaftliches Für und Wider entbrannte um die Frage: schuldig oder unschuldig. Die öffentliche Auseinandersetzung wurde immer mehr zu einem innenpolitischen Streit, in dem der Ausgangspunkt, die Suche nach der Wahrheit, fast vergessen wurde.
Sprecher:Tony Hill: Boris Aljinovic
Carol Jordan: Florentine Lahme
John Brandon: Felix von Manteuffel
Chaz Bowman: Valery Tscheplanowa
Chris Devine: Sonsee Neu
Simon McNeal: Jonas Hartmann
Leon Jackson: Oliver Rohrbeck
Kay Hallam: Christiane Marx
Jacko Vance: Michael Rotschopf
Mickey Morgan: Judith Engel
Douglas McCormick: Detlef Bierstedt
Jim Pendleburry: Eberhard Haar
Mrs Elliot: Isabella Grote
Donna Doyle: Katrin Reiling
Erzähler: Heikko Deutschmann
Erzähler: Leslie Malton
Erstsendung: 13.10.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 159
Titel: Ahasver
Autor: Walter Jens
produziert in: 1953
produziert von: SWF; BR; RB
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Theodor Steiner
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Inhalt siehe Reclams Hörspielführer
Sprecher:Kurt Lieck (Fabrikant Blum)
Otti Schütz (Sabine, seine Frau)
Hans Christian Blech (Gabler)
Horst Beilke (Landgerichtsrat Konrad)
Franz Schafheitlin (Landgerichts-Direktor Hecht)
Heinz Klingenberg (Kriminalkommissar Schwerdtfeger)
Leonard Steckel (Kriminalkommissar Bonte)
Erich Ponto (Rechtsanwalt Wormser)
Paul Hoffmann (Der Regierungpräsident)
Dagmar Altrichter (Christina)
Wolfgang Golisch (Wilhelm Platzer)
Else Brückner (Anna, seine Schwester)
Edith Heerdegen (Luzie, seine Braut)
Gert Westphal (Merkel)
Herbert Fleischmann (Hans)
Hans Timerding (Lorenz)
Ernst Sladeck (Waffenhändler)
Anette Roland (Therese)
Karl Bockx (1. Beamter)
Kurt Ebbinghaus (2. Beamter)
Gunhild Bohnen (Hedwig)
Rudolf Siege (Bremer)
Margot Pfeiffer (1. Sekretärin)
Irene Reisinger (2. Sekretärin)
Wolfgang Preiss (1. Sprecher)
Alois Garg (2. Sprecher)
Herbert Mensching (Dietrich)
Walter Thurau (Tischbein)
Friedrich von Bülow (Zahnarzt)
Liselotte Lindikoff (Frau)
Ernst Ehlert (Stimme)
Hans Günther (Stimme)
Günther Holbeck (Stimme)
Hans Georg Andrée (Stimme)
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

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Erstsendung: 05.03.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 159
Titel: Ahasver
Autor: Walter Jens
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:Josef Grimberg (Vater)
Martin Böttcher (Sohn)
Hanni Fockele-Grollmes (Tochter)
Heike Rademacher (Wicht)
Marianne RogéeWerner BrüggemannHannes DemmingBernhard FreheTönne VormannGünter Werner (Leute in der Wirtschaft)
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.11.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 159
Titel: Alexis Sorbas
Autor: Nikos Kazantzakis
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Carl Nagel
Bearbeitung: Oskar Wessel
Inhalt: Wunderliche Gespräche auf Kreta

Die Romanvorlage beruht auf autobiographischem Material, der Erinnerung des Schriftstellers Kazantzakis an seine Begegnung mit Alexis Zorbàs. Aber Zorbàs ist weder Dichter noch Philosoph, sondern ein unscheinbarer Hausierer, Handwerker, Arbeiter und Abenteurer. Die tatsächlichen Umstände seiner Bekanntschaft mit dem Schriftsteller gehören noch in das Jahr 1917, als der junge Kazantzakis sein Glück mit einem gepachteten Kohlenbergwerk versuchte; dabei lernte er den alten Arbeiter Zorbàs kennen und tat sich mit ihm zusammen. Am Ende scheiterte das Unternehmen und dem Schriftsteller blieb als einziger Gewinn die Bekanntschaft mit diesem einfachen Menschen, der plötzlich aufgetaucht war, um ihm eine neue Lebensanschauung zu offenbaren. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Sprecher:Hans Günther Oesterreich (Gesine)
Bernd Wiegmann (Vadder)
Marieluise Martin (Mudder)
Lieselotte Lüdtke (Gisela)
Hans Krüger (Peter)
Hans Robert Helms (Karl)
Ingeborg Helms (Christine)
Jan Behrens (Jan)
Ilka Maria Petersen (Willi)
Christine Meyer (Frauke)
Erstsendung: 09.02.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 159
Titel: Alfred auf Trümmern
Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück
Autor: Margarethe Herold
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Gerd Fricke
Inhalt: Alfred hatte, milde ausgedrückt, einen über den Durst getrunken. "Sie waren betrunken!" meinte der Vorsitzende des Schöffengerichts. In diesem Zustand hatte Alfred "die Möbel geradegerückt". Aber diese Darstellung des Angeklagten befriedigte das hohe Gericht nicht: Alfred hatte seine eigenen Möbel zu Kleinholz zerhackt. "Das ist meine Privatangelegenheit! Mit Möbeln, die ich mit meinem sauer verdienten Geld gekauft habe, kann ich machen, was ich will!" brauste Alfred auf. - Ist das wirklich eine Privatangelegenheit?
Erstsendung: 28.11.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 159
Titel: Alle Menschen leben in Kirchborn
Autor: Werner-Jörg Lüddecke
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Ein Dorf in der Hoch-Eifel. Der Krieg ist nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Ein angeschossenes Flugzeug hat sich über den Häusern seiner todbringenden Last entledigt. Das schöne Anwesen des Stellmachers Herse ist zerstört worden. Heute ist alles wieder aufgebaut. Doch im Dorf tuschelt es: Waren die drei Bomben herniedergerauscht? Hatte man nicht nur zwei Detonationen vernommen? Liegt bei Herse noch ein Blindgänger? Angst und Zweifel der Dorfbewohner werden von selbstsüchtigen Menschen ausgenutzt. Das Dorf stellt sich gegen Herse. Um die Angst geht es in diesem Hörspiel. Um jene Angst, der viele Menschen überall zu sehr verfallen sind.
MusikerEugen Wilken (Violine) Peter André (Viola) Georg Gerike (Viola) Helmi Kilian (Violoncello) Reinhold Preiss (Violoncello) Janos Lorand (Violoncello) Martin Bülow (Kontrafagott)
Erstsendung: 08.05.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 159
Titel: Am grünen Strand der Spree
Autor: Hans Scholz
produziert in: 1986
produziert von: SFB; SR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Der Heimkehrer Lepsius, für den die Runde arrangiert wurde, hat das Wort. Er erzählt indessen nicht ein eigenes Erlebnis, sondern hat das Tagebuch eines gemeinsamen Jockey-Freundes aus früheren Jahren mit Namen Jürgen Wilms mitgebracht; Wilms hat dieses Tagebuch dem Hans-Joachim Lepsius anvertraut, als für diesen die Stunde der Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft schlug. Wilms hat in diesem Tagebuch Erlebnisse aus dem Ostfeldzug festgehalten. Erschütternder Höhepunkt ist das Zeugnis von einer Judenerschießung. Angst, Gewissensnot und persönliche Reminiszenzen fließen in die exakt registrierende Schilderung ein, die zu einem Dokument des von Menschen an Menschen begangenen grausamen Unrechts wird.
Sprecher:Gerd David (Ephraim)
Paul Burian (Mosche)
Susanne Meierhofer (Nechama)
Peter Simonischek (Napthali)
Uta Wirth (Mirijam)
Gunter Berger (Akiwa)
Martina Krauel (Schiffra)
Erstsendung: 21.08.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 159
Titel: Am Wege
Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück
Autor: Ernst Buchholz
produziert in: 1952
produziert von: BR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Gerd Fricke
Inhalt: Diese Folge schildert einen Vorfall aus dem Jahre 1946. Vor den Schranken des Schwurgerichts stehen die 27jährige Kellnerin Barbara Bitter, der 54jährige Kaufmann Rembert Schwarzbach und der 41 Jahre alte Schriftsteller Dr. Höfgen. Ihnen wird zur Last gelegt, einen drei Monate alten Säugling ausgesetzt und dadurch seinen Tod verschuldet zu haben.
Sprecher:Michl Lang (Xaver Brumml)
Liesl Karlstadt (Therese Brumml)
Elfie Pertramer (Kathi Hütterer, ihre Nichte)
Rudolf Vogel (Anton Wurmdobler)
Heinz Kargus (Herr Knopp)
Ulla Torp (Frau Knopp)
Adele Hoffmann (Stasi)
Rosl Günther (Kellnerin)
Sepp Nigg (Wammerl, Trödler)
Otto Storr (Biegerl, Trödler)
Heinrich Hauser (Alois)
Erstsendung: 19.07.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 159
Titel: Angelica
Autor: Hans Weigel
produziert in: 1955
produziert von: SDR; BR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Bearbeitung: Oswald Döpke
Inhalt: Mit "Angelica" stellt Radio Bremen erneut eine Arbeit des bekannten österreichischen Kritikers Hans Weigel vor. Die Form dieser "dramatischen Phantasie", wie Hans Weigel sein Stück nennt, ist höchst eigenwillig und stellt die Regie vor eine ungewöhnliche, aber reizvolle Aufgabe. Die Mittel, derer sich der Autor bedient, sind u.a. eine weitgehende Typisierung der Personen, chorische Passagen, motivische Variationen gewisser Grundsituationen, Verzicht auf Konkretion von Ort und Zeit. Weigels Methode ist die dialektische, seine Sprache dieser Konzeption adäquat. Der Autor selbst schreibt zu seiner Arbeit: "'Angelica' ist ein Versuch, die Realität unseres Jahrhunderts jenseits von allem Realismus und Naturalismus darzustellen, nicht, um sie zu verwischen, sondern um sie im Gegenteil besonders deutlich werden zu lassen. Die Heldin, eine unbeirrbar reine und gläubige Seele, geht konsequent ihren Passionsweg durch eine fragwürdige Gesellschaft, die namenlos ist wie das Leid und die Heuchelei dieser Gegenwart. Angelica, eine Heldin wider Willen, ist keine Idealistin, sie nimmt nur wörtlich, was sie gelernt und gehört hat, und sie muß scheitern an der Diskrepanz zwischen den Formen und Tatsachen. Zuerst ist sie als Frau hilflos den Männern ihrer Gesellschaft preisgegeben, drum flieht sie zu den Außenseitern, findet aber bei ihnen in Kunst, Wissenschaft und Politik die gleichen Fehlbarkeiten und Tendenzen zum Kompromiß. So bleibt ihr nur ein Weg: das Opfer des eigenen Lebens. 'Weiß man nicht, wofür man lebt, will man wenigstens zu wissen glauben, wofür man stirbt.' Doch sie, die auszog, die Lüge zu überwinden, muß im Tod selbst lügen, um einem anderen Sterbenden den Tod zu erleichtern. 'Angelica' hat keine Auswege und keine Lösungen anzubieten, sondern nur die Darstellung von Zuständen und Fragen angesichts dieser Zustände. Kein einzelner und keine bestimmte Gruppe ist gemeint, drum werden weder Daten noch Namen genannt. Das bedeutet aber nicht, daß die Welt, an der Angelica scheitert, unwirklich ist. Sie hat die Wirklichkeit des Spiegels im Motto von Gogols 'Revisor': 'Nicht den Spiegel klage an, die Fratze rührt von dir selbst her!'" (Hans Weigel)
Sprecher:Gert Tellkampf (Peter Knapp)
Rosemarie Gerstenberg (Anna Knapp, seine Frau)
Karin Schlemmer (Eva Knapp, beider Tochter)
Tim Elstner (Klaus Knapp, beider Sohn)
Egon Clauder (Ein Finanzminister)
Harald Baender (Dessen Referent)
Maria Wiecke (Dessen Sekretärin)
Walter Thurau (Ein Polizeiwachtmeiser)
Curt Condé (Ein Postbeamter)
Kurt Haars (Ein Kriminalassistent)
Alf Tamin (Charly)
Lilo Barth (Lilo)
Erstsendung: 22.06.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 159
Titel: Anna Karenina
Autor: Leo Tolstoi
produziert in: 1951
produziert von: RIAS
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Hans Gurzki
Inhalt: Tolstois großer Roman gehört längst nicht mehr nur der Weltliteratur an. Er ist ein Theaterstück geworden, er wurde dreimal verfilmt, davon zweimal mit Greta Garbo und einmal mit Vivian Leigh in der Titelrolle. Niemals kann ein Hörspiel, und wenn es die Sendezeit einer Woche ausfüllen würde, den größten Gesellschaftsroman der Weltliteratur in Gänze bringen. Es muß sich wie vor ihm der Film auf die Liebesgeschichte der schönen Anna Karenina beschränken, die sie an der Seite Alexej Wronskis dem älteren Gatten entführt, schuldig werdend an ihm, an ihrem Sohne, schuldig auch an der von Wronski verlassenen kleinen Kitty, sich heillos verstrickend in das Gesetz ihrer Natur, das nicht in Einklang kommt mit Gesellschaft und Welt. Bis diese große Liebende auch ihre Liebe verliert, in der sie sich selbst aufgab, und die zerquälte, verängstigte Frau in den Tod flüchtet. In dem Hörspiel treten nur wenige Figuren des großen Romans auf - eine Gestalt bleibt ganz unsichtbar: Konstantin Ljewin, die geheimnisvolle Figur, in der sich Leo Tolstoi mitten im umfangreichsten seiner Werke selbst porträtiert hat. Was auch das Hörspiel zu geben vermag, dieses Fehlen führt vielleicht manche seiner Hörer zur Lektüre des Originals, und damit erfüllt sich eine weitere Hoffnung des Hörspiels.
Sprecher:Peter Mosbacher (Dr. Knock)
Erwin Biegel (Dr. Caramelle)
Roma Bahn (Madame Caramelle)
Walter Bluhm (Monsieur Bernard)
Albert Johannes (Monsieur Mousquet)
Hans Stiebner (Ortstrommler)
Else Ehser (Madame Chabre)
Ellen Isenta (Madame la Roulette)
Hilde Volk (Madame Remy)
Horst Niendorf (Jean)
Arthur Jaschke (Stimme)
Paul Paulschmidt (Stimme)
Willi Hollers (Stimme)
Edith Lanius (Stimme)
Lotte Liech (Stimme)
Florentine von Tautphoeus (Stimme)
Daten zu Leo Tolstoi:vollständiger Name: Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
geboren: 09.09.1828
gestorben: 20.11.1910
Vita: Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (russisch Лев Николаевич Толсто́й anhören?/i, wiss. Transliteration Lev Nikolaevič Tolstoj), deutsch häufig auch Leo Tolstoi (geboren 9. September 1828 in Jasnaja Poljana bei Tula; gestorben 20. November 1910 in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans.

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Erstsendung: 03.10.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 159
Titel: Ärger mit Jenny
Autor: Otto C. S. Bielen
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Otto Tenne
Inhalt: Nach einer wahren Begebenheit

Werkmeister Braumann aus Oldenburg fährt mit seinem Wagen durch den Bayerischen Wald. Plötzlich sieht er einen grauen Koloss auf der Straße - einen riesigen Elefanten, der ihm den Weg versperrt. Der Wärter entschuldigt sich. Sein Wanderzirkus sei klein und arm, die Bahnfracht teuer. Da müsse der Elefant zu Fuß ins nächste Dorf laufen. Braumann versucht, vorsichtig an dem Elefanten vorbeizufahren. Da kracht es, das schwere Tier saß auf der Kühlerhaube des Wagens.
Sprecher:Otto Lüthje (Jan, de Fischer)
Aline Bussmann (Sien Froo)
Günther Siegmund (De Butt)
Erstsendung: 07.11.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 159
Titel: Ariane, das Wüstenschiff
Abenteuer der Zukunft (Folge 2)
Autor: Fritz Puhl
produziert in: 1950
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Science Fiction
Regie: S. O. Wagner
Erstsendung: 30.12.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 159
Titel: Atalanta
Autor: Lutz Neuhaus
Karl Viktor
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Carl Nagel
Inhalt: Aus La Spezia wird berichtet, im dortigen Museo Navale befinde sich eine alte Galionsfigur unbekannter Herkunft, die auf unerklärliche Weise den Selbstmord zweier Männer veranlasst habe. Sie wird "Atalanta" genannt, an ihrem Sockel steht eingeritzt der Name "L´Atlantide" - der Name des Schiffes, dessen Bug sie zierte. Rätselhafterweise ist ein Schiff dieses Namens in den alten Registern nicht nachweisbar. Und dann ist da eine Melodie, wie die von Atalanta mystisch anmutende Geschichte, die ebenfalls mit dem Selbstmord der Männer in Verbindung steht.
Sprecher:Hans Paetsch (Ripley)
Walter Jokisch (Barker)
Susanne Christian (Peg)
Herzlieb Kohut (Kate)
Ernst Rottluff (Max)
Horst Krage (Dave)
Erstsendung: 09.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 159
Titel: Atalanta
Autor: Lutz Neuhaus
Karl Viktor
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Regie: Fränze Roloff
Inhalt: Aus La Spezia wird berichtet, im dortigen Museo Navale befinde sich eine alte Galionsfigur unbekannter Herkunft, die auf unerklärliche Weise den Selbstmord zweier Männer veranlasst habe. Sie wird "Atalanta" genannt, an ihrem Sockel steht eingeritzt der Name "L´Atlantide" - der Name des Schiffes, dessen Bug sie zierte. Rätselhafterweise ist ein Schiff dieses Namens in den alten Registern nicht nachweisbar. Und dann ist da eine Melodie, wie die von Atalanta mystisch anmutende Geschichte, die ebenfalls mit dem Selbstmord der Männer in Verbindung steht.
Sprecher:Ursula Feldhege
Annelie Jansen
Helga Kruck
Judith Mildner
Reta Rena
Hans Bosenius
Eugen Lundt
Walter Andreas Schwarz
Klaus-Jürgen Wussow
Erstsendung: 05.05.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 159
Titel: Atome für Millionen
Autor: Werner Baecker
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Edward Rothe
Inhalt: Ein Vorgriff auf die Zukunft

Die Atomkraft trat uns zunächst in Gestalt der Atombombe entgegen. Und seit über Nagasaki und Hiroshima die ersten Atombomben explodierten, ist das Atom im Begriff der Öffentlichkeit stetige Quelle der Angst. Indessen aber haben neue Entwicklungen eingesetzt. Die Kräfte, die aus der Spaltung des Atoms rühren, wurden für friedliche Zwecke gebändigt. Die ersten Anzeichen der zweiten industriellen Revolution zeichnen sich ab, deren Folgen noch tiefer gehen mögen als die der ersten nach der Erfindung der Dampfmaschine. Werner Baecker versucht in seinem Hörbericht, ein Bild von der friedlichen Verwendung der Atomkraft und von dem Panorama eines neuen Zeitalters zu entwerfen, an dessen Schwelle wir stehen.
Sprecher:Ebbecke (Ansager)
Walter Kiesler (Markgraf)
Kurt Müller-Graf (Hauptmann Gößlin)
Gerhard Just (Obervogt)
Hans Schladebach (Apotheker Grieninger)
Kunibert Gensichen (Notar Ebertz)
Ernst Kiefer (Pfarrer)
Jörg Schleicher (Bürgermeister)
Ernst Dietz (Sprecher aus dem 20. Jahrhundert)
Werner Nippen (Sprecher aus dem 20. Jahrhundert)
Erstsendung: 29.11.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 159
Titel: Aufgabe von Siena
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1983
produziert von: NDR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Beim Rückzug der deutschen Armee in Italien findet ein Gefreiter einen Toten am Straßenrand. Er lädt ihn in den Beiwagen seines Motorrades und macht sich auf die Suche nach jemand, der ihm helfen kann, diesen Unbekannten zu beerdigen. "Man kann ihn doch nicht einfach liegenlassen." Die abgestumpften Kameraden ziehen allein weiter. Der Gefreite gerät zunächst an einen Stabsarzt, dann an eine italienische Mutter, an einen Verpflegungsbullen, an eine Oberschwester, an einen Pfarrer. Jede der angesprochenen Personen verfällt durch eine Anspielung, einen falsch verstandenen Namen, einen Satz des Gefreiten, einen Jargonausdruck in kurzes Sinnieren. Alte Schuld steht wider die um Hilfe Angegangenen auf, aber nur der Pfarrer stellt sich dem Anruf, läßt seine Fahrmöglichkeit im Stich und hilft, dem Unbekannten ein Grab zu bereiten. Die Monologe, nur sparsam von Rückblenden unterbrochen, sprechen von vielfältigem Versagen, von verweigerter Hilfe, von Gewissenszwang, von Oberflächlichkeit, von Hartherzigkeit. (Aus einer zeitgenössischen Rezension)
Sprecher:Alfred Eich (Robert Walser)
Miriam Spoerri (Frieda Mermet)
Horst Keitel (Konsul Hausschild)
Rüdiger Schulzki (Sprecher)
Peter Müller-Buchow (Ansager)
Peter Sage (Geige)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 06.09.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 159
Titel: Aufgabe von Siena
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1981
produziert von: HR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Inhalt: Sommer 1944 an der Front in Italien. Amerikanische Jagdbomber greifen die zurückflutenden deutschen Truppen an. Ein Soldat wird tödlich getroffen. Niemand weiß, zu welcher Einheit er gehört, niemand kennt ihn. Ein Gefreiter, der den Toten nicht einfach liegen lassen will, lädt ihn auf sein Motorrad un dversucht, in Siena jemanden zu finden, der für seine Beerdigung sorgt. Aber die Stadt wird aufgegeben und bei der Räumung hat niemand Zeit für eine Bestattung. Vergebens fragt der Gefreite einen nach dem anderen; jeder erzählt als Ausflucht nur die Geschichte der eigenen Bedrängnis. Auch der Pfarrer will zuerst nicht zuständig sein. Dann aber besinnt er sich und hilft, den Toten zu Grabe zu bringen. Hoerschelmanns Thema ist das menschliche Versagen gegenüber mitmenschlichen Ansprüchen. Diejenigen, die der Gefreite um Hilfe bittet, assoziieren jeweils ein Erlebnis, bei dem sie schon einmal - einem Freund, dem Sohn, einem Fremden gegenüber - die Kraft zu einem notwendigen Entschluss nicht aufgebracht haben. (Pressetext von 2001)
Sprecher:Peter Roggisch (Casanova)
Brigitte Horney (Mutter)
Anfried Krämer (1. Diener)
Klaus Henner Russius (2. Diener)
Armas Sten Fühler (3. Diener)
Wilfried Elste (Kutscher)
Edgar M. Böhlke (Zwei Grabsteine)
Peter DanzeisenDieter Borsche (Sprecher)
MusikerMitglieder des NDR-Sinfonieorchesters
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 26.07.1959
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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