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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 22
Kriterien: Sprecher entspricht 'Heinz Bühlmann' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Angela
Autor: Katja Früh
produziert in: 1996
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist: Max Jourdain
Inhalt: «Angela» ist die Geschichte eines ganz normalen Schweizer Mädchens, das vom Land in die Stadt kommt, ein modernes Heidi sozusagen, unerfahren, neugierig und naiv. Sie hat, da sie zuhause nicht mehr glücklich ist - die Mutter und der Vater leben getrennt - das 10. Schuljahr abgebrochen und versucht sich fürs erste als Haushaltshilfe in Zürich durchzuschlagen. Aber Herr Elias, ihr Arbeitgeber und dessen Bekanntenkreis entsprechen nicht den gängigen Moralvorstellungen, und so intervenieren Angelas Eltern. Sie kommt als Au-Pair Mädchen in eine gutbürgerliche Polizistenfamilie, muss aber sehr bald schmerzhaft erfahren, dass das intakte Familienleben der Stettlers nichts als leere Fassade ist.

Begleitet wird Angela auf ihrem Lebensweg u.a. von Franca, der gleichaltrigen Freundin, die sich mehr schlecht als recht durchs Leben mogelt, und von Hanspeter - er möchte bitte nur HP genannt werden - einem Studenten, der zwischen den beiden Mädchen steht und meistens genau das falsche macht.

In der Schweiz wurde Katja Früh vor allem als Autorin der TV-Soap «Lüthy & Blanc» bekannt. Sie beweist in «Angela» auf eindrückliche Weise eine ihrer grossen Qualitäten: Sie gibt den einzelnen Figuren glaubwürdige Konturen.
Sprecher:Gerd Wameling (Erzähler)
Keren Kashi (Cecilie)
Krista Posch (Cecilies Mutter)
Wolfgang Condrus (Cecilies Vater)
Hedi Kriegeskotte (Cecilies Großmutter)
Charles Wirths (Cecilies Großvater)
Benjamin Marquart (Lasse, Cecilies Bruder)
Jens Wawrczeck (Ariel, der Engel)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 22
Titel: Der Chinese
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Komponist: Christoph Stiefel
Inhalt: Wachtmeister Studer wird diesmal in den kleinen Ort Pfründisberg gerufen. Hier hat man James Jakob Farny - auf dem noch frischen Grab seiner Nichte - erschossen aufgefunden. Studer hatte Farny selbst vor Monaten kennengelernt und ihn insgeheim wegen seiner geschlitzten Augen den "Chinesen" genannt. Farny war gerade - nach langen Wanderjahren - in die Schweiz zurückgekehrt, um an seinen Memoiren zu schreiben. Schon damals fühlte er sich bedroht und bat Studer, im Falle seines plötzlichen Ablebens die Suche nach dem Mörder zu übernehmen...

Die Figur des Wachtmeisters Jakob Studer ist in der Schweiz beinahe so berühmt wie sein englischer Kollege Sherlock Holmes oder Georges Simenons Kommissar Maigret.

Er ist ein eigensinniger Kriminalpolizist, dieser Brissago rauchende Wachtmeister Studer, einer, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und einer, der ungewöhnlich viel Verständnis für gestrauchelte Existenzen hat. Nach 'Wachtmeister Studer' (1936) und 'Die Fieberkurve' (1938) löst Studer in 'Der Chinese' (1939) seinen dritten Fall, den Fall «der drei Atmosphären»...

Glausers Romanen merkt man an, dass der Autor weiss, wovon er spricht, dass er immer wieder eigene Erlebnisse verarbeitet. Und er schlägt einen mit eindringlichen Milieustudien und packenden Schilderungen der sozialpolitischen Situation in seinen Bann.
Sprecher:Michael Hasenfuß (Guy, Nachtportier)
Linda Olsansky (Mascha, Callgirl)
Fabian Krüger (Frank, Sohn mit Kreditkarte)
Ludwig Boettger (Charlie, Chef von Moonlight)
Horst Warning (Franks Vater)
Matthias Breitenbach (Anwalt, Maschas Prinz)
Rebecca Klingenberg (Maschas Schwester)
Lucy Betulius (Maschas Tochter)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.02.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 22
Titel: Der Richter und sein Henker
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1985
produziert von: SRF
Laufzeit: 97 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Franziskus Abgottspon
Inhalt: Am Ende seiner Laufbahn sieht Bärlach nun die Chance, Gastmann nach 40 Jahren der vergeblichen Jagd endlich zu überführen. Ein Kollege Bärlachs wird in der Nähe des Schweizer Dorfes Twann ermordet. Der Kommissar meint den Mörder zu kennen, lenkt den Verdacht aber geschickt auf Gastmann. In einem raffinierten und verwirrenden Spiel benutzt Bärlach den tatsächlichen Täter, seinen Kollegen Tschanz, als Henker. Tschanz erschießt Gastmann in angeblicher Notwehr, um sich selbst zu decken. Der »Sieg« Bärlachs ist kein Sieg der Gerechtigkeit; er kann Gastmann - das Böse - nur mit dessen eigenen Waffen schlagen.
Sprecher:
offen
Erzähler: Hans Gerd Kübel
Karl Dellberg: Ingold Wildenauer
Mutter Dellberg: Alice Brüngger
Kaplan: Jürgen Cziesla
Ingenieur: Horst Warning
Vorarbeiter: Werner Panzer
Arbeiter: Heinz Bühlmann
Sigg: Jürgen Brügger
Grossratspräsident: Otto Dornbierer
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 22
Titel: Der Sieger. Berichte seiner Zeitgenossen
Autor: Kurt Früh
produziert in: 1990
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Kurt Früh
Inhalt: Die Hörfolge erzählt in Rückblenden vom Aufstieg und Fall des (fiktiven) Bündner Skifahrer-Ausnahmetalents Josy Kardaun. Josy gewinnt als Aussenseiter Olympia-Gold in der Abfahrt, wird berühmt, durchlebt alle Facetten einer steilen Karriere und zerbricht schliesslich daran. Kurt Früh, der Schöpfer unter anderem von Hörspiel- und Filmklassikern wie «Bäckerei Zürrer» oder «Es Dach überem Chopf» lässt die Geschichte aus der Perspektive von Josy Kardauns Umfeld erzählen, von seiner Familie, seinen Freunden, seinem Trainer - und allen voran: von Josys ehemaligem Dorfschullehrer Ambach, der unverwechselbar einfühlsam von Heinrich Gretler gespielt wird.

«Mancher von uns könnte der «Sieger» sein, und es ist selbstverständlich, dass der Hörer viele Parallelen, vor allem zur Sportwelt der Gegenwart, findet», sagte Kurt Früh in einem Interview zur Erstausstrahlung der Hörspielreihe im November 1963. Erstaunlich wenig unterscheidet Frühs «Sportwelt der Gegenwart» von der Unsrigen, 45 Jahre später.
Sprecher:Bernd Schüschner
Michael Schilhan
Daten zu Kurt Früh:geboren: 1915
gestorben: 1979
Vita: Kurt Früh (1915 – 1979) drehte in den 1930er Jahren Kurz- und Werbefilme und arbeitete als Montagechef für die Schweizer Filmwochenschau. Er assistierte bei den drei letzten Filmen von Leopold Lindtberg, bevor ihm 1955 mit «Polizischt Wäckerli» der Durchbruch als Spielfilmregisseur gelang. Es folgten u.a. «Bäckerei Zürrer», «Café Odeon», «Hinter den sieben Gleisen» und einige Jahre später «Dällebach Kari». Seine bekannten Hörspiele sind «Bäckerei Zürrer», «Es Dach überem Chopf» (eine Zusammenarbeit mit Jean-Pierre Gerwig) und «Der Sieger».
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 22
Titel: Der Weiberputsch zu Dummlikon oder Nachklänge einer Busspredigt
Autor: Jakob Stutz
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Das Hörspiel führt uns ins 19. Jahrhundert zurück und erzählt auf unterhaltsame und vollmundige Weise, wie es anno dazumal an einem Bettag nach dem Predigtbesuch auf einem Zürcher Oberländer Bauernhof zugegangen sein könnte.

Im Vorwort zu "Der Weiberputsch" schreibt Jakob Stutz: "Viele Äusserungen, die in diesem Stück vorkommen, sind wortgetreu aus dem Munde der Vorgeführten; manche der handelnden Personen sind ganz nach dem Leben gezeichnet. Wie sehr ich auch meinen Landsleuten mit herzlicher Liebe zugetan sei, ich habe nirgends auf Kosten der Wahrheit sie zu erheben gesucht."

Stutz hat nicht nur für, sondern vor allem auch vom Volk geschrieben, z.B. in seiner mehrbändigen Sammlung "Gemälde aus dem Volksleben", Gespräche in mundartlicher Versform, kleine Satiren gegen die Unwissenheit auf dem Lande, gegen Ämtersucht, Neid, Geiz etc.. Er zeigt den Wandel, dem die Spinner und Heimweber mit der Industrialisierung ausgesetzt werden. Die Ursache sieht er in der mangelnden Bildung der ländlichen Bevölkerung und wird so zum politischen Autor, der durch seine Schriften versucht, die "Umstände" zu ändern.
Sprecher:Oliver Krietsch-Matzura
Jonas Baeck
Dustin Semmelrogge
Daniel Wiemer
Martin Bross
Jörg Dippe
Robert Dölle
Edda Fischer
Andreas Grötzinger
Maximilian Hilbrand
Josef Quadflieg
Christian Schramm
Louis Friedemann Thiele
Benno Müller vom Hofe
Roman Podeswa
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 22
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.02.2019 um 20:05 bei SRF 2 (Folge 2 von 2)
Titel: Die Fieberkurve
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1958
produziert von: BR
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Komponist: Bernd Scholz
Inhalt: Das Stück spielt im Dezember/Januar 1932/33.

Von einer weihnächtlichen Reise nach Paris zurückgekehrt, - dort erfährt er, dass er Grossvater geworden ist - steht der Berner Fahnder Wachmeister Studer, der wegen einer unliebsamen Aufdeckung in einer Bankaffäre degradiert wurde, plötzlich vor seiner Bewährungsprobe.

Zwei Schwestern, die eine geschieden, die andere verwitwet - sind durch eine Gasvergiftung gestorben. Pater Matthias, "ein weisser Bruder", Schwager einer der Frauen, hat Studer in Paris eine seltsame Geschichte erzählt: Die Spuren weisen zurück auf den seit dreissig Jahren unaufgeklärten Gifttod einer jungen Frau. Das Schicksal der drei Frauen ist mit demselben Mann verkettet, der vor Jahren in Marokko, im Spital von Fez an einem heimtückischen Sumpffieber gestorben ist, und der (wie sich nun herausstellt) seinem Heimatkanton Bern die Hälfte seiner Ölfelder hinterlassen hat.

Studer reist, mit Hilfe seiner französischen Kollegen, unter falschen Namen nach Marokko und kann dort den Fall zu einem verblüffenden Ende bringen.
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.12.1990
Datenquelle(n): dra
dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 22
Titel: Die Nacht der Gewohnheiten
Autor: Peter Stamm
produziert in: 1990
produziert von: NDR; ORF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Peter Kner
Sprecher:
offen
Wolfgang Hübsch (Heiner/Fremder/Dr. Bürger)
Peggy Lukac (Marion/Staatsanwältin)
Jane Tilden (Bertha/Mutter)
Elisabeth Pagitz (Daniela/Verbrauerdurchsagen)
Marina Wandruszka (Sekretärin)
Heikko Deutschmann (Dramaturg)
Hans-Georg Behr (Regisseur)
Josef Bilous (Fritz)
Raimund Lang (Kaufmann)
Eva Manhardt (Matrone)
Michael Griem (Barkeeper)
Karl Heinz König (Müller)
Werner Haindl (Dr. Schmid)
Thomas Schüler (Meier)
Manfred Mixner (Hörspielchef)
Peter Matic (Hörer)
Klaus Stephan (Autor)
Karin Kiurina (Durchsagen)
Helga Lehner (Durchsagen)
Elisabeth Koriner (Durchsagen)
Daten zu Peter Stamm:geboren: 18.01.1963
Vita: Peter Stamm, geboren 1963 in Weinfelden (Schweiz), studierte nach einer kaufmännischen Lehre einige Semester Anglistik, Psychologie, Wirtschaftsinformatik und Psychopathologie. Seit 1990 arbeitet er als freier Journalist und Schriftsteller. Sein Debütroman "Agnes" wurde u.a. mit dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet und wird derzeit verfilmt. Der WDR sendete die Hörspielfassung im Januar 2000.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 22
Titel: Die Wildente
Autor: Henrik Ibsen
produziert in: 1982
produziert von: SWF; HR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Bruno Felix
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Verner Arpe
Inhalt: Gregers Werle, "Idealist" und "Wahrheitsfanatiker", will die merkwürdigen Verhältnisse zwischen den Familien Werle und Ekdal aufklären. Hjalmar Ekdal, Werles ehemaliger Schulfreund, schlägt sich als Fotograf durch, nachdem Hjalmars Vater nach einer ungeklärten Affäre nahezu mittellos geworden ist. Schuld an dem Untergang der Ekdals könnte der alte Werle, Gregers Vater, gewesen sein. Es kommt Gregers verdächtig vor, dass sein Vater die Ekdals unterstützt, vor allem die kleine Hedvig, das Kind der Ekdals. Gregers quartiert sich bei den Ekdals ein und durchschaut schon bald die seltsamen Verhältnisse in dieser Familie. Sein einstiger Freund Hjalmar verträumt seine Zeit über einer imaginären Erfindung, während seine Frau Gina das Fotogeschäft führt. Gina war früher das Dienstmädchen von Gregers Vater. Auf dem Dachboden hat der alte Ekdal ein "Jagdrevier" aus vertrockneten Weihnachtsbäumen, Hühnern, Tauben und Kaninchen eingerichtet. Hier geht er gelegentlich mit seinem Sohn Hjalmar zur "Jagd". Auch eine flügellahme Wildente führt hier ihr kümmerliches Dasein, von Hedvig abgöttisch geliebt und zu den Jagdspielen nur ausgeliehen. Hjalmar sieht in dem Tier sein eigenes Schicksal: "Sie ist fett geworden ... hat das richtige wilde Leben vergessen; und nur darauf kommt es an."
Sprecher:
offen
Gisela Stein (Clara)
Stefan Wigger (Robert)
Manuela Alphons (Camilla Pleyel)
Werner Kreindl (Franz)
Rosemarie Fendel (Fürstin Carolyne von Sayn)
Johanna Munzerowa (Marie)
Daten zu Henrik Ibsen:vollständiger Name: Henrik Johan Ibsen
geboren: 20.03.1828
gestorben: 23.05.1906
Vita: Henrik Johan Ibsen (* 20. März 1828 in Skien, Norwegen; † 23. Mai 1906 in Kristiania, Norwegen) war ein norwegischer Schriftsteller und Dramatiker.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 22
Titel: Fragen an Dorothee von Flüe
Autor: Klara Obermüller
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Walter Baumgartner
Inhalt: Über Dorothea von Flüe weiss man, dass sie Niklaus von Flüe 1444 geheiratet hat, das sie 10 Kinder mit ihm hatte und dass sie schliesslich mit seinem Entschluss einverstanden war, in die Einsamkeit zu gehen. Sie soll ihm sogar das Tuch zu seiner Kutte gewebt haben, und nach seinem Tod soll er ihr mit einer weissen Fahne erschienen sein.

Klara Obermüller interessierte sich für die Entwicklung der Frau, die erste Zeichen der Veränderung an ihrem Mann wahrnimmt, bis zu dem Tag, da er Weib und Kinder verlässt. Gepackt vom Gedanken, dass sich ähnliches auch heute abspielen kann, wenn z.B. einer der Ehepartner in unserer Gesellschaft den Ruf zum politischen Widerstand vernimmt, fragt die Autorin, was in dem oder der Zurückbleibenden geschieht. So befragt sie über 500 Jahre hinweg in einem geschichts- und zeitlosen Raum Dorothea von Flüe von Frau zu Frau.
Sprecher:Anja Horst (Sara)
Gabriele Frost (Vida)
Fabian Körner (Simon)
Waltraud Theek (Mutter)
Reinhard Schulat (Vater)
Martin Falk (Jim)
Ulf Becker (Chef)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 22
Titel: Glück muess mer ha!
Autor: Werner Kuhn
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Jedlitschka
Inhalt: Die Bieris sind eine ganz normale Familie mit ganz normalen Wünschen und Problemen. Bis eines Tages Sohn Bruno eine fatale Idee hat: Glück muss man haben!

Was, wenn man dauernd gewinnt im Lotto/Toto und trotz all des Geldsegens ein hochanständiger Mensch bleibt? Kann das sein? Darf das denn überhaupt sein?

Dieser Frage nimmt sich das Hörspiel an. Der Autor seinerseits hofft, der Zuhörerschaft mit diesem Stück über alles Unterhaltende hinaus Denkanstösse zu geben, Anlass zu Besinnung, vielleicht sogar Selbstkritik.
Sprecher:Christa Strobel (Emma West)
Matthias Ponnier (Charles)
Margrit Carls (Lajla)
Joachim Luger (Herman)
Susanne Barth (Kis)
Fritz Bachschmidt (Torp)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 22
Titel: Großvater und Halbbruder
Autor: Thomas Hürlimann
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Nicolas Ryhiner
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: "Großvater und Halbbruder" beginnt mit dem 1. September 1939 und endet an einem Sommerabend nach dem Krieg - es ist alles wie zuvor, und in der Schweiz hat der Zweite Weltkrieg nicht stattgefunden. Ob Alois, der Emigrant, der plötzlich in der Badeanstalt des Großvaters auftaucht, die Wahrheit sagt, wenn er sich als Hitlers Halbbruder ausgibt? Oder mußte er eine Lüge erfinden, um in der nazifreundlichen Stimmung des Dorfes überleben zu können? Jenseits der Klärung dieser Frage entwickelt sich eine zähe Freund-Feindschaft zwischen diesem Fremden und dem Großvater, die von der Umgebung mißtrauisch beobachtet wird. Und mit der Veränderung des Kriegsgeschehens verändert sich die Haltung gegenüber diesem seltsamen Außenseiterpaar. Hat man am Anfang den vermeintlichen Judenretter und den Jud gemieden, so verfolgt man am Schluß, als Hitlers Niederlage unübersehbar geworden ist, den Hitlerfreund und den Halbbruder.
Sprecher:Heinz Klingenberg (Vilshofen)
Wolfgang Golisch (Gnotke)
Eduard Marks (Paulus)
Wilhelm Kürten (Gönner)
Alois Garg (Unschlicht)
Horst Beilke (Damme)
Erwin Klietsch (Henkel)
Walter Kottenkamp (Stabsarzt)
Daten zu Thomas Hürlimann:geboren: 21.12.1950
Vita: Thomas Hürlimann wurde 1950 in Zug geboren. Ein Studium der Philosophie brach er ab, um als freier Schriftsteller zu leben. Hürlimann ist für seine Prosa (beispielsweise «Fräulein Stark» oder «Der grosse Kater») ebenso wie für seine Theaterstücke bekannt («Das Einsiedler Welttheater»).

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Erstsendung: 31.10.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 22
Titel: Im Wald
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 1977
produziert von: SRF
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Mario Hindermann
Inhalt: In «Im Wald» (1886) schliesslich versucht ein in die Jahre gekommenes Paar seine erloschene Leidenschaft wieder in Schwung zu bringen.
Sprecher:Träumer: Ingold Wildenauer
Blégranges: Peter Oehme
Grandgueule: Franziskus Abgottspon
Judith: Renate Steiger
Salome: Ursula Schäppi
Lorelei: Rosalinde Renn
1.Reiter: Erwin Parker
2. Reiter: Heinz Bühlmann
Fremdenführerin: Linda Geiser
Beamter: Jodoc Seidel
Versicherungsmann: Wolfgang Warncke
Bürgermeister: Elmar Schulte
Pfarrer: Gerhard Dorfer
Pastor: Otto Dornbierer
alter Mann: Heinz Beck
Milchmann: Max Helfer
1. Frau: Inge Bahr
2. Frau: Yvonne Kupper
1. Mann: Georg Weiss
2. Mann: Peter Kner
Kinderstimme: Valentin Hindermann
Kinderstimme: Dominik Hindermann
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

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Treffer 13 von insgesamt 22
Titel: Karl Dellberg - Der Löwe vom Wallis
Autor: Frank Garbely
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Franziskus Abgottspon
Inhalt: Der Walliser Karl Dellberg (1886 bis 1978), Begründer des Grütlivereins und der späteren sozialistischen Partei, war der erste Sozialist im Walliser Grossrat und wurde 1935 auch in den Nationalrat gewählt. Das Hörspiel gibt einen lebhaften Einblick in das bewegte Leben dieses unbequemen und streitfreudigen Walliser Revoluzzers.
Sprecher:
offen
Rudolf Wessely (Konsul Strumpf)
Inge Keller (Alberta, seine Frau)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 22
Titel: Krock & Co.
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 2007
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Felix Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Komponist: Thomas Möckel
Inhalt: Als Fortsetzungsroman im populären und auflagenstarken "Schweizerischen Beobachter" ist 1937 Friedrich Glausers letzter Roman um den Berner Fahnderwachtmeister Studer erschienen und hat den verkannten Autor erstmals einem breiten Publikunm bekannt gemacht. Was wie ein Heimatroman beginnt, beweist doch bald Glausers (und Wachtmeister Studers) ungetrübten Blick hinter die idyllischen Fassaden.

Ein Dorf im Appenzellerland, dessen Gasthof von einer alten Schulfreundin Studers bewirtschaftet wird, ist das Ziel eines Familienausflugs, als seine Tochter heiratet. Aber aus der unbeschwerten Hochzeitsgesellschaft im fremden Kanton wird Studer samt Schwiegersohn bald zu einem Mordfall hinzugezogen, der es in sich hat. Was bei Studers (unzuständigen) Recherchen zum Vorschein kommt, ist ein ganzes Spinnennetz von Verkettungen, das die Landleute gefangen hält.
Sprecher:
offen
Andreas Auer (Faust)
Eberhard Bremer (Mephisto)
Stefanie Fromm (Gretchen)
Elfie Schrodt-Jüers (Marthe)
Knut Degner (Wagner)
Reinhild Köhncke (Lieschen)
Bernd Poppe (Valentin)
Joachim Puls (Dorfbewohner)
Manfred Brümmer (Dorfbewohner)
Werner Hoffmann-Limburg (Dorfbewohner)
Frank Jordan (Dorfbewohner)
Frauke Ditschuneit (Dorfbewohnerin)
Anke Moll (Dorfbewohnerin)
Ulrike Stern (Stimme)
Irmtraut Kickbusch (Stimme)
Kerstin Stoppsack (Stimme)
Norman Deuter (Stimme)
Thomas Thiel (Stimme)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Erstsendung: 01.04.1990
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 22
Titel: Matto regiert
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Inhalt: "Matto regiert" (1935), gehört in die Reihe der Romane um den Berner Fahnderwachtmeister Studer von Friedrich Glauser. Er hat darin einen Kriminalfall in eine Irrenanstalt verlegt, ein Milieu, das er selber kannte.

Erstaunlich ist nicht nur, wie er die Atmosphäre zu fassen vermag. Erstaunlicher ist, wie genau er Kenntnis hat von den Krankheiten und dem Verhalten der Patienten. Mit einem analytisch zu nennenden Bewußtsein hat Glauser in diesem Roman die Personen gezeichnet und dabei ein Wissen über psychische Vorgänge eingesetzt, das nicht in Aussagen, sondern im Handeln der Figuren deutlich wird. So gewinnt der Roman die Spannung aus dem Verhalten der Personen, der Atmosphäre und nicht allein aus dem vertrackten Kriminalfall um den toten Anstaltsdirektor und seinen zwielichtigen Stellvertreter.

Krankheit, Flucht, Beziehungen: das sind nur wenige, angedeutete Begriffe, die man mit diesem Roman verbinden mag und die ihn deutlich einer existentiellen Auseinandersetzung des Autors zuweisen.
Sprecher:
offen
Adela Florow (Judith)
Drago Ragutin (Ali)
Mareike Lindenmeyer (Engelchen)
Rainer Basedow (1. Arzt)
Harald Dietl (2. Arzt)
Hans-Georg Panczak (3. Arzt)
Astrid Jacob (Krankenschwester)
Rufus Beck (Reporter)
Hans Ox (Herr)
Gabriele Litty (Dame)
Margarita Wolf (Junge Frau)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Erstsendung: 29.01.1989
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Treffer 16 von insgesamt 22
Titel: Mein Besuch im Städtchen am See
Autor: Gerold Späth
produziert in: 1999
produziert von: SRF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Komponist: John Cage
Inhalt: Nach längerer Abwesenheit kehrt der Erzähler als Besucher in seinen Schweizer Heimatort zurück. Von morgens sechs bis Mitternacht geleitet er den Hörer durch sein Städtchen. Durch die Vielfalt der Alltagsereignisse dringt sein Blick immer wieder hinter die Fassaden und nähert sich den Träumen und geheimen Gedanken der Leute. So fügen sich Geschichten und Geschichte, Erinnerungen und Träume zu einem vielfältigen akustischen Bilderbogen. Liebevoll, kritisch und mit Freude am Witzigen, Abgründigen, das es nur in der Wirklichkeit gibt, zeichnet der Autor ein Panorama der Außen- und Innenansichten einer Kleinstadt, die so nur im Hörspiel, ähnlich aber vielerorts existiert.
Sprecher:Mann: Reinhard Sannemann
Ethel: Herlinde Latzko
Trencher: Felix von Manteuffel
Daten zu Gerold Späth:geboren: 16.10.1939
Vita: Gerold Späth, 1939 in Rapperswil am Zürichsee geboren, dem Herkommen nach Orgelbauer, machte eine kaufmännische Ausbildung und arbeitet seit 1968 als freier Schriftsteller. Er lebt nach einiger Herumschweiferei seit 1970 wieder in Rapperswil. Er veröffentlichte Romane und Geschichten, darunter "Unschlecht" (1970), "Stimmgänge" (1972), "Zwölf Geschichten" (1973, "Die heile Hölle" (1974), "Balzapf oder Als ich auftauchte" (1977) sowie Hörspiele ("Heißer Sonntag", 1971; "Mein Oktober: Höllisch!", 1972; "Grund-Riß eines großen Hauses", 1974; "Schattentanz", 1976; "Morgenprozession", 1977 und "Heiße Sunntig", 1978).

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Erstsendung: 08.05.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 22
Titel: Pfarrer Iseli - Sein zweiter Fall
Autor: Jacob Fischer
produziert in: 1982
produziert von: SWF
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bruno Felix
Inhalt: Pfarrer Iseli steckt mitten in seinem zweiten Fall, der Aufklärung des Mordes an der jungen Lina Waser, die auf noch ungeklärte Weise in Rauschgiftschmuggelgeschäfte verwickelt war.

Wenn Pfarrer Iseli und Kommissär Stäubli wüssten, was hinter den Kulissen der Privatklinik Friedberg vor sich geht, und dass ihre Kontaktpersonen und Verdächtigen einer nach dem anderen in eben dieser Klinik verschwinden... - sie wären der Lösung des Falles schon viel näher. So sind weiterhin Scharfsinn und unorthodoxe Ermittlungsverfahren gefragt, um den Missetätern auf die Schliche zu kommen.
Sprecher:Hans Wyprächtiger (Hradschek)
Antje Hagen (Seine Frau Ursel)
Sonja Karzau (Mutter Jeschke)
Dieter Eppler (Pfarrer Eccelius)
Siegfried Meisner (Kunicke)
Horst Kaptur (Ede)
Monika Kroll (Katja)
Alfred Querbach (Mietzel)
Wolfgang Reinsch (Quaas)
Horst Beilke (Schulze Woytasch)
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Treffer 18 von insgesamt 22
Titel: Schnee us Chlote
Autor: Thomas Küng
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Zaugg
Inhalt: Franz Musil, frisch gebackener Privatdetektiv und Alleininhaber der Einmann-Detektei « usil usil» in Zürich, kennt nichts, wenn ein Fall ihn ruft: Mit grenzenlosem Draufgängertum stürzt er sich in jedes Milieu.

Die Hörspielreihe um Privatdetektiv Franz Musil begann 1991. Im ersten Fall «Schnee us Chlote» ermittelt Musil im Drogen- und Dealer-Milieu. In seinem Übereifer als Privatdetektiv-Neuling laufen ihm ein paar Dinge aus dem Ruder, und der Querkopf Musil, Sohn eines prominenten Zürcher Privatbankiers, muss schwer unten durch ...

Inzwischen gibt es siebenFälle von und mit Franz Musil. Der beliebte Kultkrimi hat seinen Charme und seinen Witz nicht zuletzt der gewitzten Verkörperung des schrulligen Detektivs durch Ueli Jäggi zu verdanken. In diesem ersten Fall spielt übrigens Polizeileutnant Linder alias Mathias Gnädinger noch keine Rolle.
Sprecher:
offen
Axel Prahl (Ole Plessow)
Robert Schupp (Martin Brückner)
Andrea Sawatzki (Antje Looks)
Christian Berkel (Stefan Hammerthaler)
Michael Klobe (Manfred Hübner)
Astrid Meyerfeldt (Sigrid von der Spark.)
Michael Kind (Wirt)
Fritz Hammer (Sönke Gau)
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Treffer 19 von insgesamt 22
Titel: Schwanenweiß
Autor: Hanspeter Gschwend
produziert in: 2004
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Inhalt: Im Frühjahr 1994 wurden in einer mittelgrossen Schweizer Stadt fünf Schwäne abgeschossen. Zweck der exemplarischen Aktion: Man wollte rund 60 Schwäne vertreiben, die sich das Strandbad als Nachtlagerplatz auserkoren hatten und die Wiese verschmutzten. "Seht ihr, so geht es, wenn ihr Menschenterritorium besudelt" - lautete die Botschaft an die andern Schwäne. Die Bevölkerung war aufgebracht, man sprach von "Schwanen-Massaker", und die Gemüter erregten sich bis in die höchste Politik. Die Schwäne aber blieben - bis zu einer unerwarteten Wendung.
Sprecher:
offen
Eva Weißenborn
Simone Frost
Stefan Kaminski
Matthias Scherwenikas
Katja Teichmann
Joachim Schönfeld
Antje von der Ahe
Pedro Stirner
Daten zu Hanspeter Gschwend:geboren: 28.03.1945
Vita: Hanspeter Gschwend (* 28. März 1945 in Biel) ist ein Schweizer Schriftsteller und Radiojournalist.

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Treffer 20 von insgesamt 22
Titel: Tisch vier bis sibe: Personalwiehnachte
Autor: Hans Peter Treichler
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Franziskus Abgottspon
Inhalt: Ein Weihnachtsbankett fürs Personal, wie es im Buche steht: Verbrüderungen und Ansprachen, Weinkrämpfe imKorridor und Auszeichnungen durch die Direktion, Eifersüchteleien und Ausbrüche jahrelang zurückgedämmter Aggressionen. Dazu festliche Musik und stilvolle Dekorationen. Das angesehene Sport- und Bekleidungshaus Krock-Sport läßt sich die Sache etwas kosten. Denn man hat heuer die Umsatzgrenze von zehn Millionen überschritten.

Weihnachten sind bei all dem eigentlich nur Datum und Dekoration - und die junge Serviertochter Denise. An ihrer Freundlichkeit prallen Nervosität und Aggressionen der Gäste spurlos ab. Sie ist es denn auch, die den zunehmend beschwipsteren Firmenchef zu einer unvorhergesehenen und chaotischen Ansprache provoziert.
Sprecher:
offen
Tabea Sitte (Gabriele Krüger, Eli)
Christian Giese (Ringo Krüger, Weihnachtsmann)
Cathlen Gawlich (Angelika/Angela/Angie Flügelweiß)
Dagmar Sitte (Janine Krüger, Mutter)
Michael Walke (Der weiße Affe/Dackel)
Axel Prahl (Bolzen)
Dietrich Lehmann (Herr Paulke)
Daten zu Hans Peter Treichler:geboren: 16.12.1941
Vita: Hans Peter Treichler (* 16. Dezember 1941 in Zürich) ist ein Schweizer Journalist sowie Interpret von Volksliedern und Chansons aber auch literarischen Texten.
Hompepage o.ä.: http://www.treichler-data.ch/index.html

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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