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Hörspieldatenbank

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Vorige/nächste Ausstrahlung:17.03.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1966
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Eine Dorfkomödie

August Hinrichs, der Oldenburger "Tischlermeister und Poet" (1879 bis 1956) ist einer der meistgespielten niederdeutschen Komödiendichter, ein Meister des "Theaterhandwerks". Die Menschen, um deren Schicksale es in seinen Stücken und Hörspielen geht, sind lebensecht. Mit wenigen Strichen verstand er es, seine Bauern und Handwerker so prall zu zeichnen, daß man sie leibhaftig vor sich sieht - wie den alten Briefträger Harm Sagebiel, dem plötzlich seine große Briefträgertasche abhanden gekommen ist. Welche Briefe waren in der Tasche? Ganz rein scheint das Gewissen der guten Dorfbewohner nicht zu sein ...
Sprecher:Carl Hinrichs (Brummer, Kröger un Postholler)
Elsbeth Kwintmeyer (Liesbeth, sien Dochter)
Ruth Bunkenburg (Minna)
Heinrich Kunst (Harm Sagebiel)
Wolfgang Schenck (Hermann Peters)
Michael Petersen (Lui Haak)
Erika Rumsfeld (Fro Meyer)
Hella Schöttler (Fro Lüschen)
Heinrich Schmidt-Barrien (Koopmann Klüver)
Walter Ernst (Wachtmeister)
Werner Radula (De Jung)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.01.1966
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Karl Bunje
produziert in: 1959
produziert von: RB
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Wolfgang Harprecht
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Komponist: Heinrich Wiechmann
Inhalt: Dem Erfinder Peter Groth gelingt es, einen Radioapparat zu konstruieren, mit dem man die Stimmen der Nachbarn empfangen kann - und zwar ganz besonders solcher Nachbarn, die schlecht über andere sprechen / Das Hörspiel basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Karl Bunje /
Sprecher:Erika Rumsfeld (Fro Seeger)
Ingrid Andersen (Lisa, ehr Dochter)
Ivo Braak (Peter Groth)
Heinz Fricke (Struckmeyer)
Anneliese Tesch (Fro Struckmeyer)
Ruth Bunkenburg (Fro Nibbrig, Weetfro)
Bernd Wiegmann (Suerbrot)
Heinz Burmeister (Mandus Preut)
Herbert Sebald (Rüther, Kriminalkommissar)
Heinrich Schmidt-Barrien (Knobbe)
Thea Waldau (Fro Knobbe)
Daten zu Karl Bunje:geboren: 08.11.1897
gestorben: 06.04.1985
Vita: Karl Bunje, geboren am 08.11.1897 in Neuenburg/Oldenburg als Sohn eines Malermeisters, wird 1914 Verwaltungsbeamter im oldenburgischen Staatsdienst, tritt 1920 in die Reichsfinanzverwaltung ein und wird Steuerinspektor und Betriebsprüfer, bevor er sich als Schriftsteller selbständig macht. Er stirbt am 06.04.1985 in Köln.
Erstsendung: 23.11.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Karl Hermann Cordt
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Ein Hörspiel aus der Welt des Arbeiters

Mit klarem Blick für die wirklichen Verhältnisse greift der Autor wieder einmal in die tägliche Erfahrungswelt des Arbeiters hinein und handelt mit der sogenannten Akkordarbeit ein Problem ab, dessen Härte zu Lasten des körperlich Schwächeren selbst heute noch unvermindert besteht. Aber Cordt theoretisiert nicht, und noch weniger doziert er, sondern er zeigt am Verhalten einer Handvoll Arbeitsmänner auf, wie in ihrem Fall alle Härten durch Vernunft und ein wenig Nachdenken übereinander gemildert, ja beseitigt werden konnten. Es bleibt dann beim Hörer zu folgern, ob es so oder so ähnlich wie in diesem Spiel nicht manchmal auch im Leben besser gemacht werden könnte.
Sprecher:Carl Schenck (Brockmüller)
Alfred Klingenberg (Hannes Groth)
Hans Rolf Radula (Otto Karsten)
Heinrich Schmidt-Barrien (Hein Voß)
Ehrhardt Daniel (Peter Sander)
Hans Joachim Schenck (Jochen Möller)
Georg Gläseker (Jan Schohmaker)
Hans Robert Helms (Beamter)
Erstsendung: 26.01.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Konrad Hansen
produziert in: 1970
produziert von: RB
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Bäumer
Inhalt: Ein geschäftstüchtiger Unternehmer verkörpert in diesem gegenwartsnahen Spiel die Macht in einer kleinen norddeutschen Stadt; Reichtum und politischer Einfluß sind die Fundamente, auf denen er sein kleines Imperium aufgebaut hat. Sein einziger Widersacher, ein junger Werftarbeiter, wird von dem Mächtigen selbst und dessen Mitläufern nicht für voll genommen, bis sich eines Tages herausstellt, daß der Unternehmer Geschäft und öffentliches Amt auf gewinnbringende Weise miteinander verquickt hat. Diese Gelegenheit nutzt der Arbeiter, die zweifelhaften Praktiken des Kapitalisten vor der Öffentlichkeit anzuprangern. Aus dem als "ewiger Stänkerer" verrufenen Außenseiter ist ein ernstzunehmender Konkurrent geworden. Aber der Unternehmer glaubt zu wissen, wie man sich solche Leute "kauft".
Sprecher:Walter Arthur Kreye (Wiese, Bürgervorsteher)
Ingrid Andersen (Uschi, seine Tochter)
Jochen Schenck (Werftarbeiter)
Hans Jürgen Ott (Jonny Steffen, Buchhalter)
Bernd Wiegmann (Schorsch Heuer, Bürgermeister)
Claus Boysen (Paul Rathje, Redakteur)
Heinrich Kunst (Jochen Sindt, Gastwirt)
Heinrich Schmidt-Barrien (Hein Kruse, Oppositionsführer)
Almut Sandstede (Olga, Büroangestellte)
Ursula Hinrichs (Anni, Wieses Geliebte)
Daten zu Konrad Hansen:geboren: 17.10.1933
gestorben: 09.08.2012
Vita: Konrad Hansen (* 17. Oktober 1933 in Kiel; † 9. August 2012 in Heikendorf) war ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Intendant.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.01.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Georg Bühren
produziert in: 1980
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Michael Leinert
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

"Konservativ" und "fortschrittlich" sind Begriffe, die in den letzten Jahren einen erstaunlichen Bedeutungswandel erfahren haben. Vor allem im wirtschaftlichen Bereich hat der Fortschrittsglaube vergangener Jahrzehnte erheblich nachgelassen. Angesichts zunehmender Umweltgefährdungen gilt eine Einstellung, die mehr dem Bewahren zuneigt als dem Verändern, vielerorts inzwischen
als die fortschrittlichere. Wer "andere Zeiten" verheißt, begegnet oft nicht mehr hoffnungsvoller Zuversicht, sondern eher skeptischem Zweifel oder gar offenem Widerstand. In seinem plattdeutschen Hörspiel entwickelt der junge Autor Georg Bühren jene Dialektik von Fortschritt und Beharren am Beispiel eines Industriewerks auf dem flachen Lande. Seine Sympathien allerdings liegen eindeutig auf der Seite jener, die in letztlich machtloser Angst gegen ein umwelt- und vielleicht lebensgefährdendes Industrieprojekt zu kämpfen versuchen.
Sprecher:Bernd Wiegmann (Heinrich Brunemann)
Erika Rumsfeld (Maria, seine Frau)
Heinz Poppe (Theo Wilker)
Wolfgang Schenck (Franz Bookmann)
Gerlind Rosenbusch (Klara, seine Frau)
Hans-Jürgen Ott (Korl Büscher)
Hans Rolf Radula (Willem Hamer)
Willi Backenköhler (Jan Eggers)
Heinrich Schmidt-Barrien (Gustav Meier)
Herbert Steinmetz (Achtermann)
Jürgen Lentzsch (Dr. Westhus)
Daten zu Georg Bühren:Vita: Georg Bühren (geboren 1955) bereiste den "deutschen" Mittleren Westen der USA 1986 anläßlich einer Fernsehdokumentation und Hörfunkfeatures für Radio Bremen und den NDR; im Kolumbus-Jahr 1992 entstand eine vierteilige WDR-Reihe über westfälische Amerikaauswanderer.
Erstsendung: 05.01.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Fritz Reuter
produziert in: 1979
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Bernhard Wördehoff
Inhalt: 1849 bildeten sich überall in Deutschland demokratische Vereine, in denen guter Wille zur Veränderung der sozialen Lage der "kleinen Leute" wohl vorhanden war, denen aber Geschlossenheit und ein bestimmtes Programm fehlten. Fritz Reuter beschreibt in seinem Roman "Ut mine Stromtid" den Rahnstädter Reformverein in Mecklenburg. Bei einem Disput formuliert Zacharias Bräsig seinen berühmt gewordenen Ausspruch, dass die Armut von der "Powerteh" her komme.

Bernhard Wördehoff hat aus Fritz Reuters Roman die Szenen herausgegriffen, die sich besonders mit der gesellschaftlichen Lage der Tagelöhner und kleinen Handwerker beschäftigen. Sein Hörspiel spiegelt auch in der Form die verpasste, Traum gebliebene Revolution des 19. Jahrhunderts wider.
Sprecher:Wolfgang Schenck (Erzähler)
Fritz Hollenbeck (Zacharias Bräsig)
Heinrich Kunst (Karl Hawermann)
Gerd Lüpke (Fritz Reuter)
Bernd Wiegmann (Advokat Rein)
Karl-Heinz Kreienbaum (Samuel Pomuchelskopp)
Hans-Jürgen Ott (Rektor Baldrian)
Klaus Joost (Färber "Meinswegens")
Heinrich Schmidt-Barrien (Kaufmann Kurz)
Jochen Schenck (Bürgermeister von Rahnstädt)
Heinz Poppe (Pächter Nüßler)
Ursula Hinrichs (Frau Nüßler)
Jens Ehlers (Schuster Bank)
Ruth Bunkenburg (Frau Bank)
Willi Backenköhler (Schuster Deichert)
Jochen Altenburg (Schneider Wimmersdorf)
Ernst-Otto Schlöpke (Zimmermeister Schulz)
Jasper Vogt (Gastwirt Grammelin)
Klaus Dieter Stenzel (Zimmergeselle Rutschow)
Heinz Meyer (Fuhrmann Siewert)
Klaus Nowicki (Tagelöhner Rührdanz)
Bernd Friedrich (Tagelöhner Wildgans)
Hans Werner Radula (Tagelöhner Brinkmann)
Niels Rodewald (Tagelöhner Schmidt)
Jasper Vogt (Tagelöhner Zorndt)
Elsbeth Kwintmeyer (Frau Wildgans)
Almut Sandstede (Frau Brinkmann)
Ingeborg Heydorn (Frau Zorndt)
Erstsendung: 26.03.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Wilhelm Meier-Eving
produziert in: 1968
produziert von: RB
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Rudolf Sang
Inhalt: Die Lebenswege zweier Schulkameraden kreuzen sich überraschend. Dabei erläutert der eine, ein notorischer Spinner, Angeber und Schnorrer, dem anderen, einem pflichtbewußten kleinen Angestellten, sein langjährig erprobtes Geschäftsprinzip. Bei der nächsten Begegnung muß er allerdings einen Betriebsschaden melden: Er hat seinen Meister gefunden!
Sprecher:Hajo Freitag (Heiko Berndsen)
Elsbeth Kwintmeyer (Elke Wolters)
Erika Rumsfeld (Ihre Mutter)
Wolfgang Schenck (Claas Classen)
Heinrich Schmidt-Barrien (Hein Dreesen)
Bernd Wiegmann (Max Ohlsen)
Heinrich Kunst (Bootsmann Harms)
Erstsendung: 08.07.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Heinrich Schmidt-Barrien
produziert in: 1958
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Plattdeutsche Komödie

Das Spiel handelt von einem Bauernmädchen, das vor der eigenen Liebe nach Amerika floh. Nach zwei Jahren kommt sie zurück, noch dazu von geliehenem Geld, um den zurückgebliebenen Geliebten wiederzusehen und vielleicht sogar wiederzugewinnen.
Sprecher:Georg Glaeseker (Brün Brünjes, Tagelöhner)
Margarethe Dahle (Mine, seine Tochter aus USA)
Heinrich Schmidt-Barrien (Klaus Katt, alter Schäfer)
Alfred Klingenberg (Kassen Husmann)
Ruth Bunkenburg (Sophie Lührs aus USA)
Carl Hinrichs (Wirt)
Otto Reimer (Steward)
Daten zu Heinrich Schmidt-Barrien:geboren: 19.01.1902
gestorben: 09.12.1996
Vita: Heinrich Schmidt-Barrien, eigentlich Heinrich Adolf Schmidt (* 19. Januar 1902 in Uthlede, Landkreis Cuxhaven; † 9. Dezember 1996 in Lilienthal bei Bremen), war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielsprecher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.01.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Heinrich Schmidt-Barrien
produziert in: 1965
produziert von: RB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Hans Robert Helms
Inhalt: Ein Kuhlengräber tritt in sein kleines Haus am Friedhof ein, das er vor hundert Jahren verlassen hat, um seiner Arbeit nachzugehen und ein Grab auszuheben. So wie er damals gegangen ist, kehrt er zurück. In der gleichen Kleidung, mit den gleichen Gedanken und Vorstellungen. Und wird im gleichen Augenblick mit unserer Welt konfrontiert. Mit einem Pastoren, der ein Eiferer ist, und der den Begriff des Wunders in der Glaubenswelt nicht durch einen Betrüger beschmutzt wissen will. Mit den Manager-Typen unserer Zeit, die sich "aller Rechte der Berichterstattung in Bild und Ton" versichern wollen. Aber auch Ruhe und Überlegung finden ihre Vertreter.
Sprecher:Heinrich Schmidt-Barrien (Jann Lewig)
Bernd Wiegmann (Jann Nordloh)
Erika Rumsfeld (Stine Nordloh)
Ursula Hinrichs (Gussi, beider Nichte)
Willi Backenköhler (Bremer, Antiquitätenaufkäufer)
Ivo Braak (Pastor Bösselmann)
Ruth Bunkenburg (Andrea, seine Frau)
Hans Rolf Radula (Völkers, Amateur-Reporter)
Wilhelm Westernhagen (Adolf Timmermann)
Imke Eckart (Mary Timmermann)
Karl-Heinz Kreienbaum (Kleemeyer, Antiquitätenhändler)
Daten zu Heinrich Schmidt-Barrien:geboren: 19.01.1902
gestorben: 09.12.1996
Vita: Heinrich Schmidt-Barrien, eigentlich Heinrich Adolf Schmidt (* 19. Januar 1902 in Uthlede, Landkreis Cuxhaven; † 9. Dezember 1996 in Lilienthal bei Bremen), war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielsprecher.

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Erstsendung: 25.01.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Hans Sachs
produziert in: 1956
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Franz Bei der Wieden; Heinrich Schmidt-Barrien
Komponist: Ernesto Rossi
Inhalt: Ein Schelmenspiel aus alten Zeiten

Die streitbaren Eheleute Hinnerk und Katrin stellen beide ihren früheren, jedoch verblichenen Ehepartner hoch über den lebenden. Mit derselben Einfalt, mit der sie um die Namen ihrer noch ungeborenen Kinder streiten, sitzen sie dann einem reisenden Studenten auf, dessen Herkunftsort Paris akustisch mit dem Paradies verwechselt wird und diesem so Gelegenheit zu einem gewaltigen Fischzug gibt. Wie dann jedoch die menschlichen Züge besonders des reisenden Vaganten und der Frau Katrin hervorgehoben werden, das gibt diesem Stoff gegenüber der Urfassung seine typisch niederdeutsche Ausprägung.
Sprecher:Heinrich Kunst (Hinnerk, de ole Keerl)
Ruth Westerholt (Katrin, sJunge Fro)
Heinrich Schmidt-Barrien (Bernd, de Nahber)
Hans Robert Helms (Johannes, de Vagant)
Georg Glaeseker (Cord, de Bedelmann)
Carl Hinrichs (Wulf, de Amtmann)
Daten zu Hans Sachs:geboren: 05.11.1494
gestorben: 19.01.1576
Vita: Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 ebenda) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

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Erstsendung: 21.05.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Gerhard Bohde
produziert in: 1969
produziert von: RB
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Rudolf Sang
Rudolf Sang
Inhalt: Noch liegen im Bittersee die Schiffe fest, die der Krieg zwischen Israel und der arabischen Welt dort überraschte. Es sind auch deutsche Schiffe darunter, und so kann es geschehen, daß ein deutscher Seemann noch einmal zwischen die Fronten gerät. Drittes Reich - Krieg - Bittersee; drei schicksalhafte Stationen für einen, der das Denken nicht verlernt hat. 
Sprecher:Jochen Schenck (Grote)
Bernd Wiegmann (Bootsmann)
Erika Rumsfeld (Frau Grote)
Trudik Daniel (Tante Henny)
Emil Riemer (Unteroffizier)
Hans Rolf Radula (Posten)
Hans Jürgen Ott (Steinwender)
Claus Boysen (Hübner)
Herbert Leonhardt (Kattenboom)
Heinrich Schmidt-Barrien (Der Flame)
Ingrid Andersen (Das Mädchen)
Daten zu Gerhard Bohde:geboren: 1921
Vita: Gerhard Bohde wurde 1921 in Wyk auf Föhr geboren, brach mit 15 Jahren seine Lehre ab und fuhr zur See. Nach dem Krieg wurde er zunächst Kaufmann, dann Soldat; aber aus den frühen Erfahrungen der Seefahrts-Zeit schöpft er den Stoff für seine Autorentätigkeit, die er erst 1967 begann. Außer zwanzig Hörspielen hat er auch Stücke für das Ohnsorg-Theater und ein Buch über seine Jugend auf See geschrieben.
Erstsendung: 16.06.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Antoon Coolen
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Karel von Rosendaal
Inhalt: Der Bremer Heimatfunk hat erstmals einen Stoff des Niederländers Antoon Coolen ins Niederdeutsche übersetzen lassen. Der heute 57jährige Coolen gilt mit Recht als spezialisierter Schilderer des Landlebens, seine Haltung ist besonders geprägt durch die römisch-katholische Religion. Durch Übertragung seiner Bühnenwerke und Romane ist er auch in Deutschland bekannt geworden. Das Spiel, das sich hinter dem Titel "Brabanter Volk" ankündigt, geht auf einen Stoff zurück, der ursprünglich als Roman niedergeschrieben und später dann auch zu einem Bühnenspiel verarbeitet worden ist , an dessen Bearbeitung der Dichter mitgewirkt hat. In sinnvoller Verschmelzung von Motiven des Romans und des Bühnenspiels entwickelt sich erstmals in niederdeutscher Sprache die Geschichte jenes Dorfpfarrers, dessen 25jähriges Amtsjubiläum von der Gemeinde gefeiert werden soll, und der nach längerem Zögern endlich seine Einwilligung dazu gibt - unter der einen Bedingung allerdings, daß es ihm gelingt, einen schwelenden Familienzwist zuvor aus der Welt zu schaffen. Es ist ein junges Mädchen in der Gemeinde, Marie Verberne heißt es, das sich zwischen seinen beiden Bewerbern nicht recht entscheiden kann. Auch die schließlich nach der Vernunft getroffene Wahl, die sie mit dem etwas schwerfälligen Godefridus van den Breemortel zusammenführt, läßt Marie nicht loskommen von der Neigung ihres Herzens, die dem anderen gilt, dem lebenslustigen, gefälligen Giel Sleegers. Eifersucht verdunkelt das Glück der jungen Ehe. Beim gemeinsamen Kegeln schließlich trifft die schwere Kugel aus Godefridus' Hand den verhaßten Rivalen tödlich. War es Mord? Oder war es nur ein Unglücksfall? Auch die Richter konnten es nicht klären, die über den Todschläger zu Gericht saßen. Der Vater des Erschlagenen aber verfolgt von nun an das junge Paar mit seinem unbeugsamen Haß. Durch Geld und weitreichenden Einfluß beflügelt, treibt dieser Haß die jungen Leute an die Schwelle des Ruins. Ohnmächtig bleibt auch der Pfarrer der unbeugsamen Rachsucht des alten Sleegers gegenüber. Erst als Godefridus und Marie von einem Unglück heimgesucht werden, das seinem kaum nachsteht, entschließt sich der Alte, ihre zur Versöhnung ausgestreckte Hand endlich anzunehmen. Fünf Jahre sind vergangen seit dem Anbruch des Streits. Nun endlich ist er ausgetragen. Das Dorf richtet sich zu Feier des 30jährigen Amtsjubiläums des Pfarrers, der nun aus vollem Herzen "ja" dazu sagen kann.
Sprecher:Daniel Ehrhardt (Bauer Verberne)
Ruth Bunkenburg (Seine Frau)
Ingeborg Walther (Marie, ihre Tochter)
Georg Gläseker (Klauske, Knecht)
Jochen Schenck (Godefridus van den Breemortel)
Wilma Ströh (Geertje van den Breemartel)
Hans Robert Helms (Giel Sleegers)
Paul Cruse (Pfarrer Vogels)
Erika Rumsfeld (Hanne, seine Magd)
Heinz Burmeister (Vater Sleegers)
Heinrich Schmidt-Barrien (Doruske Timmer, Zimmermann)
Hermann Budde (Van Veldhuizen, Lehrer)
Bernd Wiegmann (Geerd de Bijl)
Hans Rolf Radula (Driekus de Booy)
Hella Schöttler (Jutta, Gastwirtin)
Erstsendung: 25.04.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Rudolf Reiner
produziert in: 1966
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Robert Helms
Inhalt: Ein vergnügliches Spiel

Das "kostbare" Stück, von dem im Titel dieses heiteren  Spiels die Rede ist, soll zunächst nur dazu dienen, einen biederen und etwas zu gutgläubigen Zeitgenossen auf den Leim zu locken, ihn zum Narren zu halten. Zu seinem Glück jedoch finden sich gerade noch rechtzeitig Mitmenschen, die den Spieß umdrehen, so daß zum Schluß die Anstifter zu Opfern ihrer eigenen Intrige werden. Was wie ein harmloser Spaß beginnt, wächst sich unter tätiger Mithilfe aller Beteiligten zu einem heillosen Durcheinander aus, dessen Entwirrung schon beinahe detektivischen Spürsinn erfordert. Eine großartige Gelegenheit also für den Hörer, sich an der Aufklärung dieses reichlich verworrenen Falles als Amateurdetektiv zu erproben!
Sprecher:Carl Hinrichs (August Bruhns)
Ruth Bunkenburg (Sin Fro)
Ruth Hollje-Ulbers (Hilke, ehr Dochter)
Heinrich Kunst (Willem)
Almut Sandstede (Mariechen)
Michael Petersen (Gätjen)
Willi Backenköhler (Albers)
Heinrich Schmidt-Barrien (Dibbersen)
Leo Sylvester Huth (Höfer)
Daten zu Rudolf Reiner:Vita: Rudolf Reiner, Autor einiger der witzigsten niederdeutschen Hörspiele, ist ein Pseudonym, hinter dem sich die Autorinnen Irene Bremer und Ruth Bunkenburg (1922–2015) verbergen.
Erstsendung: 16.05.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Heinrich Behnken
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Heinz Kottkamp
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Inhalt: Vor rund 100 Jahren war das Hauptlehrbuch an den Dorfschulen unserer Landschaft der Katechismus oder, wie er in der dörflichen Umgangssprache allgemein hieß, der 'Kanjissen'. Er diente als Unterlage nicht nur für die christliche Unterweisung, nein, auch Lesen und Schreiben ließen sich vortrefflich an ihm exerzieren. Selbstverständlich stand die christliche Unterweisung hierbei an erster Stelle, und wenn ein Schulkind in der Lage war, auf die in dem Katechismus enthaltenen vier-, fünf- oder sechshundert Fragen die Antworten nur so herunter zu schnurren, dann durfte es sich getrost für einen guten Christen halten, zumal Pastor und Lehrer im Dorf durchaus der gleichen Meinung waren. Es war im Jahr 1862, als plötzlich im damaligen Königreich Hannover einige Neuerer innerhalb der Pastorenschaft des Landes auf die Idee kamen, einen neuen Katechismus zu schaffen, mit völlig neuen Fragen und Antworten. Der sich daraus im ganzen Lande erhebende Streit um das Für und Wider, schien dem niederdeutschen Autor Heinrich Behnken der richtige Stoff für eine zünftige Komödie zu sein.
Sprecher:Carl Hinrichs (Katt)
Thea Waldau (Trina)
Hermann Budde (Wittfoot)
Ferdinand Zeisner (Söhl)
Heinrich Schmidt-Barrien (Jahn)
Georg Gläseker (Thees)
Erika Rumsfeld (Becka)
Willy Beutz (Amtshauptmann)
Otto Osthoff (Kosistorialrat)
Johannes Hönig (König von Hannover)
Kurt Strehlen (Hofschranze)
Daniel Ehrhardt (Exzellenz)
Ernst Rottluff (Graf)
Walter Bäumer (1. Pastor)
Hannes Krüger (2. Pastor)
Hans Robert Helms (Erzähler)
Erstsendung: 09.03.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Karl Wagenfeld
produziert in: 1951
produziert von: RB
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter A. Kreye
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Unter einem sich düster zusammenballenden Hochsommerhimmel wirft sich das Leben einer Bauernfamilie plötzlich zu einem Konflikt auf, aus dem die beiden jungen Leute, die sich lieben und doch nicht bekommen können, nur einen Ausweg sehen: den Freitod. Eine alte Schuld hat begonnen, giftige Früchte zu tragen - und auf einem seltsamen Wege rächt sie sich an einer Generation, die an ihr unschuldig ist.
Sprecher:Heinrich Schmidt-Barrien (Ohm)
Margarethe Wisser (Mudder)
Carl Schenck (Vadder)
Renate Holste (Lisbeth)
Hans Robert Helms (Hennerich)
Rüdiger Brenner (Breefdräger)
Erstsendung: 23.07.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Heinrich Schmidt-Barrien
produziert in: 1948
produziert von: RB
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Inge Möller
Sprecher:
offen
Heinrich Schmidt-Barrien
Elsa Schmidt-Barrien
Hanna Thielbar-Pleuß
Georg von Gilsa
Richard Hedden
Margarethe Dahle
Kay Landmark
Henny Otto
Victor Tacik
Dirigent: Richard Liesche
Musiker: Bremer Domchor
Daten zu Heinrich Schmidt-Barrien:geboren: 19.01.1902
gestorben: 09.12.1996
Vita: Heinrich Schmidt-Barrien, eigentlich Heinrich Adolf Schmidt (* 19. Januar 1902 in Uthlede, Landkreis Cuxhaven; † 9. Dezember 1996 in Lilienthal bei Bremen), war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielsprecher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.12.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Heinrich Schmidt-Barrien
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Inhalt: "Dat plattdütsche Krüppenspeel" ist zweifellos eines der schönsten weihnachtlichen Spiele der niederdeutschen Bühnenliteratur. In diesem Spiel ist alles einfach, echt und klar. Nur eine Handvoll jener Menschen, die das Gebot des Kaiser Augustus auf die Wanderschaft gehen ließ, findet sich in einer kleinen verfallenen Scheune irgendwo in der Heide zusammen. Es sind einfache Menschen, die mit ihrem Schicksal hadern und die doch durch die Verkündung der Geburt Jesu Christi auf wundersame Art gewandelt werden in der Erkenntnis, daß auch für die, die scheinbar Verlassenen und Ausgestoßenen, die Engelsbotschaft gilt.
Sprecher:Ruth Pense (Maria)
Jochen Schenck (Josef)
Erika Rumsfeld (Beerenfrau)
Heinrich Kunst (Ackerknecht)
Bernd Wiegmann (Starker Mann)
Almut Hieke (Mädchen)
Aline Bussmann (Alte Frau)
Hans Rolf Radula (Holzknecht)
Heinrich Schmidt-Barrien (Schäfer)
MusikerVolker Gwinner Chor: Chor der Oberneulander Kantorei
Daten zu Heinrich Schmidt-Barrien:geboren: 19.01.1902
gestorben: 09.12.1996
Vita: Heinrich Schmidt-Barrien, eigentlich Heinrich Adolf Schmidt (* 19. Januar 1902 in Uthlede, Landkreis Cuxhaven; † 9. Dezember 1996 in Lilienthal bei Bremen), war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielsprecher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Heinrich Schmidt-Barrien
produziert in: 1960
produziert von: RB
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Bäumer
Inhalt: Das Spiel ist eine harte Auseinandersetzung zwischen zwei inzwischen alt gewordenen Ehepartnern, die 15 Jahre voneinander getrennt gelebt haben. Das Wissen um die Krankheit und die Hilflosigkeit des Mannes führt die Frau in das Haus zurück, das sie verlassen hat, als sie die Überlegenheit der eigenen Kraft über die des Mannes erkannte. Die Wiederbegegnung ist ein Aufrechnen gegeneinander, das vom Manne mit aller Verbissenheit geführt wird, wogegen die Frau zu versöhnlicheren Tönen bereit ist.
Sprecher:Erika Rumsfeld (De Fro)
Heinrich Schmidt-Barrien (De Mann)
Daten zu Heinrich Schmidt-Barrien:geboren: 19.01.1902
gestorben: 09.12.1996
Vita: Heinrich Schmidt-Barrien, eigentlich Heinrich Adolf Schmidt (* 19. Januar 1902 in Uthlede, Landkreis Cuxhaven; † 9. Dezember 1996 in Lilienthal bei Bremen), war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielsprecher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.03.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Johannes Stricker
Friedrich Lindemann
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Eberhard Freudenberg
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Inhalt: Neuniederdeutsche Nachdichtung des Jedermann-Stoffes, die die älteste niederdeutsche Fassung zum Vorbild hatte: Johannes Strickers "De düdesche Slömer" aus dem Jahr 1584. Bekanntlich hat das Mysterienspiel um den deutschen "Schlemmer", der sich unvermutet dem Urteilsspruch des letzten Gerichts ausgeliefert sieht, seit seiner Entstehung in England Eingang in fast alle europäischen Sprachen gefunden. Auch war Lindemann nicht der einzige, der diesen Stoff für die Darstellung auf unseren niederdeutschen Bühnen zu retten versucht hat. Es ist aber naheliegend, daß sich der Bremer Heimatfunk zur Niederdeutschen Woche auf das Werk seines Bremer Landsmannes besonnen hat.
Sprecher:Ivo Braak (Slömer, een rieken Edelmann)
Erika Rumsfeld (Siene Fro)
Carl Hinrichs (Vedder)
Hermann Budde (Ohm)
Bernd Wiegmann (Swager)
Ernst Waldau (Nahber)
Ingeborg Walther (Junge Eddelfro)
Georg Gläseker (Bädelmann)
Carl Schenck (Preester)
Hans Rolf Radula (Dokter)
Hans Robert Helms (Hans Narr)
Heinrich Schmidt-Barrien (Richter)
Ferdinand Zeisner (Gesetz)
Almut Sandstede (Sünne)
Walter Arthur Kreye (Dood)
Daniel Ehrhardt (Düwel)
Ruth Bunkenburg (Engel)
Erstsendung: 13.10.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 100
Titel:
Autor: Felix Timmermans
produziert in: 1950
produziert von: RB
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Eberhard Freudenberg
Bearbeitung: Ivo Braak; Eberhard Freudenberg
Komponist: Ludwig Roselius
Inhalt: Das Spiel geht zurück auf die bekannte Dreikönigserzählung von Felix Timmermans und wurde von Ivo Braak in ein niederdeutsches Bühnenspiel übertragen. Die Aufgabe des Hörspiels, optische Vorgänge als akustisches Erlebnis darzustellen, stellt sich den Spielern hier in einer besonders reizvollen Weise. Und auch der Hörer, der sich die Kraft der Phantasie bewahrt hat, wird sich eine genaue Vorstellung machen können von dem höllischen Spuk, von dem die drei Königsbettler Pitje Vogel, Susekewiet und Schrobber-Beek gejagt werden, und von dem Wunder der Weihnacht, das sie - jeder auf seine Weise - erleben.
Sprecher:Carl Schenck (Pitje Vogel)
Heinrich Schmidt-Barrien (Susekewiet)
Emil Riemer (Schrobber-Beek)
MusikerMartha Deisen
Erstsendung: 25.12.1950
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1552938178
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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