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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 145
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Vorige/nächste Ausstrahlung:17.03.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1966
produziert von: SDR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Eine Dorfkomödie

August Hinrichs, der Oldenburger "Tischlermeister und Poet" (1879 bis 1956) ist einer der meistgespielten niederdeutschen Komödiendichter, ein Meister des "Theaterhandwerks". Die Menschen, um deren Schicksale es in seinen Stücken und Hörspielen geht, sind lebensecht. Mit wenigen Strichen verstand er es, seine Bauern und Handwerker so prall zu zeichnen, daß man sie leibhaftig vor sich sieht - wie den alten Briefträger Harm Sagebiel, dem plötzlich seine große Briefträgertasche abhanden gekommen ist. Welche Briefe waren in der Tasche? Ganz rein scheint das Gewissen der guten Dorfbewohner nicht zu sein ...
Sprecher:Thessy Kuhls (Elisabeth Carr)
Peter Roggisch (Tony Wallace)
Harald Dietl (Philip Benson)
Erika v. Thelmann (Milly Egerton)
Ulrich Matschoss (Rex Barkeley)
Julia Costa (Delia Mitchell)
Hans Mahnke (John Wade)
Walter Prüssing (Inspektor Hughes)
Herbert Dubrow (Sergeant Appleby)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.01.1966
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Konrad Hansen
produziert in: 1982
produziert von: NDR; SFB
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Bäumer
Inhalt: Ein geschäftstüchtiger Unternehmer verkörpert in diesem gegenwartsnahen Spiel die Macht in einer kleinen norddeutschen Stadt; Reichtum und politischer Einfluß sind die Fundamente, auf denen er sein kleines Imperium aufgebaut hat. Sein einziger Widersacher, ein junger Werftarbeiter, wird von dem Mächtigen selbst und dessen Mitläufern nicht für voll genommen, bis sich eines Tages herausstellt, daß der Unternehmer Geschäft und öffentliches Amt auf gewinnbringende Weise miteinander verquickt hat. Diese Gelegenheit nutzt der Arbeiter, die zweifelhaften Praktiken des Kapitalisten vor der Öffentlichkeit anzuprangern. Aus dem als "ewiger Stänkerer" verrufenen Außenseiter ist ein ernstzunehmender Konkurrent geworden. Aber der Unternehmer glaubt zu wissen, wie man sich solche Leute "kauft".
Sprecher:Marianne Lochert (Frau)
Peter Lieck (Mann)
Daten zu Konrad Hansen:geboren: 17.10.1933
gestorben: 09.08.2012
Vita: Konrad Hansen (* 17. Oktober 1933 in Kiel; † 9. August 2012 in Heikendorf) war ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Intendant.

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Erstsendung: 25.01.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Karl Hermann Cordt
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Robert Helms
Inhalt: Es geht um das Problem der Zusammenführung durch die Kriegswirren verloren gegangener Kinder mit ihren Eltern, deren jahrelange Bemühungen um Wiederauffindung endlich erfolgreich waren. Immer stand in solchen Fällen das Kind zwischen denen, die es vor Jahren zu sich genommen hatten, und denen, die es jetzt auf Grund ihnen zustehender Rechte zurückfordern. Der Autor wehrt sich dagegen, dass in solchen Fällen das Gesetz die entscheidende Rolle spielen soll, ohne Rücksicht auf inzwischen erworbene moralische Rechte, ohne Rücksicht vor allem aber auf Schäden, die die Kinderseelen erleiden. Cordt stellt eine Mutter, der es nach jahrelangem Suchen gelingt, ihr Kind wiederzufinden, vor die Entscheidung zwischen Recht und Einsicht.
Sprecher:Arno Assmann (Erzähler)
Flory Jacobi (Viviane)
Egon Clauder (René)
Norbert Scheumann (Guy)
Kurt Haars (Gilbert)
Sabine Hahn (Jacqueline)
MusikerVolker Gwinner (Orgel)
Erstsendung: 24.08.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Felix Frank
produziert in: 1966
produziert von: NDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Bäumer
Sprecher:Ernst Grabbe (Bullenkopp, Kaufmann)
Ingrid von Bothmer (Therese, seine Frau)
Heini Kaufeld (Stint, Kaufmann)
Hilde Sicks (Emilie, seine Frau)
Hartwig Sievers (Hinnerk Appel)
Werner Riepel (Kruse)
Erstsendung: 08.08.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Hilda Kühl
produziert in: 1966
produziert von: WDR; RB
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Theo, Carla und Hanno Jörgensen sind eine ganz normale Familie. Hin und wieder gibt es die üblichen Reibereien, aber im Grunde herrschen doch Harmonie und gegenseitiges Verständnis.
Probleme entstehen, als Sohn Hanno sich nach einem schweren Unfall nicht recht wieder erholt und sich lieber pflegen und bedauern läßt, als selbst etwas zu unternehmen, um wieder Arbeit zu bekommen. Aber auch der Vater scheint in Schwierigkeiten zu sein, denn er versucht allenthalben, sich Geld zu leihen. Der Gedanke liegt nahe, daß er erpreßt wird. Als man in seiner Firma entdeckt, daß er Kundengelder veruntreut hat, kommt es zu einer Kurzschlußhandlung. Zu spät erkennt Hanno, daß er seinem Vater hätte helfen können. 
Sprecher:Dieter Borsche (Siegfried Kannt)
Elisabeth Flickenschildt (Mutter)
Hermann Schomberg (Willi Bosch)
Hans Helmut Dickow (Anton Kiesel)
Wolfgang Reichmann (Würstchenverkäufer)
Marlene Riphahn (Laura)
Alois Garg (Bock)
Heinz von Cleve (Ludwig)
Erstsendung: 14.10.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Fritz Reuter
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Bernhard Wördehoff
Komponist: Harald Rosenstein
Inhalt: 1849 bildeten sich überall in Deutschland demokratische Vereine, in denen guter Wille zur Veränderung der sozialen Lage der "kleinen Leute" wohl vorhanden war, denen aber Geschlossenheit und ein bestimmtes Programm fehlten. Fritz Reuter beschreibt in seinem Roman "Ut mine Stromtid" den Rahnstädter Reformverein in Mecklenburg. Bei einem Disput formuliert Zacharias Bräsig seinen berühmt gewordenen Ausspruch, dass die Armut von der "Powerteh" her komme.

Bernhard Wördehoff hat aus Fritz Reuters Roman die Szenen herausgegriffen, die sich besonders mit der gesellschaftlichen Lage der Tagelöhner und kleinen Handwerker beschäftigen. Sein Hörspiel spiegelt auch in der Form die verpasste, Traum gebliebene Revolution des 19. Jahrhunderts wider.
Sprecher:Ursula Langrock (Sekretärin)
Renate Grosser (Schreibkraft)
Günter Dybus (Interviewer)
Rosemarie Voerkel (Studentin)
Monika Werner (2. Studentin)
Lothar Ostermann (Professor)
Annelie Jansen (Mutter)
Jutta Graeb (Prostituierte)
Gisela Keiner (2. Prostituierte)
Hans Künster (Barkeeper)
Eva Garg (Buchhlterin)
Gerd Mayen (Vater)
Gisela Zülch (Mutter)
Bloke Modisane (Raffael)
Werner Rundshagen (Joe)
Veronika Bayer (Millionärstochter)
Christian Korp (Bruder)
Anke Tegtmeyer (Mutter)
Heinz Schacht (Vater)
Christian Albus (Student)
Alf Marholm (Professor)
Hildegard Krekel (Schneiderin)
Gisela Claudius (2. Schneiderin)
Hansjoachim Krietsch (Meister)
Michael Thomas (Betriebsrat)
Matthias Ponnier (Peters)
Harald Meister (Polizist)
Curt Bock (Autofahrer)
Adolf "Addi" Furler (Wärter)
Erstsendung: 26.03.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 145
Titel:

Kastendiek und Bischoff ... (Folge 45)
Autor: Bernard Fathmann
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Laufzeit: 50 Minuten
Inhalt: Geschichten aus der Bremer Neustadt

...
Sprecher:Robert Seibert (Erzähler)
Heinz Schimmelpfennig (Kapitän Gorm)
Gottfried John (Botax)
Marlene Achtermann (Eva Wenk)
Hellmut Lange (Adam Löbel)
Joachim Schmidt (Lautsprecher)
Erstsendung: 16.12.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Paul Carstens
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Erich Keddy
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Der Herr names Balduin Pötter ist ein schrulliger Kauz. Sein Gemütsleben gipfelt in der Pflege seiner ständigen Krankheiten, deren Verlauf er sorgsam in einzelen Aktenvorgängen erfaßt. Sein gegenwärtiges Lebensideal ist der Erwerb eines Aktenschrankes, in dem er die sich häufenden Krankenpapiere endlich einmal stilgerecht unterbringen könnte. Außerdem ist er wider Erwarten verheiratet - ein Umstand, mit dem er herzlich wenig anfangen kann. Seine Frau aber müßte unter die Engel auf Erden gerechnet werden, wenn ihr nicht eines Tages der Geduldsfaden gerissen wäre. Und der Herr namens Balduin Pötter stellt plötzlich fest, daß er seine Medizin nicht mehr verabreicht bekommt, und bemerkt auf diese Weise, daß seine Frau nicht mehr da ist. Angestachelt von Leuten, die es gut mit ihm meinen, regt sich in ihm so etwas wie ein Gewissen. Und als in Hamburg eine unbekannte Frauenleiche aus dem Hafen gezogen wird, macht er sich stöhnend zur Hauptstadt auf, unterzieht sich der Leichenschau und kehrt am Leib und Seele gebrochen nach Hause zurück. Er leidet. Zum erstenmal leidet er wirklich. Und dann kommt die große Überraschung. Sie hinterläßt die Gewißheit, daß der Herr namens Balduin Pötter endlich ein vernünftiger Zeitgenosse werde.
Sprecher:Marianne Hoppe (Henriette Dupont)
Ernst Walter Mitulski (Armand)
Harald Baender (Roger)
Erstsendung: 29.08.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Wilhelm Meier-Eving
produziert in: 1968
produziert von: RB; ORF
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Rudolf Sang
Inhalt: Die Lebenswege zweier Schulkameraden kreuzen sich überraschend. Dabei erläutert der eine, ein notorischer Spinner, Angeber und Schnorrer, dem anderen, einem pflichtbewußten kleinen Angestellten, sein langjährig erprobtes Geschäftsprinzip. Bei der nächsten Begegnung muß er allerdings einen Betriebsschaden melden: Er hat seinen Meister gefunden!
Sprecher:Ernst Stankowski (Erich Minz)
Katharina Brauren (Frau Schlesinger)
Konrad Mayerhoff (Helga)
Rosemarie Fendel (Welchberger)
Walter Jokisch (Weichberger)
Rosemarie Seehofer (Bambi)
Gerlach Fiedler (Achter)
Inken Sommer (Ingrid)
Klaus Hentschel (Hansi)
Erstsendung: 08.07.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Hans Sachs
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 271 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Franz Bei der Wieden; Heinrich Schmidt-Barrien
Komponist: Hans Jönsson
Inhalt: Ein Schelmenspiel aus alten Zeiten

Die streitbaren Eheleute Hinnerk und Katrin stellen beide ihren früheren, jedoch verblichenen Ehepartner hoch über den lebenden. Mit derselben Einfalt, mit der sie um die Namen ihrer noch ungeborenen Kinder streiten, sitzen sie dann einem reisenden Studenten auf, dessen Herkunftsort Paris akustisch mit dem Paradies verwechselt wird und diesem so Gelegenheit zu einem gewaltigen Fischzug gibt. Wie dann jedoch die menschlichen Züge besonders des reisenden Vaganten und der Frau Katrin hervorgehoben werden, das gibt diesem Stoff gegenüber der Urfassung seine typisch niederdeutsche Ausprägung.
Sprecher:René Deltgen (Paul Temple)
Elisabeth Scherer (Steve, seine Frau)
Herbert Hennies (Charlie)
Kurt Lieck (Sir Graham Forbes)
Curt Faber (Inspektor Morgan)
Sigrun Höhler (Diana Maxwell)
Hermann Pfeiffer (Doktor Stuart)
Peter René Körner (Peter Malo, sein Sekretär)
Karl Brückel (Philip Baxter)
Daten zu Hans Sachs:geboren: 05.11.1494
gestorben: 19.01.1576
Vita: Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 ebenda) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.05.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Christof Wehking
produziert in: 1988
produziert von: SFB
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Hans-Jürgen Ott
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Es gibt Konflike zwischen den Generationen, die aus lauter Vorsicht nie offen ans Licht gebracht und deshalb auch trotz allseitig guten Willes nicht ausgeräumt werden können. Wo ängstliche Rücksichtnahme und langgehegtes Mißtrauen zusammenkommen, wird die ehrliche Aussprache gern auf die lange Bank geschoben, und man trennt sich mit einem unverbindlichen "Bet annermal". (Pressetext)
Sprecher:Helmut Ahner (Fingal Fies)
Yekta Armann (Vater Ali)
Susanne Bonasiewicz (Mama)
Marcel Collé (Kalle Karlsson)
Wolfgang Condrus (Erzähler)
Senta Moira (Witwe Blohm)
Horst Pinnow (Hausmeister Fix)
Nicola Preinesberger (Kind, Tochter von Ali)
Björn Schalla (Kind, Sohn von Ali)
Norbert Schwarz (Papa)
Birgül Topcugürler (Mutter Ali)
Yüksel Topcugürler (Großvater Ali)
Daten zu Christof Wehking:geboren: 12.03.1924
Vita: Christof Wehking, geboren 1924 in Norden (Ostfriesland) - lebte in den letzten Lebensjahren bis zu seinem Tod im September 2004 in Bad Malente-Gremsmühlen (Schleswig- Holstein).
Arbeitsgebiete: Kurzgeschichte, Lyrik, Hörspiel, Theaterstück (plattdeutsch).
Der Autor über seine Arbeit: Ich schreibe überwiegend in der plattdeutschen Sprache, weil ich glaube, auf diese Weise meine Landsleute am besten erreichen zu können. Ich schreibe, weil ich hoffe, anderen damit eine Freude zu machen und weil ich festgestellt habe, dass mir selber das Schreiben viel Freude bereitet.
Quelle: http://www.christofwehking.privat.t-online.de/
Erstsendung: 16.05.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Albert Rüschenschmidt
Heinrich Schmidt-Barrien
produziert in: 1965
produziert von: SFB
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Dieter Ehlers
Übersetzer: Heinrich Schmidt-Barrien
Inhalt: Schauplatz ist ein kleines Dorf irgendwo in Norddeutschland. Vor langer Zeit wurde Hamburg von der Cholera heimgesucht. Als die Kunde davon das kleine Dorf erreicht, versucht der Vertreter dörflicher Amtsgewalt seine Gemeinde durch Isolierung von der Außenwelt vor der Seuche zu bewahren. Ein Orgelspieler zieht im Dorf umher und singt das bekannte Lied "in Hamburg da bin ich gewesen...". Damit haben das Dorf und dessen Honoratioren ihren Choleraverdächtigen in geradezu unheimlicher Gefährlichkeit präsentiert bekommen.
Sprecher:Martin Hirthe (Professor MacLean, Chefarzt)
Heinrich Schweiger (Professor Panofsky, Stationsarzt)
Arno Paulsen (Doktor Sörensen, Stationsarzt)
Manfred Grote (Doktor Baker, Stationsarzt)
Gisela Trowe (Lavinia, Oberschwester)
Klaus Miedel (Oberst Wong)
Otto Czarski (Tschang)
Walo Lüönd (Li)
Joachim von Ulmann (Tschu)
Herbert Grünbaum (Stabsarzt Fu Yun)
Albert Venohr (Erster Pfleger)
Paul Paulschmidt (Zweiter Pfleger)
Daten zu Heinrich Schmidt-Barrien:geboren: 19.01.1902
gestorben: 09.12.1996
Vita: Heinrich Schmidt-Barrien, eigentlich Heinrich Adolf Schmidt (* 19. Januar 1902 in Uthlede, Landkreis Cuxhaven; † 9. Dezember 1996 in Lilienthal bei Bremen), war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielsprecher.

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Erstsendung: 09.08.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Rudolf Reiner
produziert in: 1966
produziert von: RIAS
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Robert Helms
Inhalt: Ein vergnügliches Spiel

Das "kostbare" Stück, von dem im Titel dieses heiteren  Spiels die Rede ist, soll zunächst nur dazu dienen, einen biederen und etwas zu gutgläubigen Zeitgenossen auf den Leim zu locken, ihn zum Narren zu halten. Zu seinem Glück jedoch finden sich gerade noch rechtzeitig Mitmenschen, die den Spieß umdrehen, so daß zum Schluß die Anstifter zu Opfern ihrer eigenen Intrige werden. Was wie ein harmloser Spaß beginnt, wächst sich unter tätiger Mithilfe aller Beteiligten zu einem heillosen Durcheinander aus, dessen Entwirrung schon beinahe detektivischen Spürsinn erfordert. Eine großartige Gelegenheit also für den Hörer, sich an der Aufklärung dieses reichlich verworrenen Falles als Amateurdetektiv zu erproben!
Sprecher:Karl Hellmer (Mr. Hilary Maltby)
Martin Hirthe (Max Beerbohm)
Agnes Windeck (Herzogin von Hertfordshire)
Friedel Schuster (Countess Rodfitten)
Arthur Schröder (Herzog von Mull)
Else Ehser (Herzogin von Mull)
Daten zu Rudolf Reiner:Vita: Rudolf Reiner, Autor einiger der witzigsten niederdeutschen Hörspiele, ist ein Pseudonym, hinter dem sich die Autorinnen Irene Bremer und Ruth Bunkenburg (1922–2015) verbergen.
Erstsendung: 16.05.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Hinrich Kruse
produziert in: 1954
produziert von: RWR-W
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Bäumer
Inhalt: Klaus Ehlers kann von der deutschen Vergangenheit nicht loskommen, weil er sich abseits hielt, weil er nicht den Mut hatte, seinem Namensvetter Klaas beizustehen. Jetzt hat er, der sich nach allgemeinem Sprachgebrauch "nichts vorzuwerfen hat", Klaas auf seinem Gewissen - oder, wie Hinrich Kruse sagt: "He hett em op de Schuuvkoor". Klaus fühlt sich schuldig, so sehr er sich auch bemüht, hinter jenen Argumenten Zuflucht zu finden, die andere längst für sich in Anspruch genommen haben.
Daten zu Hinrich Kruse:geboren: 27.12.1916
gestorben: 17.07.1994
Vita: Hinrich Kruse wurde 1916 geboren und lebte als Lehrer in Braak bei Neumünster. Außer Erzählungen schrieb er zwanzig niederdeutsche Hörspiele und erhielt als einer der profiliertesten und eigenständigsten Mundartautoren 1979 den Fritz-Reuter-Preis. Kruse starb am 17. Juli 1994.
Hinrich Kruse (* 27. Dezember 1916 in Toftlund; † 17. Juli 1994 in Braak bei Neumünster) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspielautor, Herausgeber und Sammler niederdeutscher Volksgeschichten.

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Erstsendung: 28.01.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Wolfgang Sieg
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Bäumer
Inhalt: Hans und Klaus sind zwei Tippelbrüder, immer unterwegs, immer auf der Suche nach Essen und einem Platz zum Schlafen. Sie versuchen es bei einem Jahrmarkt, können ein paar Mark verdienen und stopfen sich mit den übriggebliebenen Würsten vom Bratwurststand voll. Ob es daran liegt, dass sie an diesem Abend noch eine ganz andere Reise vor sich haben? Ein schönes Beispiel für den schwarzen Humor des wunderbaren Hamburger Satirikers und Dichters Wolfgang Sieg. Die Hauptdarsteller dieses Stücks aus dem Jahr 1973, Bernd Wiegmann und Heinrich Kunst, sind zwei Urgesteine des Niederdeutschen Hörspiels. Ihre Glaubwürdigkeit und Wandlungsfähigkeit ist immer noch erstaunlich zu hören!
Sprecher:Hüseyin Michael Cirpici (Kemal Kayankaya)
Judith Rosmair (Valerie de Chavanne)
Anja Herden (Katja Lipshitz)
Adam Bousdoukos (Erden Abakay)
Leonie Rainer (Marieke)
Stephan Schad (Octavian Tatarescu)
Siemen Rühaak (Malik Rashid)
Oscar Ortega Sanchez (Methal)
Sandra Borgmann (Deborah)
Wolf-Dietrich Sprenger (Scheich Hakim)
Jan Schütte (Slibulsky)
Christian Redl (Hasselbaink)
Rafael Stachowiak (Kellner)
Daten zu Wolfgang Sieg:geboren: 22.10.1936
gestorben: 09.2015
Vita: Wolfgang Sieg (geboren am 22.10.1936 in Hamburg, verstorben im September 2015) studierte Theologie, Philosophie, Germanistik und Geschichte, wurde Lehrer und schreibt seit Mitte der 60er-Jahre Hörspiele und Romane, Satiren und Kurzgeschichten. Von 1972 bis 1980 war er Kolumnist bei der "Pardon". Außerdem schreibt er mit an der Reihe "Hör mal ’n beten to" des Norddeutschen Rundfunks.

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Treffer 16 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Jens Exler
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Walter Bäumer
Inhalt: Lustig Spill in drei Törns

"Dat Dokterbook", in dem gleichnamigen Hörspiel aus Oldenburg von Jens Exler, macht den braven Hausvater, den Bauern Asmus Tim, binnen weniger Stunden zu einem eifrigen Jünger der Medizin. Er vergißt darüber Haus und Hof und schafft mit dieser neuentdeckten Leidenschaft seiner Familie und seinem Gesinde nichts als Leiden. Die Opfer kurieren ihn schließlich, indem sie den Hof einen Vormittag lang verkommen lassen und dem eingebildeten Kranken einreden, seine letzte Stunde sei gekommen. Das glückliche Ende dieser kleinen Romanze wird besiegelt mit der Versenkung des "Dokterbooks" in der Dunggrube. Es spielt die August-Hinrichs-Bühne.
Erstsendung: 14.04.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Karl Heinz Köhn
produziert in: 1946
produziert von: NWDR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Walter Bäumer
Inhalt: Der Autor ist Mecklenburger. Kein Wunder also, daß ihn das Problem der Grenze zwischen Ost und West immer wieder beschäftigt. Ein Mann will nach dreißig Jahren heimkehren. Doch diese Heimkehr gelingt nur halb. Sein Heimatdorf Annersieden liegt nun wirklich "op de anner Sied", so daß er nach vielen vergeblichen Versuchen, dorthin zu gelangen, die "Heimkehr" auf unbestimmte Zeit verschieben muß.
Sprecher:Werner Hinz (König Marke)
Ehmi Bessel (Isot, Königin)
Nicola Greiff (Brangäne)
Harry Oemig (Paranis)
Hermann Schomberg (Denovalin)
Gerhard Bünte (Dinas)
Paul Schuch (Ganelun)
Wilhelm Kürten (Ugrin)
Erwin Linder (Der fremde Sieche/Der fremde Narr)
Heinrich Ockel (Iwein)
Wolfgang Rottsieper (1. Wache)
Hans Richter (2. Wache)
Detlef Krüger (Der fremde Ritter)
Erich Rauschert (1. Baron)
Alfred Ratzlaff (2. Baron)
Hans Pichler (Alter Mann)
Adolf Hansen (Junger Mann)
Gertrude Berry (Alte Frau)
Margarethe Trampe (Junge Frau)
Rolf Putzinger (Junger Hirte)
Karl Pündter (Alter Siecher)
Willy Lamster (Junger Siecher)
Boy Gobert (Rothaariger Siecher)
Benno Gellenbeck (Rufer)
Erstsendung: 29.04.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Heinrich Schmidt-Barrien
produziert in: 2015
produziert von: DKultur
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Inhalt: "Dat plattdütsche Krüppenspeel" ist zweifellos eines der schönsten weihnachtlichen Spiele der niederdeutschen Bühnenliteratur. In diesem Spiel ist alles einfach, echt und klar. Nur eine Handvoll jener Menschen, die das Gebot des Kaiser Augustus auf die Wanderschaft gehen ließ, findet sich in einer kleinen verfallenen Scheune irgendwo in der Heide zusammen. Es sind einfache Menschen, die mit ihrem Schicksal hadern und die doch durch die Verkündung der Geburt Jesu Christi auf wundersame Art gewandelt werden in der Erkenntnis, daß auch für die, die scheinbar Verlassenen und Ausgestoßenen, die Engelsbotschaft gilt.
Sprecher:Mürtüz Yolcu
Tanja Wedhorn
Ulf Schmitt
Franziska Troegner
Stephan Szász
Jörg Hartmann
Gerd Grasse
Hüseyin Ekici
MusikerVolker Gwinner Chor: Chor der Oberneulander Kantorei
Daten zu Heinrich Schmidt-Barrien:geboren: 19.01.1902
gestorben: 09.12.1996
Vita: Heinrich Schmidt-Barrien, eigentlich Heinrich Adolf Schmidt (* 19. Januar 1902 in Uthlede, Landkreis Cuxhaven; † 9. Dezember 1996 in Lilienthal bei Bremen), war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielsprecher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 145
Titel:
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1964
produziert von: NDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans-Jürgen Ott
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Übersetzer: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Das Hörspiel erzählt die Geschichte eines Hauses, das sich ein Schriftsteller am Rande eines weltentlegenen Dorfes bauen lässt. Dieses Haus bekommt für das Dorf und einzelne seiner Bewohner schicksalhafte Bedeutung. Schon, dass es über dem Grab eines in den Freiheitskriegen erschlagenen Franzosen erbaut wird, deuten die Dorfbewohner als böses Omen. Ein zweiter Mord und das Verscharren des Erschlagenen an der gleichen Stelle, an der vordem der Tote gefunden wurde, gibt ihnen recht.
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

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Erstsendung: 23.03.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Gerd Lüpke
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Walter Bäumer
Komponist: Kurt Herrlinger
Inhalt: In der Einsamkeit seines selbstgewählten Exils auf dem Leuchtturm versucht Edo Ukena einen Abschnitt seines früheren Lebens zu überwinden. Vor Jahren lebte er noch in der Hafenstadt auf dem Festland und meinte, sein Glück in der Ehe mit einer jüngeren Frau gefunden zu haben. Bald jedoch sah er sich gezwungen, durch ein Mehr an Arbeit in seinem Beruf die steigenden materiellen Ansprüche seiner Frau zu erfüllen. Dennoch musste er eines Tages erkennen, dass darüber seine Ehe zerbrach. Nun kreisen seine Gedanken - nur von der mechanischen Eintönigkeit seines Dienstes auf dem Leuchtturm unterbrochen - noch immer unablässig um dieses frühere Eheleben. Aber die Stille und Abgeschiedenheit lassen ihn Kraft und Reife finden, auf das Angebot, ein neues Leben auf dem Festland zu beginnen, zu verzichten. Er hat erfahren, dass die Einsamkeit des Leuchtturms ihm die Möglichkeit bietet, sein Leben in Einklang mit sich selbst weiterzuführen.
Sprecher:Horst Uhse (Erzähler)
Wiltrud Fischer (Nena)
Marlene Wahrlich (Locha)
Marius Müller-Westernhagen (Tempu)
Harry Bong (Dudu)
Franz-Josef Steffens (Sjon Mato)
Karl-Heinz Fiege (Alirio)
Dagmar Laurenz (Odji)
Klaus Dieter Fröhlich (Böchi)
Gerhard Becker (Djerombo)
Erstsendung: 02.11.1964
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1552938219
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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